Freitag, 21. Januar 2005
Und jetzt die Werbung
Prinzessin: Oh, Don, sieh mal, mit was öffnet der dort seinen Mac mini?
Don: (bemerkt Hermann User IV, der mit einem plumpen Holzteil auf einen Mac mini einsticht) Ich weiss es nicht, Prinzessin, solche Dinge verwendet bei uns in Swinelady Mansion nur der Küchenjunge...
Prinzessin: (schaut ihn entsetzt an)
Don: Aber es ist sicher kein Biedermeier-Käsemesser zum Aufhebeln und kein Buttermesser in Augsburger Faden zum Aufhalten und auch kein Empire-Tablett zum Sichern der Innereien, und schon gar nicht aus 13-löthigem Silber, so wie das bei uns zu Hause üblich ist.
Prinzessin: Gib gas, Don.
Einblendung:

Don Alphonsos Familiensilber - the fine Art of slicing the Mac mini and driving your Mom crazy.
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Die Blog-Bizz-Bombe
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Dirt Picture Contest - Schleudersitz

Ist so eine Mühle dann erst mal leichter, fährt sie schneller. Und wo keine Sitze sind, wird sich auch kein weiterer Fresser reinsetzen. Die Logik ist immer die gleiche. In den Hochhäusern rechts der Isar genauso wie in den Berliner Slumbezirken, in denen ihr Geld versickert ist - gleich nebenan ist so eine Immobilie mit Fondsbeteiligung.
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Nur eine weitere höhere Tochter
Ännchen war sehr lang, rotblond und stupsnasig, hatte pazifikblaue Augen und einen verträumten Blick, der so gar nicht zu dem Business passte, das sie am nächsten Morgen antreten sollte. Ich kannte ein paar ihrer zukünftigen Kollegen von den üblichen Events, die es damals noch hin und wieder gab - typische Fondsmanager eben, mit der Sentimenatlität einer Wasserstoffbombe und Autos - Uhren - Frauen, in dieser Reihenfolge, als Freizeitbeschäftigung. Das Beste an ihnen war ihre unerschütterliche Direktheit, die Dotcomtod damals zu einigen schönen Insidern verhalf. Und dort wurde Ännchen hineingeworfen.
Ännchen war dann oft das Thema, wenn ich mit P. Essen ging. Ännchen bekam sofort den noch warmen Stuhl eines Assistenten, der irgendwie nicht mehr da war, ausserdem auch noch ein Aufgabengebiet, und sass jeden tag 12 Stunden im Turm und weitere 3 Stunden beim Afterwork mit den Managern, was P., die mitunter etwas besitzergreifende Anwandlungen hatte, nicht gefallen konnte. Sie fand, dass sich Ännchen bsser an unseren Lebensstil anpassen sollte, aber...
Weisst Du, sagte ich zu P., Ännchen wird den Weg machen, der ihr jetzt vorgeschrieben ist. Sie ist jung, sie wird jetzt billig eingearbeitet, dann wird plötzlich eine Stelle dfrei, und weil sie im Moment neu ist, niemanden kennt und deshalb alle Zeit in der bank verbringt, wird sie als die beste Kandidatin erscheinen. Sie werden also einen teuren Kerl über ihr feuern und sie für ein Drittel seiner Bezüge die Arbeit machen lassen. Und sie wird es tun, weil es gerade in ihre Lebensplanung passt. Von aussen sieht der Fond gut aus, von innen auch, und keiner da drin glaubt daran, dass die Krise noch bis 2007 anhalten wird. 2003, ist dort das Credo, geht es wieder nach oben, und dann werden auch wieder die kühlen Gänge der Zentralen in München, Frankfurt und Berlin voller glücklicher Menschen sein, glücklich wie sie.

P. glaubte, Ännchen besser zu kennen. Aber nach ein paar Monaten verschwand sie endgültig aus ihren Erzählungen. Wenn ich nachfragte, kamen nur unverbindliche Phrasen; P. wusste, dass sie in ihrem Job aufging und ganz begeistert war, aber sonst gab es nichts zu erzählen. Ännchen wurde zur Episode, zur Randglosse, zum vergessenen Detail, bis heute vormittag.
Es gibt jemanden in meinem Umfeld, der liebt solche Neuigkeiten. Die Krise ist für diese Person der Motor des Geschäfts, und dieser Motor brüllt gerade, so laut, dass die Vibrationen bis zu mir durchdringen. Manchmal schickt die Person lieber einen Journalisten vor, statt selbst hier und da anzurufen, und als ich heute dann in den untersten Schichten der Hierarchie von einer aufgeschreckten Stelle zur nächsten weiterverbunden wurde, war da plötzlich Ännchen in der Leitung. Sie erkannte mich nicht, und hatte wohl auch genug andere Probleme, als irgendwelche alte, flüchtige Bekanntschaften zu erneuern.
Da, wo sie jetzt ist, wird sie wohl nicht mehr lange bleiben. Vielleicht sollte ich P. dezent darauf hinweisen, dass sie sich mal wieder bei Ännchen melden sollte. Sie wird es brauchen.
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Braucht jemand billige Immobilien im Osten?
Wenn ja, dann ist jetzt der richtige Augenblick: Die Hypo-Vereinsbank bewertet ihre Immobilien zum sicher nicht unfairen Liquidationswert. Das heisst, dass andere bald nachziehen werden - und zigtausende von Anwälten, Ärzten, Freiberuflern und anderen Besserverdienenden plötzlich ziemlich blöd da stehen, mit ihren steuersparenden Fondsimmobilien.
Eine weitere Erfolgsgeschichte aus der Munich Area, ihrer weisen Staatsregierung und der Banken, die lange Zeit dort investierten, wo die Regierung das gut fand!
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: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :
Donnerstag, 20. Januar 2005
Noch mehr Hamburger Debakel
Aber so läuft´s Business! Netlife hätte das eigentlich wissen können - schliesslich ist man "Marktführer für Softwarelösungen im Finanzdienstleistungsbereich" - äh, gewesen. Durch die Börse gelebt, durch die Börse gestorben, denn heute ist das nicht mehr so der tolle Markt wie 99, als der Neue Markt noch blühte und die Brokats und Intershops auszogen, die Welt zu erobern... Spassigerweise hat noch im Juni letzten Jahres der mit Dr. Neuhaus Techno Nord GmbH verbandelte INCOM II KG VC-Fond 25% der Aktien erworben, was nun eventuell zu erhöhtem Abschreibungsbedarf führen könnte. Solche Finals liebe ich.
Hm. Goldwick, Netlife - vielleicht sollte ich bald wieder nach Hamburg, dann klappt´s auch mit SinnerSchrader. Und der Verurteilung von Alexander Falk, der heute mal wieder im Gericht war. Landgericht, nicht Amtsgericht :-)
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Sinnloses Geschradere
Kurz gesagt: Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz der Agentur im ersten Quartal vor Weihnachten nochmal, der Überschuss ist mickrig und reicht nach den üblichen Erfahrungen kaum aus, um die meist weniger lukrativen Restquartale genauso zuversichtlich grinsend zu durchstehen. Die Aktionäre jedenfalls lassen den Kurs schon wieder bröckeln - Sinner Schrader ist damit jetzt in etwa genauso viel wert wie vor einem Jahr. Und das ist in diesem Jahr nun wirklich keine gute Performance.
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Die neue Bescheidenheit der New Economy
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Andernorts
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Spargel bananelt sich bei Scholz und Friends
Überparteilich? Ach ja? Und wer ist Internet-Beauftragter der CDU?. Und was und wer macht denn die INSM so?
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Mittwoch, 19. Januar 2005
Fast so schön wie der Tod des Jamba-Nilpferds
Und das ist nun mal ein Startup, das so ziemlich jeder kennt: Wer Nachts bei Neun Live, DSF, TV München oder TV Berlin reinschaut, sieht deren nackte Tatsachen, soweit die Kamera draufgehalten wurde. Goldwick machte Sexy Clips, 0190er-Werbung, die erste deutsche Nacktmoderatorin bei Neun Live, aber das scheint in den Zeiten der Internet-Pornographie nicht mehr das lukrativste Geschäft zu sein. Deshalb: "Du willst extrageilen Final-Content mit noch warmen Leichen? Oh ja, hol Dir die volle Marktpenetration bei 0190-DONALPHONSO."
Wo Neun Live jetzt wohl seine Filmchen herbekommt? Die nächsten Wochen würde ich da von einem Praktikum eher abraten... 120 Punkte, bitte.
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Viel zu schön
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Hyatt Hamburg, 2. Floor Lobby , später Vormittag

Man kann da nicht einfach rein. Du musst dich an der Rezeption melden und sagen, dass du hoch willst, und man geleitet dich zum Aufzug. Du fährst in den zweiten Stock des ehemaligen Speichergebäudes, oben nimmt dich eine dieser idealtypischen, hohen nordischen Frauen im Empfang, nimmt dir den Mantel ab, und du erkennst ihn sofort wieder, den dem Ritual innewohnenden, indiskreten Charme der borgeoisen Unruhe, denn die Freundlichkeit soll den Rastlosen zumindest ein paar Momente die Illusion normaler zwischenmenschlicher Beziehungen erlauben. Gut gemacht, wirklich, und irgendwo traurig.
Mehr bei Restaur.antville
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Dienstag, 18. Januar 2005
3+7+4+0+3 Stunden Schlaf
Dann stehe ich in der U-Bahn, und die nächste kommt erst in 19 Minuten, 18, 17, die Gehirntätigkeit fällt auf das Niveau einer Amöbe (Amöbenhirn, das Lieblingsschimpfwort meiner kleinen Schwester), und der letzte Gedanke ist, was passiert, wenn ich in der U-Bahn einschlafe, die Station verpasse und dann im Hamburger Norden vielleicht noch ausgeplündert werde...

Der Gedanke dauert so lang, bis die U-Bahn kommt.
Und dann, im letzten Moment, kam sie die Treppe runter. Keine Ahnung, warum sie um 0.22 Uhr noch ein Kleinkind durch die Gegend zerrte - jedenfalls wuchtete sie sich noch in den Zug, setzte sich direkt mitsamt dem erkennbar unzufriedenen Kind hinter mich, und ich stellte die nächsten 15 Minuten fest, dass jegliche Form von Einschlafen nahe der auf 5000 Hertz kreischenden, alle 10 Sekunden neu startenden Babyturbine auf 102 dbA nicht möglich ist. So komme ich hellwach und mit einem Pfeifen in den Ohren bei der richtigen Station an. Wenn ich das nächste Mal U-Bahn fahre, werde ich einen Lutscher minehmen und den dann in das Auge des akustischen Orkans stecken. Falls ich je nochmal U-Bahn fahre natürlich.
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Real Life 16.1.05 - Jungfernstieg
Es ist dunkel, es regnet, ein paar Meter schwappt eine ölige Brühe in der Innenalster. Meine in Erwartung nordestdeutscher Verhältnisse gewählte Jacke ist, seitdem ich aus den Hyatt gekommen bin, wahrscheinlich genauso nass wie das weisse Mäntelchen, in dem die junge, schlanke blonde Frau friert.
Ja bitte?
Kennen Sie sich hier aus?
Ich bin seit 7 Stunden in Hamburg. Ich bin 1,80 Meter gross und nicht gerade verhuzelt, wie man in Bayern sagt, aber ich bin auch erkennbar südlicher Abstammung, zumindest, wenn ich mir die hier in rauen Mengen auftretenden grossen, blonden, nordischen Menschen anschaue. Und dann fühle ich mich instinktiv, nun, sagen wir mal andersrassig, was ich ja eigentlich auch bin. In Bayern gehe ich als Bayer durch, aber hier beschleicht mich seit 7 Stunden das Gefühl, in einem Lusttraum von Lebensborn-Fanatikern gelandet zu sein. Die Frau im weissen Mäntelchen müsste eigentlich erkennen, dass ich nicht von hier bin.
Nein, bedaure, ich komme aus München.
Es ist wirklich kalt, eine steife Brise kommt aus dem Norden und weht ihr die Haare aus dem Gesicht, und sie lächekt.
A so, jo, I a. Oba wissns velleicht, wo des via Johreszeitn is, is des des linke oda des rechte von dene erleichtetn Heisan?
Oisa, vom rechtn kumm I grod hear, des woas ned, oiso muass es as linke sei.
Danksche, sagt sie, so breit, dass es irgendwo aus der gegend um Mühldorf kommen muss. Mühldorf am Inn. Die reden so breit. Und haben oft noch Brauereien.
Bittsche, sage ich im gewöhnlichen Mittelbayerisch, von dort, wo die Bäcker um 2 Uhr nachts an die Öfen gehen. An schena Obnd.
Eine hochgeschossene, blonde Frau mit gentomatenroter Haut kommt während des bayerischen Abschiedszeremoniells vorbei, und weil wir in dieser vulgär klungenden Fremdsprache reden, schickt sie uns den Blick eines Schillparteianhängers, der zwei bongospielende Afrikaner sieht.
Ich bin ganz im Norden, ganz oben, und bei der Fahrt zum nächsten Ziel läuft inm Radio ein Lied mit dem Tiel "Nordisch by nature".
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Montag, 17. Januar 2005
Geht es schlimmer als Berlin?
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Sonntag, 16. Januar 2005
Liebe Unternehmer, die ihr mich anmailt,
Warum sind diejenigen, die Euch Pr- und Business-Bloggen als das dollste PR-Ding seit dem geschnittenen Brot anbieten, nur so kleine, arme Micker?
Wenn PR-Bloggen soviel bringt, wie sie behaupten, warum bringen sie es dann zu nichts?
Warum erzählen sie Euch nie mehr als die paar ewig gleichen Beispiele für Business-Blogs wie Sun und Microsoft, deren angeblicher Erfolg übrigens durchaus bezweifelt werden kann?
Warum zeigen sie Euch nicht die abgesoffenen Versuche solcher PR-Blogs, wie Rabbit, wie einige Dinger bei Nokia, ein paar Versager von MS und die verrottenden Bleiblogwüsten der alten Medien?
Warum zeigen die Euch keine von ihnen selbst ins Leben gerufenen Projekte, die verifizierbaren Erfolg haben?
Wenn ihr schon ein grosses Content Management System habt, warum solltet Ihr Euch für teures Geld nochmal ein kleines , reduziertes Blog-CMS anschaffen?
Warum sagen die Euch nicht, dass es eine Mordsarbeit ist, so ein Blog gut zu füllen, dass es aufgrund der Lohnkosten und der nötigen Qualifikation teuer ist und nichts den Erfolg garantieren kann?
Und wenn sie Euch dann alles aus einer Hand anbieten und ihre Kumpels mit an Bord holen wollen, wenn sie Euch die Kärrnerarbeit zu Eurem Erfolg abnehmen für einen hübschen Batzen Geld, vom Blogmonitoring mittels Blogg.de-Abfrage über das Gegendarstellungsgekeife ihrer Partnerin bishin zur Einrichtung und zur hochqualitativen Contenterstellung - dann stellt Euch mal die Frage, wie oft Ihr Euch nochmal in einen bescheurten Hype reinfaseln lassen wollt, statt die Laberköpfe mit ein paar gut gezielten Fragen festzunageln und dann mit einem harten, gerechten Vorschlag zur Erfolgsevaluation aus dem Büro zu komplimentieren.
Einfache Faustregel: Wer ohne Blog seine PR nicht in Griff hat, wird sie auch mit externen Dienstleistern und PR-Blog nicht in Griff bekommen. Zumal Journalistebn Blogs ohnehin <ahref="http://www.blogbar.de/archiv/2004/12/28/warum-journalisten-pr-blogs-scheisse-finden/">nicht wollen. Ganz sicher nicht.
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Falls der Server wackelt:
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Sonntag, 16. Januar 2005
Und noch eine Leiche
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Bandit Altitude 40 over Zero
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Full Service AG
Aber vielleicht wurde das schon zu oft getan? Vielleicht ruft zu oft jemand einfach an und gibt kostenlos gute Tipps, etwa für SAP? Das ist natürlich schlecht für die Profis wie die GSOAG CONSULTING Aktiengesellschaft (oha, aber hallo) aus Neukirchen, die sich dann plötzlich im Besitz des Aktenzeichens 33 IN 3/05 befinden. Was ist eigentlich mit SAP los, dass all die Berater das Zeitliche segnen? Mitte 2004 hiess es noch, man habe die Liquiditätsentwicklung unter Kontrolle, aber irgendwie scheint es nicht wirklich geholfen zu haben - und das ist kein kleiner Fisch, Mitte 04 mit knapp 100 Mitarbeitern.
240 Punkte bitte.
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Freitag, 14. Januar 2005
Dirt Picture Contest: Um die Ecke

Oder Sturmtruppen, oder eine kompakte Kampfeinheit für neurechte Ordnung. Der Laden hat viel davon. Muss wohl so sein, in Berlin. Wo Bedarf, da Markt.
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Wer Krieg führt
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Blowjobs
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Nur mal zur Erinnerung
Zu den Mitarbeitern von Heydrich im SD, Georg Wolff und Horst Mahnke, zu Ex-Gestapo-Referent Heinrich Schnitzler und Ex-Gestapo-Chef Rudolf Diels, die alle für den Spiegel tätig waren, wartet man immer noch auf eine Erklärung des Magazins. Und darüber könnte man sich wirklich mal aufregen, statt den Stolz der Briten auf ihren Sieg im 2. Weltkrieg ins Lächerliche zu ziehen.
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Die 7 Todsünden
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Karmapunkte

nur wird das die junge Dame wohl selbst brauchen, nachdem ich ihr so viel vom Bloggen vorgeschwärmt habe (und jetzt entsprechende Dienste leisten muss, um es zum Laufen zu bringen).
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