: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Donnerstag, 19. August 2010

Das Leben der ganz anderen

Gestern war das Bild eines schlecht angezogenen deutschen Möchtegern-Hipsters zu sehen, der sich gerade in New Yorek durchschlägt. Naja, er kommt ja auch aus Berlin, da schaut man Google Streetview ja auch nicht als Belästigung an, sondern als Tool für die Suche nach dem nächsten passenden Aufenthaltsort, wenn sich kein Depp mehr findet, der einen zahlt: Hauseingang oder Brücke?



Eine gute Übung für die Ankunft des Kuckuckklebers ist es sicher schon mal, allen Besitz loszuwerden, bis auf die digitalen Reste, die dann als Tor zur Wunderwelt des Internets fungieren, solange es kostenloses WLAN gibt. Ich sage nicht, dass ich dazu diese Leute zwangsweise verdonnern würde, aber wie jede Droge reduziert natürlich auch das Internet das Interesse am realen Leben und seinen Dingen, und wenn man - hier wie dort, analog und digital - den Anschluss verliert, zieht man eben auf der ein oder anderen Seite vielleicht Konsequenzen und macht Schluss. Ich bin mir sicher, dass es irgendwann, wenn es denn soweit ist, das Internet ist, das ich aufgeben werde. Ich merke schliesslich jetzt schon, wie ich aus diversen Diskursebenen rasfalle, Twitter ist da nur ein Beispiel. Ich bin analogsüchtig. Bei anderen ist es eben das Digitale, und ein Beispiel kann man hier sehen. Nur noch Netz. Was natürlich auch eine Lösung ist.

Zwischenzeitlich.

Ich frage mich ja, ob der Nerd von heute über sich selbst in 30 Jahren nachdenkt, ob er überhaupt denkt, oder ob er nicht einfach beim Glotzen auf das Mobildisplay eine zu niedrige Lebenserwartung in der Echtwelt seiner Städte hat, als dass er darüber nachdenken müsste.



Ich dagegen wollte ja schon immer meinen Lebensabend in einer tollen Wohnung in einer langweiligen Heilklimaregion verbringen.

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Sonntag, 1. August 2010

Ein viertel Jahrhundert später

Als ich nach meinem Abitur die Reise nach Amerika auch noch hinter mich gebracht und begriffen hatte, dass dieses Land absolut nichts für mich ist, brachte ich aus San Francisco einen schweren Jet Lag mit. Es war Sommer. Und ich wachte jeden Tag noch vor Sonnenaufgang auf. Ich laborierte wochenlang daran herum, und weil ich ohnehin nichts anderes zu tun hatte und der Studienbeginn noch fern war, schwang ich mich jeden morgen auf das Rennrad und fuhr eine Tour mit 60 Kilometern ins Altmühltal Mit allem Drum und Dran dauerte das zwischen 2 und 2,5 Stunden. Dann gab es Frühstück. Im Herbst blieb ich sogar ein paar Mal unter zwei Stunden, was ziemlich schnell war. Heute, 24 Jahre und nicht ganz so viele Kilo mehr am Körper später, war ich am Einstieg zu meiner alten Strecke auf Aussentermin.



Und dachte mir so: Probieren wir es. Schliesslich ist auch die Technik weiter, das alte KTM wog 10,5 Kilo, das Votec 7,7, das sollte helfen. Das Wetter war perfekt, es war überraschend wenig los, und die Strecke war so wie früher: Wellig und abwechslungsreich, noch nicht durch Ortsumgehungen verschandelt, die Dörfer sind etwas gewachsen und es sind mehr Marterl in den Kurven, aber es ist immer noch die gleiche schöne Strecke über Seitenstrassen und Jurahöhen hinunter ins Altmühltal.

Aber schon an den ersten Steigungen... früher war es wie Achterbahnfahren, mit Karacho den Berg hinunter und die nächste Kuppe im Stehen genommen. Nach einer Weile weiss man genau, wie schnell man sein muss, damit man wieder nach oben fliegen kann. Heute bin ich dank des Untersatzes sicher noch schneller, aber es reicht nicht mehr die Hügel hinauf. Die Hälfte geht immer, aber zur Spitze hin, wenn die Steigung lang ist, krieche ich dann. An keiner Stelle unter 10 km/h, aber es ist nicht mehr der rasante Ritt über Berg und Tal, sondern eher von Berg zur Qual. Und das geht auch auf die Zeit und die Muskeln.



Immerhin sind am Hinterrad zwei grosse Ritzel, die ich an keiner Stelle bemühen musste, auch nicht am langen, elend langen Anstieg hoch auf die letzte Jurakuppe. Ein paar Minuten später musste ich dann aber die Bremsen bemühen. Statt des üblichen Schmatzen kam ein Knirschen, statt der Bremsleistung ziemlich wenig Entschleunigung. Shimano hat die Bremsschuhe so konstruiert, dass Plastikschrauben auf der Innenseite der Schuhe ab einer gewissen Abnutzung der Bremsbeläge an der Felge aufsitzen. Das bremst dann eher bescheiden, und wenn man in das Schambachtal hinuntersaust... nicht die 18% vom letzten Mal, aber 15% sind auch nicht ohne, und man merkt das erst, wenn man richtig hart bremst. Ich würde mir wünschen, die Erfinder dieser Konstruktion, die wie ein Abendessen mit Lobo*, Niggemeier und Turi gefallen kann, auch mal diese Erfahrung machen würden - unten kommt abrupt eine Vorfahrtsstrasse, und das Gefälle bleibt bis zu diesem Punkt erhalten. An dem Punkt zückte ich dann ein Messer und schnitt die Plastikschrauben ab. Kann sein, dass die Beläge nicht mehr rausgehen, aber das ist mir egal: Das Zeug bleibt nicht an meinem Rad. Die Modolobremsen am KTM waren auch eher zur Optik verbaut, aber damals war alles noch schlechter, und man wusste, dass man auf Selbstmordgeräten sass. Heute hat man das angeblich beste System der Welt, und rauscht knirschend mit Tempo 40 in die Kreuzung. Da kommen so schnell wie möglich Campagnolobremsen dran.



Ach ja, Kipfenberg. Der Weg von Schambach nach Kipfenberg führt an den Restaurants meiner Kindheit vorbei, aber dort halten würde nun nicht nur den Schnitt, sondern auch die Figur versauen. Also weiter, immer weiter, wieder die Juraanhöhen hinauf, durch verwinkelte Dörfer und dann hinunter ins Donautal. 3 Stunden, sagt die Uhr. Das ist ein 20er-Schnitt mit allen Zwischenstops, früher haben Bremsen funktioniert und ich hatte kein Blog zu bebildern, aber: Das ist nicht gut. Noch weniger gut ist mein doch ziemlich erschöpfter Zustand. Gut gehalten, sagen manche, wenn sie mich nach langer Zeit wieder sehen. Nicht wirklich, muss ich sagen.

Und dass andere in meinem Alter vermutlich nicht mal mehr zum Bäcker radeln könnten, ist auch kein Trost. Das muss besser werden.

*dass ich mal im direkten Vergleich zwischen "Blogger" und CSU-Ministerin nicht letztere für komplette 100% der bescheuerten Aussagen, kindischen Faseleien und debilen Albernheiten zum Thema Internet verantwortlich sehen würde, hätte ich auch nicht gedacht, aber das hat man davon, wenn führende Gestalten der Szene zum falschen Zeitpunkt mit dem falschen Pleitier den falschen Werbevermarkter gründen.

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Donnerstag, 15. Juli 2010

Dinge, die man besser nicht tut.

Unter Sammlern von Abgüssen antiker Bildwerke ist das Phänomen bekannt: Nichts ist leichter, als eine Venus von Milo zu finden, der Apollo von Belvedere ist ebenso immer wieder zu sehen. Der David von Michelangelo stammt zwar nicht aus der griechischen Antike, wird aber dennoch oft als "Gott" angeboten. Ansonsten ist das Angebot wegen qualitaiv minderwertiger Andenken schlimm und - schlechte Abbildungen vorausgesetzt - schwierig zu beurteilen. Man denkt ja immer, dass solche Büsten und Statuen auf allen Flohmärkten sind, aber man täuscht sich. Besonders schwer wird es bei Abgüssen von Bildwerken, die nicht aus der klassischen oder hellenistischen Epoche stammen. Hier besonders: Die Archaik.

Dreimal darf man raten, welcher Blogautor eine besondere Vorliebe für archaische Koren und Kouroi hat.



Und wenn man dann nach all den Jahren vergeblicher Begierden und zu hoher Preise der neuen Abgüsse einen Kouros vom Typ Volomandra findet, dessen Nachahmungen meist nur in Griechenland erhältlich sind, und den man dort bei einem Gewicht von 10 Kilo auf über 70 Zentimeter Höhe nicht mal einfach so ins Handgepäck stopft - dann ist einem auch eine weite Fahrt in den Bayerischen Wald nicht zu weit. Lieber einen Tag in der Hitze reisen, als sich ein paar Jahre weiter ärgern. Denn Büsten gibt es in riesigen Mengen: Kitsch, Comicfiguren, TV-Stars, Komponisten, was man will. Aber nicht das, was ich will. Das Schöne an der Strecke in den Bayerischen Wald ist, dass es entlang des alten Reiseweges an der Donau auch sonst viel zu sehen gibt. So ziemlich alles, was an Kultur bis zum späten Mittelalter nach Bayern kam, kam über diesen Weg.



Und weil es gestern auch bei Tempo 160 - was für mich sehr untypisch ist - heiss blieb und das Licht auf der Haut brannte, trotz offenem Verdeck und Luftwirbel, kam mir Kloster Metten bei Deggendorf gerade recht für einen kurzen Aufenthalt. Kirchen, das muss man ihnen lassen, sind im Sommer sagenhaft angenehm. Selbst an diesem angeblich heissesten Tag des Jahres mit 37 Grad über Null. Draussen schreit die Hitze Krepieren und Verderben, drinnen lümmelt in der Kühle der Tod herum und knackst im Schatten einen Bischofsstab. Netter Kerl. Ich habe ihn gefragt, ob ich auch mal... aber er war so beschäftigt, und antwortete nicht. Wenigstens knackste er mich nicht: Wäre ich durchgefahren, hätte ich nicht etwas Pause gamcht, wäre diese Reise nicht ohne Sonnenstich verlaufen. Leichte Kopfschmerzen blieben, dazu Vorwürfe (Was machst Du auch solche Sachen), aber als ich dann in die schattigen Hügel und unbegrenzten Wälder abgebogen bin, wurde alles erträglicher.



Ich war lange nicht mehr im Bayerischen Wald. Wann immer ich nach Wien oder nach Tschechien gefahren bin, dachte ich, ich müsste hier mal halten und nachschauen, ob es noch wie früher ist. Bei meiner letzten Fahrt in die Region vor vier Jahren regnete es, aber diesmal schien es, als wäre die Zeit stehen geblieben: Immer noch die hässlichen Bauten aus den 60er und 70er Jahren, die Wälder, der harzige Geruch, der so anders als der Geruch der Alpen ist, aber auch gut, würzig, angenehm. Dann der Ort des Kaufs, die Freude - keine billige Replik attischer Betongiesser für den Garten, sondern eine gelungene Nachformung, die den matten Glanz von Marmor sehr gut trifft - das Einpacken, der Rückweg in den schwindenden Tag, erst über die Autobahn, und zum Schluss, am Ende, als es endlich kühler wird, über die gebogenen Strassen und durch goldene Felder hinein in den Donauschulenhimmel nach Altdorfer.



Es war ein schöner Tag, ein Platzerl für den Kouros hat sich auch gefunden, und ein wenig Kopfschmerzen sind ein geringer Preis für all die Pracht und Herrlichkeit des heissesten Tages. Und wieder bin ich mit voller Montur auf dem Sofa eingeschlafen.

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Sonntag, 27. Juni 2010

Pause am Bodensee

Es gibt dort einen wirklich hübsch anzusehenden Schaufelraddampfer.



Ich war mit dem Tretboot genau in seiner Fahrtrinne und dachte mir bei der Bugansicht: Oha, das sieht ja aus wie ein Schiff der Jahrhundertwende! So war es denn auch. Fein, fein. Und dann boottrat ich noch etwas über den See, trank ein Erdbeerfrappé, und machte mich erst dann auf den wirklichen Heimweg. Es war nett, in der Schweiz im Exil zu sein, aber morgen ist Flohmarkt in Pfaffenhofen, da muss ich hin.

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Ab nach Hause

Schweiz geplündert.



Blogger zufrieden.

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Donnerstag, 24. Juni 2010

Exil

Ich bin dann mal über die Grenze und mache Geschichten aus einem anderen Land.



Grossbild

Von der anderen Seite sieht Deutschland nämlich gar nicht so schlimm aus.

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Freitag, 18. Juni 2010

Grüne Sosse

Ich denke, eine der härtesten Aufgaben wäre es, einen guten Reisebericht über Frankfurt zu schreiben. Der Anfang - Frankfurt hat auch eine gute Seite, es sind nur 30 Kilometer nach Bayern - ist schnell geschrieben, der Rest wird dann schon etwas schwerer. Es ist nicht wie Berlin, es hat schon ein paar nette Flecken, man kann es aushalten, aber ich habe dort nie das Gefühl, dort ausdrücklich sein zu wollen.



Immerhin, seit gut 5 Jahren bin ich öfters mal dort, und nach all der Zeit habe ich grüne, oder besser grüngesprenkelte Sosse probiert, was mir, da vegetarisch, sehr entgegen kommt. Es ist jetzt nicht gerade eine kulinarische Offenbarung, es ist auch keine Sache, bei der ich sofort nach dem Rezept fragen würde, aber es ist schon in Ordnung. Ich würde es nochmal bestellen. Aber daheim sicher nicht nachkochen. Das ist in Italien und Österreich anders, da schaue ich immer gerne, was die in den Küchen so treiben.



Ansonsten sieht es so aus, als könnte man in Frankfurt einigermassen auf ein Auto im Sommer verzichten, selbst wenn man nur 23 mm breite Reifen zur Verfügung hat. Der Verkehr ist ohnehin eher stockend und träge, Parkplätze sind ein unschönes Thema, und die Wege sind jetzt nicht so arg weit wie in München. Auf dem Weg vom Palmengarten zur FAZ jedenfalls ist das Auto der klare Verlierer. Was mir dennoch fehlt, ist die absolute Fusstauglichkeit, die ich von meiner Heimat her kenne.



Ansonsten ist Frankfurt ziemlich teuer, und das sage ich, der ich selbst zeitweise in einer teuren Ferienregion lebe. Was ich nicht schätze, ist hier vor allem der Umstand, dass Qualität und Preise nicht wirklich im Einklang stehen. Ich war auch in der andernorts vielgelobten Kleinmarkthalle - der Scamorza war ein trockener und geschmacksneutraler Reinfall, die Pasta in etwa so, wie sich ein Hesse vielleicht Pasta vorstellt, wenn er im Fernsehen betrachtet, was es auf italienischen Tellern gibt. Bei uns, wenn ich das so sagen darf, ist das eine Explosion des Geschmacks; die Frankfurter Waren dagegen sind solide, aber unspektakulär.

Ausserdem hatte das Antiquariat geschlossen, und im Staedel baut man gerade um, aber von einer neuen Buchhandlung habe ich nichts gesehen. Das klingt jetzt alles ablehnender, als es gemeint ist, ich fühle mich dort nicht unwohl, und all die südlichen Leidenschaften, die ich mitbringe, tragen mich über die weniger schönen Aspekte hinweg. Aber mit einem Ort zurecht kommen ist eben immer noch etwas anderes, als totale Begeisterung. Oder gar Liebe.

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Mittwoch, 16. Juni 2010

Kindisches an einem hohen Ort

Ich mag die Tiefgarage der FAZ enorm gern. Die hat so einen glatten Belag, dass die Reifen bei der kleinsten Lenkung schon erbärmlich quietschen, laut und gellend. Das ist grossartig! Wie in einem Film Noir.



Und dann auch noch der kurze, böse Hall! Die niedrigen Decken lassen den Motor ganz besonders giftig bollern. Brumm Brumnm Ieeck Ieeeck Sprotzotzotz Krriiiiiieekrkrkr. Ich könnte hier tagelang rein und raus fahren, nur für das Geräusch.

Aber ich bin auch immer wieder froh, wenn ich in meine Heimat zurück fahren kann, nach Bayern, weil es is hoid a so: Man kann aus Bayern wegfahren, aber nicht von dem Bayern, der man selbst ist.

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Montag, 7. Juni 2010

Blick nach Westen

Heute Nachmittag, gegen 13 Uhr:



Heute Abend, gegen 21 Uhr:



Ich mag es ja, wenn man sieht, was auf einen zukommt, wenn ich mit dem Wetter lebe, und der Wechsel zwischen strahlendem Sonnenschein und Unwetter nicht nur eine obskure Unterbrechung zwischen Büro und Daheim ist. Selbst, wen es, wie heute Nacht, ein schweres Bergunwetter wird.

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Sonntag, 6. Juni 2010

Aufräumarbeiten

Noch immer sprudeln Schläche Nass aus den Kellern in den See, noch immer stehen Schilder mit Warnungen auf den Wegen, und immer noch dürfen meine Norweger aus Verona Ihre Herkunft von wasserdichten Fischerschuhen unter Beweis stellen. Inzwischen beginnen die Aufräumarbeiten nach dieser Flut des Jahres am Tegernsee.









Aber es wäre auch nicht der Tegernsee, würde er trotz dieses Malheurs nicht wie eine Werbung für Bier, die Region oder Bergbauernprodukte aussehen. Als wäre es eben nur etwas mehr See als sonst, als würde man gar nicht merken, dass da eine Handbreit unter den Stegen das Wasser gluckst, und diesmal ist es nicht klar wie sonst, sondern voll mit dem Sand und Erdreich der Alpen. Aber es ist auch schön türkis, und darauf kommt es an.









Alles bestens, hier, wie immer, eigentlich.

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