Es ist vorbei

Endlich.

Zurück zu meinem kleinen, kuscheligen Literaturblog.

Donnerstag, 23. November 2006, 21:46, von donalphons | |comment

 
oh mist, da las ich doch zuerst gruscheliges Literaturblog.
Ich glaub dir übrigens nicht, dass du damit schon durch bist. Vielleicht für heute…

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Doch, bin ich. Ich habe die Tür aufgemacht. Raus müssen sie schon selber.

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Crónica de una muerte anunciada
Mein Popcorn ist alle.
Welches Geräusch machen eigentlich zerbröselnde Millionen?

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Könntest Du mich mal mobiltelefonisch angruscheln? Wäre dringend!

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Genau - lies zum Nachtisch mal wieder ein gutes Buch: Kennst du den Wolf von Niebelschütz schon?

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Heise hat die Blogbar gekillt
Que le spectacle commence...

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Hier der Heise-Artikel.

"Auch das Büro des Berliner Datenschutzbeauftragten ist auf die Sicherheitslücken bei der Studentenbörse aufmerksam geworden. "Wir werden StudiVZ um Stellungnahme bitten", sagte eine Sprecherin auf Anfrage von heise online."

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Käffchen?
hmmm, 'nur' ge-heiset, oder ist das nen Angriff?

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Achja,
Tilo Bonows Rechtfertigung der Stalking-Gruppe:

"Auf jedem Uni-Campus ist es normal, dass sich Studentinnen über Studenten und Studenten über Studentinnen unterhalten. So auch bei StudivVZ."


Wenn's nicht so traurig wäre...

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Aber klar doch
Und dann hängt man die hübscheste Kommilitoninnen mit Foto, Namen und Adressen plus schlüpfrigen Kommentaren ans Schwarze Brett der Uni.

Ganz normal sowas... Gott sind die peinlich

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Überrascht mich nicht, dass PRler sowas normal finden.

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"Merkbefreit" trifft es glaube ich ganz gut. Ich werde solche Menschen glaube ich nie verstehen. Bis jetzt habe ich an meiner Uni den Luxus, der Auseinandersetzung mit solchen Menschen aus dem Weg zu gehen, und mich Büchern, Texten und gutem Rotwein zu widmen.

Danke für die viele Energie & Kraft die du da reingesteckt hast. Die Artikel an der Blogbar waren durch die vielen Kommentare jetzt mittlerweile zu lang für mich, um mich da noch sinnvoll einzuklinken, deshalb jetzt hier im ganz privaten Punk-Wohnzimmer.

Zwei Punkte, die für mich persönlich noch wichtig erscheinen:

a) die erschreckende Lesekompetenz - das in Texten nicht immer Erzähler und Autor identisch sind, scheint den meisten völlig unklar zu sein.

b) die Dreckshaltung der Holtzbrinck-Truppen, die mich auch noch stärker an den sonstigen Projekten (ZEIT, Tagesspiegel, usw.) zweifeln lässt (was eh aus anderen Gründen schon angebracht ist).

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Apfelstrudel, alte Möbel und nette Geschichten von Iris und ihrem Ex-Mann standen auf dem Spielplan.

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Ein Sonnenuntergang
wär auch mal wieder nett

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Und Ikea? Nein, kommt gleich, wobei auch nicht so richtig.

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Ich hätte mal wieder gerne eine Geschichte vom silbernen "Bötchen" oder wahlweise vom Mercedes der verehrten Frau Schwester.

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Stilleben mit Äpfeln und die neusten Kronleuchter, bitte. ;-) Oder wie der Pralinenstuhl ein männliches Gegenstück bekam ..

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Hoffentlich.

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