Ehrliche Zeiten im deutsch-jüdischen Dialog

Deutsche: Was wollt Ihr?

Juden: Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt. um darin zu leben.

Deutsche: Nein, hier, ein paar Stolpersteine für Tote und einige Interviews mit Hamasverstehern, das muss reichen und jetzt haltet den Mund, Ihr miesen Trumpanhänger.

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 21:07, von donalphons | |comment

 
Wespennester scheinen Konjunktur zu haben

... link  


... comment
 
Trump macht es einen schwer. Bisher liefert er und liefert und liefert. Das Personal ist so schlecht nicht. Die aktivistischen Richter konnten ihn etwas bremsen, nicht aber aufhalten.

Die Körperschaftssteuer ist/war höher als in D.

Jetzt Jerusalem.

Mohammed ist im Traum einmal nach Jerusalem geritten und hat von dortden Himmel geschaut.

Palästina war nie ein Staat. Nie.
Nach mehreren Jahrhunderten unter den Osmanen war dort britisches Mandatsgebiet. Die Briten teilten den Osten, Am Ufer des Jordan ab. Dann teilten sie den kleinen Rest auf.
Wem taugte das nicht? Wer griff sofort mit 5 Armeen an? Arabia.

1967 die Befreiung Jerusalems nach einem weiteren Angriffskrieg der Araber. Vor 50 Jahren.

Die Stadt Davids ist die Stadt Israels (Jakob)

... link  

 
Die Frage ist, ob es klug ist, wie er es macht. Und es scheint sich eher um ein innenpolitisches Problem zu handeln, denn soweit ich das sehe, wird sich in Israel selbst nichts ändern (d.h. die Botschaft bleibt vorerst in Tel Aviv).

Was ich an Trump nicht verstehe ist, weshalb er derart unnötigerweise Partner vor den Kopf stößt - insbesondere das UK. Ob es das Veröffentlichen von geheimen Informationen ist (nach diversen Terroranschlägen) - was die Polizeiarbeit schwieriger macht, das Verbreiten von Propagandamaterial einer fringe group (wäre hier die Begeisterung für Trump genauso groß, würde er Tweets der Antifa teilen?) oder das öffentliche Zurückweisen unseres (des britischen) PMs. Was soll das bringen?

Entweder Trump hat wirklich einen Plan und wird erfolgreich, oder es wird sehr lange dauern den angerichteten Schaden zu reparieren.

... link  

 
Nun, was Trump macht, ist, umzusetzen, was 1994 (1995?) und damit unter US Präsident Bill Clinton bereits entschieden wurde.
So wie auch die ursprünglichen Einreisestops nur aus der Schublade geholt wurden, in die die Obama-Regierung sie gelegt hatte.

Und zum Verhalten von Trump, da meine ich, dass zwei Dinge wichtig sind um ihn zu verstehen: einmal, dass in den USA gerade ein verdeckter Bürgerkrieg zwischen (mindestens) zwei Eliten geführt wird. Das ist nicht bloß der "Deep State", denn auch der ist nicht monolithisch sondern unterteilt sich in mehrere Fraktionen. Somit kämpft er eigentlich auch permanent gegen die eigene Exekutive, und damit ist nicht bloss das FBI oder die CIA gemeint.
Zum anderen ist unsere gesamte Wahrnehmung hier komplett entstellt, ich glaube, das kann man so pauschal sagen. Gefühlt 99% der Medien hier und 85% der Medien in den USA sind aktuell keine Berichterstatter mehr, sondern aktiv Handelnde in dieser Auseinandersetzung. Propagandainstrumente, die vor allem in der Hand der Fraktion sind, die mit HRC aufs falsche Pferd gesetzt haben. Und die wenigen anderen Quellen, die es noch gibt, sind teilweise durchsetzt von üblen Spinnern vom rechtsextremen Ende des Spektrums (soweit diese Maßstäbe hier anwendbar sind). Die sind nicht alle pro Trump, sondern durchaus kritisch. Aber sie helfen, mit Vorsicht gelesen, schon bei der kritischen Würdigung dessen, was da alles grad passiert.
Es ist doch so: wir bekommen alles mögliche vorgesetzt über Trumps Essgewohnheiten, die Weihnachtsdeko und Schuhe seiner Frau, irgendwelchen Blödsinn der ihn ständig in ein schlechtes Licht rückt. Und MähToo. Und gebetsmühlenartig wird die Legende verbreitet, Trump sei quasi ein mandschurischer Kandidat Moskaus.
Dass aber gleichzeitig die Demokraten und dort insbesondere die Parteispitze sich einer nach dem anderen zerlegen und sich als ein komplett korrupter verlogener und schlicht dummer Haufen entpuppen, MeToo Anschuldigungen erfunden werden um Republikanerkandiaten zu demontieren, und Trumps durchaus nicht schlechter Ansatz bei Obamacare auch in der eigenen Partei sabotiert wird, berichtet man kaum, jedenfalls deutlich gegenüber der Russiagate Legende zurückgesetzt.
Selten ist auch so viel "geleakt" und durchgestochen worden.

Höchst interessant sind eben auch die Entwicklungen um Israel und Saudi Arabien, die m.E. eng miteinander zusammenhängen. Ein israelischer Präsident, der einen Krieg unbedingt braucht, damit er nicht ins Gefängnis wandert, ein Israel, welches zuletzt sehr fordernd gegenüber und auch in den USA auftrat und vielleicht eine Erinnerung braucht, wie sehr es von US Militärhilfe abhängig ist, ein Saudi Arabien, dessen verdeckte Allianz mit Israel immer deutlicher wird und sich gleichzeitig seinem Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Regierungsstrukturproblem stellen muss. Und ein Russland, welches sich sehr geschickt neue Einflusszonen dort zu schaffen weiß bzw. alte wiederbelebt, zusammen oder neben einem China, welches sich ansetzt den USD als Welthandelswährung abzulösen.

Man fragt sich angesichts dieser Themen, ob die Zwanghaftigkeit, mit der die Demokraten diesen "Nothingburger" Rissiagate verfolgen, nicht schon psychopathisch ist und einen unausgesprochene Todeswunsch zeigt.

... link  

 
Ich halte Trump noch immer für die amerikanische Version des Brexits - es könnte erfolgreich werden, sieht aber im Moment eher nicht danach aus.

Ob Trump Erfolge hat oder nicht (darüber kann man sich sehr intensiv streiten, denn es hängt wohl von der Definition von Erfolg ab - ich sehe z.B. nichts positives in der Streichung von Mitteln für USDA) wird sich zeigen - aber man merkt ihm eindeutig die fehlende Erfahrung im politischen Betrieb an. Das kommt natürlich bei denen gut an, denen es genauso geht - aber er kann damit auch sehr viel kaputt machen, das danach wieder langsam aufgebaut werden muß.

In einer globalisierten Welt beruht sehr vieles auf Kompromissen, und diese ohne Grund in Frage zu stellen erzeugt auf jeden Fall Unsicherheit. Bei Trump stellt sich mir immer die Frage, ob er einen langen Plan verfolgt - oder ob seine Entscheidungen spontan und ohne viel Überlegung fallen. Wollte er mit ACA die Republikaner vorführen und ihnen zeigen, daß sie unfähig sind? Ist sein - im Vergleich zu anderen Präsidenten - eher polarisierendes Auftreten Absicht, oder etwas, das einfach in Kauf genommen wird?

Warum brüskiert er zum Beispiel im letzten Jahr mehrfach gezielt das UK (deutlich extremer, als es Obama je gemacht hat) - während er dann auf der anderen Seite die Churchill-Büste demonstrativ wieder ins oval office gebracht hat?

... link  


... comment
 
Am deutschen Wesen wird die Welt genesen. Die sogenannte Linke sucht noch einen Platz an der Sonne in der Westbank.

... link  


... comment
 
Hart. Sehr hart. Muß man sacken lassen.

Aber trifft auf den Punkt. Bull's Eye.

... link  


... comment
 
Dialoge führen in diesem konkreten Fall zu nichts.
Offene Diskussion mit allen Beteiligten, oder man lässt es besser gleich. Das scheint jedoch nicht die Stärke von Herrn Trump zu sein. Daher die einzig interessante Frage momentan: Wer räumt nun hinter ihm her?

... link  


... comment
 
Hey, da sind wir ja endlich mal einer Meinung.
Diese verlogenen verf... Deutschen.
Scharlatane. Gutmenschenimitatoren.

... link  

 
Gutmenschenimitatoren
Der ist gut, muß ich mir merken. Vor allem für die „Ich habe für Flüchtlinge gebürgt, und jetzt soll ich zahlen!” Fraktion.
Weil man ja gedacht hatte der Staat (also die anderen) zahlt dann. Aber die haben sich wohl von der sogenannten Eurorettung inspirieren lassen, da hieß es ja auch immer es seien nur Bürgschaften, es fließt kein Geld.

Wenn ich so nachdenke, wieviele Versprechungen und Zusagen wurden in den letzten zehn Jahren gemacht? Hilfe hier, Willkommen da, Bürgschaft dort. Dazu noch alle Schulden, die ganz klammheimlich auflaufen, wie TARGET 2. Wenn das alles mal eingefordert wird, dann gehts aber rund hier.

... link  

 
Das Bürgen ist doch ein alter Hut. Versuchen sie mal jemandem aus einen Nicht-EU Land einzuladen wo noch Visumpflicht besteht. Sie bekommen von Amts wegen das gesamte Instrumentarium vorgelegt was sie dann erwartet wenn sich der Gast selbstständig macht.
Die Geschichte zeigt eher daß es diesen Personen bisher vollkommen Egal war was so geschieht und sie in ihrer eigenen Welt leben. Die Reglementierung wurde ja nicht extra für sie erschaffen.

... link  


... comment
 
Israelische Produkte
Geschätzer Gastgeber, verehrte Leser. Passend zum Blog möchte ich Werbung einbringen.

Beschenken Sie Ihre Umgebung mit aktuell frischen Datteln in Bio oder nicht Bio aus Israel
Meine Quelle ist ein langjähriger Importeur, israel spzialitaeten de Bin mehrere Jahre zufrieden.

Große Datteln sind teurer als kleine, dafür fällt der gleichgroße Kern fast nicht mehr auf.
Granatäpfel sind klasse. Tip: waschen, rundum dünn einschneiden wie eine Orange. Nur die Schale. Dann brechen Sie den Granatapfel in Stücke. Die entstehenden Spalten lassen sich aufbiegen. Fast kein Saftverlust. kaum Spritzer.

Triggern Sie Ihre Bekannten und Kollegen, outen Sie sich als Kunde Israels. Weine vom Jordan und vom Golan gibt es auch.

Shalom shalom Melursus

... link  

 
Schabat Schalom!

... link  

 
Israelischen Estragon gab es neulich. So daß ich endlich mal (ich hatte bestimmt ein halbes Jahr nach frischem Estragon Ausschau gehalten) meinen Estragonessig machen konnte.

... link  

 
neulich gab es avocado aus israel. sorte: hass.

nein, wirklich.

... link  

 
Nach dem Schrebergärtner Rudolph Gustav Hass. :-)

... link  

 
@donna laura: ich sehe seit Jahren nur noch Hass-Avocados, aus diversen Ländern, das scheint inzwischen die Standardsorte zu sein, die grünen von früher sieht man gar nicht mehr. Ich gebe zu, der Name schreckte mich bisher ab, auch wenn ich weiß, daß die nach einem Postler mit Gärtchen benannt sind. Und die Farbe wirkt auch nicht so recht vertrauenserweckend. Und die Runzeln auch nicht.

... link  

 
Die Sorte hat eben eine dicke Schale und die Früchte sind eher kugelig, daher leichter zu packen und zu verarbeiten als die eher birnenförmigen mit der dünnen Schale.
Die Farbe ist heutzutage nicht so ein gutes Zeichen für den Reifegrad. Eine violett-schwarze Farbe deutet meist auf eine reife Frucht hin, wurde diese aber zu unreif geerntet, nutzt auch die schönste Reifebegasung nichts, die bleibt hart.

Und die richtig guten buttrigen Avocados aus Afrika, bei denen allein schon der Kern so groß ist wie eine große Aprikose, die bekommt man hier nicht. bekommen zu schnell braune Stellen, wachsen wohl auch nicht schnell genug, oder brauchen vielleicht zu viel Wärme und Luftfeuchtigkeit.

Mit Worcestershire-Sauce einfach klasse.

... link  

 
>Mjam, lecker Golanwein!

... link  


... comment
 
Und in Schweden
zünden sie wieder Synagogen an. Nicht heimlich, und nicht durch Neonazis. Offen, wenn auch vermummt. Sie kündigen die Ermordung von Juden an. Die Reaktion des Staats ist eher unauffällig. Schande ist da noch viel zu schwach.

Meine ganz persönliche Meinung: Absolut jeder, der nicht das unumstößliche Recht hat, sich in D aufzuhalten, und dessen Anwesenheit hier nicht den Interessen von D entspricht, bekommt Post: "Bitte gehen Sie. Wohin, ist für uns nur von wissenschaftlichem Interesse, Sie sind ja auch ohne unsere Hilfe zu uns gekommen. Sollten wir Sie in vier Wochen noch in unseren Grenzen antreffen, werden Sie in ein Gebäude gebracht, in dem Sie viel Zeit haben, um über eine neue Heimat nachzudenken und die eventuelle Beschaffung aller nötigen Papiere zu regeln. Zu Ihrer Information: Diese Aufforderung gilt für alle Schengen-Staaten und -Kandidaten."

Mit anderen Worten: Reduktion auf das Schweizer System. Mir ist noch kein Antrag Deutschlands bekannt, unsere Nachbarn deshalb zu sanktionieren.

... link  

 
bekommt Post
Wahahah. Was meinen Sie, wie oft die "Geduldeten" schon solche "Post" bekommen haben. Nach 30 Jahren sind sie immer noch hier und ihre Kinder haben 2 Pässe und Abitur. Solcherlei konsequenzenloses Benickeln sorgt vor allem dafür, daß mehr Dreistigkeit gezüchtet wird.

... link  

 
Der Trick
besteht darin, diese Personen wirklich zeitnah in Transitzonen zu schaffen. Ja, auch mit Kindern, auch nach Jahren. Sollen sich die Kinder bei ihren Eltern beschweren, die für den Schlamassel verantwortlich sind.
Doppelte Staatsangehörigkeit ist ein anderes Thema. Man muss A nicht sein lassen, nur weil B schwierig wird.

... link  

 
klingt wie ne debatte aus britisch palästina.

... link  

 
Geben Sie mal ein Beispiel für ne debatte aus britisch palästina.

... link  

 
Auch in Schweden
Trauen sich diejenigen, die fleißig die Immigrationstrommel gerührt haben, nicht mehr unter ihre Lieblinge. Bleibt abzuwarten, wie sie diese Misere dem alten weißen Mann anhängen wollen.
https://t.co/NC1EH6guWV

... link  

 
Das Problem, lieber Fritz, ist nunmal, dass man in Deutschland mit dem Bau und dem Betrieb von Lagern, in denen sich im Rest des Landes unerwünschte Personen bzw. -gruppen nicht ganz freiwillig aufhalten, einfach ziemlich viel praktische Erfahrung hat.
Richtig ist jedoch, dass es ein Vollzugsdefizit gibt. Und zwar sowohl was die Anwendung bestehender aufenthaltsrechtlicher Gesetze auf sich hier aufhaltende Personen angeht, als auch der Strafgesetze. Letztere sind v.a. vom Strafmaß mittlerweile völlig irre geworden, wie neulich mal ein Anwalt im Fernsehen anschaulich machte - da werden klassische Gewalttaten kaum schwerer, oder teilweise weniger schwer, als "neumodische" Maaß-Taten bestraft.
Aber dass sich daran was ändert, haben wir in der Hand. Es fängt an mit Piloten, die sich weigern, Abschiebeflüge durchzuführen. Hmm. Gibt grad viele Piloten auf dem Markt (Air Berlin).
Es geht weiter mit einer Polizei, die so schlecht wie die Bundeswehr ausgestattet wird, und die heute zu zweit, und nicht mit 200, in Krisengebiete gesendet wird. Und die sich nicht mehr sicher sein kann, ob die eigenen Politiker nicht zumindest moralisch bei den Steinewerfern mit dabei sind.
Und es hört noch lange nicht auf, wenn immer noch viel zu viele Leute, gerade im November ist es wieder passiert, diese Politiker in ihrem Handeln immer wieder und wieder bestätigen.

... link  

 
Aber nein, greenbowlerhat,
das Problem ist nicht,
"dass man in Deutschland mit dem Bau und dem Betrieb von Lagern, in denen sich im Rest des Landes unerwünschte Personen bzw. -gruppen nicht ganz freiwillig aufhalten, einfach ziemlich viel praktische Erfahrung hat",

sondern, daß Sie und Ihresgleichen den Deutschen solchen Müll einreden. Ich nehme jdf. an, daß ich mit der Dechiffrierung Ihres Gestammels richtig liege, wenn ich auf NS-Konzentrationslager schließe ("im Rest des Landes unerwünschte Personen" ließ mich kurz zweifeln).

Haben Sie vom sog. Brexit gehört? Der Tommy wehrt der Überfremdung, dem Fremdrassischen.
Er hat da ziemlich viel Erfahrung, nämlich mit dem Bau und dem Betrieb von Lagern in Ländern, in deren Resten sich unerwünschte Personen bzw. -gruppen aufhielten.
Er (Winston Churchill) nannte das ganze "Concentration Camps" und ließ dort Anfang des 20. Jh.vorsätzlich ca. 20.000 Frauen und Kinder elendig sterben.

Sollte Sie - wider Erwarten - näheres zu diesem kleinen Ausschnitt aus ein paar hundert Jahren englischen Völkermords interessieren, lesen Sie unbedingt das:

https://www.amazon.de/Tod-am-Kap-Geschichte-Burenkriegs/dp/3406688128

Alle, die sich bisher noch nicht mit dem Tausendsassa Churchill beschäftigt haben, werden quasi nebenbei erfahren, warum er zu dem Dreckskerl wurde, der er war.

Kurz gesagt, greenbowlerhat, die Nazikeule holt man nichtmal zum Spaß raus - oder man muß sich sagen lassen, wohin man sie sich stecken kann...

... link  

 
Ich glaube halt, Sie unterschätzen die Komplexität der Sache.
Das hat mit Nazikeule gar nichts zu tun, ich habe ganz bewusst den Begriff nicht benutzt, denn der ist wirklich dämlich.
Genauso wie dieses simple schwarz-weiß Denken dämlich ist, wonach einer immer gleich ein Nazi ist oder einer, der anderen die Nazikeule überziehen will. Aber differenziert über Probleme nachzudenken, die mehr als eine Dimension haben, ist ja heute nicht mehr so angesagt.

Ich meine, man darf anerkennen, dass zwischen "sperrt sie alle in Lager" und "wer was sagt ist ein Nazi" Nuancen liegen. Und dass das Extrem, in jedweder Richtung, eine ungute Signalwirkung haben kann. So wie es mal Signalwirkung hatte, als Merkel ihren "Ich liebe euch doch alle" Auftritt hatte und der die Nachricht transportierte "...und ihr sollt ruhig alle kommen".

Ich zerfleische mich keineswegs selbst, weil das Land, in dem ich lebe die Geschichte hat die es hat. Sondern diese ist Ansporn, Dinge besser zu machen, und nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten. Und dazu gehört u.a., nicht mit " aber die und der hat doch auch" zu argumentieren - denn das ist als Argument genauso dämlich. Der eigene verbrannte Finger wird nicht dadurch wieder heile, weil der Nachbarsjunge den Finger vorher auch auf die Herdplatte legte.

... link  

 
greenbowlerhat,
Sie sollten den Sylter inzwischen kennen. Der teilt gerne aus und fährt dabei immer gleich von 0 auf 180. Hat häufig nicht viel mit dem zu tun, was der Vorposter schrieb, aber Leseschwäche ist eine verbreitete menschliche Eigenschaft :-).

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  

 
Wenn ich sowas vor dem ersten Kaffee lese, bin ich leicht zu beleidigen, ja.

... link  

 
Sie haben beide völlig recht. Aber wir sind hier doch nicht im sog. RL - oder habe ich die beiden Welten endgültig vertauscht?
Jdf. vergleicht mich mein Umfeld dort - auch äußerlich - eher mit Gandhi...
Spinnen statt Lesen - das ist doch wohl auch die Maxime des "Vorposters", oder?

Und "beleidigen" im strafrechtlichen Sinne? Herjeh, wenn man nicht mal mehr im Internet auf den Kontrahenten nach Herzenslust ballern darf, dann hätte das Maas-Männchen ja am Ende recht...

... link  


... comment
 
Jerusalem ist die Hauptstadt Israels seit Gründung Israels, oder habe ich da was verpaßt?
Nur mit dem "völlig ungeteilten" wird es nie gehen, dazu haben zuviele andere (Christen, Muslime, Palästinenser) dort auch ihre "Aktien" bzw. althergebrachten Rechte.

... link  

 
Rechte?
Haben die Russen eigentlich noch Rechte an Berlin?

(Fragjanur + Duckundweg)

... link  

 
ich hab noch einen Kiffer in Berlin

... link  

 
Bei "ungeteilt" geht´s nicht um Zugang zu religiösen Heiligtümern. Sondern um den offiziellen Anspruch der Palästinenser auf Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines zu gründenden Palästinenserstaates.

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  


... comment
 
Petra Wild zur Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt
https://youtu.be/Jlyi49D-fzo

... link  


... comment
 
"Juden: Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt. um darin zu leben."

Und die anderen? Dürfen die auch etwas wollen?

... link  

 
Und die anderen?
Wen meinst du?
Die paar Araber?
Bist du Vertriebenenfunktionärin?
Ich kann deine Schwesta Steinbah ja noch verstehen, wenn sie Schlesien, Ostpreussen, Pommern usw. nachheult. Das war ja wirklich ein großer Gebietsverlust.

Aber was habt ihr Araber denn verloren?
Guckst du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Welt#/media/File:Arab_World_Green.svg

Ja, was sagst du nu?! Königsberg muß deutsch bleiben? Na klar, das regt dich richtig auf, was? Dieses Unrecht gegenüber dem ostpreussischen Volk.
Und Solidarität mit den Schlesiern!
(mal davon abgesehen, daß es ein "palästinensisches Volk" ebenso wenig gibt wie die vorgenannten "deutschen Völker")

Allen, die die augsteins und avantgardes irgendwie merkwürdig finden, möchte ich nochmal dieses klarsichtige und mit einer Fülle seriöser, weil eher "israelkritischer" Quellen unterlegten Büchlein ans Herz legen:

https://www.amazon.de/ewige-S%C3%BCndenbock-Scheinheiligkeit-traditionellen-Nahostkonflikt/dp/3981348621

Der Titel ist sperrig, die äußere Aufmachung dilletantisch, das Vorwort von zweifelhafter Provenienz - aber der promovierte Volljurist Tarach sagt in klaren Worten, was zu sagen ist.

... link  

 
Schwesta Steinbah hatte einen schlesischen Schäferhund. Da war ihre Legitimation das Maul aufzureißen. Verlogen bis ins Mark.

... link  

 
Info für Klanxbüller Sumpfbewohner
Israel hat bisher Ost-Jerusalem nicht formal annektiert. Das hätte nämlich automatisch alle arabischen (nichtjüdischen) Bewohner zu israelischen Staatsbürgern gemacht. Selbst Israel weist den Vorwurf der Annexion gegenüber der UNO zurück:

The term "annexation" used by supporters of the General Assembly's resolution of 4 July was out of place since [...] the measures adopted related to the integration of Jerusalem in the administrative and municipal spheres and furnished a legal basis for the protection of the Holy Places.

Als Israel Ost-Jerusalem 1967 besetzte, lebten dort nur ein paar hundert Juden.

2015 lebten in ganz Jerusalem 524,700 Juden und 307,300 Araber (nur wenige besitzen die israelische Staatsbürgerschaft, der Rest sind Bürger zweiter oder dritter Klasse, obwohl sie dort wesentlich länger gelebt haben als die Juden, die nach 1967 nach Ost-Jerusalen kamen).

Wir reden hier also nicht vom 1947 weitgehend deutschenfreien Königsberg.

Noch mal zum Ausgangszitat: "Juden: Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt. um darin zu leben."

Die Araber möchten da auch gerne leben. Allerdings kann schon ein Auslandsstudium dazu führen, dass ihnen Israel das Wohnrecht entzieht.

... link  

 
Ansonsten nix gegen avantgarde - hier aber muss widersprochen werden.

@thorha, Sie sind da geübter, übernehmen Sie das bitte?

... link  

 
Die Konrad Adenauer Stiftung kann das besser als ich:

http://www.kas.de/palaestinensische-gebiete/de/pages/11509/

Gute Zusammenfassung der Rechtslage, soweit ich das als Nichtjurist erkennen kann. Kurz gefasst hat Israel Ost-Jerusalem annektiert, aber die Annexion wird international nicht anerkannt.

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  

 
Natürlich hat Israel Ost-Jerusalem de facto "annektiert", es will dies nur nicht international so nennen. Es weist das Wort "Annexion" zurück: mit gutem Grund. Eine Annexion (jede Annexion) gilt seit Gründung der UNO als Bruch des Völkerrechts und DARF daher nicht anerkannt werden. Auch Trump mogelt sich letztlich um den Begriff Annexion herum.

Würde Israel formal-verbindlich Ost-Jerusalem in sein Staatsgebiet eingliedern, müsste es allen Bewohnern Ost-Jerusalems die israelische Staatsbürgerschaft gewähren und allen Bürgern gleiche Rechte geben. Da Israel sich aber als essentiell jüdischer Staat versteht, vermeidet es dies und macht damit die nichtjüdischen Einwohner Ost-Jerusalems zu Bürgern zweiter Klasse.

Nochmal das Ausgangszitat:

"Juden: Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt. um darin zu leben."

Fein. Aber Juden können völlig ungehindert in West- oder Ost-Jerusalem leben bzw. dahin umziehen. Nichtjüdische Bewohner Ost-Jerusalems haben dagegen nicht das Recht, nach West-Jerusalem umzuziehen, und bei längerer Abwesenheit kann Israel ihnen sogar das Wohnrecht in Ost-Jerusalem entziehen.

... link  

 
Und wieder seid Ihr über das Stöckchen gesprungen
Was ist es nur, daß euch ganz linken und ganz rechten (euch Moslems sowieso), kurz alle, die klar definierte Feinde haben (und benötigen) an der zeitgeschichtlich eher als Petitesse einzustufenden "Palästina-Frage" so erregt?

Die Unterdrückung und Vertreibung einer Handvoll Ureinwohner?
Auf welchem Kontinent ist das denn nicht gleichzeitig in weitaus größerem Ausmaß geschehen (England sei Dank)?

@avantgarde macht aus seinem Herzen immerhin keine Mördergrube, wenn er sagt, daß
Königsberg erst judenfrei,
dann deutschenfrei war
und somit heute legitim russisch ist.

Der Fehler der Israelis (es sitzen übrigens Moslem in der Knesset) ist es also, Jerusalem noch nicht araberfrei gemacht zu haben?

Bei Ernst Nolte ist genau das ein Versuch der Erklärung völkischer Politik.
Er wurde bereits dafür niedergebrüllt, daß er nur versucht hat, eine Erklärung zu finden.

Bei @avantgarde et al., d.h. bei allen Grünen, Sozen, Kommunisten, ist es hingegen zur Rechtfertigung verkommen.

Als müßten Moslems in Israel um das Leben ihrer Kinder in Schulbussen fürchten und nicht umgekehrt Israelis.

Allerdings sollte man solche Fragen gar nicht stellen, denn dann hat man sich schon auf das Niveau dieser Antisemiten herabgelassen.
Viel wichtiger wäre es herauszufinden, was sie treibt. Was hat dazu geführt, daß sie zu "Israel" eine unfaßbar elaborierte Meinung haben und sich dazu sogar im RL echauffieren können wie sonst nur der Sylter hier, während sie bei Putin, Erdogan und anderen wahren Mördern viel schneller und gelangweilt das Thema wechseln?

Kurz gefragt:
Woher kommt dieser widerwärtige, als "Israelkritik" verbrämte Antisemitismus?

Und weshalb fordert niemand die Araber auf, die paar Araber aufzunehmen und zu integrieren, wie die Deutschen die paar Deutschen aufgenommen und integriert haben?

Wie @avantarde es sagt: Königsberg war ruckzuck deutschenfrei

... link  

 
Sie sind bedauerlicherweise nur in der Lage, mit widerwärtigen ad hominem Unterstellungen zu diskutieren. Dazu gehört geradezu gebetsmühlenhaft der Vorwurf des Antisemitismus. Außerdem unterstellen Sie mir ständig Aussagen, die ich nicht gemacht habe. Das ist nur billig und keine Grundlage einer ernsthaften Diskussion.

... link  

 
Der Sylter wollte noch nie diskutieren. Der betrachtet den Blog als Müllgrube zum Auskotzen von ihn übermannenden Gefühlen.

Ich bin ja schon reichlich autoritär, aber ...

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  

 
Der Hausherr weist im Twitterkanal grad auf die Notwendigkeit einer ruhigen und sachlichen Diskussion zu diesem Thema hin, die er mutmaßlich wenngleich auch nicht ausdrücklich gesagt, von allen Beteiligten erwartet.

Und dazu gehört m.E. auch, bei dem hier diskutierten Thema nicht immer gleich als erstes diese unsägliche Antisemitismus-Keule herauszuholen. Als ob Kritik an staatlichem Verhalten immer gleich Herabsetzung (und Schlimmeres) an den dort (und an vielen Orten auf der Welt) lebenden Menschen und ihrer Religion sei. Das ist so falsch und dumm, das würde selbst auf einen Gottesstaat wie er dem IS vorschwebte, nicht zutreffen. Oder eben eine perfide rhetorische Giftpille, um eben eine ruhige und sachliche Diskussion gerade zu vermeiden. Wer Staat und Religion samt ethnischer Herkunft nicht getrennt betrachten kann oder will, der ist mir höchst suspekt.

Ich hab mich damals in den 1970erm, 1980ern auch gegen Apartheid ausgesprochen, fand die eine oder andere Sanktion richtig, und war durchaus dafür, beim Kauf von Produkten genauer hinzuschauen und auszuwählen. "Free Mandela", viele erinnern sich. Natürlich war ich da mehr ein Salon-Apartsheitsgegner, ja. Und zur Afrika und dem Umgang der Leute miteinander, ob schwarz oder weiß, kann ich auch ganz persönliche Erfahrungen beitragen.
Aber war ich deshalb ein Burenhasser? Hätte Südafrikanische Flaggen verbrannt und am liebsten einen Buren mit dazu? Die südafrikanische Botschaft beschmiert? Diejenigen, die "Cape" Trauben essen, als Sklavenhalter und Negerunterdrücker beschimpft? Ganz sicher nicht.

Nur bei diesem Nahostthema passiert dieses scheinbare Hochkochen der Emotionen immer ganz schnell, wird sofort unter die Gürtellinie getreten, was mich, der das im Laufe der Jahre immer wieder und wieder als Verhaltensmuster beobachtet hat, mal angestrengt hat und heute nur noch anwidert.

Wer erwachsen sein will und erwachsen mit Erwachsenen auf Erwachsenenniveau diskutieren will, sollte sich konsequent erwachsen verhalten. Wozu auch die Ehrlichkeit gehört, eigene Fehler einzugestehen, und die Zuverlässigkeit, sich an Vereinbarungen zu halten. Und das ist, so meine ich, keine Forderung, die unanständig ist oder ein Ergebnis vorwegnimmt.

... link  

 
"Nur bei diesem Nahostthema ..."

Na ja. Bei der bekannten deutschen Vergangenheit ist das nun mal ein hochsensibles Thema. Und wird es das für die nächsten 1000 Jahre auch bleiben - die Deutschen haben sich mit dem Holocaust wie die Mongolen und wenige andere in die Menschheitsgeschichte eingeschrieben.

Das kann man übrigens durchaus unfair finden, but such is life :-).

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  

 
Sehe ich nicht im Widerspruch. Sondern eher als Ansporn, nicht nur selbst ruhig und sachlich zu bleiben, sondern dies auch von allen Seiten (!) einzufordern.

Vergangenes macht man m.E. dadurch gut, dass man sich in der Zukunft besser und besonnener verhält, aber nicht dadurch, indem man UBoote verschenkt und jeden hanebüchenen Blödsinn als zwingend wahr und richtig anerkennen will und entsprechend unreflektiert Partei nimmt.

Denn machen wir uns nichts vor, da gehört keine Partei zu den "Guten" und keine Seite spiel fair. Keiner hat Hände die nicht von Blut verschmiert sind, und alle haben bei sich Interessengruppen, die sehr von einer Fortdauer des Konflikts profitieren.

Gerade WEIL wir die Vergangenheit haben, die wir haben, und doch hoffentlich was daraus gelernt haben, sind wir zur Sorgfalt verpflichtet, und wären vielleicht besser als neutraler Schlichter unterwegs denn als Waffenlieferant. Das einst menschenverachtende, kriegstreiberische, faschistische, genozide Deutschland sollte seine (begrenzten) Kräfte dafür einsetzen, dass eben menschenverachtende, kriegstreiberische, faschistische, genozide Zustände auf der Welt beendet und gelöst werden.

Ist natürlich schwärmerisch gedacht und die schwierigere Rolle, weiß ich. Aber in einer alternativlos ziellosen Bundesrepublik schon mal eine Möglichkeit, wie man ein Ziel finden könnte.

... link  

 
Besonnen okay, aber ich gebe offen zu, dass seit 40 Jahren meine Sympathie grosso modo den Israelis gehört.

Man kann ihnen viel vorwerfen, aber unter den Beedingungen eine ständigen Kriegszustandes eine liberale Demokratie in einem Meer von Diktaturen aufrechtzuerhalten, ist nach einem Blick in die Geschichtsbücher eine kaum überzubewertende Leistung.

Und letztlich ist es ein kleines, aber wehrhaftes, Völkchen in einem Meer von Leuten, von denen viele Juden nicht wohlgesinnt sind. Es spricht Bände gegen die deutschen Medien, dass viele nicht einmal wissen, dass nach 1945 die arabischen Länder sich von ca. 800.000 Juden "ethnisch gesäubert" haben.

Gruss,
Thorsten Haupts

... link  


... comment
 
Find ich super: und wir Deutschen brauchen endlich das unteilte Elsaß, um darin zu leben. Die Franzosen sollen erstmal ihre Wirtschaft in Ordnung bringen, dann können wir meinetwegen in Verhandlungen treten.

... link  


... comment
 
was willst du erwarten du spd-höriger?
als der anschlag 1972 war in münchen
wurden die überlebenden täter auf seltsamste weise entführt
einer lebt noch

was man von den sportlern nich sagen kann

das is politik
selbst von deinem brandt

was willst du erwarten?

... link  


... comment
 
schreibt doch mal irgendwas ...

Brecht den Gedanken
die Goldzähne heraus.
Ein Volk von Inselösungen
reisst die Netze herum.
Das Böse daran
bleibt der
Generationswechsel darin.

ungefähr, gähn ...

... link  

 
@haupts - vielleicht gibt es ja auch gar nicht so viel zu diskutieren, weil ja jeder alle standpunkte längst bekannt hat, nur die scherbensammlung der bruchstücke davon wäre je und je heute-individuell? also tag-zu-tag anders?

... und dann wäre diese zeit ausgezeichnet dadurch, dass vieles einfach statement wäre, "quasi diskussionslos nebeneinanderstünde". aber nicht auweis einer grundsätzlichen diskussionsunfähigkeit, nur der "zeitbedarf" des jetzt wäre halt ein anderer?

... link  

 
living with a spy ist doch völlig normal. man hat doch früher auch mit der bundeswehr gelebt.

... link  


... comment
 
"Der Schrei nach Monolog"

... link  

 
ggfls. würde man diese zeit hier und heute später einmal - a. einstein, "weiteres nachdenken ergab", aus der reihe "selbstkommentare zur entstehung einer speziellen theorie der relativität" - rückblickend so charakterisieren wollen.

also "Der Schrei nach Monolog" vermutlich kennzeichnete die un-/unterbewußten anteile der gesellschaft heute in größerem stile? in größerem als gesellschaftlich selbstreferentiell bislang angenommen und selbsteingestanden? ein wenig so nach dem motto

"wenn ich herausragende einzelnen sprechen höre, dann erkenne ich das sofort" - und die kollektiven einzelnen unterbewusstseine würden das ja wohl so sehr gerne so, wenn es eine solche stimme nur gäbe, "quasi endlich wieder" zu erkennen, anzuerkennen?

und dann wäre das ganze "spon-und-der-freitag-usw.-gewäsch" nichts weiter als das - im kern auffordernde, herausfordernde - geräusch der schon noch zuwartenden.

und nur weil etwas fehlte, noch nicht da wäre, wäre das alles so unbotmäßig, laut, aggressiv, ja fast verzweifelt aggressiv und multidimensional durcheinander, seinem grundtenor nach? (1)

wer weiß ...

ob es aber tatsächlich herausragende einzelne gäbe, an ihrer stimme - und sinnvermittlung darob folgend - zu erkennende, die bislang lediglich nur schweigende wären, ja, darüber wüßten viele vermutlich bereits bald schon genauer bescheid - und evtl. wäre das sogar die eigentlich frage der zeit. (?)

schreien ist schwach - und lobo schreit.

(1 -"eigentlich" ist da das gut)

... link  

 
noch ein wenig tee?

... link  


... comment