: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Montag, 12. Februar 2018

Natura Morte.

Wir haben ja im Moment so eine gewisse, naja, Restaurierungstätigkeit im Haus. 120m² vorn, 180m² hinten, und das bei voll bewohnten drei Stockwerken drüber - es ist halt ein nicht ganz winziges Objekt. Betroffen ist mittelfristig auch der Laden, und einer der Vorschläge, gemacht von einer jungen, geschätzten Dame, wäre demzufolge, da doch ein Cafe hinein zu machen, das sie selbst dann übernehmen würde. Nun, wer weiss, aufgrund der vielen, ihre Kinder im Q7 abholenden Mütter wäre das sicher eine gute Idee und eine Gelddruckmaschine. Ich wüsste aber schon, in welche Richtung das gehen würde, dem Haus entsprechend mit Anklängen an die Barockmalerei. Vielleicht eine ganze Wand als Stillleben. Ein Gemälde ablichten und dann auf Folie vergrössern und an die Wand, das war keine dumme Idee.

Gäbe es da nicht Ebay.

Ebay hat nämlich mal wieder die Kategorien reformiert und bietet nun sowohl Epochen als auch Jahrhunderte an. Für die Kenner und professionellen Händler ist das nicht schwer, die wissen, was sie haben, und belegen nach Möglichkeit zwei Kategorien. Anders sieht das beim herkömmlichen Erben aus, der sich für das Zeug, das die Eltern vom Grossvater geerbt hat, nicht interessiert und es auch nicht einordnen kann. Es ist halt Malerei. Was bedeutet, dass viele Bilder, ich würde sagen, die Hälfte, einfach so in einer Kloake mit Sado-Maso-Kleckserei und neuer Abstraktkunst ab 1 € Berliner Herkunft herumschwimmen (manche scheinen sich wirklich so zu finanzieren, ganz erstaunlich). Gleichzeitig schaut da auch kaum jemand nach, so mein Eindruck, und Sujets wie Stillleben sind ohnehin nicht mehr gefragt.



Dann geht so etwas mit Rahmen, Signatur und Datierung halt für deutlich weniger weg, als der Rahmen allein kosten würde. Es ist jetzt nichts Besonderes, nur so eine nette, akademische Malerei des späten 19. Jahrhunderts. In Italien fände man das prima und würde es schätzen, aber so ist das halt wilhelminisches Zeitalter und es passt auch nicht in die moderne Küche. So kommt das. Man muss halt etwas wühlen, und wenn man wahllos kauft - also so, dass es für die Mütter dieser Stadt locker reicht - ist eine Wand mit Stillleben vielleicht sogar deutlich billiger als eine 20m² Folie. Man muss halt suchen, wühlen, viel Eigenartiges anschauen - wer kauft bitte eine Klitoris in Acryl und wer hängt sich eine gefesselte Japanerin an die Wand? - aber eigentlich ist da alle 2, 3 Tage etwas, das qualitativ hinnehmbar ist, und finanziell im Rahmen der sonstigen Kosten nicht aufträgt.

Zahlen alles die Erben, scherzen die Älteren am Tegernsee. Jetzt tun sie es auch noch beim Verkauf.

(Die anderen Restaurierungsunerfreulichkeiten wie Einregnen wollen Sie gar nicht wissen.)

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Montag, 29. Januar 2018

Ich hatte einen Packen Geld dabei

Trotzdem hat mich in Berlin niemand beraubt. Vor dem Görlitzer Park dachte ich noch, ich sollte vielleicht das Geld wegtun, aber dann kam einer und sprach mich an, wir plauderten etwas, und so vergass ich das und trug so viele Scheine durch den Park, dass ich auch eine ganze Berliner Agentur für eine Woche hätte versorgen können. Aber wie man weiss, ich würde privat alles verbieten, was härter als Assamtee ist.

Die Scheine habe ich fast vollumfänglich wieder mitgebracht, weil, einfach gesagt, die Trödlerszene in Berlin tot ist. Das ist wirklich bitter, bei meinem Hotel war früher ein Auktionshaus mit ständigen Nachverkauf. Die Nachlassgeschäfte in der Flughafenstrasse sind entweder weg oder verrammelt, eines hat exakt die gleiche Auslage wie vor 9 Jahren, als ich das letzte Mal hier war, und die Scheiben wurden jahrelang nicht geputzt. Vielleicht ist im Hinterzimmer immer noch das impressionistische Gemälde von Grasse, das mir damals zu teuer war. Ich habe bei der Nummer angerufen, die an der Tür steht: Es gibt den Anschluss nicht mehr. Es gibt ansonsten Sozialberatung und islamische Hochzeitskleidung.



Die Altberliner Eckkneipe ist dagegen ein linker Szenetreff geworden, die alten Molli-Säufer mit der eher unpassenden Einstellung zu Revolution und Migration von damals sind vermutlich lange verdrängt.

Früher glich Berlin einem Kadaver, den man plündern und ausnehmen kann, und dessen Organe in zivilisierten Gegenden weiter funktionieren - ich habe meine Füsse gerade auf einem Berliner Perserteppich, der damals für 10 Euro verschleudert wurde, und der seit 10 Jahren am Tegernsee meine Füsse wärmt. Ich kenne ein paar Händler über ebay, die nur noch über das Netz verkaufen, weil sich Läden in Berlin nicht mehr lohnen. Die leicht steigenden Einkommen gehen vor allem, vermute ich, in die Mieten und die laufenden Kosten der neuen digitalen Lebensstile, Döner kostet jetzt hier auch 3 Euro, in meiner Zeit lag der Preis zwischen 99 Cent und 1,50. In dem Schnellrestaurant, in dem ich mal einem Jungen einen ausgab, sitzt ein junger Deutscher mit Mütze, beugt sich über den Tisch, stopft seinen Döner in den Mund und hat sein Smartphone hinter dem Teller an eine Packung Zigaretten gelehnt, und betrachtet es kauend. Das ist kein Ort für die prachtvollen Chinalackmöbel. die es hier früher einmal gab. Ich hin also fast erwerbslos nach Hause gekommen.



Nur ein Laden hatte offen, und der hatte einen Wäschekorb mit Porzellan vor der Tür, und darin war das kleine Blumenkind aus Volksstedt. Für 1 Euro, und so haben meine Kronacher Gärtner Nachwuchs bekommen.

Eine cisheterosexuelle, patriarchalische Kleinfamilie ist heute im Eingangsbereich ja schon fast eine revolutionäre Grosstat wider den Zeitgeist. Nicht dsss ich das für mich will. Aber jetzt sind sie halt da.

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Montag, 9. Oktober 2017

Der Hunger, den es nicht gibt

No ha Fame! ruft der Steinhändler, weist auf sein Anwesen und den darin befindlichen Acker nahe am Meer. Er habe keinen Hunger, dass er gezwungen wäre, sich diese Unverschämtheiten bieten zu lassen. Die Unverschämtheiten kommen von seinen italienischen Landsleuten, die ihn während der letzten Wochen wegen seines Inserats besucht haben. Mit einem typisch schlechten Bild hat er nämlich ein Tommasini angeboten. Genauer: Ein Tommasini Ultra Fire, ein laut deutscher Preisliste um 2003 herum 6000€ teures Spitzenmodell des sagenumwobenen toskanischen Massschneiders. Wer sich das kauft, hat vermutlich wirklich keinen Hunger.



Dafür wollten ihm seine Landleute jedenfalls nur 250 € geben, was wirklich etwas wenig ist - immerhin hat es die schönste aller jemals gebauten Dura Ace Gruppen, die 7700er, und Ksyrium SL Laufräder, die in diesem Zustand in Deutschland kaum gebraucht so viel wie das angebot kosten. Kaum gebraucht ist es, nur leicht verstaubt ist es, weil der Besitzer einen sportlichen ausgleich gesucht, aber gleich mal mit einem anderen Rad einen schweren Sturz gefunden hat. Ausserdem ist er mit 70 noch voll im Steingeschäft und Giulia, die kleine, graue Katze, die er adoptiert hat, will auch noch Aufmerksamkeit.

Da ist es doch nett, wenn ein deutscher Kunde kommt, anschaut, nimmt und bezahlt. Und somit den ruf der Deutschen als verlässlich und direkt stärkt, auch wenn der Deutsche als solcher insgesamt eher ein Freund der gebogenen Wege ist.



Denn sonderlich vernünftig ist der Kauf eines dritten Rades in so kurzerr Zeit natürich nicht. Zumal daheim schon das ein oder andere Rad herumsteht. Aber ich sehe es so, dass ich auch keinen Hunger habe, und das Geld ist ja nicht weg: Es hat nur eventuell ein anderer, und zwar ziemlich viel davon, der es vielleicht einmal wird haben wollen. Es ist jedenfalls das günstigste Tommasini, das ich in meinem Leben gesehen habe, und so eines wollte ich immer schon mal haben - wenngleich nicht für den Originalpreis.

Abwer wie man sieht, man muss nur warten.

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Samstag, 7. Oktober 2017

Die Vandalen kommen

"Das ist sicher schon weg, das wurde im August eingestellt."

"Man kann ja mal anrufen."

"Aber ernsthaft, wer würde so ein Rad für diesen Preis stehen lassen? Da sind ha schon Laufräder und Gruppe teurer."

"..."

"Das ist sicher schon weg. Schade, es ist sooo toll."



Gemeint war dieses miserabel abgelichtete De Rosa King, erste Generation von 2003. Es stand in Meeresnähe, so gut erhalten aus, und war laut Beschreibung ein Teamrad beim Giro d´Italia. De Rosa ist selten, das King - Rahmenpreis 4400€ - war das absolute Topmodell und noch seltener, und da war es also bei Subito in einer 5 Wochen alten Anzeige zu einem Preis, für den man gerade mal einen günstigen Plastikrahmen aus China bekommt. Hier war es mit einer kompletten Campagnolo Record. Und Neutron-Laufrädern.

Aber: Zu meiner grossen Überraschung war es noch da. Und der Verkäufer hatte auch noch meine Grösse, und gab einen Berg ungetragener Radsportkleidung dazu. Gekauft, keine Zeit, zu harter Sport, letztlich dann: Zu wenig Platz in der Wohnung und Kind. Eine nicht ganz seltene Geschichte, aber diesmal nicht mit einem Winora 10 Gang Rad, sondern mit dem hier:



Einen 219€ teuren Sattel - nie benutzt - gab es noch obendrauf.

Natürlich ist es dafür viel zu schade, aber es gibt welche, die würden das zerlegen und 1000€ Gewinn heraus holen. Vermutlich haben manche auch das geplant, und noch mehr: Denn angeschaut haben sich das Rad so einige, aber alle wollten den Besitzer noch nach unten verhandeln. Der hat dann doch lieber gewartet, bis der richtige Kunde kam - der es behalten und pflegen wird.

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Donnerstag, 5. Oktober 2017

Viviano ohne roten Stern

Früher hat Vviano Neruzzi in Erinnerung an seine Partisanentätigkeit einen roten Stern auf die Räder gemacht, aber mit dem Niedergang der Kommunisten ist das verschwunden. Dieses Viner - VIviano NERuzzi - ist also schon in der schlichten Form der leichten 90er mit ihren High End Stahlrahmen ohne jede Zier.



Recht viel besser wurden gemuffte Rahmen eigentlich nicht mehr - aber statt das Topmodell zu werden, das es eigentlich ist, hat man es mit einer günstigen Campagnologruppe ausgestattet. Das war schon die Zeit, als Alu und Carbongabeln das Geschehen dominierten, und Italiener ihre Stahlrahmen nur unter grössten Mühen verkaufen konnten, und gleichzeitig die Produktion gleich zweimal umstellen mussten. Erst auf Schweissen mit Schutzgas, weil Muffen unschick wurden, dann auf Kleben und Wickeln, weil Alu keine Chance gegen Carbon hatte. Man räumte halt die Lager. Ich habe schon ein geschweisstes Pro Team (aus Stahl, ich habe auch noch zwei aus Alu), und es ist so angenehm, da konnte ich jetzt auch nicht widerstehen. Zumal es gemufft ist, und Muffen sind heute nicht mehr so leicht in hoher Qualität zu bekommen. zumindest nicht zu diesem Preis.

Ausserdem habe ich letztes Jahr ein Ciöcc nicht gekauft, weil es auch etwas zu klein war. Kurz danach wollte jemand so etwas haben. Diesmal bin ich gerüstet!

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Dienstag, 26. September 2017

Flohmarkt mit Familie

macht wenig Spass. Dauernd quengelt jemand, man habe doch schon so viele Bücher, Gemälde und anderes Zeug, und so kommt man erst gar nicht zum Verhandeln. Mit dem Ergebnis, dass ich tatsächlich einen dicken, französischen Adligen stehen lassen musste.Gut, er war wirklich zu gross und ausserdem kam kurz vorher ja auch noch eine Empiredame an, aber es wurmt. Warum habe ich so etwas strudiert, wenn ich davon nicht profitieren kann?

Letztlich machte ich dann aber doch noch einen Glücksgriff.



Denn die Zeiten im Antiquitätenhandel sind schlecht, und Porzellanfiguren mögen zwar im Geschäft teuer sein - aber wnn nur die kleinste Kleinigkeit fehlt, sind sie schon mehr oder weniger wertlos. Auch aus gutem Hause wie hier, bei diesem Mansplainer mit entzückter Zuhörerin..

Das musste ich natürlich haben. Und es war wirklich nachgeworfen.

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Samstag, 23. September 2017

Vielweiberey

Ich habe zwar wirklich keinen Platz mehr, aber erstens passt das vielleicht gerade noch und zweitens habe ich beim Kauf nicht an die Platznot gedacht und drittens habe ich schon so lang keines mehr gekauft, mindestens 2 Monate, ich habe ganz vergessen, wie das ist.



Das muss man verstehen. Nicht wahr? Ausserdem ist ein wenig Biedermeier in Zeiten wie unseren immer sinnvoll.

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Montag, 28. August 2017

Nicht hoffnungslos

Rennrad-Rahmen-Bonnefond-CBT-Italia-schoene-Muffen



Italienischer Rennradrahmen aus gutem Hause in beklagenswertem Zustand, wohl aus den 70ern. 56 cm Rahmenhöhe Mitte-Ende, Hinterbau 122mm. Größere Fehlstellen im Lack, viele Stellen mit oberflächlichem Rost, aber ich habe keine Dellen oder tiefe Kratzer finden können - siehe Bilder. Tretlager und Steuersatz von Ofmega laufen äußerst rau, es müssen wohl zumindest die Lagerkugeln getauscht werden. Der Rahmen stand daher wohl längere Zeit im Freien.



Die Hauptrohre scheinen aber in gutem Zustand zu sein, nur die Sitzstreben sind an den Wasserauslässen ziemlich rostig, von daher ist die Substanz wohl nicht hoffnungslos, der Rahmen wäre wohl noch zu retten. Und das hätte er verdient, die schönen Muffen und die filigranen Ausfallenden (an denen ein I*iot die Schrauben verbogen hat) würden in neuem Lack sicher eine gute Figur machen. Also mutige vor, wer hat schon einen Bonnefond?



Wegen dem schlechten Zustand ausdrücklich als defekt an Bastler, die sich im Lackieren üben wollen (oder das schon können ;-) und die notfalls auch eine Sitzstrebe ersetzen können. Verkauf als Dekostück.


Für 40€ Sofortkauf. Denn man darf die Hoffnung nie aufgeben.

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Donnerstag, 2. März 2017

Ich hasse Raucherei

Es gab bei einem frisch gekauften Bild eine Sache, die ich nicht verstand, Auf der einen Seite hatte man es vor nicht allzu langer Zeit, maximal 30 Jahre, restauriert und auf eine Platte geklebt. Das ist an sich nicht ganz optimal, aber immerhin hält es die Leinwand flach, was speziell bei meinem Bild ohne allzu gute Grundierung auch eine nicht unvernünftige Sache ist. Gleichzeitig war es aber so vergilbt, als ob es 200 Jahre nicht von der alten Firnis befreit worden wäre. Wer, fragte ich mich, macht den ganzen Aufwand mit der Sicherung auf einer Platte und ändert nichts an der Firnis?

Da lag natürlich der Verdacht nahe, dass ich einer Fälschung aufgesessen sein könnte. Das gibt es manchmal, minderwertige neue Kopien, früher aus Osteuropa, heute aus China, werden mit dunkler Firnis überzogen, um sie künstlich alt erscheinen zu lassen. Aber sollte mein Auge so schlecht gewesen sein? Der Malduktus war eindeutig das, was man um 1760 praktizierte. Ausserdem war der Rahmen eher hochwertig. Und unter der Firnis sah man deutlich all die kleinen Brüche in der Malschicht, die man erwarten sollte.



Des Rätsels Lösung: Was das Bild so düster machte, war nicht die Firnis, sondern das, was danach darauf kam. Rückstände von Zigarettenrauch. Ich habe bei der Restaurierung ein wenig zugeschaut, und was da als erste Schickt entfernt wurde, kann man mur mit einem Wort umschreiben: Widerlich. Wirklich widerlich. Man müsste Rauchern mal so ein Reinigungstuch hinhalten und fragen, ob sie das in der Lunge und im Mund haben wollen. Natürlich atmen sie das über Jahre verteilt ein, aber das, was vom Bild herunter gezogen wurde: Das ist die Quintessenz ihres Daseins. Das ist das, was sie sich selbst und Dritten zumuten. Es macht das Bild von aussen hässlich, und genauso hässlich wird erst ihre Lunge. Und dann ihr Äusseres.

Leider greift Zigarettenrauch auch Bilder an, und wenn da ein Loch in der Firnis ist - wie an der Stirn, gehen die Schadstoffe auch darunter. Dieses Dreckszeug wandert in jede Lücke. Die Firnis selbst war eigentlich ganz in Ordnung, weshalb die Kosten für die Reinigung ncht mal die Hälfte dessen betrugen, was ich erwartet hatte. Zurück blieb ein Abfalleimer voll mit schwarzgrauen Tüchern. Und auf der anderen Seite Lippen und Stoffe, die hellrosa waren, statt dunkelrot wie an dem Tag, da ich es bekam.

Leute: Ihr habt die Wahl, ob das freiwillig der letzte Tag Eures Raucherlebens ist, oder der erzwungene letzte Tag von selbst kommt. Ihr würden brüllen und schreien, würde man Euch die Dreckschicht oral einführen. Zurecht. Also lasst das bleiben, kauft Eúch ein Rad, fahrt redelmässig und habt viel Freude an einem längeren Leben mit schönen Bildern.

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Donnerstag, 23. Februar 2017

So war das früher

Beste Kaufentscheidung meines Lebens. Andere machen dafür Weltreisen, nehmen Drogen oder rauchen sich die Lunge weg.

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