Die Nachricht des Tages

war meines Erachtens übrigens die Untersuchung des DIW, die zu dem Ergebnis kam, dass in den letzten 10 Jahren die oberen 20% der Bevölkerung mehr Geld zur Verfügung haben. Und die anderen entsprechend weniger. Und weil das auch die eigenen Leute treffen kann, habe ich darüber in der FAZ geschrieben.

Donnerstag, 10. November 2011, 00:32, von donalphons | |comment

 
Der Beitrag ist fein, danke. Doch nachdem mittlerweile die Schnodderseuche und der Schüttelfrost aus euren südlichen Gefilden bis nach Ffm in mein Wohnzimmer vorgedrungen sind, fühle ich mich zu schwach, den Kommentaren drüben, welche sich vornehmlich im Kreise bzw. um sich selbst drehen, zu entgegnen.

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Hier geht das ja auch, vielen Dank. Am See ist es sonnig und warm.

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Da kann ich Sephor nur zustimmen.

Der Artikel ist fein, die Kommentare eher so lala (vielleicht auch der Uhrzeit geschuldet).

Anbei noch ein sehr guter Artikel zur Größenordnung der Staatsverschuldung. Pretty scary stuff.

http://www.bcg.com/documents/file87307.pdf

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Nun, soeben hat sich John Dean zu Wort gemeldet. Ich mag aber auch das normale Geplätscher, irgendwann kommt dann schon ein vertiefender Teich,.

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latifundius, bei Ihrem Link kommt bei mir nur ein schwarzer Bildschirm (Adobe kaputt, oder so). Aber das ist wahrscheinlich auch schon die Aussage, auf die der Beitrag hinaus will, oder?

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Sephor - sollte eigentlich gehen (bei mir hat es gerade wieder geklappt).

Der Text ist von BCG und heißt "Back to Mesopotamia" The looming thread of debt restructuring, danach kann man auch direkt googlen.

Gruß
L.

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bei mir gehts auch ohne probs, vlt mal direkt speichern anstatt im browser rendern zu lassen ?

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Das is ja hier wie früher bei die Sportschau, drüben die Spieler auf dem Feld, hier die Kommentare zu den Kommentatoren, geschart um Heribert Fassbender. Sollten wir öfters machen.

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rollproll, danke - mit Speichern gings dann. Mein grippostadvernebeltes Hirn kam nur nicht gleich drauf.

Zu dem Paper: Ist ja fast schon beruhigend, dass dann und wann auch BCGler mit schlichter Argumentation auf schlichte Lösungsvorschläge kommen. Vermögenssteuern rauf bzw. überhaupt mal wieder einführen, und das global; bitte auch Binnenkonsum und Reinvestitionen in den Überschussländern stärken - voilà.

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mhh sie haben sich damals ne ruhige nische gesucht und wer sich etwas umschaut, findet auch heute noch lustige orchideenfächer in denen man dem schlimmsten leistungsdruck auf der stadtwiese entgehen kann...
.
wer bwl studiert ist halt seines eigenen unglücks schmied..

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Sehr guter und zutreffender Beitrag! Ich musste dabei auch an die vielen Absolventinnen und Absolventen denken, die sich bei irgend so einem Schweine-Arbeitgeber über ein Jahr, oder noch länger, als Trainee hinhalten lassen müssen.

Der Gipfel ist, wenn ein Team z.B. aus einer Führungskraft, drei Festangestellten und sechs Trainees besteht. Solchen Firmen kann man eigentlich nur noch den Untergang wünschen.

Früher war der Sinn einer Unternehmung vor allem auch, den Menschen Arbeit und Brot zu verschaffen. Heute geht es nur noch um die Zufriedenstellung der Shareholder. Und die Arbeitnehmer sind dabei das benötigte "Menschenmaterial".

Auf der anderen Seite müssen sich solche Arbeitgeber dann auch nicht wundern, wenn die Angestellten rücksichtslos kündigen und es ihnen vollkommen egal ist, welches ka.os, äh... Chaos sie hinterlassen…

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Vorschlag für die neue Nachricht des Tages
Die renommierteste Ratingagentur haut einfach mal den falschen Textbaustein raus.

Das ist zwar längst noch nicht so peinlich wie das Destabilisierungsgequatsche von Asmussen und Roesler, aber es trägt hoffentlich dazu bei, dass die Expertise derartiger Ratingagenturen künftig etwas weniger zählt.

Japan hat einen Verschuldungsgrad von 180 Prozent. Warum werden Italiens Staatsanleiehn nahezu wie Junk bewertet - und Japans Staatsanleihen Triple A?

P.S.

Die Nachricht über die Einkommensentwicklung der letzten 10 Jahre ist imho die Nachricht des Monats. Wenn ich Zeit finde, schaue ich mir das genauer ran.

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