Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes schreiben

und das verschiebe ich nun zum zweiten Mal - aber egal. Das hier hat sich so ergeben..

Sonntag, 22. Oktober 2017, 21:25, von donalphons | |comment

 
Auch das Motto von Toynbee finde ich sehr erhellend. So etwas fehlte mir gerade noch zur Beschreibung dessen, was hier gerade passiert. Wir sind Rumpelstilzchen!

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Toynbees "A study of history" ist die etwas intellektuellere Version von Spenglers "Untergang des Abendlandes". Aber beider Werke zugrundeliegendes Axiom ist das von Zivilisationen als Botanik.

Hat mich noch nie überzeugt und wird es auch nie. Intellektuelle kulturhistorische Masturbation ohne jeglichen Analyse- oder Prognosegehalt. Gefühlshistorie.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Zürichsee
Das hat schon was, schön beschaulich am Zürichsee zu sitzen und die Rettung der Menschlichkeit durch den Schwarzen Block (SB, klingt wie eine Nachfolgeorganisation...) zu unterstützen...

Klingt so ähnlich wie das hehre Ansinnen des Westens die Demokratie und Menschenrechte in Syrien durch die Stärkung gewisser Rebellengruppen zu fördern.

Wer außerhalb des Glashauses sitzt kann reichlich Steine schmeißen.

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Ein privilligiertes klientel sieht seine Felle davonschwimmen. Das dürfte allerdings der Bevölkerungsmehrheit am Gesäß vorbeigehen.

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@traumstreuner: nur wollte "der Westen" nie Demokratie und Menschenrechte fördern. Sondern ein Regime schwächen bzw. stürzen, und Chaos in einem Land veranstalten, durch welches eine Pipeline mit Erdgas Richtung Europa hätte gelegt werden können. Wo man doch so gerne sein eigenes, vielfach teureres, durch Fracking gewonnenes Erdgas über den Atlantik schippern wollte. Passend dazu wurden "die Russen" den Europäern als weiterer Erdgaslieferant madig gemacht.

Und dass Israel vom Sturz oder zumindest der Schwächung des Assad Regimes massiv profitiert hätte, ist sicher nur ein rein zufälliger, geradezu kollateraler Nebeneffekt. Genauso wie Israel ja gerne mal, so wie vor ein paar Tagen, in Syrien Stellungen der Syrischen Armee bombardiert, wenn diese gewissen Widerstandsgruppen zu sehr auf den Pelz rücken.

Ist da schon alles etwas komplizierter. Nicht jeder, der gut erscheint, ist es auch, und auch nicht jeder, der böse scheint.

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Ich verstehe ja durchaus, warum man was gegen die US-Aussenpolitik haben kann. Oder gegen Israel.

Ich werde nur nie verstehen (das geht nicht in Richtung greenbowlerhat), warum man damit Regime und Staaten entschuldigt, deren interne Entwicklungs-, Rechtsstats- und generell Anstandsbilanz grauenhaft ist.

Gegen solche Regime werde ich Rebellengruppen übrigens jederzeit unterstützen. Es gibt ein Recht auf Widerstand gegen willkürliche Gewalt, Gefängnis, Folter, Mord. Und dabei ist es erst mal egal, ob ICH glaube, die Opposition würde es viel besser machen.

Gruss,
Thorsten Haupts

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A-B-C
"Schwarzen Block (SB, klingt wie eine Nachfolge Organisation...) "
.
Das haben Sie ins Schwarze getroffen.

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@ greenbowlerhat, @ thorha
@ greenbowlerhat

Da müssen Sie sich täuschen, wir sind die Guten, und die Guten haben immer nur die Menschenrechte und die Erweckung der Menschheit zum Lichte der Demokratie im Sinn ;-)

Auf der Liste der Staaten, in denen ein Regime-Change durchgeführt werden soll, stand Syrien ja bereits 2001 ganz weit oben, neben Iran, Irak, Libyen...

https://www.youtube.com/watch?v=kkE8Gp-nWEs


@ thorha

Ihrem hehren Ansinnen mag ich so nicht folgen. - Unter dem Strich stehen immer Menschenleben und Heimatvertriebene. - Daß ein Regimechange grundsätzlich auch äußerst friedvoll ablaufen kann, wenn die Zeit für ihn reif ist, denke ich, hat die Entwicklung Ende der 80er in Ostdeutschland/Osteuropa gezeigt.

Und ich möchte solche Fragestellungen auch aus dem Blickwinkel meines Eigeninteresses betrachtet sehen.

Ich neige im höchstem Maße zu der Ansicht, daß die Bevölkerungsexplosion in Afrika und dem Nahen Osten nicht erst seit gestern bekannt ist und daß der Hauptgrund der Entwicklungen in dieser zu suchen ist:

https://esa.un.org/unpd/wpp/Graphs/DemographicProfiles/

Hier eine Zusammenfassung der Zahlen (der Beitrag, in den sie eingebettet sind, habe ich nicht gelesen.):

http://a2e.de/ius/17/07/00italngo/


Aus den Zahlen ergeben sich vielerlei spannende Fragen.

Nehmen wir beispielsweise ein Land wir Ägypten, das im Jahr 2000 etwa 68.000.000 Einwohner gehabt haben soll, heute sind es 95.000.000. - Das macht Jahr für Jahr einen Zuwachs von etwa 1,6 Millionen Menschen.

Diese Dynamik ist ein Pulverfaß.

Wer 1950 Menschenrechte für 21. Millionen Ägypter forderte, muß sich im Jahre 2050 Gedanken über Menschenrechte von 151 Millionen Ägyptern machen...

Sorry, ich mache mir zunächst einmal Gedanken darüber: Wie bekomme ich es hin, daß sie einigermaßen freidlich miteinander leben können, daß sie Obdach und genug zu Essen haben und wenn ich bereit bin, bei solchen Staaten mit Partnerschaften in die Verantwortung zu gehen, dann erwarte ich so etwas wie Geburtenkontrolle.

Und mit einem gehörigen Maß an Sarkasmus ließe sich feststellen: In Deutschland werden jedes Jahr etwa 100.000 Wesen in Menschwerdung entsorgt, in Afrika und im Nahen Osten hingegen gibt es weniger Abtreibungskliniken, dafür aber jährlich beträchtliche Mengen an Regimeopfern.

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@traumstreuner:

Machen wir das ganz kurz, ja? Ich habe kein Problem mit Entwicklingsdiktaturen wie China. Unerfreulicherweise leisten aber fast alle autoritären regime Afrikas und Arabiens nicht einmal das - es sind Selbstbedienungsläden für den Clan des Regierungschefs und dessen engste Anhänger und Verbündete.

Und bitte kommen Sie mir nicht mit Abtreibung. Wir haben da schlicht keine gemeinsame Basis für eine Diskussion. Für Sie sind das werdende Menschen, für mich sind das Zellklumpen, die da abgetrieben werden. Debatte sinnlos.

Gruss,
Thorsten Haupts

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@ thorha
Punkt 1:

So war es zumeist, so ist es zumeist und wirklich anders wurde es nach einem Change, glaube ich, auch selten.


Punkt 2:

Ich sage nur, daß weder Sie noch ich die geistlichen Voraussetzungen mitbringen, um zu entscheiden, an welchem Punkt des Lebens das Menschsein beginnt und an welchem es endet. - So lange dem so ist, sind unsere Entscheidungen nichts anderes als willkürlich.

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Do it like the Gesetzgeber: "Es ist in jeder Hinsicht falsch, aber es ist straffrei, weil alles andere noch falscher wäre."

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fritz, haben Sie irgendeinen anderen Vorschlag zur Regelung eines Sachverhaltes, in dem sich gesellschaftliche Grossgruppen noch nicht einmal auf eine Basis zur gemeinsamen Diskussion einigen können?

Ich habe mit Leuten, die in einem Zellhaufen menschliches Leben sehen, keine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Und trotzdem muss das nun mal gesetzlich geregelt werden.

Gruss,
Thorsten Haupts

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@fritz: als jemand, der im Bekannten-, Kommilitonen und auch Mitschülerkreis da einiges an Dramen mitbekam, oder später davon erfuhr, bin ich der Ansicht, dass das auch die einzig sinnvolle Lösung ist: bringe die Leute dazu, eine informierte Entscheidung zu treffen, aber lass sie die Entscheidung selber treffen. Egal was irgendwelche gesellschaftlichen Gruppen dazu denken mögen, ein weltanschaulich neutraler Staat sollte es so regeln, dass es eine individuelle Entscheidung ist - was sie emotional sowieso ist. Und die ist immer schwer, weil mit langfristigen Folgen verbunden, egal wie man sich entscheidet.

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@ thorha
Da ich ja nach Ihrer Vorverurteilung einer 'dieser Leute' bin, unterbreite ich Ihnen einen Regelungsvorschlag:

1. Stärkung des natürlichen Rechts einer jeden Mutter nach der Geburt ihres Kindes über die Annahme des Kindes zu entscheiden.

2. Schaffung äußerst enger Ausnahmetatebstände für die Straffreiheit Dritter, Stichwort: embryopathische Indikation/kriminologische Indikation.

Ob der von unserer Perspektive aus nicht zu klärenden Fragestellung, ab wann ein Zellhaufen ein eigenes Recht auf Leben haben sollte, halte ich die gängige Praxis jedenfalls für äußerst bedenklich.

Wer zu blöd ist zu verhüten und zu lieblos, für die Folgen seiner Dummheit einzustehen, sollte meines Erachtens nicht auch noch Dritte in seine ethisch äußerst fragwürdigen Entscheidungen einbeziehen.

Ansonsten:

Sie sprechen sich für eine Versachlichung aus, dann aber bitte konsequent und nicht nur am Beginn, sondern auch am Ende des Lebens.

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@thorha: ich tu mich schon schwer, Beispiele aus der jüngeren Zeit zu finden, wo die Unterstützung von Rebellengruppen mit großer Sicherheit aus Gemeinsinn oder zur Förderung der Demokratie erfolgte und nicht etwa, weil ein Geheimdienst irgendwelche bestimmten Interessen fördern wollte. Syrien, Lybien, Irak, Afghanistan, das waren vor den Eingriffen und Angriffen alles keine Musterländer. Aber eben diese Eingriffe und Angriffe hatten "Demokratie" oder "Freiheit" maximal als Tertiärziel, sie dienten vor allem geopolitischen eigenen Interessen "des Westens", also der USA. Umgekehrt sind die Aktionen in der Ukraine und der Krim nichts weiter als eine Kontermaßnahme und damit ebenfalls Interessensdurchsetzung, in dem Fall von russischer Seite.
Wirkliche Idealisten die für Demokratie oder Freiheit oder eine individuelle Auslegung davon eintraten, von denen gibt und gab es nicht so viele. Lumumba war vielleicht so einer, Guevara vielleicht, Castro vielleicht am Anfang.
Selbst bei der DDR habe ich so meine Zweifel, ob die wirklich treibende Kraft wirklich der Wunsch nach Demokratie war, oder ob da nicht eher jahrzehntelang erduldeter Frust und der würzige Duft der vermeintlich endlos tiefen Fleischtöpfe der BRD eine größere Rolle gespielt haben. Wenn man sich den Langmut ansieht, mit dem es die Bürger es hinnehmen, dass ihre Meinungsäußerungen im Internet von der Organisation einer Stasilette kontrolliert werden, dass die entsprechende Vergangenheit der Bundeskanzlerin zumindest nicht glasklar geklärt ist, oder wie zerfressen von alten Seilschaften die Landesregierungen sind, kommt man da schon ins grübeln.

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@ greenbowlerhat
Nur noch einmal zur Klarstellung: an die Mär mit der Demokratie und den Menschenrechten glaube ich auch nicht, sie werden immer nur hübsch in die erste Reihe geschoben, um die wahren Interessen ein wenig zu kaschieren.

Um aber noch einmal auf Syrien zurückzukommen: In dem Fall muß so etwas wie eine Interessendiskalkulation vorgelegen haben, bzw. es rückte das wirtschaftliche Interesse so weit in den Vordergrund, daß alles andere den Entscheidern schlichtweg egal war.

Wäre es irgendwem um den Schutz Europas gegangen, hätte man sich Assad gegenüber mindestens neutral verhalten und auch nicht das Chaos in Libyen herbeibombardiert.

Daraus leitet sich die spannende Fragestellung ab, welche (wirtschaftlichen) Interessen hinter der Inselpolitik von A.M. stehen, daß sie so eisern an ihrem Geschwätz von gestern festhält.

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@traumstreuner:

Danke für Ihren "Kompromiss"vorschlag. Für jemanden, der nach der Verschmelzung von Samen und Eizelle menschliches Leben sieht, ist das einer. Für jemanden, der das nicht tut, ist das albern. Weshalb ich die Debatte für sinnlos halte.

@greenbowlerhat:

Ich habe bei der initialen syrischen Revolution nach allen bekannten Fakten wenig Zweifel daran, dass es sich jedenfalls um eine anti-diktatorische Revolution gegen Assad handelte. Auf die das Regime denn ja auch mit Folter, Gefängnis und Mord antwortete.

Wenn mich da überhaupt etwas erstaunt hat, dann der Langmut, mit dem die anfangs ausschliesslich friedliche Opposition das hinnahm. 6 Monate lang, wow.

Übrigens entstand auch aus der französischen Revolution zuerst die Jakobiner-Schreckensherrschaft, dann das napoleonische Kaisertum. Trotzdem habe ich keinen Zweifel daran, dass es den Menschen nach 100 Jahren - deutlich - besser ging, als unter dem letzten französischen König. Und das wäre ohne Revolution schlicht unmöglich gewesen.

Gruss,
Thorsten Haupts

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Danke, Herr Haupts,
für Ihre nette E-Mail und Ihre Überweisung.
Ich lese hier zwar regelmäßig mit,
kann mich aber wegen meiner kranken Mutter
und diverser anderer Dinge nicht ums Schreiben kümmern.
Grüße an alle geschätzten Kommentatoren.
Besonders an den Honigbär.
.
P.S.
Wenn die Frau den Erzeuger nicht liebt,
sei es wegen Vergewaltigung, wegen Blödheit oder wegen Versorgungsansprüchen, sollte Sie es sein lassen.
Das Austragen.
Ich sehe das pragmatisch.
Alle leiden hinterher.

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Ich beneide Dich
um das Niveau und die Anzahl Deiner Leser. Aber Du bist ja auch schon länger im "Geschäft". Dennoch frage ich mich, ob diese Plattform hier (Blogger.de) über die (noch bestehende) Suchmaschinenrelevanz hinaus, noch Sinn macht. Die meisten Blogs hier sind unterirdisch, was nicht arrogant sondern einfach eine realistische Feststellung nach 1 Monat Aufenhalt ist. Du hast einen FAZ Blog, und ich bin ganz gut bei Fisch+Fleisch untergekommen, die hervorragende Facebook-Präsenz haben. Das hier erscheint eher wie ein Massengrab teilweise noch lebender Leichen. Walking Dead lassen grüßen.

Und ebenfalls liebe Grüße von Pommes

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na ... auf linkbuildingtour? SEO isn hartes 'gschäft.

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eine unfruchtbare diskussion zur veraenderung der kommentaristenstruktur über die zeiten entspinnt sich gerade im patinierten salon, und so wie sie verlaeuft, vergeht einem der ehrgeiz zum kommentar doch recht gruendlich.

meine wenigkeit mag da vor allem ihr mitgefuehl mit dem ob der pflege der gespraechskultur mehr oder weniger willig geplagten hausherrn ausdruck verleihen, wie gewohnt nicht 1 zu 1 zu nehmen (dass man das schon ausformulieren muss, tempora mutantur) und mit einem echten qualitaetszitat: ils sont tous bêtes et je suis leur chef.

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Die Zeiten sind danach, dass die Leute Diskussionsbedarf empfinden, mit dem sie an zu wenigen würdigen Stellen willkommen sind. Wie läuft das in Gallien?

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Wobei man sich immer wieder freut, vertraute Stimmen wieder zu lesen

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Vous êtes tous bêtes !
Quand est-ce qu'on mange ?

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in gallien wird schon gar nicht mehr betont, dass da un village peuplé d'irréductibles gaulois résiste encore et toujours à l'envahisseur.

auch wenn aus dem einleitungstext eindeutig hervorgeht, dass es sich dabei um die zum spielen so dringend benoetigten roemer handelt.

lieber diktionaftis, dann essen sie doch ein wildschwein (falls sie dem beschauer trauen), wir haben genug davon.

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hehe
Wer der franz. Sprache mächtig ist, möge sich gerne gruseln, aktuell auf Arte, die Sendung heißt "28 Minuten", die Moderatorin heißt Elisabeth Quin. Gast 1 sagt gegen Ende "ich würde gern das Gesetz in Deutschland hervorheben, sie erheben ein Bußgeld, wenn etwas nicht stimmt, bis 50000000 (?) Euro. Ich hoffe, Frankreich zieht nach." Well! Wer des Französischen nicht mächtig ist, herzlichen Glückwunsch, während Sie die Untertitel lesen.

Die ganze Sendung redet sich vom Banalen ins Blöde, um im Zweifel der völligen Zensur das Wort zu reden. Sicher ist sicher. Facebook, an der Wurzel muss man es packen, gegen das Böse (z.B. den Russen). Weg mit Skrupeln. Ohne jede Phantasie, was daraus in der Fortsetzung in einer Demokratur-Gesellschaft wird.

Dass wir uns recht verstehen, das ist nur ein beliebiges Beispiel aus dem Stillkreis am Nippel des Demokratur-Fernsehens. Bei Arte vermutlich die nächsten Tage noch abrufbar:

https://www.arte.tv/de/videos/075223-049-A/28-minuten/
"Fake News: Sind Facebook, Google und Twitter schuld? Um darüber zu diskutieren, empfangen wir heute Abend die Journalistin bei Libération und Expertin für neue Technologien Amaelle Guiton, den Rechtsanwalt und Experten für Internetrecht Dan Shefet und den Experten für Cyber-Security Nicolas Arpagian."


Mich friert’s, ich habe echte Angst vor den sehr guten Verrückten, den Klassenbesten, den Kapos, die es nur gut meinen.

Ohne Flax und Krümel, ich friere vor Ekel, ich hätte nicht gedacht, dass dieses Sektenwesen in Mitteleuropa so unwidersprochen seine Kreise ziehen kann.

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Minute 35 etwa: Der Experte will gerade n i c h t, dass Frankreich gesetzesregulatorisch nachzieht, und die 50 Mio Euro Bußgeld stimmen doch auch, oder erzählt er auf Französisch etwas anderes als die deutschen Untertitel es weismachen wollen? (Ich hatte jedenfalls im Französischunterricht in der Schule einen wirklich sehr schönen Fensterplatz, daher bin ich auf die dt. Untertitel angewiesen...)

Aber generell stimmt's schon, dass man bei arte und Co. mißtrauisch sein sollte.

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Sie haben völlig recht, stoiker.
In meinem jugendlichen Ungestüm habe ich ein nicht unterschlagen und so zufällig die Überleitung zur Fake-News-Front illustriert.

Der Herr, ein Fachanwalt, will [für Frankreich] keine Geldstrafen und lehnt dem Anschein nach für Frankreich ein entsprechendes Gesetz ab.

"Ich würde gerne etwas anmerken. Sie nannten vorhin ein paar Länder. Ich würde gern das Gesetz in Deutschland hervorheben. Sie erheben ein Bußgeld für Fake News in einer Höhe von bis zu 50 Millionen Euro. Die Endsumme steht noch nicht fest. Das ist angesetzt für Fake News sozialer Medien.

Nun hat Deutschland bereits so ein Gesetz verabschiedet. Russland hat dieses komplett übernommen. Ich hoffe, Frankreich zieht nicht nach.
Aber man muss dieses Abdriften auch ohne 50-Millionnen-Strafen regulieren. Der wichtigste Punkt ist die Erziehung.

[Zwischenruf] - Die Bildung! -

Auf Facebook wird das bereits getan. Es gibt 4500 Fakt-Checkers aus der ganzen Welt. Sie verfolgen die Meldungen der Nutzergemeinschaft, dass etwas ein Fake sein könnte. Ich denke, Fact Checking ist eine gute Vorgehensweise.
Es ist _ein_ Weg. Dies kann man mit dem Gemeinsinn und der Bildung verbinden. Sodass die ganze Welt in dieser Sache aktiv wird." Tada!

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O.T.: Menschenrechtsverständnis einer
angeblich demokratischen Partei in Deutschland.

twitter heute:
"@DietmarBartsch

Differenzierten Blick auf #Oktoberrevolution werfen! Aber Fakt ist: Sie hat eine Chance gegeben, eine andere Gesellschaftsordnung aufzubauen"

Kein Aufschrei zu erwarten. Wir stellen mal dagegen:

"Differenzierten Blick auf #Machtergreifung 1933 werfen! Aber Fakt ist: Sie hat eine Chance gegeben, eine andere Gesellschaftsordnung aufzubauen"

Scheint ja eine in Deutschland zulässige Meinungsäusserung zu einem Grossverbrecherregime zu sein ... Okay.

Gruss,
Thorsten Haupts

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so sind sie die kulturen ...

gehen se mal ins baltikum oder die westukraine ...

wie man da den einmarsch der wehrmacht vs russische post'45 Friedensordnung sieht.

aber ja, kann man beides ... befremdlich ... finden.

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D.B. ist eine glitschige Figur. Ich weiß nicht, was ich darüber hinaus von ihm halten soll. Von den Glitsch-Figuren ist er wohl die einzige, die öffentlich erkennbar ist. Es würde schwer, sich ihn aus irgendeinem sed-und-stasinahen Finanzsumpf der letzten 27 Jahre wegzudenken.

Weshalb er sich die Blöße gibt, öffentlich eine Masturbationshilfe für alte und junge Kundschafter des Friedens abzusondern? Eitelkeit, das alte Leid, das die Außenwirkung jeder Religion beschädigt.

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Das ist doch schön. So sieht man die ekligen Reste der SED in dieser Partei. Den Sozialismus in seinem Lauf... (mit der Betonung auf Ochs&Esel)

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