Komplimente, aber richtig

Frau Chebli, die ich natürlich nie öffentlich als jung und schön bezeichnen würde, fügt sich mit ihrer ganzen Art sehr harmonisch in die R2G-Koalition zu Berlin ein.

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:11, von donalphons | |comment

 
Na ja. Ich empfand das nicht als sexistisch, aber (schlimmer) als unprofessionell. Man macht auf einer offiziellen Veranstaltung als Veranstaltungsleiter/-moderator niemandem (!) öffentlich ein Kompliment zu seiner physischen Verfassung. Period.

Und man ist in dieser Funktion überhaupt niemals soooo schlecht vorbereitet, dass man einen Staatsekretär nur erkennt, wenn man seinen (hier: ihren) Personalausweis sieht.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Hängt ihn höher!
Endlich ne professionelle Staatssekretärsperson für internationale Beziehungen in der Stadt Berlin. Kommt zu spät, setzt sich wortlos ins Publikum ohne sich bei irgendjemandem anzumelden, und was hängen bleibt, ist, dass sie einen verdienten Diplomaten am Nasenring durch die Manege führt, der versucht hat, die Peinlichkeit ihres ungeschickten Einschwebens abzufangen. So eine Sau, der Typ.

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Ey, lesen können ... Schliesse mich Ihrem Zusatz an, ist nämlich nahtlos mit meiner Betrachtung vereinbar.

Alle ein wenig unprofessionell und jedenfalls keine Geschichte, für die ich 10 Tropfen Druckerschwärze verschwenden würde.

Wenn überhaupt, dann ist diese Geschichte ein Lehrbeispiel für die Empörungsmaschinerie der Medien. Und für sonst nichts.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Das war gelebte Inklusion.

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Ein Tag in der Werkhalle oder aufm Bau, wo permanent geflachst und geblödelt wird von allen anwesenden Geschlechtern. Auf den Hashtag wär’ ich gespannt. Geheime #shopfloorconfessions.

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Seeeehr geheim. Siehe

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169911081/Wir-wollen-doch-alle-nur-spielen.html

Kann ich aus Erfahrung bestätigen. Funktioniert da am besten, wo nur wenige empfindliche Mittelstandskinder aus sozialen Studiengängen sind und generell ein gutes Mischungsverhältnis aus Frauen und Männern besteht.

Als Referenz nur völlig ungeeignet, da nichtöffentlich. Ausserdem haben Eliten schon immer ihre eigenen Vorstellungen passenden Verhaltens entwickelt.

Für die Staatssekretärsgeschichte bleibe ich bei:

Unprofessionell

Gruss,
Thorsten Haupts

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Öffentlicher als ne Fahrt im Fahrstuhl allemal.

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chrchrchr wenn sich hier in der redaktion jemand dieses umgangstons befleißigen würde ...ohwehohweh da wäre was los. die kinderchen mit sozialwissenschaftlichem studienhintergrund sind scho arg auf linie.

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https://abload.de/img/katjasdinger27lzk4.jpg

Sammler sucht Aufnahmen junger Staatsekretärinnen. Nur ernst gemeinte Zuschriften an F.A.Z., Chiffre "leofischer"

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