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Langsan kommt sie wieder ins Laufen - man darf den Selbstdarstellern nicht einfach das Feld überlassen!

Donnerstag, 18. November 2010, 18:26, von donalphons | |comment

 
Das Haus, in dem ich wohne, ist auch unkenntlich gemacht worden. Ich habe mich nicht darum gekümmert, weil es mir relativ egal ist.

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Dort,
wo der auf Soziologenproseminaren Hängengebliebene wohnen will ("mein Haus"?!) gab es früher ganz anständige Rahmen und Teile. Die haben durch die damals achtbare Pflege des japanischen Bahnrades nicht unerheblich zur Fixie-Manie beigetragen. Jetzt schluren und posen da nur noch Fahrradkuriere, soweit meine seltenen Vorbeifahrten das erkennen lassen.
Was solls, bleibt uns die alte italienische Technik behalten.

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Dass die alle soviel Zeit haben, zu winseln. Dabei müssten sie doch längst mit ihren Tchibo-Knipsen unterwegs sein in ihrem Streit für die Wiederherstellung der Ästhetik teutscher Straßenzüge.

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... vielleicht ist der erste, der es versucht hat vom Dach des fahrenden Autos gefallen...

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Street-View ist durch
Nicht zuletzt wegen der Verpixelungen ist das erbärmlich langweilig.
Was also werden sich diese Kretins als nächstes vornehmen, um uns davon abzulenken, daß wir sie ernähren? Diese Strassenbilder wird ja nun keiner ein zweites mal aufrufen. Werden Ka. Diekman. und Jen. Bes. als nächstes Fotos ihrer verkümmerten Genitalien über ihre Google-Adressen legen? (Immerhin haben sie Zugriff auf enorme Makro-Objektive).
Bevor ich das nächste mal auf einem Hauptbahnhof jemandem 50 Cent in den Pappbecher werfe, werde ich ihn jedenfalls fragen, ob er " irgendwas mit Internet oder so" macht. (Man hätte das alles schließlich vermeiden können)

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Cool ...
... hatte mich auch gestern schon über den guten (blogbar-)Text wieder an alte Zeiten erinnert gefühlt!

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Ich fürchte inzwischen, das eigentliche Problem wird Panoramio.

Jedenfalls bei mir.

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Man kann ja mal damit anfangen, Nutzer wie mspro doret wegen Missbrauch anzuzeigen.

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In meinem Fall ist das Foto schon vor Street View entstanden, es fiel aber bis jetzt nicht auf.

Der Fotograf ist auch keiner dieser Entpixelungsfanatiker, der hat einfach nur schöne Häuser fotografiert und bei Panoramio eingestellt. Auch der Tag des Bildes wies nicht auf meine bestimmte Adresse hin.

Die Verknüpfung hat erst Google Street View geschaffen, in dem es das Bild anzeigt, wenn man mit der Maus über das verpixelte Haus fährt. Das hatte der Fotograf wohl nie vorgehabt.

Aber genau so funktioniert Google.

Diese "nützlichen Idioten", die Google kostenlos zuarbeiten, können oder wollen nicht kapieren, dass durch die "Verdatenbankung" Panoramafreiheit zum Persönlichkeitsrechtproblem wird.

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Vielleicht sollte man es doch mal mit Gesetzen probieren.

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Ja, aber der erste Adressat muss wohl Google sein.
Die sagen zwar, dass sie die Bilder der User nicht "zensieren" wollen, aber vermutlich kann man sie dazu zwingen, die Zuordnung der Panoramio-Bilder zu verpixelten Adressen aufzuheben.

Wer aber AB JETZT Bilder mit der Absicht einstellt, den Verpixelungswunsch von Betroffenen zu unterlaufen, sitzt mit im Boot.

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Der Nachweis dieser Absicht dürfte aber (zumindest in einigen Fällen) eher schwer zu führen sein.

Hier gibt es z.B. ein verpixeltes historisches Hochhaus, das ist in diversen Architekturführern drin und wird naturgemäß so oder so gern mal fotografiert. Da ist es weder verdächtig noch ungewöhnlich, dass entsprechende Fotos auch bei Panoramio verlinkt werden; und ich habe auch meine Zweifel, ob da eine Forderung nach Aufhebung so einer Zuordnung erfolgreich wäre.

Auf der anderen Seite wird man aber schon mal nachfragen dürfen, wenn in einer abgelegenen Nebenstraße plötzlich reihenweise Fotos der verpixelten Häuser auftauchen.

Also Entscheidung und Abwägung im jeweiligen Einzelfall? Das klingt nach einem Heidenaufwand.

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Das ist leider mein Problem. Mein Haus ist sowohl architektonisch als auch historisch von touristischer Bedeutung.

Das ist schon oft fotografiert worden. Nur seit gestern kann man es direkt meiner Person zuordnen.

Und mit einem gewissen Haus in der kleinen dummen Stadt an der Donau ist das ganz genauso.

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Diese direkte Zuordnung, die Verknüpfbarkeit per se, ist doch das ganze Problem. Wahrscheinlich hat es nie einen Menschen gestört, wenn ein hübsches Haus fotografiert wurde und in irgendeinem Fotoalbum landete. Doch das ist jenen Gestalten völlig egal, sie wischen diese Einwände mittels Gefasel um "erweiterte Öffentlichkeit" und "Post-Privacy" beiseite. Andere versuchen auch damit Geld zu verdienen, indem sie ihren ganz persönlichen Kontrollverlust verallgemeinern und die Bevölkerung in diesem Lande in Sippenhaft nehmen, sprich man wird unisono mit dem Postulaten für blöd erklärt.

Wer Öffentlichkeit möchte, soll einfach seinen Allerwertesten in Bewegung setzen und dann können diese Kellerkinder auch alles unverpixelt genießen.

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Also ich sehe das so, dass sich keiner beschweren muss, wenn ich ihn auf frischer Tat ertappe und mir der Kragen platzt.

Heute habe ich schon mal geübt, denn es war eine andere widerliche Kreatur aus der Gattung der selbstgewählt niederen Daseinsformen an der Tür. GEZ. Direkt an der Haustür. Das heißt: Durch die Tür des Hofes. Über den Hof. An noch einer Tür vorbei, die dort der Hunde wegen ist. Dann stand er in der Haustür und setzte darauf, dass meine bessere Hälfte der guten Erziehung wegen höflich ist.

Mit meiner guten Erziehung hingegen ist es nicht so weit her, also raus mit dem Kerl, dabei verdeutlicht, dass ihm nun entweder der Hund oder ich ... worüber er sich auch gar nicht beklagen müsse, da ich ihn nicht auf unser Grundstück gebeten habe.

So. Sollen mal die nächsten Widerlinge kommen. Dem Hund werde ich vorsorglich mal das Apportieren von Kameras beibringen. Mit Armen dran.

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Hm. Interessanter- oder seltsamerweise ist die Blödzeitung ebenfalls Street View-Kritiker, und dementsprechend ist das BILDBlog natürlich FÜR Googles Street View.
Jetzt habe ich ein Problem.

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Langsam wird meinem Löschfinger die dauernde Wiederholung von falschem Bockmist durch Stimmviech echt zu viel.

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