Führendes Gehynkel*

Es gibt gute Blogger, schöne Blogger, was man will - aber hier schreibt der ins warumsollenimmernurandereverdienen Blogberatungsbizz wechseln wollende Robert Basic was von "führende deutsche Blogger", die den Teilnehmern was erzählen sollen. Regelmässige Leser dieses Blogs werden wissen, dass es "Führende" geben könnte, die ich weniger als Blogger denn vielmehr als wenig erfolgreichen Pay Content Apologeten betrachte. Aber unabhängig davon: Führend? Und wer ist dann bitte nachfolgend? Die selbst eingebildete Linkhuren und Trackbackschleimis der Führenden? Und wohin sollen die Führenden führen? Braucht die, wenn der Begriff schon fällt, "deutsche" Blogosphäre Führer?

Weia - mal ehrlich, Robert: Irgendwo verstehe ich die Grundidee ja, angesichts all der Knalltüten, die mit Blogberatung und Seminaren einen schnellen Euro machen wollen. Vielleicht kannst Du das wirklich besser. Aber der Gedanke, dass irgendjemand oder auch nur ein kleiner Haufen von mehr oder weniger gelesenen Bloggern auch nur ansatzweise sowas wie eine Führungsrolle einnehmen könnte, oder im wirtschaftlichen oder sonst irgendeinem Sinne führend oder sonstwie *hynkelnd ist, führt direkt ins Lächerliche.

Warum kannst Du nicht einfach, sagen wir mal, "erfahrene deutsche Blogger" schreiben? Das hynkelt nicht, das garbitscht kein bisschen, das ehrlicht schon fast und niemand muss Angst haben, als Führer Benzino Napaloni der deutschen Blogosphäre tituliert zu werden. Wobei ich schon sehe, dass so mancher gern ein Lügen-Propaganda-PR-Garbitsch wäre. Oder sonstwie führend (Symbolphoto zweier Bizzblogger).

Freitag, 8. Juli 2005, 01:21, von donalphons | |comment

 
Nch Diktat ;-) verreist - mein Weg führt ;-)) mich in die Reichshauptstadt ;-))) - führende ;-)))) Antworten erteile ich in frühestens 24 Stunden.

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Robert Basic .. Robert .. ähm, war der nicht mal eine Werbefigur der Telekom, zusammen mit dieser komischen Frau?

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Damit hat R.B. einen weiteren Schritt auf dem Weg zum "führenden Blogger" geschafft: Bei DonAlphonso einen eigenen Eintrag bekommen.

Übrigens hat der Urheber des "führend" es in "Bekannte blogger" geändert. Ich habe mal meine Mutter gefragt. Die sind ihr nicht bekannt, aber sie meinte, Marianne und Michael seien sehr bekannt, die haben sogar eine Fernsehshow. Die kannte ich aber nicht.

By the way: Wahlkampf wird im Internet nicht gewonnen, er wird höchstens im Internet verloren. Also geht es darum mit möglichst wenig Aufwand sich keine "Internet-Blösse" zu geben. Ein Partei-blog wird von Leuten gelesen, die eh die Partei wählen. Aber gut, dass die führenden Blogger soviel Erfahrung in Sachen Wahlkampfstrategien mitbringen. Da kann ja nichts schiefgehen.

Noch was: Neben der Politik ist ja der Fussball etwas, von dem alle was verstehen ("Wir haben zu Hause 200 Millionen Nationaltrainer. Alle wissen es besser als ich". Brasiliens National-Coach). Der DFB hat 6,2 Millionen Mitglieder in 26.000 Vereinen. Ich habe zwar keine Erfahrung im Sportvereins/-verbandsbereich (wie wahrscheinlich die führenden blogger in Deutschland auch), aber ein Seminar, wie Vereine blogs zur Fanbetreuung nutzen können, wäre sicher ein Hit. Herr Eck, übernehmen sie. .

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Nichts da:
Ein Volk!
Ein Blogg!
Ein Führer!

Und dem Dr. Eck ist doch schon zu Luthers Zeiten niemand gefolgt...

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Das mit Prof. Eck lag weniger am Namen, als an der Reputation: Wer glaubt schon einem Ingolstädter Professor?

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Adam Weishaupt? George Washington? Sergeant Hashpipe?

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Wahlkampf im Internet
Da sollte man sich nicht zuviel erwarten. Oder regiert jetzt im Iran etwa die Blogpartei oder was? Und Amiland? Da hab ich auch noch keine überzeugende Analyse gesehen die darlegt, was Internet und Blogosphäre wirklich bewegt haben. Von daher glaube ich nicht mal, dass Wahlkämpfe im Internet verloren werden können. Da gibt es immer noch wesentlich wichtigere Schauplätze...

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In Zusammenhang mit Weisshaupt fasse ich das als eine Bestätigung auf.

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@mark793

Da wird ja auch auf die Kommunalwahlen in Hessen hingewiesen. Jedem Bürgermeisterkandidaten sein blog! ich hatte als Bürgermeisterkandidat schon 2001 ein blog und die Internetadresse grossflächig plakatiert. Aber die 5% Wahlstimmen, die ich bekommen habe, hätte ich auch ohne blog erreicht. Vielleicht hätte ich die Zeit, in der ich das blog gefüllt habe, besser investiert, indem ich noch öfter auf Schützenfeste gegangen wäre. Und das ist heute nicht anders.

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Der letzte Rest vom Schützenfest
sind meist die paar Stimmen, die bei knappen Verhältnissen den Ausschlag geben. Einer der fachlich-sachlich kompetentesten sozialdemokratischen Politiker in den 80ern war zum Beispiel Hans Jochen Vogel, der an Ausstrahlung nie gegen Kohl oder Strauß ankonnte, nicht trotz, sondern wegen seiner Vorzüge. Die sich durchsetzten, waren die mit dem größten Bierzeltstanding und der lautesten ****** , die Raus (Herr Rotkohl, wie wir ihn in früheren Jahren nannten), Schröders und Gabriels.

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Oh, ja. Ich hatte mal das Vergnügen Gabriel auf einem Schützenfest zu erleben. Aber Holla! Wenn man ihn dagegen im Flugzeug trifft, was mir das ein oder andere Mal passiert, dann sitzt er in seinem Sitz in der business-class wie ein kleiner verbiesteter Beamter, der ein freundliches "Guten morgen Herr Gabriel" als Feindseligkeit auffasst. Aber ich gehe ja nur durch die business-class auf meinem Weg in die Holzklasse. Vielleicht liegt es daran.

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... etwas O.T. aber das muss raus - wenn mich mal einer nach den "unsympatischsten Politikern" fragen wuerde, muesste sofort nach dem ganzen CDU Gewuerm (Hautsaeckin, Koch, Meyer, Merz, Kanther, Kauder usw. usw.) der dicke Popbeauftragte aus Niedersachsen ran - insofern bestaetigt die liebevolle Naturbeobachtung von strappato alle meine liebgewonnenen Vorurteile.

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@Don, Peter hats bei sich korrigiert, ich lasse es auf MEX so stehen, denn mich stört es nicht, wenn da so ein für Dritte mißverständlicher Lapsus drin ist, mag daran liegen, daß ich ungezwungen damit umgehe, weil mir Größenwahn Effekte abgehen und ich dahingehend keine Sensibilitäten aufgebaut habe. Ich selbst kann solche Texte nicht schreiben, fand ihn aber sehr gut und passend. Führend hin führend her. Zu meinem Selbstverständnis als Blogger gehört es dazu, daß ich von niemanden erwarte, eine wie auch immer geartete Führungsrolle für sich zu beanspruchen, es aber ebensowenig verdamme - was mir gelinde gesagt am Boppes vorbeigehen würde, wenn das einer für sich so einnimmt - da jeder in seinem Wohnzimmer machen soll, was er mag. Das ist ja das geile an Blogs: Mach und tue was Du willst, solange es Du mit Dir selbst vereinbaren kannst.

Zum Inhalt oder Warum dieses Seminars: Ich werde neben Peter, Nico und Klaus als Referent auftreten und sehe meine Rolle darin, den Politikern und Politkern in spe den Flaschengeist zu zeigen (vor Kurzem hat das einer wunderbar in einem Politblog kommentiert), den sie nicht mehr in die Flasche reinbekommen werden. Ich nenne es persönlich für mich - wie viele andere auch - Citizen Journalism. Wenn es eines gibt, was kommunale Politiker fürchten wie der Teufel das Weihwasser dann ist es die freie Meinungsäußerung im Netz auf Basis der in sich vernetzten Blogs, die nicht mehr aufzuhalten sein wird mE. Freie Meinungsäußerung im regionalen Bereich ist explosiv. Warum? Ich bin als unpolitischer Mensch mehr als irritiert, daß man bundesweit auf regionaler Ebene über alle Parteien hinweg versucht, kritische und die Kommunalpolitik betreffende Meinungen und Erfahrungen von lokalen Journalisten und Bürgern auf unterschwelligste, aber höchst effiziente Methoden zu unterdrücken versucht. Das betrifft in neuerer Zeit auch Blogger seit ca. 1-2 Jahren. Keine Sau redet darüber gerne, weil sie einfach nur Schiss haben. Ich frage mich nur, in welchem Land ich eigentlich lebe. Aber so what, das ist meine Meinung dazu und mehr als den Teilnehmern -so überhaupt welche kommen wollen - das Aufkommen des Citizen Journalism zu zeigen und dass man statt dagegen anzukämpfen sich überlegen sollte, wie das die eigene politische Arbeit beeinflussen wird. Schöne neue Welt? Keine Ahnung, ich bin kein Kristallkugelgucker, was das genau passieren wird, aber spannend ist es allemal. Ich hoffe, daß die Bürger die Cohones auch aufbringen werden.

Err, was wollte ich jetzt sagen? Lol, äh... ja, ich werde quasi den Teilnehmern zeige, wie Blogger ticken, in der - ok, altruistischen Hoffnung - daß sie sich mit Citizen Journalism positiv auseinandersetzen.

Und die Kohle? Klar nehme ich Kohle, wie sollen wir sonst den Raum und das Futter bezahlen? Ich bin ja nit bescheuert und verschenke mein Geld. Sollte was unter dem Strich über bleiben, werde ich es natürlich mit einsacken, bin da völlig ungeniert :-) Bin nicht nur aus Freiheitsdrang heraus Selbstständiger geworden, sondern um für mein Altersteil und meine Family was zu haben. Da mich Blogs immer mehr fesseln und ich fast schon ein Blogeiferer geworden bin, der fast schon wöchentlich einen Unternehmer zum Bloggen zu konvertieren versucht, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, daß ich 100% dahinterstehe und gerne das "Teufelzeugs" verkaufe. Allerdings in dem Bereich nicht so wie man sich Blogs vorstellt (von wegen offen, authentisch), sondern simpel als das was sie im kern sind: Saugünstige und superinfache Werkzeuge, eine Präsenz im Internet zu schaffen. Als oller ITler kenne ich hunderte von Firmen, die ihre CMS Tools teuer einkaufen aber nicht nutzen, weil viel zu verwurstelt. Das ist für mich als ITler geresehen bereits eine geniale Möglichkeit, die sich für Firmen auftut, die eben nicht 10.000 für den Auftritt und 10.000 fürs Design latzen können noch wollen. es hat sich nur noch nicht herumgesprochen. Und die Blogosphäre? Die interessiert diese Firmen null, die wollen einen vernünftigen Auftritt. Warum ich das so sage? Weil man bei Corporate Blogs immer nur an Blogs denkt, um Menschen zu zeigen. Darum geht es im technischen Sinne aber nicht. Ok, Randthema.

Mann, warum schreibe ich immer so ewig lang?

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á propos Citizen Journalism

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"...dann ist es die freie Meinungsäußerung im Netz auf Basis der in sich vernetzten Blogs, die nicht mehr aufzuhalten sein wird mE."

Was ein Hirnfick, sorry... Was hat freie Meinungsäusserung bitte mit Blogs zu tun?? Sie ist da, unabhängig von Tools, die man mal schnell neu benennt, wenn sie sich schlecht verkaufen. Du verkaufst Blogs, weil sie rein marketing-technisch gesehen kompliziertere CMS ablösen "könnten". Alter, simplifizierter Wein in neuen Schläuchen, sonst nix.

Ich hab um die Jahrtausend-Wende die kommunale Politik-Meshpoke einer Ruhrgebiets-Großstadt schwurbelig geschrieben - nix Blog, alles Handmade auf eigener Site mit Links, Docs, fiktiven Dialogen, Recherchen und dem dazugehörenden Site-Marketing. Hat sogar, wenn auch mit längerem Nachlauf, was genutzt und ich bin sogar immer noch ein wenig gefürchtet ob meiner Site.

Ich nutze keine Blogs. Den angeblichen Vernetzungsvorteil sehe ich nicht. Ich kann alles mit einfachsten Mitteln auch so erledigen. Firmen, denen Du aus Kostengründen Blogs andienen möchtest, werden damit ebenso wenig anfangen wie mit anderen Tools, weil sie nicht medien-affin sind und dafür auch keinen Grund haben.

Sei fast zwanzig Jahren hat mich im Bereich Internet nichts weniger im Schritt gekitzelt als diese Blogs. Da sind ja fast Deine Mobi-Clicks interessanter. Apropos: Soll ich Dir mal meinen dreijährigen Nachbarssohn vorbeischicken, um zu demonstrieren, was der schon so alles aus einem UMTS-Handy rausholen kann???:-)

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Mijn Jong, froh, Dich wieder auf Deck zu sehen!

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Och, war doch nur kurz im Maschinenraum, Kurbelwellen ölen..;-)

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@opelkiller, es ist eine Sache, mit dem Netz umgehen zu können, wenn man weiß wie, aber es gibt unendlich viele Menschen, die diese Möglichkeiten nicht nutzen können, weil sie nicht mal wissen, wie man eine Datei ins Netz lädt. Warum vergessen wir supergurus immer, daß wir eine Minderheit sind? Blogs haben diese Hürden verdammt weit gesenkt, so daß auch "Normalos" mitmachen können.

Firmen? Die schrecken manchmal vor Blogs zurück, weißt Du aber warum? Weil sie zu billig sind.

Btw, mein zweijähriger kann auch bis 20 zählen, dafür braucht er kein UMTS :-))

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@robert_cobol: Ah ja, ich erinnere mich.

Dunkel. "Normalos" waren doch die, denen man damals unwartbare Modem- und ISDN-Zugänge für Schweinekohle verkaufen konnte. Und die, denen dann eingeredet wurde, Flash wäre 'n supi Zeitvertreib vorm Monitor. Und die, denen man dann all den Ramsch, der auf Rudi's Resterampe nicht mehr zog, übers Net andrehen konnte. Und die, denen man einreden konnte, dass Fernsehen übers Net noch geiler kömmt, aber falls nicht, die Klingeltöne der Überhype sind. Und denen man intruierte, dass UMTS sowieso alles nochmal auf Anfang stellt und man Obiges dann auf'm Handy nochmal, aber tausendmal geiler durchleben darf. Die typischen "Planetopia"-Gucker also.

Deine Blogs sind müde Inkarnationen von "Normalo"-Foren-Software und die ist - wenn man sucht - für umme zu haben. Ein passender Vergleich: Foren=UNIX und Blogs=Frontpage. "Verdammt weit gesenkt" wird immer mehr nur das Niveau der Teilnehmer. Dumm fickt und kauft gut.

Firmen? Stabile Firmen *wissen*, was Firmen nützt. Die, die Du meinst ansprechen zu müssen, glauben zu wissen, wie sie style-mässig untergehen, wenn nix mehr geht. Was soll denn bei solchen Blogs rauskommen? "Hey, ich habe heute das erste Mal mit einem Kärcher K 855 HS plus gepennt und es war toll!!" Na, das wollen dann alle wissen. Bestimmt.

Wer sich in der Foren-Welt (ehemals noch Usenet genannt) nie zurechtgefunden hat, der wird auch mit Blogs keine persönlichkeits-boostende Höhenflüge erleben. Blogs bieten bunte Seiten mit Textkommentar-Fenster im Browser, aber keine echten Gestaltungsmöglichkeiten. Gut, ein CMS liefert das auch nicht, aber CMS wurden erdacht, um den "Normalos" die katastrophale Fehlnutzung des Netzes zu erschweren.

Das Medien-Kunstwort "Blog" soll das IT-Kunstwort "Homepage" ablösen, aber so dumm sind selbst "Normalos" nicht, um deswegen lang Kohle zu versenken. Meine Erfahrung.

Und dass Dein Zweijähriger schon bis 20 zählen kann, ist bestimmt 'ne Folge der durchschnittlichen Einwahl-Versuche Eures Mobil-Click in deutsche Netze.

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Freitags dann das Bild vom Porsche und ein Eintrag: "Der Porsche und ich sind am Wochende beim Amateurrennen in Spa unterwegs. Daher wird es am Wochenende keine Einträge von meinem tollen Unternehmerleben geben".

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@porscheficker:nein, Normalos sind die, die Dich mit großen Augen anschauen und keinen Piep verstehen, was Du erzählst. Wieso setzt Du das aber mit Dumm fickt gut gleich? Du spiegelst exakt diese hochtrabende Haltung dieser aussterbeneden IT Fuzzybären wieder.

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Unix und ...?
@porschekiller: Wenn man das schon so vergleichen will, dann sind Blogs eine Art Windows für Mobiltelefone mit stark reduziertem Funktionsumfang :-)

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Gut, ich stell jetzt meinen Rechner wieder auf DOS um, codiere mein HTML wieder by Hand (oder ist Dreamweaver noch erlaubt?) und ficke heute eine Frau, die noch nichtmal einen Computer hat. So recht?

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Sehr geehrter Herr robert_ich_beleidige_alle_die_sich_nicht_führen_lassen,

Hätten Sie diesen Spruch in meiner Gegenwart gemacht, hätte ich alter Knacker Ihnen vermutlich mit einem CAT-5 Netzwerkkabel den Arsch versohlt und Sie unter allgemeinem Gejohle rausgeworfen.

Sie dürfen Sich selbstverständlich daran aufgeilen die Generation anzuführen, die stolz darauf ist, nichts zu wissen, nichts zu können. Proud to be Stupid! Sie stehen damit in einer Linie mit solchen geistigen Größen wie Verona Feldbuch oder Daniel Kübelböck. Sie mögen sich darin gefallen nichts zu können, und Fachleute zu beleidigen. Fachleute, die sich über geistige Minderleister wie Sie kaputt lachen, weil Sie auf Gedei und Verderben von jenen abhängig sind. Führen Sie ruhig, Herr B. führen Sie! Führen Sie die Dummen - in die Dunkelheit.

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Ja was ist hier denn los?
Sind wir denn bei heise? Vielleicht noch eine kleine Betriebssystemdiskussion?

Vielleicht macht internet ja doch bloed ...

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wird etwas schwierig mit nem CAT 5. Ich weiß nicht, ob das jetzt vom eigentlichen Thema von Don zu weit weggeht, aber ist das nicht eine überkommene Grundhaltung - wenn ich dich der sich nicht führen lassen will richtig verstehe-, die bei vielen ITlern durchkommt, daß der User gefälligst den Schmarrn der tollen EDV Dinge, die ITler frohjauchzend anbieten, fressen oder sterben soll? So viel Schrott auf dem Markt, man kann es nicht aufzählen. So viel Krimskrams, der nicht für User gemacht ist, sondern von ITlern gezüchtet in ihren EDV Laboren ohne jemals mit nem User gesprochen zu haben (was wohl letzlich besser so ist). Menschen haben einen Anspruch darauf, daß EDV so einfach wie nur möglich ist, um sie nicht von anderen Dingen abzulenken, die sie wirklich interessieren. Oh Mann, den King Fachleute spielen, ich kanns nicht mehr hören.

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Gerade von der Fusion in die Realitaet eingetaucht und nun das: Wer zur Hoelle ist Robert basic und was bitte versteckt sich hinter seinem Geschwalle? Was will er mitteilen? Nach drei Blicken ueber das Blog hat mich die Müdigkeit wieder. abgehakt.

update:
> Menschen haben einen Anspruch darauf,..blabla

Menschen haben maximal einen Anspruch aufs sterben, sonst nix.

update2:
Blogs sind Spielzeuge, nichts weiter.
Jede achso tiefsinnige Sinzuweisung verkennt die Tatsache, dass der Sinnzuweisende nicht ganz bei Trost ist.

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So viel Schrott auf dem Markt, man kann es nicht aufzählen. So viel Krimskrams, der nicht für User gemacht ist, sondern von ITlern gezüchtet in ihren EDV Laboren ohne jemals mit nem User gesprochen zu haben

Füher zuviel Lotus Notes programmiert was?

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Der Porschekiller verglich Unix und Frontpage. Ich hatte (nur zum Spaß) den Vergleich geradegerückt und ein Betriebssystem mit einem anderen Betriebssystem verglichen. Keine Sinnzuweisung. Keine Diskussion über Betriebssysteme.

Letzte Bemerkung: bei allen Möglichkeiten der Erstellung von Publikationen im Web ist immer entscheidend, was am Ende herauskommt. Ob Emacs oder Dreamweaver, CMS oder Blog: ich denke, darauf können wir uns einigen ...

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Ich lese das, wenn ich nicht mehr bei einer hübschen jungen Frau im Netz bin... ansonsten hoffe ich, dass alle das ;-) im Text da oben erkannt haben und entsprechend debattieren...

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Als User finde ich es wichtig, mit Tools zu arbeiten, deren Beherrschung eine längere Praxis bzw. einschlägige Ausbildung zur Voraussetzung hat (QuarkXPress, Dreamweaver, Homesite, Photoshop), damit mir nicht jeder Cretino, der meint, etwas von IT zu verstehen, die Show stiehlt. Und welchen Sinn und Zweck das Bloggen hat, bleibt jedem einzelnen Blogger überlassen.

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Quark? Inzwischen machen doch schon die Jungkiffer aus Marzahn ihre Profiflyer mit Adobe Indesign...

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Aber es gibt Gegenden in der Provinz, wo "Profis" noch mit Corel oder Micrografx Designer arbeiten.

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Red Herring
Der Spruch vom demographischen Faktor ist eine alte Nummer aus den Neunzigern. In Wirklichkeit hieß das soviel wie:

"Die Kunden für unser Produkt müssen erst noch geboren werden."

Oder ein klein wenig genauer:

"Wir haben keine Kunden."

Mit dem Schampus, der immer auf dem Tisch stand, usw, konnte man es damit auch eine Weile aushalten, selbst als CFO, obwohl die Geburt der Kunden bekanntlich nie zustande kam. Was aber kam, war das dicke Ende.

Und die Moral von der Geschicht: Über den D-Faktor muß sich wirklich niemand Gedanken machen. Das ist ein red herring für Kapitalgeber.

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@dickes Ende <klugscheißmodus>Wobei noch zu bemerken wäre, dass diese Redewendung auf Morgenstern zurückgeht, wo es im Original "des Galgenstrickes dickes Ende" heißt.</klugscheißmodus>

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