Blauschimmel

Halt den Mund, Junge.

Halt den Mund, Junge.

Halt den Mund, Junge.

Halt den Mund, Junge.

Halt den Mu

Diese Linienführung ist ja ganz erstaunlich.

Ja.

Hat das nicht sehr weh getan?

Überhaupt nicht.

Tapfer!

Es ist wirklich nicht so schlimm.

Also bei mir hat es weh getan.

....

Sehr sogar.

Du hast sowas???? Du warst doch immer voll dagegen?

Ja. Seit diesem Sommer.

In Deinem Alter noch? Wow.

Ich habe es in Ostin am Tegernsee machen lassen.

Da gibt es doch keinen, der sowas macht?!?

Doch, aber der Stacheldraht da auf der Weide hatte nur normale Stacheln und deshalb sieht das nicht so wie ein gestanztes Bild wie bei Dir aus. Wie geht das eigentlich, wie knallt man so in einen Drahtverhau, dass es nur den Oberarm erwicht? Und heilt das wieder?





Ich schäme mich ja auch etwas dafür, dass ich mit Frauen so umgehe. Aber wie soll ich sagen: Das ist für mich ein wenig so wie mit einer entwerteten Fahrkarte. Bitte einschieben, Razong, für mich entwertet. Sie wollen anders sein, sie wollen anders wahrgenommen werden, daa kriegen sie. Ich kann da nicht freundlich sein. Nicht dass es mich provoziert, es kitzelt nur den Schalk in mir heraus. Vermutlich ist das auch der Grund, warum Unsitten wie Rauchen, Saufen, Tattoos und Piecings bei Patnerportalen angegeben werden: Sieht aus wie die Exfrau vom Exbuprä oder sonstwas, wer's mag. Da bin ich einfach so, wie ich bin, da kann ich nicht aus meiner weitgehend unbeschädigten Haut (die bis auf einen ganz langen Striemen abgeheilt ist und in zwei Jahren sieht man da auch nichts mehr). Würde ich es beziffern müssen, was es für mich bedeutet, dann würde ich sagen:

Lieber nicht. Trinken ist in Ordnung, Rauchen von mir aus, aber auch schon mit etwas Druck zum Aufhören, beim Essen habe ich, wenn es um Billigfrass geht, die zarte Bestimmtheit eines nordkoranischen Umerziehungslagers, alles andere: Nein.





Das seltsame ist: ich bin bei sonstigen "Macken" und "Makeln" vollkommen unempfindlich. Echte Narben sind mitunter gar nicht mal so uninteressant. Alterungsprozesse gehören dazu, das entwertet keinen. Und wenn ich bei einer jungen Katze OOOOOOh die will ich haben sage, dann tue ich es im Bewusstsein, dass daheim schon eine nicht mehr ganz so junge und wunderbare Katze auf der Ofenbank liegt. Aber diese Blauschimmelfarbe - wirklich nicht. Und das, was da als künstlerischer Ausdruck angeboten wird, ist in etwa auf dem Niveau einer Wandschblonenmalerei. Elefanten ziehen durch die Steppe in den Sonnenuntergang. Delphine hüpfen. Sowas. Nichts was ich mir an eine Wand hängen würde. Und schon gar nicht an en Körper.

Eine Wand kann man wenigstens noch übertünchen, habe ich nicht gesagt, die Stimmung war ohnehin schon im Keller und da wird sie auch noch lange bleiben. Van Laack macht tolle Hemden! habe ich auch nicht gesagt.





Es war auch gar nocht mehr die Zeit dazu da.

Es gibt so Tage, da kotzt mich die Moderne so richtig an. Die völlige Nichtnotwendigkeit, an eine Bedeutung für die Zukunft zu denken. Verunstaltung als Ausdruck einer Laune, die Jungs sprayen und die Mädchen machen sowas. "Interessantmachen für die Arschlöcher, die sie mies behandeln" nannte das mal eine Bekannte.

Wir haben uns also sauber gefetzt, und am Ende verhöhnt. Ich bin dann viermal statt dreimal um den See und habe überlegt, ob ich wirklich ein Rad will, das auch in diesem Tramp Stamp Linienstil verziert ist. Das ist nicht tolerant. Aber Toleranz ist in dem Fall auch eher was für Leute, die nicht oiffen sind, sondern nur wahllos und wurschtig. Es impioniert nicht und es provoiziert nicht. Es macht nur so uninteressant wie Fachwissen über TV und was die Bild schreibt.

Freitag, 17. Januar 2014, 00:13, von donalphons | |comment

 
Tolerant
Wie der Becker-Heinz immer sagt: "Isch bin jo wirklisch net tolerant, awwer alles hot sei Grenzä."


Warum mich das Thema Tätuuu auch so anpiekst, zumindest wenn es in meinem näheren Umfeld auftaucht (was gottlob selten genug vorkommt), schwer zu sagen, ich finde nun mal nicht, dass diese Art von Verzierung ihre Trägerin aufwertet. Die Klappe halten könnte ich auch nicht, von daher frage frau besser nicht, wenn sie meine ehrliche Meinung dazu hören möchte.

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So vor 35 Jahren, als es noch nicht so Mode war und ich jung und verwirrt, wollte ich mir auch mal so etwas machen lassen.
Mein Vater hat dann glücklicherweise sofort mit Enterbung und Verstoßung gedroht!
Da bin ich ihm heute noch dankbar dafür!

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Vielleicht prägt das langfristig betrachtet doch mehr als man gemeinhin denkt. Aus manchen Vorgaben und Konventionen des Elternhauses bin ich ausgebrochen, andere habe ich mir einigermaßen mühelos zu eigen gemacht. Und eine gewisse Abneigung gegen Tätowierungen gehört bei mir in die zweite Kategorie.

Mal gespannt, ob oder wann Töchterlein mit der Idee kommt.

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Wenn schon tätowiert, dann wie der Scary Guy.

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Ich bin ja zu einer Zeit aufgewachsen, als eigentlich nur zwei Bevölkerungsschichten Tätowierungen hatten (und auch die nicht durchgängig): Seeleute und Knackis. Alles darüber hinaus waren einzelne Ausnahmen (die aber oft in der einen oder anderen Form damit verbunden waren).
Ich glaube, so was prägt auch irgendwie in der Einstellung dazu.

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@oberlehrer, mark793: Zustimmung. Auch wenn es von interessierten Kreisen vielfältigste Bemühungen gab und gibt, das alles zu rechtfertigen, irgendwelche Änderungen im Statusgefüge herbeizureden oder von den Maoris bis zu den Kelten und dem gefriergetrockenen Ötzi alles mögliche bemüht wird: wie Sie es sehen ist es m.e. im Prinzip heute auch in der Breite noch so.
Tätowierungen, zumal sichtbare Tätowierungen, sind halt Symbol, Brandzeichen, der Unterschicht. Piercings ebenso, man entwickelt auch irgendwann einen Blick für die Narben oder Einstechlöcher, wo so ein Lippenring nur mal kurz rausgenommen wurde.

Wer sowas trägt, ist entweder stolz auf seine niedrige Klassenzugehörigkeit, oder hat sich schlicht aufgegeben. Oder, und über solche Leute mache ich mich ohne Mitleid lustig, sie haben schlicht keine Ahnung bzw. machen sich was vor. Ich bin da spiessig, borniert, erzkonservativ, ewiggestrig, you name it. Die sind und bleiben "Bäh".

Und ich glaube, das wird sich trotz aller Bemühungen so schnell auch nicht in der Breite ändern - zumal solche Bestrebungen vor allem von denen zu kommen scheinen, die sich nachträglich eine Änderung der Umstände der Wahrnehmung ihrer Tatoos wünschen.
Nur weil ein Prince of Wales das im 19. Jhd. machte, ist das heute nicht OK. Beim späteren König Edward dem frühen Hipster, wars ironisch, aber deshalb blieb er doch adelig. Sich da heute anzumaßen, mit ihm vergleichbar sein zu können, sagt mehr über die vergleichende Person aus als über das Tattoo. Und auch bei Betty war es nicht OK.

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durchaus froh bin ich, jemals von diesen anwandlungen verschont worden zu sein. manche tätowierungen können ja noch ganz gut aussehen (manche auch nicht, für beides s. http://www.sueddeutsche.de/kultur/koerperkunst-im-wandel-der-zeit-das-tattoo-ein-phaenomen-der-oberschicht-1.1794767) und ein k.o.-kriterium ist es für mich durchaus nicht - ich würde das unter interessante abwechslung veranschlagen, neugierig wie man ist - aber allein der gedanke, welche farben, sprich: welche zeitbomben man sich in die hautschichten spritzt, wie diese sich verwandeln im laufe der zeit, ist doch recht unangenehm.

erst kürzlich hat sich eine freundin von mir ein wirklich hübsches machen lassen, und im sommer ist es schlicht unvermeidlich, dass man es sieht:
es ist ein mittelbrauner schriftzug in sehr hübscher schreibschrift mit kurzer, kluger aussage; ein braun knapp unterhalb ihrer hautfarbe im sommer, also fast nicht zu sehen: zuerst denkt man, dass man spinnt, aber dann sieht man es genau. eigentlich genial.

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lieber oberlehrer, nicht alle tätowierten sind ehemalige insassen, aber alle insassen, auch die ehemaligen, sind tätowiert, habe ich mir sagen lassen.

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@DL: das Verrückte ist ja, da passt man bei der Kleidung auf, die soll keine Logos oder sonst was lesbares zeigen, und dann haben manche eine Kurzgeschichte drauf.
Wie die sich dann mit 65 und mit Zellu liest, ist auch so ne Frage. Aber vielleicht geht dann ohnehin nur noch Badeanzug.

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@donna laura:

Nein, auch nicht ALLE ehemaligen Insassen sind tätowiert.

Ansonsten ist das mit den Tätowierungen ja von ganz vielen Faktoren abhängig: Es gibt Menschen, die wollen dadurch anscheinend irgendwie "badass"-mäßig aussehen - also sind die Sichtbarkeit und das Motiv nach aussen hin besonders wichtig.. Es gibt andere, die wollen halt ein ihnen selbst wichtiges Zeichen auf der Haut tragen, aber die Sichtbarkeit für jeden anderen ist ihnen gar nicht wichtig.
Eine Exfreundin hatte auch zwei Tattoos; das hat mich nicht weiter gestört.

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stimmt, ich hatte den fokus auf die jüngeren semester gerichtet. ein freund von mir arbeitete im strafvollzug (nein, kein wärter, wirklich nicht) und war zeitweise diesen annehmlichkeiten ausgesetzt. vielleicht waren es ja auch nur diejenigen in dieser institution: alles herzchen (nicht die tätowierungen...), lieber oberlehrer.

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"sauber gefetzt, und am Ende verhöhnt."
Ist das so gemeint (synonym: 'verhohnepiepeln') oder doch nur wieder einer dieser Vertipper und etwas erfreulicheres ist gemeint: "versöhnt"?

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Nein, das stimmt schon so. Ich nehme ihr das wirklich übel und ich nehme es persönlich.

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Oha.
Meine Frau, die dem Thema nicht ganz so völlig feindlich gegenübersteht wie ich, hat mich mal gefragt, so ganz hypothetisch, ob ich sie denn auch dann noch lieben würde, wenn sie sich was pieksen ließe. Nach ernsthafter Selbstprüfung sagte ich, ja, wahrscheinlich schon, aber womöglich stünde mir dann auch irgendwann der Sinn nach optischer Veränderung meiner Person, und ob sie damit dann klarkäme, müsste sie sich schon vorher überlegen. ;-)

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Aha und dann spricht Herr Mark:
Listen, you fuckers, you screwheads. Here is a man who would not take it anymore. A man who stood up against the scum, the cunts, the dogs, the filth, the shit. Here is a man who stood up

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piercings sind deutlich leichter zu beseitigen.

allerdings markieren modifikationen nicht unbedingt schichtzugehörigkeit. das hübsche töchterchen von freunden - nicht bürgerlich - litt eine zeitlang unter problemen einer deutlichen aussprache, weil das entsprechende körperteil eine ganze zeitlang ein wenig grösser wurde als von der natur geplant (kein aufruf an die herren, ein gewisses etwas zu piercen: die funktionsfähigkeit war ja eingeschränkt; das mädchen hat dann auf piercings an anderen stellen dankend verzichtet.). die mutter machte sich da ein paar sorgen, aber alle anderen haben nur gelacht.

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Fräulein Ohoven hatte das ja damals auch ohne Metallring geschafft. Sah nicht besser aus, geht aber zumindest bei Eigenfettunterspritzung irgendwann wieder weg.

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Zwischen Toleranz und Gleichgültigkeit und verächtlichem Ignorieren liegt eine dicke Grauzone. Doch ich stimme Ihnen, verehrter Don Al-Sung voll zu. Unter den Frauen ohne Beschmierung gibt es ausreichend viele wunderbare Frauen für jeden mann.
Die Werbung für vanLack ist auch ok. Für nichtStützen gibt es seit Montag sogar 50% auf Hemden. Nach 30% durch den Januar. Da habe ich gestern sechs überflüssige, aber schöne Hemden gekauft. Worin der Sinn besteht, berechenbar zweimal im Jahr die Ware zu versalen? Herrenhemden? Produkte die doch niemand aktuell zum vollen Preis kaufen muß, wenn sie so vorhersehbar verramscht werden.

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@melursus, finden Sie die nicht etwas teuer für Made in Hong Kong?

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ich komme da nicht hin, Don Ferrando, würde mich vor Ort wohl auch nicht zurecht finden.
Zu meiner Ehrenrettung möchte ich noch vorbringen: ich kaufe auch Eterna made in germani
Und das Geschäftskonzept der Ausverkäufe kommt mir einfach nicht klug vor. Auch nicht auf Tiernahrung

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Irgendwie habe ich kein Glück bei sowas wie Hemd-Schllussverkäufen. Mein Schneider hat immer die gleichen Preise.
Und von der Stange sieht bei mir lächerlich aus, weil ich so komisch gebaut bin.
Ich gehe aber mit dem Honigbär konform: Ausverkauf ist nicht klug. Das Praktiker-Management könnte davon ein Liedchen singen.

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Eterna produziert schon lange nicht mehr in Deutschland sondern in Rumänien so weit ich mich erinnere. Das merkte man auch deutlich an der Qualität, weshalb ich damals (einen Hinweis in diesem Blog folgend) zu Müller Masshemden in Hof wechselte. Die machen mittlerweile auch meine Anzüge.

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Blauschimmel paßt. Das ist die treffende Bezeichnung dafür. Die bereits aus den 90ern stammende Beobachtung, daß jede noch so farbige Nadelmalerei nach 2, 3 Jahren in Blauschimmel übergeht, hat mich auch zu Zeiten größten Gruppendrucks (die nicht beschimmelten Arbeitskollegen wurden immer weniger) um 2000 davon abgehalten, dieser Asseligkeit anheimzufallen.

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Das Blut setzt sich halt gegen die Farbe durch, am Ende sind es halt auch nur Narben.

UND DIE KANN MAN BILLIGER HABEN!

Einmal mit dem MTB die Neureuth runter und bei voller Fahrt die Gabel einstellen. Kenner wissen, was ich meine!

Wenn man es richtig macht, gibt es auch geiles Knochentitanpiercing für lau dazu.

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Also daß Sie nun ausgerechnet mit ~billiger~ kommen, also bitte - DAS war ja wohl noch nie ein Argument.
(Davon abgesehen soll die Entfernung des Blauschimmels auch nicht so ganz einfach und schmerzlos sein, habe ich gehört.)

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Lassen wir doch einen überzeugten Bemalten zu Wort kommen. Authentisch und ohne übertriebene Rücksichtnahme:

http://dortmund-diary.de/2012/02/26/das-geht-doch-nie-wieder-weg/

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"in den Knast wäre ich auch ohne Tätowierungen gekommen"

na denn

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"Fixed Gear und Single Speed": das sind die richtigen Schlagwörter - auch in wörtlicher Hinsicht - für den Hausherrn.

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Yolo ... sagen sie immer ...

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@rollproll:
Da möchte man manchmal zurückfragen, was macht Dich so sicher, nicht als Assel wiedergeboren zu werden?

Aber mit Blick auf das eigene Karmakonto verkneift man sich das...

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Wir kommen doch eh alle in die Hölle. Sagen oder denken manche. Auch in B.

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Soweit ich die Selbstbeschreibung des Autors verstanden habe war hier kein 'Asselkarma' am Werk sondern der Mensch ist in einer relativ heilen kleinbürgerlichen Familie aufgewachsen, hatte aber immer Lust auf Ärger, Abenteuer und Schmerz. Das kann auch im Hirnstoffwechsel veranlagt sein (arousal theory, sensation seeking) und kommt sicher auch in besseren Kreisen vor. Da äußert es sich dann vielleicht milieugerecht in Kamikazefahrten auf Rinderweiden. Es wird vielleicht auch eher interveniert. Internat statt Knast.

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@ mark ... nichts gibt mir sicherheit ob des asseltums, aber das risiko muss ich eingehen. bis jetzt tröstet mich der gedanke, dass ich nach dem tod weiter tot sein werde (als wahrscheinlichste aller verfügbarne optionen). wir müssen leben bis wir sterben, bis dahin tut man was richtig ist oder spass macht ;)

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Ach vielleicht noch eine Bemerkung zum Thema:
Es wird wohl bewußt immer von Tattoo gesprochen. Das klingt so hübsch modern und läßt eher an ein Abziehbildchen aus den Fünferlkaugummis denken.
Tätowierung, der richtige Name, hört sich ja treffenderweise so nach Zuchthaus und Waffen-SS an !

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Dann gibts von mir auch noch eine Bemerkung zum Thema: Die toughen Jungs, also die, die die scharfen Weiber abbekommen, die sind alle tätowiert! Aber das ist ja eh allgemein bekannt.

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Ach so, Ihnen ist der Andrang der scharfen Weiber irgendwann zu groß geworden, daher die Laserei... ;-)

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Sagen wir so, das irgendwie polynesische Wort wurde im Deutschen mit Tattauieren wiedergegeben.

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Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. In diesem Sinne...

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Danke fuer diesen Thread. Es tut gut zu wissen, dass ich nicht allein bin mit meinen Ansichten zu diesem Thema.

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