Kompromat

Tatsächlich habe ich bislang nur eine Kamera jemals verloren, die aber gleich mehrfach, und das kam so: Ich war in Italien, und das nicht allein, und ich war sehr abgelenkt. einmal durch den Begleiter, dann durch Italien und letztlich durch den Erwerb gewisser ebenso teurer wie schöner Dinge. Dabei habe ich eine von zwei mitgebrachten Kameras, nämlich die kleine Sportknipse, vergessen. Und es sollte satte 4 Jahre dauern, bis ich durch mehrere Hindernisse und Vergesslichkeiten auf beiden Seiten - die nachgeschickte Mail "du hast schon wieder die Kamera vergessen und ich auch" wurde zum Klassiker der transalpinen Kommunikation - wieder in den Besitz gelangte.



Die SD-Karte in der Kamera ist wie ein alter, unentdeckter Film von einer Reise, und es ist erstaunlich, was da alles zu sehen ist - es sind nur viereinhalb Jahre, die Reise war exakt bei der Hälfte meiner Tätigkeit bei der FAZ, und entlang der Route ist alles wie immer, halt Bayern, Tirol, Südtirol und letztlich Venetien. Es gibt Bilder aus Meran eines schwulen Besitzers, der sich mit einer Bar seinen eigenen Traum erfüllte, und ansonsten, wie ich in den letzten Jahren als Journalist erfuhr und auch schon ahnte, Unternehmungen von Leuten, denen man mit den gleichen Einstellungen in Berlin die Autos anzünden, die Schaufenster einwerfen und die Läden verwüsten würden. Eigentlich ist das keine besondere Überraschung, Betreiber kleinerer Unternehmungen sind meistens konservativ und leben davon, nicht ausgeraubt und öfters mal bedroht zu werden. Man kann vom Tegernsee nicht langsam mit Einkehr nach Oberitalien fahren, ohne, sagen wir mal, die adrette Ungarin kennenzulernen, die als Bedienung in den Gasthof kam, den Junior heiratete, den Laden nach vorn brachte und supernett ist, bestes Heiratsmaterial, wirklich, Orban mag und mit ihrem Mann zusammen dem FPÖ-Stammtisch eine Heimat ist. Die Lega Nord ist bei uns gerade wegen des Anschlags in Macerata ein Schreckgespenst - wer die Meinung teilt, sollte besser erst gar nicht in Verona mit Handschuhgeschäftsinhabern sprechen, die sich noch gut erinnern, wie das vor der Lega Nord hier war, als die Altstadt zu kippen drohte.

Ich verteidige das nicht und ich würde weder unter CSU, FPÖ, ÖVP, AfD, SVP (die vielleicht noch am ehesten) oder italienischen Rechtsparteien leben wollen. Städte konnen auch unter der Sinistra schön, gut geführt und ordentlich sein, siehe Mantua - obwohl ich auch da die Sinistra persönlich kenne und diese Sinistra Null Toleranz für Migrationsnebenwirkungen wie abgebrannte Nachbarshäuser hat. Nur, wer Urlaub in seinem gewohnten politischen Umfeld deutscher Linker machen will, sollte besser den Alpenraum meiden, wenn er in einem netten Hofladen mit dem Kürbiskernbrot nicht auch ein paar gar nicht so biologisch schräge Thesen bekommen will. Die Zone des politischen Gifts beginnt schon beim Konditor von Gmund, ein wirklich stattlicher, leider inzwischen verstorbener Mann, der seinen Laden aus dem Nichts aufbaute und kurz nach der Pensionierung als führender CSUler starb. Ich will gar nicht wissen, wie viele politisch korrekte und pralinen- und tortenoffene Haupstädter jetzt nachträglich würgen würden, wenn sie in allen Details wüssten....



Wenn diese Kreise heute - leider auch von Seiten mancher Leute, die ich hier durch die Lokalitäten führte - über Abgrenzung und Ausgrenzung von Menschen mit abweichenden Einstellungen reden, wenn man bei Twitter zu Anne Wizorek steht, für die alles von Spahn bis Höcke eine braune Suppe ist, dann muss man schon mal fragen dürfen, wo diese Leute vor 4, 5 Jahren dachten, Urlaub zu machen. Sie finden es in Ordnung, Läden zu boykottieren, die AfD-Stammtische erlauben? Falls ja, dann sind im ganzen Alpenraum nur einige Viertel grösserer Orte wie Wien, Innsbruck, Graz, Trient, Zürich und Basel mit dem Helikopter anzusteuern. Ich kenne auch solche Lokalitäten, in denen die liberale Jugend verkehrt, die sind nur oft eher teuer. Es liegt weiss Gott nicht an mir, ich habe die übleren Aspekte der Region, die bis in die Gegenwart andauern, niemandem verschwiegen, und wer hier mit mir war, der kennt das Schöne wie das Abgründige. Es ist gar nicht zu übersehen gewesen, auf den Bildern sind auch Plakate mit den markigen FPÖ-Sprüchen.

Aber irgendwie war das früher alles noch tolerierbar. Man nahm es in Kauf. Man fand das alles trotzdem schön, man setzte sich an die Tische von Leuten, bei denen aus jeder Maserung und aus jeder Kachelofenplatte eine Vergangenheit drang, die heute bis aufs Messer bekämpft wird. Ich sehe die Bilder und erinnere mich, dass exakt die gleichen Personen, die heute Heimat verdammen, damals gut darin lebten. Das Bild ganz oben ist vom Beifahrersitz aus gemacht, weil damals jemand schnell Kurven fahren wollte, der den individuellen Autoverkehr heute bekämpft. Ich kann das sogar verstehen, weil Autofahrer in Berlin wirklich eine Pest sein können, aber ich wüsste nur zu gern, wo das Differenzierungsvermögen der gar nicht so lange verschwundenen Vergangenheit geblieben ist. Mir war schon bewusst, dass man damals besser nicht die Niggemeiers und Lasersushis mit Bildern bei Twitter Verdacht schöpfen liess, bei wem man da gerade die Landluft erfährt. Es gab da so eine Art, sagen wir mal, stillschweigendes Akzeptieren von Unterschieden.

Die meisten werden wissen, dass Niggemeiers Übermedien gerade einen Anschlag auf meine berufliche Existenz losgetreten hat, weil ich, wie jeder andere Reporter, Bilder im Görlitzer Park gemacht habe. Nun, es war nicht wirksam, weil man Niggemeier, Geuter, Lauer und all die anderen zur Genüge kennt und die FAZ nicht einknickt, egal ob der mit dem immer vom gleichen Hass erfüllte Mob von rechts oder links kommt. Ich weiss schon, warum ich dort explizit arbeiten will.

Ein Teil dieser Welle, die da gegen mich gemacht wurde, wurde bewusst von jener reichweitenstarken Internet-Person empfohlen, die am obigen Tisch neben mir sass, und der ich am Steuer neben mir bedenkenlos mein Leben anvertraut habe. Das muss man wissen, wenn man über die Entwicklung der letzten 4, 5 Jahre in Deutschland spricht. Und ich fürchte, dass ich da alles andere als ein Einzelfall bin. Es weimart schon sehr.

Freitag, 9. Februar 2018, 11:47, von donalphons | |comment

 
Als ich noch Niggemeier beim Bildblog gerne & regelmäßig las, bekam ich auch die damalige Fehde zwischen dem Don & Nigge mit. Ich fragte mich damals, wer wohl dieser Don A. ist ...und fing an, bei ihm zu lesen.
.
Heute les' ich Nigge nicht mehr. Aus Gründen (wie man so trefflich sagt).

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Niggis Geschäftsmodell anderen ans Bein zu pinkeln hat ihn nicht wirklich weiter gebracht. Der Mann hatte Potenzial, aber nichts draus gemacht.

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In Bezug auf die FAZ reagiert er wie ein disgruntled Ex-Employer, obwohl er m.W. aus eigenem Antrieb zweimal gegangen ist, einmal zum Spiegel und einmal zu eigenen Projekten. Mit einigen früheren Bloggerinnen und Bloggern sowie solchen, die sich schon an Schirrmacher abarbeiteten, gibt es da so einen Block. der quasi Übermefien als unabhängige, kritische Kraft im Netz erscheinen lässt. Ich weiss nicht, ob sich das für ihn rentiert. Letzthin sagte ihm ein klassischer Medienvertreter getimge Bedeutung nach, die Reaktion was dann wenig souverän.

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Bild 1 erinnert mich an den Brenner bzw. die Ellbögenstrecke.

Ich kann mich auch an ein Gespräch erinnern, wir waren auf dem Trödelmarkt in Sterzing, das müsste im September 2014 gewesen sein, da hast Du es schon kommen sehen, dass das Thema Zuwanderungspolitik einen Keil zwischen Dich und die Freunde in Berlin treibt.

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Richtig erkannt,. das ist die grosse Kurve hoch nach St. Peter, beim Runterfahren mit dem Rad eine tolle Sache.

So eine dunkle Ahnung hatte ich, das ist richtig, aber dass es so kommt, hätte ich nicht erwartet. Wenn ich das auch nur vermutet hätte, hätte ich anders agiert.

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Wobei man nicht weiß, ob das am Endergebnis etwas geändert hätte. In meiner früheren Bürogemeinschaft hat es ein ähnliches Zewürfnis gegeben, und da machte es keinen Unterschied, dass die Beteiligten sich mit ihren divergierenden Ansichten öffentlich weitgehend bedeckt gehalten haben und nicht so sehr in der Öffentlichkeit stehen wie Du und gewisse Leute in Berlin. Aber ich bin anderseits sicher, das in der Öffentlichkeit stehen hat den Druck nochmal erhöht.

Was genau hättest Du anders gemacht in dem Wissen, was da evtl. kommt?

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Schwer zu sagen. Vermutlich hätte ich versucht, das alles offen zu klären, aber ich weiss nicht, ob das in der 2014er Situation gegangen oder auch als nötig angesehen worden wäre. Vermutlich wäre das sinnlos gewesen, die realen Ereignisse waren einfach zu schnell und das Lagerdenken dann wirklich sofort da.

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Anyway: Freunde, die man über politische Fragen verliert, waren keine.

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Das ist dann wohl das Wort zum Sonntag. Amen.

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der Mensch als mehrdimensionales Wesen.

Schon Kinder überwinden das Schwarz-Weiss Denken und können den schwerhörigen alten Onkel der etwas strenger nach männlichemn Säugetier riecht mögen. .......

Wie verbohrt sind dies Übermedienleute, wenn sie nach perfekten Menschen suchen und Autoren wie Sie verfolgen.

Den verranzten Kiffer als Ebenbild Gottes anerkennen ist mir auch besser in der Theorie möglich. Noch habe ich keinen ins Haus geholt um ihm Dusche und einen Stuhl anzubieten. Mit einem Sozi vernünftig zu sprechen, mit einer Frau Kaffee zu trinken - das bringe ich jeden Tag fertig.

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mhh ja um einen berliner, der vor einigen jahren das rad für sich entdeckte, ists hier recht ruhig geworden ...

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Es weimart
Wenn Sie auf dem Weg nach Italien sind, dann schauen Sie doch mal bei einem Büchsenmacher in Österreich vorbei und fragen nach dem Geschäftsverlauf der letzten Jahre. Das zeigt das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber dem staatlichen Sicherheitsversprechen sehr deutlich. In Deutschland dürfte das ähnlich, aber ohne diese Ausweichmöglichkeit auf private Vorsorge, sein.

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Es weimart schon sehr.

Wenn man sich die Zerstörungswut anschaut (Autos anzünden, Schaufenster einwerfen, Existenzen vernichten...) dann sind wir schon post-weimar.

Und wenn man sich das bayrische Polizeiaufgabengesetz ansieht, dann auf jeden Fall spätvenetianisch.

(h t t p : / / claudia-stamm.de/2018/02/bayerns-neue-geheimpolizei/)

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Die meisten werden wissen, dass Niggemeiers Übermedien gerade einen Anschlag auf meine berufliche Exustenz losgetreten hat

Hat bitte jemand einen Link für mich? Ich lag fast drei Wochen mit der Influenza flach und bin scheint es sehr uninformiert, und die onlinesuche auf uebermedien ist legedär schlecht. Findet weder zum Görli, nocht zu Pseudonym, noch zu Klarnamen des Hausherren etwas.

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So wichtig, dass man es hier verlinken müsste, ist es nicht "Hasswort" und "Denunziant" sollten als suchworte reichen.

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https://twi tter.com/uebermedien/status/955828733960708097

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Au weh. Da hatten wir bei unseren Zankereien auf dem Schulhof ein höheres Niveau, und haben besser begründet und argumentiert. Und das lag sicher nicht (nur) an meinem behüteten Vordertaunuskindheitsstädtchen, auch später an der Uni konnte man die meisten wenigstens ernst nehmen.

Aber das da? Die Leute dort können nicht mal lesen, und was sie lesen, ist wie durch einen Kaffeefilter durchselektiert, und sie brüllen sich dennoch an wie Schwerhörige. Ich hab "Filterblase" nie so richtig verstanden, aber da hab ich sie gesehen. Allein schon die Kiffer.

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Die versuchen halt, ob es möglich ist, ein -medium zum Einknicken zu bringen. Es geht um euine Machtdemonstration, die regelmässig erneuert wird, und selbst, wenn es keine folgen hat, hofft man wenigstens, dass etwas hängen bleibt. Dazu kommen aktuell noch Vertreter von "die Partei", da kampagnenartig mitmischem, sowie gewisse ÖR-Leute. Nette Verbindung, alles in allem. Liegt das am schlechten Wetter in Berlin oder an generellen finanziellen Problemen?

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Don (und danke ThorHa)
Da ich ja weder bekanntermassen weder facebooke noch twittere, habe ich jetzt mal der Versuchung nachgegeben und den twitterlink, den ThorHa dankeswerterweise eingestellt hat, besucht und durchgelesen.
Enttäuschend muss ich sagen, genau das Niveau, bzw nicht-Niveau, das ich dort erwartet hatte, geschrieben offensichtlich von genau den linken und rechten Spiessbürgern über die ich so gerne lästere. Sie müssen ja sehr gelangweilt sein, Don, wenn sie sich um so was kümmern…?

Aber dann doch ein Juwelchen vom Don: „Besser als #NetzDfg fände ich es, wenn jeder, der Social Media nutzen will, einmal am Tag unaufgeregt eine fundierte, konträre Meinung lesen und ohne Kommentierung stehen lassen müsste.“

Wollen wir doch mal die Probe aufs Exempel machen und da in dem Thread ja die FAZ als empfehlenswert erwähnt wird, nehmen wir doch mal gleich das Beispiel, das mir heute morgen aufgetischt wurde. Da gabs also in der FAZ am 14.2. diesen Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iiss-ruestungsreport-china-und-russland-wollen-amerika-einholen-15448304.html

Bitte zur Gedächtnisauffrischung durchlesen dauert weniger als drei Minuten…

…geschafft?

Nun schaun wir also mal wer jetzt „einmal am Tag unaufgeregt eine fundierte, konträre Meinung lesen“ kann und mir deren Inhalt dann erklären kann:

Auf den Nachdenkseiten stellt Jens Berger dazu heute die Frage:
„China und Russland rüsten auf?“

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42460

Also bitte, die Anwesenden, inklusive des Blog-Autors, der ja die Idee mit dem Lesen einer „fundierten, konträren Meinung“ einbrachte...
Da es bei den nds nicht geht, HIER bitte eine Widerrede an Herrn Berger veröffentlichen, da es dort nicht geht (ich werds bestimmt weiterleiten), und man doch sicher den Vorwurf, die FAZ sei ein manipulierendes, verlogenes Drecksblatt, das sich im Prinzip durch nichts von BILD oder dem Neuen Deutschland unterscheidet, so stehen lassen will, oder?

ODER ?

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Jeder Blogger, der - aus gutem Grund - kaum wahrgenommen wird, buhlt hier um Aufmerksamkeit und versucht, Traffic auf seine armselige Seite zu lenken.

Das gilt für so harmlos niedliche wie "geschichtenundmeer" aber auch für Spinner wie einen gewissen Hrn. Berger, der @tdv vorschickt, um seine kruden Verschwörungstheorien zu verbreiten.

Wie gerade wir Deutschen täglich sehen, hat heutzutage jeder Mensch die Wahl, seinen Lebensmittelpunkt auf Erden selbst zu bestimmen. Er kann zwischen einem pösen Hochrüstungsstaat einerseits oder dem Frieden auf Erden (Russland, China etc.) andererseits wählen.

Für Hrn. Berger und seine kleinen Claqueure sind "eigentlich" Russland und China vieeeel besser. Sie müssen allerdings z.Zt. noch hier bleiben, weil sie uns erst noch korrigieren und uns unsere Rüstungsausgaben ausreden müssen.
Da sind sie total missionarisch selbstlos.

@tdv hat praktisch sein ganzes Leben in der Hölle der Nato-Staaten verbracht, nur um den transatlantischen Rüstungswahn zu bekämpfen.
Dabei hätte er ein schönes Leben in Russland oder China führen können.
Man muß ihm das hoch anrechnen, dem guten, selbstlosen.

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Russland,China ./. heiliger, reiner, weisser Westen
(danke ThorHa)

{panikverbreit-hyperventilier}
...aaaber!!! Die anderen haben doch schon viel mehr Cyber als wir:
http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e842888/www/_image_desktopw1840q70.png
man beachte die Einheit!
{/panikverbreit-hyperventilier}

Im Klartext: wir sollen Angst vor den anderen haben, auf dass uns der MIC wieder X Fantastilliarden für die Bekämpfung und Unterdrückung der "Anderen" (und in der Folge uns) aus dem Kreuz treten kann.

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Ach bitte, könnten wir vielleicht einen Gang rausnehmen hier in meinem privaten Kämmerchen?

TDV gab es schon lange vor Herrn Berger.

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Ich muss gestehen ich undankbarer Mensch warte immer noch auf eine Antwort auf meine simple Frage.

Wie steht man hier dazu, dass die FAZ einen solch verlogenen Artikel druckt um die Menschen zu manipulieren und verdummen.

Für euch ist das also alles ganz in Ordnung und keine Zeile wert?

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Fritz...
Wenn das ein Witz sein soll dann sagt er bestenfalls was über ihr Niveuau aus

Auch vor ihrem ganz, ganz "tollen" Beitrag wusste ich bereits, dass der Planet inkl DE hauptsächlich von Idioten bewohnt wird, für die Fake-News natürlich immer nur das ist was IHREN festgefahrenen Meinungen widerspricht.

Ihc hab eine banale Frage gestellt und ganz wie Don Alphonso weiter oben, von anderen gefordert hat, hätte ich gerne eine Antwort darauf.
Den ganz offenichtlich lügt die FAZ, verdummt und manipuliert.

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@tdv, du hast keine Frage gestellt,
noch nicht mal eine banale, sondern uns lediglich - in einer Frage verbrämt - aufgefordert, ein Blog, das du ganz toll findest, zu lesen.

Und nun wirst du immer wütender, weil alle nur gähnen.

Alle? Nein, @fritz hat sich deiner erbarmt. Aber das macht dich nur noch rasender, weil der auch nicht so richtig bestätigen will, daß "die FAZ ein manipulierendes, verlogenes Drecksblatt" ist.

Also bin nun auch ich deiner immer dringender geäußerten Bitte nachgekommen und habe gelesen, was du so vergötterst (btw: Jens Berger /=/ Jens Best?):

Der schreibt da, daß Chinas Rüstungsausgaben "gemessen an seiner Wirtschaftskraft" gleich blieben.
Na dann! Chinas Wirtschaftswachstum lag in den vergangenen 10 Jahren zwischen gut 6 und knapp 15% p.a.

Und jetzt, wo ich Lebenszeit mit der Lektüre solchen Mülls zugebracht habe, wäre es nur fair, wenn du mir im Gegenzug kurz erläutern würdest, weshalb die USA ihre Rüstungsausgaben verringern sollten. Und bitte: mir ist bekannt, daß die mehr für Rüstung ausgeben als der Rest der Welt zusammen.

Mich interessiert eher, was dich sorgt.
Sind deine USA-Kritik und deine "Israel-Kritik" psychisch eng verwandt?
Wovor hast du solche Angst?

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Also, keiner hat eine Amtwort auf eine simple Frage?
Nochmal: Es gibt einen VÖLLIG VERLOGENEN Bericht in der FAZ, einzig und allein zu Propaganda und Manipulations Zwecken

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iiss-ruestungsreport-china-und-russland-wollen-amerika-einholen-15448304.html

Die Fakten zum Thema, inkl der relevanten Zahlen, stehen hier

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42460

Meine Frage war, was die diversen Kommentaren von diesem Tatbestand halten.

Es sagt ja einiges über die Foristen, dasss sich jeder drum drückt was zu schreiben, was seid ihr nur für ein verlogenes und heuchlerisches Pack

(PS Sylter, ich sehe sie schreiben hier.. spare sie sich die Mühe, ich habe eine kleine sorgfältige von Foristen deren Sch... ich immer ignoriere.)

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Das war ein dpa-Artikel. Das Prekäre und Discountermäßige am Journalismus würden wir - auch Sie - gratis in die Betrachtung einbuchen, wenn hier nicht zufällig Ihre Religion gestreift worden wäre.
Für die großen Jungs zum Mitmeißeln: der eine ist einen Dreier wert, der andere drei Pfennig. Das können Sie auf die Großmächte beziehen, auf die Zeitungen und auf die Kommentatoren, auch auf die, die man morgens beim Zähneputzen im Spiegel sieht. Ob das jeder Narziss an sich heranlässt, ist für den lächelnden Charme dieses Aspekts irrelevant.

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@tdv, Donnerstag, 22. Februar 2018, 23:30
"(PS Sylter, ich sehe sie schreiben hier.. spare sie sich die Mühe, ich habe eine kleine sorgfältige von Foristen deren Sch... ich immer ignoriere.)"

Aber ja. Was immer du mir auch mitteilen wolltest.
Letztendlich sind es so oder so die Amis und die Juden, die dich Zeit deines Lebens in Armut und Unterdrückung gehalten haben.

Wie schön dein Leben hätte verlaufen können, wenn nur Russland und China mehr Einfluß auf der Weltbühne gehabt hätten. Da wäre bestimmt richtig was geworden aus dir!

Brauchst du weiteren Zuspruch oder gar Hilfe?

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Oh,
Lügenpressevorwurf von Links. Das ist ja ... schnappatmung... QUERFRONT!!!1!!!!111

Passen sie bloß auf daß sie beim nächsten Deutschlandbesuch die richtige Demo erwischen. Nicht daß sie aus Versehen bei Pegida mitmarschieren.

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@tdv:
Es gibt einen VÖLLIG VERLOGENEN Bericht in der FAZ

Heiliges Blechle. Ich hatte angenommen, Sie wären intelligent? Gut, dann zu der merkwürdigen "Widerlegung" des FAZ-Artikels durch Herrn Berger nur exakt soviel:

1937 lag die deutsche Rüstungsproduktion noch soweit hinter der kombinierten englisch-französischen, dass jede Annahme, die Nazis würden "aufrüsten" nur das Ergebnis einer gezielten Manipulation der Öffentlichkeit durch kriegslüsterne Elemente des militärisch-idustriellen Komplexes gewesen sein kann!

Einverstanden? Ich nicht.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Herr Haupts, Ihre Einlassung zu 1937 sagt nun was genau über 2018? Exakt gar nichts? Im Sinne von "man weiß es halt nicht", auch nicht das Gegenteil, folglich kann man Interpretationen und Abschweifungen daran knüpfen, wie man lustig ist? Das wird dem böser-Artikel-Thema erstaunlich gut gerecht. :-)

Gestern besuchten Aliens die Erde, folglich ist Schnee weiß. Oder gestern besuchten Aliens die Erde, folglich ist Schnee schwarz. Die vorherigen beiden Sätze sind übrigens beide wahr, das ist in den meisten Unterhaltungen am praktischsten. :-)

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Im Sinne von "man weiß es halt nicht", auch nicht das Gegenteil, folglich kann man Interpretationen und Abschweifungen daran knüpfen, wie man lustig ist?

Letztlich ja. Aus zum Bruttosozialprodukt relativen Rüstungsausgaben folgt erst mal nichts bestimmtes, deren Interpretation wird erst sinnvoll (und damit noch lange nicht automatisch wahr) in Verbindung mit unterstellten oder beobachteten politischen Absichten.

Und über die Rüstung eines vermuteten Gegners regt man sich halt eher auf, als über die eines Verbündeten. tdv glaubt offenbar, man sei als Journalist oder Zeitung in solchen Fragen zu eiserner Neutralität verpflichtet.

Nö.

Nur zu Faktengenauigkeit. Und an der Stelle ist nichts im von ihm monierten Artikel faktisch falsch. Ihm gefällt nur die Interpretationsrichtng nicht.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Tor Ha
Wenn sie den nds Artikel gelesen hätten, wüssten sie dasss der FAZ Artikel eben nicht von einem Journalisten geschrieben worden ist, aber mir reichts jetzt echt.

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nunja ... wenn man sein Wissen zu Russland aus den NDS zieht, muss man sich nicht über gegenwind wundern.

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Herlitz!!! Herlitz Vorzüge!!!
Oder wie die Brüder Kemp0wski sagten, "primstens!":

Waldorf:
"tdv glaubt offenbar, man sei als Journalist oder Zeitung in solchen Fragen zu eiserner Neutralität verpflichtet."

Statler:
"Wenn sie den nds Artikel gelesen hätten, wüssten sie dasss der FAZ Artikel eben nicht von einem Journalisten geschrieben worden ist"

Bitte mehr davon! Ich schmeiß mich weg...

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Du bist aber spät dran heute.

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gezeitenabhängig

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Ich weiss noch nicht mal, ob das alles so "neu" ist.
Meine Studentenzeit nachbetrachtend - auch damals gab es die unendliche Verblüffung, bis hin zum Schock, wenn sich die "Alt"funktionäre verschiedener politischer Gruppen nach heftigem und deftigem Zoff im Studentenparlament persönlich sehr freundlich zum gemeinsamen Bier verabredeten.

Viele Jüngere haben das schon damals nicht verziehen - und das war (damals) tatsächlich etwas Neues, die länger als ich Gedienten erzählten, diese Unversöhnlichkeit habe es früher nicht gegeben.

Also begann dieses Verschmelzen von Person und Politik schon in den frühen neunzigern. HM555 kann sich bestätigt fühlen - offenbar BRAUCHT der Mensch im Durchschnitt eine Religion oder einen Religionsersatz.

Ich persönlich werde das nie verstehen und mich auch nie damit abfinden. Wenn ich mit jemandem persönlich gut klarkomme, kann der politisch Stalinist sein. Deswegen würde ich trotzdem meine Freizeit mit ihm/ihr verbringen, so,ange ich die Person für persönlich ausreichend integer halte. Oder einfach nur amüsant.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Ein Freund eines Freundes war einmal studentischer Aktivist in einem polarisierten Umfeld, Mitte der 60er, in Indonesien. Er ist ein extrem umgänglicher Mensch und hatte in allen Lagern Freunde, gute Freunde, Verbündete und Saufkumpanen. Er sagt, dies habe ihm mehrfach das Leben gerettet. Diejenigen, die sich für den sozialen Umgang mit Gegnern zu schade waren, haben es oft sogar dann bereut, wenn sie sich anfangs auf der Siegerseite wähnten.

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Für mich hat es viel damit zu tun, ob ich die andere Person ernstnehmen kann. Ich muss nicht in allem zustimmen, kann auch alles anders sehen - aber ich glaube, man kann anerkennen, wenn der andere gut argumentiert, nachdenkt, fundiert ist, für sich und in sich logisch handelt. Einen guten Handwerker der Rethorik kann man respektieren, auch wenn man ganz anderer Ansicht ist.

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Und das Aussehen?
Wie "Freund" sich kleidet, frisiert, was er visuell & bewusst hergibt, hermacht...?
.
Nehmen wir mal den hier oben erwähnten Jens Berger.
Ich kenn sein Foto, das er auf den Nachdenkseiten andauernd (!) präsentiert.
Allein aufgrund dieses vor sich hergetragenen Fotos kann ich den Mann nicht ernst nehmen, ich glaub' ihm kein Wort: Diese Frisur, diese Brille, dieser Blick...
.
A propos NDS: irgendwie tun mir diese alten SPD-Granden leid; sie trauern einer idealisierten SPD nach, die es nicht mehr gibt. (Alte RCDS-geschulte Don-Kommentatoren werden jetzt einwenden: die SPD, die war doch noch nie...! Geschenkt. Eure CDU war auch nicht besser).

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" ich würde weder unter CSU, FPÖ, ÖVP, AfD, SVP (die vielleicht noch am ehesten)...leben wollen"
Heute ein Sozi?
Das hatten wir ja lange nicht mehr.

Oder wollen Sie damit sagen, daß wir in einer Parteiendemokratie leben? Daß die Parteiinhaber sich gerade ihre Hosenanzüge vollmachen bei dem Gedanken, daß sich unser System in eine parlamentarische Demokratie verwandeln könnte mit Abgeordneten, die über jedes einzelne Gesetz individuell abstimmen anstatt die Hand so zu heben, wie es der Vierjahresplan (i.e. "Koalitionsvereinbarung") vorsieht?

"Wir haben doch nicht über 600 Volltrottel in den Bundestag geschickt, um denen jetzt irgendein Mitspracherecht zu gewähren", wird die Wahnsinnige aus der Uckermark ihrem Pendant von den Sozis jetzt entgegengehalten haben.

"Da hamse recht", wird Nahles geanwortet haben, "unsere Abgeordneten sind auch größtenteils Analphabeten".

Ich schweife ab. Unschön, um nicht zu sagen völlig unverständlich, ist Ihr - wenn auch mit einem letzten Aufblitzen von Verstand (Ihr Klammersatz hinter "SVP") - vorgenommenes Bashing der SVP. Wobei ich angesichts der "Streckenführung" Ellbögen und Mantua davon ausgehe, daß Sie Südtirol und nicht die Schweiz meinen.

Aber so wird es wohl immer bleiben: der eine hält "Kanzler Gerhard Schröder am 18.9.05" für einen Staatsmann und nicht für einen korrupten kleinen Emporkömmling, der andere (ich) würde gern unter einer SVP mit Silvius Magnago leben wollen.

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Surreal
Ich habe das anfangs ja nur am Rande mitbekommen. Mich hat überrascht, wer in meiner Twitter-Timeline da mitgemacht hat (aber auch, wer nicht). Für mich sah es aus, als hätten sich da einige angehängt, die Ihnen schon immer mal vors Schienbein treten wollten, sich aber allein nicht getraut haben. Mein Eindruck war, dass es weniger um (möglicherweise) nicht ausreichend verpixelte Personen auf Ihren Fotos ging, also weniger um Antirassismus, sondern eher um persönliche Animositäten. Das alles mit sehr wenig Hirn, aber viel Starrsinn und Engstirnigkeit. So erklärte eine Dame, sie habe mir schon letztes Jahr gesagt, "dass Don Alphonso retweeten ein no-go" sei. (Ich retweete ziemlich wenig von Ihnen, da wir ja selten einer Meinung sind, und wenn, dann in der Regel Unpolitisches, aber anscheinend ist selbst das noch zu viel.)
Ich wollte das nie, aber inzwischen speichere ich die bösen Mails und Kommentare, die ich Ihretwegen bekomme. Nicht als Kompromat, so etwas interessiert mich nicht, nur, um mich im Notfall zu erinnern, wer wo steht.

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Shoot the messenger and the problem will vanish
Es merken schon einige in der linken Szene daß die Masseneinwanderung kein Erfolgsprojekt ist. Es fehlt aber eine taugliche Zukunftsbeschreibung wie ein gedeihliches Zusammenleben funktionieren soll. Die Realität ist zunehmend bitter.
Es fallen jetzt mehrere Lebenslügen zusammen. Man schafft keine Bildung in dem man Bildungsstandards senkt. Man vermittelt keine Arbeitsplätze in dem man Ungelernte zu Fachkräften hochjazzt. Man schafft auch nichts Produktives in dem man die ganze Zeit nur rumnörgelt.
Ja, es ist doof daß die Rechten das Thema okkupieren. Aber wenn von Links nichts taugliches kommt dann setzt die Rechte die Standards.

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Warten Sie die Wahl in itakien ab, wenn die Sozialdemokraten pasokisiert werden. Dann ändert sich hier vielleicht auch die ein oder andere Einstellung.

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KREPIERENDLICH57a

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Wahl in Italien
Wobei der PD ja eigentlich schon mehr christdemokratisch als sozialdemokratisch ist.
Viele seiner Führungspersönlichkeiten entstammen eher dem linksliberalen und bürgerlichen Lager.
Viele Sozialdemokraten und Linke haben die Partei verlassen, weil sie den Schwenk zum PdR (partito di Renzi) nicht mitmachen wollten!

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Das Umkippen von Linken kann man auch nachlesen. Auf Telepolis schreibt eine Birgit Gärtner seit einigen Monaten gegen den eingewanderten Islamismus und seiner Frauenfeindlichkeit an. Da muß irgendwas passiert sein, denn die Frau kam aus der Jungleworld-Schule. Da scheint die blanke Panik durch.

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Don.....
Stimmen die veröffentlichten Zahlen denn?

Nach über einer Million in 2016, sollen es letztes Jahr nur mehr 200.000 gewesen sein?

Hat da jemand zuverlässige Zahlen?

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@tdv:
Weiss im Moment kein Schwein :-).

Die durch die Medien getriebene Zahl von gestellten Asylanträgen ist dafür auch irrelevant, wichtig ist der Gesamtwanderungssaldo. Und da werden nach Angaben des zuständigen Ministeriums offizielle Zahlen für 2017 erst in der zweiten Hälfte 2018 vorliegen.

Das alles unter dem Vorbehalt, dass Einwandernde sich freiwillig registrieren lassen. Da Deutschland die Kontrolle über seine Grenzen aufgegeben hat, sind alle offiziellen Zahlen eigentlich Makulatur.

Gruss,
Thorsten Haupts

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@thorha
Die Zahlen betreffen also NUR diejenigen die sich registrieren liessen? Oder weiss das auch keiner, bzw sagt es nicht?

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Wenn Ihnen in Japan Internet zur Verfügung steht, können Sie vom Amt für Gedöns in Nernberch die kilometerdicken offiziellen Statistiken nach Hause schleppen. "Aktuelle Zahlen zu Asyl", "Asylgeschäftsbericht", "Asylgeschäftsstatistik". Und nein, wer sich nicht registrieren lässt, ist nicht registriert.

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@tdv:

Ja. Die antlichen Asylbewerber-/Flüchtlings-Zahlen betreffen nur die, die sich freiwillig anmelden oder von der Polizei zufällig aufgegriffen werden.

Gruss,
Thorsten Haupts

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"Hat da jemand zuverlässige Zahlen?"
Ja. Ich.

In den zurückliegenden Jahren mindestens 2 Mio., ohne die Mama uns und "ihr" Land im Stich gelassen hätte.
Wer jetzt hilfesuchend behauptet, es seien doch gar nicht 2 Mio. seit 2015 gewesen, sondern nur 1,6 Mio, möge nach Hause gehen und ins Kissen weinen.

Den übrigen sei die Frage gestellt, was solch ein Einwanderer so verbraucht.
Er erarbeitet sich seinen Lebensunterhalt nicht (nein, es geht hier nicht um die Gründe, weint also weiter in eure Kissen und stört hier nicht!).

Er muß aber essen und wohnen (sonst wäre das nicht mehr mein Land). Außerdem wird er von einem Heer von Beamten verwaltet (die erschaffen nix, die sind einfach nur da und sehen so aus, wie man sie sich vorstellt).

Unterkunft, Happa-happa, Asylbeamtenbetreuung: 33 Euro am Tag?
Zuviel? Wohl eher zu wenig.

Macht 1.000 Euro im Monat, macht 12.000 im Jahr, macht bei 2. Mio Neubürgern schlappe 24 Mrd. pro Jahr.

Irgendeine Rheinbrücke in Köln kann nicht saniert werden, weil das ein paar Millionen kosten würde.
Noch Fragen zur Zukunft unserer Währung?

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Sinn und Raffelhüschen
haben da noch ganz andere Rechnungen aufgemacht. Mit Vollkosten. Da liegen sie bei knapp dem vierfachen pro Kopf. Ausführlichere Artikel dann aber eher bei nzz oder baz. Nehmen Sie vorher genügend Johanniskraut. Ach ja, der Trek aus Afg, Irak und Syrien begann ja schon früher. Das begann so ca. 2010. Muß man die dann auch alle dazuzählen?

Aber das hat doch auch positive Aspekte. Jetzt kommen die ganzen Sozialpädagogen in Lohn und Brot, die Baubranche boomt, Vollbeschäftigung durch ausufernde Staatsnachfrage ala John Maynard. Ironie off.

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Kein Einzelfall
Habe in genau diesem Zeitraum zwei ehemals recht enge Freunde verloren, über Fragen, über die man durchaus reden kann (religiöse Motivation von Gewalt im Islam, Frauen als Opfer eines Patriarchats) über die diese beiden um keinen Preis auch nur reden wollten.

Was mich an Niggemeier wundert: natürlich wusste die FAZ von den Fotos. Sie hat sie veröffentlicht. Dachte er, da wäre dann wirklich jemand überrascht.

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Nö, sein Beitrag diente dazu, seinen Bekannten- und Freundeskreis zu erfreuen und in ihrer moralischen Überlegenheit zu bestätigen. Kein weiterer Sinn erkennbar.

Ein Empörungs-Signal-Artikel, sowas ist aber schon seit mindestens 40 Jahren einer der Markenzeichen von linksliberalen und linken Medien.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Ich hab mir das bei den Übermedien jetzt mal alles (nun ja bis Kommentar #100 etwa) durchgelesen und bin - als ehemaliger Nigge-Leser - ...nee, 'entsetzt' wäre zu stark. Enttäuscht. So viel Hass und ideologisch hingebogene Logik, Ausblenden von Realität... Traurig. So viel verschwendetes Hirnschmalz. Auch an der häufigen Verwendung des Wortes "Diskurs" erkenn' ich inzwischen meine Pappenheimer.
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Alles nur, weil der Don Fotos im Görlitzer Park macht und veröffentlicht; harmlose Schnappschüsse eines fast leeren Geländes, bei Regen.
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Aber die Ahnung Thorhas wird wohl stimmen: Nigge bewegt sich in einem Umfeld, der solche Artikel von ihm quasi 'verlangt'. Selbstkritik wird da SAntifa-mäßig sofort bestraft.
Inzwischen hat der beileibe-nicht-doofe Nigge die Ideologie seines Umfelds wohl leider verinnerlicht (?)
Vielleicht sollte er aus Berlin weg, auf's normale Land, frische Luft schnappen.

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Niggi et alt.
Um nicht hier bei DA auch in eine Filterblase zu geraten, lese ich auch häufig die einschlägigen online-Veröffentlichungen. die andere Auffassungen vertreten.
Besonders ätzend werden ja gerade diejenigen, die mal bei der FAZ veröffentlichen durften und aus verschiedenen Gründen dort nicht mehr schreiben.
Lesen geht, nur kommentieren geht kaum; zuletzt hat mich ein Tempelhofer ÖR Mann geblockt, weil ich dummerweise das Wort "Staatsfunk" erwähnte.

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harmlose Schnappschüsse eines fast leeren Geländes, bei Regen.

Er hat a) Schwarze abgebildet und b) begründet argumentiert, die meisten davon wären wohl Drogendealer.

a) ist per se rassistisch (Perpetuierung von blablabla), b) könnte ja theoretisch sein, dass einer von den Abgebildeten (alle nicht individuell erkennbar btw) KEIN Dealer war.

Doch, die tun so, als meinten sie das ernst. Nach deren Auffassung dürfte man bei einem Bild einer NSDAP-Jubelveranstaltung von 1940 "Nazis" als Bildunterschrift nicht verwenden - einer der Abgebildeten könnte ja innerlich im Widerstand sein.

Natürlich meinen sie es nicht ernst - sieht man immer dann gut, wenn es um Leute geht, die diese Blase nicht mag.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Widerspruch - die meinen das ernst. Sehr ernst. Jedenfalls glauben sie so fest daran, dass ihnen der Widerspruch nicht auffällt. Und ggfs. mit kunstvollen Relativierungen zugekleistert wird.

Das ist es (auch), was ich neulich meinte mit "ernst nehmen". Wenn einer eine Ansicht hat und diese konsequent durchzieht, auch wenn es mal weh tut, das kann ich den respektieren. Kommt dann halt auf die Meinung an, ob ich die gut finde. Aber zumindest kann man ihn ernst nehmen.

Aber wenn sich einer schon beim eigenen Verhalten, bei der eigenen Argumentation in eklatante Widersprüche verwickelt und diese offenbar nicht sehen will, d.h. noch nicht mal unfähig ist, sie zu erkennen, sondern sie wirklich willentlich ignoriert oder davon ablenkt, dann finde ich solche Leute... extrem schwierig.

Dabei ist mir bewusst, dass eine gewisse Widersprüchlichkeit menschlich ist, dass Menschen nicht perfekt sind. Aber wenn einer komplett das Gegenteil macht von dem, was er predigt, dann sollte man schon fragen.

Schöne Beispiele waren übrigens die - auch beim Hausherren in irgend einem seiner Kanäle - geposteten Äußerungen bzw. Rechtfertigungen zu den Ereignissen in Hamburg letztes Jahr. Da war stellenweise Dialektik zu lesen, die einen Jesuiten erblassen lassen würde. Passt ja auch wieder zum Haus...

wmS

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harmlose Schnappschüsse eines fast leeren Geländes, bei Regen.
Vor dem Marktplatz Nr. 1 der Republik für nichtalkoholische Drogen in haushaltsüblichen Mengen, Sonnabend früh um halb 9 bei null Grad im Regen, da gehe ich üblicherweise mit meiner Oma schlendern, wenn sie bretthart aus der Disko kommt.

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Glaube muß nicht Widerspruchsfrei sein. Sonst wäre das Wissen.

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