Auf besonderen Wunsch

noch mehr Herbst- und Parkpr0n aus der Eremitage Bayreuth.

















Gerade an regnerischen Tagen sehr fein. Denn es ist langweilig, und das mit dieser riesigen US-Mittelstandsbank, diese Pleite von CIT, das ist weit weg, das betrifft keinen so richtig, und die wissen schon, was sie tun. Win paar Milliarden Verlust für die Steuerzahler? Aber bitte, spielt beim Billionen-Defizit der USA keine Rolle. Alles fein.

Nur ich frage mich, was es bedeuten mag, wenn die Banken dort drüben den Finanzierer des Mittelstands bankrott gehen lassen. Vielleicht trauen Goldman Sachs und Co. dem Mittelstand auch nicht. Vielleicht kaufen sie lieber den klammen Russen Hotels in Montenegro ab.

Montag, 2. November 2009, 00:40, von donalphons | |comment

 
Merci, merci. Ganz wunderbar! Also, die Fotos, nicht der Bankrott.

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Nun ja, als Katastrophentourist kann einem das schon auch gefallen. Egal wie schlimm es wird - der Park ist wenigstens kostenlos, man kann also durchaus eine kleine Freude in schlechten Tagen haben.

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so langsam wird es Zeit für eine ganze Kalenderserie:

Foodpron
Parkpron
...

Sehr schöne Fotos.

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Das Gelbgrün ist brilliant!
Wow, was für eine Farbe auf dem Photo mit dem Teich.. Das sieht fast aus wie durch ein paar Photoshop-Filter geworfen. Aber so was macht der Don bestimmt nicht.

Warum man CIT pleitegehen lässt und andere nicht, hab ich mich auch schon gefragt. Es müsste wohl statt "too big to fail" besser "too interconnected to fail" heissen.

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Nein, die Farben sind dort tatsächlich so intensiv. Es ist ein ganz besonderer Park, ganz anders als etwa Nymphenburg.

Es klingt vielleicht ein wenig nach Verschwörungstheorie, aber mir scheint, als hätten die Zocker und Schieber einfach bessere Karten bei der Politik. Ich glaube nicht, dass ein Ende von GS gesamtwirtschaftlich ein Problem wäre, wie es so oft dargestellt wird. Ein paar Zocker weniger, ein paar Verluste ihrer Investoren, zum Teufel mit denen - aber offensichtlich schützt man die Reichen und was die nicht ganz so Reichen angeht, muss jeder selbst schauen, wo er bleibt. Und das grösste Ding, die 800 Milliarden, die den Rentenkassen minimal fehlen und das alle betrifft, wird ihnehin kaum angesprochen.

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...wenn mir vor einem Jahr etwas nach Verschwörungstheorie klang, habe ich mich mit einem überheblichen Lächeln abgewendet.
Mittlerweile höre ich schon zweimal hin und wende mich nicht mehr so schnell ab...denn leider ist auch in vielen Medien der Grat zwischen "Verschwörungstheorie" und handfesten Skandalen schon länger recht verschwommen und nicht mehr klar erkennbar.

Mal eine persönliche Frage, die mir gestern Nacht durch den Kopf ging. Ist eigentlich schon mal irgendjemand hier aufgefallen, dass die subjektive Wertvorstellung hinsichtlich des eigenen, selbstverdienten Geldes mittlerweile ganz schön gelitten hat?

Also zumindest ich muss mittlerweile, dank der staatlichen Powerdruckerei & Vollsubventionen, über mein eigens verdientes Geld öfter mal lächeln. Vor einem Jahr noch hatte ich einen festeren Bezug dazu.....es verliert in meinem Gefühlsleben rapide an Wert. Irgendwie lustig....aber irgendwie auch gefährlich.

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Sagen wir mal so: ich würde im Moment sicher nicht eine Million in Geld haben wollen, sondern langsam in Sachwerte umwandeln. Was bei mir immer hilft, ist die Vorstellung in D-Mark. Aber ich bin im Kern ja auch ein eher sparsamer Mensch, auch wenn das nicht immer den Eindruck macht. Gestern habe ich etwa zwei Paar Peccarylederhandschuhe gekaut, die famos aussehen - für 3 Euro auf dem Flohmarkt.

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Miner, die Gefahr ist, dass sich so eine "Ist doch egal" Haltung einstellt. Was man aber auch verstehen könnte, denn wo gibt es heute noch einen festen Rahmen, an dem man sich festhalten könnte? Firmen entlassen Menschen, wie es gerade beliebt, der Wert des Geldes ist auch immer weniger unterlegt und selbst der Familienbund ist auch schon lange nicht mehr das, was er mal war.

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Fiat Money halt. Man beginnt irgendwann, die Goldbugs zu verstehen - und sich zu ärgern, dass man nicht selbst einer geworden ist, als das Zeugs noch bezahlbar war.

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Don, in was für Sachwerte wollen Sie denn umwandeln? In Silberkannen? Nun sagen Sie bitte nicht in Immobilien.

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Okayokay... Abhängig von der Stückelung ist alles immer bezahlbar.

Warum denn nicht in Immobilien, Snuggels?

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Die Bevölkerungszahlen sinken, außerdem gibt es immer mehr Mieter, die irgendwann die Mietzahlungen einstellen. Gut, man kann das Übel umgehen, in dem man ausschließlich in Lagen investiert, wo per Definition nur zahlungskräftige Mieter einziehen würden. Aber dieser Kreis hat natürlich auch wieder gewisse Ansprüche.

Aber gut, wenn man entsprechendes Kapital hat und nicht arbeiten muss, ist man vielleicht ganz froh darüber, dass man eine Aufgabe hat. Und seien es die Mieter bzw. die Aufrechterhaltung der Immobilien. In dieser Lage befinde ich mich als arbeitende Ameise nicht.

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nun, selbstverständlich stecken familienkapital & selbstverdientes bereits zum grossteil im beton der innenstadt. und selbstverständlich steckt auch ein grosser teil in gekauften materialien, aus denen man schöne dinge bauen kann…die später auch zum verkauf geeignet sind. selbst flohmärkte sind vor mir seit langer zeit ( zum leidwesen meines vaters & seines mittlerweile begrenzten stauraumes ) nicht sicher.

nein, was ich vielmehr meinte, war die sinngebende funktion, die geld mal hatte. sozusagen als „belohnung für eine leistung“. denn die wurde, laut meinem bauchgefühl, durch den gegenwärtigen gewaltigen subventionsschub ein wenig ad absurdum geführt.
denn ob jetzt „gut“ sich sein geld ehrlich erarbeitet oder „schlecht“ es einfach als nullzins zugeschoben bekommt….das drückt schon ein wenig auf das ansehen der scheine, die man da als zugewinn in der hand hält. die echten scheine, sie driften immer mehr in richtung spielgeld. sozusagen „Moneychill“…also gefühlt, nicht gemessen.

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hey holgi, wieder fit & zurück im leben ?

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Miner, diese "sinngebende Funktion" hatte Geld für mich im Prinzip nie wirklich. Ich arbeite von Anfang an nur in Großkonzernen und Themen wie Beförderung, Bezahlung, etc. sehe ich in diesem Umfeld als nicht wirklich von der "wirklichen" Leistung abhängig. Da kommt es auf andere Qualitäten an, die eher im Bereich der Selbstvermarktung und Zahlendrehen liegen.

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Ich kann meinen Vorrednern wie doctor snuggles auch nur zustimmen. Die Vorstellung, dass es einen Zusammenhang zwischen "objektiver" Arbeitsleistung und Höhe der Entlohnung gibt, ist in fast allen Branchen recht naiv - nur ist es im Investment Banking und bei Großkonzernen vielleicht deutlicher als im Mittelstand.

und wenn man mal im Rahmen von M&A Transaktionen die Gehaltslisten in Firmen gesehen hat, weiss man auch, warum Mitarbeiter nicht ihre Gehälter vergleichen sollen.

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doctor snuggles, unter dem zweifelhaften eindruck meiner umgebung, hat geld für mich schon als kind seinen grossen reiz verloren. beförderungsdrang & ellenbogendenken dadurch natürlich auch fremdworte.

aber bis vor gar nicht allzu langer zeit hatte ich wenigstens noch ein kleines stück glauben an die sog. "marktwirtschaft". und habe mir auch erlaubt, wenigstens meinem erarbeiteten geld einen gewissen wert, ein gewisses ansehen zukommen zu lassen.
dieser innere, künstliche wert floppt aber gerade unter dem inflationären gesamteindruck ein wenig :-)

einigen freunden geht es da ähnlich und ich wollte mit meiner frage nur einmal in erfahrung bringen, ob dieses schleichende gefühl langsam zum allgemeingut wird.

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...zwei Paar Peccarylederhandschuhe gekaut...
Fehlt da ein Buchstabe? Und wenn ja, welcher (l oder f)?

Spass beiseite, die US-Banken haben doch schon im November letzten Jahres einen Lobby-Gruppe zur Abwehr stärkerer Regulierung gegründet. (vgl. http://www.sueddeutsche.de/finanzen/647/471190/text/5/ oder http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,658139,00.html) Dass - ohne Obama in Schutz nehmen zu wollen - sämtliche Pläne im Sand verlaufen und sich Versprechen als heiße Luft erweisen erstaunt dann nicht mehr.

(Ich persönlich höre dann irgendwann auf zu lesen, weil ich es nicht ertrage, maW mein Fell noch nicht dick genug ist...)

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Spielgeld?
Geld partizipiert an der Bipolarität der menschlichen Kollektivpsyche. Es ist halt wirklich entweder Chip, der riskiert oder aufbewahrt wird, oder Ticket zum Gütererwerb. Das hat jedoch mit seinem materiellen Substrat prinzipiell nichts zu tun.
Holgi, überleg mal, warum du hier zu einem Zeitpunkt über Geldwertverluste jammerst, zu dem - zum erstenmal seit Ewigkeiten - tatsächlich davon kaum die Rede sein kann. Die Antizipation von Inflation stützt sich ausschliesslich auf Vermutungen über zukünftiges Handeln von Zentralbanken und Finanzministerien, die natürlich richtig sein können, aber definitiv nicht logisch zwingend sind. Und dass Jim Rogers und Ernest Mandel vielleicht beide ins gleiche Horn stossen würden, wenn letzterer denn noch lebte, beweist auch nichts.

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Nun, das würde bedeuten, dass Menschen in der Marktwirtschaft rationaler und kühler handeln, als in anderen Formen. Und das sehe ich nicht unbedingt so. Für jemanden, der gut schmeicheln kann und Dinge so darstellt, wie andere das hören wollen, gibt es immer einen Markt, in jeder Regierungs- und Wirtschaftsform. Das mag in Kleinbetrieben nicht unbedingt der Fall sein, weil solche Leute dort schnell auffallen und die Chefs meistens bodenständiger sind. Aber je größer der Laden ist, je weiter weg die Manager von der eigentlichen Arbeit entfernt sitzen, desto größer ist der Unterschied in den Gehältern, desto mehr Chancen haben "die guten Kontakte", die PowerPoint-Vergewaltiger und die Labertaschen.

@latifundius: und selbst bei Investment-Bänkern hängt der Marktwert z.T. weniger an den Umsätzen als an den betreuten Kunden.

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Ein f fehlt, für drei Euro kann man ja nicht klauen.

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Manchmal bleibe ich an Formulierungen hängen, ohne sofort weiterzulesen. Das war so ein Fall. Deswegen kam mir die Überlegung, ob und wenn ja welches Zeichen fehlt. Und das K(l)au(f)en von Handschuhen würde als Bild zur Krise passen.
Und manch niedriger Preis ist doch auch schon kurz vorm Diebstahl...

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Ich habe bezahlt, was die junge Dame für die besten Stücke ihres Grossvaters haben wollte. (Und wenigstens schätze ich sie nicht nur danach, was graue und braune Peccaryhandschuhe heute kosten würden)

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Hauptsache, Du hast die Handschuhe nicht gekaut. :-)

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miner, so halbwegs. Seit heute kann ich zum erstenmal wieder etwas riechen (wenn auch wenig).

peter, ich jammere doch gar nicht! Ich bin viel eher verunsichert, weil ich in Immobilien mache. (haha!)

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Ich habe in Göttingen mal folgendes am Rande miterlebt:
Bei der Nikolai Kirche ist immer Samstag Flohmarkt. Manchmal hat man Glück, meistens jedoch ist dort nur Ramsch.
Einmal gab es einen Händler, der eine Statuette mit eindeutig kommunistischem Propagandahintergrund verkaufen wollte. Schwarz war sie und an manchen Stellen ein bischen gelb, vielleicht messingfarben. Ein anderer Kunde sah sich diese Statue an und entdeckte eine Punze. Das Ding war wohl aus Gold und somit viel wertvoller, als ursprünglich gedacht. Der Besucher (ab jetzt kann man ihn wohl nicht mehr Kunde nennen) wies den Händlier darauf hin, worauf dieser die Statuette gleich wieder aus der Auslage nahm und einpackte.
Ich zahle auf Flohmärkten und dergleichen auch nur das, was verlangt wird. Und manchmal wird noch gehandelt, oder weitergegangen. (Die Vorstellungen von so manch einer Mutti, was die ollen Bodies für Säuglinge noch wert sein sollen, sind hin und wieder jenseits von Gut und Böse.)
Und meine Bemerkung über die niedrigen Preise bezog sich nicht auf Flohmärkte, sondern auf manche Ausprägung des Kaptalismus - (nicht ahnend, dass Du da noch was schreibst ;-)

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Mehr!
Hallo Don,

ich lebte 5 Jahre in Bayreuth und besuchte einige Male die Eremitage. Es würde mich sehr freuen, wenn man Ihre herrlichen Bilder irgendwo auch höherauflösend bekommen könnte. Kann man? Wenn nicht, habe ich vollstes Verständnis.

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Es geht schon, in gewissen Grenzen (400kb pro Bild). Welche denn, und wie gross?

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Vielen Dank für das schnelle und sehr freundliche Angebot.
Gerne 1, 5, 9, 12, 13, 14 und 27okt1. Oder einfach alle, wenn das leichter ist!
Möchten Sie die Bilder mailen? Dann an simonPUNKTdeichselÄTTgooglemail.com
Bestimmt würden sich aber noch mehr Leser über einen Link zu hochaufgelösten Versionen freuen.

Immer wieder und noch überrascht von Freundlichkeit,

froschfilm.

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Darf ich auf morgen vertrösten? Hier ist noch ein Berg Arbeit, der erledigt sein will.

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Gerne. Es eilt mir nicht, aber die Bilder würden mich wirklich sehr freuen.
Update: Gerade sehe ich dies bei Frau Diener. Auch sehr schön!

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Mittelstand und Nullzinsen
Vielleicht wollen Goldmann Sachs die Konkursmasse billig kaufen und das Unternehmen dann fortführen?
Dann könnten von der Zentralbank Geld für lau leihen und zu hohen Zinsen an den Mittelstand weiterreichen.
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Eine ganz dumme Verständnisfrage: Wie können Banken überhaupt pleite gehen, wenn sie von der Zentralbank jederzeit Kredit zu minimalen Zinsen bekommen können? Im Prinzip müsste man da doch jede Überschuldung beliebig verschleppen können? Oder wie heißt genau die Regel, die das verhindert?

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Nun ja, Banken können sich schließlich nicht unbegrenzt selber mit Geld versorgen, denn das aufgenommene Geld muss zu einem gewissen Teil mit Eigenkapital unterlegt sein. Irgendwann ist eben Schluß, weil sich das EK nicht erhöht, wenn man das Geld selber verballert und dafür keine Zinsen einnimmt. Wenn dann auch noch die Anleger mitbekommen, dass eine Schieflage herrscht und ihr Geld abziehen, dann wird es richtig übel.
Ansonsten im Kreditwesengesetz nachschlagen. Da gibt es z.B. die Paragraphen: http://bundesrecht.juris.de/kredwg/__45.html

Im Zweifel gilt aber: http://de.wikipedia.org/wiki/Too_Big_to_Fail (und darauf hoffen die Zocker)

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Nun, soweit ich weiß, müssen Banken bei der Refinanzierung über eine Zentralbank sogenannte "notenbankfähige Sicherheiten", also Wertpapiere, hinterlegen. Und diese Wertpapiere sind natürlich begrenzt - auch wenn die Notenbanken ihre Anforderungen an diese Sicherheiten in letzter Zeit stark gelockert haben und zum Beispiel auch teilweise sehr fragwürdige Verbriefungen als Sicherheiten akzeptieren.

Ich bin mir aber gar nicht mal sicher, ob CIT als Ganzes Zugang zur Fed-Refinanzierung hatte. Es handelte sich bei CIT nicht um eine Bank, auch wenn das Unternehmen eine Tochter mit Banklizenz besaß. Refinanziert hat sich CIT wohl vor allem über ganz normale Anleihen - so wie es Unternehmen der "Realwirtschaft" auch tun.

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@dr snuggels, amelia
Danke, jetzt erinnere ich mich, Eigenkapitalquote. Wie lang ist das her?
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Dann wird irgendjemand die Kundenkartei des US-Mittelstandes erben. Auch nicht schlecht.
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Aber um ein Fazit zu ziehen: Darf man diese exitorientierte News als Indiz dafür sehen, daß es jetzt eben doch nicht zur recovery kommen wird und uns stattdessen die japanische Krankheit droht?

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Wieso "japanische Krankheit"? Denen geht es doch gut. Zumindest im Vergleich zu dem, was den Banken hier (also uns) bevorsteht.

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Nun, die Erholung wird kommen, sicherlich. Nur ist es wahrscheinlich nicht so, wie einige Optimisten bereits frohlockend verbreiteten: die schlimmen Tage sind vorbei, jetzt kann es nur noch bergauf gehen. Nein, wenn man im Tal angekommen ist, dann geht es nicht gleich wieder nach oben. Man muss den Sumpf erstmal eine Zeit durchschreiten, bis das Ufer erreicht ist. Aber das stört natürlich diejenigen, die bereits wieder mit fetten Bonuszahlungen um sich werfen (wobei ich eigentlich nur neidisch bin, dass ich nicht zu den Bonusempfängern gehöre).

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Die schlimmen Tage haben noch gar nicht angefangen. Das war bis jetzt nur ein sanftes Vorspiel.

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