: : : denn sie wissen nicht was sie tun sollen : : :

Montag, 3. April 2006

Trouvaillen - Heute, im Problembezirk Neukölln

Lesen Sie die Reportage:
Neukölln. Der Skandalkiez. Rebellen ohne Markt decken auf: Gewalt, Unterdrückung, Bling Bling, Sex, Missbrauch von Minderjährigen. Integrationsversagen. Europas Scheitern angesichts der multikriminellen Machenschaften.

Heute in der Flughafenstrasse, Neukölln. Über die gebrochenen Platten des Bürgersteiges ziehen johlende Türkenkinder mit ihrem Fussball. Sowas. Abschieben, am besten. Über die Strasse gleitet die silberne Barchetta, das Sondereinsatzfahrzeug von "Rebelllen ohne Markt", der bayerischen Putztruppe mit CSU-gestähltem Bewusstsein für das Versagen von Rotgrün. Der Wagen hält an, und Don Alphonso steigt mit seiner Assistentin aus.

Gemeinsam betreten sie den Shop eines gewissen Herrn K. K. ist bekannt dafür, dass er von der Todesrate in Berlins gewalttätigstem Kiez profitiert - er handelt mit dem Nachlass der Toten, die hier Tag für Tag anfallen. Entschlossen reisst Don die Glastür auf und tritt energisch auf K. zu. Der versucht es mit Freundlichkeit, doch Don hat längst begriffen, was hier läuft.

Denn an der Wand hängt ein Bild, das beweist, wie hier in Neukölln die Werte des christliche Abendland mit Füssen getreten werden. Unsere Moral gilt hier auf den dreckigen Strassen des Migrantenslums nichts mehr. Ein missratenes Geschöpf hat die Szene festgehalten, die beweist, dass der Glaube der Gutachselschweisser, den braunen Puppen und der üblichen Neoconazis an den Krieg der Kulturen in unseren Städten richtig ist. Denn in einem geschmacklosen Goldrahmen zeigt sich die moralische Verrottung, die in diesem Bezirk an der Tagesordnung ist.

Wir sehen links einen älteren Rädelsführer der Homeboys in der typisch aufdringlich aggressiven Streetwear des Bezirks. Er trägt Rot - die Farbe der berüchtigten kriminellen Bloods. Ihm zugeordnet ist eine sog. Mutter aus diesem Kiez der verlorenen sozialen Verantwortung, die ihre Haare integrationsfeindlich mit einer Perücke verdeckt. Sie kümmert sich nicht um ihr Kind, das sich um sie bemüht, sondern beschäftigt sich lieber mit aufputschenden Drogen in der Goldtasse, die sie gerade als Schutzgeld dem kleinen schwarzafrikanischen Strassendieb abnimmt. Im Hintergrund macht sich ein blaugekleideter Crisp an eine "Bitch" heran, die in der zweiten Generation noch weiter zurückgeblieben ist - man sieht es an ihrem Schleier.



Schlimm: Diese Szene gilt in den typischen Geschäften der Flughafenstrasse als völlig normal. Zivilcourage gegen dieses Multikulti-Geschwür? Fehlanzeige. Im Gegenteil: Händler wie K. nehmen für derartige Propaganda eines verkommenen Lebensstils auch noch hohe Beträge.

Es ist an der Zeit, dass die Politik endlich handelt und Schluss macht mit den Neuköllner Zuständen. Die rot-rote Regierung wird erklären müssen, wie sie es zulassen kann, dass mit derartigen Ölgemälden des Schreckens aus Deutschlands Problembezirk Nummer 1 auch noch Handel getrieben wird.

Und damit schalten wir um zu den üblichen xenophoben, denkfaulen Abschiebungsbeihelfern in den Medien und ihren aufgebauschten Lügen von Neukölln aufrechten Journalisten, die der Welt wahrheitsgemäss verkünden, wie furchtbar dieses Neukölln doch ist.

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Dirt Picture Contest - Die Welt zu Gast bei Säuen

Ganz hinten, nochmal 30 Meter weiter, wäre auch noch ein dritter Fernseher auf dem Bürgersteig. Überhaupt scheint es, dass die Typen, die gebrauchte Elektronik kaufen, ausgestorben sind und die Leichen der Unterhaltungsindustrie deshalb einfach so auf die Strasse gelegt werden, als wären es Opfer der Choleraepidemie. Letztlich liegt es wohl nur an einem kommenden Prollereignis, das neue Glotzen nach sich zieht.



Und dabei ist es noch eine Weile hin. In ein paar Wochen gibt es an gleicher Stelle sicher mehr zu bestaunen. Und ich bin mir sicher, dass die Altgeräte dann immer noch an Ort und Stelle sind.

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Auch nett - und halbwegs transparant

Es liegt mir wirklich fern, hier eine dieser elenden Wikipedia-Zensurdebatten anzufangen. Mir ist nur aufgefallen, dass die letzten Tage durchschnittlich 20 Nutzer über die Wikipediaseite zu Transparency International reinkamen. Ursache war ein Link zum Textvergleich über das Interview der ARD mit ihrem Korrespondenten aD und Transparency-Vorstand Bäumel, das innerhalb des Falles Moni vs Transparency eine grosse Rolle spielte und letztlich zu einem harschen Durchgreifen von Monis Rechtsanwalt führte.

Vielleicht hat Nutzer 08-15 bei Wikipedia den Fall nicht ganz verstanden. Vielleicht ist er nicht in der Lage, Zusammenhänge zu erkennen. Wie auch immer: Der gesamte Absatz zur ARD-Connection von Transparency wurde von 08-15 gelöscht, obwohl er die Prüfung durch zwei recht aktive Wikipedianer unbeanstandet durchlaufen hatte. Seine Begründung: Tagesschau ist hier irrelevant.

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Montag, 3. April 2006

Dirt Picture Contest - Frühjahrsputz

"Ja, Mama, ich weiss, ja, schon gut, diese verdammte Petze, Deine Tochter, ich nehme sie in Berlin auf und dann verleumdet sie mich so. Es ist ja nicht meine Schuld, dass der Kühlschrank kaputt ist. Gut, es riecht ein wenig, aber immerhin habe ich den alten schon mal weggebracht. Und die Kleider bringe ich auch in die Wäscherei, wollte ich schon lange machen, aber der Wäschekorb ist letzte Woche gebrochen. Und wegen dem Staub hat sie sich beschwert? Was weiss denn die, der Staubsauger hat den Abgang genacht, da ist der Schlauch abgebrochen... na beim Saugen natürlich... ich soll ihn Dir bringen?.. Du kannst ihn umtauschen, naja... Also, ich weiss ja nicht, aber die werden sicher behaupten, dass ich dran schuld bin, Du kennst doch diese Schweine vom Elektrogrosshändler... und überhaupt, mit dem Zug wird das ein Problem... wirklich Mama, glaub mir, es lohnt sich nicht wegen dem Staubsauger... Nein, echt nicht."



Übrigens, kannst Du vielleicht nächsten Monat 500 zusätzlich überweisen? Für einen neuen Kühlschrank und so? Ich will ja keinen Müll, er soll schon was taugen..."

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Schwerstarbeit

Bei uns in Bayern geht das mit dem Kuchen so: Man stellt ihn auf den Tisch, und nach einer Weile ist er weg - wenn es überhaupt so weit kommt und die Drecksblagen, wie ich eines war, den rohen Teig nicht aus der Kühltruhe geklaut und gefressen haben. Deshalb gibt es auch so oft Zwetschgendatschi und Apfelstrudel - Mürbeteig und Hefeteig lassen sich nicht einfach so essen. Ich weiss wovon ich rede.

Sollte doch mal ein Stück Kuchen übrig bleiben, nötigt man den Gast mit den Worten: "Nehmens noch des oane Stickerl", dessen Belanglosigkeit nach dem bisherigen Fressen mit dem Diminuitiv konstatierend. Darauf folgt fast immer ein "Oh, danke", was im Prinzip nur bedeutet, dass der Gast aus Höflichkeit nicht zugegriffen hat. Die seltenen Ausmahmen wie "Es gehd nimma" werden mit einem fröhlichen "A Platzerl find si no" oder "Ah geh, oans gehd no" oder "Des Breckal..." dem Gast in seinen Grischperlhois zurückgesteckt. Somit wird dem Gast signalisiert, dass man unerbittlich zu sein gedenkt, bis das letzte Stück weg ist. In Bayern lässt man nichts liegen, das wäre eine Sünde, ganz im Gegensatz zu der aus der Sündenvermeidung resultierenden, und damit schuldabsolvierten Völlerei.

Etzad is bei dene Breissn a so, dass sie ja sowieso nix Gscheids zum Essen bekommen - man schaue sich nur mal die Biafrazone Kastanienallee und die dortigen Essenaufpickundschaufelsitten an. Aus Gründen der Entwicklungshilfe war es gestern nach der Lesung klar, dass die Leute zum Schluss auch noch den Kuchen der Bäckerei Stern essen mussten. Das ist auch passiert, mit typisch bayerischem Nachdruck. Wenngleich ich zugeben muss, dass derlei Überzeugungsarbeit wengan dea eanam Gschiies in Bayern nicht zu verrichten ist. Ich habe mir die Kalorien von mindestens 3 Marzipanröllchen vom Leib geredet, bis alles verteilt war. Aber sie haben gegessen, ohne das ich drohen musste, ihnen den Kuchen intravenös zu verabreichen. Und das ohne Spritze. Ich war wohl auch so mit dem Tablett und dem dunklen Zweireiher bedrohlich genug.



Den kargen Rest habe ich mir dann selbst unter den Nagel gerissen und Nachts um Drei in der Küche, ohne Teller mit den Fingern reingestopft. Und die nachher obgschleckt. Das ist der Bavarian Style. Wie übrigens auch diese klare Ansage hier.

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Frisches für den Pressespiegel

von Transparency International Abteilung Deutschland auch bei Heise. Nur für den Fall dokumentiert, dass bei denen "Nichts tun" bedeutet, dass sie jetzt alle beurlaubt im Urlaub sind.

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Samstag, 1. April 2006

Es geht los

Der Kuchen für das grosse Fressen ist schon gekauft, der Obazde zieht, und die Quiche blubbert im Ofen besser als ich später am Mikrophon. It´s Suppertime in der Berliner Blogosphäre! Schluss mit Niedergang, Entsagung und Ausgezehr, heute wird gelesen und geschlemmt. Ich lese was aus restaurant.ville.org.

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Transparenz nach Art von Transparency International Deutschland

Der Pressespiegel von TI Deutschland hat eine Rubrik "Über TI". Und da gab es ja letzte Woche viel kritisches in den Medien zu lesen, Stichwort Behandlung von Mitarbeitern und Vorgehen gegen Kritik. Nichts davon ist im Pressespiegel von TI zu lesen. Kein Hinweis, keine Notiz. Nichts. 0.

Soviel zum Thema Transparenz.

dieser beitrag wurde nach der porcamadonnanorm für dumichdifferenzierung und mit anticontrolspacking rücksichtnahmefaktor 0 erstellt. Und so bleibt das auch. nur echt mit dem a-liste-siegel.

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Vorspeise

Irgendwann muss ich mal einen längeren Text über die digitale Spaltung zwischen Medienmachern und einer steigenden Anzahl der ehemaligen Rezipienten schreiben. Man weiss, dass ich von Web2.0 nichts halte, aber dieses vollkommene Negieren des Neuartigen, das Beharren auf einer Gatekeeperfunktion, wir da oben, die anderen da unten, macht mich krank. Das System ist schon lange morsch und anfällig, Radio ist kein Medium mehr, junge Leute abonnieren keine Zeitung und die Glotze ist Bildberieselung. Aber das Fach und seine Vertreter denken und reden, als gäbe es weiterhin ein Vertriebsmonopol für Informationen. Und wer nicht informiert, der meint nur. Ist ja ok Meinung zu haben, aber Journalisten wird man dennoch immer brauchen. Und Internet, das ist doch das Ding, das schon mal gescheitert ist, oder?

Es wäre blauäugig zu glauben, dass sich die Medien nicht dennoch irgendwan, wenn der Leidensdruck aus dem Netz zu gross wird, erneut erfinden. Erfinden wollen. Nur ist es dann reichlich spät, zu spät, wie für die Plattenindustrie vielleicht. Momentan jedenfalls herrscht die Blindheit vor, man wiegt sich in Sicherheit und glaubt, dass es halt auch nur so ein Medium sein wird, wo manche von ihnen einen Job finden werden. Dann ist ja alles gut.

Gute Nacht, ihr lieben Medien.

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Freitag, 31. März 2006

Transfertag

München Medien machen - Provinz Bau kontrollieren - Chemnitz Podiumsdiskussion - Berlin schlafen. Oder noch später, wenn wir tot sind.



Viel Spass heute noch, jemand wird die Bude sauberhalten von all den Viechereien, ganz gleich ob Wolf oder Schäfers.

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Internetblähungen

Es gibt Tage, da weiss man nicht, wo es einen mehr anekelt: Bei den Abschiebungsstimmungsmachern von Spiegel Online oder bei den ungeschminkten Neonazinetzwerken bei Myblog.de.

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Real Life 30.03.06 - Und der Haifisch der hat Zahnweh

weil ganz plötzlich eine Füllung im Boeuf hängen blieb, bei dem gierigen Kauen aber erst zwei, dreimal im Mund zwischen die Zähne geriet, sich wohl mit einem daran haftenden, scharfkantigen Zahnfragent in die Zungenspitze bohrte und erst dann entsetzt auf den feinen Teller gespuckt wurde, aber da war es dann auch schon zu spät, und aus dem Mund quoll das Blut. Auf das Dessert habt ihr dann verzichtet, und seid lieber zu einem Notdienst gefahren, durch die traumhaft schönen Strassen der einzigartigen Munich Area und ihrem Regenglanz.



Später dann, auf der Heimfahrt, erzählte der Haifisch von seinem Problem, obwohl es ist gar nicht so sehr sein Problem, sondern das einer Mandantschaft weil: Sie hat nach der Scheidung wieder geheiratet, und hat einiges mitgebracht. Bei der Trennung bekam sie so gut wie alle Fonds, und er konnte das Haus behalten. Jetzt ist es aber so, dass das Geld nicht nur weg ist, sondern auch noch bis zu 30000 Schulden auf 50000 verschwundenem Vermögen sind. Sie hat zehn solche faule Eier, die paar Aktien reichen da nie. Einfach nicht darum gekümmert, so sind sie halt, wenn sie an die Hauptstadt glauben und den Betrug nicht riechen. Der neue Gatte, der eine gute Partie machen wollte, schaut jetzt dank der Berlinimmobilien blöd aus der Wäsche. So ist das, in Grünwald, heutzutage. Vergiss, was Du über die Morde aus Habgier weisst. Heute würde man eher morden, um den Schulden zu entgehen. Das ist die neue Wirtschaft, Don. Sagt er, und lacht schon wieder.

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Donnerstag, 30. März 2006

Mal eine Frage wegen Abmahnungen

Das Thema betrifft uns ja irgendwie alle. ich sag´s mal so: Es gibt da einen Ratgeber, wie sich Betroffene wehren können. Bei dem aber Verlage den Schwanz einziehen. Also, hab ich gehört. Wie wäre es denn, wenn man den hierzulande juristischen problematischen Ratgeber, sagen wir mal, in einem Land mit mehr Meinungsfreiheit in diesem Punkt wie Vietnam, Brasilien oder Russland als Book on Demand entwickeln würde, und man müsste ihn sich halt dann im Ausland bestellen? Wäre das was für Blogger, auch wenn jetzt kein Autorenname draufstehen würde? Dergleichen wurde auch schon in der Aufklärung und unter dem Stalinismus gemacht, hat also seine historische Berechtigung.

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Das Aktuelle am Morgen

Während sich im Fall Moni vs. Tranparency International German Chapter sich zweitere auf Deutsch und Englisch mit drastischen Bildern über neue Medienpräsenz freuen können, muss Moni ein paar Weicheiern erklären, warum sie inzwischen nicht mehr besonders tolerant mit den Unterstellungen umgeht.

Vermutlich fehlt manchen die Erfahrung, wie es ist, wenn plötzlich eine internationale Lobbyorganisation wegen nicht genehmer Berichte die Schmutzkiste auspackt, um einen zu ruinieren. Ich habe das schon ein paar Mal mitgemacht, ich bin jedes Mal gut rausgekommen, aber ich weiss noch, wie das beim ersten Mal war. Nicht lustig. Letztlich kommt es immer darauf an, es für die andere Seite noch weniger lustig zu gestalten. Zum Glück hatte ich noch ein paar interne Briefe voh denen mehr, als ich schon zitiert hatte. Man glaubt gar nicht, wie schnell das Wedeln mit solchen Unterlagen manche Leute zur Raison bringt. Der deutsche Statthalter von denen kriegt heute noch einen dicken Hals, wenn er meinen Namen hört.

Wie auch immer, nach den internationalen Auswüchsen und dem gestrigen harten Durchgreifen von Monis Anwalt Udo Vetter versucht TI Deutschland - auch über "Lecks" in Richtung Blogs - den brieflichen geordneten Rückzug. Veröffentlichen will man auch diesmal nicht. Soviel zum Thema Transparenz - Moni scheint dagegen zufrieden zu sein. Na denn.

Hier gehen mittlerweile die Besuchszahlen auf halbwegs normales Mass (3000+PIs/Tag) zurück. Bisherige Bilanz: 2 Rausschmisse von Wichtigtuern, die jetzt anderweitig ihre kleinen Hetkampagnen fahren. Also, im Vergleich zu anderen Geschehnissen, erstaunlich ruhig. Die diversen Fuffis, die Moni spontan angeboten wurden, sollten aufgehoben werden - der nächste Fall kommt bestimmt, und auch dann wird es wieder jemand geben, der jedes Bröckchen Solidarität braucht. Es ist ja leider nicht so, dass sich die Branche derer, die meinen, dieses Land zu beherrschen, sich damit selbst entleibt hätte. Sie haben nur was gelernt - vielleicht müssen wir das nächste Mal noch besser sein.

Jedenfalls: Danke an die wunderbaren Kommentatoren, hier von meiner Seite aus.

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Mittwoch, 29. März 2006

That beautiful Season

Jedes Jahr, gegen Ende März, geht die Sonne über der kleinen, bösartig-dumpfen Provinzstadt exakt in der schmalen Lücke zwischen Mesmerhaus und Rokokokirche unter, wo sie noch gegen halb neun einen kleinen, feurig rotgelben Streifen im Abendhimmel hinterlässt.



Diese primitive, astronomische Zeitmessung erlaubt es, den Tag zu ermitteln, da zumindest der Rand der Dachterasse im Norden des hohen, steilen Daches des manieristischen Stadtpalastes den ganzen Tag in der Sonne liegt. Dieses Ereignis markiert den Beginn der Dachterassensaison. Und damit endet nach fast genau 6 Monaten das lange Warten, das am 28. September letzten Jahres begann.

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Einladung zum Textvergleich bei der ARD

Die Tagesschau der ARD hat in ihrem Online-Beitrag von Fiete Stegers über den Fall Moni vs Transparency Intenational German Chapter Zitate eines ARD-Korrespndenten aD gebracht, der im Beitrag als Vorstand von Transparency auftrat. Im Beitrag wurden Moni "Falsche Sachen" unterstellt, und Blogger wurden beschuldigt, sich mit Transparency nicht in Verbindung gesetzt zu haben. Nach einer Reihe von Schreiben von Bloggern, die - zumindest in meinem Fall - von der ARD nicht beantwortet wurden, erschien soeben eine neue Version des Beitrags auf der Website der ARD, die in einigen Punkten deutlich nachgebessert ist.

1. Verson der ARD von gestern Nachmittag:

Die Fakten überprüft oder sich wie professionelle Journalisten mit Transparency International als Gegenseite in Verbindung gesetzt hatten die privaten Blogbetreiber dabei nicht.

Transparency beklagt "gefühlte Gerechtigkeit"

"Da spielt nur eine gefühlte Gerechtigtkeit eine Rolle", sagt Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied bei Transparency International. "Die Behauptungen in dem Weblog waren vollkommen an den Haaren herbeigezogen." Moni S. beruft sich hingegen inzwischen auf ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung. Der Anwalt Udo Vetter, der selbst die juristische Website "Lawblog" betreibt, vertritt sie gegen weitere Löschforderungen.

Transparency International sieht das weiterhin anders: "Man kann als Organisation nicht zulassen, dass falsche Sachen da stehen. Meinung basiert auf Fakten. Und die müssen stimmen", beharrt Bäumel. Eines dämmert seiner Organisation aber offenbar langsam: "Wir hatten einfach unseren Justiziar beauftragt, in dieser Sache tätig zu werden. Ob diese Schärfe angemessen war, darüber kann man sicherlich streiten."


Die aktuelle, nach meinem Wissen mindestens 3. Version - signifikante Änderungen sind gefettet:

Die Fakten überprüft oder sich wie professionelle Journalisten mit Transparency International als Gegenseite in Verbindung gesetzt, hatten die privaten Blogbetreiber dabei meist nicht. Wer von ihnen nachfragte, bekam von Transparency keine befriegende Antwort.

Transparency: Nun doch keine juristischen Schritte

"Da spielt nur eine gefühlte Gerechtigkeit eine Rolle", sagt Jochen Bäumel, Vorstandsmitglied bei Transparency International, gestern gegenüber tagesschau.de.Während Moni S. sich auf ihr Recht auf freie Meinungsäußerung berief, bezeichnete Bäumel ihre Darstellung als "vollkommen an den Haaren herbeigezogen". Der Anwalt der Bloggerin, Udo Vetter, entgegnete der Organisation hingegen in einem Schreiben, sie benenne "in Ihrem Schreiben keine einzige Tatsache, die unrichtig sein soll. Nach den uns vorliegenden Informationen sind auch sämtliche Tasachen wahr."

Transparency International sah das zunächst weiterhin anders. Eines dämmerte der Organisation aber offenbar langsam: Wie Transparency-Geschäftsführerin Dagmar Schröder später gegenüber dem Weblog "netzpolitik" und tagesschau.de erklärte, wolle man nun doch nicht juristisch aktiv werden. Vorstandsmitglied Bäumel hatte zuvor noch darauf beharrt, "die Fakten müssen stimmen". Gleichzeitig räumte er bereits ein: "Wir hatten einfach unseren Justiziar beauftragt, in dieser Sache tätig zu werden. Ob diese Schärfe angemessen war, darüber kann man sicherlich streiten."


Dazu ist zu sagen: Die meisten nachträglich geänderten Punkte hätte man schon in der ersten Version so darstellen können. Öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus heisst das, glaube ich. Und das hier, glaube ich, nennt man eine Abmahnung. So schnell kann´s gehen, wenn man nichts tuend den Kopf in den Sand steckt.

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"Nichts. Wir machen einfach Nichts."

sagt der Transparency Deutschland Vorstand Bäumel in der Süddeutschen im Fall Moni vs TI-D. Nichts ist natürlich ein bisschen wenig, nachdem TI-D die personenbezogenen Daten einer Mitarbeiterin rausgibt und Moni öffentlich eine ganze Reihe von Vergehen unterstellt hat.

In so einer Lage, sagen mir Juristen, ist das Nichtstun nicht ganz einfach. Es hängt vor allem davon ab, ob die andere Seite es zulässt. Bildlich gesprochen: Moni und Udo Vetter haben Transparency Deutschland und den ohne Vollmacht agierenden Justiziar gewissermassen an einer empfindlichen Stelle in der Körpermitte, wo es mehr oder weniger unangenehmes Kneifen geben kann. Es wäre jetzt interessant zu wissen, wieviel Druck sie aushalten, bis sie doch irgendwas tun - wimmern, kreischen, um Gnade flehen. Schliesslich könnte in diesem Fall jeder Viertsemestler ein paar saftige, aufgrund der Verbreitung der Medien recht unangenehme Abmahnungen auf TI-D loslassen. Ich mein, wenn wir so bei Boocompany mit Behauptungen um uns werfen würden, dann wäre das kein Spass.

Ich versuche für die an empfindlichen Stellen Gekniffenen mal eine Lösung zu skizzieren - nicht jetzt für mich, ich würde kneifen bis die Hölle platzt, aber es geht ja nicht um mich:

1. Transparency Deutschland räumt ein, dass Monis Bericht keine falsche Tatsachenbehauptung oder Schmähktitik war.

2. Transparency International entschuldigt sich für die auch gestern noch von der Geschäftsführung herausgegebenen persönlichen Daten ihrer früheren Mitarbeiterin.

3. Transparency Deutschland erklärt in einem Schreiben gegenüber Monis Anwalt, dass sie auf alle Rechtsmittel wegen fehlender Grundlage verzichten.

4. Transparency Deutschland übernimmt die entstandenen Kosten.

5. Transparency Deutschland ringt sich zu einer persönlichen Geste durch. Was das sein könnte, sollten sie selber wissen.

Sie können das alles auch bleiben lassen und in meiner Erinnerung als verstockte, uneinsichtige, Netzwerke ausnutzende Lobbyorga in Berlin Mitte in meiner Erinnerung bleiben. Ich bin Don Alphonso von Dotcomtod, und ich sage hier offen und laut: Zu Risiken und Nebenwirkungen gehen Sie in ein Arbeitsamt und fragen Sie auf dem Gang die Restbestände der New Economy.

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Dienstag, 28. März 2006

Liebe Journalisten

in den an irgendwelche Vorstands- oder Beiratsmitglieder von Transparency International oder Deutschland angeschlossenen Medien: Hier schreiben Profis. Wir können recherchieren. Es fällt uns auf, wenn Ihr einen Korrespondenten aD Eures Hauses unkritisch als Vereinsmitglied falsche Behauptungen verbreiten lasst. Kurz:



Wir haben für solche vom Kopf stinkenden Fälle das Fischbesteck zum Entgräten. And we´re gonna use it.

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Transparency International Deutschland: Die verlorene Pressemitteilung

oder: Der Missbrauch von Weblogs als Forum für die Weiterverbreitung von Falschdarstellungen

Folgendes mir aus TID-nahen Kreisen (whistleblow my arse) zugespielte Schreiben stellt die von Transparency Deutschland e.V. nach einer heutigen Krisensitzung "zurückgezogene" Presseinformation zu diesem Fall dar, die allerdings bereits gestern Abend in Umlauf gebracht wurde. Das Witzige an diesem Versuch der Krisenkommunikation ist, dass man Pressemitteilungen halt schlecht zurückziehen kann. Was draussen ist, ist draussen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes sind einige Stellen von mir mit XXXX gelöscht.

Die Freundin einer ehemaligen Mitarbeiterin hat im Weblog „Gedankenträger“ einen Bericht über ein beendetes Arbeitsverhältnis zwischen einer Freundin und Transparency Deutschland (TI) veröffentlicht. Die Inhalte dieses Postings entsprachen größtenteils nicht den Tatsachen und vermittelten den Lesern den Eindruck, die ehemalige Mitarbeiterin sei ungerecht behandelt worden.

Tatsache ist, dass das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Probezeit nicht fortgesetzt wurde, da die ehemalige Mitarbeiterin die Aufstockung der Arbeitszeit von Gehaltsforderungen abhängig machte, die seitens TI nicht verwirklicht werden konnten. Dass die anfangs vereinbarte Stundenanzahl von 20 Wochenstunden nach Ablauf der Probezeit erhöht werden sollte, war der Mitarbeiterin seit den Vorstellungsgesprächen bekannt. Die ursprünglich verabredete Vergütung bei 20 Wochenarbeitsstunden betrug monatlich XXXX Euro Brutto. Die Mitarbeiterin forderte bei einer Aufstockung auf 30 Wochenstunden eine Vergütung von XXXX Euro Brutto pro Monat. Das Jahresbudget einer gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation wie Transparency Deutschland (siehe http://www.transparency.de/Jahresabschluss_2004.70.0.html) lässt derartige Gehaltserhöhungen auch im Hinblick auf die Gehälter der anderen Mitarbeiter der Organisation nicht zu.

Mit dem Schreiben unseres Justiziars wurde die Bloggerin
aufgefordert, das Posting aufgrund der dort enthaltenen Falschdarstellungen zu entfernen, was inzwischen ja auch geschehen ist.
[Und wieder rückgängig gemacht wurde, Anm. Don]

In diesem Schreiben wurde bewusst auf eine sofortige strafbewehrte Unterlassungserklärung verzichtet und der Bloggerin zunächst die Gelegenheit gegeben, den Text zu entfernen. Daraus haben sich für die Bloggerin weder rechtliche noch finanzielle Konsequenzen ergeben.

Transparency Deutschland hat die Diskussion auf den Blogs zu diesem Thema zur Kenntnis genommen. Wir vertreten die Ansicht, dass Weblogs nicht als Forum für die Weiterverbreitung von Falschdarstellungen missbraucht werden sollten.


Es bleibt festzuhalten, dass der Bericht trotz des Versuchs, die Sache anders hinzudrehen, die Aussagen von Moni in weiten Teilen bestätigt. Von Falschdarstellungen kann also keine Rede sein. Das weitere Vorgehen des TI-Justiziars gegen Moni wird dagegen nicht erwähnt.

Zuvor hatte sich allerdings TI Deutschland noch mehrfach in Bezug auf die Weitergabe von Daten und Informationen wie folgt geäussert:

Sehr geehrter Herr M,
Sie wissen so gut wie ich, dass es in Deutschland Datenschutz gibt und Transparency hält sich an Gesetze. Wir sind durchaus offen für Kritik und wissen auch mit ihr umzugehen, aber die Fakten, auf denen Kritik beruht,
müssen schon stimmen. [...] . TI-D wird Personalangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit diskutieren, auch wenn die Angelegenheit dann in einem anderen Licht erscheinen würde.

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Here we go

Interessante Neuigkeiten beim Focus über Transparency Internationals German Chapter. more 2 come.

Nachtrag: Wie es aussieht, ist die Seite von Transparency Deutschland gerade down. Vielleicht kratzen sie ja gerade die erwähnte Pressemitteilung mit den personenbezogenen Daten ihrer ehemaligen Mitarbeiterin wieder vom Server. Update: Die Site ist wieder da.

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Elemente der Gegenaufklärung

Wer sich nicht durch den braunen Propagandawust wühlen will, erfährt hier etwas über die Antideutschen und da etwas über versumpfte Liberale.

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Dienstag, 28. März 2006

Bloglesung Nachtrag

Vor lauter Moni vs die bösen TIDler kommt man zu gar nichts mehr. Trotzdem schnell nachgetragen: I. Fränkische und II. Bayerische Bloglesung.



Sagen wir mal so: Ich könnte nicht jeden Tag lesen. Schon gar nicht, wenn ich auch noch die Technik mache. In München war ich zu spät dran und musste dann noch vom Parkplatz zum Lokal mit dem Taxi fahren, um es zu schaffen. Nach 2 Tagen Dauerlesen und Dauerreden ist man irgendwie tot, selbst wenn man am 2. Abend trotz bester Organisaton in Fürth inclusive mp3 durch den Zonebattler die grosse Sause mit netten Leute ausfallen lässt. Einfach ein Programm abspielen will und kann ich bei Bloggerlesungen auch nicht, weil das Publikum anders, direkter ist. Andererseits, wenn man das alles mit Freunden macht, sucht man zwei Tage später schon wieder die Bilder für die III. Bayerische Bloglesung, und verabredet sich für die nächsten Termine.

Trotzdem bin ich inzwischen der Meinung, dass es zu viel "Don Alphonso" beim Thema Lesungen gibt. Weil, auch das merkt man bei Lesungen, es so viele verdammt gute Leute zu entdecken gibt. Weil hohe Userzahlen beim realen Vorlesen nicht viel bedeuten. Und weil ich ganz gern mal wieder selbst in aller Ruhe zuhören möchte, statt abgehetzt meine brennenden Manuskripte zu löschen. Eventuell wechsle ich für die nächsten Termine also unter Frau Klugscheisser in das mittlere Veranstaltungsmanagement. Den Burnster nach Bayern holen, den ltz beschwatzen, und so weiter. Themen entwickeln. Neues ausprobieren. Das Publikum wird schon mitmachen. Und ich mache am Abend nur die Technik. Und die Graphik.

und vielleicht 1 kleine zugabe

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Sollten da Kosten entstehen

bei der Sache in diesem abscheulichen Fall dieser sogenannten "NGO" Transparency Deutschland, beteilige ich mich wie Felix und kaufe halt einen Kronleuchter weniger.

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§ 51 UrhG Abs. 2.

Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe, wenn in einem durch den Zweck gebotenen Umfang
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden.

Na dann machen wir das mal:

Der Justiziar und Ethikbeauftragte des deutschen Chapter von Transparency International schreibt Moni im Auftrag besagter Organisation eine Email, in der sie beschuldigt, sie habe "unter der Adresse http://wasweissich.twoday.net/stories/1407348/ innerhalb des von der Fa. Knallgrau New Media Solutions GmbH betriebenen European Weblog Hosting Service twoday.net einen Text unter der Überschrift „Transparency Deutschland“ ins Netz gestellt, der in erheblichem Maße die Persönlichkeitsrechte der von mir vertretenen Organisation verletzt." Damit nicht genug, er greift auch die Person an, die Moni über die Praktiken bei Transparency Deutschland in Kenntnis gesetzt hat, denn der Text basiere "offensichtlich im wesentlichen auf Informationen unserer ehemaligen Mitarbeiterin Frau xxx, der ebenfalls erhebliche Rechtsverletzungen vorzuwerfen sind."

Der Justiziar meint wegen Monis Beschreibung einer Entlassung nach Ende der Probezeit Rechtsverstösse zu erkennen und unterstellt , die von ihr "aufgestellten Behauptungen entsprechen im wesentlichen nicht den Tatsachen, da wo es sich um Ihre Bewertungen handelt wird der Tatbestand der rechtswidrigen Schmähkritik erfüllt." Der Vorwurf der Schmähkritik ist angesichts der laufenden Rechtssprechung, die unter Verweis auf § 5 Abs. 1 GG den Begriff Schmähbegriff selbst bei - von Moni nicht gebrauchten - Polemiken eng auslegt. Möglicherweise ist das Wissen um diese Sache auch der Grund für die wenig präzise Benennung der Probleme und den Nachsatz "Ich erspare es mir zunächst, auf Einzelheiten einzugehen, sondern gebe Ihnen Gelegenheit, den Text unverzüglich, spätestens bis zum 26.03.2006, 24.00 Uhr aus dem Netz zu nehmen." Die Frist am Wochenende ist schon sehr knapp - zu knapp jedenfalls, um einen Anwalt zu kontaktieren. Ein eigentümliches Rechtsverständnis kommt da meines Erachtens um Ausdruck, in der Regel würde man da sofort urückschreiben, dass die Frist aufgrund der Termine mit dem eigenen Anwalt nicht zu halten ist. Auch wenn der Justiziar schon am androht, dass bei Nichtlöschung mit weiteren Konsequenzen seitens einer NGO, die mir persönlich gegenüber immer ihr Eintreten für Meinungsfreiheit und transparenz betont hat, in Vorbereitung sind: "Sollte das nicht erfolgen, kündige ich Ihnen schon jetzt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung und ggf. eine einstweilige Verfügung an. Ich gehe davon aus, dass Sie sich über die rechtlichen, aber auch finanziellen Konsequenzen, die sich daraus für Sie ergeben werden, klar sind."

Die Anspielung auf finanzielle Folgen passen natürlich zu einer Organisation, die Praktika über 6 Monate mit 300 Euro vergütet. Ob das wohl genauso schlecht bezahlt wird, wenn bei Transparency Deutschland der Ethikbeauftragte - durch die Email-Adresse eindeutig als Rechtsanwalt und nicht als Ethikbeauftragter erkennbar - für Transparency tätig wird?

Siehe auch Boocompany.

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My Moni

is over the ocean, my moni is over the sea...

Und für Tranparency Deutschland, das deutsche Tschäpta (kann das in den Augen gewisser, von gewissen "Liberalen" verteidigten Ex-DDR-Aparatschiks etwa auch schon Schmähkritik sein?) von Transparncy International braut sich neues Unheil zusammen...

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