Die MP3 der Lesung

Die erste Runde: Liebe.

Wortschnittchen
Modeste
Burnster
Beyond

MP3, 64kb/s, ca 6,5 MB alle zusammen. Danke an Matthias für den Webspace. Kommentare wegen einem Kommentarspammer - kommt über Cox Communications Inc., Vereinigte Staaten rein, IP ist bekannt, Name auch - momentan gesperrt, der Betreiber seines Blogs ist informiert, an einer Lösung wird gearbeitet.

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 12:42, von donalphons | |comment

 
Bei wem liegen die Rechte - bei den Autoren/Vorlesernoder beim Aufnehmer?
Oder CC bzw. public domain?

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Ausschliesslich & komplett bei den Autoren.

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Das ist großartig. Nochmals vielen, vielen herzlichen Dank, Don für Technik und - nicht zu vergessen - Torte. Schön, dass Du da warst, das hat mich sehr gefreut.

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Stets zu Diensten :-)

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Lasst uns abstimmen, wie wir das finden.
  • Find ich super
  • Ich muss kotzen
  • Weis nicht. Muss noch überlegen
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    DOOOOOOOON!
    Mach mal Ordnung hier!
    Nicht da?
    MAAAAAMAAAA!

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    jaja, ich kann auch nix dafür, wenn hier die verhaltensgestörten Neconablos und ihre Freunde einfallen.

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    danke ;-)

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    Bitte - es gibt nach 3 Stunden Konzertverein mit jungen Musikern aus der Region und 4 Stunden ostdeutsche und fränkische Autobahnen nix schöneres, als Dreckschweinen die virtuellen Kommentarschwarten aus dem Netz zu brennen...

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    Michael Meyn: Ich lösche schneller, als Du spamst, also verpiss Dich. Und ich kann Dir, wenn Du willst, auch eine Unterlassungserklärung zukommen lassen. Denn das hier unterliegt natürlich auch dem deutschen Medienrecht, da gibt es eine einschlägige Rechtsprechung.

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    Danke für das Hinterlassen der IP. jetzt hab ich was ich brauche.

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    Zwischenstand: Gut 1000 Downloads. Hey hey hey. Kultur geht ja ganz schön.

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    Wenn man bedenkt, dass 1000 verkaufte/gelesene Exemplare für Autoren gar nicht schlecht sind, dann ist es schon faszinierend, was so ein blog leisten kann.

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    Bei all dem Bizzgesülze der üblichen Schmarrnblogger wird leider immer die kulturelle Kraft vergessen. Da gibt es Leute, die fliegen einmal durch die Republik für so einen Event. Mittelfristig wird die "Szene" beginnen, sich selbst zu tragen, da bin ich ganz zuversichtlich.

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    WEB 2.0 und so? Das lebt von den sozialen Fähigkeiten der User. Wenn so Exemplare, wie die von dir in den letzten Tagen gelöschten antreten, dann ist das business-modell zum Scheitern verurteilt. Aber die "kulturelle Kraft" schert sich nicht um business-Modelle und revenues.

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    Ich kann mir offen gesagt kaum vorstellen, dass es zu Web2.0 kommt, weil a) die Apologeten einen enorm hohen Soziopathen-Anteil aufweisen b) das falsche Leben (FL) im Netz ohne echtes Leben bald saugt und c) ein Grossteil der Internetnutzer noch nicht mal in der Lage ist, ihre Emails zu verstehen, geschweige denn das Programm zu konfigurieren, alle Daten werden sowieso in "Eigene Dateien" geschmissen, und Updates werden noch nicht mal beim Virenscanner gemacht.

    Weinen kann ich da nicht, wenn ich mir mal anschaue, wieciel da über neue möglichkeiten geredet wird, und wie wenig über Datenschutz. Und wenn ich mir die Business Modelle anschaue, sieht mir vieles nach virtuellem RFID aus. Menschen tun etwas, wenn man sie für was begeistern kann. (Fast) niemand blogt wegen der Software, sondern wegen der Kommunikation und vielleicht dem fernziel, spannende leute kennenzulernen. Aber dazu brauche ich weder ein Buzzword noch Zusatzsoftware und schon gar keine Vollpfostenaufmärsche. Ich habe etwas den Eindruck, dass da auf etwas von selbst entstehendes nachträglich ein Business aufgepfropft werden soll.

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    Im Hintergrund droht ja die "Anbieterkennzeichnungspflicht" (Impressum). Was anscheinend die technik-/selbst-verliebten Apologeten nicht besonders beeindruckt. Dabei sind solche Fragen für die Nutzung und die Entwicklung wichtiger als alle api-Spielereien.

    Es gibt ja schon einen ministeriellen Referentenentwurf zu einem neuen Mediengesetz, das die Anbieterkennzeichnungspflicht klarer festlegt. Das wird von der neuen Bundesregierung sicher nicht aufs Eis gelegt.

    Der bitkom sieht ein Problem bei privaten Anbietern. Wobei für die nur chats, Foren und private Websites mit Urlaubsfotos in der Stellungnahme aufführen. blogs und andere neuen "Angebote" kennt der Verband nicht.

    Daher: Web 2.0 wird nicht kommen, wenn man nur Geeks da ran lässt.

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    Gut, da ist die Frage, ob Frau Zypries nicht auch einen Ausnahmepassus einfügen lässt, wie es jetzt auch schon bei MP3-Downloads für private Zwecke gefordert wird. Soweit ich sie kennengelernt habe, gibt es da sicher eine gewisse Offenheit, weil den Leuten in ihrem Haus schon klar ist, dass man schlecht ein paar 100.000 Leute, die ein Grundrecht ausüben, mit einem Federstrich ins legale Abseits stellen kann. Und im Gegensatz zu Kazaa und Konsorten ecken Blogger kaum an. Das Problem in D ist aber, dass die meisten Blogs bei zwei Hostern sind, die sich da kaum einlassen werden, nämlich myblog/20six mit dem anvisierten Börsengang und Sixapart/livejournal, die hier kaum Personal haben. da wird sich also nichts tun . eventuell müssten die Blogger selbst was machen... Girl?

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    ja?

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    Wäre sowas nicht auch ein Thema für die Spreeblick-Konferenz Ende Januar?

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    Da muss man Johnny fragen, aber dem ist das Problem ohnehin geläufig... wie sähe es mit einer Petition aus?

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    Dazu müsste man erst einmal einen Konsens finden. Ich denke, dass es einige gibt, die eine Anbieterkennzeichnung usw. begrüssen würden. Die WEB2.0-Apologeten sagen ja, dass die Abkehr von nicks und die Namensnennung ein Merkmal der neuen Nutzung und der "Erwachsenwerdens" des Internet wären.

    Es wäre viel geholfen, wenn das Thema mal an die Öffentlichkeit getragen wird. Da wäre eine Konferenz schon mal ein guter Platz.

    Ich war ja mal ein paar Jahre MdB-Referent. Da habe ich gesehen, dass der Widerstand gegen Regelungen meist erst nach Inkrafttreten des Gesetzes kommt. Im Vorfeld regiert die Einstellung: "Wird ja nicht so schlimm werden". Ein wenig wie bei der Frage der finanziellen Absicherung im Alter.

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    Gut, das Problem mit der Haltung gegenüber dem Politikvollzug ist bekannt. Ich bin mir aber gar nicht so sicher, ob wirklich alle "Fiesionäre" wirklich das Ende der Anonymität wollen. Denn das Web 2.0 braucht affine Alphatiere, und die findet man momentan vor allem unter den Bloggern. Die werden intern ja schon als bestandsmasse gerechnet. Nur sind da viele extrem kritisch, insofern dürfte sich bei web2.0 auch eine Spaltung ergeben.

    Für mich war die lesung im Lass und Freunde bleiben das, was ich als Best Case Szenario sehen würde. Ein paar Punkte wären da noch zu klären, die Bilder zum beispiel, aber grosso Modo war es das, was ich mir von den Blogs erhoffe. Weil s tatsächlich ein klein wenig mehr war als ein normaler Abend auf einer normalen Party.

    Und nicht alle, die über bessere Software nachdenken, sind so auf Buzzbuzzbuzz eingeschossen, dass sie das nicht auch sehen würden. Weniger die geeks sind da das problem, sondern der Restmüll der New Economy, der nichts dazugelernt hat und jetzt nach einer neuen Freinacht schreit - um es mit Brecht zu sagen. Immerhin macht Johnny ja auch Futura Bold.

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    Wann kommen die nächsten Zusammenschnitte, Don A.?

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    Heute Nachmittag. Ich stelle aber nicht alles online - etwas Strafe für Nichtkommer muss sein.

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    Wo?

    ... beim nächsten Mal bin ich dabei!

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