Sonntag, 27. Februar 2005
Was? 0.14 Uhr und immer noch 10 Leute hier?
Wartet Ihr noch auf was? Bilder vielleicht von der Party beim Spreeblick-Johnny?
na gut... kommt gleich. Anfahrt:

So, bitte hier drücken...(Ist noch in der Mache...) Ist fertig.
na gut... kommt gleich. Anfahrt:

So, bitte hier drücken...
donalphons, 01:16h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 15. Februar 2005
Es gibt hier eine bestimmte Lesergruppe
und an die möchte ich mich hiermit wenden. Bitte dreht Euch einmal um die Vertikalachse, solange ihr nicht liegt. Wenn ihr bei der Drehung mehr als 1000 Bücher gesehen habt, ist diese Proklamation für Euch geeignet.
Liebe Büchersammler, Bibliophile, Leseratten, Seitenstöberer und Antiquariatsschnüffler, liebe Staubgeplagte und Platzbesorgte, ihr Nichtweggebenkönner und unbedingt Habenmüsser, liebe Mitkranke, die Ihr wie ich Eure Krankheit in Tausenden von Folianten messt, und die Ihr alle verachtet, in deren Wohnung nicht die Bücher von Wand zu Wand reichen: Es gibt ein neues, gutes Buch für Euch, das Ihr haben müsst, denn schliesslich geht es darin um uns und unsere Leidenschaften. Es ist ein kleines Buch; eigentlich nur eine Novelle des argentinischen Schriftstellers Carlos María Domínguez, und es trägt den schönen Namen "Das Papierhaus".

Nun, es dreht sich vordergündig um eine Suche nach dem Geheimnis einer verstorbenen Geliebten, aber das ist nur der rote Faden, an dem all unsere Ängste, Alpträume, Sorgen und Nöte aufgespannt sind. Ihr kennt das, wenn Euer Antiquariat eine Bibliothek auflöst; Ihr rafft, Ihr reisst, Ihr giert nach den besten Stücken, aber gleichzeitig schaudert es Euch in diesem grossen Glück; denn einst droht auch Euren Bibliotheken das gleiche Schicksal, oder schlimmer noch, Eure Erben werden sie nicht achten und auf den Müll werfen. Oder die Frage, wie man Bücher ordnen soll, oder wie es einem die Nachtruhe raubt, wenn man ein Buch nicht mehr findet. Ihr kennt die Stapel neben dem Bett, weil die Regale schon zweifach gestapelt und gefüllt sind; die Massanfertigungen biegen sich gefährlich durch, und der Tag, an dem ihr ausziehen müsst, erfüllt Euch mit Grauen ob der Kisten, die da zu schleppen sind. Ich kann Euch sagen: Es wird schlimm, ich habe meine Bibliothek in zwei Teile gebrochen, in München und in der Provinz, und ich war lahm und krumm, als ich die 2500 Bände der Basisausstattung, darunter auch die komplette Sammlung der Photobände und alle ledergebundenen Bücher 5 Stockwerke nach oben geschleppt hatte.
Diese Sorgen und Nöte greift das Buch auf, aber vor allem die Frage, wie man die erworbenen Schätze endgültig sichert. Das Papierhaus liefert darauf eine unfassbar konsequente, radikale, grausame Antwort, und wem dabei nicht die Seele zittert, der hat keine. Unser aller Leid wird uns plastisch vorgeführt; Fragen, die wir uns und anderen nicht zu stellen wagen aus Angst, man würde uns für verrückt oder wahnsinnig halten, werden hier diskutiert und zu unserem Plaisier mit einer leichten Staubschicht aus Vernunft und Mässigung überzogen. Dennoch, das Grauen ist stets präsent.
Also geht hin und kauft es, aber nicht bei Amazon, denn dieses Buch verlangt danach, im Buchhandel bei der hübschen Azubine bestellt und erworben zu werden. Habt Ihr schon mal davon geträumt, eine Buchhändlerin auf einem Bücherstapel zu nehmen? Ach... Falls ja, kauft und lest es. Es wird Euch gefallen, allein schon wegen der köstlichen Gestaltung.
Liebe Büchersammler, Bibliophile, Leseratten, Seitenstöberer und Antiquariatsschnüffler, liebe Staubgeplagte und Platzbesorgte, ihr Nichtweggebenkönner und unbedingt Habenmüsser, liebe Mitkranke, die Ihr wie ich Eure Krankheit in Tausenden von Folianten messt, und die Ihr alle verachtet, in deren Wohnung nicht die Bücher von Wand zu Wand reichen: Es gibt ein neues, gutes Buch für Euch, das Ihr haben müsst, denn schliesslich geht es darin um uns und unsere Leidenschaften. Es ist ein kleines Buch; eigentlich nur eine Novelle des argentinischen Schriftstellers Carlos María Domínguez, und es trägt den schönen Namen "Das Papierhaus".

Nun, es dreht sich vordergündig um eine Suche nach dem Geheimnis einer verstorbenen Geliebten, aber das ist nur der rote Faden, an dem all unsere Ängste, Alpträume, Sorgen und Nöte aufgespannt sind. Ihr kennt das, wenn Euer Antiquariat eine Bibliothek auflöst; Ihr rafft, Ihr reisst, Ihr giert nach den besten Stücken, aber gleichzeitig schaudert es Euch in diesem grossen Glück; denn einst droht auch Euren Bibliotheken das gleiche Schicksal, oder schlimmer noch, Eure Erben werden sie nicht achten und auf den Müll werfen. Oder die Frage, wie man Bücher ordnen soll, oder wie es einem die Nachtruhe raubt, wenn man ein Buch nicht mehr findet. Ihr kennt die Stapel neben dem Bett, weil die Regale schon zweifach gestapelt und gefüllt sind; die Massanfertigungen biegen sich gefährlich durch, und der Tag, an dem ihr ausziehen müsst, erfüllt Euch mit Grauen ob der Kisten, die da zu schleppen sind. Ich kann Euch sagen: Es wird schlimm, ich habe meine Bibliothek in zwei Teile gebrochen, in München und in der Provinz, und ich war lahm und krumm, als ich die 2500 Bände der Basisausstattung, darunter auch die komplette Sammlung der Photobände und alle ledergebundenen Bücher 5 Stockwerke nach oben geschleppt hatte.
Diese Sorgen und Nöte greift das Buch auf, aber vor allem die Frage, wie man die erworbenen Schätze endgültig sichert. Das Papierhaus liefert darauf eine unfassbar konsequente, radikale, grausame Antwort, und wem dabei nicht die Seele zittert, der hat keine. Unser aller Leid wird uns plastisch vorgeführt; Fragen, die wir uns und anderen nicht zu stellen wagen aus Angst, man würde uns für verrückt oder wahnsinnig halten, werden hier diskutiert und zu unserem Plaisier mit einer leichten Staubschicht aus Vernunft und Mässigung überzogen. Dennoch, das Grauen ist stets präsent.
Also geht hin und kauft es, aber nicht bei Amazon, denn dieses Buch verlangt danach, im Buchhandel bei der hübschen Azubine bestellt und erworben zu werden. Habt Ihr schon mal davon geträumt, eine Buchhändlerin auf einem Bücherstapel zu nehmen? Ach... Falls ja, kauft und lest es. Es wird Euch gefallen, allein schon wegen der köstlichen Gestaltung.
donalphons, 13:36h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Montag, 14. Februar 2005
Nochmal 50 Gmails
Wer noch nicht hat und seinen Namen sichern will, maile mich an: donalphonso | ät | Gmail dot com
donalphons, 12:49h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 12. Februar 2005
Musikfragen
Von Mark beauftragt, der meint, man würde hier so wenig über Musik lesen. Das hat einen einfachen Grund: Der Mensch hinter Don Alphonso hört Musik, aber die von mir etwas abgelöste Figur Don Alphonso kann das nicht abgelöst von mir tun. Ausserdem ist das hier ein im Kern monothematisches Blog, insofern passt Musik nicht wirklich. Aber gut:
1. Wieviel GB Musik sind auf Deinem Rechner gespeichert?
Ein paar Hundert MB. Ich bevorzuge immer noch Schallplatten, und die Auswahl an Monteverdi oder Purcell ist bei Kazaa eher bescheiden.
2. Die letzte CD, die Du gekauft hast?
Lange her. Ich werde beruflich damit bemustert. Hierbei die letzte, die ich angefordert habe: Protestsongs.de von Lieblingslied Records. Sehr fein.
3. Welches Lied lief gerade bei Dir, als Dich dieser Ruf ereilte?
Ich habe was gesummt. Was, hab ich aber schon wieder vergessen
4. Fünf Lieder, die Dir viel bedeuten
Mir - o je. Machen wir es anders. Es gibt in Liquide vier Hauptpersonen, 2 angedachte Pärchen, und jeder hat eine bestimmte Erkennungsmusik. Das ist nicht zufällig, denn in der Hochzeit der New Economy war das das Zeug, das ich täglich gehört habe. Bei mir, oder auch von und mit den Freunden, von denen das Buch handelt. In der Reihenfolge des Auftretens:
Claudia, Groovejet von Sophie Ellis Baxter: In der schlimmsten Zeit trat diese gewissenlose Bestie in mein Leben. Das heisst, es war umgekehrt, sie hatte ein Problem, ich die Lösung, und das war dann letztlich der Sprengsatz, von dem wir nicht ahnten, welche Folgen das haben würde. Diese amoralische, glatte, wunderbar seichte und dennoch zutiefst unsichere Frau hörte bei unserer ersten Autofahrt dieses Lied, und es passte einfach.
Peter, Rebell von den Ärzten: Er hat das, was damals mit ihm geschah, einerseits gehasst und andererseits gemocht. Das Lied hat ihm sehr viel bedeutet, glaube ich, er konnte es auswendig, aber wer kann eigentlich keine Ärzte-Songs auswendig?
David, Sunset Mission von Bohren und the Club of Gore: Die Musik war absolut sensationell, 30 beats pro Minute, unfassbar konsequent, "Bullit Time" wie in Matrix. Entweder man hasste es, oder man verlor sich darin. Grandiose Umsetzung der psychischen Krise, in der sich David befand.
Uta, Wir trafen uns in einem Garten von 2raumwohnung: Die Gestalt der Journalistin Uta, die aus Angst um ihren Job nach der grossen Story jagt, ist als einzige teilweise erfunden und aus Brocken anderer Menschen konstruiert. Der grösste Teil von ihr, das Äussere, das Verhalten und der Glaube an das Gute stammt aber von einer jungen Journalistin, die es tatsächlich gibt, und wegen deren Einsprüche ich einiges umschreiben musste. In der schlimmsten Zeit hatte ich mal ein paar tage frei und bin mit ihr nach Salzburg. Sie hat das Fenster runtergekurbelt, der Fahrtwind blies ihr durch die Haare, und dann kam dieses Lied, und sie sang es wunderbar falsch mit. Sie war sehr unschuldig in diesem Moment, und diese Unschuld, die sich die Romanfigur dauernd einbildet, als sie die finale Katastrophe verursacht, weil sie innendrin eben doch die Übelste von allen ist, sollte das Lied rüberbringen.
5. Wem wirfst Du dieses Stöckchen zu und warum?
Niemandem. Jeder muss selbst wissen, was er blogt.
1. Wieviel GB Musik sind auf Deinem Rechner gespeichert?
Ein paar Hundert MB. Ich bevorzuge immer noch Schallplatten, und die Auswahl an Monteverdi oder Purcell ist bei Kazaa eher bescheiden.
2. Die letzte CD, die Du gekauft hast?
Lange her. Ich werde beruflich damit bemustert. Hierbei die letzte, die ich angefordert habe: Protestsongs.de von Lieblingslied Records. Sehr fein.
3. Welches Lied lief gerade bei Dir, als Dich dieser Ruf ereilte?
Ich habe was gesummt. Was, hab ich aber schon wieder vergessen
4. Fünf Lieder, die Dir viel bedeuten
Mir - o je. Machen wir es anders. Es gibt in Liquide vier Hauptpersonen, 2 angedachte Pärchen, und jeder hat eine bestimmte Erkennungsmusik. Das ist nicht zufällig, denn in der Hochzeit der New Economy war das das Zeug, das ich täglich gehört habe. Bei mir, oder auch von und mit den Freunden, von denen das Buch handelt. In der Reihenfolge des Auftretens:
Claudia, Groovejet von Sophie Ellis Baxter: In der schlimmsten Zeit trat diese gewissenlose Bestie in mein Leben. Das heisst, es war umgekehrt, sie hatte ein Problem, ich die Lösung, und das war dann letztlich der Sprengsatz, von dem wir nicht ahnten, welche Folgen das haben würde. Diese amoralische, glatte, wunderbar seichte und dennoch zutiefst unsichere Frau hörte bei unserer ersten Autofahrt dieses Lied, und es passte einfach.
Peter, Rebell von den Ärzten: Er hat das, was damals mit ihm geschah, einerseits gehasst und andererseits gemocht. Das Lied hat ihm sehr viel bedeutet, glaube ich, er konnte es auswendig, aber wer kann eigentlich keine Ärzte-Songs auswendig?
David, Sunset Mission von Bohren und the Club of Gore: Die Musik war absolut sensationell, 30 beats pro Minute, unfassbar konsequent, "Bullit Time" wie in Matrix. Entweder man hasste es, oder man verlor sich darin. Grandiose Umsetzung der psychischen Krise, in der sich David befand.
Uta, Wir trafen uns in einem Garten von 2raumwohnung: Die Gestalt der Journalistin Uta, die aus Angst um ihren Job nach der grossen Story jagt, ist als einzige teilweise erfunden und aus Brocken anderer Menschen konstruiert. Der grösste Teil von ihr, das Äussere, das Verhalten und der Glaube an das Gute stammt aber von einer jungen Journalistin, die es tatsächlich gibt, und wegen deren Einsprüche ich einiges umschreiben musste. In der schlimmsten Zeit hatte ich mal ein paar tage frei und bin mit ihr nach Salzburg. Sie hat das Fenster runtergekurbelt, der Fahrtwind blies ihr durch die Haare, und dann kam dieses Lied, und sie sang es wunderbar falsch mit. Sie war sehr unschuldig in diesem Moment, und diese Unschuld, die sich die Romanfigur dauernd einbildet, als sie die finale Katastrophe verursacht, weil sie innendrin eben doch die Übelste von allen ist, sollte das Lied rüberbringen.
5. Wem wirfst Du dieses Stöckchen zu und warum?
Niemandem. Jeder muss selbst wissen, was er blogt.
donalphons, 02:57h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Freitag, 11. Februar 2005
Winterreisepoem a la Heine
Dein Zug rattert nach Westen
ins mythische, rheinische Tal
zu Deinem eigenen Besten
harrt dort Deiner der Gemahl.
Er wird Dich küssen und herzen
und umarmen auch lange Stund,
So wird er sicher verschmerzen
dass wir es trieben wild und bunt.
Du lässt ihn stumm gewähren
und denkst Dir Deinen Teil.
In Deinem Innersten mag gären
das Gift des ollen Amors Pfeil.
Doch Liebe nicht und Wollust
sind Urgrund Deiner Pein.
Du zweifelst ob Du sein musst
das immer brave Töchterlein.

Ich selbst fahre gen Nord-Osten,
in die tiefste Preussen-Wallachei
Wär ich ein Don, des Mordes Kosten
an dem Gemahl wären mir einerlei.
Doch ist in diesem finstren Saeculum
das Dasein per Gesetz komplett geregelt.
Den Nebenbuhler bringt man nicht um,
nur weil die Liebste sich im Bette räkelt.
Auch Liebestod mag ihn nicht raffen.
So bleibt er weiter Dein Gemahl.
Er wird ertragen Streit und Blaffen,
So ist das Leben - dumm, banal...
ins mythische, rheinische Tal
zu Deinem eigenen Besten
harrt dort Deiner der Gemahl.
Er wird Dich küssen und herzen
und umarmen auch lange Stund,
So wird er sicher verschmerzen
dass wir es trieben wild und bunt.
Du lässt ihn stumm gewähren
und denkst Dir Deinen Teil.
In Deinem Innersten mag gären
das Gift des ollen Amors Pfeil.
Doch Liebe nicht und Wollust
sind Urgrund Deiner Pein.
Du zweifelst ob Du sein musst
das immer brave Töchterlein.

Ich selbst fahre gen Nord-Osten,
in die tiefste Preussen-Wallachei
Wär ich ein Don, des Mordes Kosten
an dem Gemahl wären mir einerlei.
Doch ist in diesem finstren Saeculum
das Dasein per Gesetz komplett geregelt.
Den Nebenbuhler bringt man nicht um,
nur weil die Liebste sich im Bette räkelt.
Auch Liebestod mag ihn nicht raffen.
So bleibt er weiter Dein Gemahl.
Er wird ertragen Streit und Blaffen,
So ist das Leben - dumm, banal...
donalphons, 17:23h
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Montag, 7. Februar 2005
Kommentar-Probleme
Liebe Leser, Blogger.de stellt gerade um. Deshalb gibt es wohl Probleme, Kommentare zu lesen - morgen wird es schon wieder gehen. Ja, ich bedaure das auch. Nutzen Sie die Gelegenheit solange, durch Modestes Archiv zu stöbern - sie wünscht sich die Awareness, schreibt aus dem Slum Berlin, das viele Leser wohl interessiert, während ich ohnehin nur in der langweiligen Provinz mit einerlangweiligen Elitesse Essen gehe und über öde Themen wie Kundenbindung und Marktpenetration spreche, während sie überlegt, ob sie sich die neuen Schuhe von Prada leisten kann.
donalphons, 12:27h
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50 (!) Gmails zu vergeben
Öps - Google auf dem Marsch nach Armageddon - wenn man bedenkt, dass in den USA der normale Email-Kunde mit 100 Dollar bewertet wird und auch gmx und web.de das gern hätten, dann tut das sicher den anderen weh. Wie auch immer, helfen Sie Google bei der Eroberung der Weltherrschaft, um MSN, Yahoo und Web.de ist es nicht schade, posten Sie hier ihre normale Email oder mailen Sie mich an unter donalphonso | ät | gmail Punkt Com und kriegen sie eine Einladung zu einem Gmail-Account; später dürfen Sie dann auch einladen, lernen dadurch sicher auch ein paar tolle Vertreter des anderen Geschlechts kennen, und so weiter...
Das veränderte Aussehen des Blogs liegt an der Serverumstellung und am Software-Update.
Das veränderte Aussehen des Blogs liegt an der Serverumstellung und am Software-Update.
donalphons, 11:05h
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Wegen Bauarbeiten etwas ruppig hier
Blogger.de wird vom unermüdlichen Dirk Olbertz gerade auf Antville 1.1 umgestellt. Das ist sehr schön und freundlich, nur treten dabei noch ein paar Probleme auf, die bald gelöst sein werden. Kein Hack, kein Pit Kabel als Blogger.de-CEO, um gleich den Verschwörungstheorien vorzubeugen :-)
donalphons, 10:41h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 2. Februar 2005
Saeson Travelling
Im späten September/Oktober, wenn in München die alkohohlkranken Aussis, Japaner, Amis und Italiener einfallen und sich zulöten und auskotzen, verreise ich immer, dann gern auch nach Berlin.
Vom 4. bis 8. Februar, wenn in Berlin all die obskuren Aussis, Japaner, Amis und Italienereinfallen und sich transmedial bedröhnen, hirnficken und ähnlich abscheuliches tun, verreise ich immer, dann wirklich gern nach München.
Vom 4. bis 8. Februar, wenn in Berlin all die obskuren Aussis, Japaner, Amis und Italienereinfallen und sich transmedial bedröhnen, hirnficken und ähnlich abscheuliches tun, verreise ich immer, dann wirklich gern nach München.
donalphons, 03:47h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 29. Januar 2005
Ich trage gerne Rolex.
Ich stehe auch dazu. Allerdings entlasse ich auch keine 1350 Mitarbeiter. Irgendwie habe ich es besser als der neue Siemens CEO.
donalphons, 20:05h
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