Was wurde eigentlich aus den Blackouts?

Deutschland im Winter 2012.

Eisige Temperaturen.

Gleichzeitig Exportweltmeister.

Hohe Beschäftigung.

Maximaler Energieverbrauch.

Reihenweise ausgeschaltete Kernkraftwerke nach Fukushima, die nicht wieder hochgefahren wurden.

Und trotzdem kein Blackout.

Nur in der FAZ ein Kommentar, dass die mit Strom heizenden Franzosen im Winter auf Strom aus Deutschland angewiesen sind, und man nicht mehr in die Energiewirtschaft eingreifen soll. Arme Franzosen! Franzosen vor dem Erfrieren retten mit deutschen Kraftwerken! Seid nett zu den Atommonopolisten!

Aber davon geht kein Licht mehr aus.

Samstag, 4. Februar 2012, 22:22, von donalphons | |comment

 
Wo ist die Krise in Italien....?
...fragte ich mich gestern und heute.
Es hat seit November gedauert, bis der Maestro bei Gabbiano meine Schuhe gestern fertig hatte.
Mein Schneider in Lucca hat heute Maß genommen, die erste Anprobe ist erst kurz vor Ostern.
In der Stadt rennen alle mit großen Tüten aus den Geschäften und im Ristorante bekommt man kaum einen Platz. Es gibt anscheinend mehr Audis als kleine Fiats.
Seit sechsMonaten warte ich auf einen Kostenvoranschlag für das neue Dach der Remise.
So wild scheint die Krise also nicht zu sein. Ähnlich dem Stromausfall in Deutschland.

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Und wie sind die Schuhe? Dass es etwas dauert, ist ganz normal.

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Sehr schön !
Ich bin sehr zufrieden.
Natürlich muß ich sie erst noch nach den Empfehlungen des Maestro eintragen.
Auch die Abweichung vom linken zum rechten Fuß hat er gut beachtet.
Das organisch gegerbte Leder und der Verzicht auf Verklebungen überzeugen auch.
Besten Dank für den Tip!

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flucht in sachwerte ist in diesen zeiten die regel, nicht die ausnahme.

hierzulande ist die euro-schwäche so etwas wie ein konjunkturprogramm für das bau- und baunebengewerbe, wer jetzt noch geld hat, lässt sein haus instandsetzen.

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Die Krise in Italien? Ganz einfach, die Leute vermeiden Steuern, wo es nur geht.

"Brauchen Sie eine Rechnung? Nein? Dann wird es auch etwas günstiger."

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"Die Ristorante sind voll", ist das ein Berlusconi-Zitat?

Der Manfred-Krug geht solange zu Brunnen, bis er bricht. ;-)

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selbst erlebt gestern!
Als ich es geschrieben hatte, kam es mir dann auch irgendwie bekannt vor!
Ich hatte mein Material aber auf 80 CDs und daher die Quelle leider nicht korrekt angegeben!

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Naja, vorgestern oder vorvorgestern fiel hier der Strom aus. Ein Mitarbeiter des Kraftwerkes um die Ecke habe irgendwas mit irgendwelchn Kabeln falsch gemacht, so dass es wohl brannte.
Zwar etwas mickrig aber, immerhin ein Blackoutchen.

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Das gilt nicht!

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Jetzt versucht es ein anderer bei der FAZ mit dem alten Lied der grauenvollen Windräder, die herum stehen. Vor fast einem Jahr schrieb er einen Beitrag mit dem Titelk "Der grosse Stromausfall kommt". Tjaja.

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Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn alle AKW abgeschaltet sind und die Windräder still stehen und die Nachbarn auch gerade nichts für uns übrig haben, könnte der Strom überraschend schnell wegbrechen. Meine Kachelöfen werden weiter heizen, ich sitze wg Generator dann noch nicht mal im Dunkeln. Was dann aber der Pöbel in der großen Hauptstadt macht, will ich gar nicht wissen.

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Ich schon. Hoffentlich gibt es dort dann eine solarbetriebene Webcam.

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Mal ganz im Ernst. Ab ca. 2070 werden wir durch die Kernfusion Energie im Überfluss haben. Vielleicht nicht in Europa, weil durch das Vordringen einer gewissen Religion die zum Betrieb nötige Hochintelligenz hierzulande verschwunden sein könnte. Aber in Nordamerika, der Fluchtinsel kulturell anspruchsvoller Europäer , wird diese Energieform dominieren.Es gäbe also, wäre ich nIcht schon zu alt dafür und mangelte es mir nicht an formeller Qualifikation, Zeit fürs Auswandern.

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In Romney-Gingrich-Country? Dann doch eher im Kongo.

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Kernfusion ...
Das mit 'Energie aus Kernfusion in xx Jahren' höre ich nun auch schon seit dem Physikstudium - gut zu wissen dass inzwischen der Zeithorizont verdoppelt wurde. Wurde auch langsam lächerlich, seit 30 Jahren dasselbe Gerede.

Hinsichtlich Auswandern würde ich Oz empfehlen - hier ganz am anderen Ende der Welt ist es für's Stimmviech sicherlich zu multikulturell (und die Kopftuchfraktion tritt auch zunehmend in Erscheinung. Wen's stört ...).

Happy Waitangi Day!

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"Aber in Nordamerika, der Fluchtinsel kulturell anspruchsvoller Europäer..."

Der war gut

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Kernenergie: Alles wird gut, irgendwann, ich schwör
Bereits in den 50er Jahren gab es Rufer in der Atomwüste, die ob der ungeklärten Entsorgungsfrage warnten. Denen sagte man: Schon richtig, derzeit wissen wir nicht, wie das geht, aber dank Forschung und technischem Fortschritt werden wir es in 10 Jahren wissen.
Seither redundiert dieses Argument Jahrzehnt um Jahrzehnt.

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Natürlich zeigen die USA inzwischen so viele Fehldntwicklungen, daß ich eine Auswanderung nur als junger Mensch probieren würde und sie nur als besseres aller Übel ansähe. 2050 bis 2070 wird es aber dort noch ein technisches Niveau geben und auch eine Kultur der geistigen Freiheit. Europa ist in dieser Zeit bewohnt von schon 50% Religiösen. Bitte mal nach Ägypten und ähnlichen Arabellion-Ländern schauen, so geht es in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts in ganz Europa zu.

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Schon recht, stimmviech. Wenn PI das sagt, dann muß es ja wohl stimmen.

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@stimmviech
Lies mal das hier:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/abendland-vs-islam-in-europa-sind-gottlose-in-http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/abendland-vs-islam-in-europa-sind-gottlose-in-einen-religionskrieg-getreten/6157224.htmleinen-religionskrieg-getreten/6157224.html
Ich meine dass Pohrt hier in der Grundstimmung die Sache ganz gut auf den Punkt bringt. Die widerlichen Massaker in der ,,islamischen" Geschichte kommen ein wenig kurz. Nur: Mörder sind Mörder weil sie Mörder sind, und sie sind nicht Mörder weil sie Muslime sind.
Und damit es konkret wird: die hier lebenden Muslime wollen zuallererst gut leben, dazu zählt ihre Familie, und irgendwann weiter hinten kommt die Religion. Traditionellen Aberglauben gibt es da reichlich, klar. Der verwittert aber in dem Maße, wie die Leute hier fest auf beiden Füßen stehen. Nur dann.
Die hier auffälligen christlichen Fundis aber sind so, wie sie sind, weil sie real vorhandene Bildungs- und Informationsmöglichkeiten ausgeschlagen haben. Für ihren Fanatismus, für ihren Wahn namens ,,Islamkritik" (der Islam ist ein Glauben - wie kann man rational einen Glauben kritisieren?), sehe ich keine entsprechende Entschuldigung.
Was Pohrt hier anspricht habe ich teilweise selbst hier erlebt. So lange ist das nicht her. Den nötigen sozialen Wandel meistert die Türkei nach meinem Eindruck erfolgreicher als Deutschland 1950 bis heute, obwohl die Spannweite viel größer ist.
Also bitte nicht in Altersdepression versinken. Dazu besteht kein Grund.

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Krise in Italien - es gibt keine.

Und falls doch eine herannahen sollte, können sie es immer noch so machen wie Deutschland: Mit dem Geheimdienst Steuerhinterzieher jagen...

Das einzige Land "mit Krise" ist Griechenland. Den Griechen muß geholfen werden. Geld dafür ist reichlich da.

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@gelegentlich Nein, Mörder werden in der Masse zu Mördern aus Ideologie. Drittes Reich , mittelalterliches Christentum und mittelalterlicher und gegenwärtiger Allahglaube zeigen es. Ich habe genug Phantasie, um den gegenwärtigen europäischen Frieden als sehr vorübergehend zu erkennen. Afrikanische Verhältnisse sind hier sehr schnell möglich, die Leute werden es aber erst glauben, wenn sie es erleben. Davor gilt: Den Teufel spürt das Völkchen nie,und wenn er sie beim Kragen hätte.

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Konsequenzen für heute?
@stimmviech
Und was bedeutet das jetzt praktisch, außer schlechter Laune halt? Denn die hier lebenden Muslime sind keine Teufel, wenn das beobachtbare Verhalten als Maßstab nimmt. Und nur der zählt eben, nicht irgendeine Phantasie.

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Konsequenzen für mich, der ich alters-und (un)-fähigkeitsbedingt keine Chance zum Auswandern sehe: Umzug in eine kleine Brandenburger Stadt. In Brandenburg sieht man auch unter den Kindern fast keine Kinder mit Migrationshintergrund. Die mich in 20 Jahren-ich hoffe nicht früher-pflegenden Kräfte werden also autochthon sein und damit ohne Haß gegen mich als Ungläubigen. Das beobachtbare Verhalten der Muslime ist großenteils nämlich voller Haß. Deutsche Resthauptschüler, wenn sie diese denn befragen würden, könnten Ihnen davon erzählen.
Außerdem ist es für mich, den geborenen Städter, ein kleines Abenteuer, mit einem innerstädtischen Gehöft quasi nochmal was Neues zu starten. Ein wenig abenteuerlustig war ich immer schon, und auf dem flachen Land mit einer stromunabhängigen Heizung werde ich die Krise besser überleben als in der Stadt. Vielleicht sogar besser als am Tegernsee, den ich mir aber auch nicht leisten könnte. Vermutlich hat mein als abbruchreif klassifiziertes 400-qm-Gehöft ungefähr soviel gekostet wie 2-3 qm Eigentumswohnung am Tegernsee.

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Das beobachtbare Verhalten des Stimmviechs offenbart einen eklatanten Lernunwillen, andernsorts auch als Ignoranz bekannt.

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Ich möchte ja auch nichts lernen, was ich für falsch halte.

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...ganz verdattert
Für falsch halten? Kein Problem: auf eigene Beobachtung und Erfahrung vertrauen. Was mir stets auffällt: ich finde nirgendwo irgendeinen Hinweis daruaf, wo für Dich das Verhalten ,,der Muslime" tatsächlich ,,beobachtbar" gewesen ist. Sieht nach Gehirnnummer, denglisch mind fuck aus.
,, Die mich in 20 Jahren-ich hoffe nicht früher-pflegenden Kräfte werden also autochthon sein und damit ohne Haß gegen mich als Ungläubigen. Das beobachtbare Verhalten der Muslime ist großenteils nämlich voller Haß. Deutsche Resthauptschüler, wenn sie diese denn befragen würden, könnten Ihnen davon erzählen. "
Entschuldigung, kann das im Ernst gemeint sein: ,,...autochthon sein und damit ohne Haß gegen mich als Ungläubigen." Ich fasse es nicht. Seit ca. 40 Jahren arbeite ich mit ,,solchen" Menschen zusammen. Die sind im Schnitt weniger religiös, also weniger empfindlich, gegenüber ,,Ungläubigen" als irgendein autochthoner Norddeutscher gegenüber einem süddeutschen agnostischen Nonkonformisten. Ganz und gar verdattert frage ich mich, auf welche Weise man so ein krankes Weltbild erwerben kann - ich frage voller Empathie mit dem Wunsch, es möge nicht dabei bleiben. Vorzeitig sterben aus Angst vor dem Tod - das ist mein Eindruck nach diesen Zeilen.

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Ich verweise auf Güner Balci "Krieg im Klassenzimmer" http://www.youtube.com/watch?v=JCm3SQQAp3Q&feature=youtube_gdata_player
Die Autorin mit Migrationshintergrund weiß scheinbar sehr gut, wie die migrantische Jugend tickt: viel radikaler als die erste Generation.

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...nicht schon wieder das immer Gleiche!
@stimmviech
Bitte mal aufwachen! Nicht immer wieder das Gleiche. Ich möchte gerne wissen wo Deine eigenen Erfahrungen mit ,,Nicht-Autochthonen" sind, wie sie aussehen - nicht diese Gespensterbilder von Anderen, Fremden. Ja, bei den entwurzelten Kids der 2. Generation, die hier nicht mal zu Geld gekommen sind, gibt es solche. Na und? Viele Autochthone werden darüber zu Glatzen, gewalttätig gegenüber Fremden und zu Bierköppen.
Lasse Dir aus eigener Erfahrung sagen: von 100 solchen Kids sind ein paar Wenige so, und auch mit Denen kann man reden, die schlagen nicht gleich zu.
Wie dem auch sei: wo sind Deine eigenen Erfahrungen, die Deine Weltsicht begründen? Eine Person, die ich seit Langem kenne und schätze, war als Journalist dabei, wie ein Regisseur bei einer Auftragsarbeit für die Privaten absichtlich (!) eine Situation herbeigeführt hat, die normalerweise zu filmreifen Gewaltszenen hätte führen müssen (a la ,,Ehrenschlägerei"), wenn sie nicht gegen den heftigen Widerstand der Filmcrew die Polizei eingeschaltet hätte. Dass Balci genauso vorgegangen ist will ich nicht behaupten; das Strickmuster ist aber offenkundig ähnlich. Es muss Dir doch in Deinem Gehöft klar sein, wie man deutsche Glatzen oder Deutsche im Ballermann in Szene setzen könnte - wenn man das will.

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"Ich möchte ja auch nichts lernen, was ich für falsch halte."

Nein, natürlich nicht. Um Gottes Willen ja nichts lernen, was die festgefahrene Meinung aufweichen könnte. Scheuklappen aufgesetzt und Vollgas! Wobei Sie ja gerne auf Ihren Bauernhof ziehen sollen, wenn Sie das beruhigt und dort Ihr geschlossenes Weltbild weiter pflegen. Wer nicht lernen will, der will halt nicht. Soll sich dann aber bitte nicht beschweren, wenn die Wirklichkeit sich unverschämterweise partout weigert dem tradierten Weltbild zu entsprechen.

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@sterngucker
Kleine Bitte um ,,Amtshilfe": Du lebst doch in einer Region, in der man leibhaftige Allochthone nicht nur im Fernsehen sieht.
Könntest Du mal was aus eigener Erfahrung dazu sagen? Ich meine, wie dünn das Drahtseil ist, auf dem wir hier balancieren müssen in solch gefährlichen Gegenden? (Allochthone > 25%)

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is genauso kalt wie in brandenburg auch, aber die leute sind besser gelaunt, weil sie nich nur grühnkohl und kappes fressen müssen.
mediterane küche endet nicht bei spaghetti und paelia

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@gelegentlich: ich habe natürlich kaum eigene Erfahrungen, da ich nicht mit migrantischen Kids verkehre. Aber es gibt doch genug unverdächtige Berichte über umgekehrten Rassismus http://www.tagesspiegel.de/berlin/schutzgelderpressung-nachbarschaftskrieg-in-wedding/6169468.html
Mein Mitleid mit illusionistischen Linken, die nun fie Früchte ihrer eigenen Saat kosten dürfen, hält sich in Grenzen.

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Oh Mann, merkst Du nicht wie lächerlich Du Dich hier machst? Schräge Filme, Zeitungen, die nicht lügen, aber Aufmerksamkeit mit ihren Artikeln herstellen müssen... ein bizarr verzerrte Welt. Verdammt, geh einfach mal mitten ins richtige Leben.
Von so einem Fall habe ich hier auch mal vor Jahren gehört. Der (dicke) Sozialarbeiter hat dem Lümmel gedroht sich auf ihn zu setzen wenn der Scheiß nicht sofort aufhört. Und man hat ihm den Kampfhund weggenommen. Dann war Ruh. ,,Autochthone" machen so ein Sch... nie, oder doch?
Ehrlich gesagt habe ich jetzt keine Lust mehr mich zu der Märchenwelt zu äußern, die sich da in Deinem Kopf, offenbar in der Pampa, entfernt von lebenden Menschen, aufbaut. Die ,,illusionistischen Linken" kommen schon irgendwie selber klar.

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was für ein dummes zeug. am besten sie verpfeifen sich mal hurtig in die national befreite zone und lassen sich dort in zukunft ordentlich arisch den hintern abwischen. eine reinblütige rassefrau muss es schon sein als pflegerin, drunter würd ich's nicht machen an ihrer stelle...

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ich habe natürlich kaum eigene Erfahrungen, da ich nicht mit migrantischen Kids verkehre

Genau das ist das Problem, Herr Stimmvieh. Sie kennen überhaupt keine positiven Beispiele, schon gar nicht persönlich.

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der war gut!

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@arboretum: scheint fast so. es ist die gleiche gruppenbezogene menschenfeindlichkeit, die auch den dumpfesten antisemitismus gebiert.
ich bin als kind mal gefragt worden, ob ich "vielleicht auch nur einen ehrlichen juden kennen " würde. erst nach meinem verblüfften "nein" fiel mir auf, dass ich ja überhaupt keine juden kenne. (warum das so war, sollte ich erst deutlich später erfahren).

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Der Strom geht aus ... In Frankreich
Das macht die ganze Geschichte noch etwas lustiger ...

Wir schalten die AKWs ab und exportieren nachher Strom ins Atomstromland Nummer 1 Frankreich. Weil dort oft mit Strom geheizt wird und es gerade mal auch so fies kalt ist ...

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Der Tagesspiegel ist nun bestimmt keine rechte Postille, das besetzte Haus ist von Linken bewohnt, die nun unter umgekahrtem Rassismus zu leiden haben. Der genannte dicke Sozialarbeiter wäre im Hauptstadtslum eines Tages eibfach verschwunden, viele Jahre später tauchte seine Leiche vielleicht im Landwehrkanal wieder auf. Ich habe eher den Eindruck, daß ich die Realitäten sehr gut verstehe, meine Mutdiskutanten aber noch geistig in den 70ern leben.

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Der Landwehrkanal ist längst zugeschüttet, da tauchten auch keine Sozialarbeiterleichen auf, sondern die von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ich habe als zwischendurch eingesetzter Lehrer Migrantenkids unterrichtet, denen ich und die mir so Einiges zu verdanken haben, und erlebte, dass 16-Jährige über Krisenherde und Dritte-Welt-Elend mehr erzählen konnten als Studierende der Politikwissenschaft. Als ich das vor der Klasse benannte und fragte, warum das so wäre war die Antwort: "Weil es in dieser Klasse so viel Migranten gibt!"

Und habe Multiethnizität weit überwiegend eher positiv erlebt. Eher als produktiven Faktor denn als Problem.


Die speziellen sozialen Probleme in Berlin sind Andere als die in Bremen, Hannover oder Kassel, prominentestes Beispiel ist die Rütlischule: Eine Hauptschule, auf der ein knappes Drittel der SchülerInnen aus Ländern wie dem Libanon kommt, deren Familien nur einen Duldungsstatus haben (d.h., quartalsweise wird überprüft, ob die abzuschieben sind) ist ja überhaupt kein Ort, wo sich "Leistungsbewusstsein" oder "Integrationsbereitschaft" entwickeln könnte: Die stehen auf dem Verschiebebahnhof.

"Stoppt die Abschiebungen!" wäre die erste Antwort auf "Integrationsprobleme". Den niedersächsischen Innenminister allerdings würde ich gerne auf eine Müllkippe im Kosovo abgeschoben sehen, damit der mal selber erlebt, was er so treibt.


Ja, Uwe Schünemann gefesselt und geknebelt mit ordentlich Haldol in den Venen im Flieger nach Pristina, und dann bei Minustemperaturen auf der Müllkippe campieren and never come back, das hätte was.

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Mitdiskutanten leben im hier und jetzt
@stimmviech
,,Ich habe eher den Eindruck, daß ich die Realitäten sehr gut verstehe, meine Mitdiskutanten aber noch geistig in den 70ern leben."
Gaanz schwach : dieser Thread zeigt doch offenkundig das genaue Gegenteil auf. Diejenigen, die mitten im ,,Multikulti" (ich finde den Begriff falsch) leben und wissen, worüber sie sprechen, sehen es insgesamt eher positiv. Der Gegenpart, Du, lebt abseits auf einem Gehöft und kennt die Welt, über die zu reden er sich dennoch traut (!), nur aus schrägen Filmen und Zeitungen.
Es geht also ausschließlich um die mißlungene Verteidigung des paranoid-depressiven Weltbildes eines unglücklicherweise aus dem Leben irgendwie herausgefallenen Individums weit draußen, ,,vor Ort", das nicht mehr weiß worüber es spricht.
Eine Parallele fällt mir dazu aus dem Rhein-Main-Gebiet der 80er ein. Einige ältere Leute sahen in der Innenstadt einige Langhaarige näher kommen: ,,Da komme die mit der Haschspritz unnerm Arm..."
Näher dran bist Du auch nicht.

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mitten im ,,Multikulti" (ich finde den Begriff falsch)
Ja, ist ja auch falsch. Gibt da einen schönen Text aus 1991 "Was hat das multikulturelle Konzept mit Verkehrsberuhigung zu tun?". Da geht es darum, dass Multikulti vor allem eine grüne Integrationspolitik ist, der es um folgende Punkte geht:


1) Pflege von Milieus, in denen Migrierte Jobs übernehmen, die Deutsche freiwillig nicht machen würden. Kenne mich da ganz gut aus, habe selbst mal als einziger Deutscher in nem kurdischen Dönerbringdienst gejobbt. Und in der Branche nennt man die Gehaltsklasse 1 Euro die Stunde schwarz den "Tamilentarif". Da fallen ethnische Diskriminierungt und Áusbeutung nahtlos zusammen.

2) Pflege von Brauchtum, Mode usw. eingewanderter Gruppen als einen lustig-bunten Völkerzoo für die ach so aufgeklärten deutschen BildungsbürgerInnen.


Daher würde ich von mir sagen, Interkulturalität zu leben und Antirassismus, aber eben nicht Multikulti.

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Alle paar Monate steht ein neuer Brandbrief einer Berliner Lehrerschaft im Tagesspiegel, sind die auch alle weit weg von der Realität? Die Linksalternativen aus der Schererstr8, die unter migrantischen Schutzgelderpressern leiden: sind die auch weit weg?
Ich hab mir nen alten innerstädtischen Bauerhof in Brandenburg gekauft, habe aber weiterhin meinen Trödelladen in Berlin. Ich bin ziemlich nah dran, würde ich sagen.

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Die Fragen, die sich da stellen sind aber:

Wie typisch ist Berlin für die Republik insgesamt? Die New Yorker "Projects" South Bronx, Queens und Spanish Harlem sind ja auch nicht charakteristisch für die USA insgesamt, die Türkei ist mehr als die Göcekondus von Diyarbakir usw.


Was ist die Ursache dieser Verhältnisse, Migrant sein oder eine gefährliche Mischung aus Armut, mangelnder Bildung, verbreitetem behördlichen und alltäglichen Rassismus? Ich habe türkische Freunde, die entstammen einer Akademikerfamilie aus Ankara, und die sprechen weder diese "wasguckstdu"-Sprache, noch entsprechen sie irgendeinem Türkenklischee. Döner essen sie auch keinen. In meiner Nachbarschaft wohnt eine Schwarze, die mit einem weißen Deutschen verheiratet ist. Da wird rumgetuschelt, sie habe ihn geheiratet, um ein Bleiberecht zu bekommen und würde von ihm sexuell ausgebeutet. Tatsächlich ist sie Afrodeutsche, deren Eltern schon mit deutscher Staatsbürgerschaft geboren wurden, glücklich verheiratet und ist beruflich die ihrem Mann gegenüber Bessergestellte. Ist halt einfach ziemlich viel Scheiße in den Köpfen der Mehrheitsgesellschaftler.

@Schutzgeldbanden: So weit ich das weiß, sind in allen deutschen Großstädten ab der Größe Hannovers seit 20 Jahren Schutzgeldbanden unterwegs, die routiniert die Betreiber ausländischer Spezialitätenrestaurants und Schnellimbisse erpressen. Auch ist richtig, dass das Migranten sind. Mehrheitlich allerdings weniger Kurden, Türken oder Araber, sondern vielmehr Osteuropäer. Genauer gesagt, ehemalige Abteilungen rumänischer, bulgarischer, ungarischer, tschechoslowakischer Geheimdienste, die nach der Wende abgewickelt wurden. Hier ist also weniger Migrantsein die prägende Matrix, als die Kombination "Stalinismus ist nicht mehr - darum arbeitslos - gelernt ist gelernt".


Interessant ist auch, wen die erpressen und wen nicht. Also spanische, französische, italienische, türkische, griechische Restaurants und Osteuropäer, vielleicht auch mal nen Vietnamesen oder Araber oder Inder.

Und wen die ganz in Ruhe lassen sind die Kurden, die Palästinenser, die Libanesen, die Chinesen und die Japaner.

Btw. bei wievielen Presseberichten über Gewaltverbrechen wird eigentlich gesagt "Der Täter ist Deutscher"?

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Das wird immer gesagt , wenn denn der Täter ein autochthoner Täter ist. Ist er es nicht, ist die Rede von "Jugendlichem" , einem " Mann", "mehreren jungen Männern". An solchen in der Berliner Presse nicht seltenen Formulierungen erkennt der Kenner den türkisch/arabischen Migrationshintergrund der Täter.Beim Terror gegen die Scherer8 geht es meines Erachtens nur vordergründig um Schutzgeld. In Wirklichkeit geht es im ungekehrt rassistisch motivierten Territorialanspruch. Daß es diesmal gegen " Kämpfer gegen rechts" geht, finde ich bezeichnend. Es zeigt nämlich, daß die Migrantenszene mitmenschliches Verhalten gar nicht versteht. Die Migranten verhalten sich so wie früher die Nazis: der Stärkere hat recht.

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@"Es zeigt nämlich, daß die Migrantenszene mitmenschliches Verhalten gar nicht versteht" ---- Was für ein Unfug! Ich habe mich nun lange genug als Deutscher innerhalb migrantischer Milieus erlebt und dort eine menschliche Wärme, eine soziale Kompetenz, eine Mitmenschlichkeit erlebt, wie sie Ottonormaldeutschen längst abhanden gekommen ist. Als ich nach einem längeren Ägyptenaufenthalt nach Deutschland zurückkehrte, musste ich mich erstmal wieder auf die deutsche Unfreundlichkeit umstellen, ich hatte mich an die Nettheit der Ägypter gewöhnt.


Btw. Was Du da über Migranten erzählst erzählte man früher mal über Juden, genau das Muster.

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Mit Verlaub, das ist doch Quatsch. Natürlich gibt es kultivierte Migranten, sogar hier in Deutschland, in den klassischen Einwandererländern, die sich ihre Migranten handverlesen aussuchen, sowieso. Die Nettigkeit der Ägypter? Du meinst Leute, die sich in den Nachwirren der Arabellion gegenseitig totschlagen, die Christen ermorden http://www.presseportal.de/pm/102275/2127247/schwaebische-zeitung-die-furie-islamismus-leitartikel
Sorry, aber da kann ich nicht viel Nettigkeit entdecken. Was da in Folge der Nordafrikanischen Rebellionen jetzt aufkommt, ist religiöser Faschismus. Wir leben scheinbar in sehr verschiedenen Welten.

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Ich habe in Kairo mal folgende Szene erlebt: An einer Bushaltestelle stand ein alter Mann ohne Beine. Der hatte auch keinen Rollstuhl, sondern saß auf einem Stück Frachtpalette mit 4 Drehstuhlrollen drunter und wurde von einem kleinen Jungen geschoben. Unser Bus, ein regulärer Linienbus, hielt an, sämtliche Stehgäste stiegen aus, hievten den Alten rein, stiegen dann selbst wieder ein, und der Bus fuhr den Mann abweichend vom Linienplan bis zu seiner Haustür. Und man braucht in Kairo als Europäer nur ratlos mit dem Stadtplan in der Hand herumzustehen, mit Sicherheit kommt irgendjemand, nimmt Dich an der Hand und bringt Dich bis zu der Türklinke wo Du hinwillst, und zwar mitten in seiner Arbeitszeit. Solche Handlungsweisen gelten dort als normales Sozialverhalten. "I´m Egyptian, five thousand years of civilisation, you can trust me" ist so einer der Standardsprüche dort. Das reservierte Alltagsverhalten durchschnittlicher Deutscher würde dort als brüskierend unfreundlich wahrgenommen. Wenn Du die aktuellen Gewaltexzesse dort als typisch ägyptisches Verhalten ansiehst wirst Du wohl auch der Meinung sein, dass der Franzose als solcher den ganzen Tag Gefängnisfestungen stürmt und Adligen die Köpfe abschlägt. So kennt man ihn, den Franzosen. Ich kannte ja mal eine Roma, die aus allerdings wirklich gegebenem Anlass pauschal über alle Angehörigen eines anderen Volkes Folgendes sagte: "der Serbe, der nimmt sein Maschinengewehr, damit zielt er auf dich und dan drückt er ab. So ist der Serbe!"

Immer. Den ganzen Tag. Jeder, dessen Nachname auf - ic endet.


Der Deutsche hingegen findet eher Freuden daran, Mauern einzuschießen, wie 1944 ein Rassentheoretiker ganz ernsthaft die Mentalität seines Volks beschrieb.

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Wenn denn alle Ägypter derart freundlich sind: warum ermorden sie dann Christen?

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Wenn alle Deutschen im Prinzip auch freundlich sind, wenn auch mit etwas anderen Umgangsformen, warum zünden sie dann Wohnheime für Asylbewerber an oder klatschen Äthiopier mit dem Schädel gegen die Bordsteinkante?

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Weil es in jeder Bevölkerung eine Basismenge aggressiver Krimineller gibt. Der Unterschied liegt in der Zahl der Ermordeten und in der staatlichen und gesamtgesellschaftlichen Mithilfe bei ihrer Unterdrückung.

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was stört sie dann so an den zujezojenen ? das es da auch ne Arschlochkonstante gibt hätt ich mir auch denken können ohne mich mit den Sermon von nem verstockten Kellerkind zu belasten.

mir persönlich ists relativ egal ob ich mir mitten "deutschen" oder nen zujezojenen arschloch boxen muss, weil der clown grad ma schlechte laune hat.

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Na, deutsche Polizeikräfte sind bei der Ermordung von Flüchtlingen und Asylsuchenden auch ganz kräftig dabei, und gegen den Frontex-Zaun vor Europas südlichen Einfallstoren wirkt die Mauer wie Stümperei.

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Basismenge aggressiver Krimineller
@stimmviech
Der Unterschied liegt obendrein auch am Stand der Entwicklung einer Gesellschaft. Findest Du nicht auch, dass ~ 150 zu Tode Geprügelte in Regionen mit auffallend hoher ,,Autochthonendichte" für ein Land unseres Niveaus zuviele sind? Jedenfalls in Friedenszeiten.

Aber die Konsequenz Deiner Bemerkung mit der Basismenge ist doch weitreichend. Wenn es stimmt ist es eine Art Naturkonstante - und damit hat sich jede Debatte mit Dir erledigt. Außer für die Größenwahnsinnigen, die meinen, sie könnten Naturkonstanten gewissermaßen die Ohren abschwallen und ihre Wirkung so aufheben.

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Definitiv sind das zuviel, ich sehe hier aber eher einen Rückgang. In Nordafrika sind es aber mehrere tausend Christen jährlich. Und dazu noch heißen gesellschaftliche Autoritäten das gut. Und das ist eben der Unterschied zwischen leider unvermeidlicher Naturkonstante und Massenmord.

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Geduld wie beim Angeln
@stimmviech
So, jetzt habe ich lange genug geangelt und Dich als Fisch am Haken. Dein ,,Bodensatz", also das vermeintlich Naturwüchsige, tut im Orient Andersgläubigen von sich aus gar nichts. Das gilt für Christen, Juden (schau Dir die Situation der Juden dort an - Probleme nur dann, wenn sie Zionisten sind, was aber mit ihrem Glauben nichts zu tun hat). Wo aber Fraktionen im Machtapparat dieser Länder Feinde brauchen versucht man zu spalten und hetzt Leute auf: einige Tausend Opfer pro Jahr, da stimme ich mit Dir überein.
Leider ist es aber so dass wir als Deutsche, als Autochthone, für einige Jahrhunderte diesbezüglich einfach nur das Maul halten müssen. Denn als die bestimmende Fraktion unseres Machtapparats aus gleichen Gründen das Gleiche tat waren es gleich einige Millionen und unser Land auf dem historischen Tiefpunkt der Weltgeschiche angekommen. So sieht das aus wenn wir uns bescheuerterweise ,,vergleichen" wollen:
Machtappara hier gegen Machtapparat dort
,,Bodensatz" hier gegen ,,Bodensatz" dort
Die durchaus virulente spontane Ausländerfeindlichkeit äußert sich z.B. in der Türkei überhaupt nicht gewalttätig: 0 Tote, hörst Du?
Und hier muß das auch enden. Es gibt einen Bodensatz von Kriminellen in vergleichbaren Gesellschaften, ok. Es existiert aber auch ein Bodensatz von paranoiden depressiven Wahnhaften, die Argumenten und Beobachtungen aus dem wirklichen Leben nicht zugänglich sind.
Und das haben wir mit Deiner tätigen Mitarbeit, für die ich mich bedanke, hier den Mitlesenden vorgeführt. An Höflichkeit oder Empathie hat es ja nicht gemangelt.
Und das ist der Unterschied zu Deinem autochthonen Bodensatz: die prügeln auf alles ,,Andere" ein, gerne auch mit Todesfolge. Pathologische Virtualkonformisten, die alles Andersartige zu Tode erschreckt. Notwehr ist dann erlaubt, oder? Was fällt denen auch ein mir Angst dadurch einzujagen, dass sie anders sind und dennoch hier?

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@ gelegentlich
So viel Mühe für so einen schmächtigen Rotzbarsch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dreistachliger_Stichling

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für @stimmviech, der die Welt nur aus der Zeitung kennt,
und noch nicht das wahre Leben im östlich-ländlichen Raum erlebt hat:

Ein Hoch auf den deutschen Nachbarn, und seinen Schäferhund!

http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/article//31-jaehriger-rastet-nach-trinkgelage-aus.html

"...daß er mit Axt und Kettensäge die Tür der väterlichen Wohnung aufbrach..."

http://www.svz.de/aus-dem-polizeibericht/artikeldetail/article//kopie-4-c84dbe745a.html

"...lenkte der 48-jährige Fahrzeugführer seinen Pkw mit Tempo 113 durch die geschlossene Ortschaft und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 63 km/h.... Als Begründung für sein zu schnelles Fahren gab er an, sein im Kofferraum befindlicher Hund müsse dringend Gassi gehen. "

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undsoweiterundsoweiter....

http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=10913484

"Als die Polizeibeamten nun den Jugendlichen an dessen Wohnanschrift begleiteten, fanden sich dort Teile der Computertechnik, welche kurz zuvor noch in der Diakonie ihren Dienst versehen hatten."

http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=10913479

"...Stichverletzung im Oberkörper...Als tatverdächtig gilt derzeit eine 55-jährige Frau, die selbst die Polizei gerufen hatte"

http://altenburg.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Mit-gestohlenem-Fahrrad-und-Drogen-in-Altenburg-unterwegs-1319109930

http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Drogenfahrt-in-Sondershaeuser-Gartenstrasse-1133495553

Das waren wohl alles gute Volksdeutsche, man hätte nicht die Gelegenheit ausgelassen, auf ausländische Täter hinzuweisen, wie man hier sieht:
http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=10913500

"jeweils zwei polnische Ladendiebe ertappt"

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Ja, so kennen wir sie, die Superdeutschen!
Das spielt sich in einer Gegend ab, die No-Go-Area für Schwarze oder chinesisch-koreanisch-japanisch-mongolisch Aussehende ist, wenn sie nicht entweder schwarze Gürtel in ihren autochthonen Disziplinen haben oder Tonfas, schöne Baseballschlägerinnen aus gezogenem Aluminium bei sich führen oder gleich abgesägt-beflintet sind. Der Che berichtete mal, in Meckpom gäbe es Nigerianer, die nur mit einer Makarow nachts unterwegs sind. Da gibt es dann keine dreisten Unverschämtheiten von Migrantengangs, denn dreiste Unverschämtheiten machen gefälligst nur Toitsche. Im gleichen Jahr - 1993 -als die RAF die Waffen niederlegte, rief der liberale deutsche Jude Giordano deutsche JüdInnen zur Bewaffnung auf. Seither hat sich die Lage nicht verbessert, wie z.B. Ermyas, ein Afrodeutscher erleben musste. Das also ist das ostdeutsche Idyll, von dem Stimmviech schwärmt. Da fühle ich mich doch in Nordhessen entschieden wohler.

Die revolutionäre Situation in Ägypten, einem bisher diktatorisch regierten Schwellenstaat, in dem eine von sich aus friedliche, nur von der Staatsgewalt mit massivster Gewalt bekämpfte und dann mit Notwehrmaßnahmen reagierende zivilgesellschaftliche Volksbewegung für Demokratie und Menschenrechte kämpft und ihrerseits von reaktionären Kräften mit blankem Terror bekämpft wird, auf dem andererseits oppositionelle Reaktionäre wieder ihr Süppchen kochen mit der Mentalität von MigrantInnen im Allgemeinen gleichzusetzen ist gleichermaßen eine Frechheit, eine Dummheit, eine Böswilligkeit und Rassismus. Auf Ches Erfahrung, dass Menschen in Dritte-Welt-Ländern sich so im Schnitt sozialer verhalten als hierzulande, weil sie ganz anders auf Solidarität und Mitmenschlichkeit angewiesen sind als Toitsche wurde ja gar nicht eingegangen. Wie auch, es stellt die Weltsicht der deutschweißen bürgerlichen Hetenmänner in Frage. Ich bin eine deutschweiße Hetenfrau, die in Ländern wie Thailand, Israel, La Reunion und Nicaragua erlebt hat, wie sehr wenig gültig da "unsere" Werte sind. Das platte Land in Brandenburg würde ich als Feindesland bezeichnen, in dem linke Frau nicht unbewaffnet unterwegs sein sollte, und Flüchtling erst recht nicht.

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Nordhessen: Kiffen in Kassel oder ulfen in Ulfen?

Wilhelm II würde sich wohl unwohl fühlen, an der Wilhelmshöhe, und bestimmt auch in Doorn. Soll er doch anderswo hacken und sägen!

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Kassel, aber in den letzten Jahren eher unbekifft, und es heißt Uflen, nicht Ulfen, auch wenn der ein oder andere Ulf da wohnt. Die Wilhelmshöhe heißt ja auch meines Wissens so nach William IV, Lord High Admiral of England, dem Matrosenkönig.

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Nö, das war Kurfürst Wilhelm I von Kurhessen ca. 50 Jahre früher.

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Zwischenstand
@Alle

Danke an alle bisher Beteiligten! Das ist wirklich Heimatkundeunterricht im Wortsinne, vom Feinsten. Da sieht man wozu depressive Weltsicht auch gut sein kann. Danke, Stimmviech! Das hier kann man Gästen zeigen.

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aber noch geistig in den 70ern leben.

selbst wenn es so wäre: immer noch besser als in den dreißigern.

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Zum Ermyas , dem Wasserbauingenieur, sollte man vielleicht wissen: die angeblichen Täter wurden freigesprochen, es stellte sich im Verfahren heraus, daß Ermyas selbst schwer pöbelnd und gewalttätig- Tritte- unterwegs war. Brandenburg ist ja auch vielfältig. Sicher würde ich nicht in kleine Dörfer in die Uckermark ziehen wollen, da, wo der Hass kocht. Es gibt auch kleine Städt, die durch Tourismus zu einem gewissen Wohlstand gekommen sind. Nicht vergleichbar dem Tegernsee, aber immerhin.

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Und die angeblichen "rassistischen Übergriffe" sind ohnedies immer Auseinandersetzungen zwischen Betrunkenen, weiß doch jeder.

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ja schlimm das alles ... wer hat eigentlich den negern den alkoholkonsum legalisiert ?

edit: korr: hier nennense die schwatten glaub isch nescher. (intonierung des "sch" entspricht dabei weitgehend dem polnischen "rz" oder russischen "ж")

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Während im Deutschen Reich sich Jeder, der rassistische Äußerungen vorgebracht hatte sich dafür vor der Reichsnegerschaft rechtfertigen musste, auch bekannt. Der deutsche Naziskin hingegen funktioniert aufgrund genetischer Defekte halt nur unter Alkohol, kann man nichts machen. Nörgler, Du hast diverse Mails.

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Ach! Wie schön.
@stinkviech (danke, abdul!) zelebriert seine Quartals-Logorrhoe,
und Alle, alle kommen ..:

2, 3 schleimige, stinkige posts, und niemanden hält es noch im Sessel ...
Arschloch Stinkie derweilen voll so:
Giggle, popcornfress, Brandenburgische-Sperrmüllcouch-vor-Vergnügen-durchscheuer ...

Warum dem offenkundigen Verlangen des Herrenmenschen @stimmviech, hier geshitstormed zu werden, dermaßen eilfertig Folge geleistet wird, können die Beteiligten nur selbst beantworten.

Vermutlich treffen wir uns dann alle ca. Anfang Mai wieder hier.
Oder wann immer die Person s. uns wieder triggert.

Wie öde; und wie albern und unnötig.

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Der äthiopische Ingenieur an und für sich ist deshalb gewalttätig und deutschenfeindlich, weil er einem Hungerleidervolk entstammt (Stämme! Die leben in Zelten!) und deshalb regelmässig essende Deutsche hasst, selbst wenn sein Job ihm das auch ermöglicht. So ist das. Der deutsche Durchschnittsrassist ist hingegen vor allem aufgeklärt, tolerant (wobei Tolerieren sowas wie Ertragen heißt) und weltoffen. Aber doch bitte nicht offen gegenüber der Welt der vielleicht auch noch illegalen EinwanderInnen, geht ja gar nicht! Und dass Migrantenwelten autoritär, sexistisch usw. sind ist auch so klar wie Christian Klar. Ich habe drei Mal erlebt, dass Männer mich vergewaltigen wollten - da ich Taekwon-Do, Escrima und sonst was noch kann endete das jedes Mal mit Knochenbrüchen- aber das waren alles Deutsche.

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Es wird fürchterlich werden. Muslimische Kampfpflegeschwestern werden einem 80jährigen dementen stimmvieh die Schnabeltasse verweigern, weil er die Schahada nicht hersagen will.

Wie die dann noch in Brandenburg existierenden "Autochthonen" das Wort "lebensunwert" interpretieren werden, ist wieder eine ganz andere Frage.

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Leider wird es so kommen, wie avantgarde es im ersten Teil seines Beitrags beschreibt. Am zweiten Teil bin ich nicht interessiert, schon mangels Masse wird es aber nicht so kommen. Und wenn die Netbitch mal von wirklichen Vergewaltigern angegangen wird(was ich ihr nicht wünsche), wird sie merken, daß ihr schon wegen der Rudeltaktik der Angreifer ihr Karate nichts nützt.Und auch feministische Frauenzentren können und werden leider die Probleme der Weddinger Scherer8 bekommen.Ich finde es überhaupt erstaunlich, welche Extrempositionen der Hausherr hier als Kommentatoren vereint. Vom Liberalnationalen wie mir bis hin zu Anhängern des Sozialismus und des Feminismus scheint alles vertreten.
@schauerfeld: gegen gelegentliches Popcorn habe ich sicherlich nichts.

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Und schon muß die Notreserve hochgefahren werden http://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/a-814214.html und das bei 9 AKW, die noch am Netz sind. Ich werde es mit meinen 5 Kachelöfen im Haus auch dann noch warm haben, wenn das Frauenzentrum nur noch durch verzweifelt wirbelnde Kampfsportlerinnen beheizt wird.

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,,Ich finde es überhaupt erstaunlich, welche Extrempositionen der Hausherr hier als Kommentatoren vereint. "
Ja, deshalb macht
1. das Bloggen Spass, denn
2. bekommt man in Windeseile einen wunderschön differenzierten, quasi ,,ethnographischen" Überblick über deutsche Pluralität, resp. Pluralität in Deutschland 2012. Dass der ,,Hausherr" diese allerdings ,,vereint" möchte ich bezweifeln.
Ich schrieb gerade einen Text darüber, wie schlimm Religion sich auswirken kann, wenn sie es dem Menschen unmöglich macht, auf Offenkundiges, das ganz real vor seiner Nasenspitze passiert, zu reagieren. Wenn das Reale also nicht zur religiös vorgefaßten Meinung paßt.
Dann kamst Du hier und zeigst => öffentlich dass man dafür überhaupt keine Religion braucht. Damit hast Du meinen Text beträchtlich erweitert und ihn verbessert. Wie das mit dem geistigen Eigentum in diesem Fall ist weiß ich nicht so recht.
Denn aus Deiner Sicht ist mein Text gewiß unerwünscht.

@schauerfeld: ,,unnötig" - nein, überhaupt nicht. Das von mir oben zitierte Beispiel (,,Da komme die mit der Haschspritz unnerm Arm...") erneuert sich täglich selbst, findert Resonanz - und hat weiterhin Wahlrecht. Sich daran täglich abzuarbeiten gehört in diesem Land zur täglichen Körperpflege. Ist halt so.

Gruppenbezogene Wahnvorstellungen in der Diktion von Heitmeyer sind mit das Schlimmste, das existiert. Wenn man sie neurobiologisch ausdrücken wollte wäre es wohl unverständlich.

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Und wo kann ich Deinen Text lesen? Ich bin ja durchaus an anderen Weltbildern interessiert. Wobei ich ja feststelle, daß Typen wie Heitmeyer nie da wohnen, wo es sozial ihren Theorien nach bunt und gar nicht gefährlich ist. Und ihre Kinder auf Privatschulen gehen, wo doch die öffentliche Einheitsschule ganz toll ist, Beispiel Andrea Ypsilanti.

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@Und wenn die Netbitch mal von wirklichen Vergewaltigern angegangen wird(was ich ihr nicht wünsche), wird sie merken, daß ihr schon wegen der Rudeltaktik der Angreifer ihr Karate nichts nützt.

Aha, deutsche Vergewaltiger sind gar keine, wirkliche Vergewaltiger sind Ausländer, die wiederum treten in Rudeln auf, wie das bei wilden Tieren so ist.


Mal abgesehen davon, dass der Durchschnittsvergewaltiger nicht als Gangbanger unterwegs ist, reicht ein nasenbeinplättender Fußtritt in der Regel aus, um auch anwesende Dritte auf Distanz zu bringen. Sonderlich mutig sind solche Tüpen nämlich nicht.

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Stimmviech der Herzensdieb
"Ich werde es mit meinen 5 Kachelöfen im Haus auch dann noch warm haben, wenn das Frauenzentrum nur noch durch verzweifelt wirbelnde Kampfsportlerinnen beheizt wird."

Netbitch nicht vergewaltigt, und im Frauenhaus wird noch immer nicht gefroren – zwei Dinge, die unserem Stimmviech so richtig den Tag versauen.

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Äh... vielleicht sollte die Diskussion nur noch unter Nennung von Kosenamen weitergeführt werden? Wobei ich sagen muss, dass mir statt Herzensdieb auch Zuckerschnäuzchen gut gefallen hätte.
Euer Angorahäschen

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Vielleicht ziehen aber bald Schutzgelderpresserbanden durchs ländliche Brandenburg. Wenn erst die Kameradschaften im NPD-Umfeld verboten werden müssen die sich ja neue Betätigungsfelder und Revenuequellen besorgen. Cetere Censeo noerglerinem habet email.

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http://www.youtube.com/watch?v=z0C5KQYKyMk
Mal etwas für die popcorn Fraktion. Wahrscheinlich konnte der Gegner von Vietnam Tom auch Karate, hat ihm aber nichts genutzt.
Im Ernst: Wer als Frau glaubt, gegen wirklich kräftige Vergewaltiger mit irgendeinem Sport was ausrichten zu können, lebt im Reich der Träume. Aber vielleicht ist es ja das Selbstbewußtsein, das abschreckt.
Auf das nicht vergewaltigt werde und es in Frauenhäusern auch noch lange warm bleibt.

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,,Und wo kann ich Deinen Text lesen? Ich bin ja durchaus an anderen Weltbildern interessiert. "
Da muss ich passen, zumal mein Weltbild hier ja detailliert genug ausgebreitet ist.
Es wird ein Erlebnis geschildert, bei dem vorgefaßte religiöse Meinungen, die ein Akteur über seine konkreten Wahrnehmungen gestellt hat, schlimme Folgen hatten. Er zieht daraus den Schluss, dass Religion in einem bestimmten Kontext ganz schlimme Auswirkungen haben kann - und er ist geschrieben für Leute, die ihren Alltag mit Hilfe solcher religiös begründeten Vorab-Schablonen bewältigen.

Dass Deine Schablonen nach dem gleichen Schema funktionieren habe ich letztendlich in diesem Thread gelernt.
,,Wobei ich ja feststelle, daß Typen wie Heitmeyer nie da wohnen, wo es sozial ihren Theorien nach bunt und gar nicht gefährlich ist."
Was Heitmeyer angeht sei ehrlich: Du weißt es nicht, gießt nur Dein Weltbild aus. In meinem Fall: ich lebe und arbeite dort wo es gottlob sehr bunt ist, mittendrin.

Der Text ist für einen kleineren, deshalb geschlossenen Kreis bestimmt (zur Ausräumung evtl. Zweifel an seiner Existanz wäre ich höchstens bereit, ihn Mitlesern, die ich von PM her kenne, zu geben: nicht zum veröffentlichen, nur zur Bestätigung, dass es ihn gibt).
Der Text wird Dein Weltbild aber mit Sicherheit nicht umstimmen, weil Du es aufgeben müßtest, sobald Du seine Kernaussage akzeptierst: dass es auf die real wahrnahmbare Erfahrung vor jedem ,,Weltbild" ankommt, wenn es um Handeln geht. Welchen Aberglauben man hinterher daheim verehrt ist egal. Wir haben ja Religionsfreiheit.

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@Wer als Frau glaubt, gegen wirklich kräftige Vergewaltiger mit irgendeinem Sport was ausrichten zu können, lebt im Reich der Träume. ---- Nö, ich lebe in der Realität, habe ja dreimal derartige Angreifer plattgemacht. Wer so etwas schreibt wie Stimmviech in diesem Fall hat nicht die leiseste Ahnung von Kampfkunst. Wenn eine mittelgroße Frau einem angreifenden Mann so ins Gesicht tritt, dass sein Nasenbein zum Trümmerbruch wird ist es egal, wie kräftig dieser Mann ist, ein Tritt reicht. Und wenn ich 50 cm Teak aus der Jacke ziehe und damit herumwirble, dann hat nur eine Chance, wer auf dem gleichen Level ist oder eine Schusswaffe hat.


Zwei Finger in die Augäpfel gestoßen oder der Kuss des Drachen setzen ebenfalls den kräftigsten Mann außer Gefecht.

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Die Tritte und Schläge der ganzen Kampfkünste wirken nur unter "Laborbedingungen", also wenn der " Kampfkünstler" einen sicheren Stand hat und sein Opfer sich nicht bewegt.
Ein Clip, der das sehr gut illustriert: http://www.youtube.com/watch?v=VN6PvPCrStI
Der Karateheini setzt nicht einen einzigen wirkungsvollen Tritt oder Schlag, weil seine Schläge ohne sicheren Stand nur lasche Berührungen sind. Außerdem kenne ich persönlich Ringer. Allein der körperliche Schock des mit großer Kraft angefaßt werdens resultiert in einer Schockstarre des " Opfers". Und die Opfer, die ich da gesehen habe, waren Männer. Im Knast war ich mal an einem Arbeitsplatz mit einem Ex-Ringer , der wegen Diabetes, nun sagen wir, gelegentlich etwas gereizt war. Dem sagte so ein jungscher Karateschnösel, er würde ihm jetzt die Fresse polieren. Das erste Mal guckte er dumm, als der Ringer einen riesigen Tisch zwischen ihm und dem Möchtegern an die Wand geklatscht hat. Noch heute habe ich den Krach im Ohr, den das machte. Danach setzte der Kampfkünstler zum Schlag an, der aber abgefangen wurde. Und dann habe ich sein Quieken im Ohr, als der Ringer ihm einfach durch Preßkraft die Rippen gebrochen hat. Und nochmal: das war ein Mann, der hier lernte, daß die ganze Karatescheiße eben nix bringt. Ich wünsche Dir aber, daß Du für den Rest Deines Lebens Deine Träume pflegen kannst, denn obwohl du eine gewaltaffine Frau zu sein scheinst, stehe ich nicht auf Gewalt gegen Frauen.

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Alle drei Attacken, denen ich ausgesetzt war, spielten sich im Freien ab, auf der Straße bzw. im Park. Nein, Ringertüpen waren das nicht, aber auch keine Schmächtigen. Und der stärkste Ringer wird ablassen, wenn er zwei Finger in den Augen hat oder einen Schlag oder auch nur Fingerpress auf einen neuralgischen Punkt bekommt-die einzige Frage, die sich dann noch stellt ist die, ob er das überlebt.

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Natürlich hast Du gute Chancen gegen Gelegenheitsvergewaltiger, die Dich unterschätzen und dann bei der ersten Gegenwehr zurückweichen. Es gibt da aber auch andere Typen, die Gegenwehr erst richtig heiß macht. Und an dem Link siehst Du, daß es gar nicht so leicht ist, die Augen oder sonstige neuralgische Punkte des Gegners zu treffen. zumal dann nicht, wenn der Gegner dich mit überwältigender Kraft attackiert.
Ehrlich gesagt, wundert mich auch schon, daß Du dreimal versuchten Vergewaltigungen ausgesetzt gewesen sein willst. Das erscheint mir ungewöhnlich viel. Entweder Du läufst extrem aufreizend an ungeeigneten Orten rum oder interpretierst vielleicht als Vergewaltigung, was ich nur als plumpe Anmache ansähe. Ich weiß es nicht, aber ich zweifele, ob es derart viele Vergewaltigungsversuche gibt.

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@"daß Du dreimal versuchten Vergewaltigungen ausgesetzt gewesen sein willst."


Von "Wollen" kann da eher weniger die Rede gewesen sein. Aufreizend an zweifelhaften Orten herumlaufen stimmt schon, die Art, wie Du das da aber gerade kontextualisiert läuft implizit auf den "selbser schuld"-Vorwurf hinaus.

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Ich bin bis auf extreme Ausnahmen ein Gegner des " selber schuld" 'Vorwurfs. Eine solche Ausnahme wäre z.B. das freizügige Präsentieren in einem starkt religiösen Land, vielleicht auch scherzhaft gesagt das freizügige sich-Präsentieren auf Landsitzen der Kennedys. Und ganz bestimmt , was ich ziemlich häufig erlebt habe, das sich-präsentieren in der forensischen Psychiatrie. Von den mehreren Vergewaltigungen, die ich dort erlebt habe, waren die Damen an allen bis auf einen Vorfall selbst schuld. Wer dort, weil " ich bin 22 und brauche das für mein Lebensgefühl", mit quasi durchsichtigen Klamotten vor Leuten rumläuft, die wegen Vergewaltigung dort sind, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern und bekommt von mir nur sehr begrenztes Mitleid.

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zwischen den Extremen, also der religiösen Extremverhüllung und dem genauso extrem Exhibitionismus der westlichen Welt läge stimmviechs goldener Mittelweg. Den die Natur aber nicht beschreitet.

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Oh, da scheint ein Beitrag von jemand anderem gelöscht worden zu sein, auf den ich mich bezogen hatte.

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Dreimal versuchte Vergewaltigungen
Oh, da gibt es so manches. Ich habe da eine Frau in meinem Bekanntenkreis mit zwei vollzogenen Vergewaltigungen, die sich unabhängig voneinander ereigneten, und das ist eine durchaus wehrhafte, selbstbewusste und ausgesprochen große Frau. Ansonsten tut Stimmviech gerade alles, um einen rundum negativen Eindruck zu hinterlassen;-)

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Natürlich gibt es Frauen , die mehrfach vergewaltigt wurden und auch an allen Vergewaltigungen keine Mitschuld trugen. Wenn aber jemand regelmäßig Opfer wird, frage ich mich, was er selbst dazu beiträgt.
Wenn ich in einem gefährlichen Beruf wie der Forensikbetreuering arbeite, engen Körperkontakt zu den Jungs suche mit extrem aufreizender Kleidung: dann bin ich mitschuld an meiner eigenen Vergewaltigung und sollte mich fragen, ob ich nicht heimliche Vergewaltigungswünsche habe.

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Wenn ich Dir eine Eisenstange auf den Kopf haue, werde ich mich fragen, ob Du nicht Todeswünsche hattest.

Wenn ich eine Frau wäre, würde ich jedoch züchtig mich geben, da die Beschreibung der Welt als eine Einrichtung der forensischen Psychiatrie so schlecht nicht ist.

Was die Forschung weiß, ist: Die 70-jährige im Winter vollverhüllte und auch sonst unattraktive Oma ist exakt dem gleichen Vergewaltigungsrisiko ausgesetzt, wie das Sexy-Girlie im Sommer mit kurzem Röckchen und tiefem Ausschnitt. Vergewaltigung ist seitens des Vergewaltigers eigeninduziert. Eine externe "Aufreizung" zur Vergewaltigung gibt es gar nicht.

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Meine Erfahrung widerspricht dem. Vergewaltigt wurden in meiner Forensikzeit diejenigen unter den jungen hübschen Pflegerinnen, die engen Körperkontakt zu den Jungs suchten und sich extrem aufreizend kleideten. Bei einer zB. Konnte man täglich die Farbe ihrer Slips sehen. Die sittsam sich gebenden und sich kleidenden, obwohl teilweise auch hübsch, wurden mit einer Ausnahme nicht vergewaltigt. Die Ausnahme kam durch unorifessionelles Verhalten ihrer Kollegen drsn. Wenn ich Gefangene einschließe, sollte ich sie sorgsym zählen, sonst verbirgt sich einer im Pflegerbereich, in dem die Schwester nachts allein ist.Und auch die netbitch hätte der geschafft.

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Die Argumentationsweise kommt mir seltsam vertraut vor. Ich frage mich, ob Du, stimmviech, nicht schon mal als "Die Stimme aus dem Off" beim A-Team und den Bissigen Liberalen unterwegs warst.

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Nein.

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deine erfahrung bzw wahlweise auch nichterfahrung widerspricht so einigem was stand der wissenschaft ist.
.
die wissenschaft wurde übrigens mal erfunden, um solcherlei individueller irrlichterei etwas entgegen setzen zu können. sehr westliche erfindung das. schade das du noch in einem so vormodernen weltbild gefangen bist.

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Der Wissenschaft mißtraue ich, denn in ihr wird viel gewulfft.

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dann autismus pur
Der Wissenschaft mißtraust Du also und der sinnlichen Erfahrung auch. Damit eigentlich jedem Input. Warum gibst Du dann soviel Output? In der Hoffnung, dass Andere anders sind?
Aber genau das beklagst Du doch, zumindest, wenn dieses Andere nicht autochthon ist.
Und, heureka, jetzt habe ich es schlußendlich: Du kannst gar nicht wissen wer ,,autochthon" ist, weil Du ja keinen Input zuläßt. Keinen eigenen, da gibt es diese Leute offenbar nicht und die gräßlichen Geschichten, die Du hier berichtest, sind alle von Autochthonen, und den Berichten von Vielen hier, die mit Allochthonen keine schlechten Erfahrungen gemacht haben, nimmst Du nicht weiter ernst.

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Ich denke, die Frage von Dons Überschrift, wo denn die Blackouts hin sind, hat stimmvieh erschöpfend beantwortet.

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schön gesagt.

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In einer Ochlokratie nehme ich gern die Minderheitenposition ein.

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Oberflächenspiegelung irritiert nur
Diese ganzen halbjungen Distinktionshuber können Einem manchmal auf die Nerven gehen, sicherlich, aber das Ochlokratie zu nennen heißt doch der Lebenslüge der wirklichen Eliten (wer immer das sein mag) auf dem Leim gehen. Der Pöbel bestimmt nur das sehr laute Hintergrundgeräusch, aber nicht was wirklich passiert. Deshalb ist die Partei der Nichtwähler mit Abstand die größte und wir haben solche Politikverdrossenheit.
Und, verdammt noch mal: diese ewige Meckern gegenüber Nicht-Autochthonen - das ist doch das hohe C des Pöbels. Welche Enttäuschung bist Du doch, @stimmviech: auch nur ein Distinktionshuber.

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Piraten und Apostaten fahren besser nicht nach Saudi-Arabien http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,814479,00.html

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Dabei hat der noch nicht mal ,,Rassenschande" begangen, will sagen: das Autochthone verwässert.
Über die rein machtpolitisch begründetet Demagogie der Saudis muss man an dieser Stelle eh kein Wort verlieren bzw. wo man es muss wäre es sinnlos.

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