Au

Kein Muskelkater.

Keine Erkältung.

Keine gebrochenen Knpchen.

Der grosse Regen des gestrigen Tages ist Geschichte, draussen scheint wieder die Sonna auf die Toskana herab.



Trotzdem bleibt eine Art Andenken: Der Sattel des Rennrads ist aus Leder und, wie das restliche Raf, gute 40 Jahre alt. Leder ist ein Naturmaterial und verändert sich unter Feuchtigkeit. Nach dem Regen gestern hat sich der Sattel einseitig verzogen, so dass ich rechts tiefer als links sass. Ziemlich lange, ziemlich weit, und in dieser Fehlhaltung habe ich auch ziemkich viel belastet, Mir schräger Wirbelsäule über den Schotter - das tut weh. Salbe habe ich dabei, die hilft etwas. Aber es fühlt sich oberhalb des Schinkens ziemlich geräuchert an.



Dann doch lieber ein Tag Putzen und Säubern und Fetten, Fetten und nochmal Fetten. Ich habe zum Glück alles dabei, aber dass es so schlimm werden könnte, hätte ich doch nicht gedacht. Das nächste Mal nehme ich also einen Sattel mit Plastikunterlage mit. Man sitzt eh drauf, keiner sieht das, und wenn es wieder nass werden sollte, bleibt er in Form. Wer kommt überhaupt aof die Idee, mit so einem Rad--- egal, wir hatten das Lamento schon.



Es ist übrigens wirklich, wirklich schön hier. Herbst für Italien, Spätsomer für Deutschland. Nach dem Fetten des Rades kleide ich die Speiseröhre mit Pizza aus.

Montag, 5. Oktober 2015, 21:01, von donalphons | |comment

 
Schee woas!!
Auch wenn ich leider das Leihrad kaputt gemacht habe!
Inzwischen bin ich wieder zurück in der Toscana!

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Ich hätte hier noch die Ersatzkurbel rumliegen - irgedwann schaffen wir schon die Übergabe. Aber die Sache mit dem Rücken wurde nicht besser durch die Heimfahrt.

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Ich melde mich, wenn ich wieder inBayern bin.

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gute besserung!

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Danke

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