Unqualifizierte Mutmassung

Sicher - in allen Städten gibt es Verluste. Die kleinen Delikatessenläden. Die Schreibwarengeschäfte. Die Damenausstatter mit den massgeschreinerten Inneneinrichtungen in dunklem Holz. So einer hat gerade die Schränke abgebaut, als ich in Mantua war. Un es gibt leider auch Strassenzüge mit enorm viel Leerstand.



Trotzdem habe ich den Eindruck - er mag von der guten Hoffnung getrübt sein - dass bei der grossen Krise, die nun schon 12 Jahre dauert, das Schlimmste vorbei ist. Es machen neue Geschäfte für ein Publikum auf, bei dem das Geld recht locker sitzen muss. Solche "Nein wir verkaufen den Essig nicht in einzelnen Flaschen, Sie müssen schon beide nehmen und die kosten dann über 100 Euro"-Läden, die es nicht geben würde, gäbe es nicht auch diese Kundschaft. Die Strassen der Altstädte sind voll, und ich habe übrigens auch meinen Teil dazu getan, dass dort auch Umsätze entstehen. Es war in einem Restaurant der oberen Mittelklasse in einem kleinen Städtchen an einem Montag Abend recht voll. Das sind alles gute Zeichen, dass man sich wieder mehr leistet. Und das, obwohl die Abwertung von Immobilien weiterhin wie ein Damoklesschwert über Schuldner und Banken hängt.



Es ist sicher noch nicht alles gut, und es bleiben enorme Probleme, aber mein Eindruck ist, dass man sich mit den Risiken langsam arrangiert hat. Es wirkt nicht mehr alles so grau und unlösbar wie vor ein paar Jahren. Die Strukturprobleme des Landes und seiner Wirtschaft sind nicht gelöst, aber Parmesanexporte gehen wohl immer, wie auch der Tourismus. Das ist schon mal was. Das ist auf jeden Fall mehr als nach dem Ausbruch der Krise und dem Erdbeben.

Dienstag, 28. Januar 2020, 22:32, von donalphons | |comment

 
Zu gesunden kann
mit Hochgefühlen einhergehen. - Ich würde die Ihnen natürlich gönnen, ja sogar wünschen, denn die sind "an sich" (Alfred Leopold) auch gesund.

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Also die angeheiratete Verwandschaft ist durchaus froh daß die Schwarz-Gruppe in Italien expandiert hat.

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Es geht auch hier
aufwärts - die Flüchtlinge arbeiten sogar - und zwar schon zur Hälfte!

FAZ von heute, den 5. 2. 2020, S. 15 oben - über drei Spalten, also der Aufmacher:

"Jeder zweite Flüchtling hat Arbeit".

Der Artikel stammt von der Redakteurin Britta Beeger.

Dei Hälfte der Geflüchteten sei "als Fachkraft tätig" heißt es weiter unten. Also lt. FAZ/ Britta Beeger - die ganze Häfte der Flüchtlinge, also alle beschäftigten "Flüchtlinge" seien "als Fachkraft tätig".

Die Frau Beeger gibt namens der FAZ als Aufmacher im Wirtschaftsteil eine von der Arbeitsverwaltung bezahlte handwerklich schlechte*** (!) Studie fehlerhaft (!) wieder.

I kneif' mi oooo und froog me do: Bis'-Du-deppat?!

PS

*** Michael Klein hat ein paar methodische und inhaltliche Anmerkungen zu dieser Studie heute auf Sciencefiles. Er schreibt zwar mäandrisch, aber er ist vom sozialwissenschaftlichen Fach und hat durchaus ein paar ziemlich handfeste Punkte gegen die Studie aufzubieten.



Das ist infotechnisch ein Gau.

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Auf gut Deutsch:
Propaganda pur.

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Die FAZ und die 50%
Flüchtlinge "in Facharbeit" - ich bin immer noch ein wenig "dure" wie die Scheizer sagen. Es kann ja passieren, dass man in einer großen Wirtschaftsredaktion zwei drei Leute sitzen hat, die nicht alle Kerzen auf einmal auspusten können. Aber man liest ja auch gegen. Wenigstens den Aufmacher? Und lässt da nicht einfach eine Madame Weiß-ich-doch-nicht wird-schon-stimmen, nur-die-Ruhe, die ARD hatte das doch auch schon - - - eine solche blindgeborene Durchblicks-Micky-Maus (Peter Rühmkorf) lässt man da doch nicht allein raus aufs große Feld.

Im Feuilleton heute - ein Artikel von Jürgen Kaube über George Steiner - solide. Sonst? Ein Genderroman, eine halbgare Theateraufführung, - ach ja, und im Wirtschaftsteil noch ein Null-Info-volle-Pulle-Emo-Kommentar zu den Flüchtlingen in Arbeit von - - - Britta Beeger. Das neue Traum-Duo der Frankfurter: Britta Beeger und Timo Frasch. - Beinahe hätt' ich gesagt: Wenn das die Leser wüssten... Haha.

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Also bitte! Es ist wissenschaftlich erwiesen daß marxistisch-leninistisch geschulte Komiker lustiger sind als Nadsis! Man kann diese Binse nicht oft genug wiederholen. Und Merkels Gäste sind durchaus Facharbeiter, nur haben wir Hierzulande diese Fächer nicht.

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Bei der Welt auch.
Ich habe gestern kommentiert, dass ich den Impeachment Prozess für nicht gut für die US Demokratie halte, da der Anlass dem Instrument (ultima ratio) nicht angemessen ist und nur dann eingesetzt werden sollte, wenn es wahrscheinlich eine grosse Mehrheit der Abgeordneten und Senatoren für ein Impeachment geben wird. Kommentar im Orkus verschwunden, da nicht genehme Ansicht.
Zum gleichen Thema wird sowohl bei Welt als auch Bild (ÖR mal ganz zu schweigen) nur tendenziös berichtet.

Wir sind leider auf dem Niveau des mittelalterlichen Marktschreiers angekommen, wo die Affären des Pleitesängers und die Knutschvorschriften des VoyeurTVs die grossen Themen sind.

Zu Thüringen: wenn der Typ Eier hätte, würde er eine überparteiliche Technokratenregierung bilden und Gesetze einbringen, denen sich die anderen Parteien schwer verschliessen können. Umweltministerium an jemanden von den Grünen, CDU Innenminister, SPD Sozialminister. Für AfD und SED fallen mir leider keine Kompetenzfelder ein.

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Was sind unsere
Landtage? Nichts als langsame Fuhrwerke, woraus man aber nimmermehr eine feste Burg für deutsche Freiheit bauen
kann.

Ludwig Weidig & Georg Büchner, Der Hessische Landbote

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Qualifizierte Mutmaßung dagegen wagt Frauke Amgelin.
https://www.viagginbici.com/news/in-calabria-1-000-chilometri-di-ciclovia/

http://www.bicitalia.org/it/bicitalia/gli-itinerari-bicitalia/139-bi14-ciclovia-della-magna-grecia

Qualifiziert? Jau, laut FAZ.
Mutmaßung? 2022

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Die Mordrate in GB, D, F & S
ist letzt Jahr gestiegen - während sie in den Visegrad Staaten gefallen ist.

Der link geht hier nicht auf, Anatoly Karlin hat aber die ganze detaillierte Geschichte auf seinem blog auf unz punkt com.

Noch eine Ergänzung. Im Hinblick auf die Vergewaltigungszahlen ist der oben beschriebene Länderunterschied noch erheblich größer.

Renate Simon sel. - - fellt mir bei - : Hat aber alles nix mit gar nix zu tun - bzw. lt. Durs Grünbein und dem unübertroffenen Sozialwissenschsftler Heitmeyer ist die Sachlage klar: Wer derlei wie die obeneren Zahlen thematisiert, ist der "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" überführt. - "Einwandfrei!" (Rolf Miller)

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OT zum WELT Kommentariat
Die Autoren sind divers, die Leser klar bürgerlich. Der Artikel zum Aufschwung der Provinz und kleineren Mittelstände durch besserverdienende Rentner und Familien stellt auf die Ökonomie ab.
Das Kommentariat auf Bereicherung vs Ruhe

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Nun denn, liebe Freunde beiderlei Geschlechts. Ich habe mir heute eine Pomelo aus China gekauft und gedenke sie jetzt zu essen. Falls wir uns nicht noch mal sehen, es war schön mit euch, hier auf diesem Kanal.

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Es starben bisher
allein Asiaten, fritz, soviel ich sah - also: Sind Sie einer, biologisch gesehen? - Wenn nein, dann: Arrivederci!

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Huh! No need für verbiestert sein, Monsieur. Ist Im Beitrag von den 100 % zarter Spott kein Gran zu erkennen gewesen? Verflixt, wieder mal schwierig mit Alman.

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Etwas ernster: aus der Statistik, wer bis jetzt gestorben ist, zu folgern, wer nicht sterben kann, ist ein relativer Oberhammer. Ich informiere die Behörden.

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Einen Witz mit
einer Info zu garnieren ist ungewöhnlich, aber nicht unwitzig, will ich mal sagen.
Ich weiß nicht, ob die Info och steht. Sie stand zumindest vor einer Woche felsenfest, und sie wird hierzulande natürlich nicht kommuniziert, denn da wär der ganze Gruel hin.

Außerdem würde daran wieder einmal deutlich, dass es Menschenrassen gibt. also Großverwandtschaftsgruppen, die sich in vererbbaren Merkmalen unterhscheiden. Und das ist natürlich - - - har, har, har!

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Tja Fritz, so geht Wissenschaft heute. Das scheint mir noch eine der weniger gewagten Folgerungen aus einer Statistik zu sein, so im Gesamtkontext.

Worldometer bringt Zahlen nach Ländern, allerdings nicht nach Ethnie oder Gender.

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Stand 8. Februar - keine
nicht-Chinesen gestorben wg. Corona Virus - aber diese Info wird hier nicht kommuniziert wg. Grusel-Konservierung - so geht die Indienstnahme der Wissenscchaft duch die Unterhaltungsindustrie. See?

Das da hat am 8. 2. Lance Welton geschrieben auf Unz punkt com :

It is still the case that only Chinese people have died of this virus. This implies that other races may be more resistant to it, as I discussed last week.

This week, a handful of “Germans” working in a car factory have reportedly contracted Corona from a Chinese colleague. Of course they too could be ethnically Chinese, as has generally been the case when this disease has occurred outside China—the media won’t say. But their symptoms are reported to be extremely “mild” [New coronavirus can spread before symptoms start, German case suggests, By Rachael Rettner, Live Science, February 3, 2020]. Similarly, whites did catch the 1982 SARS disease, but suffered less from it.

This is in line with the finding, reported in the journal PLOS Pathogens, that viruses that jump the species barrier, such as Corona, become less and less virulent as they spread away from the place where the “jump” was made [The Causes and Consequences of Changes in Virulence following Pathogen Host Shifts, By Ben Longdon et al., 2015].

Indeed, I can only find two proven cases of whites catching Corona virus as of Saturday, February 8, U.S. Eastern Time. One was a British man on a ship quarantined off Japan. But his situation does not appear to serious either [Coronavirus: British man on his honeymoon among 61 confirmed cases on cruise ship, By David Mercer, Sky News, February 7, 2020]. The other was also British. Connor Reed, below, caught it in Wuhan, the disease’s epicentre where it is presumably most dangerous, refused antibiotics, treated himself with hot whisky and honey, and survived [Coronavirus: British man who caught virus ‘beat flu with glass of hot whisky’, by Bradley Jolly, MirrorOnline, February 3, 2020]

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Jaja, jetzt meint ihr, daß ihr die Glückspilze seid, bei denen es nur ein Schnupfen wird, und ein paar Wochen später wirds dann doch häßlich.
Ich würde auf solche Spekulationen nicht viel geben.
Natürlich prägt es sich ETWAS verschieden aus (die Sauerstoffzeltnot wäre hierzulande wahrscheinlich nicht so groß).
Aber die hohe Ansteckungsgefahr und die sich denn doch aufsummierenden Todesfälle sind jetzt nicht so lustig.

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Ok, "treated himself with hot whisky and honey" klingt irgendwie tröstlich, wenn das schon hilft.

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Werde ich jetzt vorbeugend auch machen, aber ohne hot und honey.

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Hihi, die Immunwaffe. Ich hab noch ein paar Flaschen Whisky im Schrank, die ich irgendwann geschenkt bekommen habe (ist so).
Werde erstmal die Türklinken großzügig damit einreiben (kann nichts schaden) und dann Hände, Füße, Stirn und vielleicht die unaussprechlichen Körperteile (kann erst recht nichts schaden). Rrrrrrrrrrrr.

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Ja, vermutlich kommen die Ex-Soffjetunionstaaten am Besten weg weil die dort ihren 70% Selbstgebrannten wegsaufen wie die Löcher.
Darauf einen Soy-Latte.

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Obwohl, nirgendwo wie in China sind in meinen Flegeljahren Geschäftsessen so hochprozentig geendet. Flaschenweise Schnaps, wahrscheinlich Reisschnaps, Zitrusnote, Würgereiz, Herr Ober noch eine Runde. Wer das abkonnte, wie einige deutsche Kollegen mit Leichtigkeit und Eingeweiden aus Stahl, sollte alles abkönnen, das von Alkohol abrasiert wird. Ich setze nach der ersten Runde aus, was kein Problem ist, wenn weil man Magen hat (hab ein mal im Monat Magen).

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"und vielleicht die unaussprechlichen Körperteile "
Fanny Müller sel. zitierte mal die repetitive Frage ihrer Mutter, ob sie sich auch "untenrum" gewaschen habe.
Damals noch mit Kernseife statt Whisky.

Wollte sonst gar nix weiter sagen, nur Dir Fanny Müller anempfehlen.

Mach doch mal weiter so: Fritz berichtet aus seiner Zeit in Asien. Das wär was!

https://www.youtube.com/results?search_query=yellow+magic+orchestra+mr+ohira

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Es würde jeden langweilen, die zitierfähigen Anteile vom Arbeiten erzählt zu kriegen. Ich immer arbeiten, du immer fleißig. Nach der Arbeit ins Hotel, in der Lobby Streßbier, Duschen und zum Abendessen Downtown. Und alles immer wieder und wieder und wieder.

Die nicht zitierfähigen Aspekte finde ich in dem Film Hangover gut wiedergegeben. Von der wörtlichen Bedeutung des Titels mal abgesehen. Der Film handelt zwar in Las Vegas, ist im Prinzip egal, das Drehbuch könnte z.B. die Szene auf dem Dach mit dem vermissten Mann nicht schöner abgucken.

Jetzt scharf gegrillte Hühnerfüße to go, das wär's doch. Das Verhältnis zum Knorpeligen ist in China ein anderes, haha, sorry, allen guten Appetit beim Abendbrot mit Vollkornbrot und Streichwurst.

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Perfektes Intro!
Und jetzt bitte weiter so!

Christian Y. Schmidt hat es mit weit weniger China-Erlebnissen wohin geschafft? Genau: in die WElt.

Ich glaube im übrigen, daß es auch so etwas wie eine soziale Verpflichtung gibt, Knorpeliges aus Fernost unser Leber- oder Bauchspeicheldrüsenwurst kritisch gegenüber zu stellen.
Aus Klimagründen.

Nu mach!
weiter

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Wir haben gestern abend erst mal ein paar Fläschchen Single Malt geordert, präventiv als Seuchenvorsorge, bevor das Zeug noch knapp wird, wenn alle das kaufen, weil es keine Antibiotika mehr gibt. Noch hat unser Haus- und Hoflieferant, die Theresa aus Bavaria ausreichend Bestände...

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Mein Schwager
brennt eh. Kommt nachher angedieselt aus dem Hohenlohischen und bringt (das ist jetzt wortwörtlich wahr, wenngleich es nicht mehr alle richtig verstehen werden) einen Flaschenzug**** in seinem Kofferraum mit mit dem ca. 35-jährigen 2,6 l Turbo-Benz (erster Motor, erstes Getriebe, tiefergelegt, Breitreifen, seit öppä 2010 Recaro-Fahrersitz wg. "Rücken").

Desinfizierendi Vorrät würet üüüs doo niene (niemals, DK) uuusgoh!
How's that, Syltner?

***also Flaschenzüge haben nichts mit Flaschen zu tun, obwohl hier von Alkoholika die Rede ist, so ist das gemeint, dass das wohl nicht mehr alle ganz richtich versteh'n.

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Dein äußerst schwer erziehbarer schwuler Schwager aus der Schweiz?

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Wir saßen heute abend nett in der Gaststätte "Oase" zusammen. (kann man gut hingehen, weil wird von nem Ösi bewirtschaftet, wie weiland die "Weststrandhalle" in List).

Ich habe meine Mitsitzer während ihres "Krustentierschaumsüppchens" intensiv befragt, wie sie es mit dem Knorpeligen halten. Ich würde da jemanden kennen...

Wieder ein paar Freunde weniger

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Corona-Tote
weiter ausschließlich Asiaten.

Aber es gibt nun prominente Stimmen, u. a. auf CNN, die sagen, dass es "rassistsich" sei, dies zu bemerken.

https://www.unz.com/article/still-no-non-east-asian-deaths-from-corona-but-cnns-sanjay-gupta-wont-admit-it/

(Das muss so sein, denn die offizielle Lesart lautet, dass Menschenrassen keinebiologische Tatsache darstellten - außer fü Rassisten. dieses Virus stellt also nicht nur eine tödliche Bedrohung für Ostasiten dar, sondern eine Bedrohung eines der Fundamente der PC-Speech-Regelungen.

Und natürlich: Die globale Medienmaschine lebt nicht zuletzt vom Reiz der Gefahr, und der verschwände hierzulande natürlich in erheblichem Ausmaß, sobald sich rumspräche, dass diese tödliche Gefahr für mindestens drei Fünftel der Menschheit bisher gar nicht besteht.

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Ist das mehr als Kaffeesatzlesen? Kann man die maue Datenbasis nicht genausogut völlig anders auslegen?

(erfundenes Beispiel) Von 100.000 Infizierten treten 90000 nie in Erscheinung, weil sie keine oder keine für sie gefährlichen Symptome zeigen. 10.000 zeigen Symptome, 500 davon überleben nicht.

Nun nehmen Sie mal die Rate aus dem erfundenen Beispiel und bewerten Sie, was man aus null Toten (und null schweren Verläufen) bei einer Gesamtmenge von drei Dutzend infizierten Westlern sicher ableiten kann und was nicht.

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@kief: Ja außerhalb Chinas ist ja auch noch nicht viel Ansteckungsmöglichkeit.

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Dass es keine Unterschiede zwischen Ethnien gibt ist doch eine Schimäre erster Kajüte. Wer mal Nordeuropäer tanzen sah oder Asiaten saufen...Immer nicht bei allen, aber Talente sind schon recht unterschiedlich zwischen den Völkern aufgeteilt. Niemand kann so schön neiden, wie die Eingeborenen hier.

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Wieder ein paar Freunde weniger ...

Sie ham noch Freunde? Wow. Würde ich tatsächlich gerne mal kennen lernen - müssen wirklich hartgesottene Leute sein :-).

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Wg. partieller nicht-Morbidität
von Corona - Lance-Welton und nun auch Gregory Cochran sind keine heurigen Hasen in der Seuchen-Medizin.

Sie beziehen ihre Aussagen auf belastbare Fakten. Mich beschäftigt, wie schwer es offenbar fällt, die teils entlastende Botschaft anzunehmen.

(Es wäre das noch erstaunlicher, wenn ich nicht wüsste, dass da a) ein "Antirassismus"-Sub -oder eigentlich Hyper-Text mitläuft und dass b) Ängste Klicks produzieren, während Entwarnungen quasi mit leisen Enttäuschungen über die entgangene Sensation einhergehen und dass c) - - - "b)" einen ganzen Haufen Geld einringt in Form von Click-Rates und Zuschauerzahlen. (Es wäre mal interessant zu sehen, ob sich z. B. der mediale Wert des Corona-Virus beziffern lässt - ein interessanter Job für einen Medien-Soziologen oder Sozialpsychologen osä. ?)

Zu a) - am 28. 1. 2020 ist Charles Murray's "Human Diversity - The Biology of Gender, Race and Class" erschienen. Ein Buch, das von dem Kommentatator Desiderius auf iSteve mit Luther's Anschlag seiner 99 Thesen verglichen worden ist.

Die NYT fährt fort in ihrer Tradition der wissenschaftlich unhaltbaren Murray-Vernichtungen, die sie seit Murray/Herrnsteins "The Bell Curve" betreibt nach dem Motto: Wir sind als globale Marke so stark, wir setzten uns einfach durch, no matter what.

Früher hat der Faktenfälscher Stepehn J. Gould*** die Murray Hack-Jobs in der NYT übernommen, heute macht das die zierliche und schöne Dr. Parul Sehgal. Wissenschaftlich gesehen auf freilich noch erbarmungswürdigerem Niveau als ihr Vorbild Gould. Das ist kein Wunder, denn anders als Gould versteht sie von der Materie eigentlich nur die Sprachregelungen

Wer sich mit dem wer weiß, vielleicht sogar epochalen neuesten Buch Charles Murrays auseinandersetzen will, kann mal Steve Sailer's Rezension auf Taki's Magazine lesen oder James Thompsons Rezension auf unz Punkt com.

Sailer ist schöner zu lesen, Thompson ist einlässlicher. Beide kennen sich in Sachen biologische Grundlagen von Gender, Race and Class ziemlich gut aus.

*** cf. Bernard D. Davis - Storm Over Biology (gibt's antiquarisch für paar Fennje). Der Harvard-Kollege von Gould und Biologe Davis war entsetzt über Goulds methodische Stümperei und hat das en détail aufgearbeitet. Die NYT und Gould saßen zunächst am längeren Hebel. Aber Goulds Reputation hat dann doch angefangen zu bröckeln.

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So viele Worte, um die kleine Frage keiner Antwort zu würdigen.

In unserem aktuellen Fall: Ist es koscher, hat es Sinn, aus schwachen Daten Schlüsse zu ziehen, die sich aus den Daten nicht ergeben (ihnen lediglich offenbar nicht widersprechen)? Kann es sein, dass Soziologen anwesend sind? *duckundweg*

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fritz, den einen Weißen
Toten, um Ihren Überlegungen Schwung zu verleihen, gibt es bisher nicht.

Die Datenbasis sind alle bisher bekannten Corona-Todesfälle - also vermutlich ein paar Tausend Menschen. Das ist Cochran und Welton wohl bewußt, das sagen und schreiben die auch.

Ach, sicher: Wie sich das weiterentwickelt, weiß keiner, insofern haben Sie recht. - In the meantime, let's keep calm and have a cup of tea - meines Schwagers - vorzüglicher! - Hohenlohischer Selbstgebrannter sorgt hier für den Rest, hehe .

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Und apropos "koscher":
Ihre Literaturempfehlungen sind - wie immer - zweifellos well educated, @Mr. Kief, aber vielleicht wäre es derzeit hilfreicher, einfach den Konsum von Gürteltieren etwas einzuschränken und chinesischen Mamas zur Begrüßung am Flughafen Frankfurt nicht gleich die Zunge in den Hals zu stecken. So schwer mir das latürnich auch fällt.

@Thora: ja, habe ich. Die wissen es nur nicht.

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@kief: bin gerade Ihrem Link
https://www.unz.com/article/still-no-non-east-asian-deaths-from-corona-but-cnns-sanjay-gupta-wont-admit-it/
gefolgt - und, nunja, ein wenig verwundert. Was zitieren Sie denn da!?

"... the 1918 Spanish Flu pandemic was far more devastating to Native Americans and Maoris than it was to whites ..."

Natürlich stimmt es, daß die Europäer die First Nations gezielt mit der Grippe und anderen Seuchen ausgerottet haben, gegen die die Indianer keine Antiviren trugen. Bspw., indem man in den sog. Reservaten gezielt infizierte Wolldecken verteilt hat. Sie als ein Freund gesellschaftskritischer Literatur der USA haben das sicherlich alles bei Dee Brown nachgelesen.
Aber die spanische Grippe soll die Herrenmenschen aufgrund ihrer Eigenschaft als solche nicht befallen haben?

Nicht einmal @perfi verlinkt so eine Scheiße. (Bitte, sehen Sie mir meine überdeutlichen Worte nach!)

Ob nicht vielleicht vielmehr zwischem dem engen Zusammenpferchen von Menschen unter miserablen hygienischen Verhältnissen und der Ausbreitung einer Infektionskrankheit eine gewisse Korrelation besteht?
Nur mal so eine Frage von Doktorspieler zu Doktorspieler...

"... descended from people arrived on our shores in the Mayflower ..."

"OUR" shores??? Hat er wirklich "our" gesagt? Und das in einem Englisch, das vermuten läßt, daß seine Ankunft an den shores der Neuen Welt wohl erst vor ein paar Monaten mit einem gleichnamigen Billigflieger stattgefunden hat?

Wieso halten Sie sowas für zitierfähig?
Daß CNN und NYT miese Leftits sind, versteht sich von selbst.
Aber was Sie hier abgeliefert haben, klingt wie Zitate aus "Mississippi Burning".

@kief: Haben wir Sie also verloren?
https://www.youtube.com/watch?v=hT1OKo1rT84
Fänd ich ehrlich schade.

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Natürlich
...gibt es Rassen innerhalb einer Art. Menschen sind (nicht nur) diesbezüglich auch nicht anders als andere Säugetiere.

Wer was anderes behauptet, mag u. U. diverse, akademische Titel haben, ist aber dennoch (ich frage mich inzwischen immer öfter: vielleicht grade deshalb?) offensichtlich (vorsätzlich oder nicht) komplett realitätsblind.

Schon bei Rosen (-gattungen und -sorten) bilden sich innerhalb relativ weniger Generationen sog. "regionale Klone", die sich in verschiedenen Aspekten leicht von der Ausgangsgattung oder (Kultur-)Sorte unterscheiden und diese unterschiedlichen Merkmale auch weitervererben.

Die Anpassung von Lebewesen aller Art an die Bedingungen ihrer jeweiligen, lokalen Umgebung ist grundlegend für die Evolution.
Wer das leugnet ist anti-aufklärerisch unterwegs und von daher keiner weiteren Beachtung würdig.

Das Globalistenblatt NYT hat sich im Übrigen alleine schon durch seine Aussagen bezüglich Ukraine, Syrien und "Be"schneidung vor langer Zeit diskreditiert (hatte damals öfter da gelesen und versucht, zu kommentieren) und wird nur von Leuten goutiert, für die Realität ebenfalls keine Rolle spielt. Man könnte es als Haupt-Verlautbarungsorgan der Clown-Elite für ihre Gildenmitglieder bezeichnen.
Für die USA verliert es seine Rest-Relevanz. Warum sollte man ihm dann außerhalb davon eine zubilligen?

Sorry, aber manche Thesen (wie z. B. "es gibt bei Menschen keine Rassen, Ethnien, Völker, alle sind gleich) sind so offen-sichtlich lächerlich, daß sie Leuten, die ihre Sinne noch beieinander haben, maximal Anlaß zu einer gehobenen Augenbraue geben sollten.

Welchen Müll man hierzulande (in der Clown-Welt) nachgeordneten Clown-Rängen zu schlucken gibt, konnte man heute u. a. wieder an einem Welt-Artikel (hinter Paywall) sehen. Da ich für Müll nicht zahlungswillig bin, konnte ich nur die Zusammenfassung lesen und die war wieder Clown-typisch:
" Höcke redet von Pommes" (Überschrift)
darunter:
" Zum 200. Mal demonstrierte Pegida in Dresden und gekommen war die Crème de la Crème der deutschsprachigen Verfassungsfeinde. Eine Reportage aus dem "Irrenhaus Deutschland"."

Ich hab mir den Livestream dazu, inklusive der vollständigen Höcke-Rede, in Echtzeit angesehen und -gehört. Das, was Björn Höcke da gesagt hat, hat mit der Artikelüberschrift nur soviel zu tun, daß er diese Worte, wenn auch in völlig anderem Kontext, benutzt hat. - U. a. um nachvollziehbar darzustellen, w e r hierzulande die Verfassungsfeinde sind. Kleiner Tip: Nicht die Pegida-Demonstranten, die AfD oder Björn Höcke.

Es gibt aber, sogar hierzulande, nicht mehr nur eingeschüchterte Clowns niederer Ränge, die Müll jeder Art unbesehen schlucken, sondern auch immer mehr, die aufgrund mißtrauen-erregender Entwicklungen (und schon aufgeflogener Lügen der Clown-Elite) dazu tendieren, sich selbst ein Bild zu machen.
Die werden sich die Original-Zitate/-Rede jetzt auf Youtube anschauen und der Clown-Elite noch weniger vertrauen.

Von daher: Gut so, ihr Torten-in´s-eigene-Gesicht-Werfer, weiter so! Es gibt noch Stellen im eigenen Knie, die ihr bisher mit euren Schüssen verfehlt habt. Mehr Ehrgeiz bitte! :-B

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Der schwarze IQ
als Entlassungsgrund in GB - Boris Johnsons Berater Andrew Sabisky wird gefeuert für 20 Jahr' alten (!) Internetpost osä. über den Durchschnitts-IQ subsaharischer (wie's nun heißt) Afrikaner (vulgo: Schwarzafrikaner).

Der Mann verletzte zwei Grundregeln: a) Es gibt keine Rassen. Und b) es gibt keine biologischen Unterschiede im Durchschnitts-IQ (dafür hat man bereits Thilo Sarrazin zu hängen versucht - bzw. schmiert ihn noch immer in Deutschland tagtäglich dafür an (zuletzt Gerhard Baum von der FDP bei Lanz). - Ein anderer, der derlei öffentlich thematisiert hat, heißt tatsächlich Björn Höcke -u. a. mit korrektem Bezug auf die Arbeiten der renommierten Forscher Rushton und Vanhanen. Soviel ich sehe macht Höcke diese Bezüge aber öffentlich nicht mehr. Hätte ich ihm auch geraten. Die Luft ist zu bleihaltig. Und die Wissenschaftler, die sich da auskennen, ducken sich im Westen (nicht in Asien!) zu 99 % weg.

Die FAZ publiziert mal was im Wissenschaftsteil. Die Zeit hat freilich immer den vollkommen furchtlosen Diete E. Zimmer gehabt und hat nun den nicht ganz so informierten, aber ebenfalls mutigen Ulrich Bahnsen, der auch - hie und da- ziemlich eindeutig schreibt, wenn auch nie mit Bezug auf Sarrazin oder Höcke - eh kloa. Aber dennoch. Außerdem: Klar wie (fast) immer auf Seiten der Wissenschaft die NZZ - sowie : PM (Hahah? - Nö, nicht haha, ganz im Enst) und - GEO - die haben ein Interview über IQ und Erblichkeit mit Robert Plomin gebracht. Sehr schön!

Zusatz: Der womöglich best-erforschte sozialwissenschaftliche Befund (Steve Sailer) ist der im Durchschnitt niedrigere IQ der subsaharischen Afrikaner.

Es gibt nur wenige, die da drunterliegen - u. a. einige Polynesische Ureinwohner, Pygmäen, ein paar Dschungelbwohner (die Piraha) und australische Aborigines.

Aber nicht für den Guardian, die SZ, den Spiegel, Dagens Nyheter und: Die NYT.

https://www.nytimes.com/2020/02/17/world/europe/boris-johnson-andrew-sabisky-dominic-cummings.html?action=click&module=Latest&pgtype=Homepage

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Der Stern hat ein paar Zahlen aus einem Paper der chinesischen Seuchenbehörde:

80,9 Prozent der bestätigten Infektionen verlaufen mild,
13,8 Prozent schwer,
4,7 Prozent werden als kritisch eingestuft.
Sterblichkeitsrate 2,3 Prozent.

"Fun"fact: Männer haben eine um 2/3 höhere Sterblichkeitsrate, Frauen 1,7 %, Männer 2,8 %. Biologie, huh?

Vielleicht so ein Effekt, wie, warum ein größerer Anteil der katholischen Priester im Amt stirbt, als das bei katholischen Priesterinnen der Fall ist. Die chinesische Webseite lädt gerade nicht, sonst hätte ich stante pede nach der Zusatzinfo gesucht.

Nachtrag: Männeranteil an den bestätigten Infektionen 51,4 %, Männeranteil an den Verstorbenen 62,2 %.

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Mir war schon immer klar, dass für Männer ein Schnupfen oder Infekt schlimmer ist als für Frauen. Die gefährliche Männergrippe, jetzt also amtlich (wenn auch nur chinesisch)

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Interessanter Einwurf vom Sofa: wenn man immer mit Mundschutz durch die Welt läuft, ist das Immunsystem weniger auf Zack....

In Asien tatsächlich ein Phänomen.

Das ist ein Problem, dass die Engländer, die Whisky für Allheilmittel halten, eher weniger haben.

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OT: Probeabstimmung
zu Volksentscheiden auf Bundesebene.

Obwohl ich momentan sehr im Streß bin, will ich auf diese Probeabstimmung hinweisen. Vielleicht hat ja jemand Interesse daran?

https://abstimmung21.de/

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Volksentscheide funktionieren nur dann gut, wenn das Volk informiert und ausreichend gebildet ist, um die Information einzuordnen und auch entsprechend interessiert, um das zu tun.

In short: funktioniert nicht, ist nur ein weiteres Element, um Demokratie vorzugaukeln.

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"funktionieren dann gut, wenn (mein Ergebnis eintrifft)"?*

So gefallen mir meine Deutschen. Moralisierend bis zur letzten Patrone und voller Verdruss an der Demokratie. Alles wie immer, keine besonderen Vorkommnisse.



*Äxgüsi moi, buerger, ich habe Sie als Stichwortgeber hergenommen um des Stichworts willen.

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Funktionieren im Sinne von rationalen und überlegten Entscheidungen.

Also nicht „der guckt immer so süss“, „meint xxx auch“, „ist mir irgendwie sympathisch“ oder „ das ärgert sie am meisten“.

Aus persönlicher Beobachtung von politischer Meinungsbildung dominiert in meiner (zugegeben kleinen) Stichprobe vorgenanntes die informierte und überlegte Entscheidung.

Sie sehen, ich glaube nicht an Schwarmintelligenz (ausser bei Fliegen).

*no harm done.

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Die meisten "angedachten Themen" sind mE reichlich wolkenschieberisch, also für eine Volksabstimmung nicht geeignet. Die machen das Instrument Volksabstimmung nur wieder lächerlich - so wie eine Abstimmung, man wolle es am 21.Dez. um 18.00 in Berlin hell haben.
1990 wäre eine Volksabstimmung in der Ex-DDR angezeigt gewesen, bezüglich "Beitritt zur BRD oder nicht". Das wäre mE eine Entscheidung von einer Reichweite gewesen, die vom Volk hätte abgesegnet werden sollen.

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Richtig, colorcraze.
Naiver Linker und Verfassungsgläubiger, der ich damals noch war, hatte ich nicht nur das als selbstverständlich erwartet, sondern vorab noch sowas wie runde Bürgertische überall, um zu überlegen, wie´s weitergeht und daraus resultierend, die versprochene, verfassunggebende Versammlung. Illusionen...

In der Schweiz funktionieren Volksentscheide sehr gut. Wer an Entscheidungen mitwirken kann, interessiert sich auch für die Details und Hintergründe seiner möglichen Entscheidung.
Hierzulande stimmen dagegen sogar BT-Abgeordnete über Dinge ab, die sie nicht mal gelesen haben (wie z. B. ESM).

Wir brauchen mehr Demokratie, nicht, wie grade vorexerziert, immer weniger davon.

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Lebt noch einer von den Hohenzollern? Wenn wir schon bei den politischen Vorlieben des doitschen Folkes sind.

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Meine Schweizer Verwandten sind auch immer ganz begeistert. Vielleicht funktioniert das auf örtlicher Eben oder in einem kleinen Staat wirklich. Kann ich aber nicht glauben.

Bei uns wurde mal über den Erhalt einer Fassade abgestimmt und danach machte die Politik das Gegenteil. Standort Jugendzentrum gleiche Geschichte. Kosten, Sachzwänge, blabla, neulich hat sich in einem Bürgerentscheid eine Mehrheit gegen Umwandlung einer leerstehender Laubenkolonie in Bauland ausgesprochen und will lieber einen Park. Aber billig wohnen wollen auch alle. Schwarmintelligenz

Das Klüngeln gefällt mir auch nicht, aber bei Volksentscheid und noch schlimmer bei Bürgertischen gewinnen die mit viel Zeit, viel Sitzfleisch, Laberkönige mit Asta Erfahrung. Menschen mit nem Job und Familie haben für sowas keine Zeit. Zumindest nicht soviel bis da fertig gelabert und genetzwerkt wurde.

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Die Schweizer machen
fast alles richtig. Für Miesepeter die Hölle. Aber es braucht schon Geduld. Geduld, sagen die Iren, bringt Rosen, hehe, mal die Frau Langenberg fragen!

Also z. B. die Bahnlinie von Weinfelden nach KN - eine Nebenbahn der Schweizer Hauptlinie Zürich-Chur. Die steht jetzt. Die Bahnhöfe sind so schmuck, dass einem das Auge tränt. Auch die in Winterthur, und Frauenfeld, aber ebbä: Dann runter bis ins winzige Tägerwilen oder Kreuzlingen "Schoggifabrik/Sternwarte" (ein grandioser Halt mit Blick über den See, einfach toll gebaut) so ca.. Weinfelden und Kreuzlingen sind brummende barierefreie soziale Zentren, bis in die Nacht rein belebt, freundlich, funktional. - Ah - Vernehmlassungen (Anhörungen), Volksabstimmungen (!), Beschlussfassungen, Bau: 40+ Jahre. Zahl der Leserbriefe bis 2010, als so ca. der letzte Hammer eingepackt wurde beim Bahnbau: Tausende. Das 2o 000 Einwohner große Kreuzlingen hatte zuweilen drei eigenständige Lokalausgaben und eine eigene Tageszeitung (Thurgauer Volksfreund). Insesamt waren in Kreuzlingen mehr Lokalredakteure (und Freie sowieso!) beschäftigt als in der deutschen Kreisstadt Konstanz nebenan mit 85 000 Einwohnern.

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Interessant, aber vielleicht auch ein kulturelles Ding. Der Schweizer hält sich auch an Regeln, also Ampelfarben, Geschwindigkeitsvorschiften usw. Wir regeln zwar auch fast alles, aber da landet auch die Batterie mal in der Biotonne.

Ich fand die sogenannten Marktplätze bei meinem früheren Daxarbeitgeber gruselig, weil da Mitreden nur gespielt wurde und alle mitmachten und auf begeistert machten. Und meine Erfahrungen im Kommunalbereich der Politik sind auch zum Abgewöhnen. Zuviel Sitzfleisch erforderlich, nur für Beamte, Rentner, Leerer und andere Teilzeitarbeiter geeignet.

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Ganz sicher ein kulturelles
Ding buerger. Das ist die harte Nuss für eingefleischte Materialisten. Die Konfessionskriege wurden in der Schweiz - weitgehend - öffentlich zwischen den Reformierten und den Katholiken ausdiskutiert (kein Witz).

Der perfekte Dietrich für die Schweiz ist Gottfried Kellers Der Grüne Heinrich und die Leute von Seldwyla. Die wichtigsten Keller-Novellen zum Verständnis der Mentalität sind Das Fähnlein der sieben Aufrechten und Der Schmoller. Bissl Conrad Ferdinand Meyer dazu, Dürrenmatts Der Besuch der Alten Dame und ein zwei seiner Krimis, Frischs Biedermann und die Brandstifter und seine Tagebücher. Dann noch die Allparteienregierung verstehen: Das Konkordat - einschließlich (!) der Schweizerischen Volkspartei - (immigrationskritisch und pro Grenzsicherung und Volkskultur).

Täglich eine Regionalzeitung (Pflicht) und die NZZ (ohne undenkbar)- fertig.

Nur: Nix davon ist für Ungeduldige. - Und für Unhöfliche. Tcha.

Die Schweiz geht nicht ohne Höflichkeit. Es sagt dort keiner wüste Worte in der Öffentlichkeit. Das gilt ganz streng! Im Grunde sind die alle Freudianer: Realtitätsprinzip, Anpassung, Höflichkeit - das ist eigentlich die ganze Miete.

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Ein solches Klischee-Trommelfeuer habe ich zuletzt 1917, quatsch: in meinem Deutsch-LK erlebt.

Entwicklungsromane wie den Grünen Heinrich hat uns unser unterweisender Schulleiter, der darauf hielt, mit Siegfried Lenz (aber auch, und das halte ich ihm für gut) mit W. Kempowski zu verkehren, auch nahezubringen versucht.
Dummerweise war ich zu dieser Zeit aber eher mit dem Werk von Felix Salten befaßt (also diesem anderen, Sie wissen schon).

Den dürren Matt und den auch damals schon nicht mehr ganz Frischen gabs via Reclam bereits ein paar Jahre früher.

Wußte gar nicht, daß das immer noch ist. Oder sind Sie auch schon so betagt @Kief?
Dann hätten Sie den Torberg vergessen. Obwohl: von dem hatte ich privat ein kleines Büchlein mit dem Titel, "Wo der Barthel die Milch holt". Das war eigentlich ganz amüsant.
Eine der vielen kleinen Parodien darin betraf den maßlos überschätzten Bert Brecht.
Bin latürnich gerade wieder im falschen Haushalt, kann es also nicht aus dem Regal ziehen. Aber die letzten Zeilen aus der von Torberg mit "Großstadtlyrik" betitelten Parodie sind mir in Erinnerung:
"Eitrig der Mond vom Himmel trotzt
Ein Dichter schreibt
Ein Leser kotzt"

Aber nu hats ja grad den roring Wolf geschrägt. Was weniger lustig ist.

Ach, und zum "Verständnis der Mentalität" scheint es mir doch eher verwirrend zu sein, die wenigen intellektuellen Ausreißer aus diesem leicht bräsigen, retadierten Volk von Raufbolden heranzuziehen.

In der Praxis sind das eher Vollpfosten.
Was die Norweger oben auf der Landkarte, sind die Schweizer unten.
Die einen haben Öl und die anderen Berge, Kuckucksuhren und Banken.
Bevor sie das hatten und es mit Gehirnschmalz und Arbeit versuchen mußten, konnte man sehen, wie es um diese Menschen ttsl. bestellt ist.

Sind die jetzt eigentlich nach Ihrer Theorie besonders anfällig oder besonders unanfällig für moderne Viren?

https://www.youtube.com/watch?v=QL7-yqFrkWY

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Wäre
ich ein links-grün-bunter Besser-Demokrat, Herr Sylter, würde ich Sie jetzt der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, des Rassismus sowie der Hassrede zeihen (1elf11, alerta!!!!)

So zuck ich nur mit den Schultern, denke "Vorurteile" und daß die paar mir bekannten Schweizer ihrer Beschreibung nicht entsprechen und darauf auch nur mit Schulterzucken reagieren würden.

Ja, @dieter kief: Geduld bringt u. a. auch Rosen. Sowie Gelassenheit und auf dem Fluß vorbeischwimmende Feindesleichen ;-)

Bei Dürrenmatt hat sich nicht etwa eine Assoziation mit einigen seiner Werke festgesetzt (Pflichtlektüre in der Oberstufe) sondern mit Max Goldt:
https://www.youtube.com/watch?v=XGUBKfuNuEc
Muß am jahrzehntelangen schlechten Umgang liegen :-/

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Wenn ich in Helvetien auf ein Hügelchen hinaufgelaufen bin und schöne Aussicht vorfinde, murmle ich kitschige Verse vom Keller Gottfried, die ich auswendig kann, und sofort hab ich Pipi in den Augen. Guten Morgen.

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fritz, der Prosa-Autor
und Staatsschreiber (!) Gottfried Keller war hier angesprochen. Eine weiß Gott national bedeutsame helvetische Erscheinung.
Man kann natürlich nicht alles wissen, eh kloa.

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Nach Ihrem Einwand daCHte ich für einen Moment, ihr habt zwei verschiedene. Lassen Sie doch Keller mit mir ein Tränchen verdrücken, für ihn und mich passt es.

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Something completely different:
Wer schon immer mal wissen wollte wie das Politikverständnis eines Mochtegernlinken aussieht sollte sich die aktuellen Threads auf Twitter von Tilo Jung durchlesen. Wer diesen Sauhaufen nicht aus eigener Anschaung kennt wird da einigen Erkenntnisgewinn rausziehen.
Da der Geistesakrobat fröhlich löscht muß man auf Screenshots ausweichen. Ich empfehle als Einstieg den hier:
https://twitter.com/RuckzudemStuhl/status/1229695246445023233
Ansonsten https://twitter.com/TiloJung

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Und selbst?

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Souveräne Sieger der Geschichte schlagen nicht panisch um sich herum.

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@JamesLast Auf welche Trigger Sie abfahren, ist ganz allein Ihre Angelegenheit. Vielleicht hören Sie Hundepfeifen, weil Sie beim Ventilieren welche verschluckt haben.

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Dies ist ein schreifreier und trollfreier (nicht ganz perfekt aber fast) Raum. Zitiere gerne die süsse Manuela aus Jugendzeiten, die zu passenden Gelegenheiten sagte: „Steigerung von Wasser? Wasser, flüssig, überflüssig“.

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Morbus Tourette? Ist das ansteckend?

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Ach, läßt der Don wieder Rechnungen verschicken?

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@first_dr.dean:
Was genau passt Ihnen eigentlich gerade nicht? Dass RM in seiner bewusst provozierenden Art einen Begriff verwendet hat, der auch schon länger als Kampfbegriff der US Alt-Right gilt (für Deutsche: eine Melange aus Rechtspopulisten, Rechtsradikalen und Rechtsextremisten, Ursprung vermutlich das Internet-Messageboard 4 Chan)? Im genauen Wissen um die zuverlässig Pawlowschen Reflexe seiner Gegner?

Mal Butter bei die Fische: Glauben Sie ernsthaft, das mache aus RM jetzt einen Rechtrsradikalen, oder, wie Sie später andeuten, einen Antisemiten?

Gruss,
Thorsten Haupts

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Hans Meier bitte, treffen Sie uns an der Rezeption zum Erfahrungsaustausch (ich sag vorerst nicht öffentlich, welche Rezeption). Hans Meier bitte!

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Cultural Marxism is' nemlich
der Marxismus nach dem Bürgerkriegsmarximus der Nuller bis Zwanziger/Dreissiger des letzten Jahrhunderts.

Die Alt-Rightler haben partiell den Nachteil, dass sie schlau und gebildet sind. Es ist aber kein Geheimnis, dass Antonio Gramsci ('37 gestorben) und die Frankfurter - wie auch Georg Lukacs und - fellt mir bei: Den kenn' ich in- und auswendig: Auch Ernst Bloch - in den Zwanzigern anfingen kulturmarxistische Werke zu verfassen - Bloch führte den Zug mit an - nicht zuletzt mit den Band über den Aufstieg zum Erfolg der Nazis betitelt "Erbschaft dieser Zeit".

Dann kam die Hochzeit der Frankfurter (The Authoritarian Personality - wegweisende Studie) und, die negste scharfe Wendung: Habermas' Marxismus in grad' wieder dem au' no' glei'' Doppelband: "Auch eine Geschichte der Philosophie" (2019). Allet Cultural Marixsm reinsten Wassers.

Es ist nicht verboten, das zu kritisieren. Es ehrt vielmehr die Kritiker, wenn sie so hoch greifen. Um mit Habermas zu enden: Traditionen bilden sich überhaupt nur fort "im Medium der Kritik." - Guter Witz, ne. Man darf den aber nicht zu leicht nehm'n: Dieser Satz heißt: Wer die Frankfurter kritisiert, hält sie am Leben; heißt im Umkehrschluss: Wer sie einfach unkritisch wiederkäut, bringt sie um die Ecke.

Hehe.

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Deano, jetzt ist aber genug gebettelt!
Sitz!
Du siehst doch, daß dir hier keiner was gibt!

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"Plantagen-Pop"
Fritz, warst Du das?
(jdf. ist nicht immer alles ganz unamüsant, was die Kommentatoren von DA in der WElt so von sich geben)

https://www.stihl.de/STIHL-Produkte/Motors%C3%A4gen-und-Kettens%C3%A4gen/S%C3%A4gen-f%C3%BCr-die-Forstwirtschaft/2658-1582/MS-880.aspx

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@Gastgeber - man muss auch weiterhin davon ausgehen, dass dieses ganze 'Idiotenvolk', einer wie der andere, alle, gemeint !alle in den USA und Europa, immer noch 'nicht richtig denken kann', leider, auch weil altgeworden und von der Substanz her nicht gut anzuleiten ... und dann auch noch ohne Kinder in ausreichender Zahl, aber mit hohen Anteilen an narzisstischen Selbstbeschoenigungswuenschen der Lage, 'ganz alte Leute und zu früh schon total überflüssig geworden'. (Danke für's Verständnis)

Die Situation global ist ganz anders, als zumeist geglaubt; "online, die globale Freiheit, also die kombinierte Entwicklung aus Kommunikation und Globalisierung', sind noch nicht die höchste Stufe, auf der Entwicklung und Gestaltungskräfte ansetzen. Es gibt noch eine Zehnerpotenz darüber. ... Kommen dazu bei Gelegenheit noch mal rein. (Danke für's Verständnis so weit.)

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Sieh an!
Immerhin eine Person hat hier gewusst, wo das mit dem "Kulturmarxismus" (laut Neuer Rechter) herkommt. Die Jodän aus der Frankfurter Schule sind da beteiligt. Ganz wichtig, dieser Zusammenhang, jedenfalls für Neurechte.

Für den rechten Durchschnittsdeppen ist es hingegen nur eine Alternativvokabel für "linksgrünversifft", die sich so herrlich nach "Marxismus" anhört, und indirekt sogar nach "Stalinismus", das heißt, das Schmierpotential bei der Benennung politischer Gegner ist mit diesem Wort so erfreulich hoch.

Alles Marxisten! Hat die Nazioma ja schließlich auch gesagt, kann somit gar nicht so falsch sein.

Gell?

Und wozu führt dieses Terror-Regime der Kulturmarxisten, in dem es gestattet ist, dass eine Frau wie "Räuberhose" eine furchtbare Hetzkampagne und ein erschütterndes Hatecrime gegen den Hausherren (das ist konkret: ein einzelner Tweet durch einen nicht besonders reichweitenstarken Account) begeht?

Ja, wohin führt das?

Klar, unmittelbar nach Hanau. Der Mann, der heute 11 Menschen inklusiver der eigenen Person gekillt hat, überwiegend in einer Sisha-Bar, dürfte diese schreckliche Unterdrückung durch die Kulturmarxisten in Merkeldeutschland leid gewesen sein.

Sicher ist, wir wissen das aus seinem "Bekennerschreiben", dass er die gleiche Ursuppe im Kopf hatte. Mit anderen Worten, schuld an diesen beklagenswerten Entwicklungen sind natürlich die Kulturmarxisten, die alles Gute und Schöne in unserer Heimat unterdrücken (z.B. auch Tellkamp), die AntiFa, Merkel, Kahane, Greta, Esken, Habeck, Langstreckenluisa, Maas, Sixtus usw. usf.

DIE SIND SCHULD DARAN! DIE KULTURMARXISTEN VERSAUEN UNSERE HEIMAT!!

Wann wehrt ihr euch endlich? Warum lasst ihr das geschehen?

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Das schlimme an euch Möchtegernlinken ist daß ihr eine komplett kranke Definition von Rechts habt.
Außerdem ist die aktuelle Bezeichnung "Wohlstandsverwahrloste". Was auch die politische Ausrichtung bezeichnet.

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@first_dr.dean:
Nur ganz kurz.

Zu 1): Man kann in polemischer Absicht jeden Begriff verwenden, der den aktuellen (politischen) Gegner auf die Bäume treibt, Ihr Argument überzeugt mich nicht. Das war übrigens immer ein bewährtes Stilmittel aktivistischer Linker und bleibt das auch heute, völlig unabhängig davon, wieviel Substanz dahintersteht oder wer solche Begriffe mal wozu gebraucht hat. Andernfalls führt der Gebrauch des Wortes "Sozialismus" direkt nach Workuta ...

Zu 2): Yup, d´accord. So wie ich das sehe tickte Don schon immer so, als Kulturkonservativer (hab dafür keinen besseren Begriff) nimmt er giftige Kritik sehr persönlich und differenziert ab einem bestimmten Punkt überhaupt nicht mehr. Und dieser Punkt wurde im Bezug auf "Progressive" im Netz schon vor einigen Jahren erreicht.

Die direkte oder indirekte Verbindung zu einem Mehrfachmord sehe ich trotzdem nicht. Mir kommt das Argument nur bekannt vor - es wurde in den siebzigern von der damaligen CDU gegen z.B. Horkheimer oder Marcuse wegen der RAF eingesetzt. Nur war damals die Linke in Deutschland wirklich in der Minderheit und hat sich genau deshalb schwerst empört gegen solche Verbindungen gewehrt. Sie wusste, dass es für Minderheiten politisch tödlich ist, auf Polemik zu verzichten, um niemanden "anzustiften". Heute haben sich die Verhältnisse umgekehrt, die Reaktionsmuster allerdings sind dieselben. Womit sie Ausdruck gesellschaftlicher Hegemonialverhältnisse sind, mehr nicht.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Hanau
Für mich ein Fall für die geschlossene, nicht für eine Talkshow gegen rechts. Der Täter scheint doch einen Totalschaden gehabt zu haben.

Die unterschiedlichen Maßstäbe bei islamischem Terror (Einzeltäter), linkem Terror (Aktivisten) und rechtem Terror (die AfD hat Schuld, neuerdings auch die FDP) kann man entweder als böswillig oder schizophren bezeichnen.

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Der Sohn eines Grünenpolitikers. Aber sicher wird man da Verbindungen zu Nadsis finden.

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Sohn eines Grünen-Politikers?
Das wäre ein interessantes Detail. Vielleicht wüssten Sie eine Quelle, pudelfriseur?

Bei ScienceFiles haben sie dessen "Manifest" mit ca. 2000 Wörter umfassenden Ausschnitten. Klingt sehr behandlungsbedürftig, was dieser Mann da schrieb. Wurde er behandelt? Von wem, womit? - Wenn nein, warum? Das sind meine Fragen.
Mein Beileid für die Toten und die Hinterbliebenen.

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Das Detail hat RTL rausgebracht. Falls es stimmt werden Sie es nicht in de ÖRR erfahren. Skepsis kann man trotzdem haben.
Es gibt auch das "Bekennerschreiben" in einem Pastebin. Das ist sowas von Krude, das liest sich nach totalen Dachschaden. Ich verlinks nicht, da sowas durchaus Ärger geben kann.

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Spielt es für das Verstehen von Straftaten eine Rolle, ob die Täterin plemplem ist? Ja, nun. Es kommt darauf an?

Die FAZ verharmlost Adolf Schicklgruber, indem sie eine Psychiaterin folgendes tröten lässt: Obwohl "nachträgliche Diagnosen ohne Aktenkenntnis schwierig sind, bergen das Video und die schriftlichen Ausführungen Hinweise auf eine sehr komplexe, schwere psychische Erkrankung".

"Schwerwiegend wahnhaft gestört, akustische Halluzinationen,
Geheimdienste, die seine Gedanken lesen, bizarre wahnhafte Gedanken zu Zeitreisen. Es spricht vieles für paranoid-halluzinatorische Schizophrenie.“

Was ich Presse, Funk und Politik zusammenfassend entnehmen konnte, ist, dass an der paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie eines Bubis in Hanau pfeilgrad dieser Gauland in Berlin schuld ist und diese Merkel in Berlin pfeilgrad unschuldig. Intellektuelle Brillanz überzeugt mich. Ich werde morgen ein Spiegelabo abschließen, oder wollen wir uns reinteilen?

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Böhmermann sagt
Broder hat mitgezündelt. Tichy auch. In Hanau, lt. Tweet von Böhmermann.

Annegret Kramp-Karrenbauer sagt, es seien die "Nazis, ja ich sage Nazis" gewesen! - Wo? - In der AfD. Kloa! "Die Nazis in der AfD".

Sevim Dagdelen / Die Linke führt alles ursächlich auf die Deutschen, und zwar ausdrücklich auf diejenigen Deutschen zurück, die auf "die Deutsche Leitkultur" stehen, heute in der phoenix-Runde. Denn so gedeihe der Rassismus!

Beste Analyse so far von Michael Klonovsky/ acta diurna. Dry. Dryer. Klonovsky.

Hier vorm Haus tobt die Fasenacht - "dä Schmotzige" (der schmutzige Donnerstag, Beginn der Straßenfasnacht)! - Deutsche Leitkultur - grad' fährt der Disco-Wagen vorbei: Bumm!, Bumm!, Bumm! - Welcome to the Party!

Oh - Pop Smoke hat auf diesem gleichnamigen US No. 1 Hit- Song sogar ausdrücklich ebenfalls die "Nazi"-Referenz drin! - Schade, dass es ihn geschrägt hat. Er war noch nicht 21 als es letzten Donnerstag Nacht in LA passierte - im Pool von John Cougar Mellencamps Töchterchen. - Mir kreist vor lauter Bezügen langsam der Hut.

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Meinen Sie, in Würdigung der intellektuellen Brillanz wäre auch ein ZDF-Abo fällig? Ha, reingelegt, in Deutschland haben alle Alman ein ZDF-Abo.

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Irgendwie ist das wie die Truman Show, sowas kann gar nicht echt sein.

Wie der Typ der jeden abend ne andere abschleppte und sagte „alle Schlampen, bis auf meine Mama“...jetzt also „die Nazis sind schuld, an allem, Klima, Regenwetter, unbehandelte Bekloppte, Raser, Pickel und Kopfschmerzen“, am besten im Netz die Hassforen schliessen, dann gehen die Pickel weg.

Und die andere Seite grölt, Murksel hat die Schuld, auch an allem, inkl. Pickel.

Tun die den Politikern und Journalisten irgendwas in den Tee?

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"Er wollte den Planeten in die Luft jagen und mit einer Zeitschleife von vorne beginnen, das haben ihm Stimmen gesagt, die er seit der Geburt gehört hat." Mehr nazi geht nicht.

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Würde es nicht um Menschenleben gehen, müßte man darüber lachen, mit welch geisteskranker Pseudosubtilität die linksgrünversifften Kulturmarxisten diese Tat der FDP und den anderen verbliebenen Demokraten in die Schuhe zu schieben versuchen.

Wer indes den zahllosen von der RAF und der Gysi-SED begangenen Morden mit einem Schulterzucken begegnet, gleichzeitig jedoch "Mölln" und "Hanau" politisch Andersdenkenden in die Schuhe zu schieben versucht, gehört bei jeder Gelegenheit bekämpft.
Wie sagte ihre Ulrike ausnahmsweise mal treffend: "Und latürnich darf geschossen werden!"

Es ist einfach nur ekelhaft, von was für Menschen man außerhalb der Westviertel umgeben ist: nicht ein einziger Moment der Trauer, des Entsetzens, des Innehaltens. Nein: sie spritzen innerhalb von Sekunden ab, "AfD!", "AfD!" und "FDP und CDU!" Und überhaupt! Siemens und Springer...

Dieses widerwärtige Pack macht nach so einer Katastrophe so schnell seine Twitteraccounts voll, als hätte es einen eigenen dpa-Zugang.

Das würde einem Demokraten niemals in den Sinn kommen.
Nur "Linken" kommt immer als erstes der Gedanke, "nutzt mir der Tod anderer für meine Hetze?"
Und ihrem Zwangsgebührenrundfunk: der posaunte heute erwartungsgemäß, daß wir schon deshalb mehr an ihn abgeben müssen, damit er uns auch nachhaltig zur Friedfertigkeit vor Shisha-Bars erziehen kann, wir ohne ihn ja sonst in Kürze den III. WK anzetteln würden.

Ohne Tom Bubu und Anja Reschke wäre das deutsche Volk noch immer nicht in die Zivilisation zurückgekehrt.


https://www.youtube.com/watch?v=28PBfJn5xeg

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