Von den Feigen bis zu den Oliven

Und was danach kommt, mag kommen, aber es ist nicht mehr so wichtig. Ich mag diesen See und die Erinnerungen, und deshalb fahre ich hier entlang, für die Erinnerung und als Stellvertreter für alle, die es gerade nicht können.























Alles zusammengenommen ist das schon einer der Orte, an dem man bedenkenlos sein kann. Und davon gibt es nicht viele auf dieser Welt.

Es waren sehr schöne Tage hier.

Freitag, 7. Oktober 2011, 23:26, von donalphons | |comment

 
Ist das vorletzte Foto aktuell?

Ein fast gleiches -oder eben dieses- wurde schon mal in zweifacher Ausfertigung geposted. Von DA und AD.

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Ja. Allerdings ist das der Ort, von dem aus ich oft meine Abschiedsbilder mache. Vor allem, weil das auch der Ort war, an dem ich früher wusste: jetzt bin ich da.

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Hier nochmal das gleiche Bildmotiv am Abend am 30. Mai:

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blue suede shoes
zu bild n° 6 faellt mir spontan dies dazu ein:
http://www.youtube.com/watch?v=Ikm1fcBuugg

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blue suede shoes II
und 3 jahre nach diesem concert von ihrem link hat mir der king zu noel uebers haupthaar gestreichelt.
er war zu der zeit als gi in deutschland stationiert.
es gibt ein photo, aber das hat mein vater noch in seiner sammlung.

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von der szene, als fjs zufrieden meine babylöckchen tätschelte, gibt es zum glück kein photo. und so manches aus den kindertagen fällt glücklicherweise dem vergessen anheim. manches will man eigentlich gar nicht so genau wissen.

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vielleicht sollte ich doch irgendwann mein Blogarchiv löschen.

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Oh, das Abendbild ist aber besonders schön.

Für mich beginnt es immer ab Affi, wenn ich den letzten Berg vor der Ebene genommen habe.
Da ich aber immer ein gut' Stück weiter muß in mein Refugium, nehme ich die autostrada.

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Deshalb ja auch Mantua: Urlaub vom ersten Meter an und viel Zeit. Nur wenn ich in Siena bin, weine ich.

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Ja, wenn an mietet.
Aber bei mir ist es Familienbesitz.

Mantua ist allerdings wirklich schön und ich mache vielleicht nächsten Monat wieder einen Zwischenstop dort.

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Kaufen kommt auch noch, wenn ich älter bin. Allerdings, in der Zusammenstellung aller Vor- un Nachteile, ist Mantua schon recht gut. Urbino und Massa Maritima mag ich auch sehr, aber es ist schon eine Fahrerei. Ich lese gerade Marco Balzano, Damals, am Meer, da geht es um die Fahrt durch ganz Italien und all die Beschwernisse, mit dene sie heute immer noch verbunden ist. Gerade die Autobahn zwischen Modena und Florenz ist scheusslich.

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Ich habe da eine Robert Gernhardt Lesung auf CD. Da beschreibt er auch in einem Satz die schreckliche Strecke durch den Apennin.

Zu mir in den Nordwesten kann ich auch die A 15 von Parma nach La Spezia nehmen. Die ist weit entspannender. Oder wie letzt einen der schönen Pässe, wo man auch an Käsereien vorbeikommt und Pecorino oder Parmiggiano direkt aus dem Reifekeller kauft.

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"Erinnerungen" ist ein gutes Stichwort. Da gab es im Frühjahr 2007 bei mir so eine Zeit. Ich hatte nach meinem Studium gerade einen Monat in England (genau genommen in Hastings) verbracht und war wieder zurück in Deutschland. Es war eine tolle Zeit, aber weil ich so viel Geld ausgegeben hatte, waren neben der Job-Suche nur ausgedehnte Spaziergänge in den Feldern rund um mein Dorf möglich. Auch das war eine schöne Zeit, aber sie wurde von den Texten und Bildern hier und damals im GTBlog sehr versüßt.

Falls ich es also noch nicht getan habe, möchte ich dem Hausherrn auch dafür vielmals danken! :)

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Wie schön, die Fülle des Sommers.

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