Bahnhof Bozen

Technik, Pornographie und Faschismus.



Fairerweise muss man sagen, dass auch Demokratien in den 30er Jahren eine ganz ähnliche Ästhetik am Bau kannten.

Mittwoch, 19. August 2026, 03:06, von donalphons | |comment

 
Die Figur wirkt noch so etwas art-déco-haft, sieht noch so bißchen nach Metropolis aus und nach Chrysler-Building. Die Figuren im EUR (1942) haben nicht mehr diese Modestolz-Pose, posieren eher wie Sozialistischer Realismus. Die Körperdarstellung - recht glatt und leicht geometrisiert - blieb aber ziemlich gleich.

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Wir lassen jetzt mal den kunsthistoristischen Aspekt beiseite und fragen: Könnte eine schlanke junge Frau (nackt oder angezogen) eine Generatorwelle dieser Größe, die im wesentlichen aus Eisen und Kupfer besteht, überhaupt so vor sich hertragen?

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Ich weiß zwar nicht wie schwer eine solche Generatorwelle aus Eisen und Kupfer oder aus Stein ist, vermute aber dass ich als (geborene) Frau sie nicht so ohne weiteres vor mir hertragen und vielleicht sogar nicht einmal kurz anheben könnte.

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Naja, wenn sie aus Pappmaché ist, geht das schon.
(Wenn es aus dem generatorenüblichen Material wäre, wären ihre Muskeln wahrscheinlich angespannter)

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Ja @colorcraze, wenn es aus Pappmaché oder einem ähnlich leichten Material wäre, wäre es ganz bestimmt machbar. ;)
(Wahrscheinlich, aber dem Künstler ging es offenbar nicht darum, die Muskeln der Figur(en) real darzustellen, wie man auch bei dem Mann auf der anderen Seite sehen kann.)

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den Blick ahnungsvoll und schon folgsam in das Zukünftige einer jeden
Bademantel durchdringenden AI-Cloud gerichtet, in der die industrielle
Revolution nur noch Geschichte ist, ohne jedes Gewicht.

Das männliche Pendant mit der Karajanfrisur, auf der anderen Ecke des
Bahnhofs, verkündet mit pathetischer, aber zeitloser Verdrossenheit, das
erst die Arbeit, dann das Croissant kommt.

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Da sagen Sie was! So sprechen die Figuren ins heute zu uns! -
Nach einem Bild des männlichen Pendants muß ich erstmal suchen. Karajanfrisur muß ich sehen.

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Gefunden. Ja, die Frisur ist bemerkenswert. Aber auch die Beine, die seitlich an den Rumpf geschraubt zu sein scheinen.
Der Bildhauer war ein Österreicher, Franz Ehrenhöfer, der dann in die Toskana ging.

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wie fokussierte Männer noch vor dem Frühstück ideologischerweise aussehen sollten,
also nicht gerade wie der Finanzminister vorm Buffett,
wird man ebenfalls hier erkunden können,
wenn man ordentlich ranzoomt

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Bozen#/media/Datei:Bahnhof_Bozen_Hauptfassade_Alpinifest.jpg

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Der mit der Pleuelstange an der Kurbelwelle vor seinem Dampfgemächte ist der Steampunk, also der Altmodische, und die mit dem Elektromotor auf ihrer Antriebswelle ist der Elektropunk. Das muss nicht anatomisch korrekt sein, das ist wie beim Schaulaufen zum Wave-Gotik-Treffen.

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Jessas! Der Künster hat die Neigung, Menschen unbekleidet darzustellen. Vielleicht war das damals Mode. Die Dame mit der Elektroachse hat die garantiert nicht gehoben, denn das Ding wiegt locker 500 kg. Die Zahnräder haben eine viel zu grobe Teilung, um die Antriebskräfte zu übertragen. Das System ist wohl Teil eines Buchli-Antriebs aus dem Eisenbahnbau in der Schweiz.
Der Gag ist der Reibzapfen außen am Zahnrad. Das ist Technik der Holzkutschen im 18. Jahrhundert.
Der Kerl mit dem Kurbeltrieb ist medizinisch ein interessanter Fall. Je nach Drehrichtung kann er sich seine Klöten herauf- oder herunterschlagen. Ob das damals eine gängige Kastrationsmethode war, kann ich nicht beurteilen. Es steht auch nicht dabei, ob er zwecks Anästhesie vorher eine Pulle Schnaps zwecks Direkteinspritzung bekam.

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Der Zeit ihre Kunst, die nackte Wahrheit findet man noch bis 6. September hier und ganz in der Nähe in der Barchessa der Villa Kechler ein Kutschenmuseum.

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Darkside of the Teetasse:

» Ich habe nur einen Gedanken, nur einen Wunsch, nur eine Hoffnung:
abreisen, abreisen, abreisen. Ich bin am Ende meiner Kräfte. «
Gabriele D'Annunzio in « Lust »
( Mannesse 1994, weil passt in Sakkotasche )

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Jaja, abreisen - aber wohin? (Ceuta?)

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selbstverständlich ist das Ziel der Lago Maggiore,
bloß weg von polylemmatischen Wahlveranstaltungen,
dem Triggerelend und der KI-Wegelagerei
https://i.postimg.cc/wTkb2RXr/nix-Banane.jpg

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So ein Typ von der ehemaligen Arbeiterpartei (der Typ, unter dem Herr Merz Kanzler ist), hat heute Vormittag auf Instagramm geschrieben, das mit der Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke war gar nicht so gemeint.

Es war wohl nur eine vorerst interne Beamtenidee, und die Beamten sollen ja in alle Richtungen brainstormen können, wenn neue Steuern gesucht werden wenn es um Ihr Wohl geht, meine Damen und Herren. Wörtlich: "Sie müssen intern offen diskutieren und auch Vorschläge machen können." Zuckersteuer auf Süßwasser, CO2-Steuer auf Sauerstoff, Hundesteuer auf Teddybären, so was vielleicht? What a time to be alive.

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nicht nur dieser Typ ist von Kopf bis Fuß auf Prollizismus eingestellt,
gagaaffine Prollsteuern & Prollgebühren sind ihr Tagesgeschäft …

// … wenn es zutrifft, daß die meisten Politiker ihr Amt gewerbsmäßig
betreiben, dann bleibt unverständlich wieso sie keine Gewerbesteuer
zahlen sollen, andere der Steuersaumseligkeit bezichtigen und
gleichzeitig vermeintlich leere Haushaltskassen beklagen dürfen … //

Mailinfo einer alten Freundin, die mal Selbstständig war und nun wegen
geringer Rente auf Grundsicherung im Alter angewiesen ist, wobei ihr
zudem unerklärlich bleibt, wieso ihre Rentenerhöhung von der
Grundsicherungsbehörde umstandslos einkassiert wird, als wäre sie von
all den rabiaten Preiserhöhungen inklusive Inflation, überhaupt nicht betroffen.
Auf meinen Hinweis, daß vermutlich für jedes sozioökonomische Gruppenmodul
ein spezifischer Gleichbehandlungsgrundsatz zur Geltung kommt, erwiderte sie,
ach so, verstehe, das Grundgesetz ist sehr dynamisch, die Menschenwürde
folgt einer Eigenlogik, kultureller Habitus egal, der ist dann nur ab einem
bestimmten Girokontostand relevant und wer nicht im Umfeld edler Spender
lebt, erfreut sich am Gebrabbel der Scheintoten bis die Kräfte schwinden,
das nenn ich mal feinster, leiernder Realismus der Knetmasse, haha …

nun ja, man wird sehen was nach dem Prollizismus kommt

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Das Problem liegt meines Erachten recht tief und ist schwierig zu lösen.

Um Kandidat zu werden, muss ein Politiker einen speziellen Charakter haben, Konkurrenten beiseiteschaffen und vielen Leuten viel versprechen…

Um gewählt zu werden, muss die Optik stimmen, der Kandidat muss schlagfertig sein, rhetorisch gut und sympathisch rüberkommen. Inhalte sind da nachrangig.

Um gut zu regieren, bedarf es Detailversessenheit, strategisches Denken, taktisch geschicktes Vorgehen und Führungsqualitäten.

Diese Eigenschaften finden sich selten in einer Person.

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Wirkt es deshalb so, als gäbe es einen unerschöpflichen, nachwachsenden Vorrat an gschupfte Henna (m/w/d) im Politikgeschäft?

Immer wenn sich ein normaler Mensch in die Politik verirrt, der ungekünstelt rüberkommt, sympathisch ist und wirklich nicht neurotisch ist, ist das in etwa das, was im Bahnjargon Störung im Betriebsablauf heißt.

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Die Hennas und Irokesenblaus und Unf*ckables (m/w/d, adipös und nicht adipös) sind üblicherweise noch auf unterer Ebene, bzw. eben sympathisch für ihre speziellen Wähler.
So wie früher manche HK als herrlich durchschnittlich empfanden und deshalb ihn wählten, bzw. FJS aus ähnlichen Gründen nicht, empfinden eben heute manche Leute KGE oder Eskens als irgendwie ihnen nahestehend.

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Über körperliche Merkmale denke ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nach, is mir wurscht. Abgesehen von dem, was Physiognomie und Grimassen uns über Manierismus und Verfasstheit der Person ungefragt verraten. Da käme als Vokabel ggf. Unwählables in Frage. :-)

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Es gab da mal ne Werbung: natürliche Schönheit kommt von innen. Damals noch ohne Klick*. Abgesehen davon, dass fett auch was mit Disziplin zu tun hat, bin ich schon der Auffassung, dass die innere Verfasstheit nach aussen abstrahlt. Ein unzufriedener, missgünstiger Mensch strahlt Negativität aus, die sich in einem unattraktiven Äusseren manifestiert. Auch Falschheit oder Arroganz oder Oberlehrergehabe ist abstossend.
Oder anders gesagt: niemand kann was für seine Gene, aber wirklich hässlich von Natur aus sind nur wenige Menschen. So einige aber werden durch ihre Ausstrahlung abstossend. Davon finden sich in manchen Parteien und generell in der Politik mehr, als statistisch zu erwarten…

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Statistisch zu erwarten wäre auch ein Prozentsatz an sympathischen Typen (m/w/d) mit gesunder Selbstironie, Verlässlichkeit/ein Mann, ein Wort, mit ehrlicher Ausbildung, ehrlicher Arbeit, ohne doppelten Boden, Getue und Gesichtsfasching. Wo genau sind die?

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Gehen einer ehrlichen Arbeit nach, verbringen nach Feierabend Zeit mit Familie, Freunden oder Hobbies, fahren ein zwei Mal im Jahr in den Urlaub und ansonsten ein normales Auto und zahlen ihre Hypothek für die Wohnung oder das Haus mit Garten ab. Oder zahlen Miete und sparen fürs Alter, monatlich einen kleinen Betrag, damit sie später mal nicht anderen zu Last fallen. Ansonsten grüssen sie beim Bäcker, Schlachter oder im Supermarkt und haben wohlerzogene Kinder, für die sie hoffen, dass es denen später mal besser geht als ihnen selber oder mindestens genauso gut.

Mit denen „da oben“ will von denen keiner was zu tun haben.

Bei meinem SPD Nachbarn war meine Frage bei der Silvestereinladung: aber da kommen keine Politiker? Und bei meiner Grünen Verwandten kam beim runden Geburtstag tatsächlich ein wenig Dorfpolitik, aber die standen schlechtgelaunt an der Bar und waren recht zügig verschwunden.

Adverse Selektion. Normale Menschen mit nem echten Leben tun sich son Sch… nicht an. Zumindest nicht so intensiv, dass da mehr als Dorfpolitiker bei rum kommt. Maximal Landesdelegiertenversammkung und kennste eine, kennste alle und vermeidest das wie der Teufel das Weihwasser. Schlecht choreografierte Klatschhasenveranstaltung zum Wahlkampfauftakt.

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zu den sympathischen Typen zähle ich zunächst ja unerwartet aufkreuzende,
unaufdringliche, nicht sehr komplizierte Leute mit angenehmen Äußeren,
die mir spontan ihre Hilfe anbieten, weil sie es können, wenn ich in Südfrankreich,
Tirol, DDR oder BRD an der Straßenseite ratlos vor meinem Auto stehe, tief im
Wald mein Rad schiebe [ alles in Ordnung, kann ich helfen? ],
oder ferner, die mich irgendwo in Norddeutschland zufällig treffen und in ihr
wunderbar bepflanztes Anwesen mit Meerblick zu Kaffee & Kuchen einladen,
um mich Tage später im gemächlichen Tempo durch die sonnig wolkige Provinz
zum weit entlegenen Bahnhof zu fahren, welche mich das Glück empfinden lassen,
nicht fortlaufend an unschöne, ins Nichts führende Umwege und intervallmäßig
» bestürzend langweiliges Gerede, invasiv wie Kirschlorbeer « denken zu müssen.

Die Ansicht sehr sympathischer Zeitgenossen teile ich übrigens, wonach der
größte Teil der Menschheit vom Dämon der Windbeutelei, um einen freundlichen
Ausdruck Schopenhauers zu bemühen, sowie von kostspieligen Geschmacklosigkeiten
aller Art besessen scheint und offensichtlich gänzlich ohne professionelle Hilfe
auskommen muß, weil ihrer so viele sind.

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So einfach ist das nicht. Die Biester haben Wurzeln und schlagen schnell neu aus. Die muss man mit Haut und Haaren auskriegen (norddeutsch für entfernen). Noch schwerer als eine Buchenhecke, am besten erst auf den Stumpf zzrückschneiden und dann mit Bagger und Kette oder stabilem Gurt.

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Jetzt sind sie alle da
auch unser Don ist wieder da

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Thema Wirtschaftswunder! Es spricht sich gerade allgemein herum, dass der VW-Vorstand die Schließung von vier deutschen Automobilwerken will und beschlossen hat. Einstimmig beschlossen. Das Papierle ist anscheinend noch nicht offiziell veröffentlicht und wird jetzt dem Aufsichtsrat vorgelegt, der es noch abnicken darf. Speigel, Wirtschaftswoche und noch'n paar andre schrieben darüber.

Die Werke in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm dürfen als tot betrachtet werden. Direkte Arbeitsplätze geschätzt 40000.

Ein zweiter Artikel bei Wirtschaftswoche, der obendrauf gerechnet werden kann, umkreist das blumige Sujet "Die eigenen Markenchefs nickten den Kahlschlag bei Audi und VW heimlich ab. Audi, Porsche und Lamborghini werden zehntausende Stellen abbauen."

Es wird Zeit, sich neue Steuerquellen auszudenken. Ein paar Leute gehen ja trotzdem noch ehrlicher Arbeit nach, die man melken kann.

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Passt. Meine Frau möchte aus Immobilien weg umschichten, also, sobald mieterfrei (haben wir gerade) das Haus verkaufen und nicht reinvestieren.

Begründung, die normalen Leute haben schon kein Geld mehr, weil Inflation, Wirtschaftskrise und Steuer alles wegnimmt, lass uns Kasse machen, bevor die obere Mittelschicht (zu denen unsere Häuser passen) auch kein Geld mehr hat.

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Minderwertsteuer* ———> auf Kirschlorbeer, Plastikblumenkübel,
Gartenschotter, Poppisse, sowie überhaupt auf materialisiertes Verhalten,
welches sich nicht nur im häßlichen Wohnbau manifestiert, hierfür muß
zunächst und vor allem die « Ästhetik » für die zuständigen Beamten
reformuliert werden

* 25% bis 1000% aufwärts

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@ferry: auf die Idee ist noch keiner gekommen gewesen. Und wer legt den Häßlichkeitskoeffizienten fest? Wenn man es unsere Architektenschaft machen läßt, wird das nicht viel Erfolg haben.

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eine Elitenagency mit wahrhaft unbestechlichen Charakter,
die sich mit hirntoten, totalitär verblödenden Zumutungen im
Allgemeinen und im Besonderem befaßt und zudem jährlich
die Goldene Schnittlauchblüte, als Zeichen besonders geringer
Wertschätzung, an entsprechende Genußverhinderer verleiht.

Das Ordnungsamt wird neue Mitarbeiter einstellen müssen, die
mit geschultem Auge Plaketten auf Schund, Pfusch und Endmieses
klebt und verbindliche Aufforderungen verschickt.

Von weiteren Ausführungen muß hier, wegen der enormen Komplexität
des Themas, einstweilen abgesehen werden. ; -)

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die Achse ihres inneren Seins
um die alle ihre
Angewohnheiten kreisen

die omnipräsenten, amusikalitätischen Wetterfroschorakel im ÖRlichen
in ihrem hilflos improvisierten DressLook, werden die von tsunaminutiösen
Wahlberichterstattungen überflutenden Zuschauer zwischendurch nicht
aufheitern können, es sei denn sie haben Vorsorge getroffen und sich für
den Sonntag ein sicheres, weniger eintöniges, höher gelegenes Plätzchen
auf ihrer Bewußtseinsscholle ausgesucht.
In der Herrgottsfrühe am Montag steht’s doch eh in der Zeitung:

Wie das Land, so die Kampfroboter, äh, Erbsensuppe, ach, quatschikofsky,
nochmal, wie das Land, so die Wirtschaftswunder!

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