Freitag, 7. September 2007
Empfehlung heute - Zur Wiedervorlage,
denn Poodlepop schliesst sein Blog, und da wäre es verdammt schade, wenn seine epochemachende Kampfansage vom 17.5.2006 an die kommerzialisierte Blogosphäre im Orkus verschwinden würde. Deshalb hier nochmal die Einmischung im Volltext:
"Sehr geehrte A-Blogger,
dass Sie tendenziell einen an der Mütze haben, ließ sich ja schon länger erkennen, dass Sie in Wahrheit extrem weich im Kopf sind, überrascht mich allerdings doch etwas. Besser gesagt, nicht dass Sie es sind, sondern in welchem Ausmaß. Sicher, von Leuten, die sich ohne jede Not zu willfährigen Erfüllungsgehilfen eines De-facto-Monopolisten machen, indem ihnen als allererstes einfällt, Google-Ads auf ihre Seiten zu pappen, erwarte ich nicht, dass noch viel Gescheites folgt. Schon gar kein Besinnungsaufsatz über die gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen von Monopolen – mit der Besinnung haben Sie es ja nicht so. Auch dass Sie als nächstes um Geschenke betteln, hat mich nur so lange berührt, bis ich begriffen habe, dass Sie nicht anders können, weil Sie es auch mit dem Anstand nicht so haben.
Wie es überhaupt erschreckend wenig gibt, mit dem Sie es haben. Uferlose Eigenbegeisterung vielleicht, daran scheint es keinem von Ihnen zu mangeln. Nichts, aber wirklich gar nichts ist Ihnen zu abgeschmackt, solange Sie nur im Spiel und im Gerede bleiben, Ihre gefühlte Bedeutung bestätigt und am Ende, wer weiß, sogar noch einen Ständer bekommen – ganz ohne Wichsvorlage, Figuren Ihres Formats sind sich selbst genug. Nun gut, dass soll Ihr Problem sein, nicht meines. Nur die Nummer mit den Autos, die möchte ich Ihnen noch aufs Brot schmieren, wenn Sie gestatten. Da kommt ein Kfz-Hersteller daher, dessen Autos mit viel Wohlwollen als Kfz 0.7 durchgehen und glaubt, wenn ein paar Quatschköpfe seine PR schreiben, die irgendwie Web 2.0 sind, kann er die Quoten addieren und durch zwei dividieren und ist anschließend Kfz 1.35 – mindestens! Wo jeder normale Mensch ihm bedeuten würde, möglichst zügig Land zu gewinnen mit seinem Stumpfsinn, schnappen Sie hochbeglückt zu, alle miteinander. Wo der herkömmliche PR-Texter, den Sie unlängst noch verachtet haben, ab 5.000 € aufwärts im Monat bekommt, damit er die gewünschte Dröhnung absondert, machen Sie es schon für einen Leihwagen. Und wo sich jeder, der noch einen Rest von Würde in sich trägt, in Grund und Boden schämen täte, möchten Sie schier platzen vor unverhohlenem Stolz.
Seit Jahren lassen Sie keine Gelegenheit aus, sich zu einer Art Speerspitze der Erneuerung aufzuplustern, empören sich über dieses und mäkeln an jenem – stets vom hohen moralischen Ross herab natürlich – nur um wie eine billige Straßennutte sofort die Beine breit zu machen, sobald einer mit ein paar Scheinen wedelt. Die Speerspitze der Verblödung sind Sie, dem Volldepp seine Vorhut, nur damit das mal klar wäre. Und bleiben Sie mir bloß vom Leib von wegen »ich darf ja schreiben was ich will«, den Spruch können Sie meinetwegen in Ihr Vesperbrettchen gravieren. »Korruption hat viele Gesichter« empfehle ich für die Rückseite – falls Sie ein ganz besonders widerwärtiges sehen möchten, schauen Sie einfach in Ihren Taschenspiegel. "
Ich hoffe, dieses Bewahren wird nicht als Urheberrechtsverletzung angesehen; es gibt Dinge, die nicht verloren gehen dürfen, und kein Wort ist seitdem falsch geworden.
"Sehr geehrte A-Blogger,
dass Sie tendenziell einen an der Mütze haben, ließ sich ja schon länger erkennen, dass Sie in Wahrheit extrem weich im Kopf sind, überrascht mich allerdings doch etwas. Besser gesagt, nicht dass Sie es sind, sondern in welchem Ausmaß. Sicher, von Leuten, die sich ohne jede Not zu willfährigen Erfüllungsgehilfen eines De-facto-Monopolisten machen, indem ihnen als allererstes einfällt, Google-Ads auf ihre Seiten zu pappen, erwarte ich nicht, dass noch viel Gescheites folgt. Schon gar kein Besinnungsaufsatz über die gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen von Monopolen – mit der Besinnung haben Sie es ja nicht so. Auch dass Sie als nächstes um Geschenke betteln, hat mich nur so lange berührt, bis ich begriffen habe, dass Sie nicht anders können, weil Sie es auch mit dem Anstand nicht so haben.
Wie es überhaupt erschreckend wenig gibt, mit dem Sie es haben. Uferlose Eigenbegeisterung vielleicht, daran scheint es keinem von Ihnen zu mangeln. Nichts, aber wirklich gar nichts ist Ihnen zu abgeschmackt, solange Sie nur im Spiel und im Gerede bleiben, Ihre gefühlte Bedeutung bestätigt und am Ende, wer weiß, sogar noch einen Ständer bekommen – ganz ohne Wichsvorlage, Figuren Ihres Formats sind sich selbst genug. Nun gut, dass soll Ihr Problem sein, nicht meines. Nur die Nummer mit den Autos, die möchte ich Ihnen noch aufs Brot schmieren, wenn Sie gestatten. Da kommt ein Kfz-Hersteller daher, dessen Autos mit viel Wohlwollen als Kfz 0.7 durchgehen und glaubt, wenn ein paar Quatschköpfe seine PR schreiben, die irgendwie Web 2.0 sind, kann er die Quoten addieren und durch zwei dividieren und ist anschließend Kfz 1.35 – mindestens! Wo jeder normale Mensch ihm bedeuten würde, möglichst zügig Land zu gewinnen mit seinem Stumpfsinn, schnappen Sie hochbeglückt zu, alle miteinander. Wo der herkömmliche PR-Texter, den Sie unlängst noch verachtet haben, ab 5.000 € aufwärts im Monat bekommt, damit er die gewünschte Dröhnung absondert, machen Sie es schon für einen Leihwagen. Und wo sich jeder, der noch einen Rest von Würde in sich trägt, in Grund und Boden schämen täte, möchten Sie schier platzen vor unverhohlenem Stolz.
Seit Jahren lassen Sie keine Gelegenheit aus, sich zu einer Art Speerspitze der Erneuerung aufzuplustern, empören sich über dieses und mäkeln an jenem – stets vom hohen moralischen Ross herab natürlich – nur um wie eine billige Straßennutte sofort die Beine breit zu machen, sobald einer mit ein paar Scheinen wedelt. Die Speerspitze der Verblödung sind Sie, dem Volldepp seine Vorhut, nur damit das mal klar wäre. Und bleiben Sie mir bloß vom Leib von wegen »ich darf ja schreiben was ich will«, den Spruch können Sie meinetwegen in Ihr Vesperbrettchen gravieren. »Korruption hat viele Gesichter« empfehle ich für die Rückseite – falls Sie ein ganz besonders widerwärtiges sehen möchten, schauen Sie einfach in Ihren Taschenspiegel. "
Ich hoffe, dieses Bewahren wird nicht als Urheberrechtsverletzung angesehen; es gibt Dinge, die nicht verloren gehen dürfen, und kein Wort ist seitdem falsch geworden.
donalphons, 20:39h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 6. September 2007
Empfehlung heute - Wie es Frau A.
einmal nicht auf dem Küchentisch gemacht hat, ist eine kleine, lakonische Köstlichkeit.
donalphons, 13:28h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 5. September 2007
Empfehlung heute: Ich habe
das wahrscheilich perfekte Komplementärbild zu diesem Beitrag von St. Burnster, in dem es eigentlich gar nicht um Berlin geht, das dort abgebildet ist. Heute, hinter dem Haus meiner Eltern, einfach so.

Es ist, so erkläre ich es mir, das Blau des Himmels. Jetzt mal ohne den Schmarrn der Nationalhymne, das Blau ist hier einzigartig, das gibt es sonst nur noch in Italien, und sein Fehlen ist noch schlimmer als die nicht vorhandene Landschaft Brandenburgs.

Es ist, so erkläre ich es mir, das Blau des Himmels. Jetzt mal ohne den Schmarrn der Nationalhymne, das Blau ist hier einzigartig, das gibt es sonst nur noch in Italien, und sein Fehlen ist noch schlimmer als die nicht vorhandene Landschaft Brandenburgs.
donalphons, 00:33h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 1. September 2007
Empfehlung heute - Bloggenden Neocons
wird zeitungsatypisch ganz grässlich in der FAZ eingeschenkt - danach sollte meines Erachtens die "Achse der Guten", wenn sie auch nur einen Funken Anstand haben, den Betrieb einstellen.
donalphons, 01:20h
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Donnerstag, 30. August 2007
Empfehlung heute - Ferner
von allen Niederungen der Medien könnte man beim Äpfelsammeln kaum sein, und somit ist es für mich relevanter als alles, was die so tun.

Wenn man liest, wie nichtswürdig das Blabla der Firmenstrategen ist, und wie widerlich das Benehmen der sog. alternativen, aufrechten Kritiker, kann man vielleicht verstehen, wieso es nur in Äpfeln Gewürm gibt, um das ich herumschneide.

Wenn man liest, wie nichtswürdig das Blabla der Firmenstrategen ist, und wie widerlich das Benehmen der sog. alternativen, aufrechten Kritiker, kann man vielleicht verstehen, wieso es nur in Äpfeln Gewürm gibt, um das ich herumschneide.
donalphons, 21:28h
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Mittwoch, 29. August 2007
Empfehlung heute - Im Dunkeln
Treppen steigen mit Mek und noch jemandem. Sehr seltsam. Aber gut.
donalphons, 20:43h
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Dienstag, 28. August 2007
Empfehlung heute - Aufhören ist keine Lösung
Diese Torten sind ganz wunderbar. Es ist eine enorme Arbeit, sie zu fertigen, und der Gewinn steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Aufwand, den mein Konditor treiben muss. Und das im Wissen, wieviele ignorante Volldeppen irgendeinen vakuumverpackten Dreck kaufen, deren Hersteller sich weder um Nachhaltigkeit noch um Umweltschutz kümmern und am liebsten alles in Genscheiss machen würden. Das kann ganz schön frustrieren. Diese Torten sind nicht nur vom Geschmack her wunderbar, sondern vor allem wegen der Haltung, aus der heraus sie gefertigt werden.

Dieser Blick hier oben ist wunderbar. Darunter, im Hausganng, kam am Wochenende ein grosser Brocken Verputz von der Wand runter, einfach so - auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinschauen zeigte sich, dass da eine vermauerte romanische Tür ist, und durch den Spalt Wasser hochgekommen ist. Man würde normalerweise den Gang so generalsanieren, dass nichts mehr an die historischen Reste erinnert, und dann könnte man auch Kanzleien und Praxen reinmachen, die das Doppelte zahlen. Aber das verträgt sich nicht mit dem Verständnis vom Haus als lebendem, bewohnten Organismus und der Stadt als sozialem Mikrokosmos. Also werde ich nachher verputzen und streichen, und die Redaktion so lang um Aufschub bitten. Es ist eine Frage der Haltung, aber es lohnt sich, wenn man den Blick hebt und:

Ich verstehe, was der werte Don da schreibt. Von Adical bis Opeltests hatten wir unterschiedliche Auffassungen, aber ich finde, er hat Haltung. Das fehlt den Leuten, die hier draussen oder gar auf meinem Blog aufgeschlagen sind, und bei denen der kommerzielle Ansatz und der Trashfaktor unübersehbar war. Was Nestlé im Erährungsbereich und der Hausentkerner in der Altstadt, das sind nach meiner Meinung hier die Winksturieckloboprobloggerworlder, die videodrehenden Waschbeckenpinkler, insolventen Werbekulturbeglücker und Koofmichs. Nicht, dass ich mir es ernsthaft überlegen würde, aber einem Moment wie den damaligen Spammereien von Mathias Winks steht da immer die Frage im Raum, wie man klar macht, dass sowas lediglich eine ähnliche Software verwendet - und ob man dieser letzten Gemeinsamkeit nicht auch irgendwie entgehen könnte. Indem man sie nicht mehr nutzt.
Das ist dann der Punkt, der der Frage einer Beendingung der Bloggerei am nächsten ist. Das Problem ist nur, und hier zieht es mich wie am gespannten Gummiband zurück zur Tastatur: Den anderen sind solche Gedanken weltenfern, solange noch irgend eine begründbare Hoffnung auf Abkassieren, Karriere, oder was auch immer sie gern hätten, besteht. Wenn man gern andere und bessere Texte lesen will, muss man sie eben schreiben und verlinken. Wenn man schreiben kann, sollte man diese Fähigkeit nicht verkommen lassen. Weniger eigenes ist nun mal leider mehr von den anderen. Man macht nichts besser, wenn man nichts macht. Aufhören löst nur die Probleme derer, die sich darüber freuen. Aber bis es soweit ist, wird es hier noch viele Torten geben.

Dieser Blick hier oben ist wunderbar. Darunter, im Hausganng, kam am Wochenende ein grosser Brocken Verputz von der Wand runter, einfach so - auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinschauen zeigte sich, dass da eine vermauerte romanische Tür ist, und durch den Spalt Wasser hochgekommen ist. Man würde normalerweise den Gang so generalsanieren, dass nichts mehr an die historischen Reste erinnert, und dann könnte man auch Kanzleien und Praxen reinmachen, die das Doppelte zahlen. Aber das verträgt sich nicht mit dem Verständnis vom Haus als lebendem, bewohnten Organismus und der Stadt als sozialem Mikrokosmos. Also werde ich nachher verputzen und streichen, und die Redaktion so lang um Aufschub bitten. Es ist eine Frage der Haltung, aber es lohnt sich, wenn man den Blick hebt und:

Ich verstehe, was der werte Don da schreibt. Von Adical bis Opeltests hatten wir unterschiedliche Auffassungen, aber ich finde, er hat Haltung. Das fehlt den Leuten, die hier draussen oder gar auf meinem Blog aufgeschlagen sind, und bei denen der kommerzielle Ansatz und der Trashfaktor unübersehbar war. Was Nestlé im Erährungsbereich und der Hausentkerner in der Altstadt, das sind nach meiner Meinung hier die Winksturieckloboprobloggerworlder, die videodrehenden Waschbeckenpinkler, insolventen Werbekulturbeglücker und Koofmichs. Nicht, dass ich mir es ernsthaft überlegen würde, aber einem Moment wie den damaligen Spammereien von Mathias Winks steht da immer die Frage im Raum, wie man klar macht, dass sowas lediglich eine ähnliche Software verwendet - und ob man dieser letzten Gemeinsamkeit nicht auch irgendwie entgehen könnte. Indem man sie nicht mehr nutzt.
Das ist dann der Punkt, der der Frage einer Beendingung der Bloggerei am nächsten ist. Das Problem ist nur, und hier zieht es mich wie am gespannten Gummiband zurück zur Tastatur: Den anderen sind solche Gedanken weltenfern, solange noch irgend eine begründbare Hoffnung auf Abkassieren, Karriere, oder was auch immer sie gern hätten, besteht. Wenn man gern andere und bessere Texte lesen will, muss man sie eben schreiben und verlinken. Wenn man schreiben kann, sollte man diese Fähigkeit nicht verkommen lassen. Weniger eigenes ist nun mal leider mehr von den anderen. Man macht nichts besser, wenn man nichts macht. Aufhören löst nur die Probleme derer, die sich darüber freuen. Aber bis es soweit ist, wird es hier noch viele Torten geben.
donalphons, 16:12h
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Samstag, 25. August 2007
Empfehlung heute:Im hohen Norden
erzählt das Sickgirl von Blumen und Männern.
donalphons, 01:31h
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Donnerstag, 23. August 2007
Empfehlung heute - Allerchristlichste Majestäten
und diejenigen, mit denen sie ihre Zeiten verbrachten, wenn sien nicht gerade Glauben heuchelten: Wikipedia hat eine grossartige Liste der Maitressen der französischen Könige.
donalphons, 01:38h
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Dienstag, 21. August 2007
München und ich
Dieses Blog ist für heute geschlossen. Grund: Immobilienkrise. Nicht die in Amerika, sondern die in München. Ich hätte ohnehin nach München gemusst, aber wie es nun mal so ist: Die Gelegenheiten kommen beim Einpacken, wie die Anzeigen beim Bilderklau.

Und weil ich annehme, dass der Leserschaft Bilder aus Antiquariaten lieber sind als aus Konferenzräumen, die ausser WLAN keine Vorzüge zu bieten haben, und ich sehr spät heimkehren werde, befreie ich uns alle von sauer grummelnden Bemerkungen über lauwarmen Tee und drittklassige Plätzchen, die auf Glastischen unübersehbare Brösel mitsamt Spiegelung hinterlassen, und melde mich morgen wieder. Und empfehle solang kranke Münchner Möpse aus Hamburg. Mehr Krankes aus München dann morgen.

Und weil ich annehme, dass der Leserschaft Bilder aus Antiquariaten lieber sind als aus Konferenzräumen, die ausser WLAN keine Vorzüge zu bieten haben, und ich sehr spät heimkehren werde, befreie ich uns alle von sauer grummelnden Bemerkungen über lauwarmen Tee und drittklassige Plätzchen, die auf Glastischen unübersehbare Brösel mitsamt Spiegelung hinterlassen, und melde mich morgen wieder. Und empfehle solang kranke Münchner Möpse aus Hamburg. Mehr Krankes aus München dann morgen.
donalphons, 16:29h
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