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Montag, 3. Oktober 2011
Irgendwann sind sie dann zu schnell,
die jungen Damen.




donalphons, 01:54h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Sonntag, 2. Oktober 2011
Die Lähmung
Wenn man ganz böse wäre - was aber angesichts des Umfeldes nicht ganz leicht ist - könnte man Italien auch als Failed State bezeichnen.

Es sind ja nicht nur die Schulden oder allgemeine Korruption und Schattenwirtschaft. Es sind nicht nur die Staatsschulden und die langsame Verarmung weiter Teile der Bevölkerung, das Bröckeln der Denkmäler und eine Trennung in Arm und Reich, die zu überwinden kaum nöglich ist. Es sterben nicht nur die kleinen Läden, es kommen auch keine Alternativen., Italien ist schön, aber andere Ziele sind für Urlauber genauso erreichbar. Schon jetzt ist man ziemlich allein im Palazzo Te. Nimmt man alles zusammen und rechnet man noch diese Regierung dazu, und ihre Unfähigkeit, und die Opposition, die auch nicht gut dasteht - sagen wir mal so, ein gelungener Staat sieht anders aus. Aber was ist Italien dann?
Leider habe ich das Buch "La Noia" von Alberto Moravia nicht mitgenommen; ich meine aber, dass die Stimmung zum Land passt. Müsste ich einen Film zur Zeit aussuchen, wäre es nichts mehr von Fellini, sondern Die Verachtung von Godard. Weil sich da zwei recht sinnlos bei einer dummen Beziehung in den Tod rasen. Die Anni di Piombi, die bleiernen Jahre kommen mir in den Sinn, nur diesmal nicht wegen des Terrors, sondern wegen der allgemein misslichen Lage, für die es keine Lösung zu geben scheint. Man kann nichts tun. Die anderen sind auch nicht besser. Und an den Strukturen wird sich nie etwas ändern, auch und gerade wenn nur noch sehr wenig zu verteilen ist. Man bräuchte neue Strukturen und ist von den alten so abhängig, dass man sie nicht aufgeben kann - bis Neues funktionieren würde, wäre das Land am Ende. Und wird es überhaupt möglich sein? Oder würde die Privatisierung von Staatseigentum nicht nur Folgen wie in Russland haben?

Für das kommende Frühjahr ist schon wieder gebucht, aber das Land, in das ich jetzt zurückkehrte, ist schon ganz anders als das Land vor ein paar Monaten. Ein paar Monate und Krisen weiter - man mag sich das alles nicht vorstellen. Vielleicht marschieren sie auf Rom, dann komme ich schon vorher wieder vorbei. Wenn nicht, man wird sehen.

Es sind ja nicht nur die Schulden oder allgemeine Korruption und Schattenwirtschaft. Es sind nicht nur die Staatsschulden und die langsame Verarmung weiter Teile der Bevölkerung, das Bröckeln der Denkmäler und eine Trennung in Arm und Reich, die zu überwinden kaum nöglich ist. Es sterben nicht nur die kleinen Läden, es kommen auch keine Alternativen., Italien ist schön, aber andere Ziele sind für Urlauber genauso erreichbar. Schon jetzt ist man ziemlich allein im Palazzo Te. Nimmt man alles zusammen und rechnet man noch diese Regierung dazu, und ihre Unfähigkeit, und die Opposition, die auch nicht gut dasteht - sagen wir mal so, ein gelungener Staat sieht anders aus. Aber was ist Italien dann?
Leider habe ich das Buch "La Noia" von Alberto Moravia nicht mitgenommen; ich meine aber, dass die Stimmung zum Land passt. Müsste ich einen Film zur Zeit aussuchen, wäre es nichts mehr von Fellini, sondern Die Verachtung von Godard. Weil sich da zwei recht sinnlos bei einer dummen Beziehung in den Tod rasen. Die Anni di Piombi, die bleiernen Jahre kommen mir in den Sinn, nur diesmal nicht wegen des Terrors, sondern wegen der allgemein misslichen Lage, für die es keine Lösung zu geben scheint. Man kann nichts tun. Die anderen sind auch nicht besser. Und an den Strukturen wird sich nie etwas ändern, auch und gerade wenn nur noch sehr wenig zu verteilen ist. Man bräuchte neue Strukturen und ist von den alten so abhängig, dass man sie nicht aufgeben kann - bis Neues funktionieren würde, wäre das Land am Ende. Und wird es überhaupt möglich sein? Oder würde die Privatisierung von Staatseigentum nicht nur Folgen wie in Russland haben?

Für das kommende Frühjahr ist schon wieder gebucht, aber das Land, in das ich jetzt zurückkehrte, ist schon ganz anders als das Land vor ein paar Monaten. Ein paar Monate und Krisen weiter - man mag sich das alles nicht vorstellen. Vielleicht marschieren sie auf Rom, dann komme ich schon vorher wieder vorbei. Wenn nicht, man wird sehen.
donalphons, 00:57h
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Genau hinschauen
Der Beobachter:

Der Aufpasser:

Er hat mich dann freundlicherweise doch nicht gefressen.

Der Aufpasser:

Er hat mich dann freundlicherweise doch nicht gefressen.
donalphons, 23:40h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Samstag, 1. Oktober 2011
Männersachen
Das auch, ohnehin, keine Frage.
Aber auch vieles andere:
Man muss ja nicht immer reden. Es reicht, etwas zu tun.
Aber auch vieles andere:
Man muss ja nicht immer reden. Es reicht, etwas zu tun.
donalphons, 01:41h
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Alte Musik und neue Stimmen
Man kennt das vielleicht: Man sieht jemanden, der etwas tut, was ihm vielleicht gar nicht so leicht fällt, und eventuell sollte man aufstehen, hinübergehen und helfen. Aber dann sagt man sich, der andere muss das selbst können. Man kann nicht immer alles alles abnehmen. Man muss auch mal sitzenbleiben und zuschauen, ob es von alleine geht.

So ist das auch mit den Gastbeiträgen in meinem Blog bei der FAZ. Das ist schon ein recht spezielles Publikum, auch ich kann mich nicht immer voll darauf einstellen, und gerade, wenn man das noch nie gemacht hat... sas ist schon nicht wenig Stress, den man sich da antut. Aber es hilft nichts. Man muss es einfach probieren und man darf nicht eingreifen. Es ist immer ein Lernprozess. Es gibt da keinen einfachen Weg, es sei denn, man knallt es gedankenlos ins Netz und kümmert sich dann nicht mehr drum. Aber genau das soll es ja nicht sein.
Aber natürlich hofft man, dass nichts runterfällt und die zarte Pflanze wachsen möge. Jedenfalls habe ich nochmal Venezia Fröscher gebeten, zu übernehmen, und bitte nun um freundliche Anteilnahme am Versuch, mit Youtube etwas über Alte Musik zu erzählen.

So ist das auch mit den Gastbeiträgen in meinem Blog bei der FAZ. Das ist schon ein recht spezielles Publikum, auch ich kann mich nicht immer voll darauf einstellen, und gerade, wenn man das noch nie gemacht hat... sas ist schon nicht wenig Stress, den man sich da antut. Aber es hilft nichts. Man muss es einfach probieren und man darf nicht eingreifen. Es ist immer ein Lernprozess. Es gibt da keinen einfachen Weg, es sei denn, man knallt es gedankenlos ins Netz und kümmert sich dann nicht mehr drum. Aber genau das soll es ja nicht sein.
Aber natürlich hofft man, dass nichts runterfällt und die zarte Pflanze wachsen möge. Jedenfalls habe ich nochmal Venezia Fröscher gebeten, zu übernehmen, und bitte nun um freundliche Anteilnahme am Versuch, mit Youtube etwas über Alte Musik zu erzählen.
donalphons, 18:39h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Freitag, 30. September 2011
Bücher wütender Frauen 2: Anke Gröner, Nudeldicke Deern
Was für ein hübsches Titelbild im Stil der späten 60er Jahre, als mit Twiggy aus Ernährung ein Dauerzustand der Gewichtskrise wurde. Wenn da der Untertitel nicht wäre, Tschakka!

Der Untertitel sagt in etwa, dass man den Kopf befreien soll, dann würde der Körper sich schon anschliessen. Das steht in einer Reihe mit Buchuntertiteln wie Warum Sie eine geile Sau sind, wenn Sie wie ein mieser Bilderklauer auf Malle golfen oder Warum Sie mit mir als Berater reich werden - an Ausgelächter. Und das Elend ist: Das Buch hätte das doch gar nicht nötig.
Nehmen wir mal einen bekannten, essgestörten Blogger: Don Alphonso. Während so ziemlich alle um mich herum die ganz normalen Ernährungskrisen haben, Kalorien zählen und gezielt Diäten einhalten, esse ich, wenn ich Lust habe, und höre auf, wenn der Schmerz an den Rippen zu gross wird. Dann gehe ich auf einen Berg oder fahre Rennrad oder gehe schwimmen oder spazieren. Solange ich 100 Kilometer in gekrümmter Haltung schaffe, bin ich gesund, und das ist es, was zählt. Ich lasse auch schon mal eine Mahlzeit ausfallen, wenn ich um 10 noch kochen wollte, dann aber wegdöse. Und wenn ich um 3 wieder erwache, habe ich überhaupt kein Problem, fett zu kochen. Überhaupt mag ich Fett. Ich kann mir das leisten, weil ich andere Bomben wie Schokolade, Alkohol, Eis und Zigaretten nicht nehme. Jedes schlechte Gewissen ist mir fremd. Ich esse gerne, und wenn jemand sagt, ich werde mich zu Tode essen, kann ich nur antworten: Aber sicher! Ich will im Bue d'Oro denken: Diese eine Zuchini-Polenta-Öl-Sauerei nehme ich noch mit - und dann vom Stangerl fallen. Dieser Blogger ist klar nicht die Norm. Die Norm ist die Dauerkrise.

Dieser Blogger ist entspannt und braucht keine Wir-packen-das-Literatur, die ihm die Krise einredet, sondern ein angenehmes Buch, das leicht ironisch und vergnüglich über die Abgründe des Ernährungsblödsinnes hinwegführt. Dieser Blogger braucht keine Anfeuerung, sondern gute Unterhaltung. Alles, was auch nur im Mindesten in Richtung Missionierung geht, macht ihm keinen Spass, davon hat er schon genug, wenn die Augen von Hungerhaken sagen: Das kannst Du doch nicht essen. Dieser Blogger wünscht sich etwas, das dem ganzen Blödsinn so die Luft rauslässt, damit man nebenbei lächeln kann. Diese Anforderungen erfüllt das Buch durchaus. Es ist überhaupt kein Problem, dass das Buch aus mehreren Gängen und Zwischenspeisen komponiert ist, und zwischen Hortaufmichalsbetroffenzubezeichnen Bericht und Streitschrift munter wechselt - das Ziel wird nie aus den Augen verloren. Anke hat die nötigen Erfahrungen der Praxis und auch im theoretischen Teil den richtigen, lockeren Stil der Werbebranche, um jemanden wie mich gut aufzumunitionieren, wenn mal wieder blöde Sprüche kommen, die abzugeben sich jeder Schlankheitsfreund berechtigt wähnt. Warum eigentlich? Weil das in Medien so vorgeturnt wird, oder weil es einem nur gut geht, wenn man anderen am Zeug flickt? Dürre sind entsetzlich unentspannt. Die sollten mal in das Buch reinschauen, da liest man, wie man sich entspannen kann, selbst wenn die Ausgangslage nicht gerade ideal angesichts der herrschenden Zustände ist.
Ich habe einfach etwas Besseres zu tun, als mich mit der langen Front der Lebensoptimierer auseinanderzusetzen, die in Bereich des Körpers mit Botox beginnt, sich über Quality Time Work Life Balance Idioten fortsetzt und dann beim Karriere und Online Coaching durch abgefuckte Medienconsultats ihren Abschluss findet. Ich weiss nicht, ob das jemanden auffällt, wie sehr da mit einer dauerhaften Krise versucht wird, Geschäfte zu machen: Immer ist da was, wo man irgendwas tun muss, und jemanden braucht, der das erklärt und managed. Ich will jemand, der denen Paroli bietet. Ich mache das notfalls auch selbst, aber schöner ist es natürlich, wenn man das mit einem Hardcover mit scharfen Kanten machen kann. Solche Bücher können eigentlich gar nicht dick genug sein. Das Buch ist nur Premium Softcover, gleicht das aber durch den Inhalt aus.

Natürlich kann es nicht umhin, einem aus Prinzip unbedarften und unwissenden Leser wie mir die ganze Hölle der Ernährungsekligkeiten vorzuführen - seien es nun die tatsächlichen Sünden, die begangen werden, von Nestle bis Lidl, seien es nun die Methoden, mit denen Menschen eingeredet wird, sie müssten Normen entsprechen und gleich wieder bei den anderen Sparten solcher Firmen zugreifen. Natürlich ist es angenehm, solche Strategien aufgezeigt zu bekommen, wenn sie danach tranchiert werden. Stimmt das alles? Keine Ahnung. Aber es liest sich gut, und mitunter ist es wohl das sprichwörtliche Erschiessen von Fischen in Wassertonnen. Einfach, weil die sog. Ernährungswissenschaften halt auch über weite Strecken nicht frei von Einflüssen wirtschaftlicher Art, Korruption und Dummheit sind.
Ich habe bei den Paläoethnobotanikern - ein Fach ohne jedes wirtschaftliches Interesse - jedenfalls gelernt, dass der Mensch in einem gewissen Korridor der Nahrungsaufnahme recht gut existieren kann. Es ist kein Problem, schlank zu sein, es ist aber auch kein Problem, etwas rundlicher durchs Leben zu schaukeln. Die letzten Jahrtausende war Ernährung nie wirklich gesichert und ist es für viele Menschen bis heute nicht. Der Mensch ist es Sack, in den man viel füllen kann, ohne dass er gleich platzt, und der leer bleiben kann, ohne dass er gleich umfällt. Insofern wäre etwas Gelassenheit bei der Sache gar nicht schlecht. Gelassen kann das Buch „Nudeldicke Deern“ natürlich nicht sein, dazu ist das Thema allerorten viel zu emotional und alarmistisch. Aber hat man es erst einmal gelesen, kann man die nächste Welle der Gewichtspanik gemütlich mit einem Stück Käse abwarten. Und sich danach immer noch auf das Rad schwingen.
Das Buch „Nudeldicke Deern“ ist bei Wunderlich erschienen und kostet erheblich weniger als ein gebrauchtes Rad, kann aber durchaus auf einem Gepäckträger mitgenommen werden.

Der Untertitel sagt in etwa, dass man den Kopf befreien soll, dann würde der Körper sich schon anschliessen. Das steht in einer Reihe mit Buchuntertiteln wie Warum Sie eine geile Sau sind, wenn Sie wie ein mieser Bilderklauer auf Malle golfen oder Warum Sie mit mir als Berater reich werden - an Ausgelächter. Und das Elend ist: Das Buch hätte das doch gar nicht nötig.
Nehmen wir mal einen bekannten, essgestörten Blogger: Don Alphonso. Während so ziemlich alle um mich herum die ganz normalen Ernährungskrisen haben, Kalorien zählen und gezielt Diäten einhalten, esse ich, wenn ich Lust habe, und höre auf, wenn der Schmerz an den Rippen zu gross wird. Dann gehe ich auf einen Berg oder fahre Rennrad oder gehe schwimmen oder spazieren. Solange ich 100 Kilometer in gekrümmter Haltung schaffe, bin ich gesund, und das ist es, was zählt. Ich lasse auch schon mal eine Mahlzeit ausfallen, wenn ich um 10 noch kochen wollte, dann aber wegdöse. Und wenn ich um 3 wieder erwache, habe ich überhaupt kein Problem, fett zu kochen. Überhaupt mag ich Fett. Ich kann mir das leisten, weil ich andere Bomben wie Schokolade, Alkohol, Eis und Zigaretten nicht nehme. Jedes schlechte Gewissen ist mir fremd. Ich esse gerne, und wenn jemand sagt, ich werde mich zu Tode essen, kann ich nur antworten: Aber sicher! Ich will im Bue d'Oro denken: Diese eine Zuchini-Polenta-Öl-Sauerei nehme ich noch mit - und dann vom Stangerl fallen. Dieser Blogger ist klar nicht die Norm. Die Norm ist die Dauerkrise.

Dieser Blogger ist entspannt und braucht keine Wir-packen-das-Literatur, die ihm die Krise einredet, sondern ein angenehmes Buch, das leicht ironisch und vergnüglich über die Abgründe des Ernährungsblödsinnes hinwegführt. Dieser Blogger braucht keine Anfeuerung, sondern gute Unterhaltung. Alles, was auch nur im Mindesten in Richtung Missionierung geht, macht ihm keinen Spass, davon hat er schon genug, wenn die Augen von Hungerhaken sagen: Das kannst Du doch nicht essen. Dieser Blogger wünscht sich etwas, das dem ganzen Blödsinn so die Luft rauslässt, damit man nebenbei lächeln kann. Diese Anforderungen erfüllt das Buch durchaus. Es ist überhaupt kein Problem, dass das Buch aus mehreren Gängen und Zwischenspeisen komponiert ist, und zwischen Hortaufmichalsbetroffenzubezeichnen Bericht und Streitschrift munter wechselt - das Ziel wird nie aus den Augen verloren. Anke hat die nötigen Erfahrungen der Praxis und auch im theoretischen Teil den richtigen, lockeren Stil der Werbebranche, um jemanden wie mich gut aufzumunitionieren, wenn mal wieder blöde Sprüche kommen, die abzugeben sich jeder Schlankheitsfreund berechtigt wähnt. Warum eigentlich? Weil das in Medien so vorgeturnt wird, oder weil es einem nur gut geht, wenn man anderen am Zeug flickt? Dürre sind entsetzlich unentspannt. Die sollten mal in das Buch reinschauen, da liest man, wie man sich entspannen kann, selbst wenn die Ausgangslage nicht gerade ideal angesichts der herrschenden Zustände ist.
Ich habe einfach etwas Besseres zu tun, als mich mit der langen Front der Lebensoptimierer auseinanderzusetzen, die in Bereich des Körpers mit Botox beginnt, sich über Quality Time Work Life Balance Idioten fortsetzt und dann beim Karriere und Online Coaching durch abgefuckte Medienconsultats ihren Abschluss findet. Ich weiss nicht, ob das jemanden auffällt, wie sehr da mit einer dauerhaften Krise versucht wird, Geschäfte zu machen: Immer ist da was, wo man irgendwas tun muss, und jemanden braucht, der das erklärt und managed. Ich will jemand, der denen Paroli bietet. Ich mache das notfalls auch selbst, aber schöner ist es natürlich, wenn man das mit einem Hardcover mit scharfen Kanten machen kann. Solche Bücher können eigentlich gar nicht dick genug sein. Das Buch ist nur Premium Softcover, gleicht das aber durch den Inhalt aus.

Natürlich kann es nicht umhin, einem aus Prinzip unbedarften und unwissenden Leser wie mir die ganze Hölle der Ernährungsekligkeiten vorzuführen - seien es nun die tatsächlichen Sünden, die begangen werden, von Nestle bis Lidl, seien es nun die Methoden, mit denen Menschen eingeredet wird, sie müssten Normen entsprechen und gleich wieder bei den anderen Sparten solcher Firmen zugreifen. Natürlich ist es angenehm, solche Strategien aufgezeigt zu bekommen, wenn sie danach tranchiert werden. Stimmt das alles? Keine Ahnung. Aber es liest sich gut, und mitunter ist es wohl das sprichwörtliche Erschiessen von Fischen in Wassertonnen. Einfach, weil die sog. Ernährungswissenschaften halt auch über weite Strecken nicht frei von Einflüssen wirtschaftlicher Art, Korruption und Dummheit sind.
Ich habe bei den Paläoethnobotanikern - ein Fach ohne jedes wirtschaftliches Interesse - jedenfalls gelernt, dass der Mensch in einem gewissen Korridor der Nahrungsaufnahme recht gut existieren kann. Es ist kein Problem, schlank zu sein, es ist aber auch kein Problem, etwas rundlicher durchs Leben zu schaukeln. Die letzten Jahrtausende war Ernährung nie wirklich gesichert und ist es für viele Menschen bis heute nicht. Der Mensch ist es Sack, in den man viel füllen kann, ohne dass er gleich platzt, und der leer bleiben kann, ohne dass er gleich umfällt. Insofern wäre etwas Gelassenheit bei der Sache gar nicht schlecht. Gelassen kann das Buch „Nudeldicke Deern“ natürlich nicht sein, dazu ist das Thema allerorten viel zu emotional und alarmistisch. Aber hat man es erst einmal gelesen, kann man die nächste Welle der Gewichtspanik gemütlich mit einem Stück Käse abwarten. Und sich danach immer noch auf das Rad schwingen.
Das Buch „Nudeldicke Deern“ ist bei Wunderlich erschienen und kostet erheblich weniger als ein gebrauchtes Rad, kann aber durchaus auf einem Gepäckträger mitgenommen werden.
donalphons, 00:17h
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Falsch. Alles falsch.
Digital Native: Einsam.

Newsjunkie: Nie entspannt.

Chatten: Belanglos.

Soziale Netzwerke: Du bist bedeutungslos. Du merkst es nur nicht.

Groupon. Forsquare etc.: Sklave.

Richtig:

Echtes Leben.

Newsjunkie: Nie entspannt.

Chatten: Belanglos.

Soziale Netzwerke: Du bist bedeutungslos. Du merkst es nur nicht.

Groupon. Forsquare etc.: Sklave.

Richtig:

Echtes Leben.
donalphons, 13:43h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 28. September 2011
Mitbringsel
Bücher. Delikatessen. Kleinigkeiten und ein paar Preziosen. Jede Menge Arbeit und einige Gedanken natürlich auch, und einige Mühen, die sich vielleicht leicht lesen, aber nicht so gemeint und auch nicht geschaffen wurden. Denn es ist sehr schade, was gerade in Europa passiert, und momentan kann man sich schon Gedanken machen, wie dieser Kontinent wäre, wenn die Krise ein paar Runden weiter gedreht worden ist. Man versteht jetzt vielleicht ein wenig besser, was Europa im 20. Jahrhundert so furchtbar sein liess: Die Unfähigkeit, rechtzeitig das richtige zu tun, Konflikte zu entschärfen oder Verbrechern entgegen zu treten. Vielleicht wird man das auch über uns denken, in 20 Jahren, mit etwas Abstand von dem, was jetzt kommen mag, schreibe ich in der FAZ.


donalphons, 12:09h
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Gegenläufiges v. l. n. r.
Erschöpfung gegen Interesse

Schon Gefüllt gegen noch Geleert

Japanische Mütze gegen deutsche Sandale

Bonus v. o. n. u.: Sonne gegen Schatten


Schon Gefüllt gegen noch Geleert

Japanische Mütze gegen deutsche Sandale

Bonus v. o. n. u.: Sonne gegen Schatten

donalphons, 11:30h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Mittwoch, 28. September 2011
Chinesische Selbstkritikaster
Was ich mich ja bei Facebook so generell frage: Warum ist man da überhaupt drin. Schon Blogs können ein elender Zeitfresser sein, aber da habe ich wenigstens den Eindruck, etwas Sinnvolles zu betreiben: Plauderei, Amusement, Aufklärung, Kritik an den herrschenden Zuständen, Tagebuch, Erinnerung an das eigene Leben, Verortung in der Zeit. Facebook? Da gibt es keine Substanz. Nur Grundrauschen. Was ich an Facebokk immer ganz grauslig fand: Da gibt sich einfach keiner Mühe. Da hängt man so ab. Und natürlich produziert man da den Müll, den die Werbung braucht.
Ich bin etwas erstaunt über die Gesten einiger erwachsener (!) Männer, die erst jetzt Facebook meinen den Rücken kehren zu wollen. Das trägt nicht wirklich zu meiner Vorstellung des Internets als Ort der Freiheit bei, wenn da irgendwelche peinliche Viertelcharaktere jetzt qualvolle Stunden haben, die Mauern des Facebook-Knastes zu überwinden, weil nett war es schon, Dann, liebe Leute, sucht Euch halt eine andere Beschäftigung. Geht radeln. Oder in ein Cafe. Schaut Eich mal wieder eine Kirche von innen an. Ihr versäumt da in Facebook gar nichts. Wenn Facebook die volle Banalität sinloser Suchtexistenzen wie Eure Person abbilden will, ist Facebook zuerst mal geschmacklos und zudem sinnlos. Schaltet das Ding 2 Wochen aus und nach dieser Zeit wird da nichts anderes sein, als sonst auch ist.
Mir ist schon bewusst, auch bei Blogs sieht man das deutlich, dass das Leben solcher Leute irgendwie zerfasert. Vielleicht verstärkt das Internet diese ohnehin vorhandene Lebensnichtigkeit, vielleicht fördert das Daueronlinesein die Trennung von der Realität: Es gibt da keine echten Monatsbeschreibungen, Jahreszeiten und Tagesbeschreibungen mehr. Ich kenne nur sehr wenige Blogs, die wirklich vom Jahr und den Entwicklungen erzählen. Das meiste ist Netzbrei, und der findet ja auch bei einigen sein reinschaufelndes Publikum, und andere versuchen es halt, weil sie sonst nichts zu sagen haben. Sagenhaft flache, indolente Charaktere kommen da raus, kein Wunder, dass die Werber scharf darauf sind, das passt sicher super in Berechnungen, und vermutlich klickt das Abziehbild sogar darauf, wo es klicken soll.
Das alles führt mich zu der leicht verbitterten Frage, was Leben im Netz überhapt sein soll und sein kann. Ich lese gern andere Meinungen, ich rede gerne, ich verdiene hier mein Geld, und gerne trage ich viel Leben, viel Selbsterlebtes hier herein. Ich passe aber schon auf, dass darüber mehrer Filter liegen, ein literarischer Filter, ein konsumkritischer Filter, ein ironischer Filter und dann noch einer, von dem ich hoffe, dass er mich nicht allzu sympathisch erscheinen lässt und mit Stalker erspart (Letzteres mache ich bei der FAZ weniger und prompt gab es da Probleme). Ganz offensichtlich ist das aber nur eine Minderheitenposition, der Rest macht das, was alle machen. Oder kapiert erst, wie doof das ist, wenn Facebook konsequent das umsetzt, was sie schon immer gewesen sind. Das Arschgeigenorchester, das jüngst bei den Äusserungen der Verbraucherschutzministerin und der Datenschützer noch aufspielte, sollte bittschön jetzt die eigenen Instrumente auffressen, da sie plötzlich so gar keinen Ton mehr rauskriegen. Frau Aigner hat mehr Ahnung von diesem Internet als die ganze Bande, so schaut's aus.
Dass Facebook so ist: Mei. Man kann das Facebook nicht vorwerfen, denn Facebook konnte genau so werden, gerade weil die "Vordenker" der Netzdeppen laufend sagten: Facebook hat schon recht. Man schleimte diese Typen an, man machte Facebook den Weg frei, man redete Medien ein, dass sie Facebook füttern sollten: Aus Sicht von Facebook gibt es gar keinen Grund, anders zu sein. Hat man nicht Obama die Wahlen gewonnen? Konnten abgefuckte Münchner Medienberater damit in Niederbayern nicht auftrumpfen? Haben nicht Blogger extra ihre Facebookgruppen eingerichtet? Facebook ist mit jedem "Mehr" und mit jedem Feature grösser geworden. Bei uns laufen Idioten der Datenschutzkritik frei rum und predigen die Borghaftigkeit als Erweiterung des Selbst. Der Dreck stand in der FAZ und der Zeit, im Spiegel und bei der Bild. So nutzen Sie Facebook für den persönlichen Erfolg, sagt man den Managern. Facebook nimmt das halt mit. So wie Hitler halt auch nicht bei der Parade in Nürnberg den Massen sagte, aber bitte, das Heilrufen, das wäre doch gar nicht nötig.
Facebook ist so gesehen auch nicht böser oder schlechter als seine Nutzer. Es ist ein Programm, das es ihnen erlaubt, das sinnlose Grundrauschen ihrer Nullexistenz in eine Form zu packen, die mit anderen Nullexistenzen vernetzbar ist. Facebook macht das so gut, dass alles ausserhalb gar nicht mehr so wichtig ist, ja vielleicht sogar auf die eigene Hohlheit hinweisen und die Überhöhung des Vakuums kritisieren könnte. Facebook erfüllt die Wünsche nach Allesreinpacken nur noch ein wenig mehr, und möchte dafür mehr Geld sehen. Und sicher: Die Werbeindustrie kommt ganz zum Schluss und macht diese Nichtse zu bedeutenden Kunden. Das ist dann die Krönung. Für die einen. Und jetzt endlich mal nicht so doll. Für andere.
Bleibt mal lieber dort. Da passt ihr gut rein, da seid ihr aufgeräumt, da gehört ihr hin, das ist schon eure Peergroup.
Ich bin etwas erstaunt über die Gesten einiger erwachsener (!) Männer, die erst jetzt Facebook meinen den Rücken kehren zu wollen. Das trägt nicht wirklich zu meiner Vorstellung des Internets als Ort der Freiheit bei, wenn da irgendwelche peinliche Viertelcharaktere jetzt qualvolle Stunden haben, die Mauern des Facebook-Knastes zu überwinden, weil nett war es schon, Dann, liebe Leute, sucht Euch halt eine andere Beschäftigung. Geht radeln. Oder in ein Cafe. Schaut Eich mal wieder eine Kirche von innen an. Ihr versäumt da in Facebook gar nichts. Wenn Facebook die volle Banalität sinloser Suchtexistenzen wie Eure Person abbilden will, ist Facebook zuerst mal geschmacklos und zudem sinnlos. Schaltet das Ding 2 Wochen aus und nach dieser Zeit wird da nichts anderes sein, als sonst auch ist.
Mir ist schon bewusst, auch bei Blogs sieht man das deutlich, dass das Leben solcher Leute irgendwie zerfasert. Vielleicht verstärkt das Internet diese ohnehin vorhandene Lebensnichtigkeit, vielleicht fördert das Daueronlinesein die Trennung von der Realität: Es gibt da keine echten Monatsbeschreibungen, Jahreszeiten und Tagesbeschreibungen mehr. Ich kenne nur sehr wenige Blogs, die wirklich vom Jahr und den Entwicklungen erzählen. Das meiste ist Netzbrei, und der findet ja auch bei einigen sein reinschaufelndes Publikum, und andere versuchen es halt, weil sie sonst nichts zu sagen haben. Sagenhaft flache, indolente Charaktere kommen da raus, kein Wunder, dass die Werber scharf darauf sind, das passt sicher super in Berechnungen, und vermutlich klickt das Abziehbild sogar darauf, wo es klicken soll.
Das alles führt mich zu der leicht verbitterten Frage, was Leben im Netz überhapt sein soll und sein kann. Ich lese gern andere Meinungen, ich rede gerne, ich verdiene hier mein Geld, und gerne trage ich viel Leben, viel Selbsterlebtes hier herein. Ich passe aber schon auf, dass darüber mehrer Filter liegen, ein literarischer Filter, ein konsumkritischer Filter, ein ironischer Filter und dann noch einer, von dem ich hoffe, dass er mich nicht allzu sympathisch erscheinen lässt und mit Stalker erspart (Letzteres mache ich bei der FAZ weniger und prompt gab es da Probleme). Ganz offensichtlich ist das aber nur eine Minderheitenposition, der Rest macht das, was alle machen. Oder kapiert erst, wie doof das ist, wenn Facebook konsequent das umsetzt, was sie schon immer gewesen sind. Das Arschgeigenorchester, das jüngst bei den Äusserungen der Verbraucherschutzministerin und der Datenschützer noch aufspielte, sollte bittschön jetzt die eigenen Instrumente auffressen, da sie plötzlich so gar keinen Ton mehr rauskriegen. Frau Aigner hat mehr Ahnung von diesem Internet als die ganze Bande, so schaut's aus.
Dass Facebook so ist: Mei. Man kann das Facebook nicht vorwerfen, denn Facebook konnte genau so werden, gerade weil die "Vordenker" der Netzdeppen laufend sagten: Facebook hat schon recht. Man schleimte diese Typen an, man machte Facebook den Weg frei, man redete Medien ein, dass sie Facebook füttern sollten: Aus Sicht von Facebook gibt es gar keinen Grund, anders zu sein. Hat man nicht Obama die Wahlen gewonnen? Konnten abgefuckte Münchner Medienberater damit in Niederbayern nicht auftrumpfen? Haben nicht Blogger extra ihre Facebookgruppen eingerichtet? Facebook ist mit jedem "Mehr" und mit jedem Feature grösser geworden. Bei uns laufen Idioten der Datenschutzkritik frei rum und predigen die Borghaftigkeit als Erweiterung des Selbst. Der Dreck stand in der FAZ und der Zeit, im Spiegel und bei der Bild. So nutzen Sie Facebook für den persönlichen Erfolg, sagt man den Managern. Facebook nimmt das halt mit. So wie Hitler halt auch nicht bei der Parade in Nürnberg den Massen sagte, aber bitte, das Heilrufen, das wäre doch gar nicht nötig.
Facebook ist so gesehen auch nicht böser oder schlechter als seine Nutzer. Es ist ein Programm, das es ihnen erlaubt, das sinnlose Grundrauschen ihrer Nullexistenz in eine Form zu packen, die mit anderen Nullexistenzen vernetzbar ist. Facebook macht das so gut, dass alles ausserhalb gar nicht mehr so wichtig ist, ja vielleicht sogar auf die eigene Hohlheit hinweisen und die Überhöhung des Vakuums kritisieren könnte. Facebook erfüllt die Wünsche nach Allesreinpacken nur noch ein wenig mehr, und möchte dafür mehr Geld sehen. Und sicher: Die Werbeindustrie kommt ganz zum Schluss und macht diese Nichtse zu bedeutenden Kunden. Das ist dann die Krönung. Für die einen. Und jetzt endlich mal nicht so doll. Für andere.
Bleibt mal lieber dort. Da passt ihr gut rein, da seid ihr aufgeräumt, da gehört ihr hin, das ist schon eure Peergroup.
donalphons, 01:56h
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Fein beschuhte Asiatin vs. italienische Rentnerin
Nicht haben

und haben

und wenig davon haben.

und haben

und wenig davon haben.
donalphons, 10:47h
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Zwei Links
donalphons, 10:44h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 27. September 2011
Nennt es doch gleich EVSV statt EFSF
EVSV stünde dann für Europäische Versicherung für Schweinebankensysteme und Volksverarschung.
Und wenn man schon dabei ist, den Irrsinn gleich noch einmal zu verdoppeln, oder genauer, doppelt so viele Schulden aufzunhemen, zu hebeln, wie ein Subprimeramschhändler, sollte man das Vehikel gleich mit zweierlei ausstatten: Notenpressen und grenzenloser Geldausschüttungsberechtigung. Dann kann man sich das scheibchenweise Lügen und Quälen auch ganz sparen - so diese neuen Ideen nicht ein Trick sind, um den kriminellen Akt der Eurobonds als kleineres Übel erscheinen zu lassen.
In der FAZ war übrigens ein Beitrag von zwei führenden Vorallembanksterwirtschaftvertretern, es doch staatlicherseits mit inflationsgeschützten Anleieh zu probieren: Die Banken bekämen dann ihr Geld, egal wie es ausgeht. Und die anderen würden es verlieren. Das ist zwar unterirdisch, aber ein Szenario, an das man denkt, in diesen Kreisen der Bankputschisten gegen die Staaten.
Und wenn man schon dabei ist, den Irrsinn gleich noch einmal zu verdoppeln, oder genauer, doppelt so viele Schulden aufzunhemen, zu hebeln, wie ein Subprimeramschhändler, sollte man das Vehikel gleich mit zweierlei ausstatten: Notenpressen und grenzenloser Geldausschüttungsberechtigung. Dann kann man sich das scheibchenweise Lügen und Quälen auch ganz sparen - so diese neuen Ideen nicht ein Trick sind, um den kriminellen Akt der Eurobonds als kleineres Übel erscheinen zu lassen.
In der FAZ war übrigens ein Beitrag von zwei führenden Vorallembanksterwirtschaftvertretern, es doch staatlicherseits mit inflationsgeschützten Anleieh zu probieren: Die Banken bekämen dann ihr Geld, egal wie es ausgeht. Und die anderen würden es verlieren. Das ist zwar unterirdisch, aber ein Szenario, an das man denkt, in diesen Kreisen der Bankputschisten gegen die Staaten.
donalphons, 01:46h
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Rot








donalphons, 01:26h
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Montag, 26. September 2011
Ich schreibe eine Rezension
Normalerweise ist der 4. Sonntag im Monat reserviert für den Flohmarkt in Pfaffenhofen, aber statt Geldverschwendung steht auch heute Arbeit an. So ist das, in den Medienberufen.

Immerhin, der See hat 22 Grad und ab und zu kann man sich erfrischen, wenn es zu heiss wird. Und das Lustige ist: Am Ende liest es sich wirklich wie eine echte Leistung.

Immerhin, der See hat 22 Grad und ab und zu kann man sich erfrischen, wenn es zu heiss wird. Und das Lustige ist: Am Ende liest es sich wirklich wie eine echte Leistung.
donalphons, 01:49h
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