Sehr zu empfehlen - Gut überlegen

Von beiden Seiten betrachtet ist es ganz einfach. Die eine Seite besagt, dass für einen Allergiker ein Roadster ebenso sinnvoll ist wie für einen Hausbesitzer ein Kofferraum mit 155 Litern Volumen und einen notorischen Benzinsparer ein Motor mit 130 PS. Von der anderen Seite betrachtet ist ein Roadster das angemessene Fortbewegungsmittel für einen schlechteren Sohn aus besserem Hause, zumal wenn er Italien und geschwungene Formen liebt und zudem öfters weitere Strecken fahren muss. Und den Wagen einfach so bekommt, weil seine kleine Schwester zwar unbedingt ein neues, sinnloses Geschoss wollte, ihren alten, verbeulten Liebling aber nicht an Achmed, Franz-Xaver und andere Autoverwerter zu verschleudern über das ansonsten eiskalte Herz brachte. Da steht sie also, die Barchetta, vor einem italienisch abgehauchten Stadtpalast, und wartet auf das Ergebnis der Überlegungen.



Man kommt nicht umhin zu sagen, dass sie letztlich nur ein hübscher, übermotorisierter Punto ist. Alle Probleme des Fiat Kleinwagens, der in Blau und mit 5 Türen vor 10 Jahren so ziemlich allen mir bekannten Söhnen in ähnlichen Verhältnissen zugeeignet wurde, weil Frau Mama dann doch lieber mit dem A8 zum einkaufen fuhr, tauchen auch hier wieder auf. Das dünne Blech, die schwammigen Pedale , die mässigen Bremsen, die Heizung, die für die Bedürfnisse Siziliens ausgelegt ist. Und noch ein paar Dinge, die ich nur gerüchteweise kannte: Ein serienmässig kaputter Phasenversteller, der den Motor nach Diesel klingen lässt, Türgriffe, die ebenso formschön wie unbrauchbar im Winter sind, und ein Verdeck, gegen das jeder für 2 Euro im Wolkenbruch in Parma gekaufter Regenschirm ein wahres Qualitätsprodukt in Sachen Dichtigkeit und Stabilität ist. Zudem braucht man sich ab Tempo 110 nicht mehr unterhalten, im Gebrüll des Fahrtwindes, der durch die Ritzen zieht. Was meiner notorischen Langsamfahrerei auf der Autobahn entgegenkommt.

Wenn ich langsam fahre, passt es. Aber in der Stadt habe ich schon einen recht flüssigen Stil, und dafür ist die Barchetta perfekt ausgelegt. Sprich, die verspoilerten Gölfe und ähnliche Scheusslichkeiten sollten sich das Motorgejaule an der Ampel sparen, wer nicht präzise die Kupplung hält, hat kein Spass beim Start. Bis 60 muss man nur einmal schalten, und 130 PS haben auf etwas mehr als eine Tonne schon eine ordentliche Wirkung. Die Lenkung ist schön präzise, und an die ruppige Federung gewöhnt man sich zumindest in den ordentlich gepflegten Teilen der Republik schnell.

Wie das in Berlin aussieht, erfahre/erleide ich gegen Ende der Woche. Denn die 500irgendwas Kilometer fahre ich diesmal in der Barchetta, wenngleich es eigentlich ein Witz ist, wie hier die Konstrukteure aus einem Wagen, mit dem eine kleine Familie in Urlaub fahren kann, eine Flunder gemacht haben, mit der einer allein kaum länger als eine Woche unterwegs sein kann. Müsste ich auch nur 100 Euro dafür zahlen, ich würde sie nicht nehmen. Aber nachdem sie an mir hängen bleibt - na schön, warum nicht.

Und jetzt muss mir nur noch jemand erklären, warum es eigentlich alle Frauen inclusive meiner Grosstante immer zu diesem lauten, harten, undichten, engen, bitterkalten und verbeulten Stück italienischen Konstrukteursversagen zieht, selbst wenn ich einen vernünftigen Wagen wie einen Audi oder den Punto nehmen könnte. Das kapiere ich einfach nicht.

Montag, 2. Januar 2006, 23:32, von donalphons | |comment

 
die fahrertür kann aber auch schon einige, eigene geschichten erzählen...
vielleicht solltest du vom slk noch ein paar schöne bilder machen, lange wird er nicht in seinem ursprungszustand bleiben...

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Da hat jemand in München ein illegales Strassenrennen gemacht, ist dabei ins Schleudern gekommen und hat ein paar abgestellte Autos, auch das hier beschädigt, und sie hatte keine Zeit, es machen zu lassen. Wobei die Scharten unten an der Tür von der eingeklemmten Sicherheitsgurtschliesse kommen, weil, ist halt Fiat...

Ansonsten bin ich nicht der Hüter des Wagens meiner Schwester.

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Warum Frauen dieses Auto lieben?

Weil das hier
http://www.bigpinekey.com/Images/James%20Dean%204.jpg
einfach besser aussieht als das hier http://www.taylormadeplay.com/images/clk%20cabrio.jpg

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Hm, Sonnenbrille, Handschuhe, und Aufkleber muss ich also noch kaufen....

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Warum?
Und jetzt muss mir nur noch jemand erklären, warum es eigentlich alle Frauen inclusive meiner Grosstante immer zu diesem lauten, harten, undichten, engen, bitterkalten und verbeulten Stück italienischen Konstrukteursversagen zieht, selbst wenn ich einen vernünftigen Wagen wie einen Audi oder den Punto nehmen könnte. Das kapiere ich einfach nicht.
Ich tipp auf Beschützerinnen-Instinkte, die beim Anblick ausgelöst werden.

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Nein,dr.dean, das hat nichts mit Beschützerinstinkt zu tun, überhaupt nichts. Es liegt viel tiefer.
Diese Autos sind wie Tango, subtile Erotik eben. Und diese lebt bekanntlich nicht von der Perfektion, die ist ihr eher abträglich.
Sonnenbrille wäre gut.

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Eine gewisse Exklusivität.
Ein Hauch von Abenteuer (im Sinne von "Pionierzeit der Autotechnik" oder "Ursprünglichkeit").

Und - Hand aufs Herz - bei den Roadstern geben sich die Designer schon noch etwas Mühe. Dass die Barchetta designtechnisch aus dem selben Hause kommt wie die (älteren?) Alfa Spider, sieht man irgendwo schon.

Ausserdem könnten da noch so bestimmte Filme der 60er und 70er Jahre eine Rolle spielen...

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Ich bin keine Frau.
(Und was in drei Badscheddas Namen machst Du in diesem NOCH entsetzlicheren und noch kleineren Kleinkaff?)

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Mit dem Porsche Spyder, mit dem James Dean in den Tod fuhr, hat das oben gezeigte Vehikel nicht das geringste gemeinsam.

Porsche macht immer noch schöne Autos, z.B. den Carrera GT.

http://www.porsche.com/germany/models/carrera-gt/

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@ Kaltmamsell: Torten holen bei der Konditorei an der Brücke, was sonst. Und ein wenig schwarz verpestete Luft einatmen.

@ che & Loreley: Ich bin weder (Porsche-) Raser noch (Mustang-) Zuhälter oder, was den Morgan angeht, Junior Consultant bei einem beschäftigungslosen israelisch-amerikanischen VC, kommt das alles nicht in Frage, ich brauche einen Wagen für einen schlechteren Sohn einer besseren Familie.

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Als besserer Sohn einer Mittelschichtsfamilie und Ex-Zuhälter-Consultant für ein deutsch-russisch-mexikanisches Joint-Venture
sehe ich das halt aus einer etwas anderen Perspektive ;-)

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Der Porsche war nicht als Vorschlag gedacht.

Ich kann aber den New Beetle empfehlen. Wunderbares und zuverlässiges Auto, auch im Winter. Ausserdem wird man als Beetle Fahrer/in immer nur freundlich angelächelt und wie ein Porschebesitzer nach den Fahreigenschaften etc. gefragt.

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gerade habe ich realisiert, daß Du wohl tatsächlich nächste woche mit diesem DING hier auftauchen wirst.

naja, leave it to the local youth, mit etwas glück überlebt der die streetfights hier nicht. ansonsten wüßte ich noch ein paar garantiert unsichere ecken, gar nicht weit von hier, die würden sich über so'ne schüssel freuen! zumindest wär sie am nächsten morgen nicht mehr da.

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Hm, der New Beetle hat in meinen Augen eine etwas zu ironische 40irgendwas-Ausstrahlung. Golf für FDP-Wähler, um das mal böse zu sagen.

Ansonsten hat der Wagen eine recht ausgeklügelte Alarmanlage und Wegfahrsperre, die immerhin so gut ist, dass ich selbst manchmal damit auch erst nach dem 4 Versuch loskomme. Komischerweise machte die FFM-Ecke auf mich einen ganz ordentlichen Eindruck. Und in die Kaiserstrasse werde ich damit kaum fahren.

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Wie wär es mit dem Mazda MX-5. Absolut zuverlässig, selbst im Winter keine Probleme. Ist allerdings auch ein Frauenauto. Meine Schwester fährt es. Ein entsprechender Audi oder BMW war ihr zu teuer.

http://www.mazda.de/default.asp

War mir nicht bewusst, dass der Beetle einen FDP Touch haben soll. Meine Hasspartei schlechthin. Ich glaub ich brauch ein anderes Auto ;)

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Eine Freundin, Agenturchefin, hatte den mx-5 mal. Wir sassen dann im Golfclub hoch über der Stadt, ich hielt ihre schlanke Hand, fühlte das Kribbeln, als ich die Innenflächen streichelte, während sie mir ihr Leid klagte - und das nächste mal hatte sie einen Mercedes Kombi, in dem keine 10 Liter Wasser im Fussraum waren.

Das mit dem Beetle war nur so mein Eindruck von den Besitzern, die ich so kenne.

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Platz da für den Mazda!
Stimmt, der ist gut. Klasse ist auch der hier, den kaufe ich mir vielleicht sogar mal: http://www.peugeot.de/ihr_peugeot/modelle/index.php?action=modellvariante%2C407_coupe

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"Ferrari für Arme", heisst der, glaub ich ;-)

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Und wenn? Ich fuhr so etwas schon einmal, richtig lecker.

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Alles besser als so ein bayerisches Nuttenflitscherl (ich suchte gerade ein Bild bei den Puppen, aber da hat wohl jemand angstschlotternd gelöscht)

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Ich will mit Dir schlafen. Sofort.

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Ich wage es ja kaum, aber ich oute mich: Wir haben noch ein Golf I Cabrio (Erdbeerkörbchen) in der Scheune stehen.

Nein die Mutter meines Kindes ist keine Friseuse.

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strappato: Inzwischen darf man das ja wieder. Solange es kein Etienne Aigner ist ...

Don: Wäre ein BMW Z3 nicht auch wunderbar geschmacklos? Hier in der Gegend war das immer das Auto der Wahl, wenn es nicht für einen Boxter (der seine Fahrer nun wirklich nicht verdient hat) gereicht hat.

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Und noch'n Auto

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Aua. Der Held meiner Jugend in so einem Auto. Das schmerzt. ;-)

Der Z3 ist besagtes Nuttenflitscherl der besagten Puppe. Und hat mir noch nie gefallen. Das fahren halt nur Landpomeranzen auf der Leopoldstrasse oder in der 6-Zylinderversion die Zuhältertypen in der Ibiza-Edition. Ausserdem ist es ein BMW.

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Ach so, und wenn wir schon mal beim Diskriminieren sind: Was das andere Ding da angeht, verwendet meine kleine Schwester das Wort "Porschloch" für deren Fahrer.

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Hm, hm...

Wenn ich recht informiert bin, stammt der Z3 vom gleichen Designer wie die Barchetta.

Mir gefällt der Z3 eigentlich sehr gut; er hat so ein "Retro"-Styling. Aber ich bin ja sowieso etwas auf ältere Modelle fixiert (End-60er Porsche, MG B, Alfa oder Fiat Spider), insoweit erklärt das vielleicht einiges.
Vor "meiner" FH steht übrigens auch ziemlich oft ein Z3, sollte das etwa...?

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Nein, ist es nicht. Keine FH. Abgesehen davon hat bei "meinem" Institut der Obermacher einen Morgen +8, dagegen braucht man mit einem BMW erst gar nicht kommen, um Studentinnen abzuschleppen.

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@oberlehrer:
Ich meine, die wohlgeformte Barchetta stammt vom gleichen Typen, der später bei BMW den hässlichen 7er designt hat (komm jetzt grad nicht drauf, es ist ein englischer Name). Der Z3 müßte schon auf der Straße gewesen sein, als der genannte von Fiat zu BMW gewechselt ist. Kann mich aber auch irren, habe das nicht soo genau verfolgt.

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Die Barchetta stammt in ihrer Grundform von Andreas Zapatinas; und so weit ich weiss, hat der zumindest beim Z3 mitdesignt (und ist dann später zu Alfa gegangen).

Wird aber jetzt langsam off topic.

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Ach, tut Euch keinen Zwang an. Soweit ich weiss, hatte er seine Finger beim Z8 im Spiel, der z3 kommt irgendwie aus einem verkommenen Eck von Amerika, und das sieht man dem und seinen Redneckfahrern auch an.

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Es gibt keine politisch korrekten Autos ...
nur coole und uncoole.

Kermit hätte ich allerdings auch einen etwas flotteren Geschmack zugetraut.

Einmal habe ich auf der Autobahn München-Lindau einen im Schneckentempo fahrenden grünen Z3 überholt und wer sass drin? Ben Becker. Cooler Typ, cooles Auto ;)
Damals hatte praktisch jeder einen Z3, darum habe ich es auch verschmerzt, dass ich ihn mir nicht leisten konnte.

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Stimmt, in den ersten tagen der New Economy in München war der z3 geradezu ein Pflichtauto. 99 kamen dann die Dienstporsches auf, aber vor dem Börsengang war man noch bescheidener.

Abgesehen davon sind die kleinen Cabrios allgemein ja eher Autos, die Kindern zum Studienabschluss geschenkt werden. Mir war das völlig egal, mir geht jeder Drang zu solchen Dingen ab, aber meine Schwester wollte halt auch. Wie jeder. Das ist vermutlich ein Phänomen der "Klasse".

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Das politisch korrekte Auto
wäre wahrscheinlich ein VW Fridolin mit TDI. Extrem uncool. Eine gewisse Vorliebe gewisser Gesinnungen zu Fahrzeugen gibt es aber schon. Ich habe von Veranstaltungen der SPD, PDS, Grünen, FDP und CDU berichterstattet, und da waren die Unterschiede im Fuhrpark eklatant.
Das sozialdemokratische Auto: Passat, Golf oder A6.
Das sozialistische Auto: Skoda Oktavia oder ältere Japaner.
Das grüne Auto: Hauptsache TDI oder uralt.
Das liberale Auto: 911, TT, M-KLasse, BMW-Xer, Z3
Das konservative Auto: Mercedes, A8, Porsche.

Vielleicht wäre das linksradikale Auto ein schwarz-roter 911er mit Anhängerkupplung und Sichelfelgen; für Punks gibt es vielleicht noch eine Marktlücke: Den Pogo - einen Kleinwagen mit Beulen ab Werk und Hammerschlaglackierung mit aufgesprühten Sicherheitsnadeln.

Ansonsten: Das Macho-Auto-groß, laut, spritschluckend, abgasintensiv (Hummer, Jeep Renegade, Cadillac).
Ich kenne jemanden, der fährt einen abgerüsteten Luftlandepanzer "Wiesel" :-)

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Fridolin
Oh, je - wieder mal ein Indiz dafür, warum Dons blog gerne als Altherrenrunde verspottet wird.

Ich denke keiner, der unter 35 ist, weiss mit dem Stichwort "Fridolin" etwas anzufangen. Was in Kalifornien der VW-Bus für die Hippies war, war hier der VW Fridolin:

http://www.vw-fridolin-ig.de

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Von der K-Gruppe zur Car-Gruppe
So ist das nun mal, wenn man erwachsen wird :-)

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Was ich nie verstehen werde ist, warum Geländewagen so boomen. Sie schossen wie Pilze aus dem Boden, besser gesagt aus dem Grosstadtasphalt.

Minis sind auch angesagt. Ist aber auch eher was für Mrs. Peel's Enkelinnen und weniger fürJohn Steeds, wie den Don ;)

Autos sind teuer, besonders die, die einem gefallen.

Es gibt auch passable Peugeots, fällt mir gerade ein. Jetzt lass ich's aber gut sein.

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Geländewagen geben den Leuten, aufgrund der hohen Sitzposition, ein Gefühl der Überlegenheit. Was viel über deren Fahrer aussagt.

Bei den SUVs kommt noch die angeblich erhöhte Sicherheit hinzu. Angeblich, da die steife Konstruktion kaum Energie absorbiert, sondern schön brav auf die Pasagiere überträgt.

Beides zusammen gibt dann ein stimmiges Bild entsprechender Fahrer.

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Gerontenpower
@Altherrenrunde: Ein Großteil der Bloggosphäre ist unter 25, da schadet es nicht, wenn sich ältere Stimmen verstärkt zu Wort melden. Wobei, "alt" ist man ja eigentlich erst jenseits der 60, und ich denke, diese Generation ist hier kaum vertreten. Au, jetzt zwackt aber die Arthrose! :-)

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ach, was, da habe ich mir hier die ganzen vorschläge angeschaut und denke mir, nein, nein, so geht das nicht.

das einzig coole cabrio, daß immerhin einigermaßen bezahlbar ist (vom alten e-type oder dem neuen xkr wollen wir hier nicht sprechen), ist ein saab 900 cabrio. in schwarz. mit holzlenkrad.

;)

gruß,
asleif

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Durchaus eine gute Wahl!

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Saab 900? Mit Verlaub: Lehrerauto.

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@strappato: lehrerauto? unsinn! es ist das perfekte auto für einen langhaarigen black metaller. ich bin ein solcher - aber leider besitze ich nur einen schwarzen saab 9000 (der aber seit eineinhalb jahren abgemeldet bei oma im garten steht... *hüstel*), für den 900er hatte es nicht gereicht...

gruß,
asleif

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Schade,
sonst hätten wir uns evtl. mal beim Demon Burger-Drive-in begegnen können, haha. ;-)

Aber seien wir mal ehrlich: Diese Saab-Cabrios sind doch eher was für leicht ergraute Zahnarztgattinnen...

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@mark793: nä, du bist auch einer? na sowas, cool! ich dachte, ich wäre der einzige bloggende black metaller... :)

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Ähm, eher nicht.
Für Schubladisierungen bin ich nicht so zu haben. Aber ich kann durchaus was anfangen mit der musikalischen Schnittmenge aus melodischem Schwarz- und Todesmetall, Gotik, Dunkle Welle und älterem EBM-Zeug, um das Spektrum mal anzureißen.

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moin, mark!

naja, klar, ich höre auch nicht nur black metal, ich habe das bewußt plakativ eingesetzt. mein musikgeschmack ist auch etwas breiter gefächert, keine sorge. :)

zum thema schubladisierung: wie war das doch gleich mit dem auto für lehrer und arztgattinnen? *scnr*

gruß,
asleif

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Hey, Asleif!
Gut gegeben! Hast völlig recht: Verallgemeinerungen sind schlecht. Immer. Ausnahmslos! ;-)

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