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Donnerstag, 12. März 2009
Empfehlung heute - Twichser in Aktion
Christian Jakubetz sagt, was gesagt werden muss.
donalphons, 21:13h
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Vor 120 Kommentaren
wollte ich sagen, dass ich in der FAZ noch schnell einen Beitrag geschrieben habe, zu dem mich die Blogosphäre mit ihrem kindischen "alles ist Schuld ausser dem Videospielhersteller der die Werbung bei mir bucht" gebracht hat - aber dann kam es eben ganz schnell ganz dick.
Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals ein Fan von vorheriger Prüfung der Kommentare sein würde, aber heute war es wirklich nötig. Manche Gamer wünscht man sich wirklich in der Tonne.
Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals ein Fan von vorheriger Prüfung der Kommentare sein würde, aber heute war es wirklich nötig. Manche Gamer wünscht man sich wirklich in der Tonne.
donalphons, 18:40h
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Bankert.
Ich verlasse Frankfurt im nicht allzu dichten Berufsverkehr. Auf beiden Spuren geht es ruhig und zügig voran, man gleitet so vor sich hin, ein wenig scheint endlich die Sonne. Links voraus ein Wagen, dann plötzlich auch daneben einer. Mit Löchern in der Karosserie wie ein Berliner, der Körpermodifikationen für etwas schönes hält. Mercedes C-Klasse 6.3 AMG. Eines der Autos, für die das Benzin gar nicht teuer genug sein kann. Etwas, mit dem man umgehen können sollte. So hektisch, wie der Fahrer unterwegs ist, ist er überfordert. Er fährt ganz nah auf seinen Vordermann auf, und zieht dann, mich schneidend, rüber. Ich kenne das ja. Ich habe mal in dem Beruf gearbeitet, da lernt man diese Leute kennen. Das sind die, die im Scheitelpunkt der Kurve bremsen. Der Wagen hat ein Nummernschild mit F-DB. Der Fahrer, hager und glatzrasiert und in einem schwarzen Anzug, sieht aus wie die Wohlstandsversion des Besitzers eines Berliner PR-Büros für Subkultur. 70, 80 Meter freie Strecke, er tritt gleich aufs Gas, damit ihn keiner anhupt. Vorne ist eine Tankstelle, aus der ein kleier, grüner Mini in den sonst nicht schnellen Verkehr abbiegt. Der Banker klebt natürlich mit seiner locker 30 Sachen überzogegen Geschwindigkeit an ihm dran, und setzt die Lichthupe ein. Ich wünsche ihm einen qualvollen Tod, muss aber lächeln - denn so schnell, dass ich unter seinem Nummernschild nicht entziffern konnte, dass die Karre nur von einem Jahreswagenhändler kommt, war er dann doch nicht.
donalphons, 11:38h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 11. März 2009
Der Neid, die 7 Euro und der Spucker.
Der junge Mann fuhr vor mir zur Tankstelle, stieg aus, stecke sehr lässig den Füllstutzen in den Tank, räusperte sich laut, ein paar mal, und dann spuckte er sehr lässig, frei jeder Achtung und mit dieser "ich darf das weil ich ich bin" Attitüde nach links aus, und was da kam, war viel und flog exakt so weit, dass es im Heck seinen X3 hängen blieb. Flink wie eine packratte kniete er sich hin und begann mit sichtbarer Verzweiflung, das Hinterteil seines so geschändeten Lieblings zu reinigen
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An der Kasse war einer vor mir, dessen Karte nicht ging - was er wohl wusste. Er hatte nicht mal die lumpigen 7 Euro für das Benzin in bar. Er liess sein Handy als Pfand zurück, und musste auch noch seine Autonumer aufschreiben, seine Personalausweisnummer und den Typ seines Wagens. Es muss mal ein Golf gewesen sein und war es vielleicht immer noch, unter all den Spoilern, dem Vielschichtenlack und was man hier sonst noch so braucht, um sein Ego zu fördern, wenn man schon keine 7 Euro mehr für die Tanke hat.
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Ich war unterwegs, um ein paar Stimmungstürme von Bankentürmen in der nacht zu machen, aber sie hatten die Lichter ausgeschaltet. Sparmassnahme, vermute ich. Trotzdem gab es einige hübsch stimmungsvolle Bilder für meinen mir doch sehr am Herzen liegenden Beitrag über die allgegenwärtigen Neid - oder noch übler - Sozialneidvorwürfe. Unsereins neidet nicht. Wir diskriminieren. Neid ist nur was für Neureiche, Heckanspucker und Siebeneuronichthaber mit Golf.
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An der Kasse war einer vor mir, dessen Karte nicht ging - was er wohl wusste. Er hatte nicht mal die lumpigen 7 Euro für das Benzin in bar. Er liess sein Handy als Pfand zurück, und musste auch noch seine Autonumer aufschreiben, seine Personalausweisnummer und den Typ seines Wagens. Es muss mal ein Golf gewesen sein und war es vielleicht immer noch, unter all den Spoilern, dem Vielschichtenlack und was man hier sonst noch so braucht, um sein Ego zu fördern, wenn man schon keine 7 Euro mehr für die Tanke hat.
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Ich war unterwegs, um ein paar Stimmungstürme von Bankentürmen in der nacht zu machen, aber sie hatten die Lichter ausgeschaltet. Sparmassnahme, vermute ich. Trotzdem gab es einige hübsch stimmungsvolle Bilder für meinen mir doch sehr am Herzen liegenden Beitrag über die allgegenwärtigen Neid - oder noch übler - Sozialneidvorwürfe. Unsereins neidet nicht. Wir diskriminieren. Neid ist nur was für Neureiche, Heckanspucker und Siebeneuronichthaber mit Golf.
donalphons, 11:05h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 10. März 2009
FFM
Gäbe es sowas wie Gerechtigkeit, müsste der DAX heute mindestens auf 3400 Punkte fallen.

Denn ich komme nach Frankfurt. Dorthin, wo der Kelch des Leidens noch nicht einmal angenippt wurde.

Denn ich komme nach Frankfurt. Dorthin, wo der Kelch des Leidens noch nicht einmal angenippt wurde.
donalphons, 11:57h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 10. März 2009
Ende des Bergwinters
Zuerst dachte ich, nach einem Jahr würde ich mich zwingen müssen, an den Tegernsee zu fahren.

Inzwischen muss ich mich zwingen beim Gedanken, ihn in den kommenden Wochen so oft Richtung Norden verlassen zu müssen. Das geht. Das schafft man. Nur etwas Überwindung. Na komm. Du bist ja bald zurück, es bringt dich um, andere müssen ihr Leben woanders verbringen, da kannst du doch mal ein paar Tage nach Norddeutschland. Es geht auch ganz schnell. Dann bist du wieder da.

Inzwischen muss ich mich zwingen beim Gedanken, ihn in den kommenden Wochen so oft Richtung Norden verlassen zu müssen. Das geht. Das schafft man. Nur etwas Überwindung. Na komm. Du bist ja bald zurück, es bringt dich um, andere müssen ihr Leben woanders verbringen, da kannst du doch mal ein paar Tage nach Norddeutschland. Es geht auch ganz schnell. Dann bist du wieder da.
donalphons, 00:20h
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Tiscali - man ist nie zu alt zum sterben
Ich habe Tiscali immer für einen einzigen, grossen sardinischen Schwindel gehalten - und schön langsam schwenkt der Markt auf meine Sichtweise wegen baldiger Überschuldung ein.
donalphons, 18:10h
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Ein seltsam fleischloser Beitrag,
vielleicht einer leichten Grippe geschuldet, findet sich in der FAZ. Weil es irgendwie schon auffällt, dass die grossen Helfer der Umverteilung eigentlich diejenigen sind, die aus Gründen der Abstammung dagegen sein müssten. Fleisch darf gerne hinzukommentiert werden.
donalphons, 12:33h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Montag, 9. März 2009
Hybris
Das Werben mit der Krise wird ihnen scon noch vergehen, über kurz oder lang.

Ich vermute ja, dass beim Rennen zum Abgrund die Werbung noch weit, weit vor Print ankommt.

Ich vermute ja, dass beim Rennen zum Abgrund die Werbung noch weit, weit vor Print ankommt.
donalphons, 00:27h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 7. März 2009
Waum ich Twitterfans in Katastrophen zum Kotzen finde
"Mann verarbeitete Frau im Fleischwolf. Bilder vom Hackfleisch bei Twitter."
Auf diese prägnante Form könnte man meine Abscheu gegen Technikfetifaschisten zusammenfassen, wenn ich wollte. Will ich aber nicht. Ich will ausfühlich und überdeutlich diesen Typen sagen, dass Leute, die bei einer Katastrophe zuallererst wissen wollen, ob sich dazu was bei Twitter findet, in meinen Augen in ihrer Technikverblendung kein Jota besser sind als Gaffer, der unterirdischste Menschenschlag jeneits gemeinen Kriminellen und Bildzeitungskampagnenmacher, den man sich vorstellen kann.
Ich mein: Da sterben Menschen. Das absolut Unwichtigste, was es in solchen Situationen gibt, sind Arschlöcher, mit Verlaub, die unbedingt spektakuläre Bilder von Toten sehen wollen. Die mit der Aufblasung ihrer Hirndärme andere anstacheln, das zu tun, damit sie in aller Munde sind und Follower bekommen. Es ist er gleiche geistige Abschaum aus den Kopfdärmen, der auch einen Bildleser zum "Reporter" werden lässt. Und ich frage mich schon, wie verfickt asozial man drauf sein muss, was das bitte für eine Erziehung war, wenn man in Momenten des Leides an nichts anderes als an die Story denkt. Nicht die Story des Leidens, sondern die Story, mit der man die Scheisse, die aus den Handies der Follower - ein fröhliches Heilszurufen aus dunkler deutscher Geschichte an dieser Stelle, Ihr Führerfolger, ihr übelriechenden Lemminge - zur Avantgarde der Information hochgeschrieben wird.
Bei jedem dieser Beiträge und speichelleckenden Verlinkungen wünsche ich mir nichts mehr, als dass diese Typen schleunigst selbst mal erleben, wie das ist: Auf die Schnauze fliegen, Hilfe brauchen, und im Internet geht nur den baugleichen Handhandywichsern einer ab, weil sie als erste sehen, wie da einer krepiert. Der Unterschied zwischen Twitter und Berichterstattung ist so gross, wie er nur irgenwie sein kann, und die Geschwindigkeitssaugerei, die manche da betreiben, hilft nur der Sensationslust, dem Herabwürdigen eines Unglücks zur blossen Show, zum Handyentertainment, zum Furzklingelton der Pausenclown der digitalen Grossmäuler, zum neuesten Hit des mobilen Arschgeigenorchesters. Twitter soll im Gefängnis geholfen haben, oder beim Unfall: Wer helfen will, geht halt zu Amnesty oder zur Freiwilligen Feuerwehr und hilft denen, deren Leid man nicht findet, statt sich an den paar Ausnahmen aufzugeilen.
Ach so, da kann man ja nicht twittern. Na dann.
Auf diese prägnante Form könnte man meine Abscheu gegen Technikfetifaschisten zusammenfassen, wenn ich wollte. Will ich aber nicht. Ich will ausfühlich und überdeutlich diesen Typen sagen, dass Leute, die bei einer Katastrophe zuallererst wissen wollen, ob sich dazu was bei Twitter findet, in meinen Augen in ihrer Technikverblendung kein Jota besser sind als Gaffer, der unterirdischste Menschenschlag jeneits gemeinen Kriminellen und Bildzeitungskampagnenmacher, den man sich vorstellen kann.
Ich mein: Da sterben Menschen. Das absolut Unwichtigste, was es in solchen Situationen gibt, sind Arschlöcher, mit Verlaub, die unbedingt spektakuläre Bilder von Toten sehen wollen. Die mit der Aufblasung ihrer Hirndärme andere anstacheln, das zu tun, damit sie in aller Munde sind und Follower bekommen. Es ist er gleiche geistige Abschaum aus den Kopfdärmen, der auch einen Bildleser zum "Reporter" werden lässt. Und ich frage mich schon, wie verfickt asozial man drauf sein muss, was das bitte für eine Erziehung war, wenn man in Momenten des Leides an nichts anderes als an die Story denkt. Nicht die Story des Leidens, sondern die Story, mit der man die Scheisse, die aus den Handies der Follower - ein fröhliches Heilszurufen aus dunkler deutscher Geschichte an dieser Stelle, Ihr Führerfolger, ihr übelriechenden Lemminge - zur Avantgarde der Information hochgeschrieben wird.
Bei jedem dieser Beiträge und speichelleckenden Verlinkungen wünsche ich mir nichts mehr, als dass diese Typen schleunigst selbst mal erleben, wie das ist: Auf die Schnauze fliegen, Hilfe brauchen, und im Internet geht nur den baugleichen Handhandywichsern einer ab, weil sie als erste sehen, wie da einer krepiert. Der Unterschied zwischen Twitter und Berichterstattung ist so gross, wie er nur irgenwie sein kann, und die Geschwindigkeitssaugerei, die manche da betreiben, hilft nur der Sensationslust, dem Herabwürdigen eines Unglücks zur blossen Show, zum Handyentertainment, zum Furzklingelton der Pausenclown der digitalen Grossmäuler, zum neuesten Hit des mobilen Arschgeigenorchesters. Twitter soll im Gefängnis geholfen haben, oder beim Unfall: Wer helfen will, geht halt zu Amnesty oder zur Freiwilligen Feuerwehr und hilft denen, deren Leid man nicht findet, statt sich an den paar Ausnahmen aufzugeilen.
Ach so, da kann man ja nicht twittern. Na dann.
donalphons, 23:57h
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Freitag, 6. März 2009
Der warme Schein des Goldes
Gold ist ja nicht so meine Sache. Oft ist es zu patzig, zu laut, zu aufdringlich. Gold ist nie zurückhaltend wie Silber, es drängelt sich nach vorne, es ist indezent und verspricht oft genug, nur eine Fälschung zu sein. Gold ist zwar beständig, aber auf eine Art, die man als übertrieben empfindet. Kurz: Gold passt nicht so richtig.

Trotzdem ist am Tegernsee inzwischen reichlich Gold in diesem Winter an die Wand genagalt worden. Ich habe diesen Winter verstanden, warum gerade die Kirchen im Alpenraum so verschwenderisch mit Gold umgehen, warum es nichts gibt, was nicht in Gold ausgeführt werden kann: Weil das ewige, monatelang anhaltende Weiss draussen vor der Tür irgendwann nicht mehr zu ertragen ist. Es ist dies mein erster Bergwinter, es ist ein sagenhafter Bergwinter mit Schnee, Schnee und nochmal Schnee, und während ich das hier schreibe, treibt ein strenger Wind weisse Schlieren über weisse Felder. Heute, morgen, bis Ende nächster Woche und vielleicht darüber hinaus. Es gibt keine Sonne, also braucht man den künstlichen Sonnenschein des Goldes.

Damit die Wohnung sofort warm wirkt, wenn man von draussen, zitternd und steifgefroren, heimkommt. Damit das Weiss, das in den Wolken keinen Anfang und kein Ende hat, gebrochen wird. Damit den stumpfen Weisstönen ein Funkeln gegenüber steht, das an andere Zeiten erinnert. Ich mag Gold eigentlich nicht, aber in den Bergen muss es sein.

Trotzdem ist am Tegernsee inzwischen reichlich Gold in diesem Winter an die Wand genagalt worden. Ich habe diesen Winter verstanden, warum gerade die Kirchen im Alpenraum so verschwenderisch mit Gold umgehen, warum es nichts gibt, was nicht in Gold ausgeführt werden kann: Weil das ewige, monatelang anhaltende Weiss draussen vor der Tür irgendwann nicht mehr zu ertragen ist. Es ist dies mein erster Bergwinter, es ist ein sagenhafter Bergwinter mit Schnee, Schnee und nochmal Schnee, und während ich das hier schreibe, treibt ein strenger Wind weisse Schlieren über weisse Felder. Heute, morgen, bis Ende nächster Woche und vielleicht darüber hinaus. Es gibt keine Sonne, also braucht man den künstlichen Sonnenschein des Goldes.

Damit die Wohnung sofort warm wirkt, wenn man von draussen, zitternd und steifgefroren, heimkommt. Damit das Weiss, das in den Wolken keinen Anfang und kein Ende hat, gebrochen wird. Damit den stumpfen Weisstönen ein Funkeln gegenüber steht, das an andere Zeiten erinnert. Ich mag Gold eigentlich nicht, aber in den Bergen muss es sein.
donalphons, 21:59h
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So viel zu den Bergen
Der letzte Teil meiner kleinen Serie in der FAZ.
donalphons, 13:39h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 5. März 2009
Neuschnee II
Das geht runter wie der Dax, nur ohne Crash am Ende:
Ich sage es mal so: Eine Börse, die sich von Worten dreckiger chinesischer Mörder stimulieren lässt, hat nichts besseres verdient. Nein, die Chinesen werden mit ihren Lügen niemand retten, noch nicht mal sich selbst. Und je eher die Märkte am Boden sind, desto eher kann man von einer rationalen Erholung sprechen. Langam und mit sinnvollen Renditen, und mit 50% weniger Banken, Bankkriminellen, ihren Helfern und anderen Witzfiguren aus PR und Vertrieb. Hier gäbe es genug Arbeit, Schnee auf meine Piste zu schaufeln.
Ich sage es mal so: Eine Börse, die sich von Worten dreckiger chinesischer Mörder stimulieren lässt, hat nichts besseres verdient. Nein, die Chinesen werden mit ihren Lügen niemand retten, noch nicht mal sich selbst. Und je eher die Märkte am Boden sind, desto eher kann man von einer rationalen Erholung sprechen. Langam und mit sinnvollen Renditen, und mit 50% weniger Banken, Bankkriminellen, ihren Helfern und anderen Witzfiguren aus PR und Vertrieb. Hier gäbe es genug Arbeit, Schnee auf meine Piste zu schaufeln.
donalphons, 20:34h
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Neuschnee
Es sieht nicht so aus, als würde der Winter demnächst enden, denn auch nach drei Tagen Regen und 5 Zentimeter gerade eben sieht das auf dem Berg so aus:

Mein Rodel ist 1,25 Meter lang. Es ist ein sagenhafter, harter und weisskalter Winter, dieses Jahr. Vor einem Jahr war hier schon Bergfrühling. Und es schneit weiter.

Mein Rodel ist 1,25 Meter lang. Es ist ein sagenhafter, harter und weisskalter Winter, dieses Jahr. Vor einem Jahr war hier schon Bergfrühling. Und es schneit weiter.
donalphons, 16:20h
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