: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Pflicht

Als die Asamkirche nebenan gebaut wurde, hat man auch den Komplex, in dem ich wohne, umgestaltet. Sehr wahrscheinlich haben die Asams hier mit ihrem Bautrupp nebenbei auch ein paar Dinge gemacht, aber nichts von Beeutung: Das Geld der Gesellschaft Jesu gig vor allem für die Repräsentation in der Kirche drauf. Wir haben hier durchaus Malereien gefunden und dokumentiert, aber leider, leider nichts von kunstgeschichtlicher Bedeutung. Nicht umsonst bi ich quasi gezwungen, die ausstattung nachzukaufen, für die die Jesuiten zu geizig waren.



Gekauft haben sie vor allem Bücher, aber die wanderten nach dem Verbot des Ordens und der Säkularisation meist in den Ofen oder andere Bibliotheken, wo sie die Zeiten selten überstanden. aber ich will nicht klagen, das Haus ist famos und die Nähe zu einer solchen Rokokokirche verbindet. Wenn irgendwo Asam steht, gehe ich auch hinein, selbst wenn es nur selten die Qualität der Kirche nebenan hat, und ja, allein für das Deckenfresco hier lohnt sich die Reise. Momentan steht das Wort Asam in München an der Kunsthalle. Und das heisst, dass ich heute Gelegenheit hatte, meine alten Vorurteile gegen diese Einrichtung zu überprüfen.

Drinnen darf man übrigens auch ohne Blitz nicht knipsen. Unsere ausgebeuteten und geknechteten Vorfahren haben das alles zahlen müssen und heute darf man bei 12 euro Eintritt nicht mal eine Kamera darauf richten. Fängt schon gut an.



Um es kurz zu machen - man sollte die Sache vorher studiert haben, oder den Katalog kaufen und in die Ausstellung mitnehmen, selbst wenn es da drin zu dunkel ist. Denn die Beschriftung der Objekte ist - naja. Da hängt ein Spiegel aus München mit bayerischem Wappen und Kaiserkrone und Szepter. Ja nett. Wer nicht gerade zufällig weiss, dass der wittelsbacher Karl VII. sehr umstrittener Deutscher Kaiser war und solche Gegenstände brauchte, um sein verhunztes Amt von Frankreichs Gnaden auszuhübschen, versteht gar nicht den politischen Symbolgehalt. Ein Raum weiter steht dann eine weitgehend vergoldete Notburga - die Heilige der Mägde - und wird wegen einer angeblich höfischen Kleidung und Haltung mit den galanten Porzellanfiguren Bustellis aus Nymphenburg verglichen. Das geht nur, weil die Figuren von Bustelli daneben so schlecht beleuchtet sind, dass man die Details kaum erkennt. Jedenfalls wäre es mir neu, dass irgendeine Bustellifigur so zugeknöpft wie die Notburga daher kommt, und so derbe Latschen unter dem kurzen Dienstmagdrock trägt.



Mir ist durchaus bewusst, dass man bei den berühmten Schnitzern und Bildhauern des Rokoko in München vor allem auf kirchliche Ausstellungsstücke zurück greifen kann. Es wäre aber nicht in dieser Intensität nötig, denn es gibt auch jede Menge Möbel und andere Objekte aus en Schlössern dieser Zeit, auf die man ergänzend zurück greifen könnte. So fixiert auf Kirchenkunst bekommt die Ausstellung einen seltsamen, klerikalen Drall, und wirklich spannende Aspekte wie den Einfluiss der Aufklärung auf die Darstellung muss man sich selbst erarbeiten. Aber selbst ohne Aufklärung: Es fehlt auch die Erklärung zum lithurgischen Kontext - wer den nicht im Kopf parat hat, ist mit den einzelnen Kunstwerken in einer Art allein, die so nicht vorgesehen war und eigentlich auch keinen Sinn macht. Es ist leider wie so oft, da werden die grossen Namen gebracht, und es ist ja auch nett, sich einmal Figuren anschauen zu können, die ansonsten in ganz Bayern verstreut wären. Aber die Kirchenkunst gerade dieser Epoche ist nicht im luftleeren Raum, und da hätte ich mir einfach mehr Erklärendes gewünscht. Etwa auch: Was ist Meister. woran erkennt man die schule. Und bessere Beschreibungen wären schön gewesen. so wie es ist, ist es ganz nett für das Namedropping, oder eben ein hartes Brett für Kenner.



Ungeachtet dessen lustlinsle ich danach natürlich um so mehr bei den üblichen Häusern, was die so haben. Ein Rokokokopf eines Turbanträgers, entweder eine Studie oder Teil eines grösseren, vermutlich jesuitischen Altargemäldes, ist noch auf der Anreise, und daheim bekomme ich langsam das Museum, das mit wie ein alter Hausschuh passt. Die Kunsthalle - man sollte sich das anschauen. Wegen der Expoate. Aber eben nur mit Katalog.

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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weihnachten mit alten Freunden

was könnte es Schöneres geben?

Für mich: Doch einiges.

Ja und deshalb gibt es hier Musik von Rossini, Weintrauben, Lasagne, sehr viel Lasagne, noch mehr Lasagne, da ist noch ein Reindl Lasagne da und das muss auch noch weg, ich kann nicht mehr Lasagne - und mit diesem Gefühl um Bauch, als würde da Plutonium schwimmen...



bin ich genau in der perfekten Stimmung, um mich mit den Westfreunden von Pegida auseinander zu setzen und zu schauen, wohin sich die in den letzten zehn Jahren entwickelt haben. Ich kenne die ja alle noch von früher, die Freunderln der Blasmusik. Und habe noch immer nicht auf ihren Gräbern tanzen können, aber erstens habe ich noch viel Zeit und zweitens

sind sie solange ein gutes Thema für die FAZ. Frohe Bescherung.

Und der Leserschaft natürlich alles Gute.

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Freitag, 19. Dezember 2014

Blasmusik

Sie haben einen musischen Zweig, einen sehr guten Chor und natürlich auch eine Blaskapelle mit dem vollen Repertoire, das diese Zeit, besonders an einer katholischen Schule, verlangt. Die Schulschwestern von früher sind zwar längst in einem Sterbekloster - so heisst das hier umgangssprachlich - und werden von anderen Schwestern gepflegt, die aus Afrika und Fernost kommen, wo es um die Sache des Glaubens wohl noch besser steht, und keine Missbrauchsgeschichten kursieren. Zu diesen Zeiten jedoch geschieht es, dass sich alle noch einmal den Traditionen unterwerfen, auf dem Schulhof draussen stehen, Blasmusik anhören und Glühwein trinken, wie es der Brauch nun einmal verlangt.



Nun, fast alle.

Früher herrschte hinter diesen Mauern ein strenges Regiment, heute wird es von den Strahlen des mobilen Internets durchdrungen, und wie das früher war - das ist eine ganz andere Epoche gewesen.

Ich frage mich jetzt, ob meine Kindheit, die eigentlich eine liberale, postachtundsechziger-Kindheit war, zumindest nach den Massstäben der damaligen Zeit, ideologisch nicht doch viel näher an der Zeit vor dem ersten Weltkrieg lag, als an dem, was heute die Realität darstellt. Ich komme aus einer Zeit, da wurden - in einer liberalen Schule als der hier - Gummibälle konfisziert, da hätte man vieles gar nicht hinterfragt, weil man gar nicht wusste, wen und wie man fragen sollte.

Niemand hätte sich auch nur im Traum vorstellen können, dass man Maschinen in die Jackentasche stecken kann, dier alles, wirlich alles erreichbar, beantwortbar und verfügbar machen, und der soziale Druck so gross ist, dass niemand es mehr wagen kann, diese Geräte zu konfiszieren. Das hat enorme Vorteile, wenn es klug angewendet wird, und das Wissen um die Möglichkeiten erleichtert das Leben im Stress der Ausbildung.

Aber es ist auch irreversibel und dem Prozess, der da nicht abschätzbar noch vor uns liegt, werden wir alle reichlich hilflos ausgeliefert sein. Vielleicht gibt es in 7 Jahren kein Facebook mehr. Vielleicht ist dann alles noch etwas übler geworden.

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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Kurz

Bislang sind meine Texte bei der FAZ lang und reich bebildert gewesen, aber jetzt probiere ich es mal kurz und mit nur einem gar nicht mal guten Photo - und bitte um Resonanz, wenn es darum geht, warum es bei uns prima läuft und woanders die Massen auf dem Zahnfleisch in die Altersarmut laufen.

Man kann das selbst ja nie richtig einschätzen.

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Sonntag, 14. Dezember 2014

Was ist eigentlich Homophobie?

Nach meiner Vorstellung ist sie eigentlich der Hass auf Menschen mit von der angeblichen "Norm" abweichender Sexualität. Nun ja. Ich persönlich denke, dass jeder so seine eigenen Vorstellungen von Sex hat. Manches ist halt unhinterfragt akzeptiert und anderes nicht, selbst wenn beides in sich nachgerade pervers sein kann. Ich privat finde einfach,. dass jeder im Bett tun soll, worauf er Lust hat, solange er andere dafür findet, die gern mittun, und da hat ihm auch niemand einzureden. Auch nicht in der Öffentlichkeit. Und daraus sollte sich auch keine Benachteiligung ergeben.

Andererseits bin ich nicht der Meinung, dass die sog. Gendertheorie mit ihrem Glauben an die Prägung des Menschen die ideale Haltung ist, mit der man Menschen zum Glück nach der Facon dieser Gender-Wissenschaftler erziehen sollte. Ich glaube nicht an das Geschlecht als totales Konstrukt und Zwang der Gesellschaft, aber wenn solche Ideologien Einfluss auf den Unterricht nehmen möchten, muss man das nicht wortlos hinnehmen. Das hat mit Homophobie nichts zu tun, nur mit der Ablehnung einer fragwürdigen Theorie. Gut, die führende Figur dieser Theorie ist lesbisch. Die Macher von Politcally Incorret sind hetero. Beide Extremisten will ich nicht auf Kinder losgelassen sehen. Das ist weder homophob noch heterohassend, es ist einfach eine Frage des Umgangs mit Menschen, die in der Schule in einer Zwangslage sind. Ich will da übrigens auch keine Priester sehen, ohne dass ich deshalb gleich Kirchen anzünden würde.

Und über diese Ablehnung einer Theorie, ohne deshalb sich den perfiden Vorwurf der Homophobie anhören zu müssen, habe ich etwas geschrieben, das von den Lesern gut diskutiert wurde.

Edit: bitte beachten Sie auch den Kollegen Novetre mit Bissigkeiten über gewisse Netzpersonen und die Kollegin Roenicke zu den neuen Konflikten im Osten.

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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ich war gestern auf dem Berg

Weil, was soll man sonst tun, wenn man gerade wenig anderes tun kann. Auf dem Berg, bei dessen Besteigung mir die besten Geschichten einfallen und der gerade so hoch ist, dass es dort oben meistens schön ist. Selbst wenn im Tal der Nebel liegt.







Das Grossartige ist: Schlimmer kann es kaum werden. Recht viel kürzer werden die Tage nicht, recht viel tiefer geht es sozial nicht. Das ist schon in etwa das Übelste, was mir so zustossen kann. Das ist und bleibt mein Leben und meine Zukunft, und es ist so absurd viel besser als das meiste, was dieser Planet zu meiner Zeit zu bieten hat. Gut, ich werde nie zum Mond reisen. aber mir reicht auch der Berg.







Und das Gefühl natürlich, dass es geht. Dass die Kondition auch auf einem neuen, ubekannten Rad ausreicht, dass die Balance auf Eis und Schnee stimmt, und dass, wenn man nur hoch genug ist, auf 20 Höhenmetern der Nebel vollkommen weg ist, und der Himmel strahlend blau wird. Am liebsten wäre ich diese Strecke ein paar mal gelaufen, nur damit es öfters blau wird.







Dann bin ich oben und es ist so schön, wie es hier oben nur im Winter sein kann. Bis nach Frankfurt unter dem Nebel kann man nie schauen, da ist die Erdkrümmung dazwischen, und es fühlt sich gut und richtig an, dass es so ist und bleiben wird. So viel wird passieren, man merkt es überall, aber mir, was soll mir schon passieren. Ich bleibe ja hier. Ich komme schon durch. Immer.







Wen die Götter vernichten wollen. dem erfüllen sie alle Wünsche und ich hätte gern ein dickes Stück Baumkuchen gehabt, aber es war nur noch ein dünnes Exemplar vorhanden. Na dann. Es wird mit diesem kleinen Missvergnügen schon werden. Soweit es halt was werden kann.

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Dienstag, 9. Dezember 2014

Team Schirrmacher


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Ich tu immer nur so zivilisiert

Aber gleich die Strasse runter beginnt die Schleifmühl, und natürlich kann ich bei YallaCSU auch noch ganz anders. Oida.

Voll geniessen kann den eigentlich nur ein Muttersprachler, der die Doppeldeutigkeiten kennt.

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Freitag, 5. Dezember 2014

Knallen. Es muss knallen

Es war irgendwie absehbar, dass dieser Gastbeitrag nicht ganz ohne emotionale Reaktionen bleiben würde. Und ich habe gelernt, dass solche Beiträge wirklich wichtig sind, weil das Denken vieler Menschen nicht unbedingt so kühl ist, wie es sein sollte. Es geht um Sexkauf und zwar nicht um die Form, die ich hier praktiziere.



Formeller Anlass ist die sich bildende Koalition aus Emmas, Femen, Schwedinnen und katholischer Kirche für ein Bündnis zur "Abschaffung" - höhö - von Prostitution, ohne mit den Betroffenen zu reden oder sie auch nur einzulassen - und das mit Steuergeldern. Nun kann ich mich ja bequem aus der Affaire ziehen und sagen, dass mir Sex in meinem Alter eh langsam egal sein kann, ich nicht mehr viel versäume und meinen Spass schon früher und mehr als ausreichend hatte. Und warum sollte ich mir, in meiner privilegierten Situation, den Stress antun, so einen "riskanten" Beitrag bei der FAZ zu bringen.

Es sind ja nicht meine Privilegien, an die dieser von Moralin besoffene Mob will.

Da habe ich zwei Antworten. Die eine ist, dass ich generell nicht will, dass solche Figuren darüber zu befinden haben, wie ich mein Leben zu gestalten habe. Es geht mir nicht darum, ob ich das tun will - es geht mir darum, dass ich und jeder die Freiheit hat. sein Sexualleben nach eigenem Willen und Plaisier zu gestalten. Wenn jemand dafür zahlen will, soll es so sein und wenn Bezahung gewünscht wird, ist das auch in Ordnung. Solange da eben freier Wille dahinter ist. Und wenn diese Tätigkeit gewählt wird, weil es die bessere Alternative zu Unannehlichkeiten dieses Systems ist, nehme ich das auch gern hin, selbst wenn ich auch der Meinung bin, dass die Gehaltsunterschiede in Deutschland generell zu gross sind, und Frauen besonders am unteren Ende mehr verdienen sollten. Was die dann tun, muss mir auch nicht gefallen. Mir gefällt sehr vieles nicht, ich bin eigentlich ein enormer Spiesser. der schon kaum den Anblick von Piercings erträgt. Aber es ist deren Freiheit und die habe ich nicht nur hinzunehmen, sondern auch zu respektieren. So, wie ich auch nicht angepflaumt werden möchte, wenn ich gut gekleidet zuammen mit einer Frau im Abendkleid in die Oper gehe, nur weil jemand das als Verschwendung und kulturelle Arroganz ablehnt.

Generell: Freiheit sind nicht die Grenzen, in denen ich lebe. Freiheit ist die Abwesenheit von Grenzen. Kleines Beispiel: Ich esse nicht in England. Aber ich will die Freiheit haben, in England essen zu können. Das ist das eine.

Das andere ist: Diesen Kriegsschauplatz haben sich die Emmas absichtlich herausgesucht. Bigotte Leute die sie sind, suchen sie sich wie ihre Nichten aus der Netzblase mit Shirtgate das leichteste Opfer. Das, wo sie sich überhöhen und mit Vorbehalten spielen können. Für die Emmas ist die Prostitution, was der Jude für die NPD ist: Projektionsfläche für weit verbreitete Vorurteile. Und wie jeder Jude und jeder Kenner der Geschichte Frankreichs und Englands in der frühen Neuzeit vermutlich weiss - es muss dazu gar keine realen Juden geben, Antisemitismus funktioniert auch in deren Abwesenheit. Es wird immer etwas gegben, das man als jüdisch diffanieren kann. So ist das auch mit dem Sex. Wenn die Prostitution weg ist, wird sich der totalitäre Sexismus, der sich Feminismus nennt, gleich die nächsten Abweichungen ihrer Norm suchen, finden und als Gewalt gegen Frauen und Rape Culture bekämpfen, selbst wenn es das Phänomen auch unter Homosexuellen und für Frauen gibt. Sie werden immer einen Grund finden, Praktiken, Lust und Gedanken verbieten zu wollen. Und dann stehen sie halt irgendwann auch bei mir. Je eher man sie aus dem Felde schlägt, um so besser ist es.

Ja, und deshalb bin ich der Meinung, dass der schmutzige Schützengraben im Streit um die Prostitution ein phantastischer Ort für mich, meine an sich makellose Identität mitsamt nichtarischer Moralwumme und meine Überzeugungen ist. Denn es ist nicht so, dass ich meine Ruhe habe, wenn sich diese Koaltion dort ihren bigotten Hass verbreitet. Die Prostitution ist nur ein schwacher Punkt in der Front der Freiheit gegen die totalitären Bemühungen, und natürlich meinen die auch nicht nur meine Gastautorin. Die meinen mich, mein Gelächter und meine persönliche Freiheit, zu denken und zu lieben, was und wen immer ich will.

Ausserdem habe ich eine wirklich tolle Gastautorin nicht nur gefunden. sondern auch rumgekriegt, das zu machen. Natürlich sind solche Beiträge nicht ohne Risiko, aber publizistisch ist das für mich - befriedigend.

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