Überwindung

Nicht alles.

Nicht so schnell.

Lass wenigstens ein Stück übrig und tu es auf einen Teller.

Das ist das Letzte, jetzt mach aber das Bild, nachher kannt Du immer noch.



Und denk gefälligst an den Beitrag in der FAZ zum Auseinanderbrechen der Gesellschaft.

Freitag, 14. August 2009, 16:30, von donalphons | |comment

 
Ich bevorzuge es, ihn noch mit einer winzigen Prise Zucker-Zimt-Mischung zu bestreuen.

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allegorisch
schlagsahne fehlt. zeichen, dass jemand es nicht abwarten konnte.

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Auf die Idee,
dass diesem Kuchen noch etwas fehlen könnte, kann wohl nur jemand kommen, der ihn nicht probiert hat. :-P

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sie angeber!

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Nur kein Neid,
Sie Alleskleinschreiber!

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au ja, ich schaue morgen auf dem markt sofort nach den richtigen pflaumen.

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Und? Wie war es?

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Schluß mit der versträusellisierung des Pflaumenkuchens!

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Genau. Weg mit all dem Plunder, der vom Geschmack nur ablenkt.

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Oder noch besser, zwei Stunden in den Wald gehen,sich von Bremer zerstechen lassen und mit einer Milchkanne voll Schwoazba ( Heidelbeeren, Blaubeeren etc. ) heimkommen.
Danach einen Schwoazbakaoucha, ebenfalls aus Hefeteig, machen.

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Kaoucha, Hölle! Sind Sie aus der Wetterau?

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Oberpfalz.
Hat nichts mit Mainz zu tun.

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Da ich gleichzeitig ein Butter-Streusel-Fetischist bin, pflegte meine frühere LAG* entgegen dem bei uns nicht unüblichen Backrezept den Zwetschenkuchen mit ein paar Butterstreuseln zu belegen, quasi den kompletten Kuchenboden nur aus ebensolchem Butterstreuselteig zu machen, mit sehr viel Butter drin.

Nach so ein paar Stücken gings mir schwerkraftmäßig wie dem Don. An präsenile Bettflucht war da nicht mehr zu denken. Bin jetzt seit 21 Jahren mit ihr verheiratet. Streusel gibts nur noch an Feiertagen, typische Win-Win-Situation, aber was ist ein Stück Zwetschenkuchen gegen diese tolle Frau.

...ich muss jetzt mal an den Eisschrank.

*Lebenabschnittsgefährtin

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...in de Werrrauu haast des "Kuche" ....mit kurzem U und kurzem E.

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@ miner,

börscht Du de Börschermoaster von Watzeborrn... de Zoach häld nett... Sandhaufffe... alles herobschspringe.

Winksmilie.

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Wazeborn, hörm mer uff. Neei ! Eisch saan gebördisch aus Naahhem, da wo de Zuch häld und di eischn Oma de besde Quetschekuche uuf de Weld meid. Alse noch unner de Lebnde gewese is.

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@andreaffm+fuxbeck
...dass man von den oberpfälzern wenig hört, liegt leider daran, dass diese "fremdsprache" eigentlich nirgendwo gelehrt wird.

HALT...

allerdings hier.....

http://www.youtube.com/watch?v=Zb8T4mXU1so


aber schon schwer... wergli

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@fuxbeck
Mainz hat auch nichts mit der Pfalz tun, sondern liegt in Rheinhessen (Rhoihesse)!

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....oder aber der Presi, ein alter Pfalzpunker. Der trinkt bestimmt genausowenig Alkohol wie der Don. Und kann auch sehr gut Leude beleidigen, halt auch wie der Don :-)
Evtl. ists ja der Don?

http://www.youtube.com/watch?v=3cYMyiOZexs&feature=PlayList&p=3075ACA2EC1869A0&playnext=1&playnext_from=PL&index=5

also youtube: presi landau

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miner, aha! Quetschekuche. Fast wie bei uns dahaam.

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Ja, Bad Nauheim liegt ja nun auch nicht so weit entfernt von FFM. Aber das Leben hat den miner nach Bernem verschlache. Des is da, wo die aus Griesheim netema zum Babbele hinkomme. Ei, un wie sacht die Oma: dann solle blaabe wo de Peffer wächst odn Buggel runnerrudsche. ;-)

so und jetzt mal ab ins richtige Leben...

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Morgen früh: Hefeteig ansetzen, zum Bauernmarkt Zwetschgen kaufen und ein Blech in den Ofen schieben.

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Ergebnis:

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Fein
Hier ist das Gemetzel schon wieder vorbei.

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@ strappato: Das nächste Mal mehr Zwetschgen kaufen, da guckte noch zuviel Teig heraus. :-)

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Täuscht ein wenig. Ich habe Mehl Typ 550 genommen. Da geht der Teig sehr hoch. Aber der nächste wird voller :-)

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Allein schon der ostpreußischen Großmutter zu Ehren. :-)

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@strappato: es ist auch gut, die früchte oben noch mal längs einzuschneiden, bevor man sie mit der spitze des nicht eingeschnittenen anderen endes in den teig drückt. auf dem foto von d.a. sieht man das ganz gut. der saft tritt dann besser aus, und die pflaumen werden insgesamt etwas "garer".

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Wobei es auch bei uns umstritten ist, ob man sie nun einmal oder zweimal oder dreimal einschneidet.

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Endlich mal ein paar Experten-Ratschläge.

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Mich wundert es, dass ein wichtiger Punkt noch nie
in diesem Datschiblog diskutiert worden ist. Wie platziert man die Früchte? Flach hinlegen oder aufrecht wie die langen Kerls des ollen Fritz? Zwischen diesen Extremen gibt es eine Reihe von Variationen. Hat was mit der Dicke des Teigs zu tun, mit der Safitigkeit der Früchte, usw.

Gibt es da regionale Unterschiede?

Bei uns ist immer gestellt worden. Daher mache ich das auch. Meine Oma kam aus Ostpreussen. Hat das was damit zu tun?

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bei uns gilt der Teig als Tangente einer Kreisbahn, deren Segment die Zwetschge ist. An Scheitelpunkt liegt die Zwetschge auf und erhebt sich dann, ihrem Radius folgend, in die Luft.

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Gab es hier nicht mal ein Foto mit der Erläuterung, dass die Pflaumen (ich bin Westfale) aufrecht gestellt werden, damit mehr auf das Blech passen? Irgendwas war da...

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Die besagte Unterhaltung ist schon eine Weile her, in ihrem Verlauf erklärte andreaffm die Belegtechnik ihrer Großmutter: "Die Quetschen müssen *stehend* auf den Kuchen appliziert werden. Wenn die erst mal in der Röhre sind, legen die sich von alleine hin"

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immer der verdauung nach
am anfang der erntezeit, wenn sie noch fest und eher säuerlich sind und es auch erst wenige gibt: liegend. sie nehmen dann mehr platz ein, werden aber auch besser durchgebacken und sind so bekömmlicher und vom geschmack her sind bei den säuerlichen weniger mehr.

etwas später, wenn keiner mehr weiss, wohin mit den vielen pflaumen und zwetschgen: aufrecht. es passen so viel mehr aufs blech und weil sie eh schon weich und süß sind kann man sie auch in diesen mengen gut vertragen.

ergo: immer flexibel der natur und der verdauung nach.

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Bei aller Liebe zum Kuchen als solchen und Pflaumenkuchen im Speziellen, kann man doch nicht leugnen, dass Kuchen nicht zu den drei besten Verwendungsmöglichkeiten der Pflaume gehört.
Welche da nämlich sind:
Pflaumenknödel (mit Zuckerstück in der Pflaume, Bröseln im Teig und heißer Butter)
Pflaumensuppe
und Pflaumenwein.

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@ kratistos, wenn Sie die 18 Lenze schon überschritten haben sollten, griiiiins, empfehle ich einen Pflaumenlikör... leicht erhitzen... und dann eine leicht angeschlagene, kalte Sahne drüberlaufen lassen (wie beim Irish-Coffee). Daaa kommt der Zwetschengeschmack raus, Du lieber mein Vater.
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Vorsicht..! Das sog. "Mäxchen" macht süchtig.

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