Mittwoch, 11. Januar 2006
Real Life 11.1.05 - 4 mm

Daheim, in München, gibt es ab und zu diese rasend schönen, "asiatischen" Studentinnen aus der westlichen Oberpfalz. Durch eine Laune der Natur entwachsen dem Bogen des bayerischen Waldes Frauen, die wie perfekte Asiatinnen aussehen. Grosse Mandelaugen, eher klein, sehr dunkel, reine Haut, kleine Nasen, feine Gesichtszüge. Sie sind nicht häufig, aber zwischen Amberg und Regensburg werden sie in behüteten Elternhäusern gross und lächeln sich dann dezent durch Studium und Karriere. Man sagt, dass da vielleicht ein paar Hunnen oder Ungarn im frühen Mittelalter ihre Gene in den Bajuwaren hinterlassen haben, wer weiss. Jedenfalls sind sie umwerfend schön.
Sie sind schön, wenn sie die Nacht durchgemacht haben, und sie sind auch noch schön, wenn sie der Grund sind, wenn du schlaflos durch Berlin fährst. Da war dieser Laden in Friedrichshain, den du in guter Erinnerung hattest. Es waren ein paar Meter vom Parkplatz zu den Antiquitäten, über schmutzige Bürgersteige, vorbei an verfallenen Häusern, die auf die Sanierung warten. Noch gibt es hier Punks, die Reste der früheren Hausbesetzerszene. Vor einem der typischen Getränkemärkte, ein paar düstere Räume und zwei Stehtische im Vorraum, ist eine Gruppe von etwa 15 Gestalten und ein Rudel Hunde.
Ganz vorne, mit dem Rücken zu dir steht jemand an der Wand gelehnt, schmutziger Armeeparker, hinten runtergetretene Hose, ein Buschen schwarzer Haare auf dem Kopf. Als du sie fast erreicht hast, dreht sie sich zu dir um. Es sind diese grossen Mandelaugen, tiefgrün und in der Mitte winzig kleine Pupillen. Hi, sagt sie, entschuldige, hättest du etwas Kleingeld?
Es ist 2 Uhr Nachmittags, und sie ist definitiv nicht mehr von dieser Welt. Was immer da in ihrem Körper war, hatte ihr Bewusstsein weit wegkatapultiert, wo es nur noch durch einen grauen Schleier die umgebende Welt mitbekommt. Sie ist dünn, entsetzlich dünn, aber selbst das kann nicht verbergen, dass sie schön ist und sicher noch eine Weile schön sein wird, mit 18 oder 20 hält so ein Körper eine Menge aus, vielleicht auch eine Weile ein Leben, bei dem sie am frühen Nachmittag die Wand als Stütze braucht, um sich auf den Beinen zu halten. Das kann Wochen und Monate so weitergehen, wenn es beim Alkohol bleibt.
Momenterl, sagst du, und im Hintergrund starren die anderen her, reden nur noch fahrig über Sozialismus und die kommende Aktion. Ein gelber Hund trabt her und macht eine neugierige Runde um dich. Du legst ihr einen 20-Euroschein in die Hand. Sie hat weisse Finger, dünn, kurz, kindlich. Irgendwie hoffst du, dass sie sich davon etwas zum Essen kauft, du kämpfst den Wunsch nieder, es ihr zu sagen, sie an ihrem schmutzstarrenden Parka zu packen, sie anzuschreinen, verdammt, was soll diese Scheisse eigentlich, dieses Zudröhnen bis zur Revolution, die nie kommt, die ganzen Lügen in billigem Fusel und das verschwendete Leben im Dreck, wenn sie wenigstens irgendwas im Magen hätte, damit sie nicht irgendwann in der Nacht umkippt und auf diesen gottverdammten Drecksstrassen krepiert in den Müllhaufen, alles ist besser als das hier, es muss irgendwo ein Netz geben, aus früheren Tagen, das sie auffangen kann und nicht einfach das geschehen lässt, was unweigerlich kommen muss, diese verdammte, blöde Kuh mit diesen zugeschnurrten Pupillen und den helleren Strahlen im tiefen Grün, die dich die Nacht kosten werden, weil du damit noch immer nicht umgehen kannst, und weil sie sich an die anderen erinnert, von denen du nicht weisst, wie es ihnen seitdem ergangen ist, und das erste, was du tust, wenn du zurück in der Wärme bist, ist das Googeln nach ihren Namen.
Danké, sagt sie, die zusammengezogene Form des südlichen Danksché, und du weisst, wo sie herkommt. Du fühlst die Blicke der anderen, du hörst sie leise lachen, der Nachmittag ist gerettet, genug Stoff bis zum Abend, keine Notwendigkeit, die Strassenränder nach den letzten Pfandflaschen von Sylvester abzusuchen heute nachmittag. Bittsche, sagst du und kannst dir dann nicht ganz verkneifen zu sagen, dass sie sich bitte was zum essen kaufen soll, du fühlst dich dabei wie ausgespuckt und wie ein alter Sack, auf dem Weg Richtung Laden. Der Hund kommt nochmal hinter dir her, schaut hoch, lässt sich streicheln, bevor hinten jemand pfeift und ihn zurückholt.
Auf dem Rückweg ist sie nicht mehr da. Und deshalb sitzt du Nachts um halb eins in all deinem überflüssigen Luxus auf der funkelnden Strasse Richtung Alex, im Radio läuft Herbalizer, und ausserhalb der vier Millimeter dicken Scheiben sind, irgendwo vielleicht in einer unterkühlten Wohnung in Friedrichshain, die unschönen Antworten auf all die Fragen, die dich nicht schlafen lassen.
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Web2.0 als Dystopie,
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Dienstag, 10. Januar 2006
Dirt Picture Contest - Keine Heimkehr

Im Innenraum ist alles intakt, die Konstrukteure und Arbeiter im Süden haben getan, was sie konnten. Jetzt steht er hier in Berlin, im Slum, und wird nie mehr zurück kommen in das breite Tal, in dem sich der Fluss träge durch den Auwald windet. Er steht hier schon seit ein paar Wochen rum, und wird auch noch eine Weile bleiben, bis irgendwann der Abschleppdienst kommt und ihn zur Verschrotten bringt. Aber das kann noch lange dauern.
Er war mal gut. Jetzt ist er nur noch ein Stück Müll auf Berlins Strassen, stahlgewordenes Mahnmal für all die Bayern, die hier in dieser Stadt den Moment verpasst haben, zu dem sie noch abspringen können. Morgen bin ich raus hier.
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Alte Freunde revisited
Heute helfen wir natürlich gerne mit bei der Verbreitung der Tatsache, dass Herr Benskötter mit bc lab aka bc.lab aka Krisenradar.de immer noch aktiv ist - und offensichtlich logins und Passwörter für seine Kundenzonen einfach so im Netz rumliegen lässt. Damit jeder bei ihm gucken kann, wer seine Kunden sind, welche Informationen er denen gibt, was sie gefunden haben, und so weiter. Man kann da also einiges über die Vorgehensweise der Schnüffelbranche lernen. Peinlich, dass sich Mercedes mit derartigem Business-Typen einlässt. Pfeiffen.
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Tooncam
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Montag, 9. Januar 2006
LSD, die Zweite

Und so begab es sich, dass sich der Berliner als solcher vom neuen LSD viel besser repräsentiert sah, und er seinen von Molle und Eisbein verunstalteten Körper in diesen neuen Tempel wuchtete. Und dort mehr Geld aus den Transferleistungen liess, als die schwäbischen Eltern je ihren Sprösslingen zum Vertun im alten LSD geschickt hatten.
Und die Schwabenkinder, die keine derartigen Eltern, aber dafür ein Drogenproblem haben, verkaufen im Schatten des neuen LSD ihre Körper. Das ist das neue Berlin, das ist es, was ihnen gefällt, da lassen sie sich so richtig gehen. LSD für alle.
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Nachher

MP3s der Lesung gibt es morgen.
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Sonntag, 8. Januar 2006
Dirt Picture Contest- Du bist was Du ist

Also, dein Speiseplan umfasst braune Wurstersatzstoffe, Fluppen, Süsses in der Girlie-Edition, dass du der gleichen in der Chipskiste bunkerst, ist auch kein Zufall, und auch der MP3-Player deines Digital Lifestyles braucht Batterien. Zm Abschluss drüber eine Pulle Sekt, dann wird das ein cooler Abend.
Rülps, du Sau.
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LSD, aus der Mode
Es gibt irgendwo noch andere, neue schmutzige Strassen, nur haben die nicht mehr so ein griffiges Kürzel. Das Kürzel wird irgendwann vergessen sein, denn die, die jetzt hier wohnen, haben andere Pläne. Patchwork-Blagen b ekommen etwa, oder eine feste Stelle vielleicht und mittelfristig die Option, zurückzukehren in die Provinz, wo es warm ist und sicher. Die Weggehspiesser mutieren zu Heimspiessern, die ganz froh sind, wenn es da draussen endlich mal ruhig ist. Abgesehen von den Momentern , wo so eine Mutter versucht, den Kreischkünsten der Blagen mit eigenem Kreischgesang noch was draufzusetzen.
Das sind die, die nach Berlin gegangen sind, um in einer Band zu singen. Nehme ich an.
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Nuking the Merkel
Das ist fein, das. Mit dem Inneren Generalverdacht der Bürger ist da ein weiteres, grosses Feld zur Schmerzerzeugung aufgetan. Das kommt davon, wenn man unbedingt Kanzlerin mit einer misogynen Altherrenpartei werden will.
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Samstag, 7. Januar 2006
Dirt Picture Contest - Nackte Haut in Berlin

Wenngleich der Mensch trotz dieser Vorzüge damit nichts anfangen kann, ist es doch eine nette Gelegenheit für die vielfaltigen Hunde der Stadt, hier etwas loszuwerden.
So ne Art Neoconardblog für Köter und Kot.
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Der Tod als Berliner
In Bayreuth bin ich immer hellwach. Die Autobahn wirrd dort gerade umgebaut, es gibt nur zwei schmale Spuren und verpflichtenden Kriechgang. Manche LKWs fahren auch noch langsamer. Schon ziemlich am Ende der Strecke kam er dann die Auffahrt hoch und ordnete sich hinter einem Laster ein. Ich erkannte ihn sofort. Er hatte sich wenig Mühe gemacht, sich zu tarnen. Das hintere linke Licht strahlte weiss in die Nacht und setzte einen Kontrapunkt zu all dem Rot, das sich vor mir nach Norden ergoss. Ich wusste, wer er war. Wir kennen uns. Bisher war ich jedes Mal besser.
Ich rollte von hinten heran, und das Licht meiner Scheinwerfer liessen den Mercedesstern auf seiner Heckklappe aufblitzen. Ein dunkler, älterer Kombi, fast schon ein Leichenwagen, hinten mit etwas Unidentifizierbaren gefüllt, und Berliner Kennzeichen. Der Tod, keine Frage. Ich setzte zum Überholen an, und glitt an ihm vorbei. Das hintere Rücklicht war eingeschlagen, und etwas Geschwülstartiges, Verknotetes füllte den hinteren Teil des Wagens. Als ich auf einer Höhe war und hinüberschaute, tat er das, was ich erwartet hatte: Er zog auf meine Spur.

Ich habe sein Gesicht nicht gesehen, dazu war es zu dunkel. Links war die Leitplanke in weniger als einen halben Meter entfernt, von rechts torkelte der Mercedes des Todes in meine Richtung, und dahinter kam ein Tanklastzug. Nach Bruchteilen einer Sekunde knallte die Kraft von 131 PS in die Vorderräder, der Drehzahlmesser schoss an die 7000er-Grenze, und der Motor orgelte eine rasantere Fuge, als Bach je komponiert hat. Mit einem neckischem Schlenker brachte die Barchetta ihr hübsches, knackiges Hinterteil aus der Stossrichtung des finalen Arschfickers, sie schoss in die Unterführung und dann weiter in die Nacht auf den Weg nach Berlin. Die Scheinwerfer des Mercedes verloren sich in der Finsternis über dem verfluchten Dreckskaff Bayreuth.
He, Arschloch: Das über wir nochmal. Zum Beispiel mit irgendwelchen faschistoiden Neoconnards, IPs und Wohnorte gibt´s auf Anfrage.
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Freitag, 6. Januar 2006
Transit
Na dann. Die nächsten Tage Dirt Pics Galore. Und die Lesung. Zu der ich Euch erwarte.
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Schnell! Schnell! Schnell!
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Cruising
Sie dreht sich nie um, als sie die Tür aufsperrt, ich warte auch nicht darauf und gebe Gas, ziehe die Auffahrt hoch, drehe um Richtung Norden und fahre den langen Bogen des Mittleren Rings entlang, im Westen der Stadt, wo die Lichter um halb zwei Uhr Nachts die Strasse wie ein Band aus Kupfer und Silber erscheinen lassen. Der mittlere Ring ist die perfekte Stadtautobahn in dieser Zeit, wenn kaum ein Auto unterwegs ist und im Radio Bohren & der Club of Gore läuft, wie damals, in der schlimmen Zeit, als ich hier oft über den nächsten Tag nachgedacht habe und vergass, an das Leben zu denken.

Die ganze Tour beim Click hier
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Donnerstag, 5. Januar 2006
Wer die Schrift hat, hat Recht

Draussen, vor den Mauern, lagen in langen Reihen die Knochen derer, die das System zu erdulden hatten, in jedem Moment, zu allen Taten gegängelt und bevormundet, ohne das Recht, in der Meinung abzuweichen und ohne Möglichkeit zu erfahren, dass alles nur Humbug ist und Pest und Schwefel ausbleibt, wenn sich die Schwulen einmal in den darkrooms die Seele aus dem Leib ficken, weil die Autorität irgendwann bei Seite gewischt wird. Da lagen sie ein paar Jahrhunderte, bis dann der Bagger kam und das alles weggeräumt hat, um darauf Parkplätze anzulegen, auf denen Mütter ihre Geländewagen abstellen, um ihre Kinder dann doch wieder der katholischen Schule um die Ecke zuzuführen, wo ihnen die Welt so erklärt wird, wie sie sein soll, und damit sie es auch sehen und später mal nicht vergessen, wenn sie auf einer Party in die Versuchung kommen, wird die Kunstlehrerin gefeuert, wenn sie mit einem Mann einfach so zusammenlebt. Die dürfen das. Das ist Recht, der Ersatz für die Versprechungen von Pest und Schwefel.
Verboten ist es jedoch, auf ihre Altäre zu spucken. Immer noch.
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Donnerstag, 5. Januar 2006
Blogrückblick
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Lausaustreibung
Weshalb der Mann mit Aussagen kontert, die einen angesichts des Mediums nicht überraschen:
Blumencron misst den Blogger-Aktivitäten keine große Bedeutung bei: “Es sind doch sehr wenige, wenn auch oft sehr laute Stimmen.” Verärgert zeigt er sich über den “Absolutheitsanspruch” den einige Blogger seiner Ansicht nach erheben. “Nehmen Sie nur die Auseinandersetzung um unsere Trittin-Berichterstattung während der New Orleans-Katastrophe. Da hatte man schon den Eindruck, dass bei einigen Kritikern politische Sympathie vor Recherche ging.”
Woher kennt man das hier angeblich so kritikwürdige Verhalten nur? Richtig, von seinem eigenen Haus, namentlich dem Chef des Berliner Büros Gabor Steingart. Wen von den Bloggern v. Blumencron genau er meint, äussert er nicht - und zeigt damit, welches Geistes Kind er ist.
Herr v. Blumencron: Entweder man bringt bei solchen Anschuldigungen Namen, Beweise und Beispiele, oder man ist das, was in unserem Beruf umgangssprachlich "Gosse" genannt wird. Und feige obendrein. Mut sieht anders aus - etwa so.
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Real Life 03.01.05 - Am Abgrund

Nebenan geben sich zwei hoch aufgeschossene, nicht mehr ganz junge Starnbergerinnen alle Mühe, wie Sex and the City zu klingen, mit mässigem Erfolg, schliesslich ist das aktuelle Modethema das Ende von Rosy Maendler, und die Schuhmode im Luitpoldblock will ihnen auch nicht so richtig gefallen, trotz der massiven Rabatte, mit denen die Händler die Gattinnen der krisengeschüttelteten Munich Area anlocken wollen. Die Stadt, die Menschen, die Häuser, alles liegt still in Agonie, als wäre die magische Formel verklungen, die Jahrzehnte den Aufschwung und alle damit verbundenen Herrlichkeiten gezaubert hat.
So bleiben nur die Trümmer der vergangenen Zeit, die noch bewirtschaftet werden, man verkleinert sich, geht zurück in die Stätten alten Ruhms, ins Parkcafe oder an den Odeonsplatz, und gibt die Peripherie auf. Zusammengesunken, desillusioniert reden sie von der neuen Elite, von der Konzentration auf die happy few und ihre Geldbeutel, die immer gleichen upper 10.000 mit reichen Eltern und Lebensüberdruss, die nicht wissen, was sie tun sollen, ausser zu spät in Bars herumhängen und sich Ausreden für das versaute Examen einfallen zu lassen. Immerhin ist die Sperrstunde gefallen, man kann sich jetzt unbegrenzt gegen die Sorgen und das Gefühl der Leere abfüllen.
Die Starnbergerinnen haben noch 40 Kilometer vor sich, Richtung Süden, und brechen hastig auf, um in ein anderes Leben zu fliehen, angesteuert im Geländewagen unter der Finsternis eines eiskalten, funkelnden Sternenhimmels über die ersten Endmoränen der Alpenkette, hinter der Italien beginnt. Du erzählst was vom Plan, dich Mitte März auf den Weg zu machen, und sie sagt, dass sie definitiv keine Zeit haben wird, ohne dass du sie gefragt hättest.
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