Das Ende der Krise

Pfund und Dollar sind wieder auf Lehman-Niveau, der Franken behauptet sich, obwohl die Schweizer das nicht mögen, "Dollar Collapse" ist eine beliebte Suche bei Google, und Luxushotels wie das Dolder in Zürich, hört man, stehen nicht fern des Abgrunds, weil nicht mehr getafelt wird.



Nur hier ist das natürlich alles anders, es geht wieder, auch härteres Brot und überhaupt: Vergessen sind die Nächte des Kiefergrauens, alles wird aufgetischt, aufgegessen und aufgearbeitet, bei einer kleinen Runde Federball im kalten, herbstlichen Park.



Angesichts dessen, was ich normalerweise für Nahrungsmittel ausgebe, habe ich in den letzten Wochen mit der Yogurthdiät mehr als nur etwas gespart. Unfreiwillig, aber immerhin. Dafür werde ich mich morgen entschädigen, mit etwas Dauerhaftem, was immer in Pfaffenhofen in der Hinsicht zu finden sein wird.

Sonntag, 25. Oktober 2009, 01:15, von donalphons | |comment

 
Glückwunsch zur hoffentlich vollständigen Genesung. Und viel Erfolg bei der Suche nach der Entschädigung.

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Ach ja, danke, es fand sich so einiges. Zwar nicht das gesuchte Rokokoportrait, aber...

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Zeigen, bitte!

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Ach, was von einem gewissen Karl Adolf Gugel, schlecht erhalten.

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Besuch aus Berlin?
Als ich die Supermarktcindyausmarzahnschälchen auf dem ansonsten sehr hübschen Tisch erblickte, seufzte ich indigniert und dachte, da gibt es aber durchaus noch Potential. Ansonsten weiter gute Besserung aus dem trüben NRW und kurze Frage nach dem Wohlergehen des englischen Patienten, habe ich da irgendwas verpasst?
Gruss der Graefrather

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So kommt Frischkäse daher, wenn man ihn auf dem Markt kauft.

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Hat jetzt irgendwas mit der Traubenschere zu tun, oder?

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Und? Kann man doch trotzdem umfüllen. Ich gebe ja zu, dass auch bei mir im Alltag die Plastikbehältnisse auf dem Tisch stehen, aber wenn Besuch da ist... Oder Photos gemacht werden...

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