... newer stories
Donnerstag, 20. Mai 2004
Grosses Leipzig-Bashing
oder Man muss sie töten solange sie klein sind
oder Literatenbeschimpfung in Echtzeit, hier.
Sometimes you kick, sometimes you get kicked.
oder Literatenbeschimpfung in Echtzeit, hier.
Sometimes you kick, sometimes you get kicked.
donalphons, 20:13h
... link (0 Kommentare) ... comment
Real Life 20.5.2004 - Schlechte Angewohnheit
aus alten Zeiten: Um 4 Uhr immer noch am Rechner sitzen und den Netzwerk-Seilschaften der Gegner hinterherspionieren.

Pleiten nachspüren. Verlierer entdecken. Den Absturz aufzeichnen. Der Niedergang der jungen Literaten setzt ziemlich genau 1 Jahr nach dem Big Bang der New Economy ein - mit theBuch in Folge von Ampool.de und Rebecca Casatis Hey hey hey, um mal die auffälligsten Crashs zu benennen. Gleichzeitig sind damals die ersten Früleinplunder zerplatzt. Brokat Technologies uund Kabel New Media der Literatur, wenn man so will. Ich denke, man kann das auf zwei Arten erklären.
Zum einem brauchte die New Economy und die von ihr geschaffene Kultur etwa ein bis eineinhalb Jahre, um zu begreifen, dass sie nicht nur ein Problem hatte, sondern die Pest. Das war dann aber der Moment, wo sich alles Neue, Netzlastige ins Negative verkehrte.
Zum anderen brauchten die Verlage etwa ein Jahr, um diese Bücher aus der Zeit des Hypes in Druck zu bringen. Sie wurden punktgenau zur grossen Erkenntnis-Katastrophe fertig. Diese Parallelität erzeugte die nötige Sprengkraft, um die einander so ähnlichen Kulturen zu zerstören.
Für die totale Vernichtung reicht nicht nur das eigene komplette Versagen. Auch die Umwelt muss gescheitert sein, und das alles im festen Glauben, dass man das Beste ist und das Beste verdient hat.

Pleiten nachspüren. Verlierer entdecken. Den Absturz aufzeichnen. Der Niedergang der jungen Literaten setzt ziemlich genau 1 Jahr nach dem Big Bang der New Economy ein - mit theBuch in Folge von Ampool.de und Rebecca Casatis Hey hey hey, um mal die auffälligsten Crashs zu benennen. Gleichzeitig sind damals die ersten Früleinplunder zerplatzt. Brokat Technologies uund Kabel New Media der Literatur, wenn man so will. Ich denke, man kann das auf zwei Arten erklären.
Zum einem brauchte die New Economy und die von ihr geschaffene Kultur etwa ein bis eineinhalb Jahre, um zu begreifen, dass sie nicht nur ein Problem hatte, sondern die Pest. Das war dann aber der Moment, wo sich alles Neue, Netzlastige ins Negative verkehrte.
Zum anderen brauchten die Verlage etwa ein Jahr, um diese Bücher aus der Zeit des Hypes in Druck zu bringen. Sie wurden punktgenau zur grossen Erkenntnis-Katastrophe fertig. Diese Parallelität erzeugte die nötige Sprengkraft, um die einander so ähnlichen Kulturen zu zerstören.
Für die totale Vernichtung reicht nicht nur das eigene komplette Versagen. Auch die Umwelt muss gescheitert sein, und das alles im festen Glauben, dass man das Beste ist und das Beste verdient hat.
donalphons, 06:23h
... link (0 Kommentare) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 20. Mai 2004
Sport im Stadtzentrum
in München und Berlin, im Abstand von 24 Stunden. Rein zufällig gesehen. Das hier ist München.

In der Stadtmitte. Es ist warm. Die Wiese vor den Pinakothek der Moderne müsste mal gemäht werden. Aber im Moment ist sie optimal, um Badmington zu spielen. Zwei junge Frauen kommen aus einem der umliegenden Büros und vertreiben sich so ihre Mittagspause. Durch Bäume und Hecken ist der Strassenlärm sehr gedämpft.
Das hier ist Berlin.

In der Stadtmitte. Die Luft stinkt nach warmen Abgasen. Der Alexanderplatz ist eine platte Betonwüste. Ziemlich gut geeignet für Basketball. Ein einzelner Typ hängt hier rum und wirft mit dem Ball nach dem Korb. Das geht ein paar Stunden so. Gleich nebenan hustet, röchelt, quält sich der Berufsverkehr an der Baustelle vorbei.

In der Stadtmitte. Es ist warm. Die Wiese vor den Pinakothek der Moderne müsste mal gemäht werden. Aber im Moment ist sie optimal, um Badmington zu spielen. Zwei junge Frauen kommen aus einem der umliegenden Büros und vertreiben sich so ihre Mittagspause. Durch Bäume und Hecken ist der Strassenlärm sehr gedämpft.
Das hier ist Berlin.

In der Stadtmitte. Die Luft stinkt nach warmen Abgasen. Der Alexanderplatz ist eine platte Betonwüste. Ziemlich gut geeignet für Basketball. Ein einzelner Typ hängt hier rum und wirft mit dem Ball nach dem Korb. Das geht ein paar Stunden so. Gleich nebenan hustet, röchelt, quält sich der Berufsverkehr an der Baustelle vorbei.
donalphons, 01:56h
... link (2 Kommentare) ... comment
Movable Type: How tu fuck up yourself
and your business in 1 Week:
1. Don´t tell anybody what you´re doing.
2. Charge money for something what has been free
3. Give a damn about others who still offer the same stuff for free.
4. Blame the failure on your customers and their opinion
Wer sagt da, dass die New Economy vorbei ist?
1. Don´t tell anybody what you´re doing.
2. Charge money for something what has been free
3. Give a damn about others who still offer the same stuff for free.
4. Blame the failure on your customers and their opinion
Wer sagt da, dass die New Economy vorbei ist?
donalphons, 18:45h
... link (1 Kommentar) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 19. Mai 2004
Es muss nicht immer das Neueste sein
Inzwischen gibt es in München überbordende Halden von Restmöbeln aus der untergegangenen New Economy. Es sind die Leitfunde einer vergangenen Epoche. Sehr viel Starck aus dem Hause Kartell ist dabei, manches von Jakobsen, und sogar ein Eames-Chair, aber der nur mit Netzbespannung in Schwarz. Und natürlich simple Bürostühle für die weniger wichtigen Account- und Office Manager, die es auch erwischt hat.

Vielleicht haben sich aber auch manche die besten Stücke von Vitra einfach unter den Nagel gerissen, als es zu Ende ging. Macht nichts. Wer heute eine Firma aufzieht, muss sowieso sparen. Falls er wirklich in diesem Nobelgebrauchtladen in der Maxvorstadt einkauft, statt sich das Zeug bei Ikea zu beschaffen.
Zumal man ja inzwischen schon mit Arad-Regalen als verschwenderischer Spinner angesehen wird. Regal Billy ist das, was Investoren heute sehen wollen.

Vielleicht haben sich aber auch manche die besten Stücke von Vitra einfach unter den Nagel gerissen, als es zu Ende ging. Macht nichts. Wer heute eine Firma aufzieht, muss sowieso sparen. Falls er wirklich in diesem Nobelgebrauchtladen in der Maxvorstadt einkauft, statt sich das Zeug bei Ikea zu beschaffen.
Zumal man ja inzwischen schon mit Arad-Regalen als verschwenderischer Spinner angesehen wird. Regal Billy ist das, was Investoren heute sehen wollen.
donalphons, 01:31h
... link (3 Kommentare) ... comment
Real Life 18.5.2004 - Nichts hat sich geändert
Die tuxedoblauen TTs leisten sich immer noch Rennen mit schweren BMWs auf dem Altstadtring, auf dem Weg ins Nichts, und das Nichts hat einen Namen: Pacha.

Denn andere schicke Locations sind auf der anderen Seite der Isar kaum zu finden. Da drin stemmt man sich gegen den Niedergang. Es gibt immer noch genug Landeier oder Neumünchner, die glauben, dass dort immer noch das pralle New-Economy-Leben ist. Da kann man es dann verschmerzen, dass man mittlerweile auf aufwendige Werbung verzichtet.
Einer der zur Zeit angesagtesten Clubs in München, beschreiben sie sich auf der Homepage. Zur Zeit kann viel heissen - auch, dass die zeit bald Vergangenheit ist. Inzwischen gibt es auch ein Pacha in Dresden, bald auch eines in Hamburg. Wenn das hier die Runde macht, werden die blonden TT-Besitzerinnen doch wieder ins P1 gehen.

Denn andere schicke Locations sind auf der anderen Seite der Isar kaum zu finden. Da drin stemmt man sich gegen den Niedergang. Es gibt immer noch genug Landeier oder Neumünchner, die glauben, dass dort immer noch das pralle New-Economy-Leben ist. Da kann man es dann verschmerzen, dass man mittlerweile auf aufwendige Werbung verzichtet.
Einer der zur Zeit angesagtesten Clubs in München, beschreiben sie sich auf der Homepage. Zur Zeit kann viel heissen - auch, dass die zeit bald Vergangenheit ist. Inzwischen gibt es auch ein Pacha in Dresden, bald auch eines in Hamburg. Wenn das hier die Runde macht, werden die blonden TT-Besitzerinnen doch wieder ins P1 gehen.
donalphons, 00:53h
... link (4 Kommentare) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 18. Mai 2004
Real Life 17.5.2004 - Munich Area Report
Nothing will ever change. München ist im Kern immer noch so, wie man es aus den 80er Jahre Gazetten kennt. Besonders in der billigen Touristenmeile Leopoldstrasse.

Wenn man nicht zufällig die angepassten-Deutsch-LK-Abiturienten-Sendung des Bayerischen Staatsfunks im Radio hat, die peinlicherweise Berliner Pop von Winston spielen und einen beitrag über hirnlose Attacler in Berlin bringen, dann könnte man glatt vergessen, dass es auch noch weniger schöne Krisenregionen in Deutschland gibt.
Doch. Auch die Munich Area ist in der Krise. Seit Anfang der 80er kennt diese Region nur eine Richtung: Nach oben. Und was immer dahin führte, hatte mit Technologie oder Kommunikation zu tun. Die New Economy Krise traf München in den Lebensnerv. Es erwischte genau die, die als gesichert galten. Und dann hatten sich die anderen die Methoden der new Economy abgeschaut; erst im Guten, und jetzt seit ziemlich genau vier Jahren, im Schlechten.
Aber äusserlich ist davon wenig zu sehen. Die Autos, Strassen und Menschen sind sauber. Die Preise sind üppig und per se schon ein Distinktionsmerkmal. Es kann in München keine Krise geben. Wenn es eine gäbe, würden viele leute durch den Rost fallen und schlichtweg verhungern, wenn sie ihre Miete weiterhin bezahlen wollten.
Es ist kein Ort, in dem man ohne Geld überleben kann. Wahrscheinlich würde man hier eher Gebäude einreissen, als günstige Mieten zu erlauben. Der Makler ist mit allen seinen Eigenschaften die Idealverkörperung der Leopoldstrasse, und er trägt Schuhe, die ebenso teuer wie rahmengenäht wie modisch-geschmacklos sind.
Ich werde mir morgen Budapester kaufen gehen.

Wenn man nicht zufällig die angepassten-Deutsch-LK-Abiturienten-Sendung des Bayerischen Staatsfunks im Radio hat, die peinlicherweise Berliner Pop von Winston spielen und einen beitrag über hirnlose Attacler in Berlin bringen, dann könnte man glatt vergessen, dass es auch noch weniger schöne Krisenregionen in Deutschland gibt.
Doch. Auch die Munich Area ist in der Krise. Seit Anfang der 80er kennt diese Region nur eine Richtung: Nach oben. Und was immer dahin führte, hatte mit Technologie oder Kommunikation zu tun. Die New Economy Krise traf München in den Lebensnerv. Es erwischte genau die, die als gesichert galten. Und dann hatten sich die anderen die Methoden der new Economy abgeschaut; erst im Guten, und jetzt seit ziemlich genau vier Jahren, im Schlechten.
Aber äusserlich ist davon wenig zu sehen. Die Autos, Strassen und Menschen sind sauber. Die Preise sind üppig und per se schon ein Distinktionsmerkmal. Es kann in München keine Krise geben. Wenn es eine gäbe, würden viele leute durch den Rost fallen und schlichtweg verhungern, wenn sie ihre Miete weiterhin bezahlen wollten.
Es ist kein Ort, in dem man ohne Geld überleben kann. Wahrscheinlich würde man hier eher Gebäude einreissen, als günstige Mieten zu erlauben. Der Makler ist mit allen seinen Eigenschaften die Idealverkörperung der Leopoldstrasse, und er trägt Schuhe, die ebenso teuer wie rahmengenäht wie modisch-geschmacklos sind.
Ich werde mir morgen Budapester kaufen gehen.
donalphons, 00:53h
... link (1 Kommentar) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Montag, 17. Mai 2004
Real Life 16.5.2004 - Hardcore Students
Sonntag, 20.30 Uhr, unter einem wolkenlos blauen Himmel. Biergartenwetter. Es ist noch warm - und endlich, endlich Frühling.

Aber was so ein Elite-Student ist, negiert das natürlich. Wer in diesen Momenten arbeitet, ohne Rücksicht auf die Lebensqualität, kommt weiter.
Ausspannen kann man ja noch, wenn man die Villa hat, den Porsche, oder schon eher, bem Get Together von Le Diner curant oder bei der Hochschulmarketing-Teamsitzung.

Aber was so ein Elite-Student ist, negiert das natürlich. Wer in diesen Momenten arbeitet, ohne Rücksicht auf die Lebensqualität, kommt weiter.
Ausspannen kann man ja noch, wenn man die Villa hat, den Porsche, oder schon eher, bem Get Together von Le Diner curant oder bei der Hochschulmarketing-Teamsitzung.
donalphons, 01:15h
... link (2 Kommentare) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Sonntag, 16. Mai 2004
Angeblich sicheres Geschäftsmodell
und wenn selbst das scheitert;

immer noch ein gutes Coverphoto für eine weitere, trostlose Berlin-Mitte-Erzählungs-Publikation.

immer noch ein gutes Coverphoto für eine weitere, trostlose Berlin-Mitte-Erzählungs-Publikation.
donalphons, 01:25h
... link (0 Kommentare) ... comment
Real Life - Vor ein paar Jahren
war ich mal mit ein paar Leuten auf der Piste. Das war zu den frühen Hochzeiten der New Economy, 1999, in Ingolstadt. Die Jungs und Mädels waren gerade dabei, ihr Studium zu beenden und sortierten schon mal Stellen: Die New Economy ins Töpfchen, die Old Economy ins Kröpfchen - und kräftig gewürgt und ausgespuckt.
Thema des Abends war, wie wohl in Zukunft die Universtität aussehen muss: Möglichst privatwirtschaftlich organisiert und auch finanziert, die einzelnen Institute gern auch als Profitcenter, der Professoer mit Managerqualitäten, und alle Universitäten als Konkurrenten im Markt um die besten Studenten. Dann könnte man sich all das Gerede um Elitenförderung sparen, die Elite würde ganz von alleine entstehen. Und der Rest könnte doch gern in die kostenlosen Massen-Unis.
Als Beispiele kamen an diesem Abend neben WFI, WHU und EBS auch all die kleinen Dinger wie IUB (Bruchsal) und das SIMT, die brandneue Elitestätte der ohnehin schon ziemlich wirtschaftsnahen Uni Hohenheim.
Tatsächlich gingen die meisten dann in die Zukunftsberufe, wo sie scheiterten - nicht, dass ich es genau wüsste, aber die Firmen, in die sie gingen, existieren heute nicht mehr. Die WHU Witten hatte letztes Jahr die grosse krise und musste mit viel gutem Geld gerettet werden, und im Moment ist das SIMT dran, sich das graue Dasein zu erbetteln. 60 Studenten sind dort im Moment. Mit guter Ausbildung, sagt man. Verdammt teuer, das ist jetzt schon klar. Kein Wort mehr vom Profitcenter. Und als Manager haben die Profs so versagt, wie die Startup-Manager, die ihre Schüler waren.
Und die WFI?
Man wiess nie...
Thema des Abends war, wie wohl in Zukunft die Universtität aussehen muss: Möglichst privatwirtschaftlich organisiert und auch finanziert, die einzelnen Institute gern auch als Profitcenter, der Professoer mit Managerqualitäten, und alle Universitäten als Konkurrenten im Markt um die besten Studenten. Dann könnte man sich all das Gerede um Elitenförderung sparen, die Elite würde ganz von alleine entstehen. Und der Rest könnte doch gern in die kostenlosen Massen-Unis.
Als Beispiele kamen an diesem Abend neben WFI, WHU und EBS auch all die kleinen Dinger wie IUB (Bruchsal) und das SIMT, die brandneue Elitestätte der ohnehin schon ziemlich wirtschaftsnahen Uni Hohenheim.
Tatsächlich gingen die meisten dann in die Zukunftsberufe, wo sie scheiterten - nicht, dass ich es genau wüsste, aber die Firmen, in die sie gingen, existieren heute nicht mehr. Die WHU Witten hatte letztes Jahr die grosse krise und musste mit viel gutem Geld gerettet werden, und im Moment ist das SIMT dran, sich das graue Dasein zu erbetteln. 60 Studenten sind dort im Moment. Mit guter Ausbildung, sagt man. Verdammt teuer, das ist jetzt schon klar. Kein Wort mehr vom Profitcenter. Und als Manager haben die Profs so versagt, wie die Startup-Manager, die ihre Schüler waren.
Und die WFI?
Man wiess nie...
donalphons, 01:22h
... link (0 Kommentare) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 15. Mai 2004
Not so
apart from 20six.
donalphons, 01:07h
... link (0 Kommentare) ... comment
Wishful thinking
Wer immer die Sterne auf das Glas gesprayt hat, hatte einen enormen Hass auf den Kapitalismus. Er wünschte ihm den totalen Zusammenbruch.

Nachdem das Ensemble jetzt schon seit einem halben Jahr vergeblich auf einen Käufer wartet, hat sich der Wunsch, zumindest in dieser Ecke der Bundeshauptstadt, teilweise erfüllt.

Nachdem das Ensemble jetzt schon seit einem halben Jahr vergeblich auf einen Käufer wartet, hat sich der Wunsch, zumindest in dieser Ecke der Bundeshauptstadt, teilweise erfüllt.
donalphons, 23:22h
... link (0 Kommentare) ... comment
: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 13. Mai 2004
Ich werde heute mal mit meinem Anwalt reden
und fragen, ob das in der Folge von dem hier nicht ein grober Verstoss gegen mein Persönlichkeitsrecht ist.
donalphons, 17:06h
... link (2 Kommentare) ... comment
Post von der Suma AG
Guten Tag Herr "Don Alfonso"
Erst mal Danke für Ihre bisherige Unterstützung. Wir haben durch Sie sechs Neukunden gefunden.
Finden Sie nicht auch das schriftliche Aussagen wie:....
So, liebe Sumas, passt mal auf: Und wenn Ihr Euren § 186 Geschäfts- und Rufschädigung in Gusseisen dreimal rektal einführt und auskotzt (was ich Euch wirklich nicht empfehlen würde): Das hilft nichts. Da lacht jeder Anwalt. Man darf sich hierzulande über die Geschäfte einer New Economy Klitsche lustig machen. Auch bei diesen Zeilen. Man darf es kritisieren. Ihr zeigt nur, dass es sich bei der Suma AG meines Erachtens nicht um ein Unternehmen mit seriösem Geschäftsgebahren handelt.
..schlecht zu Leuten passen die ein paar Shirts und Bücher verkaufen wollen, die kein Mensch haben will? Was halten Sie davon, wenn Sie den (für Sie) peinlichen Kram mal endlich einfach löschen? Oder haben Sie Lust mal mit Ihrem eigenen und wirklichen Namen anzutreten und sich einen einzufangen?
Wir haben Goolge Deutschland und Amazon von Ihrer Vorgehensweise infomormiert und hoffen sehr stark Sie bald mal kennenzulernen. Es ist aus unserer nicht gegen solche Sachen einzuwende. Nur! Schreiben Sie doch mal Ihren richtigen Namen drunter. Das wäre sauber.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Jung
Suma-AG Schweiz
Stockerhof
Dreikoenigstrasse 31 A
Zurich, 8002 SWITZERLAND
24 Std. AB to Mail Servicecenter Deutschland Tel: 0511 67685050
Mehr dazu hier:
http://www.lumma.de/eintrag.php?id=217
Auch der Schockwellenreiter hat Post bekommen:
http://blog.schockwellenreiter.de/3412
Natürlich das alles auch bei Dotcomtod:
http://www.dotcomtod.com/modules.php?name=News&file=article&sid=12415&mode=flat&order=1&thold=-1
Erst mal Danke für Ihre bisherige Unterstützung. Wir haben durch Sie sechs Neukunden gefunden.
Finden Sie nicht auch das schriftliche Aussagen wie:....
So, liebe Sumas, passt mal auf: Und wenn Ihr Euren § 186 Geschäfts- und Rufschädigung in Gusseisen dreimal rektal einführt und auskotzt (was ich Euch wirklich nicht empfehlen würde): Das hilft nichts. Da lacht jeder Anwalt. Man darf sich hierzulande über die Geschäfte einer New Economy Klitsche lustig machen. Auch bei diesen Zeilen. Man darf es kritisieren. Ihr zeigt nur, dass es sich bei der Suma AG meines Erachtens nicht um ein Unternehmen mit seriösem Geschäftsgebahren handelt.
..schlecht zu Leuten passen die ein paar Shirts und Bücher verkaufen wollen, die kein Mensch haben will? Was halten Sie davon, wenn Sie den (für Sie) peinlichen Kram mal endlich einfach löschen? Oder haben Sie Lust mal mit Ihrem eigenen und wirklichen Namen anzutreten und sich einen einzufangen?
Wir haben Goolge Deutschland und Amazon von Ihrer Vorgehensweise infomormiert und hoffen sehr stark Sie bald mal kennenzulernen. Es ist aus unserer nicht gegen solche Sachen einzuwende. Nur! Schreiben Sie doch mal Ihren richtigen Namen drunter. Das wäre sauber.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Jung
Suma-AG Schweiz
Stockerhof
Dreikoenigstrasse 31 A
Zurich, 8002 SWITZERLAND
24 Std. AB to Mail Servicecenter Deutschland Tel: 0511 67685050
Mehr dazu hier:
http://www.lumma.de/eintrag.php?id=217
Auch der Schockwellenreiter hat Post bekommen:
http://blog.schockwellenreiter.de/3412
Natürlich das alles auch bei Dotcomtod:
http://www.dotcomtod.com/modules.php?name=News&file=article&sid=12415&mode=flat&order=1&thold=-1
donalphons, 15:56h
... link (2 Kommentare) ... comment
... older stories



