Sonntag, 29. August 2004
Road 2 nowhere

Man könnte es zur wahren Gemeinschaftsrepräsentanz des Ostens in Berlin ernennen. Oder zum Mahnmal für die Berliner New Economy. Beides würde passen, und quasi nichts kosten.
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Deja Deja Deja vu
Es ist irgendwie beruhigend, dass kein Informant von meinem Gelächter beleidigt war. Es gibt noch Inseln der Vernunft im aufgewühlten Meer des Irrsinns.
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Real Life 28.08.04 - Aus dem Verenden eines Taugewas
Ohne Link. Aber so oder ähnlich in einem Blog eines Elite-Absolventen gelesen. Ich dachte, die derartig gepolten Exemplare wären ausgestorben - zumindest waren sie das weitestgehend, als ich meinen aktiven Dienst im Auftrag einiger Investoren quittiert hatte (Liquide-Leser verstehen die Anspielung). Aber offensichtlich hat man welche nachgezüchtet.
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Freitag, 27. August 2004
Vockerode Teil 3

Einfach auf das Bild clicken. Man hat die Gebäude wohl nach der Wende teilweise restauriert oder weitergenutzt, aber inzwischen sind sie Ruinen.
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Vockerode Teil III

Es sind typische Bauten der 60er, 70er und 80er Jahre, als Vockerode durch das Kohlekraftwerk noch eine Boomtown war.

Irgendwann in den 90ern muss es eine Zwischennutzung als Wohnungen gegeben haben. Dafür sprechen die Vorhänge, die von aussen zu sehen sind.

Die Gebäuse selbst sind verrammelt. Das ist eher ungewöhnlich. Viele andere Ruinen in der DDR werden aufgebrochen. Allerdings ist gegenüber ein trister Gasthof. Der hält die Vandalen an dieser Stelle vielleicht ab.

Auf dem neuesten Gebäude der Anlage wurden sogar noch Sattelitenschüsseln angebracht. Wahrscheinlich glaubte man daran, dass bald die blühenden Landschaften entstehen würden. Inzwischen ist dort alles leer, und die Scheiben sind eingeschlagen.

Auch die silberglänzenden Rohre dürften eine Neuinvestition nach der Wende gewesen sein. Sie verbanden einige der Gebäude.

Der Garten mit den alten Wegen und Stahltreppen über die Rohre ist völlig verwildert. Seit einigen Jahren dürfte er wohl nicht mehr gepflegt worden sein.

An der Plattenstrasse zur Fabrik steht ein dreigeschossiges Wohnhaus aus den 60er Jahren. Auch hier ist kein Leben mehr. Alle Fenster, bis in den dritten Stock hinauf, wurden eingeworfen.

Das Hauptgebäude der Fabrik hat starke Bezüge zur Bauhausarchitektur; innen muss es sehr hell gewesen sein. Und tatsächlich ist Dessau nicht weit von Vockerode entfernt.

Allerdings scheinen die architektonischen Qualitäten keine Rolle zu spielen. Vermutlich wird das Gebäude irgendwann abgerissen.
Zu Teil 1 und Teil 2.
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Real Life 27.08.04 - Amazoten
Der Autor des Buches ist Startup-Unternehmer, btw. Und Amazon wollte aufpassen, dass es keine Fake-Besprechungen mehr gibt. But hey, it´s New Economy, Baby. Alles virtuell.
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 26. August 2004
Elevator Pitch
Die Woche drauf trafen wir uns in einem der typischen VC-Cafes - nicht im Odeon in der Theresienstrasse, das erst in der Zeit nach dem Hype zum Treffpunkt für die "Szene" werden sollte, sondern in einem Laden, der es vor allem auf die Apanage junger BWL-Studenten abgesehen hatte, mit braunen Wänden, geschnörkelter Speisekarte und Pseudo-Art-Deco an der Bar. Wir sprachen ein Projekt durch, bei dem sie eine kleine Summe als Starthilfe investiert hatten. Das war ganz schnell gegangen; die Gründer hatten sie auch im Aufzug angesprochen, und die Idee war sofort verständlich: Das musste einfach ein Erfolg werden. Nur die Website sah noch ziemlich traurig aus. Ich solle doch mal was über die Probleme schreiben, zu den üblichen Tarifen, sie würden das dann mit denen umsetzen.
Ich bin ein sprunghafter Mensch. Ich schob alles andere beiseite, hackte die 20 Seiten Usability-Report in drei Tagen runter, schickte sie mitsamt Rechnung, bekam mein Geld, und alles war gut. Für mich. Angewendet wurden meine Erkenntnisse dann nicht mehr. Was die Gründer im Aufzug nicht mehr loswerden konnten, und dann auch nicht mehr erwähnten, war ein entscheidendes Problem: Für den Betrieb ihres Shops hätten sie Lizenzen benötigt, die sie nicht hatten. Die Post von den Rechteinhabern nahmen sie erst dann ernst, als es Gerichtsbeschlüsse gegen sie gab. Sie hätten rund 15.000 Euro mehr gebraucht, um die Anwaltskosten und die fälligen Rechnungen für den Betrieb zu zahlen. Sie gingen pleite, ohne auch nur jemals einen Cent verdient zu haben. Ziemlich genau eine Woche, nachdem ich meinen Bericht abgeschickt hatte. Der Investor versuchte im letzten Moment, sein Geld zu retten - keine Chance.
Man sagt, so eine Fahrt im Aufzug würde zumindest reichen, um den anderen einschätzen zu können. Es stimmt nicht. Im Aufzug reagiert man ganz anders als im realen Leben. Wollte man wirklich aussagekräftige Elevator Pitches machen, müsste man 220 Stockwerke nehmen - und zwar abwärts, im freien Fall nach unten, mit nur einem Fallschirm an Bord. Wer in dieser Situation den anderen den Fallschirm abquatschen kann, überlebt auch als Startup.
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Ratten
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Begin to beat

Routine, klar. Der Unterschied zwischen ihrer Sicht der Dinge und meinem Erleben ist in etwa so gross wie der zwischen Telefonsex mit Bandansage und Ficken. Routine ist Bullshit.
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Mittwoch, 25. August 2004
Tempo Revival
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Real Life 25.08.04 - Der Teufel ist ein Eichhörnchen
Insofern ist es dumm von Verlagen, Journalisten anzuheuern. Heute kam ein Anruf von einem Journalisten/angehenden Jungautor in spe, der von einem Verlag ein Angebot erhalten hatte. Es klang alles sehr vertraut, die Schliche, die Finten und die kleinen Hintertüren, die sich der Verlag offen gehalten hat. Ich hatte so einen Vertrag schon vor ein paar Monaten mal über Schleichwege in die Hände bekommen, und der Bitte eines Journalisten mit einigen Bauchschmerzen nicht entsprochen, ihm das Ding zu schicken, für einen Beitrag über die aktuellen Methoden gewisser Verlage.
Wie sich schnell herausstellte: Der identische Verlag. Auch diesmal: kein Forwarden. Ich mache mir die Hände nicht schmutzig. Aber ich informiere den angehenden Jungautor, dass er das Buch bei einem anderen Verlag machen soll. Mal schaun, ob er die Klappe hält. Ich richte solang meinem Verleger schon mal einen Altar ein und bringe Brandopfer dar.
Und nein, ich würde NIE Verträge als Word-Dokument verschicken.
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Also das überrascht mich jetzt nicht weiter
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Coffee2Leave,

Berlin im Sommer 2004 eben.
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Mittwoch, 25. August 2004
Bei wenigen Werbeagenturen kann ich es verstehen.
Zumal ich nichts über Werber schreibe, über ihre 24/7-Schaffenskrisen, ihre Afterwork-Löcher, über die internen Konkurrenzkampf und der naturprallen Egomanie, die man mitbringen muss, wenn man volle Leistung in einer Firma bringen will, wo eigentlich keiner weiss, wie das geht. Wo die Mörderfackel, eine beschissene Anhäufung von Creativ-Writing-Floskeln aud dem Highschool-Proseminar als Kultbuch gilt. Über die kreischenden Tussis, die auch nach 12 Stunden Arbeit beim Abendessen unter Kreativzwang stehen. Die sich bei jedem Topic erst mal selbst neu branden müssen.
Wiegesagt, kein Wort darüber hier. Ich kenne es, kann mich aber nicht reindenken. Ich kann die Denke eines VCs annehmen, ich kann Berater simulieren, ich kann McK-Partner-joval sein und markwortmässig fies. Ich habe so ziemlich alles gesehen, in allen möglichen Zuständen von depri bis zugekokst, aber Werber - ne. Nicht meine Welt.
Also, what the hell macht ihr hier?
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Real Life 24.8.04 - Die talentierten Mr. Ripleys
Auf der anderen Seite ist da eine junge Frau, der ich durch die Blume ein angeblich nicht existierendes, noch zu schaffendes Praktikum nahegelgt habe, Papierform unter aller Kanone, laut Selbstauskunft wankelmütig, Studienabbruch, unstetig, und nicht im Mendesten den Anforderunegn entsprechend. Eigentlich. Aber unglaublich talentiert.
Vor ihm und seinen 48 Seiten Qualifikation müsste ich als Nobrainer, der sich nur mit der falschen Behauptung, dass er es kann, auf die forderen Plätze geschoben hat, auf die Knie gehen und dankbar sein, dass er unter so jemandem arbeiten will. Es würde nicht gut gehen. Diese Jungs werden es nie akzeptieren, dass es auch ohne die 48 Seiten geht, die ihnen das Recht garantieren, den Posten zu bekommen, aufzusteigen und andere wiederum nach den 48 Seiten zu selektieren.
Deshalb werde ich der Studienabbrecherin in den nächsten Tagen, wenn das Praktikum bewilligt ist, nochmal eine Mail schreiben, sie soll sich mal für den Winter was überlegen. Ihre Unarten kenne ich ja schon, damit kann ich leben. Und arbeiten.
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23,5 x 16,5 x 3,2

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Dienstag, 24. August 2004
Und falls es mit dem Buch nicht klappt

In bester Lage, nahe Hellersdorf. So geht erfolgreiches Gründen, ihr Dotcom-Luschen.
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Bilder vom Tatort
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On Air today.
Der Deutschlandfunk ist auch über Internet zu empfangen.
Update: Herausgeber Kai Pahl hat eine sehr nette Art, mich als Medienhure zu bezeichnen. Das nächste Mal ist er am Drannsten...
Nachtrag: Am Lustigsten war der Moment, als der Moderator Kai´s Namen nicht aussprechen konnte. Ab jetzt sage ich nur noch Kai "da fehlt ein Buchstabe" Pah(l) zu ihm.
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Orzechower See
Du sagst, du kennst diesen See, von dem sie träumt, sie soll ihren Ausweis mitnehmen, und dann fahren wir nach Polen. Sie ist erst ein wenig misstrauisch, aber als du sie raus aus der Stadt durch die Alleen der Mark Brandenburg fährst, als das Auto mit den gemächlichen 70 Stundenkilometern über Hügel und an den Radarfallen entlang der Bundesstrasse 158 vorbei gleitet, klaut sie dir die Sonnenbrille, schaut hinaus und entspannt sich. Es gibt hier zwar auch Ruinen wie in Berlin, aber die sind wenigstens eingegrünt. Der Fahrtwind streichelt ihr hübsches Gesicht, und sie summt schrecklich falsch Lieder im Autoradio mit.
mehr hier
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Montag, 23. August 2004
Countdown läuft

Exakt 5 Tage später trifft es beim Verlag, bei der Auslieferung und bei mir ein. Eine einjährige Phase geht damit dem Ende entgegen, haha, war nur ein Witz, sorry.
Nichts geht zu Ende. Bis hierher war es nur der Transfer ins Zielgebiet. Jetzt wird es ernst. An das seltsame Gefühl, jeden Tag auf die Rezensionen zu warten, den Aufstieg im Amazon-Ranking zu verfolgen, die Kontrollanrufe bei der Bodenstation im Verlag, die hektische Kooerdinierung der Daten und Orte, das alles kommt noch. Es gibt über 150 Vorbesteller, ein paar Dutzend Follow Ups werden noch kommen, und ich erkenne auf Anhieb 10 Feinde, die es hassen werden. Nicht nur, weil wir es geschafft haben, und sie noch immer auf ihren Manuskripten sitzen. Nicht nur, weil ich ihnen in meinem langen Dasein mehr als einmal begegnet bin. Sie werden es hassen, weil es anders ist. Und dann gibt es noch die Ignoranten, die pauschal alles niedermachen, was jung, neu und ungewöhnlich ist. Oder gar Internet, igitt wie kulturlos.
Man lebt da oben in der Kanzel des Bombers über dem Kulturbetrieb, beim Anflug auf dieses Zielgebiet von der Hoffnung, dass es die verbohrten, selbsternannten Kulturreinheitsfanatiker so oder so irgenwann erwischen wird, diese Offline-Luschen, für die das Netz nur bedrohung oder Kommerz sein kann. Und man ist - das lernt man beim ersten Einsatz, der bei mir jetzt 14 Monate her ist - dem Ganzen nicht schutzlos ausgeliefert. Zum einem ist ein Buch, dieses besondere Buch eine Offensivwaffe. Will sagen: Wir fliegen einen Angriff gegen ihre Reputation, ihre Dünkel, ihre Arroganz. Zum anderen sind die Verrisse wahrscheinlich ineffektiv. Journalisten haben einen miserablen Ruf, oft zurecht, das einzige was zählt ist die Awareness, und die Leser machen sich schon ihren eigenen Reim darauf.
Kein Grund zum Klagen. Wir wollten das so. hey, this is gonna be big fun, und runter kommen wir alle irgendwann. Die Motoren laufen rund, es ist laut, es ist aufregend, was will man eigentlich mehr.
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Alles nur Fassade

Ein Relikt aus den Zeiten, als man glaubte, eine gewisse Zukunft wäre für diese Gesellschaft in Stein gemeisselt, und bräuchte entsprechend dauerhafte Zeichen in der Architektur. Auch nicht neu. In Italien gibt es eine Reihe von Gebäuden, auf denen sich maximal niedrige zweistellige Ziffern befinden, und dahinter die Buchstaben E. F..
New Economy und italienischer Faschismus - das wäre mal ein interessanter Systemvergleich.
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Sonntag, 22. August 2004
Real Life 21.8.04 - Paradies mit beschränkter Haftung
Da wusste er noch nicht, dass im gesamten Viertel nach den Hochwassern der letzten Jahre jetzt das Grundwasser zugeschlagen hat. Nebenan kann man nur noch mit Gasmasken ins Haus, weil der gesamte Keller verschimmelt ist. Bei meinen Eltern halten sich die Schäden noch in engen Grenzen. Aber es macht einen seltsamen Eindruck, in diesem perfekten Stadtviertel mit all seinen gepflegten Autos, grossen Gärten und repräsentativen Häusern Menschen mit Gasmasken zu sehen.
Möglicherweise wird das Haus abgerissen, und das schmiedeiserne Tor mit dem Rautenwappen und den Löwen wird dann auch verschwinden. Was in den späten 70ern als Ansiedlung junger, erfolgreicher Familien begann, ist inzwischen eine Rentnerkolonie, und jetzt, da die Keller morsch und schimmlig werden, ahnen sie, dass diese ihre Welt im Verschwinden begriffen ist. Ich glaube, sie haben vielleicht zum ersten Mal Angst, in einem Dasein, in dem Hartz IV oder Praxisgebühr nicht wahrgenommen werden. Sie befürchten nicht den Abstieg, dazu sind sie zu wohlhabend, aber das Ende ihres Wertesystems, in dem das eigene Haus einen zentralen Stellenwert einnahm.
Und was sie von ihren Kindern hören, ist auch nicht dazu angetan zu glauben, dass ihre Welt noch in Ordnung ist. Es ist vielleicht ganz gut, dass mein Vater nicht mit dem Internet umgehen kann. So bekommen sie die Lektionen hier aus dem Slum Berlin a.d. Spree nur stark gefiltert ab.
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Back from Bayreuth

Nachdem der Skandal mit den weissen Schwänen auf dem grünen Hügel nicht wirklich funktioniert hat, geht es jetzt bei Church of Fear mit Altbewährtem weiter. Mindestens eine 80-jährige wurde schon dabei beobachtet, wie sie beim Anblick dieses Staff Cars die Strassenseite wechselte. Pudel Wolfi hat sogar heldenmütig gegen den Reifen gepinkelt.
Gar nicht so leicht heute, Trotzkis Idee der permanenten Revolution zu leben. Vielleicht hätte es der Glaubwürdigkeit von Bürgerschreck S. geholfen, wenn er nicht ausgerechnet bei Illies´Monopol publiziert hätte. Reicht doch, wenn schon Maxim bei Cicero den Biller vom Dienst macht.
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Rattensportarten
Im Moment passt es nicht, vielleicht aber in den kommenden Monaten. Dann wäre es schön, auf den Bewerber wieder zukommen zu können.
Vielleicht findet sich bis dahin auch was Besseres. Oder er geht mit seinen Gehaltsvorstellungen runter. Alles Aspekte, die man berücksichtigen sollte, wenn man den Preis
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