Bei den kackbraunen Puppen

kotzen sich übrigens gerade ein paar Neconablos ihre schwarzen Ersatzseelchen raus, fast so schlimm wie manche assligen Moderatoren des Bayerischen Rundfunks im Moment, die heute eigentlich wohl feiern wollten. Im Radio hat man um 18.04 Uhr den Horror in ihren Stimme gehört. Zum Brüllen. Was für ein Tag aus bayerischer Sicht. Denn:



Im Süden geht die Sonne unter. Keine Partei hat mehr verloren als ausgerechnet die CSU, von 58,6 auf 49,8 49,7 49,3%. Merkel ist so in Stoibers Heimat verendet, wie Stoiber in Merkels Heimat abgesoffen ist.

Sonntag, 18. September 2005, 21:29, von donalphons | |comment

 
feine sache das!

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Wolfratshausen und Uckermark, das passt nicht zusammen.

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Rache auf bayrisch
"Du kummst a no amoi auf mein Hof, du gschpinnerte Amsel"

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Ahhh - jetzt geht´s wieder! Danke!

Fast genau 50% der Verluste gehen auf das Konto der CSU. Ich glaube nicht, dass Frau Merkel von Uckermark nochmal des Stoibers Hof besuchen will.

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Frau Merkel ist Geschichte
Das war es doch, was Schröder ausgedrückt hat.

MEINE Leute stehen hinter mir.

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Und das hat er mit diesem Wahlkampf auch geschafft. Nach diesem Tag sind die alle auf Linie. Jeder verdankt ihm mehr oder weniger seinen Posten, da wird so schnell keiner mehr das Maul aufmachen.

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Darum ging es eigentlich
Hätte Schröder bis 2006 weitergemacht, hätten sie ihn abgesägt.

Jetzt kann er zusehen, wie sich die Gegner massakrieren. Von wegen, der Mann mag nicht mehr Kanzler sein.

Und warum hat noch kein Demoskop Seppukko begangen? Lasche Berufsauffassung, sowas.

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Unter dem Springerhochhaus wartet man bislang auch vergeblich auf Springer. Keine Ehre im Leib, keine Nibelungentreue zu das Äntschie, das gerade in einer Telefonkonferenz gemeuchelt wird.

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Bild titelt KANZLERKRIEG
Und das Endergebnis Bayern: CSU 49,3%

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Das in bayern ist wohl auch die Quittung für die Sparpolitik und Arbeitszeitverlängerung. Was wirklich krass ist: Die Linke kommt in Bayern auf 3%, das ist eine echte Sensation.

Edes Tage sind damit noch nicht gezählt, aber sein Stern ist im Sinken. In Berlin wird die CSU-Fraktion überschaubar werden, mit sowas macht ein Ministerposten keinen Spass. Andererseits bleiben jetzt viele Leute daheim in Bayern (hat der Kanzler mal nicht was wegen der Umzugswägen gesagt?), und die werden für Unruhe sorgen. Es wird Zeit für Stoiber, sich nach einem nachfolger umzuschauen.

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Und dann hat der Glos noch die Frechheit zu sagen: "Wenn alle so gewesen wären wie wir in Bayern, bräuchten wir jetzt nicht über komplizierte Regierungsbildungen nachzudenken."

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Weil denken für die CSU ja eine wirklich selten geübte Tätigkeit ist. Das ist schon heftig vom Wähler, sowas zu verlangen.

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Häufig geübte Tätigkeiten bei der CSU sind eher volltrunken gegen Leitplanken fahren oder beim Schafkopf zu schummeln.

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Ich muss mal ein paar Geschichten über den Vater einer Exfreundin schreiben, und warum ich ein paar mal die Gelegenheit hatte, sie in einem echten bayerischen CSU-Grosstier-Mercedes nackt zu betrachten. (Aber die Story ist so durchgeknallt, die glaubt mir dann wieder keiner)

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