Ohne es geprüft zu haben Nach erstem Anschauen:

Aber das hier könnte eine tolle Sache sein, oder werden:

http://www.pictopedia.com/

Anstelle von Yahoo und Flickr und anderer Helfer der chinesischen Mörder. Via El Loco.

Donnerstag, 28. Juni 2007, 14:22, von donalphons | |comment

 
Ahh... gleich mal anrufen und fragen. Danke.

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Wat? Ob Werbung möglich ist? :)

Bei mir hat letztens ein Ontreprenör aus dem Silikontal angeklopft, ob ich nicht meine Komjunidi verkaufen möchte. Daran kann ich wunderbar den Blasenpegel ablesen. Denn anno 1999/2000 hat mich schon mal ein VC-Verein angebaggert. Die waren damals aber von der Ostküste...

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Disclosr
Ich habe Flickr/Pictopedia Sonntag in der FAS. Ist seit gestern Abend fertig, daher auch kein Credit für el Loco. Nur falls sich jemand wundert.

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Hatr
Die FAS gehört ohnehin nicht zu unseren Hoflieferanten, als gute Hebräerr haben wir dem Blatt vom Main nichts ausser dem Wunsch nach dessen Todr mitzugeben. Historikerstreitr und so.

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Mist! Da war ich doch wieder nicht allein auf der Welt. Immerhin kam kein Vorwurf ich wäre Petra Quilitz und würde Eigenwerbung betreiben.
Don mag zwar Schlammcatchen mit Proseminaristen und Aushilfsjournalisten betreiben, aber wenn etwas faul an pictopedia sein sollte, gibt es das an der Blogbar zu lesen.

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Nur mal so zum Verständnis: Es gibt doch 23hq. Für Flickr muss überhaupt kein Ersatz geschaffen werden, so etwas existiert doch längst.

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Aber pictopedia.com hat mehr Charme...
... wenn wirklich alle flickr-Features realisiert werden. Denn man kann sich beteiligen. Ich halte Aussagen von "Man muß die Produktionsmittel kontrollieren" nicht unbedingt für sinnig, aber schaden kann es in diesem Beispiel sicherlich nicht.

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Nee nee,
Pictopedia sieht anders aus: diesmal ein Angebot nicht als kommerzielles Startup anzubieten, sondern den anderen Weg der (guten alten) Genossenschaft zu gehen. - Die Leute von pictopedia.com evaluieren ja auch erst, wieviel die Leute bereit sind zu zahlen. - Mal ein neuer Denkansatz, das SocialWeb finanzierbar und nutzbar zu machen jenseits von Wiki, Werbung und Entrepeneurship. - Vielleicht ist es nur ein Fünkchen, aber dieses Fünkchen könnte uns das Web wieder "zurückholen", daher lohnt es sich, das Fünkchen anzufachen. - Wer weiß, was es wird? Neue Ideen braucht das Web! Und das Web stand von anfang an dafür, mal andere Wege zu gehen...

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Mal schauen, was aus dem Fünkchen wird (*PUUUUST*). Peer-to peer wäre sicherlich wünschenswert, im Moment technisch leider nicht realisierbar (zumindest nicht als ad-hoc Nachfolger von flickr). Es sind aber schon einmal Gedanken in die richtige Richtung. Go Petra, go!

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Genossenschaft ist gar nicht dumm, ich sehe das so ähnlich wie eine Winzereigenossenschaft, wo man zusammen das tut, was sinnvoll ist, und allein das, was man möchte, und es gibt keinen, der mal eben 10 Hektoliter einfach so vertickt - Flickr hatte ja seine Kooperation mit MAX und zudem schon ziemlich unerfreuliche AGB.

Beim Neuköllner Schrottquellenverbreiter würde ich nichts einstellen, Maoismus ist zwar übel, aber Stalinismus muss es wirklich nicht mehr sein. Ausserdem, man schaue sich mal dessen Werbepartner an - nein Danke.

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Ich bin gegen Genossenschaften - einer muß die Hosen anhaben und wird die anderen verbellen.

Motto: Mit ist Shit !

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Ja, aber.
El Loco: Wie, du bist nicht Petra Quilitz? Auch nicht Lanu? Mist.

vertan: Nunja, das sind recht hohe Ansprüche. Bisschen viel Fallhöhe vielleicht. Mal schauen, wie sich das Projekt in der Realität schlägt. Aktiv genug sind die Initiatoren ja schonmal, was die Ankündigung ihres Vorhabens betrifft.

Don: Nunja, die Genossenschaft hat hier zum Beispiel den konkreten Nachteil der gemeinschaftlichen Haftung, falls ein Genossenschaftler die versprochene Zensurfreiheit gegen deutsches Recht testet.

Sollen Mitgliederdaten in einem solchen Fall tatsächlich "top secret" bleiben, muss einer der Betreiber den Kopf hinhalten. Ich kann mir Angenehmeres vorstellen. Oder die Verlagerung des Sitzes nach Absurdistan. Was neue Probleme schafft.

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Von Boocompany lernen heisst überleben lernen.

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