Shitcanned Canadian

Es gibt Arbeitsplatzabbau in den Medien, den man nur begrüssen kann: Das Vorbild mancher Neoconazi-Blogger in Deutschland, der Kanadier Mark Steyn, kann in England seine Schmähschriften nicht mehr vom Sunday Telegraph and the Spectator abdrucken lassen. Vielleicht überlegen sich demnächst ein paar deutsche Medien, ob sie ihre Hausrassisten weiter durchfüttern wollen. Da gibt es ja durchaus Sparpotential. Wäre schön. Und die Nationalzeitung nimmt das Pack sicher.

KEINE Namensnennung bitte in den Kommentaren, danke

Dienstag, 14. März 2006, 15:28, von donalphons | |comment

 
Hmm, zur NZ. Das nennt man dann wohl Retro-Karriere.

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Oder auch den langen MArsch

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pressefreiheit heißt eben auch, dass man einen kolumnisten, dessen richtung nicht mehr zur redaktionellen linie des blattes passt, aussortiert.

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Nee, nixxon, das heißt nicht "Pressefreiheit", das heißt "Tendenzschutz", ein Scheiß, den es nur in Deutschland gibt, und der in 9.999 von 10.000 Fällen den Falschen trifft.

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Falsch...
Ich denke, mit Steyn hat es mal einen richtigen erwischt - jemanden, den niemand braucht, außer der dümmliche deutsche NeoCon-Abklatsch. Aber die können Steyn dann ja immer noch in Vers 1 als Masturbationsvorlage finden - so viel zu der "Christlichkeit" dieser Gazette...

MfG

Daniel

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okay, noergler, "pressefreiheit" war der falsche begriff. dann nenne ich es mal "unternehmerische freiheit". besser? im übrigen wurde der herr nicht von der deutschen, sondern von zwei britischen publikationen "gefeuert"...

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So ist das in der freien Marktwirtschaft - insofern wundert es mich, dass das hellbraune Pack jetzt so flennt.

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