La Malcontenta

Ob es mir nicht etwas einsam ist, will man daheim wissen. Heute ist Mittwoch, es wäre eigentlich Wochenmarkt und viel Getratsche, aber ich bin nicht da, sondern immer noch - und mittlerweile auch unentschuldigt, da verlängert - am See.





Dieses Jahr ist es etwas anders als sonst; zwar liege ich immer noch wie ein Raubritter an den Verkehrswegen von Nord nach Süden, noch immer machen Reisende hier Rast, aber recht viel mehr hat sich einfach nicht ergeben. Sei es, dass ich nicht geplant habe - planen ist im Moment etwas schwierig, schon morgen kann es vorbei sein - sei es, dass andere Entscheidungen treffen, die nicht mehr in diese kleine Welt aus Grün und Blau passen wollen. Oh, bitte, ich verstehe das, nach dem 5. Mal will man vielleicht doch wieder etwas anderes sehen, es ist das Privileg jener, die immer frei entscheiden können, das Beste zu tun.





Es treibt sie dann woanders hin, und ich muss mich nicht entschuldigen, dass der See zu kalt ist. Für mich ist er ideal, es ist nicht zu warm, man kann hier den ganzen Vormittag liegen und bräunen, ohne dass es heiss und Schwimmen unvermeidlich wäre. Ich mag den See anschauen. Andere würden jetzt vielleicht anfangen zu überlegen, ob es wirklich so eine gute Idee war, hierher zu kommen. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ist stehe nicht unter Rechtfertigungdruck und unter Zwang, Alternativen zu suchen.





Kurz, ich bin nicht einsam, ich bin ziemlich frei in meinen Entscheidungen. Ich kann mich hemmungslos benehmen, ich muss nicht Wünsche erkennen und erfüllen, und wenn es an anderen Orten schöner ist, dann nur zu: Die Berge sind voll mit Ferienwohnungen, die ausgereizt wurden, man darf sich nicht zwingen. Ich lade gerne ein, aber das Hinterherlaufen, das habe ich mir abgewöhnt. Daheim finden sie, ich sei nach dem Erdbeben ein klein wenig anders geworden - mag sein, vermutlich, weil es mir in seiner Respektlosigkeit durchaus gefallen hat. So ein Erdbeben ist kein Kaffeekränzchen, es stellt fundamentale Fragen, und hält nicht nicht mit Geschmolle und Zickigkeiten auf. Und man selbst verfällt schnell in eine Na-und-wenn-schon-Haltung. Ich habe Lager gesehen, und die Zelte der Obdachlosen bei den Bächen: Das macht ein wenig taub für Luxusprobleme. Nicht für immer, aber im Moment schon noch.





Nach meiner bescheidenen Meinung hat das auch etwas mit generellen Veränderungen des Verhaltens von Menschen zu tun, und dem Umtergang des Parameters "Zufriedenhait" im Sinne von Bestand. Zufrieden ist man oft nicht mehr mit dem, das ist und bleibt, sondern dem, was sich noch ergeben kann. Sie ist eine Art Wette auf die Zukunft geworden, ein Gefühlsterminkontrakt, und verlangt deshalb dauernde Anstrengung und Leistung. Und natürlich auch persönliche Opfer und Enttäuschungen, die gerne auf Dritte abgewälzt werden. Es gibt so viele Möglichkeiten, es gibt so viele Zwänge, sich zu entscheiden, das Zwischenmenschliche tritt dabei auch gerne mal zurück, und dass wir so hohe Scheidungsquoten zusammen mit dem Marktliberalismus bekommen haben, ist in meinem Augen auch kein Zufall.





Dass bei all den zu nutzenden Möglichkeiten die gelebte Realität, die man sich zurechtstöpseln muss (http://marue23.tumblr.com/post/28839555744/ausbeutungsmaschine-journalismus, rolleye), wenig erbaulich aussieht, gehört wohl auch dazu: Um so mehr engagiert man sich für die Ausgestaltung einer erfolgreichen Zukunft. Die dann, man denke an schmierende Ghettogören aus Berlin, an andere geht, die zeitgleich auch sowas machen und nicht so schlampig rüberkommen. Ich schaue mir das von grosser Entferung an, die geplatzen Träume und das mitunter sehr, sehr kleine, verbitterte G'schau, wenn es nicht laufen will und keiner da ist, der jetzt einen Plan B oder einen Job oder einen Kontakt oder ein Mandat hat. Immer diese Nützlichkeitserwägungen. Es ist narürlich nicht nutzbringend, hier zu sein.



Und es ist gut, unterwegs kein Netz und generell kein social Network zu haben, um nicht dauernd das zu lesen, was der Bernie dazu schreibt:

http://burnster.de/2012/07/30/meine-generation/

So san's. Woanderst. Nein, ich bin nicht einsam, es ist immer noch zu viel Internet da. Der Seemann winselt immer noch, weil sie sein Blog bei der FAZ gelöscht haben. Hätte man früher, hätte er nicht, Optionen gibt es immer, aber auch wirklich gute Chancen werden vertan, und dann sind sie halt woanders, wo es auch nicht optimal ist. Hier ist es, zumindest für mich - perfekt.

Donnerstag, 9. August 2012, 01:35, von donalphons | |comment

 
Oh, ein wenig melancholische Introspektion? Warum auch nicht. Bei Ihnen ist es auf jeden Fall schöner als hier, das kann ich neidisch versichern. An dieser Stelle übrigens mal einen Dank für den länger zurückliegenden Hinweis auf Franz Bleis Rokoko-Bücher. Die beiden Bände sind ja eine wahre Schatzgrube. Im übrigen entnehme ich Merciers Tableau de Paris, daß es damals auch nicht besser war mit dem Leben, dem Journalismus und dem ganzen Rest. Nur a bissel anders.

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Oh, bitte, gern geschehen.

Das ist nur etwas, das mir in letzter Zeit etzwas aufgefallen ist, und dem ich auch gute Seiten abgewinnen kann. Meines Erachtens tut man sich auf den Wegen, auf denen alle rennen, keinen Gefallen. im Journalismus sowieso nicht und in anderen Bereichen wird es auch nicht anders sein. Dieses Streben nach dem "Top Quarter" ist ein gegensatz zu dem, was man eigentlich gern hätte: Solide, verlässliche Arbeit. Und wer nach Jahren immer noch allenfalls mau ist und nichts Grosses gebacken bekommt, ist halt vielleicht nicht geeignet. So einfach.

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Man kann es ja dann noch als Gazettier cuirassé versuchen, der sein Geld dafür bekommt, daß seine Artikel nicht erscheinen.

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Die Geschichte des Journalismus ist zu keiner Epoche schön.

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Nun, in unserem trotz aller Probleme doch noch recht wohlhabenden und chancenreichen Land kann man schon sagen: man ist, wo man ist, weil man so ist, wie man ist, und man kommt nur dort hin, wo man hinmöchte, wenn man so ist, wie man dazu sein muss. Und wenn es so passt, wie man ist, warum sollte man anders sein? Nur um des anders sein willen? Das ist pubertär, und damit wäre in meinen Augen wohl auch schon eines der wesentlichen Probleme dieser Leute angesprochen.

Werdet mal endlich erwachsen, dann klappt das schon. Hint: das klappt nicht, wenn man sein Leben auf Dauer mit Hass (Auschlussgruppenzwang), Angst (Mohrenlampe) und Blenderei (WirNennenEsArbeit-Lifestyle) führt, oder überhaupt zu viel online ist.

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Im Internet sind meines Erachtens oft nicht die Zufrieenen und Gelassenen, sondern die Hektiker und Zappler, so wie diese 22-jährige, die angeblich seit 6 Jahhren Journalistin sein will. An diesem Blogtext sehe ich keine Begabung, und Anspruch, den Wunsch nach Belohnung und Anerkennung, und ganz ehrlich: Wenn ich mich hinstelle und damit hausieren gehe, dass ich die beste Zeit meines Lebens in blöden Lokalredaktionen verbaselt habe und nicht mehr kann als das, was sie da schreibt - dann würde ich mich auch nicht wundern. Die jammert jetzt über dieses System, weil es nicht belohnt, wie sie es will. Das wäre wieder ganz die hochnäsige "ich bin seit 16 Jiurnalistin"-Tour, die man da sonst lesen kann.

Werdet endlich gelassener, würde ich sagen, und seid nicht so peinlich streberhaft. Sieht man aber oft: Die bösesten Verrisse von Jungautoren kommen ausgerechnet von den Schreibfördercamplern, die seit 5 Jahren kein Buch hinbekommen.

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Die Leute können 16 sein oder 14 oder 84, ist mir egal, wenn sie was können, oder zumindest deutlich wird, dass sie sich anstrengen, um einmal was zu können. Und wenn sie es nicht können, dann sollen sie sich halt mehr anstrengen, oder es sein lassen und sich das suchen, worin sie besser sind.
Nicht jeder kann schreiben, aber ich glaube, dass jeder etwas besser kann als andere und es nur finden muss. Das kann Anwalt sein oder töpfern oder Marmelade kochen oder schreinern.
Aber das eigene Unvermögen nicht akzeptieren, jammern und dann am Ende womöglich noch was klauen wie diese Hegetante damals ist einfach nur jämmerlich, pubertär und wird nur noch übertroffen von denen, die solche Jämmerlichkeit um des eigenen Vorteils willen in den Himmel loben.
Da kann man mir gerne Leistungsfixierheit oder ein schlichtes Gemüt vorwerfen, aber ich steh dazu, ein Kind der 80er zu sein. Ich fand schon damals auf dem Schulhof die Popper blöd, die mehr sein wollten, als sie waren.

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Die Kinder späterer Epochen sind anders, die sehen das "mehr" als ihr Recht an. Generation Westerwelle. Was mir ein wenig auffällt, ist einerseits das Gejammer, wenn es nicht so klappt, auf der anderen Seite aber die totale Lässigkeit, wenn es darum geht, ohne Rücksicht auf Verluste Chancen zu nutzen. Solidarität ist da eine Einbahnstrasse, und die Antwort ist dann: Aber ich hab doch so viel geleistet und die anderen machen es auch...

Es gibt immer eine Ausrede.

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ich muss nicht Wünsche erkennen und erfüllen

Wie jetzt? Kein Marillenkuchen?? ;-)

Mich gruselt es, wenn ich "Bereich Journalismus" lese. Was soll das sein, "Bereich Journalismus"? So jemand benutzt wahrscheinlich auch solch hohle Phrasen wie "im Rahmen von". Mal abgesehen davon, dass sich jeder "Journalist" nennen darf, dazu braucht es kein Volontariat.

Was sie über die Bezahlung schreibt, stimmt aber leider. Eine Freundin von mir bekam während ihres "Volontariats" bei einer TV-Produktionsgesellschaft, die damals die großen Sender belieferte, 800 Euro brutto - der Chef des Ladens besaß eine Finca auf Mallorca (und die beste Zeit war immer, wenn er dort und nicht im Büro war). Sie stockte damals notgedrungen mit Hartz IV auf, beendete ihr Volontariat vorzeitigt und verdient inzwischen besser.

P.S. Sehr schöne Bilder.

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Ja, aber das ist wie im Stau: Alle jammern, aber keiner kapiert, dass sie selbst Teil des Problems sind. Das System ist so lange unsolidarisch und gemein, bis sie selbst unsolidariscgh sein können, und das Volo ist da auch oft genug ein Bruch: Da wird vorher alles an Möglichkeiten mitgenommen, um es zu erreichen, und danach werden neue Patrone gesucht, zwecks Übernahme. Und Erklärungen ausgedacht, warum das ok ist, wieso das allen nutzt, und wie man sich eine Fallback-Option aufrecht erhält. Man muss das ja tun, weil man so ein armes Hescherl ist.

Meine Erfahrung ist, dass ich inzwischen überhaupt keine Lust mehr auf sowas habe. Ich bin nicht die Tortenfüllstation auf dem Karriereweg. Der Kuchen - der wurde gestern gebracht, aber ich habe ihn nach 70 Kilometern einfach, sofort, äh... schlechter Zeitpunkt.

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Ich mag das Blau, aber das Grün, das Hemmungslose, das liebe ich.

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Nachtrag:

"Mein Abitur schloss ich mit einer 1 vor dem Komma ab. Weil ich wusste, dass nur die Besten überhaupt eine Chance auf einen Platz an der Uni haben. Mein Studium der Medienwissenschaft werde ich in Kürze beenden. Ebenfalls mit einer 1. Ich erzähle das alles nicht, um mich aufzuspielen. Ich will nur deutlich machen, dass ich verdammt viel Zeit, Energie und Leidenschaft darauf verwendet habe, Journalistin zu werden. "

Und genau deshalb bin ich froh, dass solche Leute auch mal hängenbleiben und Probleme kriegen. Sie haben sich nach vorn gearbeitet, an anderen vorbei, ticken voll asi und winseln rum, wenn es dann mal nicht so klappt. Mit sowas würde ich nicht arbeiten wollen. Kennt man. Emotional zurückgebliebene Karrieredeppen. Macht keinen Spass, und mit der Zeit werden die dann immer schlimmer. Was wir hier sehen, ist der Finca-Mann im Larvenstadium.

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Ja, klar, die kleinen Ellenbogenmädchen und -jungs, die immer zusehen, wo sie bleiben, und sich dann wundern, wenn es irgendwann nicht mehr so läuft. Blöderweise trifft es aber eben auch welche von den Guten - aber die schreiben meistens keine solchen Beiträge darüber.

Das Blau und Grün ist phantastisch. Und dass beim Kuchen nicht immer genügend Zeit für ein perfektes Foto bleibt, verstehe ich gut.

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Die Schattenseite ist: Dieses Grün ist ein Nachregengrün.

Die ist nicht gut. Die ist 22 und denkt, sie hat ein recht darauf, weil sie den Blödsinn nachplappert, den man ihr an der Uni vorplappert. Beleidigter Anspruch, weil es nicht so kam, wie sie es sich ausgerechnet hat. Für Journalismus braucht man entweder Genie oder Lebenserfahrung, und das hat sie beides nicht. Aber im Grabenkampf in der Redaktion wird sie später mal gut aufgehoben sein.

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Ach Don,
Sie sind nicht fair.
Der Hinweis auf die guten Noten dient nur als Nachweis, kein Hallodri oder Faulenzer zu sein, sondern den gesellschaftlichen Erwartungen entsprochen zu haben.
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Erwartungen, die ja für sich genommen durchaus sinnvoll und nachvollziehbar sind: Schneller und fleißiger sein als andere. Ist soviel Strebertum nicht völlig legitim, und im überlaufenen Journalismusbetrieb nicht sogar überlebensnotwenig? Könnte man jemandem mit gutem Gewissen von so einer Einstellung abraten?
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Die Aussage -- nämlich dass auch gute Absolventen nicht auf einen guten Job hoffen dürfen -- wird dadurch glaubwürdiger.
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Und was Ihnen da vorschwebt -- dass man weder ein Hallodri ist noch ein Streber, weder ein Anpasser noch ein Querulant, das hat halt noch nicht jeder mit 22 herausgefunden. Das lernt man ja auch nirgendwo.
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Ja, im Ergebnis wirkt der Text ein wenig naiv. So der Kleinbürger, der sich brav anpasst und dafür belohnt werden will. Aber auch das ist legitim. Die meisten Menschen sind halt Kleinbürger (äusserlich und innerlich) und haben keinerlei herausragendes Talent. Aber doch trotzdem das Recht auf einen normalen Job.
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Anderen Menschen zum Vorwurf zu machen, dass sie eine Durchschnittseinstellung vertreten, ist auch wieder pharisäisisch.

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Hallodri ist super! Ich habe NIE ein Praktikum gemacht und die Vologeilheit der Szene (wo warst Du? Was, nur bei der FNP) widert mich an. Ich war damals im Parkcafe feiern. ich habe keine Ahnung, wie der Schmarrn geht, aber der Niedergang der Medien hat auch was damit zu tun, dass solche Nullchecker nach vorne wollen.

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Die Frau will ja nicht "nach vorne", sondern nur einen Job nach Tarif.
Und dass Hallodri super ist, wird dem Normalbürger etwa so leicht zu vermitteln sein wie die Einführung von BGE.

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Und den Niedergang der Medien haben die dortigen Bosse zu verantworten, nicht die 22jährigen Volontärinnen mit der falschen Einstellung.

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Alles zusammen.

Was dabei rauskommt, wenn man systemkonforme Leistungsfetischisten wirklich von der Leine lässt, sieht man im FAZ-Millie-Miglia-Schleichwerbeblog.

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Die bürgerlichen Eliten haben es so gewollt.

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Horaz, Aretino, Voltär: Der Feudalismus hatte die besseren PR-Fuzzis, würd ich mal sagen.

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Stilvolle Oden komponieren, wer kann das heute noch.
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Nicht mal für zünftige Schmähschriften langt's.

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Allein schon der Berufswunsch sagt viel. Hat sie nie Karl Kraus gelesen?
Es gibt vo viele sinnvolle Berufe.
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Und was hör ich gerade im Radio? Ein Alfred Brendel-Zitat: "Bitte helfen sie mir, dass er nicht in die Hände der Medien fällt."

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Wo sich früher Schreiber und Texte durch eine Genealogie rechtfertigen mussten, steht heute die Abiturnote. Wer hätte gedacht, dass Franz-Josef-Strauß die Postmoderne begründet.

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Irrtum...
"Was dabei rauskommt, wenn man systemkonforme Leistungsfetischisten wirklich von der Leine lässt, sieht man im FAZ-Millie-Miglia-Schleichwerbeblog."

Oh, welche Ehre. Hatte garnicht mehr damit gerechnet.

http://motorbloeckchen.com/?p=31081

Aber Don, das ist doch völlig normal. Eine Milliarde Printverkäufe weniger als vor 10 Jahren.

http://meedia.de/print/kiosk-krise-1-milliarde-printverkaeufe-weniger/2012/05/30.html

Nicht die "Leistungsfetischisten" sind schuld, sondern die Herausgeber und Anzeigenverkaufsleiter, die mit EBIT-Vorgaben ihrer Gesellschafter und Anzeigenschaltungsplänen bestimmen, was, wann und wie gut was aufs Papier kommt. Ist wie überall anderswo auch: Wer nur mit Erdnüssen bezahlt, kriegt nur Affen.

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@ Don: Ich meinte damit nicht unbedingt dieses Mädchen. Wie gesagt, mich gruselt es bei "Bereich".

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Falls das noch jemanden interessiert: Die Reporterin Julia Friedrichs hielt im Juni eine Rede über die Lage des Journalismus Mit eingezogenen Fühlern sei der journalistische Nachwuchs unterwegs. Die Rede ist lang und lesenswert.

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Ich verstehe nicht ganz warum. ich knalle jetzt in drei tagen mit dem rad auf den Hirschberg und zurück, und die Zeitung mag das. Vielleicht denken die einfach zu traditionell.

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