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Leipzig, Volkshaus



Leipzig Nord



Danke an alle Anwesenden - es war ein grosses Vegnügen. Mal abgesehen davon, dass es wirklich kalt war und ich mich nicht getraut habe, in der originial DDR-Gewerkschafts-Location die Lesung mit den Worten "Liebe Genossinnen und Genossen" zu beginnen. Und die Fahrerei war natürlich auch kein Spass. Noch nicht mal mit Winterreifen (Rausschieben lohnt sich manchmal).

Freitag, 23. März 2007, 03:54, von donalphons | |comment

 
Respekt
Neulich, im Frühling, bei 19 Grad, gefühlte 35 Grad in
der Sonne, habe ich mein Cabrio wieder mit breiten
Sommerschlappen ausgerüstet. Ich bin ja kein Weichei,
http://www.oldblog.de/?p=442
aber nach Leipzig? Respekt! Wünsche Glück für Zurück.

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Das Verdeck war ja zu. Die Herausforderungen waren eher die Lastr mit ihren durchdrehenden Reifen an den Steigungen des Thüringer Waldes.

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Mir glaubt ja keiner.

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für das "Liebe Genossinnen und Genossen" ...
gibts in Leipzig wohl inzwischen einfach zuviel zugezogene Wessis.
Aber "Ich liebe euch doch alle" wäre gut gekommen...

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Keiner hat die Absicht, einen Kalauer zu verrichten.

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Das Parkfoto ist ja klasse. :) Ich hatte mich nicht getraut, eins zu machen, mein Wägelchen stand vier Fahrzeuge hinter Ihrem.

Es war ein vorzügliches Erlebnis, Sie lesen zu hören. Und die Bilder kommen heute oder morgen zur Freigabe, versprochen.

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Aber ganz schön zügig unterwegs gewesen,
wie mir das vordere Kennzeichen erzählt.
Die Ausformung der Schneebeute zeugt
jedenfalls von einer gelungenen aerodynamischen
Formgebung des guten Stücks.
Ich wäre gekommen und hätte Sie für 6 Wochen zu
den Elitessen gesperrt, hätten Sie es eines defekten
Motors wegen aufgegeben.

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Stimmige Bilder. Und die Anrede sollten Sie im Kopf behalten. Ich würde zu gern die Reaktionen lesen, die sich sagen wir im im Umfeld der Cebit, Frankfurter Banken oder wo auch immer Sie Ihr Beruf hinführt, aus dieser launigen Eröffnung ergeben. Ich schätze mal, die erste Reihe fällt sofort tot um.

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Vielen Dank für den netten Abend, dessen zeitliche Einordnung keine Rücksicht auf das regelmäßige Schlafbedürfnis werktätiger Menschen nahm. Besonders schön die Regentropfen in Madame Modestes Haar.
Die kauzigen Geschichten von langanhaltenden Furzen, rasierten Ostfrauen, verfaulten Heiligen und im Trüben durchgeführten Darmspiegelungen sollten nicht visualisiert werden.
Die Abhandlung über das Imari Porzellan bekommt wahrscheinlich einen Platz im Langzeitgedächtnis, gleich neben dem Untergang von Great Zimbabwe und dem Fernhandel mit Feuersteinmessern. Ihr Wessis macht aber auch alles kaputt im Osten - die Meißner sind so stolz auf ihr Porzellan und ihre frühkapitalistische Produktpiraterie.

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die Meißner sind so stolz auf ihr Porzellan und ihre frühkapitalistische Produktpiraterie.

weissgott, die sind so dermassen knackedoof im schreistaat faxen, der kleine professor und sein uneeigneter nachfolger, die entblöden sich nicht, sogar chinesische offizielle durch die meissener porzellanbude zu führen.

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