Dirt Picture Contest: Der Pfahl im Auge.

Hoffnung geben will die Diakonie. In Ländern, die von Krieg, Zerstörung und Vertreibung geprägt sind, wo der Putz bröckelt und die Ruinen noch Jahre später mit Bretterverschlägen umzäunt werden. Wo kahle Mauern stumm erzählen, was hier an Vernichtung geschehen ist. Deshalb hat die Diakonie ein Plakat mit einem Kontrabass-Spieler vor Ruinen.

Und hängt es in Berlin Mitte auf - das sieht dann so aus.



Immerhin haben die auf dem Plakat etwas Musik. Berlin hat nicht mal das.

Sonntag, 8. Mai 2005, 21:18, von donalphons | |comment

 
Der scheint mit eher Schello zu schaben, der Schpieler... Macht die Hoffnung aber auch nicht größer.

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Äh ja, auch möglich. Sogar wahrscheinlich. Finger sein schneller als Hirn bei mir & heute.

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