Real Life Februar 2005 - Berlin positiv

im Pascalo-Remix.

Er meint, wir sollen uns mal wieder treffen und über Bizz quatschen, was ich denn grad so tue. Nichts, sage ich und schlage auf die Schnelle das Greenwich vor, weil er es schon kennt und auch findet, was ganz gut ist, weil er sich oft verfährt, besonders, wenn er schon besoffen vom Ruhm, vom Geld und vom Alk ist. Ich habe schon mal eine Stunde auf ihn draussen gewartet, das brauche ich nicht nochmal, bei aller Freundschaft. Klasse, Greenwich, sagt er, mit den ganzen Schnecken ist das toll, er hat den ganzen Tag nur das junge Gemüse in der Company gesehen, die sind so runtergewirtschaftet, grausam, aber da denkt sich hier keiner was, gell.

Er kommt wie ich aus der Area. Traditionell Guy. Studium meistens in der Schweiz oder den Staaten, MBA sowieso da drüben, Consulting im Bereich Development, aber dann hat er sich mit den Partnern überworfen und hat sich von diesem Laden hier anheuern lassen, dessen Management sich nach dem Big Deal abgesetzt hat. Dort füllt er jetzt die Lücken, macht ihn fit und treibt das Startup-Gefrickel raus. Das muss alles neu, besser, koordinierter werden, auf die Zukunft fokussiert, die alten Founder hatten es nur auf den Trade Sale justiert. Ohne einen Top Dog wie ihn wäre die Company ein Fall für die Wertberichtigung, und das hassen die Aktionäre.

Er braucht dann doch zwei Longdrinks, während denen ich die Zierfische im Aquarium anschaue. Einer ist todkrank, liegt schief im Wasser, und wird morgen wahrscheinlich durch ein besseres Exemplar ersetzt sein, wenn sie ihn schon längst das Klo runtergespült haben. Dem Rest der Leute ist das scheissegal, und mich lenkt die Lammfellfrau neben mir etwas ab, die ihrem Begleiter klar macht, was für Idioten doch in der Agentur als seniors rumrennen, während sie als Junior die Arbeit machen muss. Ihre Stimme ist schrill, mit einem Unterton von gelben Tabletten aus Litauen.

Er bahnt sich dann lautstark seinen Weg durch die Tür, wirft sich auf einen Barhocker und bestellt was mit viel Alk. Harter Tag heute, sorry, da war noch was zu tun, Personalanpassung in einem Bereich, der nicht mehr die Performance bringt. Klar, kein Problem sage ich, und sonst so? Alles ok, sagt er, ausser diesem Event da, und da will er mit mir auch reden, weil er von sowas nicht so den Peil hat. Weil es in letzter Zeit nicht so gut lief im Jugendmarketing, machen sie jetzt ein bisschen bessere Pressearbeit, holen die Big Shots aus den Staaten nach Berlin, und nach der PK wollen sie noch etwas Networking machen, Open End und so, aber nicht in der Company.

Klar, sage ich, logisch, die Presse will ordentlich bedient sein. Greenwich schon mal angedacht? Anfang der Woche kann man den laden sicher mieten, Geschlossene Gesellschaft, ein DJ, dann wird das hier ganz kultig, Mitte sowieso. Nicht dumm, meint er, Catering hat er schon, so was um 40 Euro pro Person, das sollte doch reichen, oder?

Mit 40 Euro, sage ich, kriegst Du jeden. Pass besser mal auf, dass nur die kommen, die ihr wirklich braucht und nicht die freien Fresser, die abzocken und danach doch wieder schreiben, dass ihr Abzocker seit, weil die Redakteure mal wieder vergessen, wer sie eigentlich am Leben erhält. Ach egal, sagt er, das ist kein Ding, wir setzen sowieso nur auf Jugendmedien, Zielgruppe ist klar, Bravo und sowas, dann noch ein paar TV-Leute, das ist alles was wir brauchen. Nur den Shuttleservice müssen wir dann hinbekommen, und das soll auch poppig sein, Mitte,was man so erwartet.

No Prob, Mann. Im Wedding gibt es einen durchgeknallten Typen, der alte Caddies sammelt, in allen Bonbonfarben, und wieder herrichtet, so wie die Jungs in Pimp my Ride. Derr hat eine ganze Flotte davon, echt asozi Zuhälterschlitten in candyrot, quitschgelb und pillenrosa, und die kann man einfach mieten, für 3, 4 Stunden; die Jungs aus seiner Werkstatt fahren die auch, es gibt geile Boxen drinnen, mobile Discos, das würde exakt Eurem Branding und der Zielgruppe entsprechen.



Super, das ist genau das, was wir brauchen. Mann, sagt er, weisst Du, ich hab heute so viel Scheisse in der Arbeit gehört, den ganzen Tag Gesülze, welche Eventagentur und wie das wirken soll, alles Grütze ja, und dann gehen wir weg, und peng ist das Konzept da. Ich zucke die Schultern und sage was von Munich Area Veterans, und er grinst, weil er meine andere Geschichte kennt und nur die: Die des in der Szene wohlbekannten Beraters, der auch für die letzten Schweinereien immer noch ein sozialverträgliches Branding hatte. Refinement of Human Capital, oder Sprüche wie "Sagt den Praktis, sie sind Human VC" - das hat denen damals gefallen, in the old days of 99, we gonna party like it´s... Mann, sagt er, warum arbeitest Du nicht für uns? Danke, sage ich, ich kriege hier schon Züricher Löhne in Berlin, für einen lockeren Job, und für Euch bin ich zu alt. Hey, ich mein, ich kann noch nicht mal ne SMS schicken. Du hast Dich seit damals nicht verändert, immer noch der, der die anderen in die Hölle schickt, sagt er, und einen Moment schauen wir uns in die Augen, und er wird etwas unsicher.

Er erzählt mir dann noch, dass er Berlin inzwischen echt klasse findet, weil alles so irrsinnig billig ist, die Putze, die er schwarz beschäftigt, die Nutten, die er sich kommen lässt, weil Zeit für eine Freundin hat er hier nicht. Die in der Company machen sich an ihn ran, aber das macht er aus Prinzip nicht und wenn, dann hat das absolut nichts zu sagen, nichts Dauerhaftes, weil wenn sie wollen, dann kriegen sie es auch, aber nicht mehr. Klar, sage ich. Wir veranstalten noch einen Zück-und-Brüll-Wettbewerb beim Bezahlen, den er mit seiner Centurion-Card gewinnt. Die Lammfellfrau schaut ihn bewundernd an, manchmal ist es wirklich that simple. Wir gehen. Der kranke Fisch im Aquarium scheint sich etwas erholt zu haben. Vielleicht täuscht er auch nur Gesundheit vor, um morgen nicht final in Richtung Spülung gekündigt zu werden.

Berlin kann echt schön sein. Es gibt jedenfalls Leute, die sich hier wohlfühlen, keine Frage. Rundum positiv.

Freitag, 18. Februar 2005, 15:47, von donalphons | |comment

 
Hängt das...
...mit der Luftverschmutzung zusammen? Drogenmissbrauch? Wetterwechsel?

Gibt's in der Provinz bestimmt auch, nur fällts da wegen der fehlenden Konzentration auf einen Ort nicht so auf. Oder ich bin nie an diesem Ort?

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Nein, sieh das doch positiv!No Limits, no Borders! Jeden Tag die Stadt neu erobern! Take what you can! Das ist doch das Schöne an dieser Stadt, dass es einfach möglich ist!

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Hey, ich dachte immer der Don nimmt keine Drogen.

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Geliehene Cadillacs
Da wundert man sich nicht, dass wir mit unseren 911er-Dienstwagen pleite gehen mussten. Dafür ging man bei uns aber auch korrekt miteinander um.

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Vielleicht hättet ihr die Pressehasen auch mal mit dem 911er kutschieren sollen... einfach an ihnen vorbeipreschen und sie den Bus nehmen lassen macht keinen guten Artikel.

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Dass Dir für sowas Deine Zeit nicht zu schade ist. Alles nur der Kontakte und Infos wegen ? Mit welcher Geisteshaltung hältst Du sowas eigentlich aus ?

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Warum steigt man auf einen Berg? Warum taucht man und versucht, die Luft so lange wie möglich anzuhalten? Warum geht man im Winter und Schlamm Mountainbiken?

Ich war lange Zeit, in der übelsten Zeit 98-01 fast einer von denen. Ich weiss, wie sie ticken, weil es eine Zeit gab, in der ich alles aufwenden musste, um nicht ganz einer von ihnen zu werden. Und ich muss nur ein paar Minuten unter ihnen sein, um wieder jemand zu werden, der sich in den Äusserlichkeiten durch nichts von ihnen unterscheidet. Das ist der Preis, den ich dafür zahle, bestens informiert zu sein. Information ist bei diesem Spiel alles. Mein Ego spielt keine besondere Rolle, denn auch, wenn man auf der anderen Seite ist, wird man einen Teil ihrer Existenz nie mehr los, aber seit ein paar Jahren und einer Abrechnung mit mir selbst kann ich damit umgehen.

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Du wendest ihre Methoden gegen sie an. Der Vampirjäger, der selbst ebenfalls nur durch eine silberne Kugel gestoppt werden kann. ;-) Kompliziert - aber jeder so wie er es mag.

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Fight Club
Und du bist dir 100%ig sicher, dass du nicht eventuell dein alter ego getroffen hast? ;-)

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Kein Problem. Ich weiss, dass er existiert. Sicherer zumindest, als dass ich existiere, zumal als "Don Alphonso".

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Dabei ist der reale Mensch hinter "Don Alphonso" viel sympathischer als der Nick. Wobei, was die Leute angeht: Ich war auch mal einer von ihnen, aber das waren keinesfalls alles solche Ekelpakete wie das von Dir geschilderte Beispiel. Viele IT-Freaks mit Nerd-Eigenschaften und teilweise anarchistischem Weltbild waren in der NE ebenso anzutreffen wie links verortete Künstler, die sich als Creative Directors verdingten, arbeitslose Sozialwissenschaftlerinnen, die zu Marketingtanjas wurden, und linksradikale Journalisten, deren Kompromisslosigkeit gegenüber Chefredakteuren ihnen irgendwann keine Wahl mehr ließ, als PR in der NE zu machen. Die arroganten Yuppiesaftsäcke waren prägend und typisch für die Branche, aber nicht ihre alleinigen Bewohner.

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Ach Don ...
Deine Verachtung für vieles und deine hohe Selbstachtung ist aus deinem Schreibstil immer mehr herauszulesen. Und ja, du wirst auch in Berlin glückliche Menschen finden, genau wie im Schlaraffenland unglückliche. Sicher ist eine Stadt nicht gut zu jedem. Sicher ist Berlin nicht München. Aber darum ging es gar nicht. Es ging darum das a) dein Stil so ins kitschige abglitt das ich ihn kritisiert habe und das du b) mit Berlin-kritischen Postings Reaktionen provozierst (ich habe ja auch reagiert, also hats funktioniert) die Du, das unterstelle ich Dir mal, zumindest unterbewusst genau so haben willst.

Und nun erkläre mir mal was, wenn Du es schon auf mich beziehst, der oben genannte Text mit meinem Kommentar zu tun hat, oder, wenn es denn so gemeint ist, mit mir als Person.

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Äh, denn habe ich (oder mein Unterbewustsein) Dich missverstanden. Ich meinte, Du wolltest mit Deinem Ursprungsposting sagen, dass ich berlin nicht bashen sollte, und denkst, es gäbe hier auch anderes - glückliche, zufriedene Menschen. Und Du hast recht, mein Bekannter ist hier sehr zufriden, obwohl er aus München kommt. Sein Glück in dieser Stadt wollte ich beschreiben.

Es ist auch, denke ich, sehr unkitschig geworden. Dass Du den anderen Text kitschig gefunden hast, war mir nicht klar - dann hätte ich Dich nämlich gelöscht und Dir eine Email-Brifbombe geschickt ;-)

Spass beiseite, dieser Laubhaufen hatte die Form eines liegenden Menschen, und vielleicht kennst Du diese psychodelischen Momente, wo Du einen Moment nicht sihcer bist, ob das vielleicht nicht doch --- mir jedenfalls ging es so.

Und nochmal: Es ist mir wirklich wurscht, ob wer was sagt oder nicht, und "Publicity" ist nichts, was ich in noch mehr bräuchte, da hatte ich schon in anderen Lebenssituationen mehr als genug. Es gibt Beiträge, da wäre eine Debatte nett, aber niemand sagt was. Es gibt welche - die meisten eigentlich - da müsste es oft nicht sein, da halte ich mich dann auch raus oder beteilige mich aus Höflichkeit. Aber ob das wer liest, komentiert, gut oder schlecht findet, ist mir egal. Diesen Luxus kann ich mir hier im Blog inm Gegensatz zu meiner Arbeit als Journalist zu 100% leisten; das ist es, was es für mich im Kern so attraktiv macht, und alles andere, jeder Zwang oder Erwartung, die ich zu erfüllen hätte, würde mir das Bloggen vermiesen.

Wenn das hier bezahlt werden würde, wenn ich hier 24/7 sagen würde "Kauft endlich meine Bücher, die sind noch neuer besser und geschmacksintensiver als das Blog", oder wenn ich als Journalist kommerzielle Texte in einer Blogsoftware veröffentlichen würde, wäre das was anderes - dann würde ich eben für andere schreiben. Dann wäre klar, dass es ein Geschäft ist. Aber das hier ist nur für mich. Kostenlos, offen, frei, ein Versuchslabor vielleicht, mit beschränkter Haftung.

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Hm. Mag sein.
Würde es wirklich keinen Unterschied machen, wenn Sie ständig oben rechts lesen müssten "0 User online, 0 comments"? Natürlich freut es den hauptberuflichen Journalisten, der privatim bloggt, dass er nicht nicht unter dem Auflagen- oder Quoten-Druck steht wie bei einem Mainstream-Medium. Aber dass Sie das alles hier nur für sich selber schreiben, halte ich für ein wenig kokett. Denn dann könnten Sie's ja auch hinter nem Passwortschutz verstecken oder auf totem Holz in der Truhe lagern...

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"Fragen, die sich nicht stellen, müssen nicht beantwortet werden." - ein paar Leser wird es immer geben.

Schau, es ist so: Ich kenne von meinen aktiven Lesern vielleicht 10, maximal 20 Leute so gut, dass ich sie schon mal getroffen habe. Ein grosser Teil meines persönlichen Umfelds weiss noch nicht mal, dass ich Don Alphonso bin, und es ist ihnen auch egal. Und es ist sehr schön, mit Leuten zu tun zu haben, bei denen man nicht alle paar Worte nachenken muss, ob sie es nicht schon im Blog gelesen haben.

Der Rest der Leser hier sind ein paar Nicks, die alles mögliche sein können. Es gibt keine wirkliche persönliche Beziehung im Netz, allein schon, weil ich privat auch anders bin als Don Alphonso. Nicht ganz anders, aber schon so, dass meine mir wichtigte Privatsphäre nicht berührt wird. Wir kennen uns also nicht, und wer Don Alphonso mag, wird mir ebensowenig gerecht wie die, die ihn hassen. Ich vermute mal, dass es in der anderen Richtung genauso ist. Insofern sei es mir gestattet, dieser zweiten Gruppe keine echte Existenz beizumessen - no bad thought, just a fact.

Und dann ist da die dritte gruppe, die immer nur kommen und lesen. Well ... ich verstehe nicht ganz, wieso. das Blog widerspricht allem, was ich von zielgruppengerechter Schreibe weiss, es hat mit allem, was ich Journalsiten beibringe, nichts zu tun und ist gegen den Strich gebürstet. Trotzdem lesen sie was, was für mich zuerst ein Ruheraum von Dotcomtod war, wo ich für 7.000 Uniqs zwei Jahre lang täglich geschrieben habe. Ich verstehe es nicht, wenn sie wollen, gut, sollen sie, aber wenn sie mein Kämmerchen hier wieder verlassen, weil es langweilig, dumm oder blöd ist, kann ich damit leben. DCT wird früh genug wieder kommen, es gab einfach schon zu viel Trubel um meine Person, und wenn ich Quote haben will, echte Quote, schreibe ich für magazine mit 400.000 Auflage.

Deshalb: Willkommen - aber wenn ihr wieder geht, halte ich Euch auch nicht auf. Es gibt so viele andere schöne Blogs, viel Spass dort, alles kein Problem.

(Und sag jetzt keiner, wer so viel antwortet, meint es nicht Ernst. Es ist nur so, dass ich in den letzten tagen oft drüber nachgedacht habe, das alles hier eine Weile regulierend dichtzumachen, damit ich danach wieder ein besseres Gefühl für die Ströme haben, die hier tagtäglich durchtrappeln)

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Stimmt.
Paar Leser gibt es immer, selbst in meine kleine frisch gestartete Dunkelkammer verirren sich manchmal an die hundert Mitmenschen, die bisweilen sogar wiederkommen. Das ist zwar quantitativ gesehen nix gegen die vier-bis sechs- (in Einzelfällen auch schon mal sieben) stelligen Auflagen, in denen ich meinen richtigen Namen auch schon gedruckt gesehen habe. Den richtigen Namen der Leser (oder den ihres Anwalts) erfahre ich selten genug, das bleibt meistens ne ziemlich abstrakte Größenordnung. Da weiß ich mit den Nicks von meinen Kommentatoren ja noch vergleichsweise viel...

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Alles, was mehr als ein Dutzend ist, ist unübersichtlich.

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Kunstfigur
Wie aber läßt sich die wahre Identität hinter der Kunstfigur Don Alphonso unter dem Deckel halten, wenn man auf Lesungen präsent ist und der richtige Name nicht wirklich ein Geheimnis ist? Die Info müsste über kurz oder lang auch ins private Umfeld diffundieren, oder?

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Es gibt da viele Leute, die weder was mit Internet, New Economy und Blogs anfangen können. Und ich renne auch nicht durch die gegend und brenne das den Leuten in den Hintern. Erst gestern zum beispiel hat mich ein IT-Jaurnalist wegen einem Fall eines abrauschenden Ladens kontaktieert, der seit Jahren in der Szene unterwegs ist - der wusste auch nichts davon. Es ist einfach nicht besonders relevant. Und der Münchner Typ, der in der anderen Geschichte beschrieben ist, hat mich beim ersten Treffenl vor 5 Monaten nebenbei gefragt, ob mir Don Alphonso ein Begriff ist. So schaut´s aus.

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