: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Dienstag, 11. September 2012

Warum ich keinen Wikipediaeintrag will und anderes

Weil ich eigentlich ganz gern selbst entscheide, was von mir verfügbar ist, und was nicht. Das hat ein wenig auch mit der Erfahrung mit Stalkern zu tun. Man legt sich in all den Jahren mit vielen Leuten an, aber mit den meisten fetzt man sich, und dann ist die Sache vorbei. Anderen dauernd im Internet hinterher rennen und schauen, was sie tun, ist mithin das Letzte, was mich reizt. Und schon im Streit - wenn es mir nicht allzu deutlich reingedrückt wird - interessieren mit die Lebensgeschichten und Vermögensverhältnisse solcher Leute auch nicht weiter. Mitunter kann man nicht umhin, so etwas zur Kenntnis zu nehmen, aber ich google nie Personen, mit denen ich zu tun habe. Umgekehrt gab es über all die Jahre so ein gewisses Grundrauschen an Stalkern: Wütende Unternehmer, beleidigte Journalisten, abgelehnte Wichtigtuer, psychisch Kranke, die unvermeidlichen IchwilleinkindvonDirs (allerdings nur 2, und beide mit schwerer Eso- und Judenklatsche), Neoconazis, Kollegen verschiednster Art und Neider.



Momentan ist die Qualität des Stalkings wieder sehr gering, aber das war auch schon mal anders. Da macht man automatisch die Klappe zum persönlichen Dasein wirklich dicht, legt falsche Fährten und passt auf, dass man notfalls immer einen Hebel hat. Momentan wird lediglich versucht, die Sache in Richtung "hockt weit weg und hat keinen Peil von der Realität" zu spinnen - ausgerechnet von Leuten in Berlin mit Drogenproblem. Nicht schlimm, wie gesagt, das gehört wohl ab einer gewissen Bekanntheit dazu, aber dennoch möchte ich nicht, dass konkrete Informationen zu mir irgendwo allzu leicht verfühgbar sind. Je mehr man schreibt, je mehr man um die Information herumbastelt, desto schwerer wird es für solche Leute, den Wesenskern zu erfassen. Definiert haben sie ihn, aber jetzt bräuchten sie noch die konkreten Beweise: So, wie es jetzt ist, meine ich ausrecihend schwer greifbar zu sein.

"Mag Silberkannen und Stuck und Gemälde", das ist von aussen betrachtet nicht so schlimm, wenn siche Leute darüber aufregen, die billig mieten, damit mehr Geld für ihre Drogensucht bleibt. Und wenn es so ist, kann aich auch wieder mehr über Erinnerung an die Jugend schreiben, zumal die bei mir - ruhig, eher ein wenig verkopft und ohne jeden echten Exzess - ohnehin nur rückblickend folgerichtig war. Ich bin mal in Florenz mit dem Auto an ein Tor gestossen, und eine Kugel ist herabgefallen, sowas, zum Beispiel. In der FAZ. Greifbar werde ich vermutlich dennoch kaum. So, wie es ist, mit meiner Bekanntheit, ist es auch gut. Und in Talkshows gehe ich nicht.

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Dsokavodamare

(Manchmal wäre es schön, wenn es bei Blogger.de eine Rückdatierungsfunktion gäbe. Die etwas schrägen Wach- und Schlafphasen der letzten Tage, ein Ergbenis von Heuschnupfen (?) und anderem haben jedenfalls die Einträge vom Wochenende verhindert.)

Es begann vor 10 Monaten, als ich eine ältere Dame kennenlernte. Sie war auf dem Flohmarkt von Gmund und hatte handgestrickte Socken dabei. Wirklich schöne Exemplare. Ihre Schwester habe ein altes Musterbuch aus der Zeit um 1920, und sie würde halt so nebenbei dann einfach stricken, das liefe ganz von selbst und mache ihr auch viel Freude. Leider waren die Socken dieser Marie samt und sonders zu eng für meine feschen Wadeln, und so kamen wir überein, dass d'Mare, mit meinen Körperumfängen ausgerüstet, bis zum nächsten Mal Exemplare für mich machte.

D'Mare tat das nicht, sondern stürzte beim Baumschneiden von der Leiter und brach sich die Beine.

60 Jahre lang also hatte d'Mare Socken für Familie, Bekannte und Kunden der Bergwanderei gestrickt, und dann, wenn als ich sie entdecke, passiert so etwas. Einen kleinen Betrag für die Wolle hatte ich schon anbezahlt, und der wurde dann sicher vertelefoniert, um mir das Missgeschick und den weiteren Fortgang in der Reha zu berichten. Im Frühling sagte ich dann, dass ich nach Italien fahre, und wenn es so weit ist, sollte man mich halt anrufen, ich hätte Zeit.

Der Anruf kam am Samstag. D'Mare sei soweit wieder hergestellt, dass sie die Socken gemacht hätte, und auch noch Strickjacken, von denen ich doch damals so geschwärmt hätte, und jetzt sei man auch wieder in Gmund und ob ich Zeit hätte.

Zu allem sonstigen Elend der abgesagten Italienradeltour hatte ich natürlich keine Zeit für gar nichts, ich bin im Moment schwer am rotieren, und nach Gmund kann ich sicher nicht fahren. Dachte ich. Aber dann wendete sich ein Schicksalsteil zum Guten und etwas anderes klappte doch, und zwei andere Verschiebnungen später sass ich im Auto und war unterwegs.







D'Mare hat ganze Arbeit rund um meine Wadl geleistet.

Das um so mehr, als die einen von der Leiter und die anderen vom Radl fallen; ich habe noch andere sehr geschätzte Socken, wahre Zuneigungsgaben, und ein Paar ist gerade voll mit Blut in der Wäsche.

Aber d'Mare hatte natürlich auch noch mehr, denn in dem Musterbuch von 1920 gibt es zu den Socken auch noch eine passende Wollweste mit dem gleichen Motiv, und weil ich so lange warten musste und noch so viel Wolle da war, hat sie halt noch ein paar Jacken gemacht. Darunter eine, von der sie dachte, sie würde mir passen, so nach Beschreibung durch ihre Schwester, die von einer "bayerischen Statur" sprach. Sie passte auch, wenn ich einen Pullover darunter trage. Und 6 Kasknödel. Mit Rahmsosse und Pfifferlingen.

Ich bin ja nicht so arg begeistert von der Neigung meiner Heimat, mich mit Krallen aufzunehmen und in eine Welt von Loden und Tracht zu schleppen, aber das Musterbuch - und bitte, ich schwöre, ich habe ihrer Schwester KEIN Wort über meine Leidenschaft für Engländer in den Bergen und historischen Rodelsport erzählt - erwähnte nun, dass sich diese Art Kleidung, von den Bergbewohnern zwar erfunden, besonders in der Schweiz bei den dort Sport treibenden Briten grösster Beliebtheit erfreue. Nein sagen wäre wirklich schwierig gewesen.







Ich bin dann natürlich prompt in die Berge, wie sich das gehört, und zwar mit blutgetränkter Hose, Rennrad und ansonsten neu im Stil von 1920 ausstaffiert.

Also, mit dem, was ich halt auf einmal tragen kann.

Weil die Weste, die habe ich auch genommen, schliesslich wird es bei uns in den Bergen jetzt schon früh kalt. Aber das kann man nicht zusammen tragen. Das ist wirklich viel Wolle, und sie ist schwer. Und gut winddicht. Aber auch atmungsaktiv, wie man heute sagt. Mir kam ein Blutender entgegen, mit einem türkisgrünen T-Shirt und der Aufschrift I <3 Pop. Ich finde ja, es ist nicht egal, wie man am Berg stirbt. Wenn dann schon g'scheid und richtig und nicht in unangemessener Freizeitkleidung. Trotzdem habe ich natürlich meine Hilfe angeboten, aber der Mann schleppte sich allein weiter zum Auto. Ja, der Aufstieg zur Sonnbergalm, der hat es besonders so um 1100 Höhenmeter in sich. Wildromantisch, steil, gnadenlos.







Ach so, der Hut. ja, also das war a so, da hat man mich genötigt, den auch noch zu probieren. Das ist das Blöde an der Sache: Das Sach steht mir noch nicht mal sonderlich schlecht. Knickerbocker und eine vierläufige Elefantenbüchse neben dem Rucksack, und ich könnte mich aufmachen und Bergmastodone erlegen. Und wenn ich wiederkäme, würde man in Kreuth feiern, weil dann für das nächste Jahr genug Elefantenfleisch für die Touristen da wäre.

Was?

Gibt es nicht in den Bergen?

So ein Schmarrn. Aber ich bin nun mal Stadtbewohner, das geht ganz langsam mit der Verbayerung, Schritt für Schritt und d'Mare wird noch viel stricken müssen.







Hier reden schon alle vom Winter und der Brennholzbeschaffung. So schnell, so früh, aber tatsächlich, da ist so etwas in der Luft, und daran erkennt der Landbursch, dass es Zeit wird. Ich nicht, aber die Schwester von da Mare meint, dass die es jetzt meint, in den geborstenen Knochen zu fühlen, entlang der Nägel, die drin stecken. Aber die Hände, die häkeln und stricken wie eh und je. Der nächste Auftrag ist schon draussen.

Ein Rodeltrikot. Mit Banderole über die Brust

Aufschrift: "The Davos Tea & Bobsleigh Society of 1898"

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Samstag, 8. September 2012

Der Tag für Leute wie mich

Derr Tag des offnenen Denkmals. Ich finde es schon, wenn es am Sonntag wieder die Massen in die Städte und Dorfzentren drückt, weil sie sehen wollen, was sonst verborgen ist. Und an die Menschen, die das Alte mit Leben erfüllen.







Diesmal ist das Motto "Holz", also geht es oft unter die Dächer, in die Treppenhäuser und sogar in Ställe und Schuppen. Dass Stein jahrhunderte hält, ist verständlich, aber Holz und Beständigkeit: Das muss man können.







Und man muss dankbar um solche Einrichtungen sein. Damit sich langsam das Bewusstsein ändert. Man kann so vieles kaufen und neu errichten, aber Gischichte, die einmal zerstört wurde, ist weg. Unwiderbringlich. Das Vegehen gehört zum Leben dazu, aber nicht die Vernichtung.







Unterwegs einen Kürbis mitnehmen! Jetzt ist die richtige Zeit.

Und wie jedes Jahr fühle ich mich ein wenig schlecht, weil ich nicht selbst aufsperre. Wir haben da im Hof heftig umstrittene Holzlegen, die andernorts so dem Wandel zum Opfer gefallen sind, wie auch die Weinstöcke. Dabei gehören sie integral zum Anwesen in der Stadt dazu, und sind etwas ganz anderes als Platz für Garagen und Autos.







Das Wetter ist schön, die Luft ist warm: Man sollte diese Gelegenheit nutzen. Am besten natürlich mit dem Rad: Leise, sauber, denkmalschonend.

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Vergebung

Ich wollte gerade noch etwas Fieses über Draghi schreiben, und darüber, wie sie uns jetzt berauben -

und dann ist mir eingefallen, dass, anders gesagt, Draghi mich ja eigentlich bereichert hat. Die mittelfristigen Geldverluste nämlich sind nichts gegen den nach oben gerichteten Preisschock, den er bei den Immobilien ausgelöst hat. Alles, wirklich alles, was in den letzten Monaten als "zu teuer" galt, wird jetzt, wenn es schuldenfinanziert war, staatlich gefördert, anders kann man das nicht umschreiben. Und wer schon hat, hat gegenüber diesem Geld mit Quadratmetern einen phantastischen Hebel. Nicht dass ich das jetzt tun würde, aber

man muss halt auch immer die Chancen sehen. Draghi ruiniert auch die Rentenansprüche (falls das schon mal jemandem aufgefallen ist), aber er eröffnet Menschen wie mir auch einen Ausweg.

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Freitag, 7. September 2012

Wie immer:

Bei den Piraten beginnt die Suche nach Gründen, warum man diesen kenntnisreichen Beitrag über ihre internen Probleme von Teresa Bücker ignorieren sollte.

Wenn ich dann den zweiten Teil mit vielen hübschen Zitaten über den Süd-Berlin-Konflikt schreibe, wird es genauso sein. Und dann machen sie sich wieder gegenseitig kaputt.

Ich würde eigentlich gern den CCC wählen können.

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Man muss immer das Gute sehen

Und da gibt es durchaus etwas.

Aber davon einmal abgesehen ist es auch nur eine Frage der Formulierung. Traubenernte an der Etsch klingt natürlich schöner als Salbeischneiden an der Donau. Und natürlich ist es schade, dass die bunte Bergrennkuh nicht laufen darf, jetzt, wo sie doch wirklich fertig und durchgestaltet ist. Kein Almauftrieb, sondern zurück in den Stall.







Allerdings, jetzt, da ich bleibe, kann ich es auch ehrlich sagen: Es ist nicht mehr warm. Auch nicht in den sonnigen Lagen im Flachland. Ich fürchte fast, dass es oben in den Bergen nochmal kälter ist, und was ich so optimistisch plante - radeln eventuell noch bis 20 Uhr - hätte sich auch als Debakel in Kälte und Finsternis herausstellen können. ich habe keinen Zweifel., dass in Meran noch Sommer ist, aber oben auf den Bergen ist der Sommer nur eine Illusion,. eine Einbildung, ein vorübergehendes Desinteresse des Winters. Ich hatte mir ein paar schöne Kameraperspektiven mit Bergen überlegt - wer weiss, ob ich daran überhaupt Interesse gehabt hätte. Ich werde bei Kälte schnell apathisch.







Und das kennt man: Und dann war da noch dieser Glücksgriff. Weil sich jemand nicht wirklich mit den Details auskannte, war dieser Herr mit dem bitteren Mund und den grossen, nachdenklichen Augen und der prachtvollen Robe falsch auf 1880 datiert, mithin 65 Jahre zu früh. Es ist ein Unterschied zwischen Gründerzeit und Empire, aber so stand nun am Ende neben der wenig schönen Jahreszahl ein wirklich hübscher Preis - für das echte Alter. Normalerweise versenden Auktionshäuser ganz langsam, und nur zur Sicherheit schrieb ich, sie sollten bis nach Meran warten. Aber sicher, sagte die Dame am Telefon. Ist schon unterwegs, sagte ihr Kollege heute. Und das Wiederfinden von Sendungen, die nicht zustellbar waren, noch dazu in dieser Grösse - das bleibt mir somit hoffentlich erspart. Zumal die Vorstellung von empfindlicher Leinwand, die Tag um Tag an- und weggekarrt wird, auch nicht erbaulich ist.







Und durch den Verbleib in Deutschland habe ich das auch schon wieder eingespart. Ausserdem muss man ab heute ja auch gar nicht mehr nach Italien: Dank Herrn Draghi sind wir jetzt alle Italiener, in Rom entscheidet man über die Geldmenge und wozu man lustig ist, und der Rest muss mitmachen, und es steht heute Euro auf unseren Lire, ja vielleicht auch bald wieder Berlusconi und schüttelt dem Draghi die Hand. Eine seltsame Leichtigkeit erfasst mich beim Blick in die Kataloge, es macht nichts, dass ich keinen Platz mehr habe. lieber stapeln sich die Leinwände an der Wand, als das wenige Geld in den Fluten gigantischer Summen, die da kommen werden. Ja, die Demokratie und die Vorstellung, es gäbe Gesetze und Regeln und Zusagen, die gehalten werden, das war alles sehr schön gedacht: Aber wer im Euro bleibt, wird damit leben müssen, dass seine Rechte nicht bei ihm bleiben. Hier hab ich ein Haus und ein Dach und es ist nicht die erste Währung, deren Sturz der Clan hier erlebt: Das ist der Ort, an dem man sein soll. Woanders... kaum zu glauben, dass man vor zwei Wochen noch Luxussorgen wie ein Grundeinkommen haben konnte. Das hat das Regime fein gemacht, Kohl war der Fluch der Deutschen und wenn ich ihm etwas wünsche, dann ist es, dass er es bis zum letzten bitteren Moment mit ansehen muss. und die Merkel: Erst sich in das Debakel locken lassen, und jetzt wird Geld nachgeworfen, wie man bei den anderen will. Nur Idioten reden von einer Rally an den Börsen: Die nehmen die Turboinflation vorweg, und die Krise kommt von den Rändern dort im Süden ins Zentrum.







Daheim habe ich auch einen Weinstock, wie in Meran, ein neuer, italienischer Rahmen ist da und eine Anleitung, wie man auch ohne Schiessgewehr das Fleisch auf den Tisch bringt. Spass beiseite: Es mag spiessig klingen, aber allein das Leben in gefestigten und verlässlichen Strukturen, zu wissen, dass Menschen das tun, was sich gehört, und nicht nur das, was ihnen gehört, so eine gewisse, pardon, Bodenständigkeit, all das ist auch ein grosser Wert, und das mag ich schon sehr. Keiner hier redet über neue Netzprodukte. Keiner hier zieht von WG zu WG. Es ist hier ein wenig so wie bei den Bergbauern von Meran. Wir sind schon so lange hier. Es ist uns dabei immer gut gegangen. Das muss man sehen.

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Mittwoch, 5. September 2012

Bayerische Sehenswürdigkeiten feat Kampfstern Galaktica

In diesem Krankenhaus - doch ja, das ist ein Hospital und nicht Bayerns Plam zur Eroberung weiterer Galaxien zur Aussiedlung der Berliner - wurde unserem Landesvater gerade gesagt, er sei fit genug für weitere vier Jahre in der Schlangengrube CSU und an der Spitze des Freistaates.



Ich fühle mich zwar so, als könnte ich vier Jahre mit der Machete in Schlangengruben hacken gehen, und vier Jahre über den Freistaat schreiben - aber leider wurde mir im gleichen Hause mit guten Gründen geraten, nicht unbedingt gerade jetzt mit dem Rad nach Meran zu radeln. Nicht dass ich krank wäre, aber es gab schon Argumente. Wir erinnern uns, vor ein paar Wochen hat es mich übel gelegt, und nun ist man der Auffassung, dass es Gründe für die schnelle Ermüdung der rechten Hand gibt, tief drinnen, ich erst mal wieder

was Leute halt so sagen, die vermutlich auch noch recht haben.

Und es stimmt ja auch, ohne rechte Hand könnte ich auch keinem mehr verbal das Gesicht und das Spatzenhirn in den Rückenmarkkanal treten, wofür es einfach zu viele Piraten in Berlin gibt.

Ich hasse Krankenhäuser, und Mediziner sollte ich auch nicht so oft sehen. ich sehe sie fast nie, aber auch das ist zu oft. Hilft alles nichts.



84 Kilo vibrierender Muskeln (die 12 Kilo fett sind Reserven).

Ich wäre den Berg hinaufgeflogen. Und jetzt bleibe ich unten.

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Tee hilft gegen Kopfschmerzen

Gut, vielleicht kommen die Kopfschmerzen bei mir auch daher, dass ich zu wenig Tee getrunken habe. Gefühlt aber ist das nicht meine Droge, sondern meine Medizin. Und damit verstehe ich absolut keinen Spass, wenn da Firmen wie Nestle dran rumpanschen. In der FAZ.

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Mittwoch, 5. September 2012

Andererseits

Warum fährst Du weg, pflegte meine - ansonsten selbst höchst reiselustige - Grossmutter immer zu betonen, und sagte, wie schön man - und besonders ich - es hier doch habe.

























Und wie immer.

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Zwischen 5 und 0 Prozent

Man könnte jetzt übrigens einen brillianten Beitrag darüber schreiben, wie der sich in Berlin an die Fraktionsmacht gebracht habende Christopher Lauer an Bundespartei, Landesverband, anderen Piraten und Fraktionskollegen vorbei direkt an Annett Meiritz vom SPONschleim seine eigenen, von der Beschlusslage abweichenden Vorstellungen einer Urheberrechtsreform als Entwurf "der Piraten" lanciert. Und dann, wie die ihm dafür auch was aufs Maul gibt - die Zeiten des Kuschelns sind schliesslich vorbei, seitdem die Piraten absaufen. Und das Ganze wird dann unter dem Label 15 Piraten auch noch ins Internet gestellt wird, aber ohne dass Lauer irgendwie einen Plan hat, wie das debattiert werden soll. Willkommen in der Realpolitik, liebe Piraten, wäre ine Überschrift

Dann sähe man, was Parteitagsbeschlüsse, Liquidfeedback und Basiswahlen von Mandatsinhabern bei den Piraten wirklich wert sind, wenn nur ein an ADHS-entschlossener Intrigant in die Position kommt, Medien zu füttern und an den Strukturen wie der ach so geliebten Basis bei Kernthemen vorbei zu regieren, und Themen zu setzen, wie er es für richtig hält. Man könnte ein wenig Medienkritik machen und nach der Professionalität fragen, und noch so einiges mehr.

Aber ich habe gerade keine Lust. Ich schreibe lieber was über Tee. Da habe ich dann meine Ruhe, und warum soll ich mich anstrengen und rumärgern - andere schreiben einfach bei Zeitschriften ab und lassen Schülerzeitungsqualität von angeblichen "Philosophinnen" drei Tage auf der Hauptseite. Anstrengung lohnt einfach nicht.

Edit 1: Die Fetzen fliegen.

Edit 2: Einmal mit echten Profis arbeiten.

Edit 3: Man darf nicht von Berlin auf Bayern schliessen.

Edit 4: Offensichtlich wusste sogar die Springer'sche Welt vor der Partei von Lauers Idee.

Edit 5: Weiteres schönes Detail vom Zuständigen.

Edit 6: Es gibt also noch Piraten bei den Piraten und nicht nur Berliner Mobber.

Edit 7: Nach nur zwei Stunden nach dem PR-Gau finden es auch andere Übergangene der Fraktion nicht so toll.

Edit 8: Schon lustig: Bislang-Lauer-Getreuer Morlang distanziert sich, während Lauers Intimus Martin Delius den Vorschlag brav retweeted hat.

Edit 9: Die Geschäftsführerin der Fraktion hat offensichtlich vergessen, wie Lauer andere Leute bei der Presse dranzuhängen beliebt.

Edit 10: Nach dem verheerenden Medien, Twitter und Parteienecho des Tages - nur einer hat sich wohl nicht genau umgetan und ignoriert, was an Argumenten vorgebracht wurde - kann man wohl öffentlich sagen, dass zukünftige Lauerdrohungen, er werde irgendwas mit seinen Pressekontakten unternehmen, getrost zu den Akten gelegt werden können. Lauer is toast. Sowas passiert halt, wenn man dauernd damit öffentlich rumposed, dass einem die Medien nach dem Mund reden.

Edit 11: Oh, wie ist das schön! Lauer hat zwar gesagt, dass es ein Fehler war, seinen Entwurf als den der Fraktion auszugeben, aber: Heute um 22 Uhr dann noch diese kleine Debatte zwischen Nutellaberliner und dem Fraktionsmitglied Alexander Morlang:

nutellaberliner ‏@nutellaberliner

@pfadintegral und die PM ist auch überschrieben mit "die piratenfraktion legt einen entwurf vor". vielleicht solltet ihr die PM korrigieren?

Alexander Morlang Alexander Morlang ‏@alx42

@nutellaberliner @pfadintegral ist das immer noch nicht passiert?

nutellaberliner ‏@nutellaberliner

@alx42 hab gerade geschaut, in der PM stand noch "entwurf der piratenfraktion" cc @pfadintegral

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Dienstag, 4. September 2012

Mausetotes Kapital

Es gibt da ein Kameraproblem mit meiner Radreise: Ich kann meine - vergleichsweise grosse - Olympus Pen nicht mirnehmen. Sie ist schwer und beim Sport auch unhandlich. Ich weiss, ich werde es bereuen, wenn ich dann erst mal in Meran bin, und es wieder um Fragen wie Details und Tiefenunschärfe geht.



Aber beim Weg über die Berge ist so ein Brocken eher hinderlich. Man muss jedesmal anhalten, komplett absteigen und hantieren, wenn man abdrücken will. Obendrein ist das Objektiv auch nicht gerade das, was man als "Weitwinkel" bezeichnen würde, was wiederum für die Landschaftsaufnahmen in den Bergen nur so mittelgut ist - deshalb sind die Alpenbilder in diesem Beitrag teilweise auch mit einer kleinen Casio EX H5 gemacht. Und weil öfters Fragen kommen, welche Kamera ich denn benutze, wenn die Bilder aus dieser - relativ gesehen - Knipse stammen, kann die Qualität auch nicht ganz schlecht sein.



Dazu kommt, dass dieses kleine Ding schon mal aus dem fahrenden Auto und auch sonst oft runter gefallen ist, klaglos Regen, Bergtouren, Stürze, ein paar tausend Kilometer in der feuchten Trikottasche und Hardcorerodeln weggesteckt hat, einmal sogar verloren ging, wieder zu mir kam, und danach im Vergleich zum bedauernd angeschafften und laut Prospekt natürlich sehr viel neueren Ersatz die besseren Bilder machte. Und leichter war. Und kleiner. Und - sowas merkt man erst nach vielen Bildern - auch durch die runde, kantenlosen Form schneller in und aus Taschen heraus glitt, wenn es nötig war. Seit dem 26. August sind alle Bilder in diesem Blog mit der Kleinen entstanden, und es hat sich niemand beschwert. Sie hat nur drei Nachteile: Gegen die Sonne brennen die Bilder aus, in Dunkelheit muss man viel nacharbeiten, und der Akku ist für eine Kamera mit grossem Zoombereich von 28 bis 280 mm zu klein. Theoretisch sollte der NP-80 bis zu 260 Bilder machen, aber in der Praxis ist nach 150 Schluss. Der Teufel ist bekanntlich ein emsiges Eichhörnchen, ich möchte nicht oben am Jaufenpass stehen und von der ungenauen Energieanzeige gefoppt werden, und daher dachte ich mir: So ein zweiter Akku und ein zweites Ladegerät -wie schnell ist so etwas im Hotel vergessen - wäre keine dumme Idee.



So sieht das aus.

Kostet 30 für den Akku und 60 für das Ladegerät.

Natürlich gibt es im Internet auch billige Kopien, da ist man ab 25 Euro dabei, und Amazon hat beides auch für 50 Euro, aber die Erfahrung zeigt leider auch, dass solche Dinge dann erst daheim ankommen, wenn man schon laut auf Bayerisch in einem Alpental über die streikende Kamera flucht. Die grossem Läden vor der Stadt sind da auch unerbittlich, die verschleudern zwas Kameras, aber verdienen sich nachher an solchen Kleinigkeiten den nächsten grossen Laden vor anderen Städten. Aus Prinzip gehe ich daher zu dem, was man als Photofachgeschäft bezeichnet, weil, wenn ich schon blute, dann bitte an der richtigen Stelle, und zwar in der Altstadt (und selbst, wenn es teurer wäre, müsste man beim grossen Laden noch Zeit und Fahrtkosten dazurechnen). Dort hörte man sich meine Frage an und sagte:



Nehmen Sie doch diese EX-Z330 von Casio, das ist unser letztes Exemplar, die kostet 50 Euro, mit Garantie und allem. Da ist der Akku und das Ladegerät dabei.

Betrachtet man das rational, könnte man sagen, dass die Entfernung einer früher mal 180 Euro teuren Kamera - so klein und schick und handlich, Japanerinnen werden vor Glück gquietscht haben, als sie vorgestellt wurde - dem Laden 40 Euro wert ist, verglichen mit Ladegerät und Akku allein. Aber wir leben ja auch in Zeiten, wo man auf Wertgegenstände hinten ein Bapperl draufklebt, das besagt, man sollte sie nicht in den Müll werfen.



Ganz rational weiss ich, dass diese unsere sog. "Zivilisation" das nicht auf Dauer überleben wird. Dieses Bapperl ist obszön und dekadent, und steht für das, was wir tun und wie wir leben. Vor 20 Jahren wäre es noch unvorstellbar gewesen, auf eine Kamera - ein vererbungsfähiger Wertgegenstand - so eine Erinnerung zu drucken. Schon jetzt ist es nur noch ein Akku, ein Ladegerät und eine Art Aufbewahrungskiste für die zweite SD-Karte. Weil sie zwei Jahre alt ist - in der Vorstellung unseres Systems also obsolet.

Das sollte man geniessen, solange es nich geht. Ich weiss, es wird sich ändern, und ich frage mich, ob wir dann überhaupt noch eine Kamera zum Aufheben haben werden. Immerhin, die Berge werden bleiben, und die Rennräder, die ich baue, werden auch 30, 40 Jahre funktionieren.

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Für 500 lausige Franken

In einer Phase ohnehin schon extremer Aneklung durch faule, dumme, nichtsnutzige und moralisch fragwürdige Schmierfinken, mit deren Leistung ich persönlich in die Donau ginge, um die Schande loszuwerden; in einer Phase also, in der ich generell Medienseiten meide, zumal die Klugen der Branche gerade weitgehend anderweitig tätig zu sein scheinen; in einer Zeit, da von das Leyen mit denen schlittenfährt, auf dass die nächste, grosse Umverteilung komme, und man wundere sich bitte nicht über Altersarmmut, irgendwie muss auch hierzulande das Finanzdebakel aufgeräumt werden, nur nicht so offensichtlich bankenverbunden wie bei den Iren, die ihre Rentenkasse einfach verpfändet haben -

in solchen Zeiten des Verdrusses kommen auch noch solche Nachrichten über den Johurnaillenkauf mit Umschlägen und 500 Franken. Dabei auch laut Organisator die angeblich so tolle NZZ.

Das Schlimme daran ist nicht, dass sie so etwas nehmen, weil die Medienhäuser sie schlecht bezahlen. Das Schlimme ist, sie würden es immer nehmen, egal wie man sie bezahlt. An Not ist in diesem Beruf wie an Überfluss kein Mangel- - es ist ein Problem der schlechten Charaktere.

Weiter mit Radfahren.

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Montag, 3. September 2012

#9012090

Manchmal übertreibe ich als Kunstfigur ein wenig. "Der dicke Don" zum Beispiel ist im Moment etwas überzogen.



Aber im Winter werde ich die Diskrepanz schon aufzufüllen wissen, keine Sorge.

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In Hamburg.

Mein Blog an der Spree Hafel Ostsee Elbe (stimmt doch, oder?) Ja doch wirklich, die Stützen der Gesellschaft machen im hohen Norden am Polarkreis ein paar Flaschen auf.

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Sonntag, 2. September 2012

Binäres Schrauben

So nebenbei läuft hier gerade nicht Orlando di Lasso und auch nicht Telemann, sondern der Stream des Barcamps der Piraten in Essen, einer Stadt, in der ich einmal war, und in die sich die Piraten gut einfügen. Das ist kein Kompliment. Und auch sonst bin ich, ehrlich gesagt, leicht schockiert von diesem Personal. Dass der Skandalnudel Ponader so wie 4% aussieht, wie Weisband wie 14% aussah, ist nun mittlerweile hinlänglich bekannt. Aber auch die anderen... Dass dazu nun auch noch die mutmassliche PR-Tante Beltzer von der Süddeutschen, bei der man sich echt fragt, wer sie bezahlt, der Kegelklub oder irgendeine andere Pressure Group, den Piraten nun auch noch die extrem nervige und postengeile Domscheidt-Berg in voller Breitseite reindrücken kann, spricht Bände darüber, wie es sonst so aussieht. So, wie eine Partei halt ist, die ihre Hoffnungsträger weggeputscht hat und statt dessen von einem Beamten geleitet wird, der die öffentliche Präsentation einem Ponader überlässt, der es immer wieder gleich macht: Arroganz, auf die Fresse fallen, Winseln, er hält das nicht aus, Arroganz und dann alles von vorne. . Momentan, am Abgrund, wieder Arroganz. es wäre in Ordnung, wenn die Piraten wirklich um ihr politisches Überleben kämpften, wie sie es tun sollten, aber statt dessen tagt unter ihnen die AG Bärenfellverteilung des eher jagdscheuen Gesindels. Das Thema hätte heissen müssen: Wie vermeiden wir es, die femibgehaschjederallesundzwarsofortige Schillpartei des Internets zu werden, was können wir von der FDP in Sachen Kernzielgruppen lernen, und was können die Grünen, das wir nicht können.







Ich hätte gern Politiker, die nicht metaironisch in Bällebad sitzen, sondern Leute, die etwas aufbauen, das funktioniert. Wo alle Teile ineinander greifen, wo jede Schraube sinnvoll ist, und alles zusammen die Sache voranbringt. ich möchte - und das tue ich auf der anderen Seite - dass eine Sache dabei herauskommt, die funktioniert. Und weil das bislang nicht sichtbar ist - die Weisband so: Aber wir machen doch Programmarbeit; ich so: Ach sei still, Programm kann jeder Depp, macht politische Arbeit und zwar so, dass die anderen Euch nicht mehr nur auslachen - sehe ich auch bei ausgesprochen piratennahe Personen die Haltung, dass man die im Moment nicht wählen kann. Gleich hinter dem Piratenparteiestablishment viele lange Gesichter. Und das wiederum bringt mich dazu, meinen Job ordentlich zu machen. Ich will nicht nur zur Kanzelkehre auf den Achenpass kommen, ich will weiter. Und deshalb muss es nicht nur ein Gefrickel sein, sondern halten wie einer dieser Jahrhunderte alten Hausanker: Wenn ich über die Ellbogenstrecke Richtung Brenner rolle, muss alles so laufen, wie beim ersten Antritt. Ich habe nur eine Chance. Ich weiss das, und so mache ich es dann auch.







Deshalb bin ich auch um Regen, Finsternis und Kälte dankbar: An so einem verregneten Abend zeigt sich, ob alles auch wirklich funktioniert, wie man sich das bei schönem Wetter so ausgedacht hat. 350 Kilometer bin ich jetzt auf diesem Rad gefahren, ungefähr so weit, wie die Reise insgesamt ist, und auch in der Nacht, bei Regen, auf glitschigen Strassen kommt man durch. Ich hoffe auf schönes Wetter auf dem Jaufenpass: Aber eine Garantie gibt es nicht. Das Rad muss so sein, dass ich schlimmstenfalls auch in stockfinsterer Nacht und bei schlechtem Wetter durch die Wolken komme. Dann sol der Fahrer kein Problem sein, zumal sich gerade abzeichnet, dass der Rest vom Septemberein paar sinnlose Planungen enthalten hat. Heisst umgekehrt: ich werde wohl noch etwas länger als gedacht in Südtirol sein. Wie weit ist es eigentlich mit dem Rennrad von Meran an den Gardasee?







Eins nach dem anderen. Schritt für Schritt. Ich habe übrigenss ein im Kern vollkommen banales Ziel bei dieser Reise, und das hat nichts mit Sport zu tun: Es gibt in Meran eine Käserei, die ich ausgerechnet in Mantua entdeckte und erst daheim zu schätzen lernte. Da gibt es nämlich einen leicht geräucherten Wacholderkäse, der monatelang hält und es durchaus mit dem irrwitzigen Scamorza aus der Fressgasse in Parma von den beiden dicken Brüdern, sowie dem Trüffelpeccorino aus Arezzo aufnehmen kann. Ich muss nur nach Algund und dort diesen Käse bekommen. Dann bin ich zufrieden, und weil der lange hält, habe ich auch genug für den Winter, und alles wird gut sein. Alles, was dahinter kommt: Optional. Soweit das wetter und das Rad die Sache mitmachen. Ich sehe die Bilder der drei Pässe und sage mir: Ich kann das. So schwer kann es nicht sein. Alles wird gut.







Es ist übrigens 25 Jahre her, also fast eine Menschengeneration, dass ich so etwas das letzte Mal gemacht habe, in den 80ern, als niemand an der Zukunft zweifelte und die Rente sicher war. Es wird ein Treffen mit mir selbst als junger Mann sein, und damals, zwischen Abitur und Studium, wog ich 67 Kilo und war in der Form meines Lebens (und wäre ohne Hektik doppelt so schnell gewesen, aber darauf kommt es nicht an). Wie das dann 25 Jahre später sein würde, war mir egal, soweit habe ich damals nicht gedacht. Und auch diesmal werde ich nicht weiter als bis zur nächsten Kurve denken. Kurzes Denken am Berg wird hier belohnt. Aber natürlich würde ich das auch gerne nochmal 25 Jahre später schaffen. Wenn, wie wir gerade erfahren, jeder Normalverdiener aus dem letzten finanziellen Rentnerloch pfeifen wird. Mich wird das, weil ich im Eigentum wohne, so nicht erwischen, aber ich erwarte mir da auch keine besonderen Antworten von einer Partei, die die Ideologie vertritt, von 1000 Euro könnte der eine giut leben und alle anderen sollten es genauso tun.

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