Shitstorms überstehen.

Das Leben hat einen ganz langen Lauf. Und es gibt keine Garantie, dass jemand dauerhaft vorne ist. Was einen relativ sicher relativ lange vorne hält, ist dagegen eine intakte Familie, ein relativ hohes Vermögen mit Wohnungseigentum, und relative Gesundheit. Damit kommt man ziemlich sicher ziemlich gut durch. Und man hat Jahre, auf den Moment zu warten, da man es den anderen heimzahlen kann.



Ich habe das eher zufällig an der Bucht am See begriffen, nach meinem Abitur. Die 5., 6., 7., 8. und 9. Klassen waren ziemlich ätzend für jemanden, der nicht wie die anderen konnte, in der 10. und 11. kam ich in eine andere Klasse, und das hat enorm geholfen: Sobald keine Mädchen mehr in der Klasse sind, endet auch ein spezifisches Mobbing als Imponiergehabe vor Frauen. Dann habe ich noch die Kollegstufe abgesessen, wurde untauglich für den Bund, und hatte einen schönen Sommer. Die Quälgeister von früher verloren ihre Freundinnen, weil sie zum Bund mussten, begannen mit dem Saufen und Rauchen, waren weit weg und hatten Themen, die ich nie haben wollen würde: Ich bin Zivilist. Es war, als wäre eine Klaue aus dem Himmel hernieder gefahren, hätte die ganzen miesen Typen ergriffen und in eine Parallelwelt gezwungen. Was habe ich daraus gelernt? Man muss nur warten und sich verdeutlichen, dass es den anderen vielleicht auch nicht gut geht. Eine Art der zynischen Empathie, würde ich sagen.

Natürlich hatten wir auch Selbstmörder, und fast alle waren relative Aussenseiter, Mobbingopfer und Verfolgte des damaligen Schulsystems. Wenn sie es nicht getan hätten, wäre e Ihnen vergönnt gewesen, einige ihrer Gegner fallen zu sehen, und mitunter auch recht unschön: Es gibt keine göttliche Gerechtigkeit, sber hin und wieder den Moment, da hört man etwas, und sagt: Ach? Hebt kurz einen Mundwinkel an und schämt sich dann gleich dafür, aber so etwas passiert immer wieder, man muss nur warten und wissen, dass der öffentliche Hass der anderen auch nicht gerade ein Zeichen des guten Daseins ist. Und je mehr bei so einer Aktion mitwirken, desto eher sieht man auch den ersten unter die Räder kommen.

Schauen Sie, ich habe ja so einiges mitgemacht im letzten Jahr, da war im Netz auch sehr viel los, manche haben das explizit gefeiert und mein damaliges Blogfell schon geteilt. Daraus wurde dann natürlich nichts, weil Pöbeln im Netz keine Qualifikation ist, und mir geht es heute bestens und die anderen haben immer noch Geldsorgen massivster Art, und ihre wenig erbaulichen Lebensumstände. Die Welt war für mich definitiv ein Schritt nach vorn, die anderen sind nur ein Jahr älter. Der Wechsel war nicht schön - die Ankündigung der FAZ ereilte mich in einem Moment, da ich jemand pflegen musste und nicht mehr wirklich viele Reserven hatte - aber heute ist alles wieder gut. Man hat sich im Netz viele andere Opfer ausgesucht. Ich kann warten. Man muss beim Klettern immer daran denken, wiee es ist, wenn man wieder oben ankommt. Und den festen Glauben haben, dass es dieses oben gibt.



Obwohl ich gerade wegen des günstigen Kurses eine britische Kanne sehr billig bekommen habe, glaube ich, dass auch England sich wieder erheben wird. Solange es Chancen gibt, muss man sie nutzen, und daran denken, dass es nicht so schlimm bleiben wird. Da ist halt sowas in einem drin, das sich an kleinen, kleinsten Erfolgen hochziehen kann. Beim Rennradfahren muss man das lernen, die Regerneration am Berg, während man trotzdem weiter nach oben fährt. Das Provinzdasein macht das möglich, da lebt man doch deutlich entspannter und hat auch noch etwas anderes als das Netz all der Einsamen. Es kommen bessere Tage.

Und schlechtere für die anderen.

Dienstag, 6. August 2019, 11:01, von donalphons | |comment

 
Tja, die Fahrradsaison neigt sich dem diesjährigen Ende zu: Wieviele Meter (bislang waren's sechs) haben Sie denn diesmal vom Jaufenpass abgehobelt? fragt Frauke Amgelin.
Da kann man sich ja erstmal wieder dem Kannensilber widmen. Und darauf der Kronleuchterei v.gd/exTByr , denn bald ist Weihnachten...

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Es hat etwas Beruhigendes,
... dass sich der Jahreskreis zuverlässig weiterdreht. Pfaffen, Knallzeugen Jehovas usw. kann ich gar nicht folgen, einigen Bloggern wohl.

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"Todo lo que sube, baja." Alles, was hoch steigt, kommt auch wieder herunter. Eines meiner spanischen Lieblingssprichwörter.

Kleinere Shitstorms kann man ignorieren, wenn man nicht gerade in der Öffentlichkeit steht, größere habe ich noch nicht erlebt. Gegen das Mobbing in der 10. Klasse hat in meinem Fall François Villon geholfen, und in der Oberstufe hatten wir das Kurssystem, wo die Mobber froh waren, wenn ich sie abschreiben ließ. So kann's gehen.

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Das Kurssystem war allgemein eine ganz gute Sache, um "den Mief der Klasse" loszuwerden. Dadurch wurden die vorher vorhandenen Strukturen aufgebrochen und es gab nicht mehr den einen Mainstream. Ab da gefiel mir die Schule auch deutlich besser ;)

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Ja, da haben Sie Recht.

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Sei immer freundlich und verbindlich zu denen,
die dir auf dem Weg nach oben begegnen.
Du siehst die Meisten wieder, auf deinem Weg nach unten.
.
Körperliche Abwesenheit
ist manchmal besser
als Geistesgegenwart.

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Hat der Don den Mobbingopfan eine Kummaecke gestiftet? Selbst Perfi wittert Morgenluft.

Apropos, @perfi: (sicherlich nur eine Variation meiner bisherigen Empfehlungen, Dennoch (sic! und hihi):)

Angesichts der Brisanz auch kleinster Mengen moderner Sprengstoffe einerseits und der Miniaturisierung verläßlicher Zeitzünder andererseits ist es heute ohne weiteres auch dem Laien möglich, beides zusammenzubasteln, in ein Kondom zu stecken und dieses zu verknoten und in einem Haps zu schlucken.

Sodann begebe sich der, der ja nicht 91 Jahre alt werden will, in ein Restaurant, in dem die Mobber von damals ständig ihr lustiges Leben feiern, nehme an einem benachbarten Tisch platz, gebe seine Bestellung auf ("ich nehme alles!"), verzehre diese - und eleminiere sich auf spektakuläre Weise aus dem Gen- und Blogpool.
Na, wie wärs:

https://www.youtube.com/watch?v=lhbHTjMLN5c

(Die "Cleaningwoman" wird nebenbei von @Deano dargestellt und ist als eine vorweggenommene Allegorie auf seinen Versuch zu verstehen, durch einen blödsinnigen Dialog mit @Thora davon abzulenken, daß er dem Don, ausgerechnet dem Don, "Israelkritik" unterschieben wollte.

(@Deano: wo kann man dich, sich windenden Wurm treffen? Ich hätte da auch dieses Bedürfnis, mir über dir alles nochmal durch den Kopf gehen zu lassen...)

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@bizarro

Wenn ich DA Israelkritik unterstellen würde, so würde ich das deutlich formulieren, wie es eben meine Art ist. Wenn ich etwas nicht verstehe, dann frage ich nach. Ulkige Fantasien mit Sprengstoffen und Kondomen plagen mich übrigens auch nicht.

Die, die mich kennen, stellen bei mir Rationalität und menschliche Wärme heraus.

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Andere leben nicht mehr, ...
... die nicht der gleichen Meinung waren. Wo käme man sonst noch hin?

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"Die, die mich kennen, stellen bei mir Rationalität und menschliche Wärme heraus.

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Ein dickes Fell
ist das, was wirklich hilft. Fallen und Aufstehen, so ist das Leben halt.

Da spricht viel Enttäuschung, Wut und Frust aus diesen Zeilen. Aber auch das gehört zum Leben. Den Wunsch, es anderen heimzuzahlen, den verspürt wohl jeder. Für mich habe ich schon vor langer Zeit entschieden, diesem verständlichen Wunsch nicht weiter nachzugeben. Das ist doch nur reine Zeit- und Energieverschwendung mit ungewissem Ausgang. Das Leben ist einfach zu kurz, warum sich also nicht einfach auf die schönen Seiten konzentrieren - und seien es auch nur Teekännchen.

Zwischenmenschliche Beziehungen sind kompliziert, eine Gebrauchsanweisung gibt es nicht, Überraschungen sind der Normalfall. Aber falls sie funktionieren, gibt es kein größeres Glück. Es lohnt sich also, daran zu arbeiten - immer.

Leider leben wir in einer Zeit zunehmenden Neben- und Gegeneinanders, der Oberflächlichkeit, der menschlichen Kälte und Isolation. Selbst die eigene kleine heile Welt bleibt davon nicht mehr verschont. Das Miteinander bleibt immer häufiger auf der Strecke, für das nächste Umfeld wird kaum noch ein Finger gerührt.

Lange habe ich mich gefragt, warum so viele Menschen sich quasi blind für Themen wie Flüchtlinge, Klima, Gendering etc. engagieren. Mir scheint, daß es sich dabei um die Kompensation der selbstgewählten Isolation geht, ohne diese aufgeben zu müssen und zu wollen. Nur, das kann nicht funktionieren, solange das so geschaffene Glück rein äußerlich bleibt, die Isolation nicht durchbricht, nicht wirklich bei den Akteuren ankommt. Solche Glücksprojektion auf Dritte hilft einem selbst eben nicht. Man muß das selbstgewählte Gefängnis schon verlassen, sonst wird das nichts.

Der Wahnsinn im Netz ist Ausdruck dieser Isolation.

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@querulant

ad "Wahnsinn im Netz"

Ich finde Ihren Gedanken nachvollziehbar.

Mein Eindruck ist, dass im Netz recht viele, nun, aktiv sind, die vor allem auf Resonanz hoffen, und in der Hoffnung darauf überdrehen bzw. einen Zug ins Krasse entwickeln. Manche Menschen werden sogar, so sieht es für mich aus, ein Stück weit von dieser Resonanz geformt bzw. von dem Publikum, mit dem sie in Verbindung stehen, das sie motiviert und antreibt. Manche werden von diesen Prozessen bzw. der eigenen Abhängigkeit von falscher Resonanz sehr unangenehm deformiert.

Es ist ein eigentümlicher Prozess - und die Resonanz im Netz unterscheidet sich deutlich vom realen Leben. Sie ist im Netz viel einfacher zu erzeugen, und am Einfachsten mit der Verbreitung von puren Schund Bei manchen liegt der besondere Anreiz wohl auch darin, dass sie im realen Leben kaum noch Resonanz erzeugen, und damit umso mehr auf die fade Resonanz der Algorithmen angewiesen sind, auf die ständigen Aufreger, auf das ständige Aufgepeitsche (z.B. die erstunkenen Berichte bzw. die moral panic rund um angebliche Schwimmbad-Kriminalität), auf einen falschen Pseudodiskurs, dessen eigentliche Essenz darin besteht, "engagement" für die jeweilige Plattform zu erzeugen.

Soziale Isolation mag in manchen, vermutlich sogar vielen Fällen eine gewisse Rolle spielen - ich würde eher von "falscher Sozialität" bzw. einem Resonanzfehler sprechen. Nicht das Wahre, nicht das Ausgewogene, nicht das tief Durchdachte, nicht das Wertvolle, nicht das menschlich Warme, sondern vielfach nur die Gosse macht das Rennen. Und hier wiederum weniger niedliche Bilder von Katzen und jungen Igeln, und stattdessen das künstlich Empörte und der falsche Hass. Wenn es um Politik geht, um öffentliche Angelegenheiten, die eigentlich essentiell auf Abwägungsvermögen und Ausgleich angewiesen sind, dann reden wir im Fall von "social" Media im Wesentlichen von einem Urinal extremer Auffassungen.

Ausgerechnet Lauren Southern (eine braune Kackbratze aus Kanada, welche die "Ausrottung der weißen Rasse" und Wahnideen des Renaud Camus promotet hat) hat diese Zusammenhänge in diesen Tagen in sehr großer Klarheit begriffen.

Und sich entsprechend von allen "social" media-Kanälen zurück gezogen.

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Konfuzius
Zürne nicht, sondern setze dich ans Ufer des ruhigen Flusses, sei geduldig, und du wirst die Leichen deiner Feinde vorbeitreiben sehen.

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Ein selten dämlicher Rat, sorry. Wird deshalb auch selten von den Gewinnern einer Auseinandersetzung benutzt ...

Gruss,
Thorsten Haupts

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@Thorsten Haupts

Ich warte jedenfalls auch nicht auf vorbei treibende Leichen, wenn ich an einem Fluss sitze.
;-)

Und sollte ich an einem Fluss sitzend an Stelle guter Gedanken meine Aufmerksamkeit für irgendwelche Auseinandersetzungen verschwenden, die lange schon Vergangenheit sind:

Die mir übel wollenden Ex-Opponenten dürfen dann gerne auch in einer prächtigen Yacht oder einem hübschen Segelboot an mir vorbeigleiten, in allergrößter Behaglichkeit und gerne auch freundlich winkend.

Nehme ich mein ganzes bisheriges Arbeitsleben zum Anlass, fallen mir vielleicht auch ein paar Menschen bzw. Vorgänge ein, die weniger optimal liefen. Ich trage es aber nicht mir mir herum, und im Zweifel halte ich eben die Dinge für deutlich interessanter, bei denen ich selbst einen Beitrag geliefert habe für ein suboptimales Ergebnis. Das sind Dinge, die man evtl. ändern kann - mit allen anderen Dingen mache ich meine inneren Frieden, was mir ziemlich oft gelingt. Oder ich belasse sie einfach in ihrem jeweiligen Kapitel, das beendet ist.

Manche Menschen, bei denen meine Achtung vielleicht etwas geringer ausfällt, aus welchen Gründen auch immer, fallen doch immer wieder auf die Füße, und andere wiederum straucheln - und dann tun sie mir eher leid.

Wer bin ich denn, dass mich das Elend anderer freut?

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Wenn man der Webseite des Kaisers von China glaubt, hat Konfuzius gesagt "Die Zeit fließt Tag und Nacht dahin wie ein Fluss." 子 在 川 上 曰, 逝者 如 斯夫, 不舍 昼 夜.

Die beiden Zeichen nach dem ersten Komma können sich offenbar auf verblichene Menschen, vergangene Dinge oder zurückliegende Zeit beziehen, was zu verschiedenen Interpretationen führt. Leiche eines Feindes kommt in keinem dieser Fälle vor.

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Da ich ja auch nach der 8. Klasse abgegangen bin, dachte ich immer, das mit der Fließerei sei von Heraklit. (hab ich mir wohl nur so gedacht, weil ich die dritte Silbe so passend fand)
Nun bin ich völlig konfuz.

Dafür habe ich aber ein kleines Quiz. Wer hat das gesagt:

"Nehme ich mein ganzes bisheriges Arbeitsleben zum Anlass, fallen mir vielleicht auch ein paar Menschen bzw. Vorgänge ein, die weniger optimal liefen."

a) Florida-Rolf
b) Fritz Honka
c) Josef Stalin

Womit ich latürnich nicht sagen will, daß "Menschen, die weniger optimal liefen", im Landwehrkanal an einem vorbeitreiben sollten.

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Anatomie eines Shitstorms
Ich fand Lobos Kommentar zum selben Thema am 07.08. lustig.

Ja.

Und jetzt komme, was wolle.

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@britishislands:
Ich muss sagen, dass Lobo als Internet-Erklärbär in seiner Kolumne gerade in den ersten Jahren immer wieder mal ganz gute Beiträge hatte.

Der Don war sich ja ziemlich sicher, dass Mensch-Maschine auf Spon nichts anderes sein könne als ein Abklatsch von Deus ex machina bei der FAZ. Aber da ich bei DeM ja auch oft den Erklärbären geben durfte, kann ich neidlos anerkennen, das Lobo immer wieder mal einen guten Dreh fand, kompliziertere Netzthemen auf ein verständlicheres Level runterzubrechen.

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Shitstorm
Lobo entschuldigt sich ja schon 2013, dass er durch einen Vortrag und ein Interview 2010 für die Einführung des Begriffs bzw. dessen Bedeutung im deutschen Sprachraum schwer mit-, wenn nicht gar hauptverantwortlich ist;)

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Damit's die Minimalanforderung für lustig erfüllt, dürfte Lobo die Rolle von drögen Labertaschen wie ihm selbst nicht aussparen (15 b), auf das Hochjazzen jedes geraden und jedes schiefen Satzes aufzusatteln, indem er Rassismus kreischt oder sonst ein Totschlagargument, um nichts inhaltlich besprechen zu müssen.

Da Sie es aus Versehen vergessen haben, reiche ich mal den Link nach. Vorsicht, geht zum Shitsturmgeschütz der Demokratie.

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Lobo ist der ungekrönte König der Selbstbeweihräucherer.
Wer den Schwafler mal erleben möchte sollte sich Alternativlos Folge 33 anhören. Sich mehrfach in einem Satz selbst zu widersprechen ist auch eine Kunst.
https://alternativlos.org/33/

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Wahrscheinlich fällt das unter Spiesser: jemand, der solch einen Haarschnitt hat und kein Profimusiker einer Punkband ist, dem höre ich aus Prinzip nicht zu. Und wenn er in ner Punkband spielt, ist er dreissig Jahre aus der Zeit gefallen, die tragen heute keinen Iro mehr.

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Ich muss nichts belegen
Wenn die innere Neigung zum Ressentiment überhand nimmt und längst schon begonnen hat, die eigene Person zu dominieren und zu überformen, dann entwickelt sich die davon betroffene Person am Ende zum Wissenschaftsleugner, und dies mitunter auch in der bigottesten Variante:
"Ich muss nichts belegen."
Das ist wahr. Das ist sogar unangenehm wahr, wie eben fast alle großen Wahrheiten in der Entwicklungsgeschichte einer Person, und in der Weltgeschichte deutlich unangenehme Aspekte beinhalten. Zudem ist es eine Wahrheit, die eine gewisse wesensmäßige Gemeinsamkeit mit einigen der markantesten Köpfe der Weltgeschichte garantiert. Das entspricht einer großen, für manche Menschen sogar unwiderstehlichen inneren Wahrheit: Wozu sich den Mühen des Belegs aussetzen, wozu eventuell doch verwendete Belege seriös abwägen, wozu die qualitativ besten Gegenauffassungen durchdenken und berücksichtigen, wenn diese Mühen das eigene Ressentiment oder die eigene Tendenz bremsen könnten?

Ja, wozu?

Höflichkeit und gute Umgangsformen in der persönlichen Begegnung zählen ohnehin viel mehr. Es verschließt kaum Türen, und schon gar nicht in der Publizistik (die in den meisten Fällen auch eher eine Rinnsteinvariante des Feuilletons repräsentiert), eher ist es so, dass sich damit neue öffnen. Antaios ante portas. Ab diesem Punkt werden die Shitstorms seltener, ohne dass der Kreis, in dem man sich bewegt, kleiner wird. Wie das Beispiel des Stefan Molyneux zeigt, der zudem alle Menschen aus seinem Umfeld verbannte, die im Gegensatz zu seinen Auffassungen stehen, das exakte Gegenteil ist sogar der Fall: Man beginnt, mit der eigenen Filterblase zu verschmelzen, formt diese zugleich, und bleibt sich dabei auf eine fast unwiderstehliche, jedenfalls zunehmend ungeheuerliche Weise treu und beginnt in der damit enthemmten Unbeirrbarkeit sogar, regelrecht zu strahlen, und nur Gott allein weiß, was am Ende daraus resultieren wird. Ich habe Menschen erlebt, z.B. einen "Professor Lahmenspuck" (Insider werden hier genau wissen, um wen es hier geht), der an genau dieser Stelle von Selbstekel geplagt wurde und noch größeren Ekel vor denjenigen, die ihm folgten.

Er zog sich daraufhin aus "social" media zurück, nicht völlig freiwillig (gewisse Aktien an dieser Entwicklung wurden da auch von mir erworben, ich bin bis heute darauf stolz), und wurde dann tatsächlich Professor - eine Entwicklung die bis zu diesem Punkte komplett unwahrscheinlich war. Er reifte seitdem, auf eine sehr angenehme Weise. Er besann sich auf seine alten Stärken, wurde offener und zugänglicher - und zudem um ein Mehrfaches seriöser, ohne sich damit untreu zu werden. Für Selbstekel besteht keinerlei Grund mehr für ihn. Dieses belastende Gefühl hatte er seit diesem Punkt nie wieder und sein Weg, sich davon zu befreien, hat etwas sehr Ermutigendes an sich, auch dann, wenn man dabei die drei dunklen Jahre nicht ausblendet, die er von diesem Wendepunkt an durchleiden musste. Aber es hat sich gelohnt, sehr sogar!

Die Wege eines Menschen sind selten vorher bestimmt, wenn man einmal vom Vermögenstatus absieht, der einem in verblüffend vielen Fällen treu ergeben ist. Bei manchen Menschen mag es aber so sein, dass die inneren Notwendigkeiten, im Wechselspiel mit den Reaktionen, die sich daraus ableiten, den Menschen sogar zur Gänze umgestalten können. Wir werden uns noch wundern, wohin das führen wird. Indes, ich kann mir selbst, und zur Zeit sogar besser als an anderen Punkten meines Lebens, jede Menge Vorwürfe machen, auch solche charakterlicher Art, und ich finde diese in der Summe und in ihrer Bedeutung deutlich gravierender. Trotzdem habe ich noch Hoffnung für mich, und insofern, sofern ich damit nicht vollkommen unrealistisch bin, dürfen wir im Grunde genommen für fast jede Person Hoffnung empfinden.

Es gibt eine Stelle aber, die im Grunde genommen völlig unverdient ist, also ganz sicher kein Verdienst von mir, ja mehr noch, im Prinzip eine Selbstverständlichkeit - und doch ist dies ein Unterschied, der mir wichtig ist und jenen, die mich lieben. Niemals werde ich mir Ressentiments zur inneren Richtschnur machen, niemals werde ich denken und schreiben:
Ich muss nichts belegen.
Es ist erstaunlich, zweifellos, wie stark und erbärmlich einzelne Menschen herab sinken können, trotz großer Stärken und Schätze, die in ihnen wohnen, wenn sie doch eigentlich nur ihren inneren Notwendigkeiten folgen und dieser Richtschnur treu ergeben sind. Der Trost für diese Person, und mehr noch, für die größeren Teile seines Umfeldes, besteht allerdings darin, dass sie diesen Sinkvorgang für sich selbst nicht wahr nehmen oder sogar als schlichten Zugewinn ansehen können, quasi gestützt von dem Schlamm, in den sie hereingesunken sind, Zugewinne wie auch eben den Umstand, dass die Shitstorms in Zukunft seltener werden.

Das ist ab einem bestimmten Punke unvermeidlich und es wird sich sehr gut anfühlen, sogar viel besser noch als der wärmende Schlamm, der einen umgibt.

P.S.
Trockene bzw. etwas umständliche Texte sollte man immer mit einem guten Witz abschließen, hier einem, der den Begriff "Schlamm" illustriert.
Ein Groupie auf der Suche

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Milchmeermond am Pusemuckels Jauchehorizont
Die Einwanderungswellenintegration:
bedeutet Umformatierung von Wertestandards,
von Selbstverständlichkeiten des Gemeinwesens:

ein Herunternivellieren von Ansprüchen und Erwartungshaltungen,
die finale Verblödung einstmals sprachbegabter Biertrinker,
elende Höflichkeitsbekundungen zwischen trottligem Konsument und Krämergeist,
übelstes PhrasendrescherIndoktrinat,

die Geburt der Tragödie aus dem Geiste entgrenzter Codetipper,
das Primat der Häßlichkeit,
die Präsenz schwindelerregender Schweinspragmatiker,
Spottchimären mit Lizenz zur Gängelei,
Overdesign, Luxustrollerey,
Sportidioten und triggante Selbstausbeuter

mehr geht nicht in die kleine K-Tüte

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Giftzwerg NZZ-Leserin,
... keine Saarländer*innen (und außen) in die Bundespolitik!

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weLT & Zuzug
- da wird die Kommentarluft dünn. Heute mal wieder ein ganz ziviler Kommentar wg. Migrationproblemen und einer Parallele zwischen Forderungen der AfD im ostdeutschen Landtagswahlkampf und der Politik der Dänischen sozialdemokratischen Regierungschefin Mette Frederiksen - perdu. Knapp zweihundert Zustimmungen ebenfalls perdu. - Mit Schwund muss man leben. Offenbar rechnen die weLT Redakteure nicht so mit der zahlenden Kundschaft. - Man wird dann aufgefordert, sich per mail zu melden. Hab' ich gemacht. Schau'n mer mal.

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Die SS, i.e. Sonja Stössel (ich verkneif mir mal Jokes with Names)
hat einen "anerkannten Rechtsextremismusexperten" mit ihrer Feder im Rachen gekitzelt - und siehe da: Andreas speit bzw. Speit:

Frage: "Angenommen ich wohne in einem Dorf, in das sich eine rechtsextreme Familie einkauft. Was kann die Gemeinde oder auch ich persönlich dagegen tun?"

Antwort: "Da wäre eine Information der Geheimdienste im Voraus hilfreich. Die Anwohner sollten gemeinsam besprechen, wie sie reagieren möchten, um als Gemeinde nicht vereinnahmt zu werden. Beratungsstellen könnten da hilfreich sein."

Meine Fragen:
1.
Angenommen ich wohne in einem Dorf, in das sich eine jüdische Familie einkauft. Was kann die Gemeinde oder auch ich persönlich dagegen tun?
2.
Angenommen ich wohne in einer Großstadt, in die sich 200.000 antisemitische, homophobe und misogyne Moslems einkaufen. Was kann die Gemeinde oder auch ich persönlich dagegen tun?

Liebe WELT: sogar ich habe verstanden, daß ihr neben dem Interview mit Maaßen auch die "andere Seite" hören zu wollen vorgeben wollt, woll?.
Wenn ihr aber weder über das dazu befähigte Personal, noch über einen geeigneten Inverviewpartner verfügt, wäre es dann nicht angebracht, derartig lachhaften Mundkot eines notorisch mit "Rechtsextremismusexpertisen" sein, d.h. unser, Geld verdieneden Dummschwätzers in euren hausinternen Newsletter zu verbannen?

Andererseits: welcher Verlag ist seinem völlig durchgedrehten Gründer schon so treu geblieben wie ihr?! Von daher: weitermachen!

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Lieber Dieter Kief ( v.gd/a3eEOb ) machen Sie Ihre Kommentare zusätzlich doch einfach öffentlich, empfiehlt Frauke Amgelin einen offenen Kalender.
Alles, was zu 1&1 gehört, also beispielsweise gmx, mail.com, caramail.fr, bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, Webmail-Kalender zum Lesen für Andere einzustellen.

Also: Entwerfen Sie Ihren Kommentar bei charcounter. com und übertragen Sie ihn sodann sowohl in WeLT-Gefilde als auch in Ihren offenen Kalender. Fällt er bei der WeLT durch, ergänzen Sie Ihren Kalendereintrag durch die passende Anmerkung...

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Liebe Frauke Amgelin,
das ist eine Idee! Die weLT hat freilich den gesamten Kommentarstrang - auch die Antworten auf meinen Kommentar - wegen Unbotmässigkeit gelöscht. So macht man sich Freunde! Psychologisch ist das das Dümmste überhaupt: Jemanden etwas geben - einen öffentlichen Raum, und den danach komplett annulieren.

Mittlerweile habe ich eine mail von Redakteur Maier erhalten, der mir vorhält, ich hätte Kommentar-Regel No. 2 gebrochen, die zur konstruktiven Kritik verpflichtet. Das geht einwandfrei (Rolf Miller) in Richtung 1984.

Einige weLT-Redakteurinnen und Redakteure handeln wie aggressive Meinungsführer. Sie missverstehen ihre durchaus auch dienende Rolle als Journalisten in einer demokratischen Gesellschaft. Das sind schwere Fehler, und die bleiben nicht folgenlos. Wenn die weLT weiter solche Fehler macht, versinkt sie zur quantité négligeable.
Es wäre schade. Ihre einzige Chance ist seriöser Journalismus.

Kleiner Erfahrugsbericht aus dem seriösen Gebiet: Niemandem, den ich kenne, mir auch nicht, ist von der NZZ je ein Kommentar gelöscht worden.

Einen ganzen Kommentarstrang hat die NZZ meines Wissens noch nie gelöscht.

Die weLT macht da auf einer Ebene Fehler, die das wertvollste kostet, was ein modernes Massenmedium hat: Leserbindung.

PS

Ihr Kommentar freut mich sehr, danke!

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Jammerlappen überall
Wer zwingt Sie denn, dieses XXXXblatt zu lesen und zu kommentieren? KKR "formatiert" nun den Springerverlag. Was erwarten Sie ?

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Don Alphonso
zwingt mich, bzw. zwang mich oder zwuck mich, schrotsaege. Unser Gastgeber, nedwahr. Wenn Ihnen das überhaupt nicht gefällt, können sie ja Ihr eigenes Blog aufmachen, hehe.

Was den ernsten Teil der Veranstaltung betrifft, so verweise ich Sie zurück auf meine Ideen zur Verntwortung der Presse in einer demokratischen Gesellschaft.

Fall Sie da inhaltlich nicht mit mir übereinstimmen, sagen Sie's mir - oder sagen Sie's mir halt nicht.

Ich will so sagen: Die journalistische freie meinungsbildnerische Verantwortung in einer demokratischen liberalen Öffentlichkeit wie der deutschen hat prinzipiell jedes Medienunternehmen, also auch Springer/KKR.

Und wie ich schon sagte: Es gibt Klassenunterschiede in der Art und Weise, wie diese Verantwortung wahrgenommen wird. NZZ topp, weLT - - -nich' so gut. Das ist meine, wie ich sagen möchte, jammerferne Ansicht, soweit.

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Werter Herr Kief,

die zentrale Frage ist, warum die FAZ einen ihrer Leistungsträger herauswarf. Die nächste Frage ist, warum dieser Leistungsträger bei einem Medienunternehmen anheuert, mit dem nicht wenige Kommentatoren hier über Jahrzehnte schlechte Erfahrungen hatten.
Die übernächste Frage ist, warum NZZ, Tagesanzeiger oder BAZ-Online auf das Format nicht eingestiegen sind. Denn in der deutschen Medienwelt ist der D.A. ein Fossil. Nicht beeinflussbar, nicht korrumpierbar, macht einfach seinen Kram und hat zuweilen bis zu 2000 Kommentare.

Jetzt nicht mehr.

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Die Holzmedien und ÖRR mögen es nicht wenn man sie auf Fehler oder Unsauberkeiten aufmerksam macht. Die sind es gewohnt den Kommunikationskanal einseitig zu befüllen.
Noch ne Frage: Warum sollte sich Springer großartig verändern nur weil da ein Don hinter der Bezahlschranke schreibt?

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Werbekunden, Auflagen- und Abonnentenzahl ist nunmal alles, was zählt, das ist die Realität. Manche leisten sich aber zumindest noch Feigenblätter, um den Anschein zu wahren. Allzu aufsässige Wadenbeißer werden durch Moderation gezähmt, andere durch fehlende Barrierefreiheit abgehalten.

Wie gut, daß es da noch den ÖR gibt, der kurz vor den Wahlen das Loblied auf die GroKo anstimmt. Wahlwerbung in Perfektion.

Nun, so pauschal schlecht sind die Medien nicht, es gibt überall die eine oder andere Perle und manches, was nicht einer gewissen (unfreiwilligen) Komik entbehrt. Wie gut, daß es den Pispers gibt, der seiner Zeit schon immer etwas voraus war.

https://www.youtube.com/watch?v=6tfs8lqkTRM

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Kommentarbereich Welt
Die Anmerkungen von Fr. Amgelin bieten vielleicht eine technische Lösung, jedoch keine, die Blutdruck und Magensäure auf niedrigem Niveau reguliert.
Das nachträgliche Herausnehmen ganzer Gesprächsfäden, wenn festgestellt wird, dass es selbst zu solch vermeintlich harmlosen Themen wie verpflichtende Kita kaum sinnvolle pro Argumente gibt, ist schmutzig.

Mich wundert es schon, dass der unbestechliche Don für diesen Laden seine Tastatur und sein Hirn bemüht.

Hätte ich jemals ein Abo gehabt, wäre es längst gekündigt.

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die weLT verhält
sich da dumm. Hunderte Leute erst kommentieren lassen, und dann April-April rufen, ist sehr unredlich. Das ist eine anthropologische Konstante, die in der Bibel bereits ganz gut beschrieben ist: Nichts verdriest Menschen mehr, als Unsinn/ Unrecht. Hundert Wohltaten gleichen das nicht aus! Die Kognitionspsycholgen haben ein ganz treffliches Experiment dazu gemacht: Gib Leuten zehn Euro, und nimm sie ihnen unter einem Vorwand wieder - und die Leute sind danach erheblich (!) unglücklicher als vor dem Experiment, obwohl sie vor dem Experiment die zehn Euro ja auch nicht hatten...

Das ist eigentlich ganz ganz biederes bürgerliches Wissen, - ein kultivierter Umgang unter Erwachsenen - nun scheints perdu.

Ah ja: Solche Dinge werden auch nicht so schnell vergessen, sie sind deshalb sehr toxisch. Das Zeitungsgeschäft ist im Kern eines, das auf menschliche Beziehungen angewiesen ist: Im Grunde ist das das Errfolgsrezept Don Alphonsos, er liefert Infos mit bürgerlichem Flair... Was, hieß es bei Gryphius, dieser heute bawt***, / reißt jener morgen ein...

*** ok, hehe, nein, diesmal kein Vertipper.

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Sie haben die Funktion der Kommentare bei den Holzmedien mißverstanden. Sie sollen dort gefälligst die Autor*ixen lobpreisen und die Meinung als Gottgegeben annehmen. Und nicht rumkritteln. Wo kämen wir dahin wenn jeder Inschinör dem abgebrochenen Theatersudent*ixen sagen dürfte wo trü Denkfehler liegen?

Geht net.

(Dons Blogs waren schon bei der Faz eine Besonderheit. Die Kommentarfreiheit dort sollte man nie mit dem Rest vergleichen)

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räusper ... rein nebenher, und notwendig gewisser, schicklicher verzögerung noch ein einwurf zur bürgerlichen gesellschaft - manch einer wird anlässung der erhebung von fr. von der leyen ins hohe amt europas bei sich nebenbei und still auch noch soetwas wie, 'willkommen qua amt auf der ebene endlich, auf der wir vielen anderen lebenden europäer doch alle längst häufig schon sind - in zeiten wie diesen gelangt man eben durchs amt pflichtgemäß nun einmal erst mit einer gewissen zeitverzögerung dahin, wo so viele andere - aus eigener kratt, anstrengung und wollen, oder auch ganz einfach leicht - längst schon sind - schließlich nimmt das amt die allgemeine entwicklung immer erst mit einer gewissen zeitverzögerung auf und setzt sie um' .

wie gesagt, nebenbei, bei sich und still - denn schließlich ist man frei von jeglichem 'sozialneid' (was häßlich wort und wie unangenehm auch) - was gehörte sich auch anderes? - und gönnt den anderen auch den richtigen erfolg, das notwendige maß. und nun sind endlich alle in europa. vielleicht kleine teile unser völker nur fehlen noch?

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D. Kief, 19.08.2019
Hallo Herr Kief,

Meiner Meinung nach stimmt mit dem Kommentarbereich der Welt tatsächlich etwas nicht.

Unter dem letzten Yücel Artikel kommentierte ich diesen einzigen Satz:

"Danke für die Klarstellung."

Die Veröffentlichung ist Tage später mit der folgenden Begründung abgelehnt worden:

"Da dieser dort ohne einen weiteren Gesprächszusammenhang steht, ist seine Löschung mit Verweis auf Punkt 2 der Nutzungsregeln (https://www.welt.de/debatte/article13346147/Nutzungsregeln.html) berechtigt."

Also, im wesentlichen war mein Kommentar "nicht relevant".

Mag sein.
Der Satz war sicher ausbaufähig.

Man fragt sich aber wirklich, ob die Redaktion nicht doch einem zahlenden Kunden gegenüber etwas kulanter hätte sein können und einfach ein Auge hätte zudrücken können.
Die formulieren lieber dem Kunden eine Ablehnungsmail, verwalten die Angelegenheit umständlich und denken noch, das werden ihre Kunden mögen.

Zum Glück habe ich kein besonderes Sendungsbewusstsein und muss nicht unbedingt kommentieren. Ich wundere mich lediglich darüber, wie Sie, wie manche Zeitungen sich Leserbindung vorstellen.

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Der Springer-Verlag hat meinen wohlfundierten Kommentar nicht abgedruckt
Obacht: Was vordergründig so klingt, als würde sich Ditsche bei Ingo darüber beschweren, daß die Grillhähnchen für 1,95 nach Fischmehl schmecken, ist ttsl. eine große Gefahr für unsere ohnehin aussterbenden "68er"!
CDU-Wähler, die darüber greinen, daß Axel Caesar ihre Leserbriefe einfach zerknüllt.
Es besteht die dringende Gefahr, daß sich die Apo-Theker daran totlachen (das geht ttsl. durch Herzkasper oder Zwerchfellriß!).
Also, Ihr lieben Springer-Jünger, bastelt nicht gedankenlos an solchen Witzen rum. Gedenket der Folgen!

https://m.youtube.com/watch?v=G4wldZjc7WY

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Ha - schön wär's,
aber die weLT-Redakteure ängstigen sich erheblich, denen ist offenbar nicht 1 Jota zum Lachen, sylter2. Die weLT ist wirtschaftlich tot. Mal sehen, was passiert wenn die Neuen übernehmen.

Wenn ich die mails angucke, die ich von denen jetzt bekomme, dann schreiben die jetzt schon überaus kopflos. Das ist peinlich! Ich könnte die ja veröffentlichen, ne? So krudes Zeug schickt man nur rum, wenn man die Hosen voll hat, würde ich meinen.

Es ist da bei dem Höcke-Artikel eine mittlerer redaktioneller Unfall passiert. Sie haben Kommentare zugelassen, vermutlich ein paar hundert, jedenfalls hab' ich allein 191 likes erhalten, und dann hat's wohl gekracht wegen der allgemeinen Tendenz der Kommentare, und alle (!) waren weg. Darauf gehen die Redakteure, die mir schreiben, mit keinem Wort ein, obwohl ich das klar angesprochen habe.

Sowas Ähnliches, haargenau mit der AfD, ist mir schonmal passiert, da hat sich Ulf Poschardt per Antwort auf meinen Kommentar eingeschaltet, und als er argumentativ nicht weiterkam, haben sie den Kommentarstrang gesperrt. Damals aber nicht alle anderen Kommentare gelöscht, wenn ich richtig erinnere.

Dabei ist es nicht so, dass ich Höcke oder die AfD pauschal verteidige, ich verteidige die allrings gegen falsche Vorhaltungen.

Die weLT sieht an solchen Fällen, dass zwischen redaktioneller Linie und Leserschaft ein großer Spalt sich auftut, um mit einer kleinen Adorno-Reminiszenz zu schließen, ne. Und das heißt, sie schreiben an ihrer zahlenden (!) Klientel vorbei. Das ist eine etwas kühne Geschäftsgrundlage. Auch eine merkwürdige art von Dienstleistungsmentalität, ehrlich gesagt. Das aber ist natürlich ein weites (sehr deutsches) Feld.

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Für Kiefs Poesiealbum: Bei Höcke gibt es kein "aber"
Poschardt ist doch nicht doof: Er löscht sofort alle grobschlächtigen rechtspopulistischen (präfaschistischen) Beiträge. Wenn der Mainstream in Richtung "grünlinks" geht, kann man einen subtilen Rechtspopulismus sehr schnell umdekorieren, dafür wird KKR schon sorgen.

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Da gibt es noch so ein Medium das an seiner zahlenden Kundschaft vorbeisendet. Die werden durch Zwangsabgaben finanziert.
Sehen Sie einfach die Bemühungen von Poshy als Bewerbung für einen etwaigen Rettungsfond für notleidende Zeitungsredaktionen.

Der Zerfall der Holzmedien wird sich beschleunigen wenn die vielgescholtene Autoindustrie und die anderen Klimasünder nicht mehr Inserieren. In jedem Schlechten steckt auch etwas Gutes.

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Poschardt vs. Höcke
ist nicht das Problem. Das Problem ist, wenn einer meint, es genüge, dass er persönlich gegen Höcke (oder sonstwen) ist - und dann alle anderen ausschließt.

Läuft das so, hat man ein Tabu errichtet und / oder man verfolgt eine Agenda. Auch wenn man eine Agenda verfolgt, hat man das Ideal der Meinungs- und Informationsfreiheit geopfert. Das ist der Grundmechanismus.

Die NZZ beherrscht diesen demokratischen Grundmechanismus sehr gut, die weLT nich' so gut. Interessant: Die Leser reagieren: Die NZZ legt zu, die weLT schmelzt. Am stärksten im letzten Jahr die WamS - wie auch die mittlerweile grasgrüne FAS. Die Werktagswelt soll an manchen trüben Tagen lt. Insidern noch achttausend (!) Exemplare am Kiosk verkaufen - das wäre sehr bitter.

Hier sind die aktuellen Zahlen der NZZ, frisch von heute:

Die NZZ Mediengruppe, Zürich, hat im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 110,3 Mio. Schweizer Franken (rund 101,5 Mio. Euro) erwirtschaftet. Der Umsatz - bereinigt um Einflüsse der Konsolidierungsänderung und nicht weitergeführte Geschäftsbereiche - stieg im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent an. Auch speziell im Lesermarkt konnte der Ertrag um zwei Prozent gesteigert werden. Dies sei vor allem auf einen Anstieg der Anzahl zahlender Kunden um fünf Prozent seit Juli 2018 zurückzuführen.

Und das in einem insgesamt schrumpfenden Markt. Also, die Leser folgen der Qualität. Auch dieser Leser, willich mal sagen.

PS

Die Subventionsüberlegungen, pudelfriseur - also eine zweite ÖR-Ebene einzuziehen, wird ja schon offen diskutiert. Mich schüttelt's mittlerweile bei diesem Gedanken.

Und wieder schaue ich hoffnungsfroh nach Dänemark und in die Schweiz: In beiden Ländern hat in den letzten beiden Jahren den ÖR gestutz - und zwar auf absolut seriöse Weise. Auch in diesem Punkt hat die AfD übrigens recht. Soweit ich weiß, ist das die einzige politische Partei, die sich hier diesem Thema widmet. Das müsste keineswegs so sein, und es wäre mir viel (!) lieber, wenn es anders wäre.

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Eric Gujer, Chefredaktor eines kleinen XXXblatts
mit Namen NZZ, umwirbt die deutsche Rechte, um die geringe Auflage aufzubessern. Maaßen gehört zur Kundschaft. Noch Fragen Kief?

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"Warum Sozialismus nicht funktioniert,
nicht funktionieren kann, ein Schwindel ist.
...
Der überwiegende Teil der Gesellschaft ist nicht [...] sozialismusfähig."
https://www.danisch.de/blog/2019/08/21/warum-sozialismus-nicht-funktioniert-nicht-funktionieren-kann-ein-schwindel-ist/

Mal ganz davon abgesehen, daß es sich, wenn schon, dann auch beim Kapitalismus um eine Ideologie handeln würde, stellt der gute Hadmut Danisch da eine These in den Raum, die mit dem Gesellschaftsmodell an sich nicht wirklich viel zu tun hat. Denn nichts ist zerstörerrischer gegenüber fremdem Eigentum als der Kapitalismus, der daher auch gerne als Raubtierkapitalismus bezeichnet wird. Am Ende kommt Danisch mit der Feststellung, der überwiegende Teil der Gesellschaft sei nicht sozialismusfähig, den tatsächlichen Gründen des von ihm geschilderten Verhaltens dann doch erheblich näher, was seine eigene These allerdings dann nicht mehr stützt.

Als Kind habe ich gelernt, mit den eigenen Sachen maximal sorgfältig und mit fremdem Eigentum im Zweifel noch mal sorgfältiger umzugehen. Das hatte nichts mit Kapitalismus oder Sozialismus oder sonstwas zu tun, sondern damit, das knappe Geld so gewinnbringend wie möglich zu nutzen. Als Kind wurde ich auch noch zu Rücksicht und Höflichkeit gegenüber anderen Menschen "erzogen", da standen Tugenden noch hoch im Kurs. Da war die Gesellschaft noch eine ganz andere.

Der gute Danisch sollte sich also besser mal fragen, was die Gesellschaft derart verändert hat, daß sie heute so ist, wie sie ist. Sozialismus und Kommunismus können es ja wohl kaum gewesen sein, die waren zu meiner Kindheit noch kein Thema. Die wurden erst zum Thema, nachdem der Kapitalismus mehr und mehr der politischen Kontrolle entglitt. Selbst den 68ern kann man da kaum einen Vorwurf machen, denn auch die waren letztlich nur eine Reaktion auf politische Fehlentwicklungen. Und diese politischen Fehlentwicklungen nehmen ja kein Ende.

Nein, Danisch macht es sich da wirklich zu einfach.

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Was man beim Sozialismus immer gratis mitbekommt ist die Umerziehung zum 'sozialistischen Menschen'. Wenn man die Marxsche Definition übernimmt ist der Sozialismus der Vorzustand vor dem Kommunismus, bei dem noch nicht Alle vom Glück und Segen des Kommunismus überzeugt sind.

Was Danisch beschreibt ist ein Nebenaspekt, der Kollektivismus. Und da hat er leider Recht. Es ist ähnlich wie mit der Klimaweltrettung die immer nur von den Anderen gefordert wird, während man selber nur seine Floskeln absondert und einen Co2-Fußabdruck wie die Saudische Königsfamilie hat.

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Ob Kollektivismus, Individualismus oder was auch immer, pudelfriseur, für mich beschreibt Danisch eine Gesellschaft ohne Werte und Moral, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und, sorry, von Sozialismus etc. kann ich in Deutschland nicht mal den Hauch eines Ansatzes erkennen.

Wir leben in einer Gesellschaft ohne Gemeinschaft, was selten lange gut geht. Es mangelt an sozialer Kontrolle in dieser marktkonformen Demokratie. Denn Kontrolle würde ja auch Verantwortung bedeuten, etwas, was heute nicht mehr sehr beliebt ist.

Unterbewußt wissen wir das auch sehr genau, denn, Danisch riß die Migration ja in übler Weise an, die Migranten führen uns doch permanent vor Augen, daß es anders besser funktioniert - mit Gemeinschaft.

Wut und Haß in der Gesellschaft, im Netz, haben ihren Ursprung in dieser Gesellschaft, in der der Einzelne allein gelassen wird und bestenfalls noch vom Ehrenamt aufgefangen wird. Die Familie hat ihre Bedeutung weitestgehend verloren, funktioniert oft nicht mehr. Kinder begreifen das sehr früh und entwickeln sich entsprechend. Die Gesellschaft verwahrlost, Arme wie Reiche gleichermaßen. Wer nur noch ein unbedeutendes Rädchen der großen kapitalistischen Maschine ist, der verliert sein Selbstwertgefühl.

Dieser Mangel, der meist nur unterbewußt wahrgenommen wird, da die Masse sich systemkonform verhält, wird dann gerne versucht, auch unterbewußt, durch Aktivitäten wie Klimahyssterie, Genderismus, Patriotismus etc. außerhalb des eigentlichen Lebens zu kompensieren. Dieser Versuch, ohne faktische Bedeutung für das eigene Leben, ist jedoch zum Scheitern verurteilt, was zu weiterem Frust, zu weiterer Wut und zu Haß führt. Die Geringschätzung fremden Eigentums ist letztlich Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, welches unterbewußt als fremdbestimmt wahrgenommen wird.

Sicherlich gibt es da noch viele weitere Aspekte, aber das Nutztier Mensch zu domestizieren, ist noch nie gelungen und das wird es auch nie. Sobald der Mensch erkennt, zum Nutztier degradiert worden zu sein, ist das Spiel aus. Egal unter welcher Ideologie.

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Der Mensch als Nutztier:

Immerhin bin ich Rind und nicht Schwein.

Ich bin zwar Huhn, wenn aber die Gänse nicht wären, könnten die Hühner Schwäne werden.

Ja, wir sehen in unserem Job als Pferde zwar oft romantisch aus, habens aber auch nicht immer leicht.
(Esel: Halt bloß deine Klappe, du Schwuchtel.)

Und nun zu den Animositäten zwischen Hunden und Wölfen.

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Mr. Dean & TorHa &....
Toller Artikel.
Dunkelfelduntersuchung in NRW.
Ich finde es gut, dass das LKA so offen auf die Bürger zugeht.
60000 werden diesmal befragt.

Mal sehen, wie die Rückläufquote wird, und das Ergebnis.

Https://www.welt.de/politik/deutschland/article199047187/Innere-Sicherheit-Straftaten-die-nie-in-die-Statistik-eingehen.html#Comments

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Hellfeld-Bericht
über Mord in Austia - migrantischen Urpungs überwiegend, die die heurigen Morde dort.

https://www.wochenblick.at/erschreckend-zwei-drittel-der-morde-von-auslaendern/

Kenn' den Wochenblick Austria allerdings nicht.

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“Es erfordert einige Anstrengung, Redakteure zu finden, die keinen klaren FPÖ-Bezug haben.“ Profil 2016

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D. Kief, 24.08.
Der Knüller ist eigentlich, dass Österreich solche Statistiken überhaupt erstellen kann, Deutschland aber nicht.

Die Österreiche PKS führt nämlich die Kategorie "mit Migrationshintergrund". Es werden damit auch diejenigen erfasst, die bereits eingebürgert sind.

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"“Es erfordert einige Anstrengung, Redakteure zu finden, die keinen klaren FPÖ-Bezug haben.“ Profil 2016"

Und es erfordert noch mehr Anstrengung, auch nur irgend ein Medium im weitesten Sinne zu finden, in dem sich staatliche Mainstream-Maulhelden wie Armin Wolf nicht selbst zu Widerstandshelden hochstilisieren, nicht wahr, Schlange?

Gäbe es FPÖ und AfD nicht längst von allein, Anja Reschke und Armin Wolf hätten sie längst inkognito gegründet.

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Zuzügerkriminalität
auf achgut sauber hergeleitet vom trefflichen Robert von Loewenstern

https://www.achgut.com/artikel/auslaender_kriminalitaet_auf_der_spur_der_jungmaenner_phrase

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Jetzt ist die olle, doofe Frauke Amgelin aber mal ratlos, seufzt sie.
Unser lieber Kunstfigurenschöpfer re-cycle-te einen hübschen Cycle-Beitrag v.gd/UaWdMW aus v.gd/d2OHf4 . Bloß, ja bloß: Wo sind die Kommentare? Bei mir werden weder Gesamtanzahl noch die Dinger selber angezeigt - geht das nur mir so? 181218 ist doch noch keine Ewigkeit weg und der verknüpfte Artikel v.gd/R36kFX vom selben Tag hat seine Kommentare gezählt und sichtbar.

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Während es der geschätzte Hausherr für angebracht hält, den allmonatlichen Regierungswechsel in Bella Italia zu kommentieren, ist hier gerade die größte Messersammlung Norddeutschlands in dubiose Hände gefallen.
Ein Mann, dessen Visage stets offenbarte, daß er Widersachern mit einer Rasierklinge begegnet, hat nämlich heute (oder wars neulich?) das Zeitliche gesegnet.
Der hat nicht nur extrem scharfe Klingen geil gefunden und folglich gesammelt - der war auch wirklich widerlich.

Brumm, brumm...

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Grünendämmerung
Es scheint, als verlören die Grünen kurz vor dem Wochenende an Zustimmung. Minus 5% sollen es schon sein. Fragt sich nur, wer die dann bekommt. Sollte sich da bei den Wählern doch langsam ein Rest von Vernunft zeigen? Ich fürchte, das ist es nicht.

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Versuch, politischen Wahnsinn in Worte zu fassen
Die Steuereinnahmen sprudeln wie noch nie, aber statt Schuldenabbau ist nicht mehr als eine schwarze Null das Ziel. Die sozialisierten Verluste der Zocker bleiben uns also erhalten.

Die aus der Zockerei resultierenden Negativzinsen enteignen die Bürger, ohne daß ein Ende absehbar wäre.

Die Notwendigkeit, die durch politischen Dilettantismus zerstörte Rente durch private Vorsorge zu ergänzen, wird durch Negativzinsen und Hungerlöhne zunehmend unmöglich gemacht.

Ein Mietendeckel setzt den politischen Weg der Enteignungen fort, gesetzlich geforderte Modernisierungen werden endgültig zum Verlustgeschäft. Und die zweite Miete steigt und steigt.

Erst wurden nur die Dieselfahrer enteignet, jetzt kommt eine CO²-Steuer für alle. Nach dem untauglichen EEG eine weitere politische Glanzleistung. Als ob durch regionale Steuern der Klimawandel aufgehalten würde. Dazu paßt dann auch die Klimaneutralität. Die läßt sich ja mit Geld kaufen, wie es scheint.

Zu allem Überfluß holt die Politik nun auch mal wieder die Vermögenssteuer aus der Mottenkiste. Aber das ist ja auch einfacher, als endlich einmal ein sozial gerechtes Steuersystem auf die Beine zu stellen. Von einer Besteuerung der Multis mal ganz abgesehen.

Nun ja, das ist ja nur ein winziger Bruchteil des politischen Wahnsinns, der alltäglich geworden ist und das Land ruiniert. Und keine Partei scheint auch nur ansatzweise daran etwas ändern zu wollen.

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Enteignung des Sparers?
Die 100jährige Österreichanleihe von 2017 hat z.Zt. eine Minusrendite von 0,4 %. Seit dem Ausgabekurs, etwas über 100%, steht sie nun aktuell bei knapp 160%, also ein Bombengeschäft, Enteignung des Sparers wohl kaum. Das Geschäft mit den Minusanleihen wächst rasant, denn bei weiter sinkenden Zinsen werden die Anleihekurse weiter ansteigen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Immobilienmarkt. Die Investoren bauen schon längst Wohnungen am Bedarf der normalen Familien vorbei, die Vermietung dürfte nur eine geringe Rendite oder bei Leerstand sogar Verluste einbringen. Da ändert ein Mietendeckel nichts am Bauboom, denn der Gewinn des Spekulanten liegt in der inflationären Steigerung der Immobilienwerte.

Also, lieber Querulant, nicht immer alles Journalisten- und Interessenvertretergeschwätz nachplappern.

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Nun ja, schrotsaege, eine Anleihe ist aber kein Sparbuch etc.

Um zu der Österreichanleihe etwas sagen zu können, müßte man schon etwas mehr über Form und Risiken wissen. Zwar ist eine Pleite Österreichs nicht unbedingt wahrscheinlich, aber wer weiß das schon. Und am Ende der Laufzeit liegt der Kurs fast immer wieder beim Nennwert, so daß Inflations- und Währungsrisiken etc. den Anleger schnell wieder nüchtern werden lassen können. Wie gesagt, um Anleihen wirklich beurteilen zu können, muß man sie bis ins Detail kennen.

Sie betrachten den Immobilienmarkt aus Sicht der Spekulanten. So gesehen haben Sie sicherlich recht, denn am Ende fängt der Steuerzahler dann ja deren Verluste auf.

Meine Betrachtung war aber aus der Sicht der Mieter und Vermieter. Und die haben beide nicht mehr viel zu lachen.

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Sparbücher sind Erziehungsmittel für Kinder
Erwachsene, die ein Sparbuch haben, sind für das Thema Sparen keine gleichberechtigten Gesprächspartner.

Sie müssen sich aber informieren, wenn Sie aus Ihrem wirtschaftlichen Säuglingsalter heraus wollen. Sie hätten genauso gut Bundesanleihen oder sogar eine 100jährige NRW-Anleihe zeichnen können, Bonität letzterer entspricht dem Ranking der Sparkassen, Bundesanleihen sind über jeden Zweifel erhaben.

Naiv Ihre Anmerkung zur Interessenlage von Mietern und Vermietern: Auf beiden Seiten gibt es viele, die sich angesichts des Mietendeckels ins Fäustchen lachen.

Meine Meinung: Der Mietendeckel ist richtig, weil er nur Wohnungen vor 2014 betreffen soll. Wer seinen Altbestand trotz bis dahin auskömmlichen Mieten nicht in Ordnung gehalten hat, sitzt jetzt in der Falle. Der Schutz der Familie ist wichtiger als der von geldgierigen und unbelehrbaren Spekulanten.

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Vom Sparen haben zuerst Sie, nicht ich, geschrieben, schrotsaege. Und für alle Anleihen gilt, was ich oben schrieb.

Für den Mietendeckel wird es auch weiterhin die üblichen Schlupflöcher geben, Vermieter werden schon Möglichkeiten finden, letztendlich bleibt immer noch, vom Verkauf zu profitieren. Der Käufer luxussaniert dann oder saniert zumindest so teuer, daß eine ordentliche Mieterhöhung dabei herausspringt. Denn Sanierungen sind sicherlich eine aufpreiswürdige Ausnahme.

Aber darüber will ich mich auch garnicht streiten, sehe ich es doch im Grunde so wie Sie. Nur, die Kosten der Vermietung und ein kleiner Gewinn, das sollte schon noch möglich sein. Wir werden ja sehen, wie erfolgreich dieser Versuch sein wird, den Kapitalismus zu bändigen.

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Schlupflöcher gibt es genug, Einbauküche, Gartennutzung, Carport, möbliert, mit Satellitenanlage, Abstand für Möbel...Das sind nur die offensichtlichen.
Ändert aber nix daran, dass ein Neubau in Berlin für €7.97 sich nicht rechnet. selbst in SH auf dem platten Lande brauchen wir für den Neubau von einem 150qm Haus mit 550 qm Grundstück alles drin etwa €420‘. Bei einem Mietzins von 4% (also 1.5% Zins, 2% Tilgung und 0.5% Rücklage für Leerstand, Reparaturen etc.) sind das 1400 kalt. Der Markt gibt etwa 1300 her, also nur 3,7%, mit etwas Phantasie kann man das machen, z.B. Reserve niedriger, keine Eigenkapitalzins, später Mieterhöhung. Entspricht € 8,60 den qm. Auf dem Lande, Ministadt, billiges Bauland.

Bei €8 reicht es nicht mal für die Bank, und das Eigenkapital ist umsonst. Für Berlin dürfte das Vergleichbare bei mindestens 12€ liegen

Und der 2019 Neubau ist in 5 Jahren der 2014er Neubau von heute. Dann wird die Miete gesenkt? Wir werden dieses Haus irgendwie über die Zinsbindung bringen, danach wird das verkloppt, weitere Neubauten gibt es keine mehr.

Wer glaubt dass ein Preisdeckel Angebotsmangel behebt, der hat auch ein Sparbuch und eine Reisegepäckvsersicherung. Und wählt die Politikerin mit den dicksten Versprechungen oder den Politiker, der am nettesten auf dem Plakat ausschaut.

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Gestern im dezenten Degussa-Goldshop am Ballindamm in Hamburg:
So eine Art Concierge begrüßt jeden Eintretenden und fragt ihn nach seiner Begehr. Er bittet die Kunden sodann, einen Moment in den Ballindamm-typischen Fauteuils Platz zu nehmen.
An allen drei Schaltern rattern unaufhörlich die Geldzählmaschinen (auffallend: 500er sind ttsl. out, es liefen nur die Gelben durch).
Die Dame vor mir schiebt so einen kleinen Trolley mit einer Plastikkiste vor sich her, wie sie Großkunden am Postschalter benutzen. Leider besteht sie darauf, in einem Separee verarztet zu werden; hätte gern gesehen, was sie da so einpackt...

Ich glaube, ich gehörte zu den wenigen, die einen Klumpen VERkauft haben. Es war mir ein pfundiges Vergnügen... und auf meine Bitte, mir den Verkaufspreis nicht auszuzahlen, sondern zu überweisen, zog die junge Dame hinter dem Doppelpanzerglas dann doch kurz interessiert eine Augenbraue hoch.

Wir brauchen dringend eine Goldpreisbremse.

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Mietendeckel schafft zwar keinen Wohnraum...
verhindert aber hoffentlich die Verdrängung alteingesessener Familien ins weite Berliner Umland. In 5 Jahren wird die Bewohnerschaft neu gemischt: Berlin wird zum Donut, die Kleinstädte des Speckgürtels platzen aus allen Nähten, der Stadtkern wird hohl.

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Völlig richtig, buerger. Die Verteufelung der Vermieter durch die Politik ist der Versuch, von den eigenen Fehlern abzulenken. Sowohl im sozialen Wohnungsbau, als auch bei den gesetzlich verordneten Steigerungen der Bau- und Erhaltungskosten hat man schlicht ignoriert, daß das Wohnen bzw. Mieten dann auch deutlich teurer wird. Und da alle Kosten seit langer Zeit stärker steigen als die Einkommen, war das Ende doch eigentlich abzusehen. Selbst der Einfluß der Spekulanten war seit der amerikanischen Immobilienkrise mehr als vorhersehbar.

Zu Berlin sollte man vielleicht mal schauen, wie hoch dort die Zahl der Arbeitslosen, derer mit Niedrigeinkommen etc. ist, die sich das Leben in Berlin schon per se nicht leisten konnten und können, die die Stadt schon im eigenen Interesse besser verlassen sollten. Es scheint doch so, als übe Berlin eine geradezu magische Anziehungskraft auf Menschen aus, die ihre eigene Existenz generell nicht sichern können.

Persönlich haben mich die Entwicklung und die Perspektive in Deutschland jetzt nach Jahren endgültig dazu bewogen, meine Firma abzuwickeln, eine Immobilie äußerst gewinnbringend zu verkaufen und mich vom Arbeitsleben zu verabschieden. Nächstes Jahr werde ich endlich damit beginnen können, zu leben. Die Zeit des Verzichtes wird dann vorüber sein. Körper, Geist und Seele werden sich hoffentlich erholen. Rückblickend muß ich feststellen, ich würde es beim nächsten Mal ganz anders machen. Kein Geld der Welt kann die Verluste im Bereich des Privatlebens ausgleichen, die ich mir letztlich selbst angetan habe. Mein Motto für die Zukunft: Nach mir die Sintflut.

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Passend zum Mietendeckel las ich gerade, daß Berlin mit dem Versuch, den Abriß eines Mietshauses zu verhindern, zunächst vor Gericht gescheitert ist. Sollte das Urteil in der nächsten Instanz bestätigt werden, ist das selbstverständlich auch eine Möglichkeit, staatlicher Enteignung zu entgehen, indem man einfach abreißt und neu baut.

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@querulant: Sie auch ein Berlin-Hetzer?
Ihre gestrigen menschenverachtenden Anmerkungen über den "Berliner an sich" sind das Ergebnis Ihrer ökonomischen Ahnungslosigkeit und Ihrer Angewohnheit, alles nachzuplappern..

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Berlins entspricht pro Einwohner 38 Tausend €, das von NRW 39 T. Das ist immerhin der bundesdeutsche Durchschnitt.

Auch die angeblich so fleißigen und tüchtigen Bayern reißen mit 45 T keine Bäume aus. Das "linksversiffte" Bremen erreicht nämlich 50 T und die Stadt Hamburg liegt uneinholbar an der Spitze mit 65 T.

Daß Berlin nicht besser dasteht, liegt daran, daß man die marode Osthälfte, ehemals genannt Hauptstadt der DDR, geerbt hat. Alle Produktionbetriebe wurden dort wegen der wertvollen Immobilien von westlichen Spekulanten plattgemacht, die gesamte Infrastruktur mußte erneuert werden. Besonders die ältere Arbeiterschaft wurde erbarmungslos vorzeitig in den Ruhestand geschickt.

Für Ihren Ruhestand wünsche ich Ihnen, daß Sie Ihre allgemeine Verdrossenheit ablegen. Tauschen Sie wie ich, Ihre Immobilie in eine andere um, die ihnen Freude und Erfüllung bringt.

(alle Zahlen von 2017, Berlins Wachstumsrate liegt über dem Durchschnitt)

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Nicht jeder (muß) hat einen Koffer in Berlin (haben), schrotsaege. Über die Berliner Luft kann ich auch keine Aussage treffen. Und, meine "menschenverachtenden Anmerkungen" spiegeln einfach nur die berliner Realität wieder. Mit dem Erbe der Hauptstadt der DDR hat das auch kaum etwas zu tun, Berlin war schon vorher ein einziges Verlustgeschäft.

Meine "Anmerkungen" gelten übrigens nicht nur für Berlin. Vielmehr scheint es so zu sein, als ob sich die Anonymität der Großstädte geradezu perfekt dazu eignet, dort im Heer der Sozialleistungsbezieher unterzutauchen. Und wie ich gerade las, steigen die Sozialhilfeausgaben weiter und weiter, was mich persönlich nicht besonders wundert.

Vielen Dank für ihre guten Wünsche an mich, allerdings ist meine Verdrossenheit nicht allgemein, sondern einzig auf die gesellschaftliche Entwicklung zu beziehen. Es macht halt keinen Spaß, über Jahrzehnte der zunehmenden Verwahrlosung zusehen zu müssen. Um selbst nicht länger Teil davon sein zu müssen, leiste ich mir nun den Ausstieg.

Auch wenn das viele nicht verstehen, aber auch ein Linker kann konservativ bis ins Mark hinein sein. Für mich ist das kein Widerspruch, erklärt aber vielleicht, warum weniger standfeste Linke als ich so leicht zu Rechten werden können, sobald ihnen die politische Heimat wegbricht. Und daran arbeitet das potentielle politische Linksbündnis ja seit Jahrzehnten mit aller Macht. Irgendwann reicht dann ein einziger Tropfen, um das Faß zum Überlaufen zu bringen. Dieser Zeitpunkt ist leider bereits seit Jahren überschritten.

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War die Lompscher eigentlich schon im Senat als Rot-Rot seinerzeit die Landeswohnungen an die Deutsche Wohnen verkloppt hat? Irgenwie fällt diese lustige Tatsache so gerne unter den Tisch.

Naja, Wowi wollte BER und die defizitären Buden waren nur Ballast.

Was spricht eigentlich gegen Brandenburg? Viel Landschaft, kein Mobilfunksmog, kaum Ausländers. Da geht doch der autochtone Berliner gerne hin.

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Viele Kommunen, gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften, Gewerkschaften etc. haben sich vor Jahrzehnten vom sozialen Wohnungsbau und ihren Immobilien getrennt, speziell auch dann, sobald die Sozialbindung auslief.

Was die Linken einfach nicht begreifen, ist, daß jeder Eingriff in die freie Marktwirtschaft in Form von direkten und indirekten Subventionen letztlich nur die reale wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft verschleiert. Am Ende steht dann nur noch der betrügerische Konkurs des Staates zu Lasten seiner Bürger.

Und ja, ich kann es mir nicht verkneifen, wir erleben gerade, wohin es führt, wenn der Staat im Rahmen der Privatisierungen die Grundlagen seiner Existenzberechtigung aus der Hand gibt - Zum Wohle des deutschen Volkes.

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https://www.youtube.com/watch?v=TcpmKuEFwDY&list=OLAK5uy_lVP_8sIZ3lj6xe_YcShQZME3V_jU_vHOE

Und dann noch dieser hirnlose Hinweis auf das Berliner BIP. Als wäre es egal, wofür ein Bundesland seine Mittel verwendet!
Ich entsinne die Überschrift eines Titanic-Artikels von Anfang der 90er. Es ging wohl um den Wiederaufbau irgendwelchen preußischen Tamtams: "Drecksäcke bekennen: ich bin ein Berliner!" Ich schreibe das immer unter die Bettelbriefe für das Berliner Stadtschloß, bevor ich sie mit dem Vermerk, "Annahme verweigert", zurücksende.

Tja, und so leistet sich Balin ooch hoite noch für jeden Kiez einen Analbeauftragten und für jede Kiezin einen Großflughafen oder ein Zentralflugfeld (jew. nicht in Betrieb wg. Greta und so).

Berlin hat ein hohes BIP? Ich lach mit tot! Das hat Saudi-Arabien auch, Schrotti, Du seniler Volltrottel! Und beide bekommen von uns Entwicklungshilfe. Und nu?

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Sylter: Behalten Sie die Krüger-Rand!
Es ist verlockend, den Gegenwert einer Unze Gold bei Fritz gegen 140 Flaschen Gutswein (wohl Ihre Monatsration) einzutauschen. Aber Sie vernichten den Rest Ihres Verstandes. Lassen Sie sich von Ihren Nichten das heute übliche Zahlensystem erklären. Für eine Einführung in die statistische Methodenlehre ist es nun allerdings zu spät.

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Gemeinschaft
Hat hier jemand "4 Blocks" gesehen?

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Scheinheilige Frage
Die Serie "4 Blocks" habe ich nicht gesehen und ich glaube auch nicht, daß sie der Information über die Clankriminalität dienen soll. Denn wer kennt die Auswüchse dank BILD und sonstiger Berichterstattung nicht? Sie soll Unterhaltung sein und illustrieren, was für ein "Drecksloch" Berlin sei, denn damit kann man Quote machen. Sie stellen Ihre Frage, um scheinheilig hier eine weitere volksverhetzende Diskussion über Berlin anzustoßen.

Wollten Sie nicht in den Ruhestand gehen?

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Nach menschenverachtend sind wir jetzt also schon bei volksverhetzend? Sie entschuldigen, schrotsaege, daß mich das mittlerweile amüsiert.

Selbstverständlich ist das Unterhaltung, aber scheinbar doch mit ernstem Hintergrund, darf man dem anschließenden Beitrag glauben, der sich mit der Clan-Realität in Deutschland beschäftigte. In dem Beitrag wird von Clan-Mitgliedern selbst ausführlich erklärt, wie deren kriminelles Leben funktioniert, wie diese Clans strukturiert sind. Dabei spielen Familie und Gemeinschaft von bis zu 1.000 Mitgliedern wohl eine besondere Rolle.

Daraus ergeben sich dann halt Fragen, wie zum Beispiel danach, wo das Machtmonopol des Staates abgeblieben ist. Oder, da diese Clans zum Teil aus dem arabischen Raum stammen, was das bezüglich der Migration der letzten Jahre bedeuten könnte.

Und damit Sie beruhigt sind, der begleitende Beitrag beschränkte sich nicht auf Berlin, auch in anderen Bundesländern gibt es sie, die kriminellen Clans.

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Jetzt drehen die völlig am Rad, die Berliner
Der Mietendeckel sei entschärft, wird überall getitelt, um gleich darauf zu schreiben, der Mieter bestimme in Zukunft die Höhe der Miete selbst. Ich überlege immer noch, was ich da falsch verstehe.

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Die wollen DDR 2.0, auch wenn das von der IL mit "Vergesellschaftung" beschwafelt wird. Wie immer: Pöstchen als Blockwarte für die eigene Klientel, und alle anderen werden auf vorgeschriebenes Minimum gesetzt, damit es auch bloß keinem besser geht, und sich keiner mehr selbst helfen kann. Das sie mieterfreundlich wären, ist reine Heuchelei. Mieterfreundlich wäre in einer Stadt mit Zuzug schnelle Erschließung neuer Areale und Begünstigung von Neubau. Sie machen aber das Gegenteil: Einmauern von Mietern in zerbröselnden Wohnungen.
https://interventionistische-linke.org/sites/default/files/attachements/rotes_berlin_-_2_auflage_onlineversion_final.pdf

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Habe die IL mal überflogen, colorcraze. Schon erstaunlich, was es so alles gibt. Von den Formulierungen her ist stellenweise eine gewisse Ähnlichkeit mit der AfD festzustellen. Alles in allem kann ich das aber nicht erntnehmen, da es keinerlei Informationen über die Macher zu geben scheint.

Was aber auch dort deutlich wird, die Linken verstehen einfach nicht, daß eine freie Marktwirtschaft nicht Teufelswerk ist, solange ihr durch entsprechende politische Rahmenbedingungen Grenzen gesetzt werden. Was da momentan unter Stichworten wie Mietpreisbremse und Mietendeckel läuft, ist nichts anderes als das Eingeständnis vielfältigen politischen Versagens. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist nur ein Ergebnis, ein Teil des Versagens, die Ursachen der Entwicklung sind jedoch ganz andere. Und solange die Ursachen nicht beseitigt werden, werden sich die Probleme ganz generell auf allen gesellschaftlichen Ebenen häufen.

Eine Hauptursache liegt in einem falschen Verständnis des Sozialstaates, der letztlich alle Formen der Ausbeutung und Unterdrückung ganz aktiv unterstützt, der die Arbeit entwertet und krimminelle Zocker fördert. Das ganze System ist mittlerweile derart korrumpiert, daß ich persönlich es kaum noch für möglich halte, daran noch etwas zum Positiven hin zu verändern. Insbesonder, da die Zahl der Deppen an der Spitze aller Staaten ständig steigt.

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Alles in allem kann ich das aber nicht erntnehmen, da es keinerlei Informationen über die Macher zu geben scheint.
Die "Macher" stehen nie im Vordergrund. Diese ganzen angegebenen Kongresse usw. gab es wirklich. Nur weil da keiner die Rampensau gibt, heißt das nicht, daß das nicht ernstzunehmen ist - denn die Brücke in die "offizielle" (d.h. in Bezirksamt/Senat/BT) Politik ist halt da.

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Was da in Berlin so abläuft, davon habe ich allenfalls eine Ahnung, colorcraze, bin ja kein Berliner. Als ich die Seite überflog, habe ich halt kein Impressum gefunden, welches meines Wissens nach doch obligatorisch ist, oder? Politische Organisationen, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, sind einfach nicht mein Fall.

Verbindungen in die Realpolitik sollten jedenfalls transparent gemacht werden.

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schade, dass der don alphonso jetzt inzwischen soweit herausragt, dass keiner mehr an ihn herankommt.

(da bleibt jeder gfewöhnlich doch gleich am besten tief unten in seinem staub. und tut sich zur not sehr schämen.)

Nach der Vorrede, was wir eigentlich noch sagen wollten: Don Alphonso und die Zeitung die Welt sind nicht oben, auch sie kommen zum Schicksal lediglich als Bittsteller.

Und man meint, dass sogar ein ACS seinen Lebensentwurf heute etwas anders planen würde, darum/davon wissend, dass die Mauer nur 26 Jahre stehen würde. Warum sich 'in solche Lapalien so sehr reinhängen'? Heute würde man meinen, dass man den Leuten mehr sagen würde, bleibt man alle schön ruhig da, regt euch nicht auf, es dauert ja nicht mehr lange.

Schon der normale Internetuser hat schließlich heute all die Elite-Informationen der Vereinigten Staaten von Amerika - an die damals selbst ein ACS z.b. nach oben nicht herankam; wir aber wissen heute doch alles. Und dann schon im Alter von 73 sterben, das geht heute schon mal gar nicht mehr. Man hat doch auch ein Leben als Privatier und Segler. Gerne schon mit 50.

Vielleicht etwas sehr salopp formuliert, aber die Straße scheint sich verändert zu haben, was früher mitten auf der Fahrbahn war ist heute durch tektonische Verschiebung anscheinend leider schon fast Richtung Rinnstein gerückt, und dann braucht es bald gar kein Hochwasser, dort verbliebene Maulwurfshügel, die früher mal etwas Großes waren, einfach hin weggespült zu sehen. Man muss aber die Zeit machen, und sie nicht nur abbilden.

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@ Gastgeber, danke - und kurz was anderes mit Gegenwartsbezug

'Der Maschinenschlosser, der von nichts wusste', oder 'RDS-1 - oder vom Zukunftsnutzen unvorhergesehener oder geplanter leaks'

https://de.wikipedia.org/wiki/RDS-1

Wer ein neues Gleichgewicht zwischen Supermächten als tolle Idee für die Zukunft möchte, 'unter anderem um die eigenen Arbeitnehmer und Unternehmer als eigene Schäfchen diesseits nützlicher Demarkation bei sich zu halten', der sollte eventuell bezüglich der Anfänge 'sinnvoller Großkonfrontation damals' bei sich selbst - verantwortungsloserweise keinen blinden Fleck haben - das 'Gleichgewicht des Schreckens der Großkonfrontation' später beruhte auf Spionage und Verrat ganz zu Anfang.

'Perfekte Dominanz' nur einer Seite wäre eventuell ziemlich gefährlich gewesen.

So weit, die Klaus Fuchs, Theodore Hall und David Greenglass als teils unbedingt notwendigen, nützlichen und anzuerkennenden Anteil am 'Gleichgewicht des Schreckens' zu sehen, sind wir aber noch nicht.

Ein möglicher blinder Fleck der Gegenwart, der aber beunruhigt.

... wirklich weiter vorangeschritten in die Zukunft wird 'die Generation@' vermutlich erst dann sein, wenn 'in einem nächsten zeitgeschichtlichen Jenseits dieser vermutlich jetzt kommenden Gegenwart' sogar solche Atomspione teilweise oder ganz rehabilitiert sein könnten - und freies Sprechen über sie und ihre Motive, ihr Erreichen und ihr Versagen möglich geworden sein wird. (1)

Also just for the record und die Vorausaufzeichnungen der Historiker, das Gleichgewicht der Blöcke damals beruhte auf dem 'Anfangsverrat' gewisser Atomtechniker und Atomphysiker. Wir wollen das nicht vollkommen aus den Augen verlieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ethel_und_Julius_Rosenberg

https://de.wikipedia.org/wiki/Venona-Papiere

https://de.wikipedia.org/wiki/Igor_Sergejewitsch_Gusenko

1 - der Tag wird kommen - und manche haben die gegenwärtig noch andauernden Verkrampftheiten und sinnlosen Verlogenheiten von gestern, die längst nicht mehr sein müssen, inzwischen schon so vollkommen satt, das ist vermutlich kaum zu glauben. Und der Brexit ist auch schon nahe.

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Dem Dank an den Gastgeber...
...möchte ich mich gerne anschließen: Seine Einträge bei Twitter bereiten viel Vergnügen und haben darüber hinaus das virtuelle Kennenlernen vieler weiterer, interessanter Menschen ermöglicht (hier und da stößt man sogar auf alte Bekannte aus den FAZ-Blogs und/oder dem Wiesaussieht-Reservat).

Da geteiltes Vergnügen doppeltes Vergnügen ist, verbreite ich die schönsten Fundstücke öfter auf Alp-Öhi-Weise (per Gespräch, Telefon, mail und/oder Blog) unter lieben Mitmenschen und wir haben dann zusammen (noch mehr) Spaß.

Danke!

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Ein paar Splitter
Atempause in Italien - Wetten über die Dauer bieten sich an.

Chaos in England - Die wissen immer noch nicht, was sie tun (sollen).

Gelbwesten in Frankreich - Wo sind sie geblieben?

Demokratie in Hongkong - Ein feuchter Traum.

Wahlen in Deutschland - Es gibt wie immer nur Gewinner.

Trump in den USA - Ein trotziges Kind ohne Verantwortung.

Und dann noch das:

Das neue Gesetz für den Verfassungsschutz erklärt die Bürger Deutschlands für vogelfrei. Der Staatsfunk braucht mal wieder mehr Geld. Mobilfunkstrahlung ist nicht gesundheitsschädlich. Nach den Dieselbesitzern werden nun Vermieter indirekt enteignet, direkte Enteignung nicht ausgeschlossen. Versagen im Amt, Minister förderten den Steuerbetrug. Grüner Elektroschrott verschandelt die Städte und zerstört die Natur.

Und noch eine kleine Anekdote am Rande. Daß die amerikanischen Konzerne wie Google, Facebook etc. in Deutschland steuerlich bevorzugt werden, ist ja nicht neu. Aber die Chinesen sind da auch nicht besser, nur noch dreister. So habe ich jüngst in ebay bei einem Chinesen ein Produkt erworben, der dort als gewerblicher Händler mit Standort in Deutschland und deutscher Umsatzsteuernummer gelistet ist. Eine Rechnung, die vor dem deutschen Finanzamt Bestand hätte, wollte er mir aber trotzdem nicht ausstellen. Daher habe ich nun ebay eingeschaltet und wenn das nicht fruchtet, werde ich mal beim Finanzamt nachfragen. Was ich mich frage, wie ist so etwas möglich, daß unsere Finanzämter, die uns doch sonst so penetrant verfolgen, in solchen Fällen, denn es handelt sich wohl nicht um einen Einzelfall, speziell die Chinesen derart gewähren lassen? Ist das noch Versagen im Amt oder doch eher Vorsatz?

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Oooch, Finanzämter nehmen sich doch eh nur Deutsche und gut Deutschsprachige vor. Sie haben nicht so viel Steuerprüfer, daß sie ständige Ausfälle mit Krankenhaus verkraften könnten.

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Stimmt.
Aber die Anzahl der Genannten verringert sich beständig. Damit auch die Möglichkeiten diverser Ämter, noch genug Mitspieler zur Aufrechterhaltung der Normalitätssimulation zu finden. - Den futurologischen Kongress z. B. liest man heutzutage mit ganz anderen Augen.

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@gastgeber - Europa arbeitet, der Groschen scheint gefallen, endlich -

aus Paris, Richtung Moskau - https://youtu.be/e6bBtVnADzU

und Berlin, via Warschau Richtung USA - https://deutsch.rt.com/meinung/91933-geschichtsunterricht-mit-frank-walter/ (1)


Und selbstverständlich so meint der Bürger muss man das Statement des Herrn Steinmeier Richtung USA aus Polen richtig verstehen also nicht nur so wie es rt als Auslegung bereits beschreibt. Vielmehr sagt ja er Steinmeier richtigerweise und für jedermann verständlich 'yes but' zu Amerika.

In den er eben zwischen den Zeilen ausdrückt 'es war die !frühere Größe Amerikas, aber wo ist die heutige'? ... und Russland eben in dem Vortrag völlig wegzulassen verkleinerte selbstverständlich die leider erforderlich gewesenen russischen Leistungen keinesfalls, vielmehr war dies wohl lediglich ein Zugeständnis an die aktuell anscheinend relativ beschränkt Aufnahmefähigkeit Amerikas für sinnvolle Botschaften von außen, die dies Gebot. Gut gemacht Herr Steinmeier!

.. und was ein Glück, dass es eine Meinungsfreiheit gibt - und man im Zweifelsfalle einfach in Moskau guckt, was die dazu sagen - und dann ggfls. anderer Meinung ist. Vornehmstes Privileg des Bürgerstandes bleibt schließlich die Fähigkeit zum eigenen Urteil.

1 - 'Herr Vizepräsident, DAS WAR die Größe Amerikas? ...' die Aussage beinhaltet schließlich auch Anteile einer verzweifelten Frage ... Wie gut aber, dass gesprochen wurde.

2 - und Marcon schoss ein wenig über das Ziel hinaus, mit ein wenig zu viel Ehrlichkeit im Elan hat er die Französisch-deutsche Verhandlungsposition unnötig geschwächt?

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@Gastgeber - rein der Ausgewogenheit noch zwei kurze Ausblicke in die Welt.

https://youtu.be/VxRoiGFhzg8 - 18 km Eisenbahn (und Autobahndamm) durchs offene Meer, gebaut in 5 Jahren. 'Und sieht qualitativ aus wie bei uns, was sie da gebaut haben'. (1)

- keine Kritik an unseren Planfeststellungsverfahren oder überhaupt Kritik an uns, lediglich Feststellung der Leistungsfähigkeit anderer,
- denn auch bei Wegnahme komplizierter Regeln, oder Herstellung stark vereinfachter Regeln, sind andere möglicherweise trotzdem nicht leistungsfähig,
- das scheint hier nicht der Fall,
- es scheint aber unsererseits eine Unterschätzung der Leistungsfähigkeit anderer - und eine Überschätzung der eigenen Position - vorzuliegen,
- Interviews kann man faken, die Realität der fertiggestellten Bauwerke aber nicht so leicht,
- das Berliner Tagblatt z.b. hat berichtet, aber die staatshohe Überpresse kein Wort. Und was sagt eine solche Presselandschaft eigentlich aus über Ort und Zeit dieser Republik? (2)

Und gegebenenfalls noch mal zwei - https://youtu.be/HKAHpv8xkro

1 zumindest bezüglich der Autostrasse nicht ganz, der 'Standstreifen' ist ein Witz - bald mehr noch eine zusätzliche Gefahr, als eine echte Sicherheitseinrichtung im Pannenfall.
2 - wir stellen fest, was wir heute machen ist 'Bloggen und Schreiben im Zeitalter einer inversen Presselandschaft'.

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Hallo Frau Amgelin
- sowas kann man i. d. R. einfach ignorieren. Aber schön, Ihnen mal wieder zu "begegnen" :-)

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Kann man, liebe Raphaela Langenberg, aber Frauke Amgelin gibt lieber Laut, bevor ein möglicher Schaden größer wird.
Und unser lieber, vielbeschäftigter Kunstfigurenschöpfer hat umgehend reparierend eingegriffen: Der Hinweis ist wieder weg - prima!

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Das ist sehr gut.
Noch besser wäre, wir hätten auch im größeren Umfeld Verantwortliche, die auf Fehlermeldungen schnell und effizient reagieren. - Träumen darf man ja (noch) ;-)

Ihnen einen schönen Tag!

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Hätten? Hmm, nö: Haben wir, liebe Raphaela Langenberg. Frauke Amgelin sieht jeden Morgen eine
verträumte Verantwortliche/verantwortliche Verträumte oder so ähnlich oder irgendetwas dazwischen - in ihrem Badezimmerspiegel. Bloß wollte die damals nicht, als man sie bat/fragte (alldieweil man dringend mehr Kandidatinnen für die Listen brauchte), weil sie das Parteischaufensterprogramm völligunverständlicherweise gerade auch für sich als Abgeordnete ernst genommen hatte. Dabei kommt's ja nicht aufs wählen, sondern lediglich aufs gewähltwerden an und mit dem für Leute mit 'nem büschen Verstand zwischen den Ohren erkennbaren Unfug der damaligen Alleinstellungsmerkmale Rotation, imperatives Mandat, Trennung Amt und Mandat et al. kann man danach gemütlich mehr oder weniger geräuscharm aufräumen.

So habe ich also bloß jedes Mal das, was an erster Stelle des Stimmzettels steht, bekommen. Wer es dorthin geschafft hat, musste doch Etliches richtig gemacht haben - Platz Zwo ff brauche ich nicht, sowas kann getrost weg...

Haben Sie mal in Ihren Spiegel geschaut?

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"Ordne deine Kreise"
Diesen Rat von Dushan Wegner beherzige ich nach Kräften, liebe Frau Amgelin. Darum klappt´s (sogar ohne Spiegel ;-)) auch ganz gut mit den Eigen-Verantwortlichkeiten.
Es gibt aber Kreise, die sind ein bißchen zu weit für uns einfache Bürger und der eine oder andere wünschte, die dafür Verantwortlichen/Gewählten würden etwas verantwortungsvoller handeln.

Sie haben sich wiederholt (für die Grünen?) wählen lassen und jeweils einen Wahlkreis gewonnen? Falls ich das so richtig verstanden habe: Respekt für Ihre Ausdauer.
Die einzige (Landtags-) Abgeordnete der damaligen Grünen, mit der ich mal Kontakt hatte, hat m. W. relativ bald das Handtuch geworfen (war eine Tierschützerin und der betreffende LT der bayrische).

Einen schönen Abend und vielleicht gefällt auch Ihnen diese Musik:
https://www.youtube.com/watch?v=TWdSi0Xw4u0

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Grundgü-Tiger, liebe Raphaela Langenberg, nö nö nö, stöhnt Frauke Amgelin.
Das hätten die vielleicht gerne gehabt, denn bei dem damaligen Stimmenzuwachstum konnte man ja nicht einfach seinen Saugstauber und/oder den Familienhund auf die Listen setzen lassen, da musste man in der Not schon mal so schräge Vögel wie die Frauke Amgelin (= Afrika umlegen) fragen. Mir war der ganze Schwindel von Anfang an suspekt, es waren bereits damals zu viele dabei, die ihre Angelegenheiten nicht auf die Reihe kriegten und deswegen beschlossen, Politiker zu werden. Nicht mein Ding, ich hatte 'ne tolle Arbeit, die hätte ich dafür niemals aufgegeben - so bleibt man halt (Vorsicht: Enthält n, e, g, e, r) "einfacher Bürger", der seine Vorstellung von verantwortungsvoll nicht umgesetzt bekommt.

Das mit der ersten Stelle des Stimmzettels bezieht sich bloß auf Bundestags-et-al-Wahlen.

Bevorzuge Lärm von Toten 5Ocq8UlLuuw
und foto2.inbox.lv/3bs/1/2.mp4 und foto2.inbox.lv/3bs/1/3.mp4

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Ein Mistverständnis also...
Dann nix für ungut bitte (enthält b.u.n.t.)! - Mich wollte als junger Mensch mal die SPD kielholen, man muß immer auf der Hut sein...
À propos "SPD": Hatten die nicht zwecks GroKo-Verhinderung seinerzeit einen Hund als Parteimitglied aufgenommen? Der konnte sie auch nicht mehr retten.

Ihren Link kann ich leider nicht öffnen. Es ruft auch schon das Bett: Morgen müssen u. a. wieder hoffnungsvolle Jung-Wälder vernichtet werden...

Wald entsteht schneller als man (bzw. ich als Jugendliche) oft vermutet: Einige Wochen oder Monate der Beet-Vernachlässigung und schon muß man hinterher viele, viele kleine Bäumchen ausreißen (wenn man an diesen Stellen keinen Wald möchte). Dieses Jahr in dieser Region insbesondere Eichen, Eschen, Weißdorn, Holunder und (wieder) Feldahorn.

Leider haben sich noch keine jungen Aktivisten gemeldet um die Baum-Babies zu retten/verpflanzen. Wahrscheinlich ist ihnen sowas zu profan ;-)

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Alle reden vom Wald...
Für das Aufforsten brauchen Sie schon für kleinere Flächen einige Tausend Sämlinge. Es lohnt sich nicht, denken Sie an Ihren Rücken, und außerdem müssen Sie in der Landschaft herumfahren und Zeit aufwenden, um die Findelkinder sachgerecht zwischenzulagern. Eine Baumschule liefert Ihnen 1.000 Jungpflanzen "wurzelnackt" ab Herbst sauber gebündelt für ca. 200 € gemäß Forstvermehrungsgesetz. Es geht nämlich aus guten Gründen im Forst streng darwinistisch zu.

Daß unser Wald sich nicht auf natürliche Weise verjüngt, liegt am Wildverbiß und an der Dürre, besonders in den Pflanzzeiten. Einen Hektar Wald einzuzäunen, kostet ca. 8.000 €, erfordert aber auch wöchentliche Kontrolle, weil tierische und menschliche Wandalen ihn gerne beschädigen. Zu den oben genannten Kosten kommen noch diverse Löhne.

Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß unsere Wälder sich auslichten und invasive Arten sich ausbreiten, wie etwa die Amerikanische Traubenkirsche, in Holland Waldpest genannt.

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Luisa Neubauer
hat für so profanes Zeug wie Ihre Vandalen keine Zeit, schrotsaege, und wohl auch keine für Baumbaybies, Raphaela Langenberg. Schade, aber sie würde sich da auch die Fingernägel ruinieren, das geht sowieso nicht.

In der weLT ist Frau Neubauer die zweite Heilige gleich nach Greta und wird per Tabu geschützt. Man kann dort z. B. nicht sagen, dass es mit Luisa Neubauers Weg zum 1,5 Grad Ziel nichts werden kann, weil die nächste Abkühlungphase global schon unterwegs ist - lt. Christian Schlüchter im Interview in Der Bund. Der sehr bedachte Schweizerische emeritierte Schweizerische / Emmentaler Glaziologe und Wetterdeuter sagt: Ab nächst' Jahr wirds merklich kühler, bis ca. 2050. Dann müssen wir ggf. weitersehen. 

Hier ist Christian Schlüchter im o. a. Interview, darunter ien Artikel in der guter Artikel in der CH-WeltWoche

https://www.derbund.ch/wissen/natur/unsere-gesellschaft-ist-grundsaetzlich-unehrlich/story/24948853  ;

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-28/artikel/gletschermanns-entdeckung-die-weltwoche-ausgabe-28-2019.html  ;

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Die hämische Klimadebatte schadet dem Wald
Kurzfristige Klimaschwankungen haben Gehölze meistens weggesteckt, sicher auch manchmal mit größeren Verlusten. Neu ist, daß ganze Baumarten regional abgängig sind: Erlen, Eschen, Ulmen, Ahorn, Schwarzpappeln usw.

Ursache scheint auch die "Globalisierung" zu sein: Der gefährlichste Holzschädling überhaupt, der "Asiatische Bockkäfer", wurde durch Palettenholz in aller Welt verbreitet. Der lebhafte Warenaustausch und der Massentourismus dürfte auch für die Ausbreitung holzschädigender Viren, Bakterien und Pilze verantwortlich sein: Besonders gefährlich sind solche Pilze, die die Leiterbahnen im Stamm verschließen.

Ich habe die Konsequenz daraus gezogen und mir eine kleine Baumschule mit "Alternativbaumarten" angelegt und festgestellt, daß es Arten gibt, die mit allen Widrigkeiten gut fertig werden. Früher hießen diese Baumarten "Fremdbaumarten", dann "Gastbaumarten", auch "invasive" Arten. Gefördert werden sie nicht...

Wie man sieht, wird die Waldumbaudebatte genauso unsachlich und ideologisch geführt, wie die Klimadebatte.

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schrotsaege, die
Globalisierung ist heilig! Ihre Baumgeschichten sind profan - aber interessant!
Dass die Globalisierung biologische Nachteile mit sich bringt, darf man übrigens wg. Faschismus nicht sagen oder denken. Die Faschisten waren gegen alles Neue, also sind wir heute für alles Neue und offene Grenzen, das ist ganz einfach!

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@ Dieter Kief: Umstritten
Ihre Deutung des Faschismus ist zumindest umstritten. Der Faschismus "war ein brutaler Bruch mit der Tradition und Stoß in die Modernität" (Ralf Dahrendorf) und genauso empfanden meine familiären Vorfahren den Nationalsozialismus als "modern". Aber die Ernüchterung folgte dann bald. Nur mein Vater war unbelehrbar und tischte uns "Linken" noch alle möglichen Verschwörungstheorien auf.

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Figurenrede oben
wg. Faschismus, schrotsaege: Es müssen die Grenzen ganz weit aufgemacht werden, und .n.u.r. die abgehängten Hinterwäldler mit ihrem zuerst faschistischen / nazistischen geistigen Bodensatz sind heute noch dafür, sich aus lauter Angst vor dem Fremden einzuigeln - so reden immer die Befürworter der offenen Grenzen, so rede nicht ich persönlich. Also ja, ich stimme Ihrer Faschismus-Analyse zu.

Dahrendorf ist sowieso ok! Aber ich verrate Ihnen was: Er war auch nicht einfach für offene Grenzen und freien Zuzug, der Lord. Ich hab' ein spätes Buch mit Aufsätzen von ihm, da macht setzt er sich für den Oxforder Ideenhistoriker Iasiah Berlin und dessen Verteidigung des Nationalstaats ein, bitt'schön. Auch der geht in der weLT heute nicht mehr, Iasiah Berlin, da ist Zeitgeist-Ritter Poschardt*** schwer auf Zack.

*** Der entschiedenste Propagandist von denen weitgereisten Fräuleins L. Neubauer und G. Thunberg, Verkörperungen der natürlichen Reinheit und der grünen Tugend, sowie des lauteren Fortschritts selbdritt.

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Soso, der deutsche Wald v.gd/nZu92b . Och, wie ärmlich, bedauert Frauke Amgelin.
Das kann unseres lieben Kunstfigurenschöpfers Lieblingsland aber bedeutend besser: v.gd/lAekQs .

Praktisch vor allem, dass dort ("Kein Urlaubsort, wo Vogelmord!" - Sie erinnern sich?!) kaum noch geflügelte Sauriernachfahren umherschwirren...

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Sehr interessant, vielen Dank.

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Frl. Amgelins Gespür für den Kampf gegen Flugsaurier
trägt sie heute unnötig weit fort (ok, kommt darauf an, wo man wohnt). Jdf. hat man hier in Nordfriesland die archaischen Methoden der Welschen mit Netzen und Spießen schon lange hinter sich gelassen und schafft auf den Kögen am Watt mittlerweile auch die ganz großen dieser Jahr für Jahr so unstet hin- und herfliegenden Flattermänner in industriellem Ausmaß.

Da kann sich manch einer nen Storch braten. Was ich diesen seit jeher subventionsgestopften stinkenden friesischen Schweinebauern mit ihren verschlagenen Nazivisagen auch durchaus zutraue.
Früher haben sie Schiffbrüchige erschlagen, heute schreddern sie immerhin "nur noch" Zugvögel.
Auch dafür erhalten sie gigantische Zahlungen. Dazu kommen irrsinnige Beträge für die Vergasung und Verstromung ihres "Energiemais´" und schließlich die ohnehin obligatorischen Flächensubventionen.

Das alles führt dann dazu, daß diese semihumanoiden Söhne ihrer Schwestern sich jedes Jahr eine weitere Immobilie auf den vorgelagerten, aus gutem Grund windrotorenfreien Inseln kaufen, weil ihnen nichts besseres einfällt für ihre Millionen Staatsknete.

Es wäre latürnich sinnvoller (sowohl klimatisch als auch volkswirtschaftlich), die Monokulturen im Sinne der durchaus zutreffenden Anmerkungen von Schrotti, 7. September 2019, 09:18, aufzuforsten und die Erzeugung von Biogas mit der Vergärung der vormaligen Erzeuger zu beenden.
Aber auf mich hört ja wieder keiner.

Und doch gibt es auch immer etwas erheiterndes:
"denn bei dem damaligen Stimmenzuwachstum konnte man ja nicht einfach seinen Saugstauber ... auf die Listen setzen lassen"
Love to love you, Baby, Baby...
(jetzt in der extended version aus meinen uralten, mannshohen Mission-Boxen. Es geht doch nichts über ein Einzelhaus auf großem Grundstück...)

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Heißa, bald ist Lichtbaumtag, grölt (Vorsicht! Enthält: zwei n, e, g, e, r!)glaskugelnzerbroeselnd Frauke Amgelin und die neuen Wälder strahlen (Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r!)begeisternd um die Wette.
Weihnachtsbaum mühsam schmücken und Fingerchen dabei malträtieren? Pah, das (Vorsicht! Enthält: zwei n, e, g, e, r!)Jahresendgruenzeug gibt's bald mit eingenisierten Beleuchtungen, Kugeln, Lametta et al.:

v.gd/mfQZJA (klar, auch da im Doppelminusgelände, aber wer Zugang zu wiso-net.de hat, kommt dort ans Ziel. v.gd/uNNCFY Nach dem Klick auf die angezeigte Langform erscheint ganz unten auf der Seite ein Balken mit Auswahlmöglichkeit.) (Möglicherweise funktioniert auch v.gd/c4tbOK .)

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Unser lieber Kunstfigurenschöpfer barmt:"Sei ein Fake, bitte."( v.gd/NwLNZF ). Frauke Amgelin erbarmt sich und reicht ihm etwas zum Überprüfen:
v.gd/39obs3

v.gd/ZEGl5Z

v.gd/lMC5ON

v.gd/GgEyxO

h9rMx3xr_cQ

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Ja werd ich auch alt oder wird die Welt tatsächlich immer schlechter?
Die Nachrichten aus Südafrika sind recht konsistent negativ.

Nochmal hinfahren oder verzichten? Nächstes Jahr könnte ich mit einer großen internationalen Gruppe hin. Ist auch Pretoria und Joburg dabei.

Was würde Frauke Amgelin tun?
Ich denke wie ein Tolkien Elf nur sehr vorsichtig raten, vielleicht als persönliche vorsichtig geäußerte Meinung?

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Lieber Melursus, schon die junge doofe Frauke ist äußerst ungern gereist.
Aber solange die Eltern eine nicht unbeaufsichtigt daheim lassen wollten/durften, musste ich halt immer mitfahren - das Beste war durchweg die Rücküberquerung der Wohnungstürschwelle. (Na gut, später, als die Alten wirklich alt geworden waren und es nicht mehr alleine in ihr Lieblingsgefilde Cilent (von dort war/ist 09KWMUOyP6E zu sehen...) und dessen weiträumige Umgebung (bis Nardodipace wegen Stonehengeähnlichkeit) geschafft haben, bin ich als Reiseführerin für einige tätig geworden...)

Heute schmeiß ich meinen Namen in den Buchstabenmixer und so empfiehlt

Frauke Amgelin eine Negerkaufmail,

mit der Sie eine dort wirklich ortskundige Posse anheuern. (Weia, sehe gerade, dass der Duden die quasimilitärische Bedeutung gar nicht mehr kennt...) Leute, die am Nordpolarkreis studieren wollen, müssen - gerade als Kriegsdienstverweigerer - erstmal ordentlich (Kröten) schlucken und dann wegen der Eisbären fleißig schießen üben. Empfiehlt sich auch für Negronienaufenthalte. Und weil wir gerade so schön beim Thema sind: Was sehen Sie, wenn Sie dem Eisbären sein Fell wegrasieren? Eben, eben...

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dann sehe ich schwarz.
Habe seit den frühen 80ern nicht mehr geballert (BW). Doch würde ich mich mit Gewehr verletzt auf Hilfe wartend wohler fühlen als eine Geisel.

Die meisten Donaldisten kennen auch Wayne, Granger und die Posse, mit der ein Dorfsherriff den Rothäuten oder Ganoven hinterher reitet.

Eine große Lodge dürfte nicht so gefährdet sein. Doch muss ich, die Negerkaufmail richtig verstanden, die Anbieter ganz klar nach Zahl und Ausrüstung der Begleiter fragen.

Danke

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Leerstelle

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erneuerbare Energie, Gen-Pflanzen, etc
Der Gastgeber hat´s gut auf den Punkt gebracht: "Wer schon lange in der Umwelt lebt und sie bewahren möchte, sieht die Folgen dieser Energien, und fühlt, wenn er auch nur einen Funken Verständnis hat, zumindest Zweifel."

Das Ausmaß menschlicher Hybris wird sicher auch nicht vor selbstleuchtenden Weihnachtsbäumen halt machen (Frauke Amgelin). Da ist jedes Maß und jede Demut verloren. Und es wird brutal schief gehen, wie immer.

Schon eine Woche landwirtschaftliches und/oder gärtnerisches Vollzeit-Praktikum unter (angeblich) angestrebten, ökologischen Bedingungen könnte bei dem einen oder anderen Pseudogrünen und pseudo-engagierten Jugendlichen Aha-Effekte auslösen. Aber sowas vermeiden sie offensichtlich genauso wie das Wohnen in Brennpunktgebieten. Könnte beides zu Rissen in der Matrix führen.

Einen guten Wochenanfang allen Pragmatikern!

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Bei uns konnte vor ein paar Jahren - in einer als Landschaftspark ausgewiesenen Region mit Schwerpunkt auf sanften Tourismus und hervorragender Radwegeinfrastruktur - ein hinter dem Rücken der Bevölkerung zwischen Windkraftbetreibern und gierigen Bürgermeistern ausgemauschelter Windpark gerade noch verhindert werden. Jetzt gibt es für das ganze Bundesland einen Zonenplan.
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/einspruchsflut-gegen-windkraft/51.336.882
Davon haben allerdings Bewohner landschaftlich reizloserer Gegenden wenig.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/205246/Windenergieanlagen-und-Infraschall-Der-Schall-den-man-nicht-hoert

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@DA halb OT
Im aktuellen favelaTOshithole Artikel rühmen Sie sich etwas des rasenden Fahrens den Pass runter. Zwei YouTube Videos des rasanten Reportes kenne ich.

Frage Schwerpunkt
Ein 90 kg Mann mit dem Po und Rücken in einem Meter Höhe, hoch über dem 9 kg Rad hat einen Schwerpunkt in ein Meter Höhe. Beim Kurven, beim Bremsen ist das doch ein Problem?

Sie sind relativ zur Kawasaki doch eine G Klasse zum SLK

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@melursus:
Nein, ich bin ja in der gleichen Gewichtsklasse den Jaufenpass mit rauf und wieder runter gefahren. Spitzenbremsen wie die Dura Ace 7800 (oder was auch immer am Leihrad vom Don verbaut ist), packen fest und doch fein dosierbar. Die meiste Zeit konnte ich von der Hörnchenposition aus mit zwei Fingern bremsen. So richtig zupacken muss man da eher selten, etwa, wenn man mit 80 auf eine Haarnadelkurve zuknallt.

Nachtrag: Ein leichterer Fahrer hat nur dann einen niedrigeren Schwerpunkt, wenn er auch kleiner ist. Über die Qualitäten als Abfahrer sagt der niedrigere Schwerpunkt nichts aus. Somit ist es in der Hauptsache eine Frage der individuellen Fahrkünste, wer flotter durch die Kurve kommt.

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Unser lieber Kunstfigurenschöpfer kennt doch seinen Guareschi, liest Frauke Amgelin nach.
Bremsen à la Togliatti wurde da vorgestellt...

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in kurven tritt gar kein moment auf - https://e-bike-ratgeber.ch/index.php?ds=137 weil die kraftresultierende durch die reifenaufstandsflächen geht, ist kein hebelarm vorhanden. (das fahrzeug sollte halt, wie bekannt & gezeigt, mit keinem bauteil auf der strasse aufsetzen, auch bei rasanter kurvenfahrt nicht.)

und einmal mehr erneut unser unendlicher dank für generosität & geduld. und wir trauen uns nochmal - denn serbiens ministerpräsidentin war bei uns zu gast, also bei den direkten nachbarn https://www.wort.lu/de/politik/serbiens-ministerpraesidentin-zu-gast-5d765ef0da2cc1784e34b39b

'„Als ich am Sonntag in Schengen war, habe ich mich wieder in Europa verliebt. Es ist ein einmaliges Gefühl, dort zu sein, ein Ort, in dem Menschen aus verschiedenen Ländern friedlich und in gegenseitigem Vertrauen an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten“, schilderte die serbische Premierministerin Ana Brnabić die erste Station ihres mehrtägigen Besuchs in Luxemburg.'

Man hat mitgefühlt, man versteht das, es ist da auch schön! Auf dem nahegelegenen Stromberg macht die Jugend einmal im Jahr die wunderbrsten Osterfeuer, die Feuerkörbe schießen bei Dunkelheit am Seil freudig schräg bergab über die Mosel, und man kann all paar Kilometer, auch über den Fluß, Staatsgrenzen passieren, freidlich, frei und zusammen, unkontrolliert, denn es ist Europa.

https://en.wikipedia.org/wiki/Ana_Brnabi%C4%87

Und man muß zugeben, dieses Europa funktioniert nicht nur, es tut auch was - Serbien orientiert sich Richtung Westen und Freiheit, das ist doch angenehm, und mancher erinnert sich noch an Serbien im Jahre 1914 oder in den 1990gern, und es müssen nicht immer nur unsere Macron, Merkel, Juncker, von der Leyen oder andere, ähnliche persönlich sein, nein, Europa hat viele kompetente Leute. Ein wenig Freude zum Tee also.

Wenn man Feuer unter der Pfanne macht und den Deckel feste draufhält, köcheln die Rändern eben oft besonders interessant? Kann schon sein - aber seid wann wäre ausgerechnet unser Luxemburg ein Rand?

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"wenn man mit 80 auf eine Haarnadelkurve zuknallt"
Ich hab da immer Bedenken, daß sich die große Schraube unten im Rahmen meines Klapprads löst.
Gleichwohl fege latürnich auch ich als Mann mein Rad mit solchen Geschwindigkeiten um die Kurven.
Es befindet sich dabei allerdings im Kofferraum.

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Ihnen fehlt nur das richtige Vorbild. Ich helfe gerne: https://www.youtube.com/watch?v=GbRUGcxEamg

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@melursus
Man kann mit ordentlicher Schräglage in die Kurve gehen, dann darf das Tempo auch etwas höher sein. Allerdings darf man da nicht bremsen, wer sich da verschätzt liegt schnell auf der Schnautze. Im öffentlichen Verkehr muß man das wirklich nicht austesten, bei einer gesperrten Strecke geht das schon.

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@ Schlangenmensch: weder meinem Brompton, noch meinem Riese&Müller "Birdy" und schon gar nicht mir möchte ich solch eilige Höhenunterschiede zumuten.

Als Autofahrer bremse ich allerdings rücksichtsvoll, wenn mir solche irren Strampelmänner in einer Serpentine auf meiner Spur entgegen geschossen kommen.

Anders als für die alljährlichen Motorradhorden (zunehmend Harley-Schwuchteln). Wenn da einer meint, seine Linkskurve schneiden zu können und glaubt, ich würde rechts aufs Bankett ausweichen, zeige ich ihm mit bronsonischem Grinsen unnachgiebig, wie schnell man mit einem vierrädrigem Gefährt aus Zuffenhausen bei ihm in der Kurve ist.
Unbezahlbar: seine weit aufgerissenen Augen und seine eckigen Versuche, seine Mühle aus der Seitenlage aufzurichten und auf die rechte Fahrbahnhälfte zurückzubekommen.

Leider sterben viel zu wenig "Biker" auf ihren sommerlichen Alpentouren. Aber an mir solls nicht liegen.

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Danke mark793, Frauke Amgelin

Togliatti war ein Scheibenbremstrick vom Snilzo. Der damit auf die Schnauze fiel.
Don ist doch eher groß, kräftig. Eher dem Don C aka Rennpriester vergleichbar als dem kleinen, flinken, schmächtigen Adlatus vom Peppone.

Morgen wieder lesen

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Morgen wieder lesen? Das ist aber bannig gefährlich, zittert Frauke Amgelin, denn ihr Buchstabenmixer spuckt unbeeindruckt einen Befehl aus:
Los, werde mein Neger!

Lieber Melursus, vielleicht sollten Sie bei der Bestallung Ihrer dortigen Posse dann doch nicht ganz so direkt (Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r :)vorgehen...

NS:
Unserem lieben Kunstfigurenschöpfer, der wohl nicht (Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r :)eichhörnchenartig Kirchtürme erklimmt (aber vielleicht hat er ja schon mal Campanileinnenwendeltreppen radelnd bezwungen, Mark793 als Windschatten vorweg oder im Schlepptau?) würde bremsen à la Togliatti ganz sicher prima gelingen...

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Mohr
Wenn schon, dann mach ich Ihnen den Mohr.

Schade nur, dass Guareschi und Porcamadonna nie aufeinander trafen.
Den Smilzo konnte ich beim Lesen vor mir sehen, obwohl ich die Filme schon mit 5 oder 6 bei Großtante und Onkel sehen konnte.

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Preisfrage:
Was haben Leni Riefenstahl und Frl. Amgelin gemeinsam?

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Sie sind ein ganz Lieber, lieber Sylter2, versuchen Sie doch glatt mich am n, e, g, e, r -Spiel zu hindern, weil Sie keine Preisfragen, sondern lediglich "Preisfrage" stellen, schmunzelt Frauke Amgelin vergnügt.
Gemeinsamkeit: Ich war auch nicht in der Partei.

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Das mit dem fehlenden "n" war gewiss nicht nett von mir, cher Mlle. Amgelin, aber nur so konnte aus "Preisfrage Frauke Amgelin" der Imperativ, "ausrangiere Kampfflieger!" werden:

https://www.youtube.com/watch?v=_6uVrO5d6KU

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Hihi, lieber Sylter2, passt doch dieser Telegrammstil (Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r ) "ausrangiere" prima zum Heutigen, kringelt sich Frauke Amgelin.
"Ankomme, Freitag, den 13. um 14 Uhr"

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Die grüne Zukunft
Wie sähe wohl die grüne Zukunft aus? Kein Fleisch, kein künstliches Licht, kein Kunststoff, kein Individualverkehr, kein Tiertransport, kein Flugverkehr, kein ...

Im Grunde also zurück zu Erdhöhlen, Ochsenkarren, Steckrüben und Leinensäcken, zurück in die Steinzeit. Denn, das moderne Leben wird niemals grün werden, es sei denn, wir verzichten auch auf all den "grünen" Elektroschrott, auf Technik ganz allgemein, solange sie nicht rein mechanisch funktioniert und auf Muskelkraft beruht.

Das ist schon mehr als Irrsinn und erinnert mich immer stärker an die Wiedertäufer, die auch alles und jedes verboten. Wie das endete, sollten sich die Grünen mal ins Gedächtnis zurück rufen.

Aktuell wollen die Grünen den Luftballon verbieten, sind und bleiben halt Spaßbremsen. Auf der IAA kaum SUVs, die Autoindustrie übt bereits den vorauseilenden Gehorsam. Oder doch nicht? VW scheint aus dem Dieselgate ja nichts gelernt zu haben, auch neuere Fahrzeuge bzw. Motoren sollen noch mit Schummelsoftware versehen worden sein.

Na ja, Vorschlag zur Güte, die Politiker/innen der Grünen und ihre Anhänger/innen gehen mit gutem Beispiel voran, fahren mit Bus, Bahn oder Fahrrad, gehen zu Fuß, kleiden sich kunststofffrei, ernähren sich fleischlos, arbeiten bei Kerzenlicht und ohne moderne Kommunikationsmittel, verzichten auf Forschung und Technik, auf Gerätemedizin, auf alles, was mit Erdöl, Kohle etc. zu tun hat, also auch auf Medikamente etc., verzichten auf Feste, die nicht ausschließlich mit regionalen Produkten und handgemachter Musik auskommen - kurzum, sie setzen zunächst mal alles selbst um, was sie von der Allgemeinheit verlangen.

Sollten sich die Grünen tatsächlich derart ehrlich machen, dann reden wir nochmal darüber. Aber soweit wird es wohl kaum kommen.

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Wir brauchen etwas Geduld, lieber Querulant, äh, nö, wir wohl nicht mehr, korrigiert Frauke Amgelin, aber unsere Nachfahren.
Geduld? Wie lange? So lange, bis Grönland wieder mal so ist, wie es war, als es so, wie es jetzt heißt, getauft wurde. Naja, plus 15 Kelvin (Vorsicht! Enthält zweimal n, e, g, e, r !)Durchschnittstemperatursteigerung, der taumelnden Erdachse sei Dank.

Kerzenlicht ist übrigens ein prima Stickoxid- und Kohlendioxid(Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r )generator.

Deutschland kann seine Bewohner nicht aus den Ernten seiner Ackerflächen ernähren. Grüne Konsequenz muss deshalb

Lebensaufgabe

sein (Jonestown revisited hoch Saloth Sar).

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Was schert die Grünen das? Die glauben und behaupten ja auch, Elektromobilität sei klimaneutral. Bei denen fällt das Silizium vom Himmel - so wie die gebratenen Tauben.

Wer Regenwald zu Biosprit macht und das für grün hält, bei denen sollte man vorsichtig sein. Aber die sind ja auch alle Selbstversorger, bestreiten ihren Nahrungsbedarf von der Fensterbank ihrer Wohnklos.

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Bester Querulant. Vermutlich haben Sie die wesentliche Funktion meines Auftretens im Straßenverkehr nicht verstanden. Ich erhalte Gelegenheit, mich mittels Drohung (großes Auto) und Nötigung (Abbremsen, Spurwechsel, nahes Auffahren) gewöhnliche Verkehrsteilnehmer zu disziplinieren. Nirgendwo kann ich das so ungestraft machen wie im Straßenverkehr.

Dazu kommt, dass mein Auftritt mit dem Hausfrauenpanzer steuerlich subventioniert wird. Ich setze ihn ab, wie auch die Nebenkosten. Insofern bin ich auch finanziell für mein Auftreten im öffentlichen Verkehrsraum finanziell nicht verantwortlich.
Der Panzer hat eine gewisse soziale Funktion. Er erinnert den Nicht-Panzer-Besitzer daran, dass, was im Kollisionsfall auch immer passiert, er die Nachteile zu ertragen hat. Fährt der Panzer Dich tot, haste eben Pech gehabt, fährst Du auf den Panzer, bist Du auch tot.
Der Panzer ist ein steuerliches Relikt des "Subventionslastwagen" von 1908. Insofern erleben wir zur Zeit den "Subventions-SUV". Die besseren Kreise belehren derzeit den Normal-Pkw-Nutzer, wer hier auf den öffentlichen Verkehrswegen das Sagen hat. Ist doch in Ordnung.

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Was die Grünen wollen wissen sie selber nicht. Was sie aber genau wissen ist das was sie nicht wollen. Die Verbotsgeilheit kommt daher.

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Keine Ahnung, pudelfriseur, was die Grünen wissen oder auch nicht. Aber ihr Erfolg beruht wohl darauf, daß sie es besser als alle anderen Parteien verstehen, ihre Saat auszubringen. Denn sie haben direkt und indirekt den größten Einfluß auf Kinder und Jugendliche. Da reift von KiTas bis Unis etwas heran, was durchaus noch zu einem echten Problem werden könnte.

Kinder und Jugendliche sind nunmal leicht zu begeistern, insbesondere dann, wenn es um eine gute Sache geht. Ihr Einfluß auf ihre Umgebung ist nicht zu unterschätzen, ihr Engagement ebensowenig. Und im Grunde ist das auch sehr zu begrüßen, allerdings auch genau zu beobachten und zu begleiten. Denn Kindern und Jugendlichen fehlt in der Regel der Blick auf das große Ganze. Sie überschauen oft nicht die Folgen, die sich aus der isolierten Konzentration auf ein einziges Problem an anderer Stelle ergeben. Ist ihnen das dann auch später als Wähler nicht bewußt, kann das böse Folgen haben.

Die Grünen reden Klartext, ein anderer Aspekt, der gut beim Wähler ankommt. Ganz im Gegensatz zum verklausulierten Politikersprech anderer Parteien. Das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Das Auftreten der Grünen erscheint auch deutlich freier, als das stocksteife Auftreten der Politiker anderer Parteien. Das suggeriert Bürgernähe, die anderen abgeht. Sicher, das bietet auch viel Angriffsfläche für politische Gegner, aber der offene Umgang damit, ist ein weiterer Pluspunkt für viele Wähler.

Insgesamt könnten alle Parteien von den Grünen noch viel lernen, was den Umgang mit dem Souverän des Staates betrifft. Allein mir scheint, es fehlt der Wille und angesichts der Altersstrukturen auch das Verständnis und das Können.

Mal sehen, wo das noch endet.

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Haben uns die Chinesen jetzt nicht mehr lieb?
Kaum durfte sich hier ein Freiheitskämpfer aus Hongkong öffentlich äußern, mit Politikern sprechen, droht China uns mit Konsequenzen. Bin mal gespannt, wie die marktkonforme Demokratie darauf reagiert. Nächstes Ziel des jungen Mannes sind die USA. Was Trump wohl daraus macht?

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Getürkte Verträge sind selten gut.
Der Bedichtete verlangt mehr Geld, ansonsten schickt er uns die wertvollen Menschen, derer er überdrüssig geworden zu sein scheint. Aber die europäischen Hotspots sind längst übervoll, niemand will die Tausende von wertvollen Menschen. Eigentlich, pacta sunt servanda, sollten die ja auch längst wieder im Land des Geschmähten sein, der sie jedoch zunehmend verschmäht.

Vielleicht kann ja die evangelische Kirche den Rücktransport übernehmen? Die wollen ja nun eigene Schiffe mobilisieren. Nicht? Ach, die wollen die Hotspots nur weiter überfüllen? Na dann.

P.S. Hat der Erdogan vielleicht nur finanzielle Sorgen? Ist sein türkisches Wirtschaftswunder an seinem Verständnis einer offenen und demokratischen Gesellschaft gescheitert? Kann Trump noch etwas von ihm lernen? Wir vielleicht?

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Abschiedsgruß des Draghi
Da hat der den kriminellen Zockern doch glatt noch ein kleines Abschiedsgeschenk gemacht und neue Anleihekäufe organisiert. Sicher, die Banken müssen nun auch 0,1% mehr auf ihre Einlagen zahlen, aber das zahlt ja sowieso am Ende der Bankkunde. Den letzten beißen also auch weiter die Hunde - wer die wohl sind?

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Deutschland kann seine Bewohner nicht aus den Ernten seiner Ackerflächen ernähren.
- Da haben Sie, Frau Amgelin, den Kernpunkt der Illusionen, Lügen und Hybris perfekt herausgearbeitet:
Nachhaltigkeit wie internationale Gerechtigkeit kann es nur geben, wenn jedes Land seine Bewohner eigenständig versorgt.

Parteien, Institutionen und Stiftungen, die daran arbeiten, ein eh schon (im Verhältnis zu landwirtschaftlich nutzbaren Flächen und natürlichen Ressourcen) überbevölkertes Land noch stärker zu bevölkern, können nicht gleichzeitig "für" Nachhaltigkeit sein. Da liegt der Grundwiderspruch, aus dem sich die weiteren Logikbrüche speisen.

Und zum Umgang der Oliv- und Pseudogrünen mit dem Souverän taugt m. E. dieses Beispiel ganz gut, das DA retweetet hat:
""Sozialismus ist der Entschluss einen neuen Menschen zu erzeugen. Es wird kein individueller willkürlicher Wille mehr existieren, der unserem Planeten schadet, genauso wenig wie das Individuum sich selber gehört. Die Zeit, in der Klimabewusstsein private Sache war, ist vorbei!"

Ob der ursprüngliche Tweet nun von einem Fake-account (statt einem von FFF) stammt oder nicht, er beschreibt die Wünsche einer neuen, erwünschten und geförderten "Kulturrevolution" m. E. sehr gut. Ähnliche Äußerungen kann man z. B. auch in taz-Kommentaren u. a. lesen.

"Erwünscht und gefördert" durch einflußreiche Kreise läßt sich einfach recherchieren wenn man sich über die Hintergründe informiert.
Es hat nicht nur sehr viel von 1984 sondern auch von Animal Farm.

Echter Einsatz für Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit ist mitunter verbunden mit Anstrengung und Schmutz. Dem weichen (nicht nur) die "jungen, schwarzen Hunde" meist lieber aus.

Einen angenehmen Rest-Arbeitstag wünscht Ihnen der blaue Engel (Grüße an einige Ex-Diskutanten vom Wiesaussieht-Forum, falls hier mal welche reinschauen)

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Liebe Raphaela Langenberg, bin gerade beim Nachlesebummeln über etwas gestolpert, reibt sich Frauke Amgelin Augen und Knöchel.
Die Balten feierten kürzlich ihre Erinnerung an die Menschenkette vor dreißig Jahren.

Wir et al. haben damals begeistert zugeschaut, jedoch nicht begriffen, dass uns da ein brauchbarer (Vorsicht! Enthält zweimal: n, e, g, e, r )Warenlangstreckentransportalternativling vorgeführt worden ist: die ...-Kette. Man benötigt also keine Fahrzeuge (auch keine Fahrräder) mehr, sondern bloß noch Eimer.

Wenn die Leute schon so dicht beieinader stehen, dass sie sich die Hände reichen können, dann sollten sie eben auch imstande sein gefüllte Eimer weiterzugeben.

Beispiel:
An der Grenze zwischen Erdbeerexportnachbarland und Importland (wir) wird der Eimer/werden die Eimer fürs Importland mit Erdbeeren gefüllt und immer wieder weitergereicht. Beim eigentlichen Empfänger kommt dann ein sofort als Brötchenaufstrich benutzbares Mus an, die Speiseeisproduktion und die Bäcker können ebenfalls (Vorsicht! Enthält: n, e, g, e, r )unverzueglich beliefert werden. Und das ohne Auto, Bahn und/oder Flugzeug, es muss noch nicht einmal Schuhsohlenverbrauch eintreten, denn die Nehmerimportfachkräfte und Geber bleiben ja dort stehen, wo sie sind - bingo!

Funktioniert auch mit Tomaten, kommen einfach als Tomatenmark hier an, Äpfel als Apfelmus, Kartoffeln als Kartoffelbrei, usw...

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"Funktioniert auch mit Tomaten, kommen einfach als Tomatenmark hier an"
Nur unter Aufbietung aller Courage wagt es der Sylter, gegenüber dem Fräulein keck zu werden.
Aber das Tomatenmark kommt nicht per Eimer und Nervensägenkette, sondern mit dem ganz großen Dampfer, mit dem der Onkel Kühne heute hochtoxisches Schweröl vergast, weil es keine Judenwohnungen mehr auszuräumen gibt.

Glaubst Du nicht? Erklär´ ich Dir:
"Die Chinesen" bauen mithilfe ihres unerschöpflichen Sklavenreservoirs (im Westsprech: "Menschen, die von der Partei in Lohn und Arbeit gebracht wurden") Tomaten mit ekligen chemischen Zusätzen in unvorstellbaren Mengen an
https://www.youtube.com/watch?v=mcy2l8U99T8
und lassen diese mit schwimmenden Sondermüllverbrennungsanlagen täglich auf unsere Pizze und in das Ketchup Eurer Enkel kippen.
Das besorgt dann u.a. der gemeine Hamburger Reeder, der zwar Milliardär ist, aber echt kein Geld hat, seine Schiffe mit modernen Antrieben auszurüsten.

Stattdessen hat gerade irgend so eine Sozischnalle verkündet, daß sie Oma Meume, der alten Drecksau, jetzt aber endlich ihre Ölheizung abschalten wird. Die hat schließlich Geld genug (die Oma), ihr altes Häuschen in ein supadupa Minusenergie-Haus zu verwandeln. Auch wenn es gegenüber der Schwerölverbrennung nur ein Tropfen auf den heißen Wald ist.
Aber eher ein Sozi einen Milliardär anfasst, wird Gerh. Schröder unbestechlich.

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"Deutschland kann seine Bewohner nicht aus den Ernten seiner Ackerflächen ernähren"
Und weil wir ja bei Alphons Moosleitners rebellischem Magazin sind, möchte ich für meine Widerworte sogleich Abbitte tun, indem ich meine Lernwillig-, ja geradezu Begierigkeit unter Beweis stelle:

In den 30er-Jahren hat Deutscheland seine fast genau so große Bevölkerung in nahezu Bio-Qualität ernährt.
Und das soll heute mit Lebensmitteln, bei denen die Grenzen zwischen Primär- und Sekundärverwertung fließend sind, nicht mehr möglich sein?

(morgen geh´ ich preppen)

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"... fast genau so große Bevölkerung in nahezu Bio-Qualität ernährt ..."

Äh - nein :-). Die Nazis haben nicht ohne Grund z.B. mehrjährige grosse Margarine-Kampagnen gefahren - Deutschland war vom Ausland fettabhängig. Der Fleischkonsum pro Kopf (der erheblich mehr Fläche pro Kalorie kostet als Feldfrucht) lag um ein Mehrfaches unter dem heutigen Standard. Und "Bio" war da auch schon nichts mehr - Düngemittel wie Pestizide hatten sich bereits davor durchgesetzt. Ohne wäre die Bevölkerungsexplosion des 19. Jahrhunderts in Europa unmöglich gewesen.

Bitte, gerne.

Gruss,
Thorsten Haupts

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"Der Fleischkonsum pro Kopf lag um ein Mehrfaches unter dem heutigen Standard."
OK, da hast Du mir als Zeitzeuge latürnich etwas voraus. Heute kann kaum noch jemand ermessen, wie es ist, sich nicht jeden Morgen 100g Schweinematsch aus Qualzucht auf sein Industriebrötchen zu schmieren, mittags eine Currywurst und abends ein Schnitzel zu verzehren. 24/7.
Wie müßt Ihr damals gelitten haben, als es nur den Sonntagsbraten gab. Und erst die Gesundheitsindustrie. Praktisch nix zu tun.

"Die Nazis haben nicht ohne Grund z.B. mehrjährige grosse Margarine-Kampagnen gefahren"
Tja, genau so wie alle anderen europäischen Länder von 1939 bis ca. 1950 auch. Auch das kann man heute nicht einmal mehr eine/r/m Geflüchterten zumuten: Lätta statt Almbutter.

Wie das ist, wenn man weitgehend auf tierische Nahrung verzichtet, sehen wir ja am Gründer dieses Blogs sel. Irgendwann verließ ihn ob seines hitlerischen Vegetarismus sogar die Kraft, hier weiterzumachen.

"Und "Bio" war da auch schon nichts mehr - Düngemittel wie Pestizide hatten sich bereits davor durchgesetzt."
Na klar, wer da glaubt, eine maßvolle Düngung stehe vernünftiger biologischer Landwirtschaft entgegen, hat wahrscheinlich den Verstand einer Claudia Roth.

Aber Du hast gut aufgepasst, was Dein 68er Gemeinschaftskundelehrer Dir so für Scheiße eingetrichtert hat.
Laß mich raten: Die Schulden, die das Dritte Reich angehäuft hatte, waren so groß, daß Deutschland auch ohne den 2. WK pleite gegangen wäre. Wer behauptet, daß die damalige Staatsverschuldung Peanuts gegenüber der heutigen war, ist genau so ein Nazzi, wie der, der glaubt, daß die Deutschen in der Vorkriegszeit aus eigener Landwirtschaft satt geworden sind.
Gott schütze Dir dein geschlossenes Weltbild. Du könntest die Wahrheit nicht ertragen.

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Landwirtschaft im Dritten Reich
Thorha hat recht. Die Lebensmittelversorgung in Deutschland war damals schwierig. Um 1935 geriet das Regime in Not, die Lebensmittelpreise waren für heutige Verhältnisse astronomisch hoch. Für ein Kilo Fleisch mußte ein Arbeiter ca. 5 Std. arbeiten, nach heutiger Kaufkraft aus Mindestlohn wären das ca. 50 €. Für den Sylter wäre allenfalls eine Flasche Bier für umgerechnet 5 € erschwinglich gewesen.

Über die Kriegsjahre kam man relativ glimpflich davon: Allein in Schleswig-Holstein und Mecklenburg schufteten Zwangsarbeiter (bis 30% der arbeitenden Bevölkerung), außerdem plünderte man die besetzten osteuropäischen Länder, die in weiten Teilen agrarisch strukturiert und vermutlich nach heutiger Vorstellung archaisch, also tatsächlich "biologisch" produzierten.

Spätestens ab 1944 wurde dann richtig gehungert. Mein Bruder wäre beinahe gestorben. Ich soll meiner Mutter geraten haben, ihn noch rechtzeitig vor seinem Tode gegen etwas Eßbares einzutauschen.

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Bundespräsident Steinmeier
wittert "Menschenfeinde" - aber nicht in der realen Welt, wo Menschen tatsächlich zu Schaden kommen, sondern in der Welt des Diskurses.

Präsident Steinmeier folgt leider nicht seinem besonnenen Genossen Romanschreiber und ex-Verfassungrichter- und noch Verfassungsrechtler Bernhard Schlink, der in einem ganzseitign "vielbeachteten Artikel" (FAZ) in der - - FAZ - - ausdrücklich den Antaios-Verlag Götz Kubitscheks und seiner holden blonden Frau in den Kreis der demokratisch und grundgesetzlich abgestützten Respektabilitäten mit aufgenommen hat.

Ein Feingeist - und Feinschmecker: Immer auf der Seite der kernigen menschenfreundlichen Antifa und der Musikfreunde von "Feine Sahne Fischfilet" - Deutschland = Krüppelstaat! Deutschland verrecke! - Jo, da hat der alte weiße Dr. Steinmeier nix gegen, denn es geht - gegen die "Menschenfeinde". Da schließt sich der Steinmeier-Zirkel. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass der Steinmeier aus so schlichtem Holz geschnitzt ist. Isser aber.

- Verfassungsrechtler und Kämpfer für die demokratisch-freie Auseinadersetzung Bernhard Schlink vor!

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Hören Se uff! Kennen Sie einen Grüßaugust der sagen wir mal letzten 15 Jahre, der nicht intellektuell extrem vertikal herausgefordert war? Kein antiintellektueller Totalausfall war? Ja: kein Freak war?

Es ist zur neuen Tradition geworden, es gehört so. Nirgends wie bei diesem Amt wird so wonniglich in Kauf genommen, es mit politischem Kehricht zu bestücken.

Ist es nicht eine schöne Illustration, dass der Pastor und DDR-Pseudodissident, gegen den sich die Raute mit Händen und Füßen gewehrt hatte, innerhalb dieses Quartetts der letzten 15 Jahre der Großdenker ist?

Nach sad and lonely Schnarchnasenhorst kam der Hampelmann Typ Vorwerkvertreter, dann der heilige, schiffbrüchige Jollensegler und jetzt eben der antiintellektuelle, geistig schiffbrüchige, scheinheilige Hampelmann.

Zugunsten des Amts muss man freilich dazusagen, dass der Letztgenannte schon vorher hervorragend zu verstecken vermocht hat, welcher brillante Denker und verhinderte Diplomat in ihm steckt.

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@sylter2:

Wenn Sie schon versuchen, Arroganznummern zu schieben, sollten Sie die mit einem Minimum an Kenntnissen hinterlegen. Die Bedeutung von Minimum können Sie googeln.

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Nummern schieben in dem Zusammenhang ist amüsant. Etwas surreal, ein wenig ionescoesk...

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Nummern schieben in Schweden ...
... scheint inzwischen kompliziert zu sein, https://www.danisch.de/blog/2019/09/14/amateurpornos-warum-eigentlich/#more-30968
"Sex mit einer Frau zu haben, geht gefahrlos in Schweden nur wenn man das filmt. Damit man notfalls mit Aufzeichnungen seine Unschuld beweisen kann. Dieses Strafrecht ist politisch. Eine feministische Sittenpolizei die immer mehr der Scharia ähnelt."

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@ Schrotti, du seniler Trottel: Mitte der dreißiger Jahre gab es in Deutschland weder Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft noch Hunger in der Bevölkerung.
Und daß Fleisch, das auf der Grundlage des seinerzeit weltweit strengsten und umfangreichsten Tierschutzgesetzes produziert wurde, naturgemäß mehr kostete, als das Höllenzeug, das du trotz deiner Gicht heute in dich reinstopfst, versteht sich von selbst und ist auch heute wünschenswert.

@Thora: Deiner argumentfreien Projektion darf ich entnehmen, daß du zumindest eine Ahnung von deiner Ahnungslosigkeit hast?

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Sylter im Küstennebel
Lesen Sie nüchtern noch einmal meinen Beitrag, und zwar den zweiten Absatz: Dort beschrieb ich die Situation im Krieg.

Mir ist schon öfter aufgefallen, daß Sie in später Nacht, vollständig abgefüllt, hin und her schwankend, Zeilen überspringen, nicht mehr sinnerfassend lesen können und dann in völlig unkontrollierter Ausdrucksweise wirres Zeug produzieren.

Vielen Dank für den Hinweis auf die strenge Tierschutzgesetzgebung der Nazis. Wir wissen allerdings, daß die "Menschenschutzgesetzgebung" dort umso lockerer gehandhabt wurde.

Über Ihren gesundheitlichen Zustand sollten Sie sich jetzt Sorgen machen, es gibt doch überall Beratungsstellen, die auf Sylt vermutlich besonders diskret arbeiten.

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Nö, ich schieb lieber noch ne (total arrogante) Nummer als einen Transfergeldempfänger in endlife-crisis mit meiner Beachtung zu adeln...

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Deiner argumentfreien Projektion darf ich entnehmen

Sie sind ausser Form. Ein Gin zu wenig?

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Nüchtern betrachtet ...
... ist besoffen zu sein besser. Link: Maas lobt Grönemeyers revolutionären Elan

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Der Gröhlemaier aus der Londoner gated community. Wird jetzt der Volkssturm der Guten rekrutiert?

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Mal wieder etwas dazu gelernt
Wie ich weiter oben schrieb, weigert sich ein ausländischer Händler mit deutscher Umsatzsteueridentifikationsnummer mir eine Rechnung auszustellen. Und oh Wunder, nach § 14 Abs. 2 Umsatzsteuergesetz muß er das im Gegensatz zu einem deutschen inländischen Händler scheinbar auch nicht.

Der deutsche Fiskus fördert somit ganz direkt den Umsatzsteuerbetrug.

Nur gut, daß ich mich in Kürze aus diesem Irrsinn verabschiede. Vielleicht sollte ich eine Firma im Ausland gründen? Vielleicht sollten deutsche Firmen ganz generell mal darüber nachdenken - bei solchen Möglichkeiten?

Nun, ich bin mal gespannt, ob der Bundesfinanzminister mir das erklären kann und will.

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Firmenverlagerungen in´s Ausland
...scheinen erwünschter Nebeneffekt der globalistisch-korrekten Deindustrialisierungsbemühungen zu sein. Oder zumindest als Kollateralschäden inkauf genommen zu werden bevor der angestrebte "Öko"-"Sozialismus" in trockenen Tüchern ist.

Als junger Linksgrünbunter fand ich den Morgenthau-Plan eigentlich ganz gut. Als alter, weißer Krüppel nicht mehr so...

Was mir nach wie vor gefällt, ist Herr Grönemeyer: Nicht seine Sangeskunst, auch nicht seine Texte oder Verhaltensweisen sondern sein Abschreckungspotential für normale Leute, die sich i. d. R. nicht gerne was "diktieren" (und vor-heucheln) lassen. Da hat er durchaus Stegner- oder Chebli-Potential :-B

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Alle Fanatiker sind nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier wird's Ereignis.

Wann in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik hat sich der Konsens unter geistig Erwachsenen in Luft aufgelöst, dass mit Fanatikern (ja, allen Hilfsgoebbels aller Art) kein Staat zu machen ist? (Weiß schon, nicht der Konsens ist, sondern die dergestalt geistig Erwachsenen sind pas­sé.) Hach.

Ich fühle mich wie ein Fossil. Weil ich die freiheitliche Grundordnung für unveräußerlich, für das Wertvollste überhaupt halte, das die Menschheit jemals zustande gebracht hat. Brummend ab.

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Was mich so ärgert ist die Ungleichbehandlung. Nicht nur, daß die Multis hier so gut wie keine bis keine Steuern zahlen, als deutscher Händler, Selbstständiger und Firmeninhaber erstickt man mittlerweile an der Bürokratie. Und wehe die Buchführung ist nicht korrekt oder die Kasse stimmt nicht, dann hat man nichts mehr zu lachen. Für deutsche Unternehmer sind Rechnungen und Quittungen Pflicht, ab Januar wird es sogar noch schlimmer, für ausländische Unternehmer spielt das ganz legal aber alles keine Rolle.

Kein Wunder, daß die AfD vor Lachen nicht in Schlaf kommt. Jüngste Umfrage zu Klimawandel und in Aussicht stehenden Kosten: Mehr als 80 % der Befragten halten den aktuellen Aktionismus für sinnlos. Kein Wunder, kann Deutschland allein den Klimawandel kaum aufhalten, sich aber konsequent selbst ruinieren. Da bekommt der Spruch, "am deutschen Wesen soll die Welt genesen", eine ganz neue aber genauso dämliche Bedeutung. Und zu den Flüchtlingen auch besser kein Kommentar mehr.

In Deutschland läuft einiges komplett aus dem Ruder, es ist kaum noch mit anzusehen.

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Chorus Mysticus
Auch wir sind nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier im Blog wird's Ereignis. Finis.

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Das Unzulängliche ist
imperfekt, schrotsaege, wie alles Menschenwerk. Da hat Goethe schon ganz gut aufgepasst, das seine zentralen Leuchtraketen auch schön funkeln und nicht von falschem Glimmer irgend in ihrer Wirkung beschränkt würden.

Auch Grönemeyer und Maas und Steinmeier sind natürlich Menschenwerk, und daher ebenfalls imperfekt.

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Das Unzulängliche ist
imperfekt, schrotsaege, wie alles Menschenwerk. Da hat Goethe schon ganz gut aufgepasst, das seine zentralen Leuchtraketen auch schön funkeln und nicht von falschem Glimmer irgend in ihrer Wirkung beschränkt würden.

Auch Grönemeyer und Maas und Steinmeier sind natürlich Menschenwerk, und daher ebenfalls imperfekt.

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Das Unzulängliche ist
imperfekt, schrotsaege, wie alles Menschenwerk. Da hat Goethe schon ganz gut aufgepasst, das seine zentralen Leuchtraketen auch schön funkeln und nicht von falschem Glimmer irgend in ihrer Wirkung beschränkt würden.

Auch Grönemeyer und Maas und Steinmeier sind natürlich Menschenwerk, und daher ebenfalls imperfekt.

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Dieter, 3mal, ist ja schlimmer als der
3x fünf Meier.
Obwohl der für hier eine Bereicherung war.
Was man von den Meisten, die hier kommentieren,
nicht unbedingt behaupten kann.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Einen lieben Gruß an Frauke.
Wenn Sie mit N e g e r fertig sind,
versuchen Sie es mit Mohr.

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(1)"Dem Lies-Neger", dem lieben: Mit n, e, g, e, r ist man nie fertig, seufzt Frauke Amgelin, denn es gibt immer noch Leute, die meinen, man brauchte die gar nicht und könnte auf die verzichten.
Ob (2)Ereignisse in der (3)Vergangenheit oder jetzt, in der (4)Gegenwart = Neger wagt --- Vermehrung zur/zwecks (6)Bereicherung und deren (7)Weitergaben (8)gehören auch dazu. Und wenn Sie jemanden (9)energisch (10)begrapschen, die Hand schütteln oder sogar mit (11)Sorgenfalten drücken: Bitte überaus vorsichtig, denn auch in Ihren beiden kleinen (12)Fingerchen sind welche drin. Das walte ein (13)unzulaenglicher (14)Grönemeyer!

So, jetzt müssen wieder welche von Frauke Amgelins Negerkaufmails auf den Weg gebrungen (jaja, damit lehne ich mich obendrein an das hier ominöse, anderenorts bewährte "schrub" an...) werden.

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Latürnich braucht man die.
Einige meiner besten Neger sind Freunde.

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So latürnich nicht:

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So geht das wirklich nicht!
Ich bin dem Link des Sylters gefolgt. Bei Youtube gibt es kein Bild oder eine Quellenangabe, der Ton ist extrem leise, die Kommentare verdächtig. Eine für mich mühsame Recherche ergab, daß ich vermutlich bei dem bekannten Countrysänger und weißen Rassisten David Allen Coe gelandet bin. Der wurde vor allem durch seinen Song "Nigger fucker" berühmt, in dem ein Weißer seine Frau an einen Schwarzen mit "big dick" verlor. Kurz: Coe ist ein ganz übler Zeitgenosse.

Nachdem wir also darüber aufgeklärt wurden, wie gut es Tiere im Dritten Reich hatten, nun dieser Hinweis auf Coe.

Dieser Beitrag ist auch Fr. Amgelin gewidmet.

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(26)Weniger ist mehr, deshalb die (27)Beschraenkung auf eines von den (28)gemütlicheren (29)Wasauchimmergebilden:
Die (01)gruenen (02)Gegner der für den (03)überfälligen (04)Verkehrswegeplanentwurf (05)vorgesehenen (06)Änderungen (07)verlangen, dass die (08)gestern auf (09)Anregungen (10)einiger (11)Abgeordneter (12)geforderten (13)Abtrennungen von (14)Gehwegearealen v.gd/c4hXin für (15,16)Radwegeneueinrichtungen in bestimmten (17)Gemarkungen (18)übermorgen (19)gestrichen werden, da danach die (20)Fußgängerpfade (21)enger als aus (22)Sicherheitsgründen (23,24)genehmigungsberechtigt (25)geworden sein würden.

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Der "Mysterious Rhinestone Cowboy" ein Rassist?
Das schöne an der Ironie ist doch, dass sie immer von den Richtigen falsch verstanden wird.
Schrotti, wenn du nun schon seit Jahrzehnten nicht mehr gepflegt einen geblasen bekommen hast, solltest du auf deine alten Tage wenigstens ehrliche Musik hören.

(das sind übrigens 58 Wörter, an denen sich Frl. Amgelins Anagramgenerator (ups!) die Zahnräder ausbeißt Bätschi!))

... link  

 
Neil Strauss über D.A.Coe
Neil Strauss (NYTimes, Rolling Stones Mag.) schrieb über Coes Album "Underground": "among the most racist, misogynist, homophobic and obscene songs recorded by a popular songwriter".

Heute um 21:55 sind Sie bereits vom Alkohol völlig enthemmt und lassen Ihren altersbedingten sexuellen Phantasien öffentlich freien Lauf. Früher trat dieser Zustand erst um ca. 4 Uhr nachts ein. Ihr Verfall beschleunigt sich.

Die Verrätseler und Pseudoironiker nenne ich übrigens "Seifenstücke": Nagelt man sie fest, kontern sie damit, daß man ihre "feingesponnene Ironie nicht verstanden hätte". Geschenkt.

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Schrotti, du bist jetzt sehr erregt.

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Hihi, lieber Sylter2, Gegenbeispiel gefällig? fragt Frauke Amgelin amisyrt.
So wird dann ein

Nichtiger

aus

Richtigen.

(Na gut, zugegeben, dazu brauche ich eigenlich gar keine Netzmaschine...)

Die ()angeregte Beschäftigung mit "Mohr" überlasse ich vorerst denjenigen, die ihre Schuldigkeit noch nicht getan haben. Jedoch, ein kleines Appetithappileinichenile serviere ich ()gerne ()vorneweg:

Mittelohrentzündung

Da gibt's sogar die Schnittmenge r von Mohr und Neger...

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Man könnte latürnich auch den in Deutscheland gar nicht mal so seltenen Namen "Stoffregen"
https://de.wikipedia.org/wiki/Stoffregen
rückwärts lesen.
Für Schrotti: Hören statt Lesen https://www.youtube.com/watch?v=bicDDnL8FhA

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OT Investment

ich habe vor einigen Monaten in Nextera investiert. Wind, Sonne und Nuclear. Es gibt Bestrebungen in USA auch neue Kraftwerke zu bauen.
Der Gastgeber ist7war gegen Kernenergie. Ob er auch gegen die vierte Generation ist?

politisch ist die vierte Generation Kernenergie ein apokalyptischer Bossgegner für die Linke/Grüne.

Veränderung angeblicher Abfälle durch Umwandlung. Forcierter alphas/beta/gamma Zerfall im Reaktor. Kein Druck. Keine Abfälle, kein grundsätzlich unmöglicher Einschluß auf eine Million Jahre.

Endlos Energie ohne CO2 - westlicher Lebenstil für Hunderte Millionen chinesen und Inder ohne Kohlekraftwerke, auch nachts und im Winter.

In Deutschland rislkiere ich nur sperkulatives Geld im Energiesektor (RWE letze Zeit top). In China traue ich mich nicht. Die Schweizer sind noch am Schließen älterer Kraftwerke. Tschechien? La France hat keine gute Tradition individueller Recht.
Bleibt die kapitalmäßige Beteiligung in USA

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Shitstorm gestern.
10H, die wertvollste Leistung von Horst dem Bettvorleger bleibt.

Bavaria hat gute Chancen, aus diesen Windwirrungen bayrisch hervorzugehen.



Nachts gibt es Stürme, selten Gewitter. Beim Durchzug von Tiefdruckgebieten. Wind eher weniger.
Im Winter gibt es Stürme. Doch weniger Wind.
Winternächte, Dunkelflaute. Wo noch Licht brennt, sammeln sich die Menschen. Im guten, wie im schlechten.

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Märchenstunde Atomenergie
Nun ja, so ein kleiner Fusionsreaktor im Keller, das wäre schon was. Atomkraftwerke der vierten Generation sind aber nichts als Unsinn. Sie mögen sicherer im Betrieb sein, was noch zu beweisen wäre, aber alle anderen Probleme bleiben und der größte Teil des bis Heute entstandenen Atommülls wäre auch nicht "verbrennbar". Und die Kosten, nun ja, die Lügen kennen wir ja. Wen es interessiert, hier ein paar weiterführende Links.

https://www.stern.de/digital/technik/deutscher-fusionsreaktor-wendelstein-7-x-auf-dem-weg-zu-unendlicher--sauberer-energie-7236946.html
http://www.bund-rvso.de/thorium-reaktor-fluessigsalz-klein.html
https://www.sueddeutsche.de/wissen/atomkraft-klimawandel-erderwaermung-energie-1.4233713-0#seite-2
https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/eu-kommission-erklaert-fusionsreaktor-mit-rechentrick-zum-klimaschutz-projekt-a-1255885.html
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/machine-3-erster-einsatzfaehiger-fusionsreaktor-bis-2024-a-836190/

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Nützliche Kfz-Extras für den Klimaleugner
Den Range Rover Evoque gibt es jetzt optional mit Tieferlegungssatz für knapp 1.000 €. Das Fz ist nun kaum noch als SUV zu erkennen.

Auch kleinere Reifen und Felgen können durchaus als Tarnung dienen.

(Die Reihe wird fortgesetzt)

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18 Stunden
Nach Jahrzehnten des Nichtstuns nun der große Wurf. Die Klimarettung kann ja so einfach sein. Einfach alle Kosten vervielfachen, dann werden die Schreihälse schon ruhiger.

Die Tafeln, und nicht nur die, melden eine ständig zunehmende Zahl von Rentnern als Nutzer. Immer mehr Bürger benötigen mehr als einen Job zum Leben. Mieten und Nebenkosten steigen weiter. Das Auto mit Verbrennungsmotor wird für viele zum Luxus, der Elektroschrott ist keine Alternative.

Abkassieren ohne Alternativen zu bieten, das ist die Politik der GroKo. An die Ursachen und deren Bewältigung traut man sich nicht heran. Ob die Grünen davon profitieren werden, daß sie es geschafft haben, CDU und SPD zu solchem Unsinn zu treiben, wage ich zu bezweifeln. Sobald die Bürger verstehen, was da finanziell auf sie zukommt, wird sich das rächen und ich prognostiziere der AfD eine glänzende Zukunft.

Eine der wenigen Stimmen der Vernunft aus den Reihen der Politik kommt mal wieder von Sahra Wagenknecht, lassen wir den Unsinn der Reichensteuer mal außer Acht. Leider steht sie damit wie so oft im krassen Gegensatz zu ihrer Partei, deren Zukunft wohl keine mehr ist.
https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/2891.klimapaket-versagt-beim-klimaschutz-und-vertieft-die-soziale-spaltung.html

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@queru: Dieses Forum ist zu klein für zwei Besoffene

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Nun ja, sylter2, auch ohne Alkohol ist mir die allgemeine Abneigung nicht verborgen geblieben. Vor einiger Zeit hatte ich ja schon in Erwägung gezogen, dem Rechnung zu tragen. So sehr juckt es mich auch nicht mehr in den Fingern, hier zu schreiben. Mal sehen.

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Kfz-Extras für Klimaleugner (II)
Folieren oder "Car Wrapping": Die Karosserie wird mit einer Folie naht- und faltenlos überspannt (nicht geklebt). Das wirkt wie eine fachmännische Lackierung. Eingesetzt wird das Verfahren bei Firmenfahrzeugen, aber auch bei der Polizei. Wird das Fz weiterverkauft, erübrigt sich eine Umlackierung, weil die Folie rückstandslos abgezogen werden kann. Kosten der Folierung ca. 1.500€

SUV-Eigentümer werden vor allem thematische Designfolien bevorzugen: z.B. "mattgrau, mit leichter Staubanmutung". Anhaftungen von echtem Matsch sind ratsam. Dazu eine Anhängerkupplung und deeskalierende Werbung auf der Heckscheibe: z.B."Tier-Gnadenhof "Styx", mit gefakter Webmailadresse.

Aber Vorsicht! Aufkleber und Aufschriften können auch eskalierend wirken. Was nicht geht, demnächst.

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Anketten ist nichts für die Dauer, poliert Frauke Amgelin sorgfältig ein Stück Rundmetall.
Nur ist das mit der Lockerung v.gd/pi6Hzy nicht mehr so einfach wie damals bei Prometheus - da reichte ein Ring und gut war's.

Heutezutage jedoch gibt's zu Prometheus und Ring 'n büschen was Komplizierteres, noch dazu ein ziemliches Stück weiter weg v.gd/Q9W7sR

Wollen wir mal hoffen, dass unser lieber Kunstfigurenschöpfer weiterhin hierig in der Nähe dunstkreist und das dortige Grobstaubareal Sigmund Jähn überlässt...

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der Hausherr ist einen weiten Weg gekommen, die letzten zehn Jahre antwortet der Honigbär auf Frauke Amgelin

Auf Twitter bin ich zur Zeit gar nicht zu finden. Daher danke ich für diese beiden Hinweise. Selbst will ich in Italien nichts kaufen. Kulurelle Nähe und Sprachkenntnisse mögen unserem Don zu einer guten Wahl verhelfen.

Resignierend rate ich zu Konten im Ausland. Konten mit Wertpapierdepots. Vorbereitet ist ein Transfer von Geld und Papier dann schnell gemacht.
In Deutschland will ich nur noch Konsumgüter besitzen.

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Ja, die Möglichkeiten. Wo kann man noch hin, was nimmt man mit? Was oder wen läßt man zurück?
War seltsamerweise vor drei Wochen Gesprächsthema mit einem Ehepaar in Rente, welches etwas mehr als die erste Hälfte des Lebens in der DDR verbrachte. Interessante Gemeinsamkeiten. Oder Unterschiede.

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Von wegen "Mehr Demokratie wagen" v.gd/J8bm0M
Als die Fraktion jener Partei die stärkste im Bundestag war, fing man an vom demokratischen Sozialismus zu sabbern. Tja und wer tatsächlich gewagt hatte, in der Uni berechtigte Forderungen von KSB und MSB namentlich zu unterstützen, durfte sich alsbald darauf mit den Folgen von Radikalenerlass und Berufsverboten innig vertraut zu machen...

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Auch mir kommen bald die Tränen.

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Steinschweiger, was hast du im Kopf?
Demokratie funktioniere nicht wie Wissenschaft, sagte er in Berlin.

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Alphonso
Der Don schreibt ja nicht nur hier, sondern auch anderswo

und manchmal kann man das lesen, ohne zu bezahlen:

https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/article201089430/Don-Alphonso-Schoen-war-s-das-gelobte-Deutschland.html


Zwei Thesen:

Irgendwann führt einer seiner Texte zu Sperrung, Löschung oder Entlassung.

Irgendwann schreibt jemand eine Biographie über ihn.

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Über die Zukunft des Don Alphonso
Beim Lesen der Kommentare zu dem oben erwähnten Aufsatz des Don Alphonso gewinnt man den Eindruck, daß sich hinter dem Don vor allem die Fußkranken der Marktwirtschaft, die Verlierer der Wende und die von den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen verängstigten Zeitgenossen versammeln.

Aber es sind aus der Sicht der Investoren die falschen Leser. Nur mit zupackenden, optimistischen und beruflich Erfolgreichen kann man über die Portale Anschlußgeschäfte machen.

Im Urlaub hat der Don Distanz zu seiner Tätigkeit gewonnen und ahnt wohl auch, daß er mit seiner Verlierergemeinde von KKR mißtrauisch betrachtet wird. Und schließlich: Mit der Freiheit zu schreiben, ist es nicht weit her. Ständig fremdbestimmt dem Zeitgeist hinterherzulaufen und zu kritisieren und ununterbrochen auf Abruf zu liefern, stimmt wohl eher verdrießlich.

Es ist an der Zeit, daß der Don neue Wege geht. Warten wir es ab.

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@schrotsaege:
Als Optimismusbeauftragter sind Sie mir - hier - weniger in Erinnerung ...

Gruss,
Thorsten Haupts

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(!)Gestern habe ich einem städtischen Arbeiter zugeschaut, erinnert sich Frauke Amgelin.
Der fluchte verhalten, als er versuchte v.gd/xdpIJi -Fetzen von einem Haltestellenpfahl abzukratzen. Umstehende fragten ihn nach der Bedeutung des Textes - wusste er nicht und auch sonst niemand.

Hätte ich zu einer langatmigen (!)Erläuterung, dass mit fortwährender (!)Or(g)ientalisierung bei uns (!)auswaertigen Gepflogenheiten, bei der Schriftform einiger Sprachen Selbstlautsparsamkeit walten zu lassen, sodass sich (!)Interpretationsmöglichkeiten auftun - beispielsweise können dann aus Rosinen Jungfrauen werden und das gleich sechsundsiebzig Mal (wie war das eigentlich mit dem Kamel und dem Nadelöhr?) -, zusätzliche Tummelplätze (!)eingeräumt worden sind, ansetzen sollen?

Nö, das geht hier einfacher und nachlesbar:

FCK
NZS

=

Fick
Neger, Zigeuner, Schwuchteln.

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Vermutlich geht dies auch weiterhin jeden Tegernsee mit Führungsmitverantwortung fürs Land an - der ganze Film ist, wie wir meinen, einmal mehr unbedingt sehenswert, wer wenig Zeit hat schaut evtl. einfach dessen Zusammenfassung ab ca. 16:20 an - https://youtu.be/hID5N-N6vOM - Abgrenzung täte not und das Setzen eigener Standards, relativ selbstbewusst?

'Die Vereinheitlichung der europäischen Fläche durch die Europäer den kommenden zwei, drei Jahrzehnten steht in Wettstreit und Wettlauf mit dem Erwachsen-werden bzw Aufwachsen der jetzt geborenen, neuen, jungen Chinesen aus den nun in China neu werdenden zwei- und drei Kind-Familien, junge Menschen, die in spätestens 20 Jahren alle beginnen werden, konkurrierende Arbeitnehmer zu sein. Die Beziehung zu Amerika ist dabei lediglich stützend und peripher.'

(Es sei denn, Amerika will und kann mehr. Das steht aber nicht fest.)

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Junge Chinesen
...unterscheiden sich mehrheitlich in Nichts (weder bezüglich Mode, Musikgeschmack, Medien, Trends noch bezüglich relativen, politischen Desinteresses) von der Mehrheit der jungen Taiwanesen oder anderen, "westlichen", jungen Leuten. Zumindest nicht diejenigen, die schon bei uns als Wwoofer/HelpExer zu Gast waren und das waren über die Jahre einige. Diese Altersgruppe erscheint tatsächlich mehrheitlich relativ globalisiert.

Falls der Gastgeber hier reinschaut: Danke für den guten Stützen-Text!

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Systemwechsel
" Analitik sagt:
28. September 2019 um 0:28 Uhr
Im konkreten laufenden Fall ist es so, dass die Globalisten die militärische und die politische Macht sowie die Medienmacht bei sich hatten. Alle Systeme standen in positiver Rückkopplung – das eine hat das andere verstärkt und umgekehrt. Dieses Amalgam trägt noch heute dazu bei, dass sogar einflussreiche Menschen der Matrix auf den Leim gehen. Ihre Lebenserfahrung sagt ihnen, dass die Medien ein Sprachrohr der absoluten Macht sind. Das stimmt auch zu allen Zeiten – außer wir befinden uns in einem Systemwechsel mit den üblichen Turbulenzen. Und wir befinden uns in einem solchen Systemwechsel. Wir sind in einer wirklich spannenden Situation, in der die politisch-militärische Macht und die Medienmacht sehr stark getrennt sind...

...Wenn die politische Entmachtung sich dem Enge zuneigen wird, werden die Massenmedien schwer unter die Räder kommen. Noch aber gehören die Medien den ausgedienten Globalisten, die militärisch nichts mehr, politisch nicht mehr viel, aber meinungstechnisch fast alles zu melden haben. Den militärisch-politischen Machtverlust versuchen sie durch aggressive Medienpolitik zu kompensieren. Das wirkt sehr laut und gefährlich, hilft aber nichts, weil die wichtigere Macht schon rübergewandert ist. Die positive Rückkopplung der vergangenen Jahrzehnte gibt es nicht mehr, das westliche System ist kaputt. ..

...Die Medien bleiben die letzte Bastion der Verlierer, gehen aber umso schneller unter. "

http://analitik.de/2018/07/06/freiwillige-selbstreflexion/#comment-15275

Alles wird gut :-)

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interessanter text, vermutlich zumindest in relativ großen teilen sehr zustimmungsfähig ...

die kanzlerin sprich hier ab 29:20 auch sehr interessant zum tage, a. 'anscheinend steht die gesamte nachkriegsordnung teilweise auf dem prüfstand/steht unter druck', b. (30:02) 'in dem jeder in seinem land maximal das tut, was er kann, trägt er vermutlich am besten bei'. https://www.youtube.com/watch?v=9F8kNcCNgbw

wobei zweites wahr sein - und trotzdem in den rang einer ideologie abgleiten kann. denn erstens gibt 'maximales bsp/besten beitrag' durch alle deutschen vor allem ihr persönlich den maximalen hebel in die hand (?), und zweitens gilt das unbedingte prinzip der individuellen freiheit: ob wir das in deutschland tun (max bsp machen, für eigene unabhängigkeit und stärke, oder anderes für anderes) oder italien, oder anderswo - oder heute mal garnicht, 'weil keine lust' - bleibt auch weiterhin jedem einzelnen überlassen - nur faschismus oder diktatur könnten zwangsweise einfordern (!).

und aus sicht von westvierteln, soweit wir das beurteilen können, ist sowieso vieles noch ganz anders: nur weil sich jetzt die verhältnisse (berichtsweise) so ändern, heißt das aber doch auch nicht gleich, dass z.b. ann-sophie mutter überwiegend nur noch in westdeutschland singen sollte? nein, sie darf bestimmt auch weiterhin vollkommen international & kosmopolitisch sein, 'von der arbeit und vom lebenstil her', falls sie möchte. und außerdem singt sie ja auch garnicht.

zwei dinge fielen in folgendem link noch auf, einmal die graphiken, 'der zukunft zugewandt', sehr gut, der autor ist ja auch 'erst' 39 - und wird wohl noch weitere 30 jahre weiter so mit in diese richtung ziehen - https://www.spiegel.de/wirtschaft/a-1288322.html, desweiteren, dass die usa 'als imperium' dort anscheinend bereits nicht mehr vorkommen, sondern lediglich 'nur noch' 'als staat unter staaten' (1,2), und drittens, dass es fast schon so wirken könnte, als ob spon hier die rede der kanzlerin bereits sichtbar aktiv in die europäische weltzukunft verlängert hätte - 'gar nicht schlecht, da kann man mit'. (3)

1 - eine partielle entbürdung von überlast und überverantwortung wird vielen menschen helfen, auch vielen us-amerikanern
2 -'Verlierer - Volkswirtschaften sind unterschiedlich stark auf den Export von Kohle, Öl und Gas angewiesen' - und die USA als Fracking- u. Erdölausrüstungexporteur ('Haliburton und andere') bzw. als Erdölstaaten- u. transportroutenschutzmacht mit 700 Milliarden 'Weltschutzbudget' kommen da, in dieser Aufzählung, als mögliche auch-mit-Umsatzeinbüßer gleich gar nicht mit vor. Kein Ding.
3 - die gestaltung des heutigen tages ist den menschen freigestellt - eine regulierung findet nicht statt.

(Keine Ursache R.L., aber vielleicht stattdessen etwas hiervon? https://tinyurl.com/y282kg4h 'Whenever anyone tells you that a vastly better, saner world is impossible, they’re fulla shit' - durchaus eine starke frau, man(n) fühlt mit)

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Frau Merkel
...kann ich mir nicht antun, sonst droht Brechreiz. Sorry!

Analitik lese ich seit ca. vier, fünf Jahren. Seine geopolitischen Prognosen und Analysen waren seitdem immer zutreffend. Nur innenpolitisch hat er einen blinden Fleck und hält Frau Merkel für eine irgendwie "Gute" oder zumindest nicht hundertprozentige Globalistin. - Nobody is perfect ;-)

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SPIEGEL- online Headline right now:


"Technik gegen Klimawandel

Die Greta-Skeptiker hoffen auf die Zaubermaschine


Mit Greta-Hassern lässt sich eh nicht reden. Greta-Skeptiker sind nicht viel besser. Sie glauben, dass eine Technologie der Zukunft die Probleme von heute auf magisch-mystische Weise lösen wird. Wie falsch sie doch liegen.
Eine Kolumne von Sascha Lobo"


1. Kommentar der Kolumne:

"Was bzw. wer uns fehlt, sind Menschen wie Bernhard Grizmek oder Horst Stern.... vielleicht Alexander Humboldt - aber keine gefühlsduseligen Gutmenschen, die - wie die sog.Grünen zeigen, es gut meinen, aber nur mono-kausal denken und mit jeder vermeintlich guten Maßnahme mehr Schaden anrichten als Nutzen."

-

Rebellmarkt hin, Rebellmarkt her -

beim Spiegel läuft´s doch auch nicht viel besser, zwinker.

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soziale Medien, Influenzer etc

Mit dieser Nische verdient Don wohl nichts. Ob die Welt an Don verdient?
Don erhöht die Reichweite und die Besucherzahlen.

Don lebt das gepflegte Kommentariat vor. Für den Einstieg der „Heuschrecke“ waren seine Zahlen sicherlich wertvoll.


Influence ist mir nicht begreiflich, ich danke für die Ausführungen.
Stossend ist der (anscheinend) Kampf gegen liberale und rechte Meinungen auf allen größeren Social Media Plattformen.
Milo Yiannopoulus wurde überall dauerhaft gesperrt. Danisch wurde zumindest auf Twitter gesperrt bis Steinhöfel das geändert hat. Viele rechtere, auch für mich korrekte Schreiber wie kolja bonke sind draußen.
Warum leisten sich diese Plattformen den Kampf?
Es ist, dank Börse, genug Finanzierung da. Doch warum die Politik? Weil Jack Dorsey links ist?
Warum ist die Welt so politisch korrekt und in vielen Teilen links?
Ein guter Punkt ist der linke Artikel zur Abschaffung der Pendlerpauschale mit über tausend, großteils sehr vernünftigen Kommentaren.

Mir wurde ein Kommentar bei Welt gelöscht, der nach wenigen Stunden 180 likes und einige Antworten hatte. Nix kontroverses. Nur angeblich nicht zum Thema des Artikels passend (nachgefragt)

Meine Wenigkeit ist auf social media auch gesperrt, mehrfach. Ich kann mehrere neu angegriffene, deutlich ältere Aussagen nicht löschen, da die Rücknahme eines Einspruch dafür zur Voraussetzung gemacht ist.
Cui bono? Sind wirklich dunklere Mächte am wirken? Der vorletzte Don Artikel war schon etwas pessimistisch für Deutschland. Ein weisses Deutschland mit 50 Millionen ist wohl vom Tisch. Unterhaltsansprüche der halben Wohnbevölkerung sind verbrieft und juristisch versiegelt auf Jahrzehnte. Die Belastung der Arbeitenden und, in geringerem Maß, der Besitzenden, ist aktuell schon zu hoch.
Kaum ein Arbeiter lässt noch Überstunden auszahlen. Abfeiern ist usus.
Die idiotischste Energiepolitik ohne Kern und ohne Kohle ist auf längere Zeit gesichert.
Dazu kommt der Kampf gegen das Bargeld.
Die kampagnenähnliche Beschallung mit politischen Themen auf allen Kanälen.
Ja @Thorha ich habe Angst, ich habe Schiss. Auch viel Geld schützt nur begrenzt. Wenn alle Häuser im Deunkel liegen, kann Kerzenschein schon Plünderer anziehen. Wenn Bayern zu Kolumbien wird, ist jeder Bürger unterhalb Hubschrauber am Arsch, sobald er von hier nach da will.
Gated communities und gated malls werden lohnende Ziele für Banden.
Ich will eigentlich nicht raus und habe zumindest das Geld großteils außerhalb der Bundesrepublik. Ob ich bleiben kann und frei?

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Bin gerade durch Verlinkung auf einen Blog gestoßen, bei dem ich ein paar Mal lachen mußte - es schreibt einer aus Prenzlauer Berg, der in Mitte arbeitet, also aus dem Zentrum der angesagtesten Bezirke, über seine Erlebnisse.
https://pestarzt.blog/2019/08/13/marienburger-kampftag/
https://pestarzt.blog/2019/08/18/der-mullzettelnazi-und-ich/
https://pestarzt.blog/2019/09/19/da-laeuft-herr-mueller/
und schließlich
https://pestarzt.blog/2019/09/08/die-aktivisten-sind-wieder-empoert/

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Den Pestarzt lese ich auch

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@melurus: soso, sie haben den also schon irgendwo gefunden gehabt. Seine Beschreibungen des Alltags(er)lebens sind ja durchaus dem Leben abgelauscht, wenn ich so https://pestarzt.blog/2019/07/17/der-ohrtunnel-unter-den-supermarkten/ lese, kommen mir auch so einige Begegnungen in den Sinn. Bei mehr als 1x Hackenanfahren werde ich allerdings zuverlässig aggressiv, so eine Geduld wie der hätte ich nicht. Allerdings ist es hier auf meiner Ecke noch nicht ganz so schlimm, aber auch nur, weil Ullrich noch recht zivilisiert ist, wenn man nicht gerade in die Kinder-und-Rentner-Einkaufszeit gerät. Oder Mittagspause, wo dann Grüppchen von Jüngeren anfangen zu diskutieren, was sie wollen. Oder Feierabend, wo dann wirklich die Wege verkeilt sind. -
Was bei dem nur so zart durchschimmert, ist das immer voller und lauter werden der Stadt. Ich merke das auch, seit etwa 10 Jahren hat die Martinshorndichte gefühlt auf das dreifache zugenommen, der Autoverkehr ist stärker, es gibt jetzt kaum noch die ruhigen Stunden.

Anderes Phänomen: ich bin die letzte Woche mehrmals Taxi gefahren, nicht nur in Berlin, und irgendwie scheinen zur Zeit alle Taxifahrer Sabbelwasser getrunken zu haben. Eine solche Geschwätzigkeit ist mir so noch nicht untergekommen.

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Vielen Dank für den schönen Link an den 1000 Farben - Seher.
Dachte erst, auf das Starbugs - Bashing springt der aber ziemlich spät auf - aber der Artikel ist von 2011.
Auch der aktuelle aus Würzburg hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich asketischer Feingeist ja mit diesem leicht prolligen, versoffenen Sprech eigentlich nichts anzufangen weiß.

Der hat sich bestimmt die Augen gerieben angesichts des plötzlichen Traffics...

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Das ist der Blog vom Kiezneurotiker nachdem er sich auf Blogspot gelöscht hatte. So wie er ist hat er natürlich niemandem was vom Umzug und Umbenennung erzählt.
Ne Rampensau wird aus dem nicht.

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Hadmut hat in mal verlinkt, glaube ich mich zu erinnern

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Hadmut hat in mal verlinkt, glaube ich mich zu erinnern

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Ne Rampensau wird aus dem nicht.
Das ist auch in Ordnung so. Man hat das Grelle, Laute, Werbeflashmäßige irgendwann über und möchte gern mal so was Persönlicheres lesen, wie er sich in den letzten 1, 2 Jahren traut (davor hat er scheints nur Bildchen gepostet - oder löscht der seine Beiträge vorzu wieder? Sie kennen ihn ja scheints schon länger, pudelfriseur).
Hadmut hat in mal verlinkt, glaube ich mich zu erinnern das ist mir dann entgangen. ich habe ihn jetzt neu über "osthollandia" gefunden, was ich irgendwo (hier? danisch?) mal aufgegabelt hatte, wo ich aber nur selten mal reinschaue. Der Pestarzt ist vermutlich auch so ein Kandidat zum alle 8 Wochen mal reinschauen.

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Aber er schreibt grossartig. Echtes Leben, Kotterschnauze, so wie Berlin in den 80ern war, bevor das die Politikzentrale der Irren wurde.Tolle Entdeckung, danke!

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so wie Berlin in den 80ern war
Ich dachte so nach den ersten 10 Texten "der schreibt so wie die Artikel im alten tip, als der noch gut war". Insofern: ja, da ist schon so was wie eine Art 80er-Prägung, allerdings scheint die bei ihm erst so 10, 15 Jahre später in den 90ern erfolgt zu sein, ich schätze ihn deswegen auf ca. 10-15 Jahre jünger als mich, also so in den 40ern. - Ich habe mich daran wirklich festgelesen. In den Jahren um 2012 war er anscheinend vor allem auf qype aktiv, von wo er eine ganze Menge Eßlokalitätenrezensionen übernommen hat, ein Genre, das er auch über die späteren Jahre fortsetzt, aber nicht mehr so ausschließlich. Interessanter finde ich seine mehr unterschwelligen Beobachtungen der Veränderungen seines Bezirks(teils) (in einem der neueren Posts sagt er, es sei ihm inzwischen peinlich, zu sagen, er wohne in Prenzlauer Berg, und sage lieber "Pankow"); ich muß wirklich mal seine Leitfossilien durchgehen und mein Umfeld daraufhin abklopfen, denn so einiges findet sich auch bei mir um die Ecke. Den grausigen Bubbletea samt frozen Yoghurt beispielsweise gibt es im abgeranzten Eisladen in der Schloßstraße. Ich habe mir dort im Sommer mehrfach Milchshake mit veganem Schokoeis (das taugt was, ist sehr dunkelschokoladig) anrühren lassen, weil sie keine Eisschokolade haben, und sah dabei Touris, die sich tatsächlich den Becher mit Kaulquappen vollmachen ließen und dazu noch eine Waffel und gruslige bunte Zuckerstreusel verzehrten. So ein Kinderwagenelterntreffeiscafé mit Eis für 1,60 gibts gegenüber im Charlottenburger Kiez (das ist über die Schloßstraße) seit 1 Jahr jetzt auch - entdeckt habe ich es erst diesen Sommer-, der heiße Scheiß des Jahres war Zitroneneis mit Thaikoriander aus eigener Kräuterwand. Allerdings denke ich nicht, daß in Charlottenburg viel "aufzuwerten" wäre, denn angebaute Lifte, ausgebaute Dachgeschosse und WEGs gibts hier schon überall. Zur Zeit werden die letzten Lücken bebaut, dabei ein paar ehemalige Garagen- und Parkplatzhinterhöfe, wobei z.T. noch recht große Wohnanlagen hingestellt werden konnten. Alles ETWs. Die kleineren Lücken werden mit häßlichen Borgwürfeln (danke für das Wort, pestarzt) verunstaltet, bei den größeren Anlagen gab man sich teilweise etwas mehr Mühe. - Aber so wirklich eindrucksvoll finde ich die Stücke, in denen er aus seinem Leben erzählt, auch wenn man da manchmal ziemlich schlucken muß.

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ich find den Kiezi auch recht spassig, allerdings ist der Tüp ziemlich typisch für Zuzügler. Er möchte 'sein' Berlin konservieren, wobei das nur ein Augenblick in der Geschichte war der sich gewandelt hat und immer noch im Wandel ist.

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ziemlich typisch für Zuzügler
Ist er das? Einer, der in den 80ern oder 90ern zuzog? Der pestarzt gibt da keine Hinweise, da hat man eher den Eindruck, er wäre in (West)Berlin aufgewachsen (er schreibt u.a. mal was über Schulerlebnisse). Oder rechnen sie etwa schon Bezirkswechsler zu den Zuzüglern???

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Wie schon geschrieben, es gab ein Vorgängerblog. Der Tüp ist anfang 90 nach Berlin gekommen und hatte ziemlich wilde Jahre. Hat sich jetzt etwas beruhigt.

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Alt-Berlin gibt es nicht mehr
Die Innenstadt von Charlottenburg bis Friedrichshain ist von Gluten-Hypochondern aus Süddeutschland überschwemmt worden, der Südosten von knoblauchduftenden Abenteurern. Die einen sind übrigens am Görli die Kundschaft der anderen.

Der "Alt-Berliner" flüchtet nach Brandenburg, wo er sogar seinen alten Dialekt wiederfindet: Dort sagt man mannhaft "dat", statt "dit" zu säuseln.

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@pudelfriseur: ah, ok. Den Vorgängerblog kenne ich nicht.
@schrotsäge: und manche geborenen Charlottenburger mit Charlottenburger Eltern und Großeltern leben immer noch in Charlottenburg. Selten, aber gibt es.

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Zur Zeiten meiner Omma kamen die echten Berliner aus Breslau.

Es hat sich echt nichts geändert.

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Da irrt Ihre Omma
Die meisten Zuwanderer kamen vor allem aus Brandenburg. Das starke Bevölkerungswachstum in den preußischen Ostprovinzen, führte im 19.Jh. zu einer Ost-Westmigration. Sowohl Deutsche als auch Polen aus den östlichen Agrargebieten (Ost- und Westpreußen, Pommern, Ostbrandenburg und auch Schlesien) suchten in den neuen Industriezentren Europas einen Arbeitsplatz.

Das Vorurteil, daß die meisten Berliner aus Breslau stammen, geht auf die Tatsache zurück, daß insgesamt drei Bürgermeister der Stadt schlesischer Herkunft waren.

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Vorgängerblog kenne ich nun auch ein bißchen, Startpage fördert PDFs zutage. Da sind nicht so viele Gastrokritiken, mehr über Konzerte. Die interessanteren Teile vom pestarzt findet man eh nur wenn man Glück hat und sporadischen Tieflinks folgt. Vorhin fand ich mal "mehr Retrospektiven", das war gut zu lesen. Gastro ist auf Dauer doch etwas ermüdend, auch wenn ich 1, 2 Tips gesehen habe, die ich interessant fand, aber dann doch gleich wieder vergessen hatte.

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gastro mag ich, wenn auch geographisch eher enger an die hohenzollern angelehnt, thomasgerlachkocht de empfehlen.

Und die Frau Ilse Thomele mit cuorecomarmo

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Trump Twitterkönig
"As I have stated strongly before, and just to reiterate, if Turkey does anything that I, in my great and unmatched wisdom, consider to be off limits, I will totally destroy and obliterate the Economy of Turkey (I’ve done before!). They must, with Europe and others, watch over..."

"Diplomatie 2.0.", kommentiert das der Don.

-

Ich empfehle hiermit Twitter.

Der Erfinder von Twitter kannte offensichtlich die Menschen gut,
jedenfalls die Menschen mit smartphone.

Es ist ein interessantes Medium,
ihm innewohnt: Direktheit und Dynamik.

Diese Kommunikationsform hat die meisten seiner Schreiber dazu verleitet, viel mehr von sich preiszugeben
als in einem hundertmalsolangen Text
und das ist sehr interessant.

Was da mittlerweile an Einflußnahme und Zensur seitens der Betreiber abgeht, geht auf keine Kuhhaut und ist fast noch interessanter.

Vor dreißig Jahren hätten die meisten aller Menschen wohl beides als sehr übertriebene Dystopie bezeichnet:

Sowohl Trump als auch Twitter.

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Der Oberbetreiber Dorsey ist wohl etwas links. Sonst wollen die Geld verdienen.
„Fies“ oder clever ist das System, die Zensur auf den Nutzer zu verlagern. Er kann gegen Einschränkung oder Sperre widersprechen. Das wird monatelang bearbeitet (Sperre besteht weiter) bis er Widerspruch zurück zieht und damit die Maßnahme akzeptiert.

Nach Tag kommen Woche, Monat ggfls dauerhaft. Das heißt, es gibt irgendwann die „SchereImKopf“

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"... in meiner großen und unerreichten Weisheit ..."
Unstreitig ein Fall für die Klapsmühle.

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Ja. Im Vergleich mit manch anderem US Politiker gefiel mir bisher der eher friedfertige Ansatz von Trump, was militärische Handlungen anging, auch den eher robusten Ansatz in Bezug auf Wirtschaft finde ich zumindest ggü. der EU und China angemessen, aber mit dem Tweet hat er definitiv den Rubicon überschritten. Ob er das wohl selbst glaubt?

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Aber sicher glaubt der das, buerger. Sein ganzes Auftreten spiegelt das wieder. Es hat schon seinen Grund, warum er nicht zum Establishment gehört. Der Mann lebt in seiner eigenen Welt und ist brandgefährlich. Nur gut, daß er bislang immer noch von seinem friedfertigen Umfeld gestoppt werden konnte, der Welt seine größten Dummheiten erspart blieben. Man kann nur hoffen, daß das auch weiterhin gelingt.

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"Nur gut, daß er bislang immer noch von seinem friedfertigen Umfeld gestoppt werden konnte"

Aus der amerikanischen Presse habe Friedfertigkeit noch nie entnehmen können und die meisten Politiker schwimmen auch dort mit jeder Hetze mit.

Sein direktes Umfeld hat wer ausgewählt?

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Daß the Donald bisher keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen hat heißt doch nur daß er nicht in Rüstung investiert hat. Trump ist ein Immo-typ und findet es wahrscheinlich schlecht wenn welche seiner weltweit verstreuten Liegenschaften von der eigenen Armee zerbombt werden.

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Sein "direktes" Umfeld war auch nicht gemeint, britishislands. Vielmehr denke ich dabei an den Umstand, daß sich kein maßgeblicher Politiker in "Demokratien" wie ein Diktator aufführen kann. Nicht einmal der amerikanische Präsident.

Ob der Rüstungsetat der USA unter Trump gelitten hat, pudelfriseur, weiß ich nicht. Auch über die Liegenschaften Trumps bin ich nicht wirklich im Bilde. Aber eine gewisse Kriegsmüdigkeit der Amerikaner scheint es zu geben und die Kosten der Auslandseinsätze dürften als Argument wohl auch eine Rolle spielen. Und wer weiß, wie es im Streit mit dem Natopartner Türkei weitergehen wird. Manche Kriege haben auch eher "innenpolitische" Gründe.

Man soll ja nicht unken, aber das Pulverfaß Naher Osten könnte uns kurz- bis mittelfristig noch einige böse Überraschungen bescheren. Die Frage ist halt, wer wen so lange provoziert, bis es knallt und wer sich dann alles angesprochen fühlt.

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Da wird der heutige Tag in die Annalen eingehen als derjenige, an dem in Sarajevo, ... na ja fast. Ein iranischer Öltanker ist von einer angeblich aus Saudiland kommenden Rakete angegriffen worden. Die Öltankermiete für VLCCs ist bei etwa USD250,000 pro Tag angekommen (normal ist so ca. $40.000). Etwa das doppelte von vorgestern. Es herrscht blanke Panik bei Ölhändlern.

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Pudelfrisur
Der Grund, warum DT sich aus militärischen Konflikten nach und nach zurückzieht, sich auf keine neue Konflikte einlässt, die US-Rüstungsindustrie aber topfit hält, ist für mich nachvollziehbar.

Abgesehen von dem Kostenfaktor hat er ja einen ziemlich offensichtlichen Grund dafür.

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Colorcraze
Da könnte was Wahres dran sein, colorcraze.
Es hieß, die Türken wollen eine 30km breite entmilitarisierte Zone entlang der Grenze einrichten. Vielleicht sind ihnen die Schmuggler über den Kopf gewachsen, wer weiß.

Wozu US-Soldaten da kämpfen lassen? Das ist doch unglaublich, dass manche gleich zur Waffe greifen wollen. Das ist ja Verhandlungssache. Kollaborateure, die hinaus wollen, holen die Amis meistens 'raus. Ich nehme an, das ist auch geschehen. Ich habe in San Diego Kurden getroffen und die Umsiedlung war problemlos, sagten sie.

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Den Abschuß des Öltankers, buerger, könnte ich mir als Bekräftigung der Sanktionen gegen den Iran vorstellen.

So eine zweite Amtszeit braucht halt Argumente, britishislands. Auch gegenüber den "Parteifreunden".

Die Analitik-Aussagen kann ich nicht beurteilen, colorcraze. Aber so einfach scheint mir das nicht zu sein.

Erdogans Macht wackelt. Er sieht sich und die Türkei von Feinden umgeben. Was liegt da näher, als einen gepflegten Sündenbock zu bekämpfen, um die Truppen hinter sich zu sammeln. Die Gelegenheit scheint günstig.

Objektiv betrachtet führt Erdogan nun einen Angriffskrieg und die Türkei müßte die NATO verlassen, der Westen alle Beziehungen kappen. Aber der Westen steht ja nie zu seinen Werten, wird es jetzt auch nicht. Der Westen ist schwach und hat nichts aus der Geschichte gelernt.

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@Insulaner: Ich habe in San Diego Kurden getroffen und die Umsiedlung war problemlos, sagten sie. Ei guck.
@queru: Inwiefern meinen Sie, daß Erdogan "wackelt"? Der ist genauso "unter Druck" wie Trump oder Johnson, also nichts Gefährliches, nur etwas Gegenwind, mit dem die fertigwerden, denn die Hauptverdrahtung ist gegeben.

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Ein gelungener Beitrag des Don in der WeLT
Vor allem aber sehr ausgewogen, denn er macht deutlich, daß die gesamte Gesellschaft von Ideologen umgekrempelt wird, denen es zumeist auch noch an jeglichem Sachverstand mangelt. Aber mit Diätenerhöhungen von 60% läßt es sich wohl auch in Zukunft noch gut leben und wie es dem Rest der Republik geht, der seinen Gürtel immer enger schnallen muß, das interessiert Überzeugungstäter halt eher selten.

Und wieder sind alle dabei, bei der Gleichschaltung. CDU und SPD an vorderster Front, seit Jahrzehnten von den Grünen getrieben. Die haben aus der Geschichte gelernt, wie der ÖR, alles geschieht zu unserem Schutz und Wohl. Und bist du nicht willig, gebrauch ich Gewalt.

Bestrafen statt belohnen ist die Devise. Der Zwang zu ideologiekonformem Verhalten wird deutlich spürbarer. Kühne Enteignungsgedanken werden in die Tat umgesetzt. Der Zeitpunkt des großen Erwachens ist klug gewählt - nach den nächsten Bundestagswahlen.

Da wird ein Ex-Minister zum Aufsichtsratvorsitzenden, die Kohlelobby läßt grüßen. Wer da den politischen Aufschrei erwartet, der sollte bedenken, auch andere Politiker möchten noch gute Pöstchen.

Ach, genug ist genug, ist ja alles nur noch Satire. Obwohl, da hat der Don seinem Frust mal ordentlich freien Lauf gelassen.

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Querulant, 30.09.2019
Mich hat in dem Beitrag eigentlich nicht das Erörtern der merkelischen Fehlschläge beeindruckt, sondern die Diagnose, dass die hierzulande bekannten Regelmechanismen offenbar nicht mehr funktionieren.

Ob das wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen, denn ich verfolge den politischen Zirkus nicht wirklich. Immerhin hat die Groko mit diesem freudlosen Klimapaket den F4F-Hysterikern gezeigt, wo der Bartl den Most holt. 1:0.

Ich las aus dem Beitrag nicht Frust heraus, sondern eher eine Aufforderung, sich auf die Hinterfüße zu stellen. Da will doch einer in einer harmlos aussehenden Badehose eine Revolution anzetteln, dachte ich, und wie symbolträchtig unter ihm sein golden besprenkelter, dicker „Rettungsring“ sei.

Im Hinblick darauf, dass er eine Menge Journalisten hinter sich im Schlepptau herzieht, wünschte ich mir, dass einige von ihnen auf diesen Artikel hin in sich gehen würden.
Denn das, was den Lesern und Zuschauern in der letzter Zeit von Euch reihenweise aufgetischt worden war, war unter aller Sau!!!

Ähm, übrigens als kleiner Hinweis an alle, die das Emigrieren überlegen: das Umziehen in ein anderes Land hat meistens gravierende Nachteile.

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Männer in Shorts sind nie harmlos!
https://tinyurl.com/y25colkh

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Il Schlange, 30.09.2019
Ja, Schlange, genau. Die dunkle Macht des Patriarchats, die er auf dem Foto verkörpert. Davor müssen wir uns in Acht nehmen.

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Vielleicht liegt es ja am Alter, britishislands, aber vieles entzieht sich mittlerweile meinem Verständnis - ganz global. Außer Realitätsverweigerung, Egoismus und Verantwortungslosigkeit scheint es nicht mehr viel zu geben, was Menschen zum Handeln motiviert. Es ist, als lebten auch immer mehr Menschen in der Scheinwelt des Internet und vollkommen an der Realität vorbei. Eine Revolution ist da kaum mehr zu erwarten. Daher der Frustgedanke bei mir, obwohl, der Rettungsring, der hat schon was.

Was das Klimapaket betrifft, das tritt ja erst nach der nächsten Bundestagswahl so richtig in Kraft, also nicht zu früh freuen.

Auch die Journalisten sind so ein Aspekt. Die Freiheit der Medien war immer schon recht relativ. Umsomehr gilt das für Journalisten. Wer weiß, was die schrieben, dürften sie, wie sie wollten. Der Schöpfer der Kunstfigur ist da insofern eine Ausnahme, als er finanziell unabhängig ist.

Der kann nicht nur leben wie und wo er will, der kann auch schreiben was er will - wenn er will. Eine Kündigung dürfte ihm kaum Drohung sein. Er müßte ja nicht schreiben, was dem, was er schreibt, deutlich mehr Gewicht verleiht.

Den "Habenichtsen" dieser Welt ist das alles ziemlich verwehrt, es mangelt ihnen an Freiheit. Umsomehr Verantwortung müßten die übernehmen, denen dies möglich ist. Nicht nur die Journalisten, sondern insbesondere Politiker und Unternehmer bzw. Unternehmen. Aber da verweise ich auf den Anfang meines Beitrages und schließe den Kreis.

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Dennoch würde es der Journaille mehr Gewicht geben, wenn sie nicht so furchtbar schlecht arbeiten würden.

Beispiel Spiegel klickbait €430 für 2 mal Spaghetti. Artikel sagt was anderes, war Fisch und Nudeln und der „Beleg“ zeigte nicht das Essen sondern die Kreditkartenzahlung.

Beispiel Welt, Artikel zur Wahl Österreich, Zahlen im Text andere als in der Grafik, beide behaupten Ergebnis per jetzt zu sein (also vor Auszählung aller Briefwähler).

Bei solch schlamperter Arbeit bei einfachen Dingen glaubt doch kein halbwegs intelligenter Mensch denen bei irgendwas Komplizierterem.

Deshalb sehen wir den Niedergang der Zunft, weniger Mut, mehr nach dem Mund Gerede, bloss nicht anecken. Es war schon immer so, dass Anzeigenkunden Macht hatten, aber im Moment scheint da Endzeit zu sein. Und mit immer schlechter werdender Qualität steht immer weniger Umsatz, ergo Geld für Qualität zur Verfügung. Da gibt es vermutlich keinen Ausweg, ausser vielleicht die Leibeigenschaft der ÖR Staatspresse.

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Man kann den Konformitätsdruck fast riechen. Eine Branche die seine Leute überwiegend aus Schul und Studienabbrechern generiert hat den Untergang verdient. Wer will schon von Versagern belehrt werden. Den Gruppenkasper können die meinetwegen spielen, nur geb ich keinen müden Cent für sowas aus.
Gilt auch für die Welt. Ein übler Bauchladen, bei dem die wenigen Lichtblicke nicht ausreichen um den traurigen Rest zu übertünchen. Aber das wird auch irgendwanneinmal dem Poschi auffallen, wahrscheinlich dann als Privatier.
Ruthe wollte die Tage die Presse über Crowdfunding aufkaufen. Soll er machen, dann gehts schneller.

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Pudelfrisur,

war das jemals anders? Mit dem Konformitätsdruck, mit den Studienabbrechern und wenigen Lichtblicken in dieser Branche?

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Lang ist's her, buerger, pudelfriseur, mehr als 30 Jahre, da habe ich den beginnenden Niedergang der Printmedien aus nächster Nähe beobachten können. Zu jener Zeit mußten viele Lokalzeitungen aufgeben bzw. fusionieren. Redaktionen wurden aufgelöst. Am Ende blieb meist nicht mehr als eine lokale Seite innerhalb einer überregionalen Tageszeitung übrig, deren Inhalt mangels Lokalreporter immer uninteressanter wurde. Nun darben auch die Verlage, die seinerzeit noch kurzfristig von dieser Entwicklung profitierten. Nicht mal mehr die Vermüllung mit Werbeblättchen scheint da zu helfen.

Klar ist im Zuge all der Sparmaßnahmen die Qualität auf der Strecke geblieben. Nicht nur inhaltlich. Rechtschreib- und Formulierungsfehler begleiten uns heute in zunehmend unerträglicher Weise durch alle Medien. Die Oberflächlichkeit vieler Beiträge ist Programm, denn es fehlt an Zeit und Wissen, Themen sachgerecht zu bearbeiten. In Zeiten, in denen es nur noch darauf anzukommen scheint, immer der erste zu sein, ist für Feinheiten schon gar kein Platz mehr.

Der wahre Sargnagel für die Printmedien aber ist das kostenlose Informationsüberangebot im Internet. Und da sich das nicht ändern wird, gibt es für die Printmedien auch kaum noch Hoffnung, das wirtschaftlich überleben zu können. Es sei denn, man erwirtschaftet im Netz die notwendigen Gewinne, sich den Luxus eines Printmediums noch leisten zu können. Und sei es auch nur um den Verzicht auf Qualität.

Eine Lösung im Sinne ehemaliger Qualitätsmedien sehe ich nicht, denn Geiz ist Geil steht ihren hohen Kosten und Preisen im Wege. Und statt über Bezahlschranken sollten sich die Medien mal Gedanken darüber machen, warum die "sozialen medien" ganz ohne Bezahlschranken so immense Gewinne einfahren. Vielleicht liegt ja da die Zukunft - irgendwie.

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Die sozialen Medien sind ja keine. Sie stellen eine Plattform zur Verfügung, die Inhalte kommen woanders her.

Das ist so wie Vermietung von Immobilien an Geschäftsbetreiber. Wenn der Mieter keine Gewinne macht, Miete zahlt er trotzdem, sonst vermiete ich an wen anders. Für eine gewisse Zeit geht das gut.

Ich behaupte mal, an Inhalten verdient im Moment keiner und an Werbung nur wenige.

Und die Influencer etc. verdienen durch Selbstausbeutung, niedrige Fixkosten, und Ausschaltung der Intermediäre. Meist nur sehr kurz und nur ein geringer Prozentsatz der insgesamt Tätigen.

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Die Werbebudgets sind dennoch vorhanden. Allerdings wird das Geld von den Holzmedien weg umgeschichtet, was denen natürlich nicht gefällt.
Bei den Infaulenzern ist es etwas speziell: Deren Zugriffszahlen sind schlicht Makulatur, was sich zu den Werbegeldgebern noch nicht so richtig rumgesprochen hat. So bekommt dann der Kinderzimmerstar der aus Muttis Keller strömt dann unverhältnismäßig viel Geld für seinen Bubu, verglichen mit der tatsächlichen Reichweite. Ströer wird es nicht stören, aber irgendwann kommen die Geldgeber schon drauf.
Naja, mit der Wirtschaftskorrektur wird auch dort der Rotstift eingesetzt. Dann darf der Blauhaarige seine Informatikkenntnisse anbieten.

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" das immer voller und lauter werden der Stadt. "
Mit zum größten Luxus meines "Jobs" gehört die Einsamkeit: Im Hintergrund zwar Landstraßen- und (weiter weg gelegentlich) Dorfgeräusche, aber ansonsten nur Vogel-(und saisonbedingt Froschbalz-)"lärm". Der Welt "draußen" außerhalb der kurzen Saison unerreichbar: Fast keine Besucher, kein Handy, nur der Hund als (sehr wachsame) Begleitung. Das macht sogar den Kampf mit Brombeergestrüpp und Brennesseln im nasskalten Schlamm zum Genuß.

Erinnere mich, ca. in den Siebzigern das Buch eines Biologen (?)über die Auswirkungen vom Stadtleben auf Menschen gelesen zu haben, in dem u. a. von Experimenten mit Ratten berichtet wurde: Die eigentlich sehr sozialen Tiere wurden immer aggressiver (und kränker) je stärker ihr Lebensumfeld eingeschränkt wurde. Ab einer gewissen Populationsdichte kam es zu Kannibalismus und Tötungen auch eigener Junger.

M. E. kann es nur solchen Menschen gelingen, beengtes Stadtleben zu ertragen, die ihre Instinkte unter Kontrolle haben. Für solche wie mich, deren Fluchtinstinkt noch stark ausgeprägt ist (schon in den Siebzigern war Straßenbahnfahren in D´dorf zu Stoßzeiten mit extremem Widerwillen verbunden), ist der dadurch ausgelöste Stress unerträglich.

Teile des menschlichen Gehirns sind (zumindest bei einigen) noch nicht in der "Moderne" angekommen und fordern immer noch einen Sicherheitsabstand, bzw. ein Kontrollieren des Umfelds: Der sich da in unmittelbarer (= potentiell bedrohlicher) Nähe hinter einem bewegt/aufhält, könnte z. B. ein Säbelzahntiger oder Mitglied eines feindlichen Clans sein...

Da ist man in ländlicher Abgeschiedenheit besser aufgehoben.

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Bis zum NetzDG etc. waren die "sozialen medien" geradezu revolutionäre neue Kommunikationsplattformen. Sie boten quasi unbegrenzte Freiheiten und damit auch Möglichkeiten für alle, sie zu nutzen. Der große Zulauf zeigt, wie wichtig diese Kommunikationsmöglichkeiten für die Menschen, um nicht zu sagen für die Menschheit sind.

Die "sozialen medien" sind quasi urdemokratisch und besitzen eine Macht, die anfangs so nicht wahrgenommen wurde. Sie haben das Potential, die Welt zu verändern. Politiker stehen ihnen oft ablehnend gegenüber, da sie die Demokratie scheuen. Die Wirtschaft ergreift dagegen die Chance, auf Milliarden Menschen relativ einfach, direkt und indirekt, Einfluß nehmen zu können.

Medien sind Teil der Wirtschaft und Teil der politischen Willensbildung. Aber sie sind wenig kommunikativ. Das müßte sich ändern. Das geht halt nur mit einer gemeinsamen Medienplattform und unbeschränktem Zugang für jedermann. Und das sollte eine eigene, gemeinsame Plattform sein. Facebook und Co. sind dazu nicht geeignet. Ich könnte mir vorstellen, daß das sehr erfolgreich sein und jede Menge Werbung auf sich ziehen könnte. Und die Einnahmen würden dann in der eigenen Tasche landen statt bei Facebook und Co. Man stelle sich das mal vor, alle Medien unter gemeinsamen Themen vereint. Was das für Informationsmöglichkeiten wären.

Was wir heute sehen, sind isolierte Medienauftritte im Netz, deren angebotene Kommunikationsmöglichkeiten eher unterirdisch sind und die sich hinter Bezahlschranken selbst dem allgemeinen Interesse entziehen. Das kann in meinen Augen letztlich nicht erfolgreich sein.

Aber wie gesagt, das ist nur so ein Gedanke.

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Als Geschäftsmodell könnte das lukrativ sein, aber mit NetzDG und neuestem Urteil des EUGH sind Sie als Platform Betreiber quasi für Inhalte mithaftbar. Damit wird zu freie Meinungsäußerung und Konkurrenz zu kontrollierbaren Medien unterbunden.

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Gerade hat ein grüner Oberbürgermeister die mangelnde Sachlichkeit bei Auseinandersetzungen im Netz beklagt. Dem kann ich nur zustimmen.

Es ist halt unangenehm, permanent persönlich angegriffen und mit Shitstorms verfolgt zu werden. Damit ist niemandem geholfen, der Sache schon überhaupt nicht. Mal unterstellt, es sei der Politik nur darum gegangen, dieses Verhalten zu unterbinden, dann könnte ich das sogar verstehen. Leider muß ich annehmen, daß es bei derlei Eingriffen doch eher darum geht, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, um so wie bislang ungestört weitermachen zu können. Der zwangsfinanzierte staatliche Propagandafunk allein reicht dazu nämlich nicht mehr aus, ist der Politik nicht mehr genug.

Dem aber sollten sich Medien, die sich als Qualitätsmedien verstehen, als vierte Säule der Demokratie und im eigenen Verständnis als frei betrachten, mit allen Mitteln widersetzen. Ansonsten wird ihre Glaubwürdigkeit weiter schwinden wie die der politischen Parteien. Und diese Entwicklung ist bereits weit fortgeschritten - sehr weit. Vielleicht schon zu weit.

Bei den Bürgern auf der Straße ist es schon wieder soweit, daß sich viele nicht mehr trauen, ihre Meinung laut zu äußern. Sie sind verunsichert ob all der Ge- und Verbote, mit denen die Politik sie drangsaliert und ihnen vorhält, wie weit sie doch noch vom guten Menschen entfernt sind. Und leider, SPD, Grüne und Linke sind ganz vorn dabei.

Sehr hilfreich dabei ist übrigens der erzwungene aber auch der bequem-freiwillige Verzicht auf Anonymität in allen Bereichen der Gesellschaft. Denn Anonymität bedeutet eben auch Privatspähre. Etwas, was in unserer Gesellschaft immer mehr zum Luxus wird, was einmal gut und selbstverständlich war. Ein weiterer Verlust an Freiheit.

Aber was schreibe ich das. Der Schöpfer der Kunstfigur wird schon seit Jahren nicht müde, darauf immer wieder hinzuweisen, eine Begleiterscheinung, das Denunziantentum, zu nennen. Die Zeit der Blockwarte ist zurück.

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mit google suche ich mir immer wieder mal den twitter account vom Gastgeber raus. Filmszenen und Bilder zu #eroicagaiole

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Guugell? Fürs Gezwitscher? Lieber Melursus, machen's sich doch nicht so schwer, empfiehlt Frauke Amgelin.
Einfacher geht's:

v.gd/ErlbJN

Oder wenn da mal zuviel Hektik herrscht - entspannen Sie sich völligunbehelligtgemütlich hier:

v.gd/k6mmRJ

Guugell wird erst wieder interessant, wenn unser lieber Kunstfigurenschöpfer wegen v.gd/abWIQk anfängt nach Antikenrennhinterradseitenstützrädchen v.gd/zmBP1z Ausschau zu halten ("...man wird älter..." v.gd/UR7XcO ).

Und wenn man schlussendlich alt ist, sieht die Teilnahme so

94Ql8U0JHzg

aus: Den Mercedes hat er ja schon, muss ihn bloß 'n büschen umbauen - das wird dann ein prima Stadtlandflusssuv ( v.gd/48EA6o )

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Den diktio nafte habe ich schon zulange nicht mehr gelesen.

Die Suchfirma nicht zu nutzen, ist respektabel. Doch will ich nur schnell sehen, wo der Don sich rumtreibt. Eine eigene Tw persona steht mir nicht zur Verfügung. Man muss mich dort nicht lesen.
Doch habe ich Ihre Adressen benutzt, und ein Lesezeichen eingerichtet. Danke

Froh bin ich, den fast hyperaktiven Don dort zusätzlich zu den 48 Weltartikeln pro Monat lesen zu können. Noch mehr Bilder. Und noch spitzer die Formulierung. Noch schärfer das Wort.

Nur werden ihn die Meldemuschi irgendwann abschiessen. Was ist harmlos, wenn es vielfach moniert wird?
Milo Yiannopoulos ist weg, Sargon of Akkad. Da ist ein Feuilleton Journalist aus Deutschland auch keine größere Nummer.

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Don Alphonso ...
... geht, wenn er es möchte.

Er wird nicht abgeschossen.

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Im übrigen möchte ich auf eine binnen Monatsfrist bevorstehende Verfassungsbeschwerde hinweisen, deren ganzes Ausmaß ein bestürzendes Bild unserer Demokratie zeichnet.

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Der ungläubige Thomas. Ich hoffe sehr, Sie haben recht. Sie haben insofern schon recht, dass Don sich vorsichtig und rechtstreu ausdrückt.

Liberale und konservative Stimmen werden massiv angegriffen und (imnho) anscheinend sehr gerne gesperrt.

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Grüß Sie

Ich kommentiere fast nur noch bei Don Alphonso, seit ein Kommentar im Hauptteil gelöscht wurde, in dem ich auf einen Kommentar von mir bei Don Alphonso hingewiesen hatte. Ich wollte halt nicht zweimal dasselbe schreiben.

Ja, Don Alphonso hat eine begnadete Art, sich auszudrücken und vermutlich recht gute Rechtskenntnisse.

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Zitat Don zu Limburg

Das gesammelte Schweigen der Frau Wirschaffendas

Es muss irgendwann einen Don-Biographen geben.
Dons Twitter könnte man als Comic Sammlung herausgeben.

Ein Twitter link von Don war mir ein Lesezeichen und ein paar Viertelstunden wert: thinking beyond the obvious
zu Geld, Nullzins, Schulden D, Pensionslasten Dax-Firmen, Pensionslast Chicago ..

in nuce: Marc Elsberg in Blogform. Beängstigend, glaubhaft, noch beängstigender

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Eine Mitpatientin reichte mir ein Blatt ihrer Heimatzeitung, die ihr hierher nachgesendet wird.
Sie wollte mich eigentlich auf einen Artikel medizinischen Inhalts aufmerksam machen. Die olle, doofe Frauke jedoch sah auf der Rückseite einen hübschen Leserbrief:

v.gd/0tN1KP

(Der scheinbare Link in der Vorschau ist keiner, sondern der Text des Leserbriefs)

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die olle doofe Frauke

wenn sie es nicht mit der mohrenwäsche übertreibt ist die olle Frauke zumindest geistig richtig knackig

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Och, lieber Melursus, ich trag doch gar keine v.gd/UchXNB, staunt Frauke Amgelin.
Aber ich kann natürlich

n, e, g, e, r

in

k, i, n, d, e, r

verwandeln. Wie das? So:

(!)Menschengemachter Klimawandel

wird überwiegend durch

menschengemachte (!)Klimawandler

verursacht. Und ganz ohne Buchstabenmixer, hihi...

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Italien, Sizilien, Palermo, grade mal 15 Minuten alt im Moment - viele Leute überall machen aktuell teils interessante Sachen - https://youtu.be/Udh-PSQE6XU - und natürlich interessiert auch jeden etwas anderes, glücklicher Preis der Vielfalt. (Und die Idee, ich lasse mich von einem vorausfahrenden Taxi aus der unbekannten Stadt rauslotsen, ist natürlich auch nett - und so total naheliegend, einfach das kleine extra mehr, selbstverständlich sind die Dinge zu unserer Verfügung, was auch sonst?)

Nur um noch einmal so eine Größenordnung in den Raum zu werfen, wir leben ja alle heute und nicht gestern, wer auf YouTube mehrere 100 Kanäle aus aller Welt und aus allen Richtungen abonniert hätte, von klassischer Musik bis 'Sportschau', von Unterhaltung bis Sport, von Sprachen bis Geschichte, von neuen Operationstechniken des jetzt bis Archäologie, von Rüstung bis Politik, von Geheimdienstarbeit bis Staatsfinanzierung, von Individualreisen bis GATT, der wäre, wenn er sich auch nur zehn Minuten pro Kanal und Tag straff-locker mit den täglichenNeuerscheinungen von auch nur 80 Kanälen daraus beschäftigen wollte (1), nach Adam Riese alleine damit 800 Minuten (am Tag) beschäftigt - insofern definierte dieses Jetzt mit relativer Notwendigkeit auch die allgemein unbestreitbaren Vorteile finanzieller Unabhängigkeit inzwischen längst neu, Interesse vorausgesetzt.

(Alleine Mr. JWW bietet ja hier über zwanzig Minuten an. Früher war es eben so, Bildung kam von der Teilhabe an der Arbeit - wissen davon mitbringen wie arbeitsteilige Industriegesellschaft bzw Dienstleistungsgesellschaft relativ umfassend funktioniert sollte man allerdings als Voraussetzung für 'die neue Teilhabe' aber schon. Und selbstverständlich macht man auch selbst.)

1 - und das ganze in mehreren Sprachen, und weil YouTube ja lediglich eine Vorauswahl präsentiert, die, wie alle wissen, auch einengt, eben auch lediglich als Hinweis darauf 'und da ist etwas', um ansonsten überall im Internet den auch durch die Kommentare angebotenen Stichworten oder Tatsachen noch darüber hinaus ein wenig in Breite und Tiefe nachzugehen. Aber nur national geht heute schon mal gar nicht mehr.

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Döpfner vs. Popper
Der Springer-Chef Dr. Döpfner diagnostizierte "ein Systemversagen der offenen Gesellschaft" in Halle. Keine Ahnung, wie er darauf kommt. Wahrscheinlich weiß er es auch nicht. Denn es ist nach Karl Popper ein Kennzeichen der offenen Gesellschaft, dass sie keine absolute Sicherheit bietet noch verspricht. Der Hallenser Täter ist ein "Schreckens Mann" (Enzensberger), also ein - nochmal Enzensberger: "Radikaler Verlierer" wie aus dem Bilderbuch. Diesen Leuten soll man keine mediale Bühne bieten (das tat Maybritt Illner im ZDF), und man soll sie auch nicht beim Namen nennen (das tat der Springer Konzern). Denn das bestärkt andere "Schreckens Männer" darin, ebenfalls vom Frust zur Tat zu schreiten. - Ah ja, das Buch zum Thema "Schreckens Männer": Hans Magnus Enzensberger, "Versuche über den Unfrieden", Suhrkamp Verlag, 12 Euro. 

Kommentar in der weLT angnommen unter dem Dr. Döpfner Artikel, aber nicht veröffentlicht. - Auch das ist kein Kennzeichen der offenen Gesellschaft, nota bene. Also der Herr Döpfner predigt öfentlich Wasser und - trinkt heimlich die Milch der frommen Denkungsart, eh kloa. Seine expliziten Popper-Bezüge sind - Lippenbekenntnisse.

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In der Welt wird vieles nicht gezeigt. Weiteres erst nach Tagen, wenn neues Kommentieren nicht mehr möglich ist.

Bei vielen Autoren habe ich aufgegeben.
Trotz fast 25000 likes, seit wir mit Don zur Welt gegangen sind und ich mich angemeldet habe.

Zum Schreckensmann von Halle einen kleinen Trost. Es war vielleicht kein Deutscher. Kasache oder anders.
Ein kleiner Trost, obwohl ich Sippenhaft ablehne und mit Taten von Deutschen ungern und von Männern nicht zurechnen lassen will.

Deutsche in der SBZ sind ein bisschen anders aufgewachsen als Deutsche im Westen. Gezielt Juden zu töten sollten beide verlernt haben. Auf eigene Initiative geschah dies auch früher eher in organisierten Gruppen.
Ich möchte gerne glauben, dass Deutsche so etwas nicht tun.


Ich möchte dies. Möchte „uns“ ein bisschen besser sehen, als „uns“ in den Dreissigern.

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Lieber Melursus
danke für die Info über den Täter von Halle. Wo haben Sie die her?

In Klammer noch dazu Trump: Sie schicken uns nicht immer ihre Besten... - War nicht auch der BVB-Erpresser aus Osteuropa?

Sonst noch: Ich meine, Enzensberger ist die Referenz in solchen Fällen der "Radikalen Verlierer", und sein Buch "Versuche über den Unfrieden" das wirkliche Vademecum. Daraus aber ergibt sich, dass der "Schreckens Mann" dadurch gekennzeichnet ist, dass er sein Ding macht, und dass er nicht repräsentiv für eine Gesellschaft genommen werden soll. Das aber ist Mathias Döpfners Fehler. Auch der von vielen anderen dieser Tage, klar. Vorneweg Michel Friedmann und Angela Merkel.

Es sind solche Reaktionen freilich genau das, was der Täter erhofft. Denn sein Kalkül, einen möglichst großen Schaden anzurichten, geht damit auf. Wenn Leute wie Friedmann und Döpfner behaupten, der Täter von Halle sei Ausdruck eines Systemversagens, folgen sie leider 1:1 dem Kalkül eines solchen Täters. In Wirklichkeit schreibt Döpfner aber einen Haufen Unsinn. Denn die Tat von Halle entspringt nicht der antisemitschen Haltung unserer Gesellschaft. Sie entspringt vielmehr der Überlegung, dass es diese Gesellschaft an ihrem empfindlichsten Punkt träfe, wenn hier jemand einen Massenmord an Juden begehen würde. Dieses schreckliche Kalkül des Täters mit unsren gelebten Werten ineins zu setzen, ist perfide.

Auch das ist noch ein Döpfner-Fehler.

Zudem hat für Döpfner wie für Kanzlerin Merkel der virtuelle Hallensische Massenmord einen höheren Symbolwert als die tatsächlich erfolgte Tötung zweier Deutscher Normalos. - Ein Grundlegender Fehler bringen gerne Folgefehler mit sich.

Ich bin schon ein bisschen lang, aber einen Punkt noch: Zum Kernbestand liberaler Werte gehört, dass man versteht, dass es auf der individuellen Ebene immer Verirrungen jeder Art geben kann, auch sehr schreckliche und grausame. Die Lateiner haben das am präzisesten gefasst: Nichts Menschliches ist uns fremd. Und es ist in der Tat menschlich, sich zu irren. Das wie gesagt weiß der Liberale Demokrat. Genau deshalb setzt er auf institutionalisierte Verfahren und eine kultur der Vernunft.

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Eine Vermutung (Kasachstan in Osteuropa?)

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Teilweise doch schon ...
... einer EU-Osterweiterung stünde nichts im Wege (Wikipedia: etwa 5,4 % der Landesfläche werden dem äußersten Osteuropa zugerechnet).

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Mir geht es bei Kommentaren unter nicht DA Welt Artikeln ähnlich. Sie werden oft nicht publiziert, sind einfach weg. Kritik kann die Welt gar nicht ab. Ein sachlicher Kommentar, dass Limburg im Vergleich mit Halle untergehe, unterbelichtet werde: weg. Jegliche Kritik an Journalismus wird nicht gesendet, Kritik an Politik ebenso. Es kommen nur ganz kurze banale Beiträge, unpolitische oder ironische Kommentare durch. Ich stehe dennoch bei etwa 1300 gesendeten Kommentaren mit knapp 20.000 likes seit Wechsel zur Welt, aber es bringt immer weniger Spass.

Viele Artikel sind so blöde, dass das Lesen keinerlei Mehrwert bietet. Den von Döpfner fand ich so schlecht nicht.

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Döpfner ist ok
und nicht ok in seinem Artikel, soweit wäre ich mit Ihnen einverstanden, buerger. - Rein, sagt Ernst Bloch, sind nur Karl May und Georg Friedrich Wilhelm Hegel. Alles andere repräsentiere "die unreine Mischung". So auch der Artikel von Mathias Döpfner. Ok.

Döpfners pompöser, aus halbverstandenen Popper- und Luhmann-Teilsätzen zusammgeschusterter Hauptvorwurf, dass die Tat von Halle für ein "Systemversagen der liberalen Gesellschaft" stehe, ist aber grundfalsch. Ich habe oben im Post 21:04 von gestern und um 11:37 Uhr heute gesagt, warum.

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Letzter Absatz. Ja. Absolute Sicherheit kann es in einer freien Gesellschaft nicht geben, dann wäre sie unfrei. Auch maximale Aufmerksamkeit durch Synagoge, genau das Täterkalkül, aufgegangen. Die Reflexe sind da sehr ausgeprägt.

Aber andere Partien des Artikels, das deutliche Benennen von Fehlern und Irrtümern, die sind gut.

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Herr Kief, ich kann Ihrer Meinung zustimmen, dass unser System nicht Ursache ist sondern Ziel. Der Angriff auf die Synagoge ist so wirksam und bedeutsam, dass Täter und Todesopfer daneben völlig verblassen.

Quelle? Zuerst hat ein Verwandter etwas auf Facebook gesehen. Dann Twitter, dann Danisch.
Anstoss war die allgemein beschriebene Eloquenz des Untäters im Englischen bei primitivem Deutsch.
Die meisten Deutschen sind im aktiven Sprachgebrauch Englisch eher „poor“ und können auch sicher bekannte Termini zb aus Gaming nicht sehr gut verknüpfen.
Wer gut ist in der Fremdsprache spricht allgemein auch gut bis sehr gut deutsch.

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Herr Kief, ich kann Ihrer Meinung zustimmen, dass unser System nicht Ursache ist sondern Ziel. Der Angriff auf die Synagoge ist so wirksam und bedeutsam, dass Täter und Todesopfer daneben völlig verblassen.

Quelle? Zuerst hat ein Verwandter etwas auf Facebook gesehen. Dann Twitter, dann Danisch.
Anstoss war die allgemein beschriebene Eloquenz des Untäters im Englischen bei primitivem Deutsch.
Die meisten Deutschen sind im aktiven Sprachgebrauch Englisch eher „poor“ und können auch sicher bekannte Termini zb aus Gaming nicht sehr gut verknüpfen.
Wer gut ist in der Fremdsprache spricht allgemein auch gut bis sehr gut deutsch.

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melursus wg. Untäter
Ihre Überlegungen haben etwas für sich. Was ich bei Danisch fand, eher nicht. - Wir werden sehen.

Klar ist, der Mann kann vermutlich besser Schach spielen als Michael Klonovsky - und er ist sicher kein Dummkopf. Klonovsky macht es sich mit der Dummkopfthese zu einfach.

Ich erinnere an Leute wie den sehr blutverliebten Heinrich von Kleist - oder an den Unabomber oder an Ulrike Marie Meinhof. Alle nicht doof.

Ja auch an so Figuren wie unseren ja ebenfalls nicht doofen lieben Ba-Wü Ministerpräsidenten, der heute keiner Fliege mehr was zuleide täte, aber in jungen Jahren, - als Chemiestudent - dem überaus blutig gesonnenen und hier in unserem schönen Land einen bewaffenten Bürgerkrieg aktiv vorbereitenden KBW angehörte. Er hat sich später gerechtfertigt, dass ihm das alles nicht richtig klar geworden wäre, damals, und dass er es nicht so gemeint hätte usw. Wieviel davon stimmt, muss der Winfried Kretschmann mit seinem Gewissen ausmachen. Darauf wetten, dass er da die Wahrheit sagte, würde ich nicht, zumal er ja immerhin erwachsen war, als er diese Kämpfe führte. Und man wurde nicht einfach so in den KBW aufgenommen - man musste eine Anwartschaft hinter sich bringen und dann einen schriftlichen Antrag stellen usw. ...

@ buerger, d'accord, nicht alles was Döpfner schrieb, war neben der Kapp. Er hat auch absolut valide Punkte gemacht. Sehr schön ist die faire und geduldige Analyse des Döpfner-Textes, die Hadmut Danisch vorgenommen hat. Ich hab' ihm sofort einen Zehner überwiesen dafür.

@ externet wg. Kasachstan - ich hätte besser Osten schreiben sollen, satt Osteuropa, stimmt. Freunde von mir waren kürzlich da, auf Einladung eines örtlichen Potentaten, und fanden alles sehr europäisch, nur halt nicht voll und weit weg und im Gebirge, wohin sie mit einem eigens für sie aufgefahrenen Sechsachser Allrad gebracht wurden, superschön. - Bis auf die Kleinigkeit mit dem Potentaten. - Erinnert mich an einen anderen Freund, der mal mit einer Theaterinszenierung in den - hehe - Osten - eingeladen war und ganz ähnliches berichtete, was den örtlichen Big Man und seine Garde betraf. Fazit: "Was ware mir froh, wo mir in XXX (=Süddeutschland) wieder gelandet sinn'."

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vorbeitreibendes Fischfutter
:
Hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibende Lebensenergien
von Groß- & Kleinschwätzern,
verschlechtern das Klima im Außenraum der Aufgeweckten:


Über Ork, dem mörderischen Knallidioten.
Es stimmt: die taube Nuß ist hohl:
was man auch sagen mag.
Ihm Kalkül, gar mittelhohe Absichten zu unterstellen,
das ist einfach nur haarsträubender
Euphemismus.
Die Journaille macht sich nicht zum ersten Mal
zum Löffel der Kanaille.



[anderer Fall: über Handkes hochgestelltes Faß:
der Terminator lachte herzlich]

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'Schreikorruption' - @Gastgeber, hatten noch nicht fertig

... Und dies alles ist, wie bekannt, nicht neu, erschreckend dabei wohl nur die heutig scheinbar teils überbordend herrschende Schreikorruption - verdankt dem kleinen Luxus einer längeren Friedenszeit? - von der ein partieller Ablösevorgang, um einen solchen handelt es sich anscheinend, begleitet zu sein scheint - zuviel Geräusch macht auch hilflos, schade.

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Meinungsfreiheit - und wie bekannt, das Netz ist schnell https://youtu.be/vomLJYGqPfE

Und man ist auch weiterhin in Sorge, dass es auch weiterhin Bestrebungen geben könnte - oder vielleicht eine existierende Tatsache sein könnte, dass es leider auch transatlantisch ganz unterschiedlich bestellt sein könnte um die Meinungsfreiheit:

Unbedingt möchte sich unser Imperium aller Welt als über ein vollständig verfügbares/vorhandenes Meinungsspektrum verfügend präsentieren, darum sind freie Rede und Gegenrede innerhalb des Imperiums, auch mit weiter Außenwirkung, so unbedingt wichtig. Und für die Peripherie könnten 'leicht andere' Bedingungen gelten. Da wäre eher durchzusetzen, dass 'die Gegenrede nicht ganz dieselbe Qualität hätte wie zentral im Imperium'.

Wir sagten es schon einmal, Rom unter Römern hatte selbstverständlich prominente Förderer und Kritiker, die immer, ob sie wollten oder nicht, Teil des Imperium Romanum es waren. Und durch ihre wortmächtigen Äußerung in die ein oder andere Richtung unbedingt der Sprache des Imperiums Gehör verschafften (!) und auch dessen Rechtsverständnis und Vertragsverständnis wahrscheinlich weitgehend voraussetzen. Und somit durchzusetzen verhalfen. ('wenn schon Konflikt, dann aber bitte auf unsere Art und Weise', so zeigt es, zumindest unbewusst, dann das Beispiel.)

Aber Rede und Gegenrede in der gallischen oder germanischen Provinz oder der judäischen, das war dann doch etwas anderes. Da sollte doch Rede (für Rom) durchaus etwas lauter zu Wort kommen, als irgendeine Opposition (1). (Und wenn am Konflikt zu lernen war, dann nur eins, dass das Imperium am Ende immer gewinnt. Ausnahmen unzulässig.) Wenn auch heute die Opposition rein theoretisch überall die gleichen Möglichkeiten hat. Schon, damit wir alle es glauben.

But first of all we have to admit that we have an empire. (Friedman)

1 - wobei es eben zu den informellen Gepflogenheiten zu gehören hat, dass die Gegenrede in der abhängigen Provinz ausschließlich oder überwiegend Verhältnisse der Provinz betreffend geäußert wird, Kritik am Imperium oder andere, die Tatsache der Imperiumszugehörigkeit vermittelnde/ins Bewusstseins rufende Botschaften, haben tunlichst zu unterbleiben.

Aus der Serie 'Biografien kennen, von/aus Lebensgeschichten lernen' - heute Paul Manafort https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Manafort

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