Bleifrei und Super.

Benzinpreis? So what.



Koga Miyata Pro Delta Zeitfahrmaschine. Der Dragster unter den Rennrädern. Die Antriebseinheit läuft mit mehr oder weniger heimischen Rohstoffen wie Zwetschgendatschi, Semmelknödeln, Brezen, Obazdem, Salat und frischer Pasta. Suck this, Spekulanten.

Donnerstag, 1. September 2005, 20:57, von donalphons | |comment

 
Kommt man
mit so nem Dragster überhaupt um die Kurven rum?

Und ist das der Bock mit dem weißem Sattel??

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o,97 m Radstand, 26 Zoll vorne, 74° lenkwinkel - das sollte reichen fürs Kurvenjagen. Und der Coppi-Sattel ist auf dem normalen Rennrad.

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Der ist
jedenfalls tres chic, Dein Coppi-Sattel. Meiner (der auf nem etwas angejahrten Raleigh-Rennrad steckt) hat leider einige unschöne Schrammen. Aber die hat er sich redlich verdient.

Meine punktuellen Erfahrungen mit Zeitfahrmaschinen sind sicher nicht repräsentativ. Aber da das Rad meiner Wahl auch Stadtverkehr können muss, haben sich Dragster-Hobel nicht wirklich aufgedrängt. Aber nen älteren Büffel-Lenker von so nem Teil suche ich noch.

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Im Münchner Stadtverkehr haben Zeitfahrmaschinen ganz schöne Vorteile - wendig, immer an den Bremsen, gute Beschleunigung. Anererseits sind sie furchtbar kippelig und ungeignet für einen gerade Strich, aber darauf kommt es beim Überholen auf der gegenfahrbahn auf der Leopoldstrasse nicht an. Gut, ich was jung und brauchte die Awareness....

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Wegen der Ergonomie
- kein Knick im Handgelenk sowohl beim Gasgeben als auch beim Bremsen such ich ja genau wieder so nen Lenker, älteres Büffel- oder Triathlon-Teil. So ne flotte Kurierdienst-Biene um die Ecke meiner früheren Wohnung hat genau so was dran an ihrem Bock. Aber ich brings nicht fertig, es ihr abzuschrauben - da fehlt mir einfach die kriminelle Energie...

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