Lalalalalaa

Also. Ich habe einen Wagen Baujahr 55.

Ich habe eine (Erst)Zulassung von 1984, nachdem der Wagen zwischenzeitlich abgemeldet war, so zwischen 80 und 84.

Und natürlich keine Papiere von 55 folgende.

Womit ich keine H-Zulassung bekommen kann, nach Auskunft der diversen angefragten Stellen. Die hätte ich aber gern. Dann kann man auch TÜV machen, und ich kann endlich, endlich heim.

Hat jemand eine Idee, wie ich trotz dieser Tücken im Grossraum FFM an eine dafür nötige Wasauchimmer kommen kann?

Dienstag, 23. Juni 2009, 12:34, von donalphons | |comment

 
Schlappe 5 Jahre warten, dann ist er 30 Jahre alt für die Zulassung. Da greift man sich an den Kopf.

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Kann nicht sein.

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War ironisch gemeint. Die Verordnung spricht von Fahrzeugen, die nachweislich vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind. (§ 2 Nr. 22 FZV). Absurde Realsatire.

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Du wirst doch
mehr Unterlagen haben als nur eine GB Zulassung von 1984?

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Ich habe das fahrtenbuch von 1960 an, aber das ist kein Dokument. Dann das DVLA-Dokument von 1984. Und die MOT. In England spielt das Zulassungsjahr keine Rolle, es geht nach Baujahr. Deshalb ist es in England auch als Historic Vehicle zugelassen gewesen. Aber H geht nach Erstzulassung. Und die ist unter der neuen Nummer 181XUR von 1984.

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Ich bin kein Fachmann, aber es müsste doch einen Gutachter geben, der bescheinigt, dass das Fahrzeug, vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind. Anhand des Baujahres usw.

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Sicher. Aber in deutschland wollen diese ***** netten Herrschaften nur das Erstzulassungsjahr wissen.

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frag Sie doch einmal, was die Behördenlogik im Falle eines Totalverlustes aller Papiere empfiehlt !? Evtl. ist diese Rochade ein gangbarer Weg zum H ?

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Willst Du etwa
in Frankfurt das Auto zulassen oder am Tegernsee (Miesbacher Kennzeichen)?
Für Miesbach findest Du die Verantwortlichen hier. Und in den hier stehenden notwendigen Unterlagen kann ich das von Dir beschriebene Problem nicht "wiederfinden". In Miesbach reichen wohl entsprechende Eigentumsurkunden und das TÜV-Gutachten.

Für mich sieht das nach typisch deutschem Behördenflickenteppich aus, bei dem jede Behörde macht was und wie sie es will. Insbesondere KFZ-Zulassungsstellen.

Mein Vorschlag wäre, fahr doch erst mal nach IN oder Tegernsee und werde dann im entsprechenden Amt persönlich vorstellig. Mal sehen was dann geht.

Viel Erfolg!

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Ein Youngtimer also
Theoretisch, so denken die Herrschaften wohl, könnte ein Auto jahrzehntelang auf Halde gestanden haben, bis es erstmals zugelassen wurde.

Aber was hat das nun mit dem TÜV zu tun? Die Vollabnahme ist doch vom H-Kennzeichen unabhängig, denn das Auto könnte ja auch ohne selbiges auf die Straße, wenn auch erheblich teurer und feinstaubbeschränkt.

Warum nicht erst einmal mittels Kurzzeitkennzeichen nach Hause überführen und dann weitersehen?

In England haben sie übrigens dasselbe Problem, aber ein Einsehen der Behörden:

http://www.mgcars.org.uk/news/news327.html

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So hat jemand anders das gleiche Problem gelöst:
"Prinzipiell ist der Tag der EZ ausschlaggebend. Bei ausländischen Papieren gibt es diesen manchmal nicht. Dann wird das Ausstellungsdatum der Fahrzeugpapiere genommen. In meinem Fall war das Fahrzeug BJ 1951, die Papiere stammten aber von 1971! Es gab keine Möglichkeit einer anderen Eintragung!

Aber es gab folgende Lösung: Der Tüv bestätigte mir anhand der Fahrgestellnummer das Baujahr. Damit ging ich zur Regierung von Oberbayern (Zulassung in München) und habe für alle zulasungsrelevanten Dinge Ausnahmegenehmigungen beantragt und diese auch anstandslos erhalten (hat damals 15.-DM gekostet).

In die Papiere wurde eingetragen: Aufgrund BJ 1951 werden folgende Ausnahmen von der Stvzo erteilt:..............

Damit wurde das Fahrzeug faktisch nach den Regeln von 1951 zugelassen."

http://www.motor-talk.de/forum/h-zulassung-erstzulassung-t579106.html

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Schlechte Nachrichten...
aber was soll man drumherumreden.

In Deutschland brauchst man für die Abnahme als Oldtimer (H-Kennzeichen) so oder so und das auch bei einem TÜV im hintersten Winkel Deutschlands, mindestens ein sogenanntes Datenblatt des Herstellers.

Dumm daran: Den Hersteller SUNBEAM gibts nicht mehr. Also gibt es NUR EINEN Weg, man muss einen Besitzer eines absolut identischen Fahrzeugs in Deutschland finden, der dieses Prozedere mit Hilfe Dritter, Clubs o.A., schon mal durchlaufen hat. Mit der Kopie des Kfz-Briefes dieses bereits als Oldtimer zugelassenen Autos, woraus sich die benötigten "Daten" dann entnehmen lassen und einer Portion gutem Willen bei einem TÜV-Onkel, lässt sich das bewerkstelligen. Ich würde ohnehin einen Süd-TÜV bspw. in München bevorzugen und einen auf Oldtimer-Zulassungen spezialisierten Zulassungs-Dienst (US-Oldie-Car-Händler haben da ihre Telefonnummern) einschalten, da hier bekanntermaßen größerer "Goodwil" besteht.

Meistens können einem auch die Marken-Clubs da weiterhelfen. Einen Sunbeam-Club gibt es doch, glaube ich zumindest mal gelesen zu haben, oder?

Auf die Schnelle mal in Frankfurt... damit dürfte es leider nichts werden.

P.S. Ich würde vielleicht auch noch mal die DEKRA - Frankfurt (069-42083-0) anrufen, die auch H-Kennzeichen-Hauptabnahmen macht. Vielleicht haben die bundesweit schon mal ein Auto gleichen Typs gehabt und die Daten in der Datenbank.


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Ganz einfach,
du besitzt keine Englische Zulassung, das Ding ist aus der Scheune.
Was du allerdings hast ist der Kaufvertrag und ggf. eine Zollbescheinigung, kA ob man das Zeug aus GB verzollen muss.
Dann Anfrage beim KBA, die bestätigen dir, dass die Fahrgestellnummer nicht als Gestohlen gemeldet ist.
Ab zum TÜV, du brauchst keine Zulassung für das H-Gutachten, du kannst da mit der Kurzzeitnummer hinfahren.
Wenn Du alle erforderlichen Unterlagen für den TÜV hast, datiert der die EZ auf den 1.7. des Baujahres laut Fahrgestellnr.
Fertig

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In England ist die Zulassung gleichzeitig der Kaufvertrag. Orwell. Pures Orwell.

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Und es ist der einzige Mk. III in Deutschland.

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ja dann brauchst an guatachta, fiacht i

die wette ist wohl verloren...

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Die Geschichte hat Potential. Könnte der Stoff für ein weiteres Blog werden.

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"Year of Manufacture - 1956"
Die DVLA hat das Fahrzeug zwar mit Erstzulassung 1984 in den Papieren, aber zugleich das Herstellungsdatum 1956 vermerkt.

http://www.taxdisc.direct.gov.uk/EvlPortalApp/ -> auf "Vehicle Enquiry" klicken.

Einen deutschen Brief gibt es doch sowieso nicht?

Schoenen Gruss,
Christian

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Noch eine Idee
Die alten, schwarz-silbernen Kennzeichen konnten in GB nur für Fahrzeuge vor Baujahr 1973 zugeteilt werden. Zitat:

"Older British plates had white, grey or silver characters on a black background. This style of plate was phased out in 1972, and is now legal to be carried only on vehicles built prior to 1 January 1973." (wikipedia UK)

Schoenen Gruss,
Christian

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rufen sie da: http://www.oldtimertreff.com/ an, die machen das seit jahrzehnten. das ist zwar in dem von ihnen so verhassten österreich, und dazu noch in wien, aber die kennen sich da wenigstens aus. grundsätzlich ist ihr problem ein in solchen fällen altbekanntes und schon xmal gelöstes. und das weiss ich ganz genau.

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Nicht Orwell. Kafka.

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Nichts da, Kafka. Der Gastgeber wünschte sich ein Abenteuer und die zeichnen sich bekanntermaßen dadurch aus, dass stets alles anders kommt, als man es vorauszusehen glaubt.

Der ursprüngliche Plot in wesentlichen Zügen:

Es wird ein Auto des Jahrgangs 1955 gekauft. Von dem es in Deutschland kein Datenblatt gibt. Das in Deutschland kein zweites Mal existiert. Man fliegt nach England und fährt sofort zurück. Das Fahrzeug wird in Frankfurt-Griesheim den marokkanischen Schraubern um die Ecke überlassen, die sich aufgeweckt darin tummeln. Während man entspannt Tee und Torte geniesst, wird en passent ein Wertgutachten erstellt und die H-Zulassung bewerkstelligt, Wenige Tage später bricht man zur Mille Miglia auf, die pannenfrei absolviert wird, obgleich noch nicht allzu viele Sonnenscheinchen durch den Schmodder des betagten Strahlemanns gefallen sind.

Wieso nur finde ich die aktuelle Entwicklung nicht kafkaesk, sondern bin nicht gar zu überrascht?

Die Daumen für ein baldiges Gelingen drücke ich trotzdem.

P.S. Musste heute nachbestellen. Bremsen erneuert, dabei stellt sich heraus dass ein Bremssattel undicht ist. Also die Arbeiten einstellen, auf die Lieferung warten und dann gleich zwei neue rein.

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In der Heimat zeigte man sich freundlich und flexibel. Jetzt schaun wir mal.

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Gar nicht zulassen und das alte englische Nummernschild dranschrauben...

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das ist nicht schlecht. es könnte jahrelang gut gehen. auf jeden Fall wäre es eines Rebellen würdig.

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Ohne Versicherung? Ich möchte in meinem Leben auch noch was anderes tun als Menschen ein paar eingebildete Zipperlein bezahlen.

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ich kenne da jemanden ( ei, wer könnt´s wohl gewesen sein ;-) ) der hat das mal, zwar versichert, 4 Wochen mit einem kalifornischen Kennzeichen an einem 912er gemacht.
Aufgefallen ist es nicht und nach diesen 4 Wochen gab´s dann auch zum Dank auch ein H-Kennzeichen. Die Wege durch den Behördendschungel waren auch vor einigen Jahren kaum nachzuvollziehen.

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ich empfehle CZ
meinen oldie habe ich in Böhmen angemeldet. Zertifiziert vom veteran car club praha. ordentlich versichert und mit eu zulassungsbescheinigung!

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Genau diese Daten braucht man...
.


http://www.carfolio.com/specifications/models/car/?car=34463

Weil's mich selbst auch mal interessert, habe ich mal einen mir bekannten Sachverständigen angerufen. Aus verständlichen Gründen ab hier bitte nur über E-Mail:

buero - punkt - kupfer (aett) t - minus - online - de

.

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neue EU-Fahrzeugverordnung
Hallo, bin neu hier....
Gleiche Probleme wie mit dem Sunbeam. Hatte vor Wochen aus Schweden einen Volvo Duett geholt, selbigen umgerüstet - also Scheinwerfer mit Standlicht, orangefarbene Blinkerkäppchen vorn und eine Warnblinkanlage von D. Louis/ 12 Volt.
Neue Reifen kamen noch drauf, unmögliche Grösse 175/80 R 15 - und dann ging es ab zum TÜH Gedern. Gleich morgens um 8 war ich da ( es war tatsächlich schon hell draussen), angemeldet hatte ich mich auch, aber der nette und einzige Prüfingenieur schickte mich wieder vom Hof. Ab 1.5.09 gelten neue Bestimmungen in der Europäischen Union, ich müsste für jedes Teil an meinem Fahrzeug - also beispielsweise Lenkung, Getriebe, Innenbeleuchtung - ein EU-Prüfgutachten vorweisen können.
Voll geschockt rollte ich nach Hause und überlegte schon, einen schwedischen Wohnsitz anzuschaffen.
Rückfrage beim TÜH in Darmstadt milderte das Ganze etwas ab. Die Leut' seien halt noch nicht so richtig geschult, das Ganze sei etwas zu plötzlich gekommen, die Zeit war also zu knapp.
Vorsichtig geworden, fuhr ich lieber zum TÜH Servicecenter Offenbach - und eine Stunde später kam ich mit entsprechenden Papieren und Gutachten heraus.
Da der Wagen schon mal in einem EU-Land zugelassen war (Schweden, und auch GB gehört dazu), reiche eine normale TÜV-Prüfung aus, zudem gabs ein § 23 Gutachten HISTORISCHES FAHRZEUG dazu sowie eine mehrseitige Bestätigung der technischen Daten.
Tags später zur Zulassungsstelle Gelnhausen. Die erkannten die Gutachten nicht an, wollten weitere schwedische Papiere ( registreringsbevis 1 und 2 - wobei 2 immer in Schweden verbleibt), ALLE Papiere und Dokumente sammeln und nach Fulda zu einer Prüfstelle schicken, die dann entscheidet, ob man den Wagen auch dem deutschen Strassenverkehr anvertrauen kann - und das für nur 40.- Euro.
Leicht gereizt verlies ich diese Stätte der absoluten Unkenntnis. Aber es gibt ja noch gute Freunde, so läuft der Buckelvolvo-Kombi übergangsweise mit OF-Kennzeichen.
Es geht alles - und mit dem Sunbeam sollte das auch so möglich sein

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Eine englische Ltd. gründen, den Sunbeam als Dienstwagen in UK anmelden ?

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Ltd
Als GF zweier englischer Ltd's kann ich nur sagen:
Es wäre eine theoretische Möglichkeit, allerdings würde es sicher Probleme geben das Auto anzumelden und trotzdem die Ltd als "dormant" zu führen. Die Company müsste aktiv sein und das bedeutet diverse reports jedes Jahr abzugeben, einschliesslich einer Bilanz. Die Kosten und der Arbeitsaufwand, wenn auch gering im Vergleich zu Deutschland, wiegen die Vorteile einer solchen Lösung wahrscheinlich nicht auf.

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Ltd. ...
vielleicht macht ja noch jemand den Vorschlag, ne Engländerin, mit bleibendem Wohnsitz auf der Insel, versteht sich ja wohl, zu heiraten (?)

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Bevor unser Don heiratet....
...kauft er eher einen Vauxhall (Opel) Astra :-))

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Und bevor ich das tue, kaufe ich mir einen Strick.

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Den Strick brauchst Du...
...beim Sunbeam auch. Wenn auch in diesem Fall nur zum dauerhaften Abschleppen des schönen Fahrzeugs.

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Das nenne ich mal optimistische Unterstützung.

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entschuldige vielmals...
...aber mir sind noch die vielen Bilder aus meiner Vergangenheit in Erinnerung. Momente, in denen ich zweimal auf das Abschleppseil schaute, bevor ich mich entschlossen habe es am 912er festzumachen.

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Meine Zukunft wird rosig sein und wunderschön, und vielleicht stehe ich ja dann an einer praktischen Alpenschlucht.

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ein würdiger Abgang a la Hollywood. Aber sieh zu, dass Du vorher in bester James Dean Manier rausspringst (nicht mit der Jacke irgendwo hängenbleiben !) . Denn wer soll denn sonst die ganzen schönen Artikel schreiben ???

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Carrara..
..finde ich bald stilvoller. So ein schöner weißer Statuario Mamorbruch von 50 Meter Tiefe!

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Man muss so ehrlich sein und zugeben, dass der Wagen gerade wie ein Uhrwerk läuft. Das Problem sind die Ämter (ausser dem in Miesbach). Vielleicht sollte man die Ämter an Schluchten...

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Glückwunsch!!
Endlich mal eine gute Nachricht an diesem grauen Regentag! Schön, dass der Sunbeam nun im Oberland angekommen ist !

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Äh nein. Der Sunbeam ist immer nich in FFM und wird gerade soweit hergerichtet, dass er nach bayerischen Massstäben positiv begutachtet werden kann. In FFM hätte es da eine Alternative geben sollen, die sich aber verdünnisiert hat. Jetzt machen wir es eben sauber und unter weiterer Zuwartung und noch einem Tausender, aber dann sollte es wirklich laufen.

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Wenn einer eine Reise tut
- um ein Auto zu kaufen - dann kann er was erleben ;-)

Aber das Bild in den Alpen an einer Schlucht ist definitiv besser als das vom Strick. Strick hat immer was ehrloses und ist eigentlich nur fürs Volk.
Enthauptung, oder beim Freitod die Kugel bzw. eine Schlucht, so stirbt man vorzeitig.

Nur mal am Rande und off topic: Minister Jung sagte im Interviewschnipsel im heute-Journal gestern abend, dass die drei Kameraden gefallen sind. Das ist das erste Mal, dass ein deutscher Politiker dieses Wort in Bezug auf Bundeswehrsoldaten verwendet. Ein Soldat kann nämlich nur im Krieg bzw. kriegerischen Auseinandersetzungen fallen. Im Frieden hat er einen "tödlichen Unfall", "stirbt" oder "kommt ums Leben". Alles andere ist auch aus versicherungsrechtlicher Sicht schwierig, da viele Versicherungen bei Tod im Krieg nicht zahlen...

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Das wird schon werden. Mit den Euros darf man da nicht zu knauserig sein, es wird ja in dauerhaften Bestand investiert und wenn ein Auto nicht von einem enthusiastischen und pingeligen Autoschrauber stammt, dann hat es immer einen gewissen Reparaturstau. Einen Tausender werde ich am Ende sicher auch noch einmal investiert haben, auch wenn nicht alles davon sofort erforderlich, dafür aber alles sinnvollwar. Die Blattfeder ist übrigens nun auch drin. Habe ich aber nicht selbst gemacht, denn das war nicht ohne. Dafür hat der Werkstattmeister vor Beginn breit grinsend den Schrecker gespielt: "Den Trabi haben wir dafür früher immer auf die Seite gelegt".

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Na dann...
...gute Fahrt und viel Erfolg auf dem LRA MB!
Wird schon alles klappen.

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