: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Freitag, 17. Dezember 2010

Mittleres Politmanagement auf dem Schrottplatz

Ich denke, niemand erwartet an dieser Stelle Mitleid meiner Person mit unserem Noch-Aussenminister namens Westerwelle. Als er mit Möllemann bräunliche Stimmung machte, hatten wir einen hübschen Namen für ihn: Möllewelle. Geschadet hat ihm das auf lange Sicht nicht, nur auf ganz lange Sicht sieht es etwas anders aus - da hat er einfach zu viele Fehlgriffe getan, und zu wenig gelernt.

Denn was soll so ein Aufsteiger - ein Neureicher der Politik, könnte man auch sagen - tun, wenn sein Aufstieg beendet ist und er nicht mehr den Roland Koch machen kann, weil der Absturz längst eingesetzt hat. Der Marktwert in der Privatwirtschaft für abgehalfterte Politiker hat auch etwas damit zu tun, wie sie die Politik verlassen haben; rechtzeitig als scheinbare Sieger oder zu spät, wie beispielsweise Stoiber, Huber, Beckstein und bald auch Seehofer. So ein Verlierer ist kein Schmuck für den Vorstand, und es gibt auch keinen Grund, ihn für teure Vorträge bei Banken zu buchen, da man ihn entmachtet hat.



Jemanden wie Westerwelle kann man auch nicht einfach nach Brüssel abschieben, oder anderweitig versorgen: Wenn 2011 erst mal rum ist, wird die FDP massenhaft weitere Versorgungsfälle haben, die in den Parlamenten keinen Platz mehr finden. Und schon jetzt ist absehbar, dass es den Bundestagsabgeordneten grossenteils auch nicht besser ergehen wird: Dann noch den Mann zu bevorzugen, der es angerichtet hat und zudem zu spät einsah, dass er es weder als Minister noch als Parteivorsitzender kann, erscheint wenig opportun. Zumal man auch davon ausgehen sollte, dass ein Gegenputsch nie ganz auszuschliessen ist.

Dabei ist das Schicksal dieser Person eigentlich ein Musterbeispiel für den Liberalismus: Schneller Durchmarsch, leistungsorientiert zumindest in den Lippenbekenntnissen, strategisch denkend, auf den eigenen Vorteil bedacht, am Markt der Wähler orientiert und mit dem Speichellecken ähnlich gepolter Johurnalisten endlich ganz oben im mittleren Management angekommen, wo dann erst mal Boni an die Unterstützer verteilt werden. Solche Leute werden, wenn sie wenig können, vom System schnell wieder rausgekegelt, und bilden eine eigene Gruppe der Chancenlosen: Nie hoch genug gekommen, zu offensichtlich inkompetent, massenhaft Referenzen, aber nicht mehr markttauglich, und blöderweise noch nicht alt genug für die Rente. Im Nichtberufsleben werden solche Leute oft Alkoholiker; Westerwelle wird vielleicht irgendeine Stiftung leiten, wenn es hoch kommt, und irgendeine Wirtschaftsdingensspezialsache. Macht die SPD ja auch nicht besser, die es nicht schafft, Restbestände und Altlasten wie Struck und den eigentlich wegen des Kurmaz-Skandals untragbaren Steinmeier zu entsorgen.

Kein Wunder, dass Westerwelle jetzt kämpfen will. Bleibt ihm auch nichts anderes übrig.

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Montag, 7. Juni 2010

Am Strand nach dem Regen

Drüben am Ostufer räumen kleine Männer in Orange gerade die Reste des Wochenendes weg: Ein paar unvermeidliche Flaschen, die verkohlten Stümpfe eines Feuers, das einen Loch in den Kurrasen gebrannt hat. Langschläfer werden gar nicht bemerken, dass sich hier jemand gekümmert hat, so zeitig und schnell wird alles wieder fpr diejenigen bereit gemacht, die hier sind und nach dem Wochenende nicht wieder weg müssen.



Verschwunden wie der Müll ist auch das Unwetter der vergangenen Nacht, in den Blaubergen und auf den Bergesspitzen quellt eher harmloses Gewölk, aber niemand muss mehr einen Regenschirm bei sich tragen. Trotz der Schauer ist der Pegel an der Mangfall nach unten gegangenl, der Uferweg ist wieder ohne längere Wasserstrecken zu begehen.



Und so kommen sie gleich wieder hervor, die Rentner und die anderen, die nicht arbeiten, und dabei recht frisch aussehen. Gut erholt, würde man vielleicht sagen, wenn sie etwas hätten, von dem sie sich erholen müssten. Man will ja keinem Unrecht tun, vielleicht arbeiten sie ab und an auch hart und verwalten irgendwelche Etats und Posten, aber so genau weiss das keiner, es könnte so sein, oder auch anders. Heute jedenfalls ist Strand.



Ein erstes, obszön kitschiges Blau bricht durch die Wolken, und der Sonnenschein durchwirkt die Luft über die Tal, die klarer und reiner kaum sein könnte. Pollen, Abgase, Feinstaub, Tagestouristen, das alles hat der Regen fortgewaschen, und je weiter man geht, desto einsamer wird man. Ab und an kommt ein Hund vorbei und ein Herrchen; ein Airdale Terrier ist so weit vorgelaufen, dass er sich ein paar Minuten lang streicheln lassen kann, bis sein Halter forschen Schritts auftaucht und, sobald er ihn sieht, wieder zu trödeln beginnt.



Am Nordufer ist der See bis jetzt für alle da, und das ist ebenso schön wie gefährlich; schön, weil sich nicht alles auf wenigen Flächen zusammendrängelt, wie unten in Tegernsee, und gefährlich, weil es zum Nucleus der "Aufwertung" des Ortes zu werden droht. Im Dorfzentrum sind immer noch genug hässliche und unverkaufte Investorenprojekte, die mit der kürzeren Fahrzeit nach München hausieren, und eben der relativ unentdeckten Lage am See.



Der Mensch ist mitunter gnadenlos dumm. Auf den Markt kommt hier so gut wie nichts, und ohnehin würde in Zeiten wie diesen niemand etwas verkaufen. Aber trotzdem denken manche, dass mit jedem Anstieg der Preise auch ihre Liegenschaft teurer wird, und mit jedem Luxusobjekt der Wert ihres eigenen Besitzes auch etwas steigt. Niemand hat davon etwas, das Haus ist kein Sparbrief und keiner nimmt darauf Schulden auf. Und dennoch. Man möchte den See behalten, und mehr besitzen. Ich glaube nicht, dass beides gehen wird.

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Donnerstag, 12. März 2009

Bankert.

Ich verlasse Frankfurt im nicht allzu dichten Berufsverkehr. Auf beiden Spuren geht es ruhig und zügig voran, man gleitet so vor sich hin, ein wenig scheint endlich die Sonne. Links voraus ein Wagen, dann plötzlich auch daneben einer. Mit Löchern in der Karosserie wie ein Berliner, der Körpermodifikationen für etwas schönes hält. Mercedes C-Klasse 6.3 AMG. Eines der Autos, für die das Benzin gar nicht teuer genug sein kann. Etwas, mit dem man umgehen können sollte. So hektisch, wie der Fahrer unterwegs ist, ist er überfordert. Er fährt ganz nah auf seinen Vordermann auf, und zieht dann, mich schneidend, rüber. Ich kenne das ja. Ich habe mal in dem Beruf gearbeitet, da lernt man diese Leute kennen. Das sind die, die im Scheitelpunkt der Kurve bremsen. Der Wagen hat ein Nummernschild mit F-DB. Der Fahrer, hager und glatzrasiert und in einem schwarzen Anzug, sieht aus wie die Wohlstandsversion des Besitzers eines Berliner PR-Büros für Subkultur. 70, 80 Meter freie Strecke, er tritt gleich aufs Gas, damit ihn keiner anhupt. Vorne ist eine Tankstelle, aus der ein kleier, grüner Mini in den sonst nicht schnellen Verkehr abbiegt. Der Banker klebt natürlich mit seiner locker 30 Sachen überzogegen Geschwindigkeit an ihm dran, und setzt die Lichthupe ein. Ich wünsche ihm einen qualvollen Tod, muss aber lächeln - denn so schnell, dass ich unter seinem Nummernschild nicht entziffern konnte, dass die Karre nur von einem Jahreswagenhändler kommt, war er dann doch nicht.

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Donnerstag, 20. November 2008

Mehr tun für Reiche

Nach der Pleite des Rich Magazins wurde gestern auch der Tod von Park Avenue verkündet, diesem traurigen Versuch von Gruner+Jahr, im Markt der Besserverdienenden oder derer, die es sein wollen, mit einem man hört ostdeutschen Von-Posterboy und not eligable Pressepersonal etwas zu bewegen. Und auch bei Conde Nast wird mit der Axt geschwungen - ich bin froh, dass mein Hals nicht "Vanity Fair Deutsch" heisst. Sollte hier auch noch der Kopf rollen, war´s das schon wieder mit den Versuchen, in Deutschland ein Magazin zu machen, das reiche Leser kräftig unterfordert und sich an Deppen wendet, die mit Gratis-DVD und Softporno drittklassiger Medienfiguren zum Kauf zu bewegen sind, um damit ihren Eintritt in den Club der D.V.D.S.P.M.D.D. (DVDSoftPornoMedienDreckDeppen) (bitte aus Marmor und mit 24-Karat Echtgold Buchstaben) zu erlangen. Derweilen dort, wo die Reichen sind:



Langeweile. Ich habe schon mal für Nichtreiche - Journalisten sind in aller Regel weder reich, noch haben sie tiefergehende Bekanntschaft mit Reichen, und kennen auch deren Welt nicht - dargelegt, wie man bei uns, sei es nun am See oder im Westviertel, eingestellt ist. Für diese Leute sind besagte Magazine nichts, was man rumliegen lassen könnte. Es sagt nichts aus über das, was man sein möchte; es brächte eine Welt in eine bessere Region, zu der man dort glücklicherweise nicht gehören muss. Frau S., die hier ab und an auftaucht und etwas oberhalb dieser Szenerie mit ihrem Chauffeur und etlichen Freundinnen ähnlicher Natur lebt, hat keinen dezenten Lebensstil, aber sie lebt doch so im Verborgenen, dass es über sie im Internet nichts gibt. Nie würde es ihr einfallen, auf eine Veranstaltung zu gehen, bei der man am Ende abgelichtet und, die Falten vom Blitz grässlich ausgeleuchtet, auf den letzten Seiten irgendwelcher Friseurrumlegerlis auftauchen würde.

Gerade jetzt, in der Krise, im Winter. Man zieht sich zurück. Man ist wieder mehr daheim. Man lebt von den angehäuften Reserven und lässt den Rolls nicht mehr auf der Strasse stehen. Bitte, das ist kein Witz, neben Frau S. wohnt der Besitzer eine Privatklinik im Tegernseer Tal, der seinen Rolls bei schönem Wetter auf der Strasse stehen liess, obwohl er zwei Doppelgaragen hat. Jetzt ist der Rolls immer drinnen. Natürlich ist das nicht besonders spannend, und wenn es um die schweren Verluste geht, die die meisten hier mit ihren cleveren Schiffsfonds, den Hedgies und Immobilien in den D-Lagen Ostdeutschlands hinnehmen mussten, entsteht sogar etwas wie Unwohlsein.



Insofern wäre da ein Markt. Reiche hassen jedes Gefühl des Unwohlseins. Sie hassen es, wenn es alltäglich begründet und nicht exklusiv ist und auch in den schlechtesten Familien vorkommt, sagen wir mal, Falten, drogenschluckende Kinder, Neureiche und abgelaufenes Essen, bei dem sie sich mit der Auffassung, es ginge schon noch, verspekulieren. Was Reiche aber noch mehr hassen - und dazu haben sie momentan allen Grund - ist das Gefühl, dass sie allein wirklich schwer betroffen sind. Für einen entlassenen FTDödel geht es um 40.000 Euro Einkommen im Jahr, abgefedert durch staatliche Leistungen, aber wer am Leeberg letzten Januar glaubte, dass Mercedes so schnell nicht mehr so günstig zu haben wäre, muss selbst mit seinen Verlusten klarkommen. Verluste, für die man einen FTDödel 10 Jahre als Fussabstreifer in Privatsekretätausführung hätte mieten können. Das sind Verluste, so schnell, so brutal, so gross, wie man sie sich da unten nicht vorstellen kann, weil man da unten diese Form von Reichtum gar nicht kennt. Ich weiss, dass manchen Lesern jetzt wieder die Spucke wegbleibt - beispielsweise den pseudolinken Vollkoofmichs in Berlin mit "Testen Sie ihr beschissenes Glotzenwissen"-Bannern von T-Stasi - aber so ist es nun mal aus der Sicht der anderen. Nicht meiner, ich versuche nur, zu erklären.

All die verlorenen Vermögen der Krise gehörten bislang den Reichen. Dass es so lange - anderthalb Jahre - keinen richtig harten Crash gab, liegt daran, dass die Reichen die Knautschzone zwischen der Krise und der realen Wirtschaft waren. Natürlich geht es denen da oben am Leeberg, in Quirin oder den besseren Ecken von Rottach immer noch gut. Aber das Schlimmste an der Krise ist die Langeweile. Man hätte gerne etwas Ablenkung. Kluge Geschichten, gebildete Autoren, eine nette Unterhaltung, wenn das Feuer im Kamin brennt. Es würde im Moment keinen Sinn machen, sagen wir mal, einen Maybach zu offerieren oder eine 250.000 Euro teure Weltreise mit dem Schiff, oder ein paar Wochen Shoppen in Davos - shoppen geht übrigens gar nicht, man kauft, weil man entdeckt hat, dass man etwas unbedingt braucht. Was absolut nicht geht, sind klotzige Uhren mit Ghettoblingblingoptik und Patekpreisen, oder Neureiche ansprechende Koffer mit Plastikarmierung, deren Auswahl möglicherweise von Leuten besorgt wurde, die eine Nacht in einer viertklassigen Trinkhalle in Düsseldorf eingesperrt waren (http://www.fivetonine-shop.de/).



Ich denke, Unterhaltung für Reiche könnte beispielsweise so aussehen wie die Perrinpost. Es könnten Texte sein, die die erzwungene Reduktion als zeitgemäss betrachten und das Wegstellen des Rolls als Fortschritt aufzeigen. Man darf nicht vergessen, dass auch Reiche sich an Kleinigkeiten erfreuen, und ihre Gärten könnten nächstes Jahr vielleicht mit etwas weniger Klimbim verunstaltet werden. In harten Zeiten ist Trost und Mitleid gefragt, allgemein natürlich, und wenn doch jemand als Beispiel für Versagen aufgezeigt wird, dann bitte ein Neureicher. Oder ein russischer Oligarch. Reiche haben auch Feindbilder. Naturgemäss stehen nächstes Jahr auch viele Hochzeiten und Zweithochzeiten an, denn ich schlechten Zeiten soll man seine Kinder besser aufräumen - Vorschläge sind hochwillkommen, wie auch Ratschläge zur Taxierung von Vermögen in schweren Zeiten, denn auch Ehen beherbergen Counterparty Risks in beträchtlicher Höhe. Bei der Gelegenheit könnte natürlich auch ein Gesellschaftsteil helfen, der die Einordung anderer Reicher erleichtert und Agenturbesitzer, Startupper, Private Equity Manager und andere Blender ausschliesst.

Sollten Sie also zufällig Verleger sein, oder leitender Redakteur einer besseren Zeitung oder zentraleuropäischer Multimillionär, zögern sie nicht, etwas in diese Richtung zu versuchen. Man kauft heute keinen neuen Bentley mehr, gern aber Magazine, die einem erzählen, dass man zu der Schicht gehört, die sich das jederzeit leisten könnte. "Mir langt´s", sagte etwa meine Grossmutter immer, wenn man sie nach ihrem Vermögen befragte - und sie hatte damit natürlich wie immer recht. Wenn Sie recht haben wollen, machen Sie es anders als die Grosskotzmagazine, gehen Sie zum Geld und nicht zum Zertifikat, zum Schmied und nicht zum Schmidl, besuchen Sie den Tegernsee und schreiben Sie für Leute, die sich die 20 Euro für gute Unterhaltung und Sozialprestige gerne leisten werden.

Edit: Tot und billig jedenfalls lohnt sich nicht.

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Sonntag, 31. August 2008

Dieser Wunsch

endlich wieder rücksichtslos Schmerzen zuzufügen. Das Wissen, dass es trifft, dass sie es hassen werden und kein Mittel finden, sich zu wehren. Der Wille zum Aufspiessen, der kurze Widerstand der Oberfläche, bevor es die Gedärme durchwühlt. Die Lust beim Gedanken, ihren Kot von der Strasse aufzuheben und werfend in ihrer dumm gaffenden Fresse zu platzieren.

Es sind die ganz kleinen Dinge, die den Gedankenschuldigen letztlich zur Tat schreiten lassen, und es ist der Mangel, sich mit dem Missstand auseinanderzusetzen, eine gesellschaftliche Krankheit, die man nicht ausmerzen, wohl aber benennen kann. Es wird nicht gemacht, weil man zu feige ist, weil es zu viele sind, und weil sie Konsumenten sind. Nicht irgendwelche Konsumenten, sondern DIE Konsumenten schlechthin. Weil sie nichts ausser Konsum haben, keine Geschichte, aber ein Abo der Vanity Fair (deutsch) und einen DVD-Player, kein Benehmen, keine Moral, keinen Anstand aber in all dem einen Anlass sehen, auch noch zu grinsen. Wie das asoziale Stück Scheisse, der Cretin im Ralph-Lauren-Hemd, der Versicherungsverticker an Freundinnen von Omi, dieser Bastard, dieser Bizz-Fan, der vorhin vom Weinstock Trauben abriss, eine probierte, den Rest auf das Trottoir vor meinem Haus warf, und darauf angesprochen fragte, was ich haben wollte, zwei Euro?

Oh, bitte, das ist alles legal, es ist kein Verbrechen, niemand verfolgt solchen Abschaum, es gibt keine Gesetze dagegen, ganz im Gegensatz zu meinem Wunschdenken, das den Gebrauch eines Ochsenziemers eingeschlossen hätte und Worte, die nicht schicklich sind, aber es ist auch nicht verboten, diese Geschwüre in Wort und Bild zu diskriminieren und auszugrenzen. Das fehlt. Das muss sich ändern.

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