Welche Raumfarbe?

Aufgrund gewisser Veränderungen in meinem Leben stehe ich vor ziemlich vielen, jetzt noch weissen Wänden, von denen aber mindestens 12 - sprich drei Räume - halböffentlich zugänglich sein werden. Das kulturelle Leben meiner Heimatstadt ist so erbärmlich, da muss man etwas tun. Ich will einfach nicht glauben, dass es unter den 120.000 Leuten hier keine 20 gibt, die nicht einen etwas anderen Kultubegriff haben. Und nachdem ich gerade in Italien war - und den letzten Tag noch immer nicht geschrieben habe, irgendwie kann ich mich dazu nicht aufraffen - sollen es italienische Farben werden.

Der Gang, durch den man die Wohnung betritt, bekommt die Farbe vom Bue d´Oro, wo ich meine letzte Pasta essen will, das ist schon mal klar:



Dann wird es ein recht grosses Speisezimmer geben, so ein richtiges Speisezimmer eben, wo man ohne Not eine hufeisenfömige Tafel hineinbekommt und 16 Leute. Da dachte ich an diese Farbkombination:



Und einen Saal, für den ich in den etwas verwegeneren Momenten meines Daseins die Anschaffung eines Flügels, was natürlich bei meinem Hass auf das Klavierspiel, aber gut, egal, jedenfalls ist da ein Raum, in dem man auch kleinere Lesungen für bis zu 30 Besucher machen könnte, und den will ich in einer Farbe, die in Italien kaum an die Fassaden kommt, weil der Himmel so viel davon hat:



Und die Details in Kirchenfarben abgesetzt. Vielleicht stuckatiere ich auch noch eine Kartusche über den Eingang, worin ich einen Totenkopf , den ich aus einem Grabstein säge, klebe male und darüber schreibe: "Et ego in Arcadia".

Wer weiss und unten kommentiert, in welchem berühmten Roman des XX. Jahrhunderts das auf einem Totenkopf in wessen Besitz steht*, bekommt einen halben Liter hiervon:



Der erste, der die richtige Antwort kommentiert, gewinnt. Falls sich bis Mitternacht aber niemand findet, nun, dann behalte ich es. Das wird hier schon nicht schlecht, keine Sorge. Das sind dann übrigens die Farben des Gästeschlafzimmers, denn die Gäste sollen sich fühlen wie in Öl eingelegte Champignons. Nachdem mancher Leser vielleicht auch zu Gast in diesen Räumen sein wird: Passen die Farben?

* googlen zwecklos. Google ist in Sachen Literatur eine Katastrophe. Es steht zwar irgendwo, aber um es zu finden, muss man den Namen des Romans kennen. Und ich nehme mir heraus, den potentiellen Sieger mit einer zweiten Frage auf die Probe zu stellen. Kleine Hilfe: Die Realität beisst nicht nur Winona. ;-)

Freitag, 2. Juni 2006, 12:32, von donalphons | |comment

 
Der Gang: ist er hell genug, diese kräftige Farbe zu vertragen? Oder muss sie ein wenig aufgehellt sein?
Das Speisezimmer: kräftig, dieses dottergelb. Auch hier empfehle ich die leichtere Version. Angetrocknet dunkelt die Farbe doch noch nach und wird von sich aus kräftiger.

Und das Olivenöl mag bekommen wer will. Ich lese keine Vampirromane.

... link  

 
Hm... Tatsächlich geht es im Roman um einen, der das gefühl hat, ausgesaugt zu sein von den anderen, aber sehr subtil...

Ich habe teilweise Türen mit Glaseinsätzen. Leider. Das ist zwar original 1890, aber nichts ganz so, wie ich es gerne hätte. Jedenfalls ist der Gang recht hell. Ausserdem hängt da ein Kronleuchter.

In meiner jetzigen Wohnung habe ich den Fehler gemacht, zu wenig Farbe zu nehmen. Es geht so, aber mehr wäre schöner. Und in den 12 Jahren, die ich sie als Nichtraucher habe, ist es ungefähr gleich geblieben.

... link  

 
Gelb an sich ist fürs Speisezimmer sehr hübsch, allerdings gefällt mir dieser spezielle Ton auch nicht so arg.

... link  


... comment
 
Ich komme dann, in Ermangelung eines hinreichenden Kulturverständnisses, unmittelbar zum Essen vorbei.

... link  

 
Auch gut. Dann eben das Öl an der Pasta und im Salat.

... link  


... comment
 
et ego...
hmm, hätten Sie nicht was vom 20. Jhd. geschrieben, hätte ich auf die "Lebensansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern" von E.T. A. Hoffmann getippt... aber so, ich muss leider passen.

Schöne Farben übrigens.

... link  

 
Definitiv 20.. Es ist eigentlich gar nicht so schwer, es gab auch eine bekannte Verfilmung, man muss es also nicht mal gelesen haben. Und es ist wirklich berühmt. Noch ein Hinweis: Der Held wohnt im Erdgeschoss. Das ist für die Handlung wichtig.

... link  

 
Der Held wohnt im Erdgeschoss? Das macht jetzt meinen Verdacht zunichte...

... link  

 
Zu Beginn, ja. Würde er da nicht wohnen, würde er manche Bekanntschaft nie machen. Was war denn der Verdacht?

Noch ein Hinweis: Im Roman wird auch ein Zimmer ausgemalt. Deshalb passt das Rätsel auch so gut hierher. Und Andrea Diener, die gerade im Ausland ist, hätte es sofort gewusst.

... link  

 
Serenus Zeitblom - Doktor Faustus. Leider hab ich das Buch grad nicht da, kommt davon, wenn man seine Bücher auf mehrere Wohnungen verteilt (sollte dir bekannt vorkommen).

... link  

 
Ist die zu gewinnende Flasche denn noch so voll wie das Leben, das sich in den frisch getünchten Räumen nur erahnen lässt?

... link  

 
Prall und verschlossen wie eine katholische Bäckermeisterstochter.

Die Frau im Buch hingegen ist zwar auch katholisch (!), aber lasziv und durchaus zur Hingabe bereit.

... link  

 
@ helga b.: nein, ist es nicht, und sicher auch etwas unterhaltsamer. Ein auf den ersten Blick leichter Roman, der erst langsam seine Abgründe offenbahrt.

... link  

 
Spielt das eine Rolle? Das katholische mein ich (nicht deine Bäckerstochter). Und spielt deine Italiensehnsucht da mit rein - anders gefragt: ein deutschsprachiger Autor?

... link  

 
Katholisch? Ja. Natürlich. Mehrfach. Und nein, natürlich kein deutscher Autor. Deutsche Autoren würden ihre Helden keinen Totenkopf mit "Et ego in arcadia" besitzen lassen.

... link  

 
Ich glaube, wenn ich es kennenwürde, wäre ich inzwischen draufgekommen. Was mich verwirrt, ist die Verfilmung.

... link  

 
Im Deutsch LK meiner Freundin war das ein Lieblingsspruch der faulen Sau von Lehrer: "Da gibt´s auch einen Film zu".

Wie auch immer, die Verfilmung hat damals ziemlich Furore gemacht und ein ganzes Sujet nach sich gezogen, obwohl der Autor damals tot und Roman schon etwas älter war.

... link  

 
Ach so, und es ist eigentlich ganz einfach. Kein Buch für Sonderlinge, sondern ein famoser Weltbestseller. Manche weden sich heute Nacht an die Stirn schlagen, wenn ich es auflöse.

... link  


... comment
 
Selten haben mich Tortellini derart an gelbe Käfer ohne Beine erinnert... wird mir darüber hinaus eigentlich die Ehre zuteil werden, Sie als Zuhörer am Sonntag in Berlin unter den Zuhörern zu wissen, Herr Alphonso?

... link  

 
Nein, Sonntag habe ich leider einen Termin in München, sonst wäre ich ganz sicher gekommen. Aber die Technik, die ist von mir, in den Dioden und Transistoren werde ich also anwesend sein.

... link  

 
Ich bin gespannt.Auf die Technik. :)

... link  


... comment
 
Miezekatze
Hmmm, also bei dem Interieur, den Farbwünschen und bei der Italienreise tippe ich mal auf den Leopard von Giuseppe Tomasi di Lampedusa (ein Name wie ein italienisches Gericht mit Nudeln und Rotwein).

Habe den aber zu meiner Schande (noch) nicht gelesen.

... link  

 
Nein, ist es nicht. Tancredi wäre für so etwas viel zu ernsthaft.

... link  

 
Eigenwerbung?
Ich habe Liquide nicht gelesen. Ich habe das Buch nicht, und wenn, dann wäre es ja ohne Widmung. Von einer Verfilmung war mir bis dato auch nichts bekannt. (Außer man zählt die Berichterstattung in den Medien dazu)

Der nächste, bitte.

... link  

 
Liquide ist ein deutscher Autor und XXI. Jahrhundert, und, mit Verlaub: ich bin doch nicht so plump wie Felipiämsi die PRopel-Schreiber.

... link  

 
Das dezente Grün auf dem gezeigten Etikett wäre auch nicht schlecht für einen Abstellraum ...

Falls die Flasche morgen nicht den Besitzer gewechselt hat, wollen wir eine ausführliche kunstgeschichtliche Abhandlung lesen, da sich wirklich viele in Arkadien (Griechenland) wähnten oder doch zumindest es als Herkunft angaben. ;-)

... link  


... comment
 
Lampedusa

... link  

 
Aber nein, da hatten wir doch schon. Nicht Lampedusa. Noch nicht mal Italiener.

... link  


... comment
 
Hi
Es ist sehr schön und farbenfröh was du schreibst und was du von dir gibst, ich muß leider passen auf deine Frage was du gestellt hast, leider kein wein, egal.
Ich bin so ziemlich Jung in disem Blogg, daher weiß ich nicht wie man sich benehmt. Willst du mir vielleicht helfen?

... link  


... comment
 
ich rat mal ganz wild mit hier
anthony burgess: a clockwork orange

... link  

 
Nein, sorry. Es geht zwar auch um jemanden, der sich verliert, aber ganz anders. Ich bin mir fast sicher, dass Statler von den Balkonpuppen es wissen könnte/müsste.

... link  

 
zweiter versuch
William Gibson: Do Androids Dream of Electric Sheep? => Blade Runner

... link  

 
Nein. Definitiv nicht.

... link  

 
Ähm, supa. Das war Philip K. Dick.

... link  

 
ohne google
passiert sowas schnell, aber Sie ham ja recht. ich hätt's wissen müssen

... link  


... comment
 
Reality Bites??

... link  

 
Nein, so einfach war der Hinweis nicht aufzulösen. Wer Frage richtig interpretiert und die Antwort kennt, kennt einen Hinweis auf die Lösung.

... link  

 
Zwischenzusammenfassung
also ich hab einen Roman - nicht deutschsprachig, aber auch nicht italienisch. Dieser ist ein Weltbestseller auf dem 20. Jahrhundert, verfasst von einem Autor (männlich). Anscheinend aus dem frühen 20. Jahrhundert, da der Autor bei Verfilmung schon gestorben.

Ich habe eine Handlung mit einer katholischen lasziven Frau und einem männlichen Hauptdarstellen, der mit besagtem Totenkopf im Erdgeschoss wohnt und einen Raum streicht.

Ich habe weiterhin eine Verfilmung, die für Furore gesorgt hat. Und anscheinend irgendwas mit Winona zu tun hat - Dracula stammt aus dem 19. Jahrhundert, Betty und ihre Schwestern kann's auch nicht sein und Zeit der Unschuld ist von einer Frau geschrieben wie auch Geisterhaus.

Viertens: Ich bin mir irgendwie sicher, dass ich auf dem Schlauch steh.

... link  

 
Kulturbanausen folgen mir bitte hier hin.

... link  

 
Fünftens: Viertens ist richtig. Ausserdem sind da ein paar falsche Interpretationen dabei. Noch eine kleine Hilfe? Man sollte beim Lesen Château Lafite trinken - und zwar allein, denn wie man bald merkt, hilft Qualität nichts, wenn es durcheinander geht. (Jetzt aber mal, die Szenen sind berühmt)

... link  

 
.com egal, 1 hab ich noch
joseph conrad: heart of darkness => apocalypse now

... link  

 
Aber nein, nicht doch. Mit Krieg hat es nur am Rand zu tun. Wobei Krieg hier wie da der Rahmen für eine Reise in das sich verlierende Ich ist. Die Verfilmung ist sehr nah am Buch.

... link  

 
ok, welche falsche Interpretation?

... link  

 
bestimmt ein Schuss in den Ofen. Kenne das Buch nur vom Hörensagen: The Age of Innocence, Edith Wharton?

... link  

 
@ helga: Die Sache mit Winona. Ach kommt, es ist wirklich ganz simpel.

@ hare: Das ist ein sehr schönes Buch, allein, es ist hier nicht das Passende.

... link  

 
10 Minuten schätz ich
dann hab ich's

... link  

 
Einen hast Du nach, gnadenhalber. Aber dann kommt die oben schon angedrohte Testfrage nach dem, was die beiden Freunde nach der Ausfahrt essen :-)

hihi

... link  

 
Und was soll das? "Kleine Hilfe: Die Realität beisst nicht nur Winona. ;-)"

... link  

 
was die essen?
boah, das aber viel für son bisschen öl. naja, was macht man nich alles?

... link  

 
Wer das Buch kennt und liebt, weiss sofort, was ich meine. Eben nicht nur Winona, sondern auch...

... link  

 
@ supatyp: Es ist ja auch kein Billigöl, sondern mit das Beste, was man bekommt. Ernte 2005, jetzt 8 Monate gelagert und damit ideal im Geschmack, für die nächsten drei Monate. Die Oliven sind handgepflückt, nicht runtergeschüttelt, gequetscht und aufgesammelt.

... link  

 
Brideshead Revisited
von Charles Ryder?
Achnee, ist ja der Protagonist...
Ich meine: Evelyn Waugh

... link  

 
Und was essen Charles Ryder und Sebastian Flyte bei der Ausfahrt mit dem Bären Aloysius, das Sebastians Mutter, Lady Marchmain, ihm geschickt hat, zur Flasche Lafite?

... link  

 
Booooaaaaa, das weiß ich doch heute nicht mehr...

... link  

 
Streng Dich an. Bei uns in den 80ern war es Kult, mit dem Auto, dem teddybären, der Flasche Lafite und einem Korb ...... hinauszufahren und es zu essen.

... link  

 
ja nee, bleib ich beim bärlauch öl
da wär ich nie drauf ge.com

... link  

 
waren es Erdbeeren?

... link  

 
Homo Faber?

... link  

 
Richtig. Lady Marchmain schickt Erdbeeren an ihren Sohn Sebastian Flyte. Schick mir Deine Adresse.

... link  

 
"Alpine strawberries" bitte...

aber dass man das nicht in 2 Minuten zusammengooglen kann, halte ich für ein Gerücht.

... link  

 
googlen ist unsportlich
in manchen fällen

... link  

 
aber mit falschem Zitat in die Irre führen auch.

Es heißt nämlich "Et in Arcadia Ego" :-)

... link  

 
Wenn ich das gewußt hätte, Kinderspiel.

... link  

 
Kann man nicht. ich habe es vorher ausprobiert, man muss es schon gelesen haben, um die Anspielungen zu verstehen:

Charles Ryder, der Erzähler, wohnt als Student in Oxford im ersten Stock. Dort lernt es Sebastian Flyte kennen, auf eine eher ungewöhnliche Art: Flyte ist betrunken und bricht durch das offene Fenster in sein Zimmer. Er entschuligt sich bei ryder, indem er am nächsten Tag darauf verweist, dass es weder an der Menge, noch an der Qualität des Alkohols, sondern lediglich an der Mischung gelegen hat. Die beiden freunden sich an und unternehmen besagte Tour. In diesem Semester verschwendet Charles unter anderem durch den Totenkopf so viel geld, dass er die Ferien bei seinem Vater verbringen muss. Dort ereilt ihn der Hilferuf von sebastian, er wäre schwer erkrankt, und er eilt nach Brideshead, dem Schloss der katholischen Familie Marchmain. Im weiteren Verlauf schmeisst er sein Studium, wird Maler, und malt Räume in Brideshead aus. Dabei kommt er der Schwester von Sebastian näher, beginnt mit ihr eine Affaire, die aber an ihrem Katholizismus scheitert. In der Rahmenhandlung erleben wir Ryder als älteren Offizier am Anfang des zweiten Weltkriegs, der bei Brideshead einquartiert wird und sich dort erinnert.

Et ego in Arcadia heisst übrigens auch der erste Teil des 1981 verfilmten Buches.

Ganz einfach also. Eigentlich.

... link  

 
Glückwunsch!
Ich wäre wahrscheinlich nie drauf gekommen, hab zwar den Film gesehen, aber erst später - ich war ja schließlich in den Achzigern gerade der Windel entwachsen, während andere schon die ersten grauen Haare bekamen... Naja, also so ungefähr...

... link  

 
Ich kam wegen des Katholizismus drauf. Da aber da H. Heine das flasche Jahrhundert war, James Joyce nicht verfilmt wurde und Arno Schmidt ein Deutscher ist ...

... link  

 
Nein, es genügt "Et in Arcadia Ego" zu googlen, den Wikipedia-Artikel zu lesen... et voilà

http://en.wikipedia.org/wiki/Et_in_Arcadia_ego

Ich kann jetzt nicht drauf wetten, wie das Zitat bei Waugh genau heißt... jedenfalls hast du es nicht gefunden, weil du es in Anführungszeichen gesetzt hast.

... link  

 
Ja. Aber ich wollte keinen Googlecontest, ich wollte einen Wettbewerb der Leser. Man verzeihe mir den Kniff.

... link  

 
Natürlich, obwohl das ganz lustig sein kann.
Drum hab ich ja gewartet...

Als es noch kein Internet gab, haben wir hübsche Literaturschnitzeljagden veranstaltet.
Geht mit Weltliteratur heute fast gar nicht mehr.

Ach ja, die Farben sind übrigens gut... Ich streiche demnächst auch..ist aber "nur" Münchner Altbau, immerhin mit hohen Stuckdecken.

... link  

 
Wollt Ihr nochmal? Ich hätte da noch was in petto.

... link  

 
Nach dem der erste Teil völlig an mir vorbeigegangen ist - bitte darum.

... link  

 
Hättest Du es gewusst, oder war es zu schwer?

... link  

 
Oh ja, bitte, bitte. Ich kam nämlich auch zu spät. Dass es um einen Ryder gehen musste, war sofort klar, aber ich wusste trotz des deutlichen Hinweises auf das Katholische nicht auf Anhieb, wohin ich den stecken sollte, dabei habe ich das Buch hier im Regal stehen. Ist aber zu lange her, dass ich es gelesen habe, könnte ich eigentlich 'mal wieder, denn ich mochte es damals sehr.
Und die Erdbeeren hätte ich aber wieder sofort erraten können, die passen einfach zu gut zum Picknick.

... link  

 
Ich habe auch noch eine Flasche Aceto :-)

... link  


... comment
 
pigment
Lieber Don, wer Farben mag, den kann das Interview mit Georg Kremer ('Farbmineraloge' , 3.6.2006,hr2,23h, - hr2.de, auch als Mitschnitt) faszinieren...

... link  

 
Oh, danke für den Hinweis, gleich mal suchen mit dem entmisteten Rechner (1 GB heute gelöscht...).

... link  

 
nightmare
Betr.: >> drake, 13.28h<< Statt der üblichen 23h-Wiederholung des Doppelkopf-Interviews sendet hr2 (hessenfernsehen) 'Emotions' aus der Skyarena (Lichtspiele, Töne und Fußballdias mit angestrahlten Hochhäusern)... WM-Feeling für alle, die es nicht mehr erwarten können - noch so ein neuer medialer Götzendienst - Sorry für den falschen Programmhinweis!

... link  


... comment
 
Nachtrag
Nein, ich hätte es nicht gewuß, ich hab im allerersten Moment an an "Rot und Schwarz" gedacht, wahrscheinlich wegen der katholischen Komponente. :-)
Aber falsches Jahrhundert, falsche Thematik und keine Erdbeeren, folglich auch kein Olivenöl.

... link  

 
Das ist immer der Konflikt zwischen Anspruch und Realität. Eon paar meiner Lieblingsbücher hat hier ganz sicher niemand gelesen - sie sind mitunter seit 100 Jahren vergriffen - aber wenn ich es zu leicht mache, kann ich den Essig schon nach drei Minuten verschicken. Ich fand Brideshead sehr leicht, weil es berühmt ist und der Film auch in Deutschland sehr erfolgreich lief. Ich wollte es beim nächsten Mal ein klein wenig schwieriger machen, aber - man schaun. Jedenfalls wird es nichts für Googler.

... link  

 
Orginelle Art Raumfarben zu präsentieren. Meine Schwester hat ein Zimmer mit so einem Tortellini Gelb. Sieht gut aus, was mich überrascht hat.

Das Buch habe ich nicht gelesen. Ich kam mir gleich unbebildet vor. Hat trotzdem Spass gemacht mitzulesen. Nächstesmal vielleicht was von Henry James ,)

... link  

 
Nennt alle Quellen der 3. Jahrhunderts zu Frankreich der Historia Ecclesiae ;-)

... link  


... comment