Leichte Veränderungen bei den Rebellen

Als dieses Blog hier seinen Anfang nahm, waren relativ viele Nutzer noch mit Modem im Internet unterwegs. Folglich war es wichtig, die Datenmengen klein zu halten, und bei den Bildern auf Grösse und Kompression zu achten. Auch heute noch bin ich ein Freund schlanker Entwürfe; über Datenfluten wie beim Handelsblatt, Zeit oder FAZ kann ich mich trefflich aufregen. Trotzdem ist es inzwischen wohl so, dass nur noch die wenigsten nicht an einer dicken Leitung hängen.

Zudem ist die Sache so, dass ich nach 11 Jahren mit dem Wechsel zu Windows 7 zwangsweise auf eine neue Bildbearbeitungssoftware umgestiegen bin, die das präzise Runterziehen der Bilder auf einen bestimmten Wert (früher zwischen 20 und 35 KB) nicht mehr erlaubt. Gleichzeitig ist aber der Datenmengenunterschied bei erheblicher Vergrösserung der Fläche marginal.

Das hier ist das alte Format mit 450 Pixel Breite und 58 KB (125550 Pixel):



Und das wäre das hier gerade noch passende Format mit 470 Pixel Breite und 61 KB in gleicher Kompression (137420 Pixel):



Edit: Hier noch 480 Pixel und 63 KB:



Der Trend geht klar zu noch grösseren Bildflächen, aber damit müsste ich dann doch einiges an den Spaltenbreiten ändern, was 8 Jahre Layout zerschiessen würde, und zu bildlastig sollte es auch nicht werden. Für wirklich grosse Bilder würde ich weiterhin extra Dateien anlegen.

Wäre das ein vernünftiger Weg einer zarten Auffrischung?

Montag, 12. Dezember 2011, 12:59, von donalphons | |comment

 
Ja.

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Ich habe jetzt mal etwas rumgeschraubt: 480 wäre auch noch möglich. Das wäre dann 15% mehr Bildfläche.

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Ich nehme schon lange 475, aber gut zu wissen, dass 480 auch gingen.

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In der Dunkelkammer habe ich mich irgendwann auf 470 eingeschossen. Ich glaube, für die 480 hat Don die Mittelspalte geringfügig vergrößert, oder?

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Naja,
Deine Grundeinstellung hinsichtlich schlanker Datengrößen ist auch heute noch begrüßenwert. Abgesehen davon kommen wohl die meisten wegen der Inhalte her, die sich ja aber auch gerne mal um Fragen der Ästhetik drehen.

Die eigentliche Frage ist jedoch heutzutage eher: wie sieht das auf iRgendwas bzw. androiden Devices aus? Da kann ich leider nicht viel zu beitragen, da ich mich immer noch weigere, eine Datenspur mit der Breite einer Bundesautobahn hinter mir herzuschleppen. Ergo habe ich auch keine dieser Luxusfesseln am Bein.

Allerdings bietet validator.w3.org einige Anregungen. Achja, auf einem 23-Zoll-Monitor ist rechts noch jede Menge grauer Platz.

Möglicherweise inspiriert auch eine Google-Suche zu "responsive Design" und macht Lust auf eine neue Tapete im virtuellen Wohnzimmer...

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Also, mein Netbook hat nur 10 Zoll, und ich will ja auch keinen ausschliessen. Heute würde man vermutlich eher zwei Spalten machen, aber ich habe mich daran gewöhnt, und es darf auch aussehen wie 2003. Bei i und Android ist mir noch zu viel Bewegung drin, als dass ich mir da Gedanken machen würde.

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Die Zukunft gehört sicherlich dem "liquid layout", das sich flexibel an sämtliche Monitorgrößen anpasst.

Momentan setzt man auf Standardbreite 1140px. Ist der Monitor größer, tut sich nichts mehr, die Ränder werden einfach breiter. Man kann natürlich mit STRG + manuell vergrößern.

Ist der Monitor kleiner, schieben sich die Spalten symmetrisch zusammen (Bilder werden geschrumpft). Unter Netbookbreite (also Smartphones) werden die Spalten nach unten verschoben. Man erhält also ein einspaltiges Layout, dass man, wenn man mag, über CSS speziell an Smartphones anpassen kann. Das lohnt sich vor allem bei der Navigation und geht ganz problemlos.

Mehr dazu unter

http://cssgrid.net/

Wenn es erst mal bei der Bildanpassung bleiben soll, dann finde ich 470px ästhetisch etwas besser.

Für Smartphones und Handys ist das jetzige Blog-Layout eher wegen der Spaltenaufteilung nicht so optimal. Da sich die Spalten nach unten verschieben, muss man erst mal über den gesamten Inhalt der linken Spalte hinwegscrollen.

Du könntest z.B. die gesamte linke Spalte (oder Teile davon) für Smartphoneleser ausblenden. Auch der Kalender der rechten Spalte sollte dann weg.

Das geht recht einfach.

Am Ende der CSS Datei folgendes einfügen:

@media handheld, only screen and (max-width: 767px) {

alles, was du ausblenden willst, geht dann über display:none

Leider funktioniert die automatische Displayerkennung bei Smartphones noch nicht exakt, aber in der Regel funktioniert das recht gut. Der Vorteil ist, dass spätere Anpassungen kinderleicht sind, weil man nur im Anhang der CSS-Datei einige Änderungen vornehmen muss, wenn es neue Erkenntnisse zur Displayerkennung gibt.

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Tja, das ist ein bisschen die Frage des (Selbst-)Verständnis: Sind die Bilder quasi ergänzende Illustration zum Text; oder ist es umgekehrt?
Ich kann auch mit dem alten Layout (und dem gelegentlichen "Klick für Großbild") gut leben. Andererseits ist das ganze Layout ohnehin nicht auflösungsunabhängig; wie wäre es denn da mal mit einer Änderung? Das Kopfbild ("out in the woods..." z.B. ist bei mir zentriert auf dem Bildschirm, was gleichzeitig bedeutet, dass es weit rechts über die rechte Spalte hinausragt...

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Das liegt natürlich auch am Fortschreiten der Technik. Digitalkameras voin 2002/3 hatten, wenn sie halbwegs bezahlbar waren, 2 Megapixel Auflösung und meist nur geringen Zoom. Man musste viel wegschneiden und dann stark verkleinern, wenn es gut aussehen sollte. Angefangen habe ich bei 410 Pixel. Und wenn ich die Bilder aktueller Blogs sehe, geht der Trend eher zu 600 oder noch mehr Pixel. Allerdings auf Kosten der Lesbarkeit. Die Zeilenbreite finde ich so, wie sie ist, durchaus richtig, zwischen Zeitung und Buch. Natürlich ist es auch so, dass ich inzwischen mehr photographiere. Früher war ein Bild pro Tag gar nicht wenug, heute finde ich das nicht ausreichend. Zumal, wenn ich selbst in mein Archiv gehe, da vermitteln Bilder die bessere Erinnerung.

Was wichtiger ist, ändert sich von Beitrag zu Beitrag. Meist ist der Text wichtiger.

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Die 480 Pixel passen doch. Ansonsten werden die Zeilen tatsächlich zu breit. Zur Not könnten Sie jedoch die gesamte linke Spalter unter die rechte Spalte drunterhängen (falls das bei dem altertümlichen Blog-Programm funzt)

Ansonsten, Don, haben Sie ja jetzt Ihre Google+ Galerien, wo man sich Ihre Fotos anschauen kann. Chapeau. Nur leider verkleinert Google+ die Fotos viel zu stark runter.

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Um es ein bisschen großkotzig-markwortangelehnt auszudrücken (und um Dich damit EIN STÜCK WEIT zu quälen):
Content, content, content!

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I loaded 16 tons, what do you get, another day older and deeper in dept.

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...depth...?
...debt....?

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Ich denke etwas breiter würde gut passen.

Haben Sie mal zweispaltig ausprobiert?

Bei Äußerungen wie "...nach 11 Jahren mit dem Wechsel zu Windows 7 zwangsweise auf eine neue Bildbearbeitungssoftware umgestiegen bin..." dreht sich mir immer der Magen um - so eine Kombination aus Konservativismus (nach 11 Jahren - man will ja eigentlich nicht) und oberflächlichem mit der Zeit gehen (zwangsweise - quasi alternativlos). Wo bleibt der digitale Lodenmantel?

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"digitaler Lodenmantel"? Meinen Sie etwa - Linux?

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Ich hatte jetzt nicht konkret an Linux gedacht - passt aber garnicht schlecht. Entsprechend dem alten Motto: "Those who don't know Unix are doomed to reinvent it, poorly".

Mit zweispaltig meinte ich übrigens fünfspaltig (also zweispaltiger Inhalt + die Randspalten)

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Text zweispaltig? Bloß nicht!

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Als einfacher Leser und Gucker dieses Blogs:
Dreispaltig bitte beibehalten.
Bild N°2 passt gut; ggf. Großbilder bei Bedarf mit extra-Klick!
.
Notfalls fragen Sie doch den neuen EU-Blogger-Berater :-))

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Ich fände die Lösung mit gewohnter 3spaltigkeit (bisschen "konservativ" gehört hier einfach hin!) mit den breiteren (480) und gerne auch ein bisschen schwereren Bildern super. Lädt immer noch fix genug und geht auch mobil prima.
Normalerweise gehöre ich nicht zu den Nach-dem-Relaunch-Nörglern, aber hier würde es mir glaube ich tatsächlich ein bisschen weh tun...
- Wenn, dann höchstens gleich ganz was anderes. Richtig dekadent-opulent im Stile der Torten, Kannen und Gemälde etc.. Aber nix "Nachgebessertes".

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Bild Nr. 2 (470 px) ist wunderbar.

Wie wär's noch mit dem Abschied vom Flattersatz,
also: (p style="text-align:justify") ... (/p)
Lese die ( ) als spitze Klammer.
.
Mal seh'n wie's aussieht:

Als dieses Blog hier seinen Anfang nahm, waren relativ viele Nutzer noch mit Modem im Internet unterwegs. Folglich war es wichtig, die Datenmengen klein zu halten, und bei den Bildern auf Grösse und Kompression zu achten. Auch heute noch bin ich ein Freund schlanker Entwürfe; über Datenfluten wie beim Handelsblatt, Zeit oder FAZ kann ich mich trefflich aufregen. Trotzdem ist es inzwischen wohl so, dass nur noch die wenigsten nicht an einer dicken Leitung hängen.

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Gegen Veränderungen!
Bei Bedarf ein Link auf Quality Porn xxxxxx finde ich völlig ausreichend. Ich bemerke erst nach langem Hinsehen Unterschiede zwischen den drei Bildern. Ich bin auch für die Beibehaltung des Flattersatzes und im übrigen grundsätzlich gegen Veränderung, solange man nicht völlig den Anschluss verliert!

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Blocksatz ohne Silbentrennung geht ja nun gar nicht. Warum, sieht man an dem Beispiel sehr schön.

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sieht man sehr schön? wo?
Aber stimmt: Silbentrennung wäre in extremen Fällen notwendig.

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Die z.T. riesigen Freiräume zwischen den Wörtern sehen hässlich aus und beeinträchtigen die Lesbarkeit. Aber neuerdings gibt es Abhilfe:

http://blog.fontdeck.com/post/9037028497/hyphens

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bin für 480.
immer so groß wie geht und hier ists auch noch halbwegs symetrisch

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470 ist O.K.
Bitte den schönen alten Flattersatz beibehalten.

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Ich bin für 470 Porsche Breite und 61 Mantua Kompression.

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Ist eigentlich egal, wenn man die Fotos in sehr großer Größe (z.B. 2000 px breit bzw. 800 px hoch oder sogar noch größer) zur Vergrößerung des 480er-Vorschaubildes per Lightbox anbietet.

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Placet.

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Ich hab es mal auf einem Android-Tablet (7 Zoll) ausprobiert. Die Seite wird perfekt mittig angezeigt, nur die Schriftgröße ist für unangestrengtes Lesen zu klein. Wenn man die mittlere Spalte verbreitert paßt es perfekt. Die unterschiedliche Bildbreite fällt nicht sonderlich auf, stört aber auch nicht.

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Ich habe so etwas schon befürchtet, allein, für grössere Bildschirme ist die Schrift optimal. Ich bin gespannt, ob die Tablets bleiben - ich kann damit nichta anfangen, trotz Ausprobieren und Interesse.

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Für Netbooks und darunter wäre ein zweispaltiges Layout natürlich schon besser.

Ich denke, die Tablets werden bleiben, nur die Größe ist wohl noch nicht entschieden.

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Das wäre m.E. ein vernünftiger Weg.

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