10 Stück Ausreden , übers Autorennenfahren im Winter

1. Das Verdeck geht nicht zu, ich muss mal schnell zur Werkstatt.



2. Dieses Gleissen der niedrigen Sonne, das brennt einem ja die Augen raus. Ich muss in die Berge!



3. Verflucht, da hinten kommt eine Lawine runter! Vollgas!



4. Ach ne doch nur ein Traktor. Ja, diese Berge, da täuscht man sich schnell mal. Wo sind wir jetzt eigentlich? Berg links, See rechts, da kommen wir nicht aus. Ich finde, wir sollten schnell weiter fahren. Geht ja nicht anders.



5. Hörst Du das auch? Da klappert was. Wenn man wirklich den 3. auf 120 im Tunnel bringt, dann klappert bei 6500 Umdrehungen was. Doch. Hör mal.



6. Ich bin ganz sicher: Diese Strasse da oben mit den Serpentinen: Die geht zurück nach Köln. Absolut.



7. Wörgl soll da auf dem Schild gestanden haben? Unmöglich. So schnell wie ich fahre, kannst Du das gar nicht lesen.



8. Was heisst hier "Ras nicht so". Die Kuh da drüben hat mich provoziert, ich lasse mich doch nicht von einem Fleckvieh überholen!



9. Du, ich glaub, das ist doch nicht Köln. Lass uns schnell mal schaun, was da kommt.



10. Innsbruck? Na, da gehen wir zu Munding und fahren dann morgen zurück.



11. Ich habe auch auf die Karte geschaut, jetzt kenne ich den Weg und eine Abkürzung über die französischen Seealpen, wo wir keine Rennnkühe fürchten müssen.

Mittwoch, 2. November 2011, 23:59, von donalphons | |comment

 
Schnelle Erledigung der Wünsche von Frau Gabriele Spangenberg und dazu noch wunderschöne Fotos.

Besonders das Letzte hat es mir angetan. Merci vielmals.

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Gern geschehen. Ich habe auch noch Innsbruck bei Nacht.

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Popcorn weggepackt, Schoggi rausgeholt. Danke.

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Ich hätte auch noch die Neureuth mit Blick auf diesigen Nebel unten.

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Wieso nur 3 Stück Torte? Der Winter wird hart.

Wirklich charmante Ausreden!

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Naja, diese runden Stücke die manche Diätiker kleinschneiden: Da reichen drei. Bis an die deutsche Grenze,

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Gutes Rating
AAA

Absolut Alternativlose Ausreden

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Und jetzt eine Ausrede für 3 Kletzenbrote.

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Den letzten Satz konnte ich nicht mehr lesen weil ich Tränen vor Lachen in den Augen habe!

Das druck ich jetzt als Poster aus und hänge es in die Küche!
Danke Don!


PS:
Ich glaube die Kuh, die hab ich auch mal getroffen! Echt.

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Gern geschehen.

Gibt es eigentlich einen Kurvenscheitelpunkt, an dem diese Kuh nicht ist?

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Nein die gibt es nicht.
Es gibt aber welche an denen man sie nicht mehr bemerkt.
Dann wirds erst richtig spannend.

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Das das eigentlich der Bergenzer sein, der bei 6500 Touren , 120 km , im 3. Gang klappert?

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Man soll ja nicht brav und risikoscheu leben.

Vielleicht sind es die Zähne des Beifahrers, die klappern?

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Auch eine Art von Begrenzer.

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Man achte hierbei auf den Blick von Clark Gable:

http://www.youtube.com/watch?v=HFlfdBaq_IE&feature=related

Offensichtlich brauchte Grace Kelly einen besseren Begrenzer.

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Das Händereiben kommt mir sehr bekannt vor. Erinnert mich an die Fahrt über den Jaufenpass.
Ist Ihnen das falsche "INDIEKURVELEGEN" aufgefallen?

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Der Wind kommt auch von vorne, im echten Roadster käme er von hinten. Die Szenen wurden in Hollywood später nachgedreht. Die Fahrt am Oribinalort besorgte eine weibliche Profifahrerin.

Ansonsten kommt einem der Jaufenpass nur beim ersten Mal hart vor. Nach dem 10 Mal ist es nur noch Glück. Gerade weil die Kurven nie langweilig werden und gut einsehbar sind. Der Stelvio ist zwar höher, aber in den Tornate kann man nicht flüssig fahren.

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Ich sag nur Südtirol.

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Die Ausreden sind schon recht brauchbar, die positive Resonanz bei den Rennkühen ist der Beweis. Und ich dachte immer, daß man diese Kühe eher fliegen als rennen läßt.

Scheitelpunkte sind eigentlich unbeachtlich, wenn die Kuh Pony trägt.

Und ich hatte schon befürchtet, DA hätte den Flitzer eingemottet und wäre ab sofort nur noch hier zu treffen: http://tweedrun.com/
Ich meinte ihn hier zu erkennen: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Tweed_run.JPG

@donalphons 19:32:
Clark Gable????? ... épouventable! Darf ich Ihnen noch eine Chance geben?

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Cary Grant, sorry.

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Aber ihr Begrenzer ist doch ein Traum: pfeift nicht, raschelt nicht, sagt ihr nicht wo's lang geht, bremst nicht mit, brüllt sie nicht an und ist Gary Grant.
Da darf er doch mal ein bißchen gucken!

karolakettenhemd: Rennkühe? Wo sollsn die geben?

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Aber am Ende kommt sie unter ihm zu liegen.

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Aha.
Ist das schlimm?

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Geheiratet hat sie einen anderen (den Falschen).

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(Wie alle, die mir gefallen. Aber sie ganz besonders.)

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Mir auch.
Er aber auch.
Einen Fürsten zu heiraten ist sicher kein Spaß. Aber einen Filmstar zu heiraten auch nicht.
Schwingt da Tragik mit?

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Und alles nur, weil der Wind im Studio aus der falschen Richtung blues ...

Mir entkommt da die eine oder andere Träne ob der Tragik. Schnüff ...

@gabriele spangenberg 9:08
Sicher gibt's Rennkühe. In Indien sowieso. In Deutschland gab's die in die Siebzigern: Commodore GSE von dieser Automarke, die der Don so liebt ('Wir lassen die Kuh fliegen ...').
Und nicht zu vergessen: die beliebten Kennzeichen einer Kölner Automarke, die je schneller, desto lieber mit K-UH anfingen.

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@ gabriele spangenberg
Von wegen Wind aus der falschen Ecke, oder viele Kühe machen Mühe, hier noch ein kleines gasiges Nachtreten (oder auch Info, wie man's mag):
http://www.galeriedesdamiers.com/index.php?page=osca-notre-specialite
War das der mal erwähnte Spécialiste?

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@karolakettenhemd
In den siegzigern war nur fliegen schöner!
Der Commodore GSE ist allerdings nicht schlecht.
Gegen die betörende Schönheit der Rennwagen aus den fünziger Jahren jedoch ist Alles und jedermann vollkommen machtlos.
Es gibt Autos an denen erfreut man sich, (Ja, Don, auch Opel!) und es gibt Autos da schwinden einem die Sinne! Wie bei diesem OSCA.
Das war der erwähnte Spezialist!
Sie scheinen mir aber auch einer zu sein! Was glauben sie ist das für ein Auto? 750? 2000? 1500?1100?
Auf jeden Fall einer Ihrer Morelli Spider.

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@gabriele spangenberg:
Ich bin mir ziemlich sicher, daß es sich um einen OSCA S187 von 1959 handelt (klar Morelli, 750 ccm), obwohl mich einige Details irritieren (Speichenräder, Ferrari-Wappen (??) und die fehlenden Rückspiegel - vielleicht ein Berg-Auto und die fehlenden Entlüftungsschlitze hinter den Vorderrädern, aber da wurde ja auch viel gebastelt).

Positiv an dem Auto ist jedenfalls der Sturz der Vorderräder (wohl beim Beschleunigen aus der Kurve), very strange.

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Die Details irritieren sie? Warum? Speichenräder haben viele, Rückspiegel waren in Rennen unnötig .
Ich glaube nicht, dass es der S187 ist.
Auf dem Photo von Les Daumiers kann muss man die ganze Front anheben um zum Motor zu gelangen. Beim S 187 gibt es eine Motorhaube die viele kleiner ist. Man muss nicht die ganze front anheben. Das Heck des S187 ist auch flacher, nicht so geschwungen.
Lieber (sind sie eigentlich männlich oder weiblich? Karola ist doch weiblich) karolakettenhemd, jetzt wird es richtig spannend.

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@karolakettenhemd
Ach, ich glaube es ist der 2000 S, und ich glaube sie haben mir überhaupt den größten Gefallen getan.
Und ich glaube die Ferrari Aufkleber erklären sich dadurch daß dieses Auto in America fuhr und in diesem Rennen unter "NART" Flagge. (North American Racing Team).
Wenn ich aus Afrika wieder zurück bin, fahre ich mal Herrn Pundt besuchen.

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Wenn jetzt hier Nebel wäre, käme ich mir fast unterprivilegiert vor.

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Es ist aber kein Nebel.

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@gabriele spangenberg
Schüchterner Widerspruch von einer Hausfrau und Mutter, die hier mit Angelerntem um sich wirft (schlechter Umgang): Zu den 2000s gehört er nicht, vorne zu kurz und/oder kein Buckel in der Motorhaube. S 187 hatte ein komplettes Vorderteil zum Anheben, sehr richtig, die kleinen Motorhauben gab's z.B. beim 1191.

Rückspiegel sind im Rennen zwar überflüssig, wenn man mehr als 750 ccm spazierenfährt, waren aber damals Ende der 50er laut Sportgestz bei Rundstreckenrennen vorgeschrieben (das war auch die Zeit der eklig großen Windschutzscheiben).

NART würde nach Ihrer Mutmassung zwar Sinn machen, das Logo von NART (grad nochmal nachgeschaut) hat aber oben und unten zusätzliche Streifen (amerikanische Flagge oben, NART unten) http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:NART_Logo.png&filetimestamp=20090808221113
Die kann ich gerade nicht erkennen.

@donalphons: Morgen wieder was über Opel, ja? Andererseits, wer hat denn damit angefangen und wer ist immer in Italien?

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Zum Glück nicht.

Opel diskriminieren, die Freunden des kleinen Mannes mit Fiat.

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@karolakettenhemd
Sind sie auch Hausfrau und Mutter?? Und werfen mit Auto Wissen um sich? Das ist ja wundervoll!
Der S 187 auf Christoph´s Seite hat in der tat eine komplette Haube zum Öffnen. Der im Buch nicht. Allerdings steht da das Gewicht:430 kg... Wahnsinn.
Der 2000 S wurde zweimal gebaut, 1959. Einmal mit Buckel, einmal ohne.
Das Logo von NART sieht bei Wiki wirklich anders aus, aber auf diesem Ferrari so:
http://www.flickr.com/photos/tguillaume/5626801395/

Don: nix da. Ich hab auch einen Fiat!

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@ gabriele spangenberg:
Fühle mich nicht überzeugt mit dem angeblichen NART-Logo. Nach der Logik Ihres Beispielphotos wäre dann auch dieses Fahrzeug von NART eingesetzt worden ... http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Alfa_Romeo_8C_2,3_l_Kompressor_(Foto_Spu_1975).jpg&filetimestamp=20080623205134

@ donalphons
Hier wurde keine Diskrimierung losgetreten. Das hier sind einfach nur Frauengespräche unter Fiatfahrerinnen (Lancia zählt ja wohl auch dazu). Zum Nietenzählen wollten wir bloß keine Jeans aus dem Trockner holen.

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@karolakettenhemd
Stimmt. Ich fühle mich auch nicht überzeugt. Aber umso neugieriger!
Aber auch hier die Frage: warum der Ferrari Aufkleber?
Das Rätsel mit dem OSCA werden wir auf jeden Fall lösen.
Was für einen Fiat fahren sie?
Der Don diskrminiert auch meinen armen Kadett. Springt schon garnicht mehr an der Arme.

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@ gabriele spangenberg
Diskriminiere mich selber: Einen uralten 'grale, erste Serie. Erstbesitz. Fahr ich zugegebenermassen nicht immer, aber immer wieder.

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einen Integrale?

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Si.

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Eigentlich brauchte ich gerade nur ein viertüriges Auto (wegen Nachwuchs), und der war komplett und unauffällig. Typische Frage an der Tanke, die er leider häufig braucht: Sie hatten den Golf da hinten, Säule 6?

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Amore, amore, amore fuel.

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Eine reichlich unerwiderte Liebe und eine teure dazu. Heute ist man ja schon fast gezwungen, die Spardosen der Kiddies auf den Kopf zu stellen, wenn man länger als drei Stunden unterwegs sein will ...

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Ich hätte da eine brachiale Lösung, wie man an die Spardosen kommt und Folgekosten reduziert. Apple braucht doch sicher Handyzusammenschrauber.

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Ich empfehle notleidenden Eltern, ihren Kindern frühzeitig das Teppichknüpfen zu lehren.

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Sind eigentlich Fahrgemeinschaften wieder in Mode (mit dem Golf da hinten, Säule 6)?
Richtung Ostsee, morgen 9 Uhr Dresden, 11 Uhr Berlin, 13 Uhr irgendwo an der Küste. Dann Hosen runter, Badekappe.
Kleine Umwege übers Vogtland (8 Uhr) sind möglich. :-)

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@donalphons 22:35:
Sie haben wohl zu oft diese Foxconn-Hymne von Bettina Wegener gehört: 'Sind so kleine Händchen...'
Die Kiddies sind leider schon zu groß und die Händies dafür zu klein. Die schrauben nur am Eigenen rum.

Das mit den kleinen Händchen stimmt eben so nicht mehr. Bei den älteren Kids werden die Händchen, sobald sie diese aufhalten, groß wie Bratpfannen.

@ don ferrando: Zum Teppichknüpfen braucht man zwei Hände, wenn die aber belegt sind mit Händie festhalten und Simmsen, kommt man nicht weiter.

@fritz_: Etwa Autobahn? Da gibt's bequemere Möglichkeiten. Und sparsamere, falls die Benzinkosten umgelegt werden sollten. Hosen runter geht doch auch in Dresden, oder?

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"@fritz_: Etwa Autobahn? Da gibt's bequemere Möglichkeiten. Und sparsamere, falls die Benzinkosten umgelegt werden sollten. Hosen runter geht doch auch in Dresden, oder?"

Na ja, Auto fährt auf Fernstraße in die Ferne. Ostseefans verstehen mich. Kostenbeteiligung für Männer wäre ein Essen für Touristen im Herbst (Hering?), und für Frauen vermutlich auch. Das Hosen runter bezieht sich auf ein Bad im Meer. Man wird sehen.

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Also auf einen Hering läuft's raus. War da nicht mal was mit 'Jede Sekunde ein Hering'? Oder bedeutet das Milde Gabe = Milder Matjes?

Das mit den 'Hosen runter' hab ich bis dahin verstanden. Und wozu braucht mann dann die Badekappe? Subtile Form der Angeberei?

Wieso fällt mir bei Badekappe immer nur dieses Auto ein? http://fotos.autozeitung.de/462x347/images/bildergalerie/2011/06/Mini-John-Cooper-Works-Coupe-2011-1.jpg

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Teppichsaugen wäre mir lieber.

Aber Ihre Kinder, liebe Karolakettenhemd wurden mit automotive love erzogen.Besser gehts doch nicht!
Und zur Tankstelle: da gibt´s eine gewisse Art zu gehen, so eine Art Lady Killer Gang, als ob man gleich seinen Colt ziehen würde und die Cowboys hinter der Bar zack zack abknallen würde, der hat sich an Tankstellen als unschlagbar erwiesen, vor allem wenn man ein echtes Sportgerät so wie Ihres fährt. Ich mach Ihnen den mal vor, irgendwann.

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lehren mit akkusativ
@ don ferrando: "... ihre Kinder frühzeitig das Teppichknüpfen zu lehren." - offenbar muß Ihm jemand mal ein wenig die feinheiten der grammatik beibringen ...

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@manuelito
ich zitiere:
"Das war jedoch nicht immer so. Im 17. und 18. Jahrhundert war es üblich, die Person in den Dativ zu setzen, da lehrte der Meister dem Gesellen das Handwerk, und der Erzieher lehrte dem Flegel Mores. Im 19. Jahrhundert lehrte dann der Akkusativ den Dativ das Fürchten, indem er ihn von seinem Platz verdrängte. Dennoch tritt der Dativ gelegentlich noch auf, vor allem im Passiv: Ihm wurde das Fürchten gelehrt."

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Auch der Duden sieht das nach wie vor so:
"jmdn. auch jmdm. etwas lehren"

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@ gabriele spangenberg
Das mit der automotive love gab sich bei den Kindern ab einem gewissen Alter, tippe auf Abstumpfung und Rebellion gleichzeitig. Die dürfen auch ihr eigenes Ding machen. Nein, kein Teppichknüpfer darunter. Erstaunlicherweise stehen sie einem aber zur Seite, wenn man mit überheblichen Lichtgestalten aneinandergerät und verblüffen dann mit erstaunlichem Detailwissen.

Ihren Gang zur Kasse kann ich mir lebhaft vorstellen. Etwa so wie beim Referendar von Goethe, der zackig knackig sowie gestiefelt und gespornt seinen Dienst versah und irgendwann von Goethe aufgefordert wurde: Reiten Sie doch mal in die Registratur und holen Sie die Akte X!

Siehe auch meine Erbauungslektüre "Bohemia" http://books.google.de/books?id=HeMaAAAAYAAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
ein Quell ewiger Freude, auch wenn mir das Politische nicht so convenirt.

Ich versuch's mal mit den Sporen. Hoffentlich ist keine spiegelnde Fläche am Weg, ich würde wahrscheinlich irre kichernd zusammenbrechen.

Aber grundsätzlich kann ich mit der Unauffälligkeit gut leben. Lieber klein und gemein als groß und doof (ich sprechen von Autos).

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“zackig knackig sowie gestiefelt und gespornt“
liebe Karolakettenhemd: So männlich laut und polternd? nicht
lieber wie Madame Sélavy (http://en.wikipedia.org/wiki/Rrose_S%C3%A9lavy), bei welcher man auch nie so genau wusste was sie vorhat?

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Ich hatte nur meine Befürchtungen dargetan.

Ausgezeichnet, wenn's eleganter abläuft. Das 'zackig knackig' bezog sich auf den Referendar bitte schön, vraiment, der soll wirklich so aufgeputzt gewesen sein.

Madame Sélavy und selbst ihre Assoziationsschwester im Geiste (und in der Möglichkeit der Aussprache) Emma Peel würden sich bei soetwas unter Grausen abwenden, zu preußisch fröbesk und zu amerikanisch humorlos ist nicht jederfraus Sache.

Ich glaube, bei den hier Anwesenden braucht es für einen selbstbewußten Gang egal zu welcher Kasse keine zusätzlichen Utensilien.

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Emma Peel! wie konnte ich die vergessen! Jetzt wird mir Angst um den armen Kassierer!

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Kein Mitleid bitte. Wer Emma Peel nach der Payback-Karte fragt, muß sich über die Reaktion nicht wundern.

Muß er halt eine kohlenwasserstoffgesättigte Knackwurst mehr verkaufen.

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