: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Montag, 4. Mai 2020

Der neue Optimismus

Natürlich möchte ich auch, dass alles gut geht. Ich sehe den blauen Himmel und die frischen Farben des Frühlungs und verstehe jeden, der nach draussen will. Ich verstehe auch jeden, der sich gute Gründe ausdenkt, um unter Menschen zu kommen, auch wenn ich viele fragwürdig finde. Ich wünsche Leuten, deren Thesen zur Seuche nach meiner bescheidenen Meinung grundfalsch und viel zu optimistisch sind, dass sie recht haben. Und natürlich ist die Maske bei Temperaturen über 25 Grad die Pest - dass die Disziplin nachlässt, kann ich verstehen.



De facto werden die Regeln ohnehin schon wieder nach Kräften unterlaufen, nach dem Motto, wo kein Kläger, da kein Richter. Einer bemerkenswert guten Disziplin beim Einkaufen steht eine grosse Nachlässigkekit auf dem Spielplatz und bei Menschenansammlungen gegenüber, weil es angeblich nur Kinder sind und da passiert eh nichts. Ich hoffe inständig, die Eltern behalten recht, und in ein paar Wochen können sie sagen, na also, ging doch, und wir gehen weiter zu den Aufgaben, die Folgen der Seuche zu beseitigen. Und stellen dabei fest, dass wir in der mittelkleinen, reichen Stadt auch diesmal wieder, relativ betrachtet, gut davon kommen. Gekauft wird hier jedenfalls wieder, als wären morgen die Läden für 6 Monate zu. Ich wünsche auch den Shisharauchern, die die Pfeife kreisen liessen, ein langes und gesundes Leben.



Aber irgendwas sagt mir, dass es das - gerade im Vergleich mit anderen Ländern - nicht gewesen sein kann, und dass die Gegenreaktion viel zu schnell und zu unbesorgt kommt. Wie von Kindern, die an der Kasse auf Süssigkeit 1 verzichten und als Belohnung Süssigkeit 2 erwarten. Das Virus ist weiter hoch ansteckend, es gibt weiterhin keine Impfung und kein Medikament, und mir fällt auch kein rationaler Grund ein, warum mit weiterhin zigtausend bekannten Infizierten irgendetwas gut sein soll. Also halte ich Abstand und mache, soweit das mit Heuschnupfen geht, Maskendisziplin. Es ist in Kombination mit Atemproblemen ätzend, aber es hilft ja nichts: Ich kann mir diese Seuche nicht leisten, es hängen zu viele an mir dran. Ich würde auch gern optimistisch sein und dann auch noch recht behalten. Aber mein Gefühl sagt mir, die Öffnung von Kindergärten und Schulen und Spielplätzen, speziell mit solchen Eltern, werden riskant.

Ich hoffe sehr, dass ich mich täusche, und man mich nächstes Jahr auslachen kann.

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Donnerstag, 30. April 2020

Kurzarbeit

soll es in den Medien angeblich geben. Die Sache ist nur: Ich merke davon gar nichts. Im Gegenteil, die Kombination aus Heuschnupfen und Schreiberei und Sonderdiensten reicht für einen mehr als aus. Gern hätte ich etwas langsamer gemacht. Aber alles zusammen genommen war der April schon eine Schlaucherei.



Dazu kommen noch so Kleinigkeiten wie ein ausgefallener Lichtschalter, den es in der Form nicht mehr gibt, ein Abwasserproblem in einer Wohnung (fragen Sie nicht) und die alljährliche Heizungskontrolle mit Zählernummerirrtum durch die unbelehrbaren Stadtwerke. Im Prinzip könnte man es einfach so hinnehmen, wäre April neben Mai nicht eigentlich klassischer Italienurlaubsmonat. Statt dessen Langarbeit. Zum Glück wohne ich momentan teilweise weit über den Dächern, und habe damit einen weiten Blick über das Land und auf blühende Kastanien. Das hilft auch ein wenig. Neben dem Schrauben.



Denn ein Rad geht mit leichten Umbauten für steile Berge an eine junge Dame, und ein anderes Rad ist gekommen und überraschend leicht geheilt. Die Idee, mit einem Rad für 50 Euro über die Berge nach Italien zu fahren, sollte eigentlich einen schweren Klotz aus der Zeit vor 1990 beinhalten, aber jetzt hätte ich auch eines flottes Leichtgewicht mit einer originalen, blockierbaren Federgabel von 1996 zur Auswahl.



Sofern denn die Grenzen aufmachen würden. In Österreich ist man kooperativ für Deutsche und blitzt ab, in Südtirol probt man den Aufstand gegen Italien und kommt wegen fehlender Deutscher auch nicht weiter. Ich würde zwar Schleichwege befahren, aber Ende Mai wird das allein wegen der Pollen nichts.

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Donnerstag, 16. April 2020

Die eigenen Leute

Kein langes, verdruckstes Drumrumreden.



Kein Gefühl, etwas schuldig zu bleiben.



Keine Notwendigkeit, ausgefallene Wünsche zu begründen.



Ich finde die gelebte solidarität, die ich oft sehe, prinzipiell gut, aber einfacher ist es immer noch mit denen, die man kennt und die eh wissen, was gebraucht wird. Bei den Erdbeeren ist der Kauf noch zu verstehen, aber bei Medikamenten ist jeder Wunsch auch ein Eingeständnis von Schwäche, und damit hadern viele, wenn sie älter sind, als sie zugeben wollen. Bei den eigenen Leuten ist das alles viel einfacher.

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Dienstag, 14. April 2020

Die Käferreichweite

Früher, in den 50er Jahren, fuhr man, sofern man überhaupt ein Auto hatte, an einem Wochenende so weit, wie der Tank eines VW Käfer Kabrios reichte. Bei uns bedeutete das dem Vernehmen nach: 2 Mal ins Altmühltal. Einmal nach Neuburg und einmal nach Kehlheim. Oder, aber das war selten, zu entfernten Verwandten nach München, was schon ziemlich weit war. Einmal fuhr meinem Mutter mit meiner Grossmutter sogar bis zu einem damals nicht weit bekannten Ort namens Jesolo und weiter mit dem Schiff nach Venedig, aber das ist eine andere Geschichte. Normalerweise machte man zwei Ausflüge am Wochenende, und war damit zufrieden. Eines dieser Ziele waren damals die Kirschgärten von Gietlhausen, die in der Region im Gegensatz zu Jesolo wirklich jeder kannte.



Gietlhausen ist keiner der typischen -ing oder -hofen-Orte, die hier von der bayerischen Landnahme im frühen Mittelalter oder von der Wiederaufsiedlung unter den Ottonen berichten. Das liegt daran, dass der Ort für hiesige Verhältnisse sehr jung ist, und erst im 19. Jahrhundert entstand, als man Bürger der damals bayerischen Rheinpfalz einlud, sich in Bayern anzusiedeln. Auf der anderen Seite landeten die Pfälzer im sumpfigen und verseuchten Donaumoos, aber nördlich des Flusses kamen sie in ein bewaldetes und fruchtbares Tal, und lebten sich artgerecht aus: Sie pflanzten dort nach der Rodung wie daheim im Rheinland einen riesigen Kirschgarten an den Südhang, der ganz anders ist als jene apfellastigen Streuobstwiesen, die wir in Oberbayern haben.



Es war damals ein abgelegenes Tal und gerade zentral liegt es auch heute nicht, und das hat Gietlhausen vor Zersiedlung und Entfernung der Kirschbäume bewahrt. Deshalb besuchte man sie um die Jahreszeit schon in den 50er Jahren und machte darunter Picknick, und auch heute fahren noch viele hin und schauen sich das in der Zeit von Blüte und Ernte an. Man muss auch nicht über die viel befahrene Bundesstrasse rasen, man kann gemütlich hintenrum über Nassenfels und Bergen fahren, was nicht die Adria und Venedig ist, aber auch ganz hübsch, und man hatte dabei 1 Wasserschloss, 1 Rokokokirche, 1 Renaissanceresidenz, 1 Barockkirche und geschätzt 1296 Biergärten auf dem Weg. Heute sind es nur noch 734 Biergärten, aber auch das reicht aus.



Man muss sich halt vergnügen wollen, statt vergnügt werden wollen, wie das heute im Animationstourismus so üblich ist. Es gibt keinen Führer und das Prestige ist auch eher gering, denn, wer kennt schon Gietlhausen? Aber es zeigt doch, was alles in Deutschland in einer Region möglich ist, die auf der Landkarte kaum als Tourismusregion in Erscheinung tritt. Ich könnte noch vieles erzählen, über die Siedlungslagen der Linearbandkeramiker, über die Römerstrasse und die verborgenen Zwetschgenbäume, aber wer nur etwas aufgeschlossen ist, der wird auch finden. Man muss die Augen öffnen und neugierig sein, dann findet man auch eine Zucht von Rindern, die wieder wie die eigentlich ausgestorbenen Auerochsen aussehen, man findet Burgruinen und Cafes, deren Torten einen umbringen können - alles in halber VW-Käfer-Tankreichweite.



ICH WILL ABER FLIEGEN! werden jetzt viele quäken, aber ich sage, wer heute im Donautal eine Familienpension bucht, oder in der fränkischen Schweiz oder bei Solnhofen oder bei Pommersfelden oder 30km nördlich von Lindau, der kann auch seinen Spass bei moderaten Preisen haben. Und ist dann auch schon gebucht, wenn andere erst einmal suchen müssen. Sicher, für reine Veganer wird es schwierig und nicht alle haben Spa-Betrieb, aber man kann froh sein, wenn man nicht am Beatmungsschlauch hängt. So sollte man die Lage sehen, und geniessen, solange es noch geht.

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Freitag, 10. April 2020

Ein paar Millimeter Alu

Jetzt, fast ein Jahr später, kann man das vielleicht auch mal erzählen. Letztes Jahr hat sich ein nicht radelnder Begleiter überraschend entschieden, doch auch mal die Eroica Montalcino auszuprobieren. Dafür hatten wir dann unten in Italien ein Rad zu wenig, aber mein Capelli Professional stand noch in Staggia Senese. Das liess ich abholen, und dann begann die Pechsträhne. Denn hinten hat das Capelli ein viel zu kleines Ritzel. Das ist kein Problem, sollte man denken, denn ich Montalcino gibt es einen Markt und da kauft man einfach ein grosses Ritzel. Aber es gab keines. Die nächste Idee war, wenigstens einen Laufradsatz mit einem grossen Ritzel zu kaufen. Da gab es aber auch keinen. Die Sache endete damit, dass ich ein ganzes Rad mit Laufradsatz und grossem Ritzel kaufte. Danach fuhren wir in einen Radladen in Siena, um das grosse Rizel auf das alte Laufrad umzuschrauben. Dabei zeigte sich aber, dass das kleine Ritzel vom Capelli unlösbar mit der Nabe verbunden war, so dass sogar ein Abzieher wegplatzte. Der Pechsträhne überdrüssig, baute ich die ganzen neuen Laufräder auf das Capelli, und dan ging es nach Montalcino in den elenden und sehr kalten Starkregen, bei dem man besser im Bett bleibt.



Zwei Jungs wollten mit dem Capelli und einem Chesini die kleine Runde fahren. Aber der Junge mit dem Capelli war die filigranen Schalthebel, deren Ausfräsung das Rad um mindestens 4 Gramm leichter machte, nicht gewöhnt. Und brach den Schalthebel sehr früh beim Schalten ab. Der Hebel war auch schon 40 Jahre alt, und das Aluminium aus dieser Zeit ermüdet irgendwann und so schlimm ist das auch nicht. Es ist ja nur ein Hebel. Damit war aber für den einen das Rennen vorbei und der andere entschied sich um, eine längere Strecke zu fahren. Und zwar allein. Und schnell, viel schneller als mit dem anderen zusammen. Sehr. viel. schneller. Vor allem: Bergab. Auf regennasser Strecke. Wie gesagt, bei meinem Capelli war es nur ein austauschbarer Hebel, und im anderen Fall war es, alles zusammen und unter Berücksichtigung des Umstandes, dass so etwas auch tödlich ausgehen kann, gar nicht so furchtbar schlimm. Meine Zehennägel verdrehen sich heute noch beim Gedanken an die Verletzungen, hoffentlich passiert mir so etwas nie. Es ist aber alles wieder verheilt. Trotzdem habe ich das Capelli erst mal ruhen lassen, damit das Unglück abkühlt.



Aber in Coronazeiten ist das eh alles egal, ich habe es jetzt repariert. Jetzt läuft und schaltet es wieder, und erinnert mich daran, dass man, wenn das Schicksal einen fünf mal sanft tritt, es besser nicht auf den sechsten Tritt ankommen lässt. Das ist nicht das Alter. Es ist die Erfahrung. Ich möchte noch sehr weit fahren, und die Seuche, die gerade um die Erde geht, ist nicht das einzige Risiko für einen, der manchmal etwas zu selbstsicher ist.

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Sonntag, 5. April 2020

Alles geht unter

Zum Beispiel ein Jubiläum, das zu feiern gewesen wäre.

Denn ab 1. April 2018 bin ich bei der Welt sehr sanft gelandet, und erfahre dort von Mitarbeitern und Lesern sehr viel Zuspruch. Wie meistens in meinem Leben haben sich die schlechten Augenblicke sehr schnell in lange, gute Phasen gewandelt, und weil das damals so locker und glatt ging, ist es in meiner Erinnerung gar nicht so sehr dominant. Formal gewechelt bin ich schliesslich nicht in einem trüben Moment im grauen Deutschland, sondern auf einer Lustreise nach Italien mit Blick über die Hügel südlich von Siena. Es war ein Fest.



Ach ja. Italien, das wäre es jetzt. Normalerweise hätte ich mich am 1. April verabschiedet, und wäre langsam wieder hinunter getingelt, und bis Anfang Juni dort geblieben. Zu Beschwerden gibt es auch so keinerlei Anlass, ich wohne bequem, ich habe ein paar Aufgaben, den Leuten geht es den Umständen entsprechend sehr gut, und mir ist durchaus bewusst, dass man Italiener jetzt nicht mit touristischen Erwartungen konfrontieren sollte. Mein Geld trage ich früh genug wieder über die Alpen, und man muss sich einfach vorstellen, im Herzen dort zu sein. Ich habe es besser als die meisten, und was man so aus der FAZ hört, ist leider auch nicht immer schön, angesichts der schweren Zeiten.



Ich bin schon ganz froh, dass ich nicht zu denen gehöre, die nun Spendenaufrufe machen - ich wäre in so etwas ganz schlecht und obendrein, wer sollte mit Bedauern auf mein Dasin blicken? Nur weil ich gerade nicht nach Italien kann und die Seuche das ein oder andere Festchen trübt? Also. Weiterradeln. Immer weiter. Wird schon wieder. Es wird immer.

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Donnerstag, 2. April 2020

Sparen in der Not

Niemand kann momentan seriös sagen, was die Krise kosten wird. Eines ist aber sicher, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, wird jemand Geld ausgeben müssen. Für etwas, das einen Nutzen bringt. Ein sanierter Radweg zum Beispiel, ein Haus, am besten etwas, das Folgejobs in Deutschland oder der EU nach sich zieht. Sparen wäre jetzt, da sind wir uns vermutlich einig, wenig sinnvoll. Wie auch das Geld zum Fenster hinauswerfen, wie es momengtan mit unreglementierter Geldausschüttung an alle und jeden gemacht werden könnte. Was nichts bringen würde: Mir ein BGE geben, das ich in gebrauchte Räder investiere, die ich dann restauriere. Was etwas bringen würde: Wenn ich Geld ausgeben und einen Teil des Hauses auf Vordermann bringen liesse. Ersteres ist doof, zweiteres sollte man fördern.



Bei Zweiterem wäre ich schon dankbar, wenn mich der Staat wenigstens in Ruhe lassen würde. Die Sache ist halt, dass niemand, der auch nur halbwegs seinen klaren Verstand hat, irgendwelche Sanierungsarbeiten durchführen lässt, wenn gleichzeitig die Refinanzierung in Form der Miete in Gefahr ist. Genauso wenig sinnvoll ist es, mit einer Vermögensabschöpfung zu argumentieren. Da macht es mehr Sinn, das Geld kurzfristig zu verballern und damit Spass zu haben - eine Haussanierung würde nur die Vermögensbewertung nach oben treiben. Solange die politisch ventilierten Unsicherheiten so bleiben, solange tut sich da überhaupt nichts. Man wird zum inneren Italiener, äusserlich arm tun und innerlich die Geldscheine lieber unter die Teppiche tun, bevor sie vom Staat sinnlos verpulvert und an Hofschranzen des Systems verBGEt werden. Das heisst explizit nicht, dass man nicht für Hilfen wäre, die jetzt für viele Unternehmen nötig wären. Aber die Geldgiesskanne erzeugt alles andere als ein Sicherheitsgefühl bei jenen, die lediglich als Dünger für sozialistische Wunschblüten gesehen werden.

Abwärtsspirale, anyone?

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Mittwoch, 1. April 2020

Heimat

Wer jetzt keine hat, schaut ein wenig blöd aus der Wäsche, schliesslich gibt es die internationale Bezugsgruppenheimat nicht mehr. Die Flüge zu den Freunden fehlen. Das weltumspannende Netzwerk ist auf das Internet reduziert. Zu viele versuchen das gleiche und nicht Verwertbare zu machen. All die Laptopkünstler aus Morgenhierheuteda haben nur noch ihre eigenen vier Wände und den eigenen Überlebenskampf in einer Welt, die Zupacker braucht. Aufbauer. Hinlanger. Mein Respekt allen, die um ihr Überleben kämpfen, aber auch das geht deutlich leichter, wenn man ein geerdetes Umfeld hat, auf das man sich verlassen kann. Pech für die Wishlist-Ökonomisten und Rechte-Analyse-füllt-mein-Konto-Existenzen. Das wird keine vierwöchige Depression. Das wird ein längeres Problem, und nun wird jeder für sich selbst kämpfen. Das betrifft natürlich auch die Bundesländer, die nach dieser Zeit nicht mehr den Finanzausgleich hinnehmen werden, den wir von früher kannten.









Wir leben in einer Welt, in der die Deutschen den Schweizern den Zugang zu Notausrüstung sperren. Wie viel weiter weg ist da in meiner Heimat erst der Arbeitskritiker mit BGE-Verlangen in Berlin.

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