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Da ist zuerst mal ein wütender Schnauber, weil es manchen Gossisten jetzt gefällt, das Netz wegen seiner kritischen Haltung zu Gauck vorzuführen. Früher machten sowas die Austronazis bei Kritij an Waldheim und Haider, heute ist das der "gute Ton" von Springepresse bis Grünsponti.

Darauf einen Beitrag in der Blogbar.

Und dann habe ich noch einen grösseren Beitrag über den Grossbäckereienskandal in Bayern geschrieben, wobei ich denke, dass Müller da keine Ausnahme ist - mal abgesehen davon, dass die diversen Ministerien normalerweise schon dafür sorgen, dass keiner zu genau hinschaut. Müller war anders, dabei sind Kakerlaken gar nicht so das Problem.

Das Problem, schreibe ich in der FAZ, ist die Art der Produktion von Lebensmitteln und die Art, wie der Kostendruck aus Essen Müll macht, denn Kakerlaken, zu denen kann ich aus der Familiengeschichte beitragen.

Dienstag, 21. Februar 2012, 12:28, von donalphons | |comment

 
sowas von Zustimmung zum Blogbar Beitrag. Auch wenn mir die Gossisten jetzt nicht so aufgefallen sind, zur Hofberichterstattung besteht kein Anlass. Die letzten Äusserungen von Hr. Gauck werfen doch einige Fragen auf. Fehlt noch die spätrömische Dekadenz ...

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Ich hätte ja auch lieber den Nobbi gehabt, doch so richtig viel, was zum Rumhacken auf Gauck berechtigen würde, sehe ich momentan nicht. Oder müsste ich da evtl. nachsitzen? Danke vorab für einschlägige Hinweise.

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Es gibt ja genau zwei Strategien in den Mainstream-Medien, die Kritik an Gauck zu diffamieren.

Die erste läuft gerade auf SpOn und anderswo, wo irgendwelche Omega-Blogger sich einen abwürgen, um zu belegen, dass das Web angeblich Zitate zu Gauck aus dem Zusammenhang reißt.

Die zweite besteht darin, den Linken vorzuwerfen, sie hätten nur deshalb was gegen Gauck, weil der die Stasi verfolgt hat. Nicht etwa, weil der Mann sich bisher noch nie für Gerechtigkeit oder etwas ähnliches in der Gesellschaft eingesetzt hat.

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Kritij, okay: Kritik.
Aber was meint "Gossisten"?

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Springe(r)presse = großer Gossist

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???
Versteh' ich ganz allein den Witz nicht?

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,,Gossist" - Einer, der in der Gosse seine Heimat hat, nicht wahr?

Man könnte fast glauben die Medien hätten Geld genommen von Chomsky, um Konsens zu produzieren und ihn damit zu verifizieren. Und das gleichsam Verrückte daran ist: eine übergroße Mehrheit ist gegen Krieg und für eine Wiedergewinnung von sozialem Zusammenhalt und Kohärenz. Und jetzt kommt Einer, der das Gegenteil verkörpert (wenn man doch bloß mal genauer hinschaut!) als Mitglied der Atlantikbrücke und der Nationalstiftung (ist das etwa gelogen?) und über den behaupten alle Megaphone Deutschlands, er sei ein Präsident für ,,Alle", gewissermaßen überparteilich.

Und das passiert zum Karneval. Gottseidank, sonst müßte man glauben die Deutschen hätten sie nicht mehr alle... wo liegt denn die Narretei? Im Sachverhalt oder in der Kritik an den Kritikern?

(Ich sehe gerade hier , taz.de - Netzkommentare-zu-Gauck, und bei Feynsinn, dass ich damit nicht alleine stehe.Vielleicht ist einfach nur das Naheliegendste besonders fremd?)

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Tja, darauf muss man erst mal kommen, Gossist. Nunja.
Ob das Wort sich einbürgert? Bisher jedenfalls war's unbekannt (auch im Grimm); ich bekomme immer nur "GRossist" vorgesetzt. Naheliegend vermutete ich einen der häufigen Tippfehler des verehrten Hausherrn: Glossist? Grossist?
.
Dafür gerade was anderes gefunden:
"Alles wimmelt von Kommentaren;
an Autoren ist großer Mangel."
(Montaigne)
.

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und ich dachte immer
in meinem Österreich geht es so zu wie in einem Bananenstaat.
Aber mich wundert nichts mehr.

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Vielleicht hatte die Merkel ja doch recht. Oder Eifersucht unter IMs?

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Jetzt halten Sie aber mal die Luft an.
"Pfaffe", "IM" (????), wilde Ehe, frisst kleine Kinder. Noch was?

Bezugnahme auf Mielke im anderen Beitrag. Ich habe das Gefühl es ist gar nicht mehr so recht bekannt, wer da so flapsig in die Diskussion eingeführt wird.
H-Ü-L-F-E!

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Sagen wir es mal so: Ich habe mir in all den Jahren ein gerüttelt Mass an Skepsis angewöhnt.

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Es gibt eine auffällige Entspannung im Verhältnis zwischen Gauck und dem MfS in den letzten Jahren der DDR. Hat nichts zu sagen.

Ein Held war der Mann nie. Ich kenne die DDR-Szene der späten 80er auch aus eigener Anschauung. Gauck kam darin nicht vor.

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"...wie der Kostendruck aus Essen Müll macht"
und umgekehrt

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