Freitag, 27. Juli 2007
Manche sagen,
Ich hingegen sage, dass man nicht mehr frei in seinen Entscheidungen ist, wenn man erst mal gekauft wurde. Denn wenn man mit runtergelassener Hose erwischt wird, kommt man um ein paar verfrühte Erklärungen nicht herum.
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Empfehlung heute - Endzeitstimmung
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3,33 Euro pro Bild, Texte für Lau
Wie oben zu sehen ist, war ich bei den 2000 Kilometern durch Deutschland. Schon etwas früher, bevor die Autos kamen, um den idealen Ort für Bilder zu finden. Möglichst wenig Leute, die reinlaufen können, möglichst hübsche Gebäude als Hintergrund, gute Lichtverhältnisse. Solche Ecken sind nicht allzu häufig, und so kam es, dass auch andere an der Stelle, die ich bezogen hatte, aufkreuzten. Ich hätte zwar was Journalistisches machen können, hatte aber keine Lust, denn man kann dort schlecht Interviews führen, und die üblichen Blabla-Texte wollte ich nicht schreiben.
Die anderen waren von den Medien. Unter anderem der Photograph einer Lokalzeitung. Und der plauderte aus, was man in einer der reichsten Regionen des Landes so verdient, wenn man eine Photostrecke für das Internet mit 30 Bildern abliefert: 100 Euro plus Fahrtkosten. Das macht 3,33 Euro pro Bild inclusive bearbeiten, framen und verschicken. In diesem Fall hat seine Zeitung sogar nachgedacht, ob sie nicht einen Streckenposten zum Knipsen anheuern können, der es für die Nennung seines Namens tut. Erst, als sie den nicht fanden, haben sie ihren Mann losgeschickt.
Man muss da erst mal hinfahren, vorher da sein, warten, dann kommen 100 Minuten Stress, echte, harte Arbeit am Auslöser. Es ist ja nicht so, dass man einfach mal abdrückt, und dann passt alles. Genau den richtigen Moment zu erwischen, wenn sich die Kirche im Lack spiegelt, der Fahrer herschaut, der Wagen beschleunigt, dazu noch den richtigen Winkel mit nicht zu viel Zoom - wenn es gut sein soll, ist das ein Knochenjob, danach ist man reif für drei Stück Torte.

Danach zurück, und selbst wenn man Profi ist, sitzt man an 30 Bildern locker 2 Stunden. Alles zusammen ist man den ganzen Tag beshäftigt, und ich glaube nicht, dass man danach nochmal raus kann, zum Ortstermin beim Schützenverein. 100 Euro, davon gehen noch alle möglichen Abgaben weg. Und das für einen Tag Arbeit.
Demnächst auch noch durch Konkurrenz der Deppen, die sich mit betrügerischen AGB ausnehmen lassen. Oder durch Übernahme von Bildern durch Pixelquelle und andere Kostenlos-Angebote. Das ist die nicht existierende Zukunft des Berufs. Kein Wunder, dass viele in PR und Corporate Publishing gehen. Besser als verhungern allemal.
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 26. Juli 2007
Datschidämmerung

Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, mir für solche Momente einen Tivoli-CD-Player zu holen. Luxus, an und für sich reicht beim Kochen bayern4klassik, aber in solchen Momenten ist es unverzichtbar. In der Pause dann ein Interview, bei dem diese Oper unter den Nazis "missbraucht" wurde - obwohl die Nazis sehr genau verstanden und umgesetzt haben, wie Wagner tickte - hat überraschend nicht die Zwetschgen sauer werden lassen. Mich durchaus. Und ich wüsste gern mal, wieso jeder andere antisemitische Dreck dieser Epoche verboten ist, dieses drittklassige Haus, das das Bayreuth der Markgräfin Wilhelmine verschandelt, aber weiterhin staatlich gefördert staatlich gefördert neue Republiksbanausen mit dem alten Bullshit füttern darf. Ein Löfferl Antisemitismus für den kleinen Edmund, ein Löfferl Reaktion für das Angela, und ein paar alttoitsche Tugenden für den fastpensionierten Talkshowgockel.

Selten habe ich so genervt auf den Moment gewartet, bis sich der lockere Teig genau mit der richtigen Menge Fruchtsaft vollgesogen hat. Und dann nichts wie raus auf die Dachterasse, und zum Lichtkonzert Händels Giulio Cesare, und ein Hohnlachen denen, die im Bayreuther Loch der Schande die Ausdünstungen der anderen ertragen müssen.
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Empfehlung heute: Nehmen was man kriegen kann
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 25. Juli 2007
Holgis Liebling

Nachdem ich heute ein ziemlich dickes Rohr entrostet habe, ist mein Verlangen nach Altmetall jenseits der Bilder etwas rückläufig.
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Empfehlung heute: Sieh an, ts ts
Bei der FAZ knöpft man sich Astrosendungen vor. Das wird der hier unerwünschte Blogger und Questico-Mitarbeiter Jochen Reinecke möglicherweise aber gar nicht gerne lesen.
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5 Minuten
5 Minuten; wenn man davon den Weg der Bedienung - bauchfrei, blond, Typus Elitesse mit kleinem Geldproblem - abzieht, bleiben vier Minuten, dann hat auch niht jeder in der Küche sofort Zeit, bleiben drei Minuten. Das Restaurant zielte meines Erachtens nicht auf mich ab, wie sein Vorvorvorvorgänger, das Wiener Cafe, das an dieser Stelle schon stand, als meine Grossmutter noch ein Kind war, und das ich während der Schulzeit ebenfalls frequentierte. Zielpublikum war die von Auswärts kommende Funktionselite, die wenig Zeit hat. Und die in meiner Vorstellung tatsächlich den Quartz-Chronographen, gern von einer Firma, die alte Uhrenmodelle kopiert, einschaltet, und jede Minute schaut, ob es jetzt klappt mit dem kostenlosen Essen.
Zeit ist Geld, und demzufolge sollte eigentlich klar sein, wie wenig Geld dann läppische 5 Minuten sind, und was da wegen einer weiteren Minute wertlos verschenkt wird. Ich befürchte aber, dass die Altstadt auf dieses Publikum wenig Reiz ausübt, das lieber irgendwo an der Ausfallstrasse in einem schwarz gehaltenen Restaurant neben dem Einkaufszentrum Sushi isst. Vor ein paar Wochen jedenfalls verschwand das Plakat von der Fassade, das schnelles Essen für schnelle Leute ankündigte, die vermutlich auch schnell schlingen und schnell wieder weg sind und anderen schnellen Leuten Platz machen. Und nun sind die Fenster verhängt, und laut Ankündigung dürfen wir uns hier auf den 2.856sten modernen Italiener freuen, Codename "Classico".
Vielleicht, wenn sie dann alle hektischen Gastroideen durch haben, könnte man wieder ein Wiener Cafehaus machen? Erstaunlicherweise halten sich hier die Cafes nämlich mitunter seit Dekaden. Und wer keine zeit hat, mag sich bitte an der Ausfallstrasse schnell einen Häckselfisch hinter die Kiemen schieben, das tut es auch, und dazu muss man nicht in eine Stadt, deren Schönheit man so huschhusch ohnehin nicht versteht.
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Dienstag, 24. Juli 2007
Empfehlung heute: Das Dilemma
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Länder- und Veranstaltungsvergleich.
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Galgen- und andere Vögel für das Tontaubenschiessen
Nicht im Sinne von Abmurksen. Das widerlichste an den Viechern, der Umstand nämlich, dass die radikale Sekte der Katholizisten ausgerechnet diese unarten- und bazillenverseuchte Brut als Inkarnation ihres sog. "Heiligen Geistes" erwählt hat, ist nicht von ihnen selbst verschuldet. Weshalb ich nicht nach gutem grossväterlichen Herkommen zur Büchse greife, sondern lediglich zur Kamera.

Denn obwohl angeblich die göttliche Produktionsnummer der Taube exakt zwischen dem Österreicher und dem Preussen als Solchem liegen soll, hat sie gegenüber ihren nächsten Verwandten einen Vorteil: Sie eignet sich vorzüglich zum Üben mit der Kamera, während die anderen beiden lediglich statische Dirt Pucture Contest Beiträge liefern. So eine fliegende Taube ist verflucht schnell. 30 Zentimeter lang, 60 km/h schnell, hohe Beschleunigung, und das alles innerhalb von drei möglichen Dimensionen. Um mal zu vergleichen: Selbst wenn sie strikt geradeaus fliegt, ist es schwerer, eine Taube aus 20 Meter Entfernung scharf abzulichten, als einen Formel1-Renner aus 60 Meter Entfernung mit normaler Rundengeschwindigkeit.
Umgekhrt bedeutet das: Wer Tauben und ähnliche Viecher im Flug erwischt, sollte mit Autos kein Problem haben. Vögel eignen sich also vorzüglich, wenn es um das Training des Auslösefingers, des Erfassens einer Szene und der generellen Entscheidungsfreudigkeit geht. Und genau das brauche ich, wenn es um vergleichsweise lahme Autos geht, die sich neben der Beschleunigung und dem Abbremsen nur sehr begrenzt in einer Dimension bewegen können. Schon bei der Mille Miglia hat sich das bewährt, denn damals wartete jemand in Deutschland mit einem Überweisungsformular auf die Bilder. Und heute, wenn die 2000 Kilometer durch die Provinz rollen, geht es wieder um das Ganze. Kein Vogel war dieses Wochenende vor mir sicher.

Und Sie, werter Leser, der Sie zur Beruhigung Ihrer besserverdienten Anlegernerven nach einer Möglichkeit des Investments suchen: Kaufen Sie sich einen schönen, alten Wagen, und machen Sie damit ein paar Rallyes mit, oder ein paar Ausfahrten ins Grüne. Das Leben kann so schön sein, bleiben Sie auf kurvigen Nebenstrecken, und leihen Sie den Wagen auch mal ihren Kindern zu Ausfahrten. Selbst Spermaflecken auf dem Rücksitz ihres alten, 400er Ferraris bekommt man wieder weg. Geniessen Sie Ihr Leben und das Wohlergehen Ihrer Liebsten, und nehmen Sie dann mit einem Lächeln zur Kenntnis, wie es Ihrem Nachbarn mit der neuen S-Klasse ergeht, der in die Immobilien ging und sowas über Doba oder, wirklich zur allgemeinen und auch meiner Fassungslosigkeit, aktuell über das Umfeld der Fundus-Gruppe (bekannt durch den China-Club und Heiligendamm) lesen muss. 9 Millionen futsch. Einfach so. Nicht aufgepasst. Dafür bekäme man hundert pefekt restaurierte Lancia Aurelias B20 GT mit Alukarosserie und genug Geld, um den Rest des Lebens jedes Jahr an der Mille Miglia teilzunehmen. Und der Osten, mei, der hätte so oder so nichts davon, also keine Scheu, greifen Sie zu - und überfahren Sie bitte nicht den netten Bayern mit dem grossen Rohr am Strassenrand, der tut nur seine - das sei in diesem Kontext als Auszeichnung hinzugefügt! - ehrliche Arbeit.
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Montag, 23. Juli 2007
Auf dem Rückzug

Nur hatten die damals keinen frischen Zwetschgendatschi und keine feine Tasse Tee beim Beobachten. Sage noch einer, es gebe keinen Fortschritt der Menschheit.
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Empfehlung heute: Terrorgefahr
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Wiavui?
Und ausserdem ist 30 mein Limit. Und da bin ich gnadenlos, denn erst, als ich shon weitergehe, geht er dann doch darauf ein. ich zahle, hebe den Spiegel hoch und lächle ihn tapfer an, obwohl mir eher zum heulen ist, denn schon beim ersten Anfassen an der Seite verwandelt sich der Rahmen in matschige Brösel. Stuckspiegel darf man nie im Regen stehen lassen, und genau das ist dem Händler passiert. Unter dem Spiegel, auf dem Tapeziertish, breitet sich ein bräunlicher Tümpel aus. Auf dem Weg zum Auto versaue ich mir damit die Jacke, das Hemd, die Hände, alles voller abblätternder Stuckbrösel.

Das wird ein lustiges Puzzlespiel, in den nächsten Tagen. Vor ein paar Monaten ist mir der grosse Rokokospiegel runtergekracht, weil die alte Aufhängung gerissen ist, und in Dutzende Einzelteile zersprungen; den habe ich auch wieder hingebracht. Aber das hier wäre absolut vermeidbar gewesen. Deshalb nochmal mein Ratschlag, von dem ich nicht dachte, dass er nötig ist: Stuckspiegel nie im Regen liegen lassen.
Der andere war trocken. Aber viel zu gross für die Barchetta. Glücklicherweise war da ein anderer Blogger mit einem voluminöseren Wagen, der mir beim Transport helfen konnte. Und nun fehlen mir nur noch, sagen wir mal, 10 weitere Spiegel für meinen Gang. Falls ich widerstehe und keinen in meiner Wohnung aufhänge. Denn für den Grossen hätte ich hier auch noch Platz.
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Samstag, 21. Juli 2007
Empfehlung heute: Es wird Zeit,
Ach so, und: Morgen ist Flohmarkt in Pfaffenhofen.
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Ich habe Euch gewarnt.

Die Zwetschgendatschisaison hat begonnen!
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Freitag, 20. Juli 2007
Empfehlung heute: Es regnet in Frankfurt

ich hoffe, ich langweile mit diesen immer gleichen abendbildern nicht?
Was nun bei uns in Bayern den rosavioletten Schmelz der hereinbrechenden Dämmerung ausmachte, war im Westen ein schwerer Regenguss, dem ich zudem auch noch Andreas Beitrag über das Vermeidungsbloggen verdanke. Was ein allzu bekanntes, aber viel zu selten beobachtetes Phänomen ist, hier auch als Alternative zum Geschirrspülen.
Es könnte öfters regnen. In Frankfurt. Am Main. Oder an der Oder. Vielleicht bekommen wir dann auch so hübsche Wolkenränder im Nordosten.
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Was ich mich frage -
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Donnerstag, 19. Juli 2007
Empfehlung heute: Ich habe es ja schon mal gesagt
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Hübsch machen für die Sat1isierung
Bin ich schlau? Testen Sie ihren Schlaumeier-Faktor!
Die witzigsten Bilder im Netz: Damals im Café Penis
Etikette im Job: Die schönsten Dresscode-Fehler (Mit monströsem Ausschnittbild)
Knapp, knapper... Bikinis! (noch viel mehr Fleisch)
Ehefrau mit Bolzenschussgerät getötet (ohne Bild, allerdings)
Das verstehe wer will: Sprachpannen (Bildergalerie)
und, folgerichtig das Special
50 Jahre Sommerloch
Na?
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Sehr zu empfehlen: Die Kirschen der Frau Moretti

Um ehrlich zu sein: Ich weiss noch nicht mal, was industriell gefertigte Marmelade kostet. Ich mag Marmelade nicht besonders, von einigen studentischen Fressanfällen bei Aprikosenmarmelade einmal abgesehen. Das war noch zu Zeiten der D-Mark, doch ich wage zu bezweifeln, dass auch mit der Teuerung irgendeine Fabrikpampe preislich auch nur in die Nähe von Frau Morettis Kirschen kommt. Frau Moretti ist eine nicht mehr ganz junge Dame aus einem Dorf nahe der kleinen Provinzstadt, und hat nicht nur einen Mann, sondern auch dessen Garten geheiratet. Der Garten ist vermutlich ein Vermögen wert, auf seinen 3000 m² könnte man 10 Toskana-Doppelhäuser unterbringen, aber Frau Moretti bevorzugt es, den alten Obstbestand zu pflegen und daraus Marmelade zu machen, die...
Wie soll ich das erklären. Zuerst mal gibt es dort keine Kirschmarmelade. es gibt Mischungen. Das Glas links enthält Kischen-Mirabellen-Marmelade. Wer jetzt sagt, Mischungen würden den Geschmack verfälschen, kennt Frau Moretti nicht. Im Gegenteil, es ist so, dass die weicheren Mirabellen gewissermassen die feuchte Basis für die härteren Kirschen ergeben. Es ist also nicht eine Mischung, sondern ein kombiniertes Geschmackserlebnis - wir probieren das jetzt einfach mal.

Wenn man die Marmelade mit dem Löffel zum Münd führt, berührt zuerst die Zunge die Unterseite des Löffels, auf der die feuchte Substanz der Mirabelle ist. Es prickelt, es verbreitet sich auf allen Rezeptoren, als würde die Zunge gekitzelt werden, fast unerträglich,aber dann zieht man den Löffel zurück, die Marmelade erfüllt nun auch die Zungenspitze und die Innenseite der Lippen, und gerade, wenn man denkt, das ist zu viel, dieses Nitroglycerin am Fruchtgeschmack auf der Zunge muss gleich explodieren - fühlt man die inmitten der Süsse verbliebene Kirsche, wie ein wicher Brustnippel einer schönen Frau und nein, man kann das nicht anders beschreiben, die Zunge drückt sie gegen den Gaumen, die retliche Marmelade verteilt sich durch diese Bewegung auf die Zungenränder, die ebenfalls zu kitzeln beginnen -
und dann platzt die Kirsche und überschwemmt alles mit dem Glanz der Sonne, die über Monate in ihrem Inneren gefangen gehalten wurde und nun einen mit der Wucht einer Bombe zwingt, die fast schon tränenden Augen zu schliessen. Die Kirschen der Frau Moretti sind purer Sex. Sex und nichts anderes. Als Marmelade sind sie nicht gerade billig, aber als Sex sensationell günstig, sie schlagen locker das schlechtere Drittel der Frauen, mit denen ich geschlafen habe, sie wären auch in der Lage, die süssesten Küsse zu optimieren, und sie sind zu jeder Tages- und Nachtzeit verfügbar, wenn man genügend Vorräte hat. Verwendungstipp: Gerade bei Raucherinnen vorher anwenden, das wirkt Wunder!
Die Sache hat natürlich einen Haken: Die Kirschen der Frau Moretti gibt es nur auf dem Wochenmarkt der Provinz. Und kaum einem meiner Leser wird es je vergönnt sein, sie mitsamt der Mirabellen zu kosten.
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Lust auf eine kleine Bergtour?
Und noch ein Veranstaltungshinweis: Am kommenden Montag, den 23. Juli rollen die "2000 Kilometer durch Deutschland" durch diese Region. ich werde sicher in Eichstätt und möglicherweise auch in Donauwörth sein. Wer Lust hat, mag sich melden.
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