Nein danke

Nummer 2. Ich habe nicht vor, mit Klaus Madzia zu arbeiten. Als Journalist bestehe ich auf angemessene Bezahlung und eine gewisse Seriosität der Zeitung. Beides hat Business News in seinem mutmasslich nicht allzu langen Dasein nicht zu bieten, im Gegenteil, die Bedingungen waren schon beim Vorgänger News Frankurt ausbeuterisch und sollen nicht besser geworden sein, als man wegen der Kosten nach Berlin ging. Als Blogger kann ich mir den Luxus leisten, das Rattenrennen gewisser Leute zu den Medien und Firmen mit einer Mischung aus viel Belustigung und ein wenig Mitleid anzuschauen. In diesem Fall ist in der Auswahl der Blogkollegen definitiv niemand, auf dessen Nähe ich irgendeinen Wert legen würde. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass manche von denen in so ein zusammengestöpseltes Gratisblättchen durchaus passen würden. Ich lasse Produkttestern, Schleichwerbern und was es da noch alles gibt, gern den Vortritt.

Mittwoch, 9. August 2006, 11:18, von donalphons | |comment

 
Wirtschaftlich gering ist das Risiko bei "Business News" ohnehin, denn es wird viel gespart. Die Redakteure sind mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren fast alle Berufseinsteiger. Viel zahlen kann Madzia ihnen nicht. Deswegen, gibt er zu, sei die Redaktion auch vom teuren Frankfurt ins günstige Berlin gezogen. "Hier finden wir kreative Köpfe, die zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten." Außerdem könnten sich die Mitarbeiter in Berlin mit wenig Gehalt mehr leisten.
http: //www. wams.de/data/2006/08/06/987860.html?s=1

Könnte auch die Begründung für die Verlagerung einer Industrieproduktion nach China sein.

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Trifft aber die Situation in Berlin sehr genau. Was für Neuansiedlungen soll man in einer Stadt erwarten, wo Praktikaten inzwischen eine Bearbeitungsgebühr entrichten müssen.

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Arbeiten für
Lieber Don Alphonso,

ich wollte Ihnen auch kein Angebot für eine Zusammenarbeit machen. Ich lese nur Ihr Blog gern.
Klaus Madzia

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Das wurde aber etwas missverständlich formuliert. Und in solchen Fällen lege ich Wert auf klare Verhältnisse. Sie dürfen natürlich gern bei anderen Bloggern anklopfen, da finden sich sicher welche, die mitmachen, keine Frage.

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Ah, ich sehe, Sie haben die 200-Euro-pro-Monat-Nummern vom Germanblogstrich im Programm. Ganz ganz unten auf der Website. Da passen sie auch hin.

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Was mir in den Sinn kommt:

Sehr geehrte Herren Panther, Tiger, Wrobel,Hauser,
gerne veröffentlichen wir Ihre Texte.
Allerdings nur unter ihrem richtigen Namen.

Sehr geehrter Herr Bruno Traven, weil Sie sicher zu
Feige sind Ihre wahre Identität zu offenbaren,
werden wir Ihren Roman Der Schatz der Sierra Madre
nicht verlegen.

hmmmh..

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ich denke, herr madzia sollte sich an den wenden, der keinen apfelstrudel kann...

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Ne, zwischen Madzia und dem zwischendurch insolventen Mädchen Aldikocher gab es schon mal bei Net-Business eine Folgesituation, so dass ich nicht glaube, dass der abgelöste Vorgänger Madzia jetzt prima als Chef des sich für einen Grossblogdurchblicker haltenden Herrn eignen würde. Zumal, der Aldikocher bastelt an was eigenem, und man kennt sich ja, und wer will schon auf dem Flurfunk alte Geschichten.

Und einen Namen, den hat jeder. Pah! Zwei Namen ist besser.

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Nicht nur ganz unten
Ganze Spalten bei Business News (.com) füllen sich mit germanblogs. Ganze Ressorts werden mit Auszügen und Zitaten von anderen Zeitungen und Verlagen gefüllt.

Business News (.com) ist wohl doch eher was für Leute, die a) keinen RSS reader bedienen können oder b) ein Fremdinhalte-Portal für was ganz Großes halten.

Komisch, dass im Impressum der gedruckten Ausgabe (lt. PDF) nur die Kooperation mit Verlagsgruppe Handelsblatt und Tagesspiegel erwähnt wird.

Zum Thema Zusammenarbeit:

"INTERNET
Nicht mit fremden Namen schmücken Ein Web-Seiten-Betreiber darf einen fremden Namen nicht ohne Einwilligung der jeweiligen Person auf seine Internet-Seite schreiben.
(...)
Der Name dient also als Lockmittel, um Zugriffe zu generieren."

Steht so in Business News (PDF S. 21 r .u.) v. 9.8. :-)

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Schön ist dieses Vortäuschen nicht, zumal mit Medien, die nicht zur Businessnews-Mama Holtzbrinck gehören. Eher unfein.

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sorry
Bitte zerreißen Sie mich nicht in der Luft.
DüE, PWD=sorry
Abgesehen von den anderen genannten Gründen:
Wer will denn schon ein Interview mit Heiner Schmid
lesen, wenn dieser seine Reputation über sein
Pseudonym DonGravelotte erlangt hat.
Der Aufmacher wäre "Interview mit... DonGravelotte".

Es haben schon einige Kontrahenten
am oder hinter dem Gartentor auf's Maul bekommen,
die mich beruflich kennen lernten und meinten, sie hätten
den Stein der Weisen gefunden wenn sie mich, da enttarnt ,
aufsuchten.
Ich mag diese Spezies (a' la Peter T.) nicht.
Deshalb.

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